Office: Insider-Preview im Slow Ring bringt neue Funktionen mit sich

Microsoft stellt seit einiger Zeit, ähnlich wie für das Betriebssystem Windows 10 an sich auch, regelmäßig Vorschau-Versionen seiner Office-Produkte zur Verfügung, die Insider herunterladen können. Nun ist eine neue Aktualisierung im sogenannten ... mehr... Office, Microsoft Office, Office 16, Office 2015, Office 16 Technical Preview Office, Microsoft Office, Office 16, Office 16 Technical Preview Office, Microsoft Office, Office 16, Office 16 Technical Preview

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Passieren die Vorschläge denn Lokal, oder wird dafür der gesamte Text zu Microsoft geschickt?
 
>>In den vier Office-Anwendungen Word, Excel, PowerPoint und Outlook kann der Nutzer nun ganz einfach und ohne größeren Aufwand kürzlich verwendete Links zu Webseiten oder Cloud-Dateien einbinden.<<

Das ist auch wahnsinnig wichtig.

Viel wichtiger wäre meiner Meinung nach, dass man in Word endlich größere Dokumente bearbeiten kann ohne selbst auf aktueller Intel-Core-i7-Desktop-Hardware Performance-Probleme zu bekommen und ohne Angst haben zu müssen, dass plötzliche irgendwelche Formatierungen im Dokument kaputtgehen oder auf einmal das ganze Dokument nicht mehr mit Word zu öffnen ist. Microsoft bekommt diese Grundlagen seit Jahrzehnten nicht in den Griff und bastelt stattdessen an neuen Funktionen, die bestenfalls als nettes Gimmick zu bezeichnen sind. Ganz toll.

Mit den Links wird Microsoft dann vermutlich so verfahren wie mit denen unter Skype:

https://www.heise.de/security/meldung/Vorsicht-beim-Skypen-Microsoft-liest-mit-1857620.html

D. h. Microsoft sucht die https-Links mit Login-Credentials der Kunden heraus und fährt später Replay-Attacken auf die von den Kunden besuchten Server mit dessen Login- bzw. Session-Daten. Jeder Privatmann fände sich nach so Replay-Attacke gegen einen fremden Server vor dem Richter wieder. Wenn Microsoft das selbe tut, gehen sie hingegen offenbar völlig straffrei aus. Vor dem Gesetz sind alle gleich und manche Konzerne eben noch gleicher.

>>Ein neues Editor-Fenster schlägt dem Nutzer alternative Wörter oder Ausdrücke vor, wenn der selbst geschriebene Satz grammatikalisch falsch ist oder eine andere Bezeichnung besser in den aktuellen Kontext passt.<<

Woher soll Word wissen, was ich schreiben oder wie ich einen Satz gestalten möchte möchte? Schon handschriftlich geschriebene Wörter zu erraten klappt mit der Datenbank/dem Wörterbuch zur Handschrifterkennung seit mehr als einem Jahrzehnt auf Windows nicht zuverlässig, daher ist es nicht sehr wahrscheinlich, dass Wort vorhersagen kann, was ich schreiben möchte. Also wieder eine vermutlich standardmäßig nach der Installation aktivierte und damit nervende Automatik mehr, die man abschalten muss um halbwegs in Ruhe seinen Text formulieren zu können.

Allerdings freue ich mich schon auf die Texte von Leuten die keinen Text formulieren können und dann in Zukunft glauben, sie würden andere Menschen über diese Tatsache hinwegtäuschen können, indem sie auf diese Automatik in Word vertrauen. Das wird sicher lustig.

>>Ab sofort stehen mehr Optionen zur Verfügung, um die standardmäßige Pivot-Tabelle zu personalisieren.<<

Pivot-Tabellen sind SQL Funktionalitäten für Anfänger die keinerlei Plan von SQL haben. Für so etwas nutze ich lieber gleich SQL, da habe ich ein ganzes Universum mehr an Möglichkeiten.
 
Wäre mal was wenn Outlook für Windows auch endlich imap xlist, mit Gemeinsamem Posteingang (Einzel unten und oben "allinOne" erhalten würde, auf dem Mac ist diese Funktion ja schon vorhanden!
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