Bericht deckt "bestehende massive Bundestags IT-Probleme" auf

Vor genau zwei Jahren war der Deutsche Bundestag einem massiven Hacker-Angriff ausgesetzt. Damals hatten unbekannte Angreifer die Arbeit der Parlamentarier behindert, da die zuständigen IT-Experten des Bundesamtes für Sicherheit in der ... mehr... Politik, Berlin, Bundestag, Bund, Reichstagsgebäude Bildquelle: NJD Politik, Berlin, Bundestag, Bund, Reichstagsgebäude Politik, Berlin, Bundestag, Bund, Reichstagsgebäude NJD

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"Niemand hat die Absicht, eine Mauer (Firewall) zu bauen..." ;-)
 
Wahrscheinlich selbst schuld, wenn man mal beobachtet, wie unsere Abgeordneten da alle auf Pornoseiten surfen, anstatt was für ihre Kohle zu tun.
 
Naja, wie auch schon 2015 bleibt für mich aber nach wie vor eine entscheidende Frage nach "falls Hacker interne Kommunikation abfangen und ver­öffent­lichen", auch Herr Notz von den Grünen und andere äußerten sich so. Wenn es Befürchtungen gibt, dass irgendwelche Kommunikation innerhalb des Bundestages, oder interne Kommunikation der Fraktionen, bei z.B. Wikileaks auftauchen könnte und das dadurch Wahlen erheblich beeinflusst werden, haben wir dann nicht an ganz anderer Stelle ein weit größeres Problem als diese Hackerangriffe?
 
IT-Probleme sind das geringste Problem des Bundestags; das größte Problem ist das gewaltige Kompetenz-Problem! Wobei sich das natürlich um so schwerer verbergen lässt, um so löchriger die interne Kommunikation.
 
Wenn Hacker interne Kommunikation abfangen ist das auch im Interesse Deutschlands, dass die Hacker dies auch veröffentlicht wird. Wenn die Wahlen dadurch beeinflusst werden, dann war die Veröffentlichung umso wichtiger.
Wenn die Medien sich wieder unlogisch verhalten und dem Inhalt der abgefangenen Kommunikation zu wenig Aufmerksamkeit widmen, kann man davon ausgehen, dass wir keine freie Medien haben umso wichtiger sind dann die Hacker. Dann werden die Hacker die Lücke füllen, welche unsere Medien hinterlassen haben, dann wissen wir wem wir noch glauben können, Politik und Medien in dem Fall bestimmt nicht, den dies ist dann dieselbe Einheit.
 
@yournightmare: die medien verhalten sich niemals unlogisch...sie folgen immer ihren interessen...und ganz natürlich sind das die interessen ihrer besitzer...in de zb einiger weniger medienmogule und nicht zu vergessen: der spd...freie presse ist nur ein mythos...sowas widerspricht allen gesetzen des kapitalismus und natürlich jeder diktatur...
 
@Rulf: Ich meine unlogisch unter der Annahme, dass die Medien frei sind und Ihnen vom System vorgegebene Funktion erfüllen, wozu Kontrolle der Regierung gehört und uns über relevante Vorgänge zu informieren.

Wenn eine Hackergruppe genau diese Aufgabe erfüllt, was hätten eigentlich die Medien erfüllen müssen und die Medien versuchen die Entdeckungen der Hackergruppe zu verschleiern, wie das im US-Wahlkampf der Fall war, dann stimmt irgendwas mit meiner Annahme nicht. Deren Verhalten ist dann unlogisch bzw. die Annahmen sind falsch. Ich gehe auch eher davon aus, dass nicht die Medien sich irrational verhalten, sondern meine Annahmen über die Medien falsch sind.
 
da die bundestagssverwaltung streng auf marktübliche kommerzielle produkte sprich microsoft setzt, wundert mich das in keinster weise...vielleicht wäre es sogar klüger die it direkt von der nsa verwalten zu lassen...dann spart man sich unnötige umwege und kann die spionage nicht mehr den russen unterschieben...das wäre gut für alle seiten...
 
@Rulf: blödsinn, Microsoft kann sicher betrieben werden wie viele andere Betriebssysteme. Die Admins müssen halt kompetent sein.
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