Champions League-Finale wird riesiger Test für Massen-Überwachung

Beim Finale der UEFA Champions League ist es endgültig damit vorbei, dass einzelne Fußball-Fans ein mehr oder weniger anonymer Teil einer großen Menschenmasse sind. Die britische Polizei nutzt die Veranstaltung als einen der größten Tests von ... mehr... Sicherheit, überwachung, Kamera Bildquelle: K's Photo's (CC BY-SA 2.0) Sicherheit, überwachung, Kamera Sicherheit, überwachung, Kamera K's Photo's (CC BY-SA 2.0)

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Finde ich gut, weiter so!
 
@Xeno1987: Bsiher hat noch keine Kamera einen Verbbrecher im Augenblick seines Verbrechens daran gehindert seine Tat auch umzusetzen.

Wer nach mehr Kameraüberwachung schreit ist nach meiner Ansicht desinformiert.
 
@bLu3t0oth: Aber die Fernsehsender haben bessere Bilder vom Anschlag selbst, die sie dann in Dauerschleife zeigen können, wärend "Terrorexperten" ihre Analysen ansondern und somit wieder Angst schüren können.
 
@bLu3t0oth: Hilft dafür im Nachgang zur Aufklärung, was wiederum dazu führen kann, dass der Verbrecher nicht zu einem weiteren Mal kommt.

Allerdings ist sowas natürlich nur eingeschränkt genießbar, denn auf Schritt und Tritt wäre einem wohl unwohl, wenn der Staat alles nachverfolgen kann - wobei man sich darüber den Kopf bei Smartphone und Kartenzahlungen auch nicht unbedingt zerbricht.
 
@Tical2k: Welches größere Ereignis konnte denn mit den vorhanden Mitteln im Nachgang bisher nicht aufgeklärt werden? Bei welchem größeren Ereignis konnte der Täter bisher unerkannt entkommen?
 
@Sonix2001: Das entzieht sich meinem Kenntnisstand und ehrlich gesagt auch meinem Interessensfeld.
Kenne bislang nur so Späßchen von schlechten Kameras in Tankstellen oder ähnliches, bei dem der Täter nicht mal richtig erkennbar ist.
 
@Tical2k: Beim gewöhnlichen Taschendieb o.ä. kann das durchaus hilfreich sein.
Nach einem Terroranschlag ist mir das Kamerabild dann auch egal und da wirds dann auch eh nicht gebraucht weil Immer*hust* innerhalb von 3 Tagen der Ausweis des Attentäters nahe dem Tatort gefunden wird*denkanstoß*

Ist das Grund genug alles unter Generalverdacht zu stellen und jeden auf schritt und tritt zu überwachen? Ich denke nicht.
 
@bLu3t0oth: Zum einen hilft es mit Gesichtserkennung Personen aus der Kriminellenkartei zu bekommen (Terroraspekt), zum anderen denke ich eher an Gewaltverbrechen oder Übergriffe auf Frauen, von denen man bei so Events hört, die man so im Nachgang aufklären könnte.

Ansonsten gebe ich dir absolut Recht, dass es bei erfolgreich erledigtem Terroranschlag mit Bombe oder ähnlichem eher weniger hilfreich sein dürfte.
 
@Tical2k: Ja, der Vorteil ist mir einfach zu mager für die Totalüberwachung.
 
@Tical2k: Und du glaubst bei der Datenmenge geht das alles Just-In-Time?
 
@Tical2k: Bei den wirklich dicken Anschlägen ist es wichtig daß der Attentäter am Ende als Mehrtürer stirbt. Das ist für wirklich alle Beteiligten das mit Abstand beste... außer für die Opfer natürlich. Aber die sind bei sowas auch eigentlich nicht wirklich relevant.
 
@bLu3t0oth: Denkst du die nehmen das einfach nur auf für den Fall der Fälle? Bei solchen Events haben die Personal welches aufpasst und wenn jemand auffällig wird, kann es gut sein, dass er schon abgefangen wird, bevor er überhaupt am Zielort ankommt.
Man wird nunmal nicht erst im Augenblick des Verbrechens auffällig, sondern auch schon vorher.
 
@Wuusah: Ich empfehle dir mal dich über INDECT zu informieren ;)
Macht euch nix vor, solch System schützen uns nicht, sie dienen nur dazu uns zu überwachen.
 
Behörden hatten immer schon als Hauptaufgabe den Bürger ins Visier zu nehmen. Welchen Grund sollten Behörden sonst haben?
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