Chaos um Ubuntu: Shuttleworth wird wieder Chef von Canonical

Im Hause der Macher der Linux-Distribution Ubuntu geht es derzeit hoch her. Nachdem man sich kürzlich von seinen Bemühungen verabschiedete, Ubuntu auch auf Smartphones und Tablets zum Laufen zu bekommen, nimmt nun Canonicals Firmenchefin Jane Silber ... mehr... Ubuntu Linux, Canonical, Shuttleworth, Mark Shuttleworth Bildquelle: Internet! Ubuntu Linux, Canonical, Shuttleworth, Mark Shuttleworth Ubuntu Linux, Canonical, Shuttleworth, Mark Shuttleworth Internet!

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Ich kann verstehen das Shuttleworth sauer ist auf den ganzen überzogenen Hass der einem da entgegen kommt. Diese "Hater" hatten zwar recht, dass Unity nicht richtig funktioniert hat und nur noch verschlimmessert wurde. Aber der Ton macht die Musik. Das verstehen die Leute einfach nicht mehr.

Ich finde generell den Umgang miteinander im Internet immer fürchterlicher. Vor ein paar Tagen waren bei Blizzard die Login-Server für 2 Stunden ausgefallen. Ich habe aus Interesse auf Twitter mitgelesen wie die Leute auf den offiziellen Support Account reagiert haben. Angefangen von Morddrohungen, Beschimpfungen, Nazi-Parolen, ... . All das nur weil ein Login-Server mal kurz down war. Wenn ich das auf jahrelanges Ubuntu-Management umrechne, kann ich echt verstehen warum der etwas sauer ist.
 
@Sam Fisher: Ich muss aber dazu doch noch eines anmerken... Die Kommunikation der Firmen bei solchen ABgängen ist mir durchaus suspekt und uniform... und mal ernsthaft, wer irgendwie in solche Vorgänge als was auch immer verstrickt war.. Mitarbeiter, Freelancer oder ähnliches.. der weiss dass das alles was geredet wird nur Lendenschurze sind... da will der alte Vorstand dem Neuen nicht wehtun, denn die Kämpfe wurden viel viel früher ausgetragen.... und ich schätze mal in mindestens 90% der Fälle..

Die Fälle in der die arme kranke Frau oder der arme kranke Mann eines CEO eine Niere braucht oder ähnliches sind verschwindend gering... Lesen kann man dann aber solche Floskeln wie gemeinsame ENtscheidung, grosser EInstimmigkeit... Verdienste persönliche neue Herausforderung... usw.

Irgendwann nach dem 1000ten Artikel über 'die angebliche Geheimsprache' ist die auch überhaupt nicht mehr geheim sondern ein Einkommensmodell... wie die Benimmreglen bei Weihnachtsfeiern..

und ewig grüsst das Murmel...

Fast keiner der hier 'Erfahrung' hat und einen Quotienten ob I oder E, oberhalb von 'Badewannenstöpsel', glaubt diesen PR Unsinn... t
Auch mit den Hatern ( und ich meine die Echten) sollte man als CEO inzwischen umzugehen gelernt haben ...

Man will ja unbedingt alles Mögliche und Unmögliche in die Öffentlichkeit bringen
 
@Sam Fisher: Zitat: "Diese "Hater" hatten zwar recht, dass Unity nicht richtig funktioniert hat..:"

Ich versteh um alles in der Welt das negative Gerede um Unity nicht! Ok er ist stark an MacOS angelehnt aber ich benutzte ihn lange neben KDE und Gnome und fand daran nie was schlechtes, weder an Bedienung noch an Stabilität! Plasma 5 ist dagegen eine Katastrophe.

Genauso die Alleingänge von Ubuntu. Wenn ich mein Geld wo reinstecke, um eine benutzerfreundliche Linuxdistri für alle zu kreieren, dann hab ich auch kein Bock ständig rumzudiskutieren wie etwas umgesetzt wird. Ich arbeite selbst in einer Firma wo es weder Standards noch Leitfäden noch Richtlinien gibt, das Ergebnis ist pures Chaos und Probleme.

Ich wünsche Mark alles Gute und viel Glück und dass er den Glauben an Ubuntu nicht verliert. Ohne Ubuntu hätte ich mich entweder mit CentOS zufrieden geben müssen oder ganz auf Linux verzichtet da ich mit den anderen Distris nie glücklich geworden bin.
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