Sympathieträger unter sich: Springer-Verlag steigt bei Uber ein

Der Springer-Verlag ist vor allem für seine Medien wie Bild und Die Welt bekannt, das Unternehmen hat sich aber zuletzt immer wieder an Startups und anderen digitalen Anbietern beteiligt. Nun kommt eine weitere Investition dazu und die ist ziemlich ... mehr... Hauptquartier, Headquarter, Axel Springer, hq, Friede Springer Bildquelle: Daniel Biskup / axelspringer.de Hauptquartier, Headquarter, Axel Springer, hq, Friede Springer Hauptquartier, Headquarter, Axel Springer, hq, Friede Springer Daniel Biskup / axelspringer.de

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Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert!
 
Gleich und gleich gesellt sich gern.
 
@DerTigga: Pest trifft auf Cholera.
 
Sehr coole Überschrift :D
 
@GRADY: finde ich auch. Schon als ich die Meldung bei Heise las, überraschte es mich nicht, dass Springer sich an so einer zutiefst unsozialen Bude wie Uber beteiligt.
 
@Drachen:
Der Wind weht ja nicht von ungefähr, jetzt wo der Diekmann Berater bei Uber ist
 
@GRADY: Na da passt er hin.
 
@GRADY: stimmt, der spielt ja auch noch mit bei denen. Wie oben schon der Tigga schrieb: Gleich und gleich gesellt sich gern.
 
Klar Springer. Die ekeln sich doch vor nix.
Hatte schon seinen Grund warum der gute alte Stauss die schon in den 60ern auf den Kopf gestellt hat.
 
Die Investition ist doch rein nur um den eigenen Wert zu steigern. Wenn Uber in ein paar jahren in Europa etabliert ist und milliarden macht, hat dann auch der Axel Springer Verlag was davon.
 
@Ludacris: Meinst du wirklich, die kriegen noch irgendwann die Kurve? Ich mein, der Reiz des Neuen ist verpufft, das Image im Eimer, also so wirklich glaube ich nicht, dass "Uber" mit "die Zukunft" gleichzusetzen ist. Ich vermute, dass der Axel Springer-Verlag (nicht der Springer-Verlag, der publiziert Wissenschaftsliteratur!) da eher in eine Luftnummer investiert haben könnte.
 
Ich sehe hier ganz klar eine "Interessensgemeinschaft" Uber / Springer! Springer erhofft sich durch die Beteiligung zusätzliche Einnahmen auch in der Zukunft. UND Springer kann Uber helfen, das angekratzte Image wieder aufzupolieren. Mit der ganzen Macht des Springerkonzerns wird dann Uber hochgejubelt, Fehler ignoriert, Kritiker platt gemacht. Und so hat Uber auch was davon, und nicht nur zusätzliches Geld. Und Springer dann natürlich auch wieder! "Ideale" Verbindung also!
 
Was hat das mit 'WINFUTURE.DE' zu tun ???
Winfuture kann das Polemisieren nicht lassen.
 
Wundert mich nicht dass der Springer-Verlag keine Probleme hat mit den Preisdrückern (auf Kosten der Beschäftigten) zu paktieren. Als nämlich das Briefmonopol fiel wollte die Axel Springer AG auch groß in die Briefzustellung einsteigen. Dass das dann doch nicht so wie vorgestellt klappte lag an der Einführung eines Mindestlohnes für Briefzusteller. Die Axel Springer AG hatte ursprünglich mit "Hungerlöhnen" kalkuliert. Soviel zum "Kämpfer für die kleinen Leute".
 
@noComment: Es könnte also womöglich so kommen, das demnächst 1 oder 2 mal in 14 Tagen in den "neuen" Volks-Taxis kostenlose Volks-Zeitungen (mit wichtiger Volks-Werbung) für die kleinen Leute ausliegen ? *fg
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