Bericht: USA erwägen Laptop-Verbot auch auf Flügen aus Europa

Die amerikanischen Sicherheitsbehörden unter US-Präsident Trump erwägen offenbar eine Ausweitung des Laptop-Verbots auf Flügen in die USA. Bald könnten deshalb auch europäische Fluggäste davon betroffen sein. Hintergrund sind natürlich ... mehr... Flugzeug, Airbus, flug, british airways, A319 Bildquelle: British Airways Flugzeug, Airbus, flug, british airways, A319 Flugzeug, Airbus, flug, british airways, A319 British Airways

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Donald Trump will sein Land und seine Staatsbürger eben schützen. Ein Vorbild für alle! Dieses Verfahren sollte weltweit gelten.
 
@regulator: Irgendwann ist aber auch mal Schluss mit der Sicherheit oder? Wenn das Notebook im Frachtraum kaputt geht, weil es durch die Gegend geschmissen wird, kann ich ja direkt wieder nach Hause fliegen!
 
@~Chris~: Ganz pragmatisch gedacht gehören die wichtigsten Dateien auf einen USB-Stick, den man stets bei sich hat. Sollte ein solch getrennter Transport der Laptops erfolgen erwarte ich, dass die auch anders behandelt werden als gewöhnliche Gepäckstücke. Im Schadensfall muss man die Fluggesellschaft Schadenersatz leisten.
 
@regulator: Genau so?! >:-> Denn einen USB-Stick kann man Einreisenden schneller abnehmen, kontrollieren. UND klar ist doch, hat jemand Daten auf einem USB-Stick, weil sein Laptop im Frachraum lagert, müssen die Daten also wichtig sein. Aber wenn es doch wichtige Daten sind, müssen diese erst Recht kontrolliert werden. Schon zum Schutz vor Kriminellen und Terroristen. UND bei der Kontrolle der Sticks kann man ja gleich noch NSA-Software zur Spionage draufspielen. Ist doch viel einfacher und unauffäliger, als ´nen ganzen Laptop zu untersuchen oder abzunehmen.

UND Du: "...Sollte ein solch getrennter Transport der Laptops erfolgen erwarte ich, dass die auch anders behandelt werden als gewöhnliche Gepäckstücke...". ABER klar doch, die werden gründlicher durchsucht als ein Koffer mit schmutziger Wäsche!
 
@Kiebitz: Es gibt nun mal kein abstraktes Recht, in die USA reisen zu dürfen. Wenn kein US-Staatsbürger bist, bist du dort ein Gast und Gäste kann man sich aussuchen bzw. Bedingungen für ihren Besuch stellen.
 
@regulator: Das ist ja Witzig, wie einseitig du denkst! Ich benötige aber mehr als nur ein paar Daten! Allein meine Entwicklungsumgebung nimmt schon über 6GB gepackt ein. Dann noch die ganzen Sourcecodes, klar das kann man alles auf nen Stick packen und vor Ort mal eben alles neu einrichten und installieren. Ich meinte mit meinem Beitrag nicht, das ich ein paar Word Dokumente brauche.
 
@regulator: Merkel liefert die eigenen Bürger den kriminellen aus.
 
@jediknight: Würde Vorschlagen wir liefern die Kriminellen Trump aus
 
@jediknight: Von was sprichst du?
 
@regulator:
Ich hab gehört man kann die Sicherheit der Bürger noch weiter steigern, indem man alle in 1x1m große Zellen sperrt...
 
@regulator: Glaubst du die Gehirnwäsche die du von dir gibst wirklich?
 
@L_M_A_O: Ja, er glaubt es! Denn er war selbst einer Gehirnwäsche ausgesetzt!
 
@regulator: Das einzige, was er will, ist auf dicke Hose machen. Für deinesgleichen leider schon immer Vorbild genug...
 
@regulator: Paranoia hilft niemandem...
 
Eine Frage, bezieht sich das auch auf "Flüge >>aus <<den USA"?
Oder ist da die Mitnahme von Elektronische Gräte im den Passagierraum weiterhin erlaubt?
Der Guardian bezieht sich auch nur auf Flüge >in< die USA, wie ist das mit dem Rückflug?
 
@Kribs: Es geht die ganze Zeit schon um Flüge "über US Luftraum". Richtung egal. Wenn nach Mexico fliegst von der Türkei aus, fliegst du sicher durch US-Luftraum, und dann gilt das auch.
 
@Bautz: Das ist das spannende, definitiv dürften unsere Außendienstmitarbeiter Letzte Woche ihre Laptops mit in die Kabiene nehmen, bei einen Flug von New York nach Doha mit American Airlines.
Ich finde keine Einschränkungen, wenn man in den USA startet und ins Ausland fliegt.

Naja, vieleicht auch nur ein zufall?

Edit.: habs gefunden, es sind nur Flüge in die USA betroffen nicht Flüge aus den USA!

https://www.dhs.gov/news/2017/03/21/fact-sheet-aviation-security-enhancements-select-last-point-departure-airports
 
@Bautz: So ein Quatsch, wenn dann geht es nur um Flüge, die in den USA landen. Wer da wie drüberfliegt ist schnurz.
 
@Kribs: Nun! Wenn alles, was IN ! die USA kommt, höchsten Sicherheitsstandads unterliegt, kann ja IN ! den USA nichts Kriminelles / Terroristisches mehr vorhanden / gegeben sein. Folglich muß eine Kontrolle von Sachen, die AUS ! den USA kommen, nicht erfolgen. Ausserdem will man doch NSA und Co. die Arbeit nicht unnötig erschweren und deren Teile untersucen.

Es geht doch bei Trump und Co nur darum, alles, was von Aussen kommt, zu verdammen und zu errschweren. Denn "America first!!!".
 
Ich möchte gerne mal in die USA reisen aber wenn ich bei der Einreise behandelt werde wie ein Schwerverbrecher gebe ich mein Geld eben auf Reisen in andere Länder aus.
 
@W!npast: Also ich wurde da noch nie wie ein Schwerverbrecher behandelt.
Beim Grenzwächter antraben, Pass abgeben, Fingerabdruck geben und in die Kamera lächeln, ab und zu 1-2 fragen beantworten und dann ist der ganze spuck auch schon vorbei.

In China oder anderen "Drittstaaten" ist das ganze noch mühsamer (z.T. noch vorrangig ein Visum beantragen und zur Botschaft bringen) oder eben genau gleich.
 
@Edelasos: Ironie Tags vergessen?
 
@kkp2321: Nope. Wie gesagt... muss man alles auch in vielen anderen Ländern.
 
@Edelasos: Und was macht diese vielen anderen Länder zum Positivbeispiel?
 
@kkp2321: Möchte nicht gross diskutieren. Siehe meinen kommentar unten. :)
 
@Edelasos: Ich rede nicht über A-Löcher die ihren Frust an anderen aulassen.
"Pass abgeben, Fingerabdruck geben und in die Kamera lächeln" - das ist behandelt, wie ein Verbrecher.
 
@kkp2321: Dann hoffe ich, das bald kein Asiate mehr nach Europa in die Ferien kommt.
Viel glück eurer tourismusindustrie.

PS: Wenn du als Europäer nach Australien reist, dann darfst du z.B. in Amsterdam vor dem einsteigen in die Kamera lächeln.
 
@kkp2321: Ich meinte den Kommentar an W!npast
 
@Edelasos: @Edelasos: "Pass abgeben, Fingerabdruck geben und in die Kamera lächeln..."

Klingen wie die ersten fünf Minuten im Knast.

Dazu kommt, was passiert mit meinen Daten? Wo werden die wie lange gespeichert, wer hat zugriff darauf usw. usf.
Und grade bei den USA. Da sollte man bei der Einreise einfach sagen "Die CIA, NSA und wie eure ganzen Überwachungsvereine heißen haben doch bereits alle Daten von der EU als Freundschaftsdienst erhalten."
 
@W!npast: Ach wie soll man eich Amihasser nur ernst nehmen...Chinesen machen genau das selbe wenn sie in die ach so tollerante EU Reisen wollen... http://localservices.globalblue.com/de_de/local-news/visa-richtlinien-beeinflussen-das-chinesische-reiseverhalten/

Es ist sogar noch mühsamer für die in die USA zu reisen als für uns Europäer in die USA.

Aber eben... hauptsache US Bashing obwohl man null ahnung hat.
 
@Edelasos: Die Chinesen sind aber nicht unser militärischer Verbündeter und tun weiter auch nicht so als seien sie unsere "Freunde".

Ganz wichtig auch, die Chinesen haben nie behauptet für Freiheit, Demokratie usw. einzustehen. Die Amis schon.
 
@Edelasos: Also wenn ich mich an die Fragen von dem Sicherheitstypen bei der Einreise in die USA erinnere, kam mir das schon vor, als behandele er einen wie ein Schwerverbrecher.
 
@dodnet: Ich war 7 mal in den Staaten und nur 2 mal musste ich fragen beantworten... Aber sei doch ehrlich... Alöcher die dich schickanieren wollen gibts z. B. auch bei der deutschen Behörde/Polizei oder nicht? ;)
 
@W!npast:
Mach das, du verpasst absolut nichts wenn du um die USA einen großen Bogen machst.
Ich kann auf diesen (speziellen) Teil den Kontinents sehr gut verzichten.
 
@Dr. MaRV: Ich geh mal davon aus, das der Nachfolger das ganze vtl. nochmal überdenken wird. Falls nicht. Die wichtigen Sachen hab ich gesehen ;) und meine Freundin will nicht wirklich hin. Hab also noch ne Weile zeit bevor ich wieder hin muss =)
 
Was die "Experten" da erzählen, von wegen "im Frachtraum ist das genauso gefährlich wie in der Kabine" ist doch hanebüchener Unsinn. Es existieren bereits seit mehreren Jahren spezielle Container für den Frachtraum, die entsprechend verstärkt und damit allemal um einiges sicherer sind als die "nackte" Kabine mit ihrer dünnen Außenhaut. Wenn man nun die eingesammelten Mobilgeräte in solch ein Ding verfrachtet, fliegt es sich definitiv schon mal sicherer. So schwierig kann das nicht sein.
 
@DON666:
Dieses "so schwierig kann das nicht sein" kommt meistens von Leuten, die die Schwierigkeit gar nicht einschätzen können....
 
@GRADY: Lass mich mal überlegen: Ich habe ein Flugzeug mit einem Frachtraum. Ich habe Frachtcontainer, die von den Abmaßen her genau auf diesen Frachtraum zugeschnitten und auch noch explosionsgesichert sind. Ich habe die eingesammelten Spielzeuge der zahlenden Kunden.

Das alles sinnvoll miteinander zu kombinieren, ist in der Tat kein Hexenwerk.
 
@DON666:
Als ob das alle Faktoren wären die da reinspielen ...

EDITH:
Bevor hier noch die Frage aufkommt:
Hier nur mal drei weitere:
-Kosten/Nutzen(Im Sinne von höheres Gewicht zu gewonnener Sicherheit)
-Verfügbarkeit der Container
-Geschwindkeit, bei der Verladung
 
@GRADY: Was du da aufzählst, ist reiner Kohlekram. Wenn man's wirklich sicherer haben will, dürfen die paar Kröten das nicht das Ausschlaggebende sein (außer vielleicht bei RyanAir und anderen Discountern).
 
@DON666: Kohlekram ist was du aufzählst, wie oft fliegst du denn in der Woche?
Ich mache 2-4 Flüge pro Woche und in Zeiten wo mit derart spitzer Feder gerechnet wird, dass der Wassertank der Bordlatrine nur halb gefüllt wird, weil kosten für Wasser, Entsorgung und der Mehrverbrauch bei vollem Wassertank eingespart werden (müssen), nutzt auch keiner einen verstärkten Frachtcontainer der den Verbrauch und das Gewicht nochmal in die Höhe treibt. Was an Ladungskapazität mit Passagiergepäck nicht ausgeschöpft wird, wird mit regulärer Fracht wie etwa Postsendungen aufgefüllt.

Kosten/Nutzen? Ein Passagier ist nicht mehr als ein Gegenstand, versichert mit einer Summe X, wie oft kommt es zu abstürzen? Es rechnet sich nicht für die Airlines, es ist billiger und effizienter das "eine Mal" zu zahlen, statt die Marge jeden Flug aufgrund von Vorsorge zu schmälern.
 
@Dr. MaRV: Das ist mir schon alles klar. Mir ging es ja lediglich darum, dass die "Hürden" wirklich rein materieller Natur sind. Technisch gesehen ist das alles wirklich kein allzu großes Problem, wenn wir mal davon ausgehen, dass heutzutage keiner mehr einfach so einen Bombenkoffer mit einer wirklich "fetten" Bombe mit an Bord nehmen kann, sondern sich halt auf max. Notebookgröße beschränken muss.
 
@DON666:
Wir können auch alle Fußgänger mit messerstichsicheren Westen ausstatten, die Erfolgsquote dadurch Tote und Verletzte zuverhindern wäre deutlich höher, insbesondere da wir ja nicht über "Kohlekram" reden müssen...
 
@GRADY: Du, mir persönlich soll das im Prinzip scheißegal sein. Wenn die Airlines sich durch ihre Dumpingpreispolitik selbst in eine Situation manövriert haben, die kein Gramm mehr an Gewicht zulässt, ohne dass die gleich am Hungertuch nagen müssen, dann soll das wohl so sein. Und wenn Leute wie du das für vollkommen normal und korrekt und nicht kritikwürdig halten, dann soll wohl auch das so sein, meinetwegen.
 
@DON666:
Die Kosten stehen im keinen Verhältnis zur gewonnenen Sicherheit, das wollte ich aussagen!
 
@DON666: Diese Container sind A: keine Pflicht, und B: wiegen sie mehr als herkömmliche. Darum wird immer öfter darauf verzichtet bei dem steigenen Kostendruck.
 
Besteht da überhaupt irgendeine konkrete, diesbezügliche Gefährdungslage? Wenn es mir gelingt, Sprengstoff hinreichend versteckt in irgendetwas unterzubringen, brauche ich dazu unbedingt und ausschließlich ein Laptop (oder vergleichbare Geräte)? Wenn das gelänge, reicht auch der Stiefelabsatz. Yeeha.
 
Wenn die Fluggesellschaften die seit Jahren von verschiedenen Flugsicherheitsbehörden empfohlenen Sicherheitscontainern oder Verstärkten Frachträumen umgesetzt hätten, dann würde diese Maßnahme tatsächlich Sinn machen. Ein Sprengstoff in der Größe eines Lithium-Ionen-Akkus im Frachtraum, würde aber die meisten Flugzeuge vermutlich zum Absturz bringen, wie auch einige Tests mit Maschinen des Typs Airbus A380 oder Boeing 787 gezeigt haben.
 
Völlig zu Recht.
 
Am besten steckt man die Leute gleich in Zwangsjacken und baut Einzelzellen um die Sitze herum, damit bloß keiner auf die Idee kommt andere Fluggäste zu verletzen. Natürlich alles für die Sicherheit!
Also so langsam wirds doch lächerlich. Wenn die Leute wirklich so ne Paranoia schieben, sollen sie sich halt nicht in ein Flugzeug setzen. Die Sicherheitskontrollen halte ich zwar schon für streng genug, aber dann soll man doch eher die Kontrollen vor Flugantritt verschärfen statt die Flugbedingungen so zu kastrieren.
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