Google-Co-Gründer Sergey Brin lässt ein "massives Luftschiff" bauen

Luftschiffe kann man auch heute gelegentlich noch sehen, Versuche, diese Art der Fortbewegung in der Luft für kommerzielle Anwendungen auf breiter Basis einzusetzen, waren aber nicht von Erfolg gekrönt. Mit Google-Co-Gründer Sergey Brin scheint sich ... mehr... Google, Cyberbrille, Google Glass, Sergey Brin Bildquelle: TechWeb Google, Cyberbrille, Google Glass, Sergey Brin Google, Cyberbrille, Google Glass, Sergey Brin TechWeb

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Kirov reporting!
 
Dabei fällt mir auf, dass man die noch vor ein paar Jahren allerorten herumfliegenden Blimps mit Werbeaufdruck überhaupt nicht mehr sieht. In dem Zusammenhang: Was ist mit "massiv" gemeint? Eine starre Hülle?
 
@Zumsl: ...im Sinne von riesig.
 
@Zumsl: im Text oben sthet:
"Die Techniker sollen bereits das Metallgerüst gebaut haben, das Luftschiff soll sich dabei am klassischen Zeppelin-Design orientieren."
 
"bekanntlich gingen diese Pläne in Flammen auf" - herrlich :D
 
@GRADY: Interessantes Wortspiel, schön dass du es erkannt hast, aber wer an Bord war, fand es vermutlich weniger lustig.
 
@rallef:
Meinst du etwa nicht das derjenige Feuer und Flamme war ?!
 
@GRADY: Das würde mich auch brennend interessieren.
 
@Tjell: Ist aber auch ein heißes Thema .
 
@iPeople: Werft noch mehr Holz ins Feuer!
 
Ist einer Yacht definitiv vorzuziehen und basiert auf meiner sporadisch wiederkehrenden Fantasie vorm Schlafengehen.
 
"Die Techniker sollen bereits das Metallgerüst gebaut haben"
Weshalb die Luftschiffe vor 70 Jahren noch aus Aluminium gebaut wurden ist klar, aber warum man heutzutage nicht auf Kohlefaser setzt wäre interessant zu wissen.
 
@gutenmorgen1: Bei einem "riesigen" Luftschiff (Länge >200m?) dürfte Kohlefaser ein ziemlich teurer Spaß werden.
 
Dass die USS Macon von der Navy gebaut wurde ist nicht ganz richtig. Tatsächlich war sie eine Koproduktion von GoodYear und der deutschen Zeppelin.
Auch interessant: Die USS Macon war ein fliegender Flugzeugträger. Es konnten mehrere Propeller-Maschinen aus ihrem "Bauch" heraus starten und auch wieder aufgenommen werden.
 
Das war ja klar, der Cargolifter aus dem Innovationsland Deutschland ist ja voll in die Hose gegangen (... der Transrapid wurde verschenkt etc. pp.)
 
@Druidialkonsulvenz: Erstaunlich wie unterschiedlich Transrapidprojekte verlaufen können, einerseits bei einer Regierung in der jeder Politiker auf die Stimmungswerte für die nächsten paar Monate gucken muss und keinen Kleingärtner vor den Kopf stoßen kann um ein Infrastrukturprojekt durchzukriegen und andererseits in einem Land, in dem auf Jahre in die Zukunft geplant und Entschlüsse nach Fassung umgesetzt werden, selbst wenn zum größeren Wohl (nach Meinung der Planer) mal ein paar Leute umgesiedelt werden müssen.
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