Streaming hat der Musikindustrie den Hintern gerettet - und wie

Lange Zeit waren Erfolgsnachrichten für die Musikindustrie eine Seltenheit, doch in den vergangenen Jahren geht es wieder aufwärts. Im Vorjahr konnte man in den USA die Umsätze um gleich 11,4 Prozent verbessern, das ist das größte prozentuelle Plus ... mehr... Streaming, Musik, Interface, Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal, musikstreaming, Musikdienst Streaming, Musik, Interface, Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal, musikstreaming, Musikdienst Streaming, Musik, Interface, Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal, musikstreaming, Musikdienst

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Umsatz schön und gut, nur leider sagt das leider nichts darüber aus, ob es einem Unternehmen (oder Branche) gut geht oder nicht. Ich kann mich auch in die Innenstadt stellen und 50 Euro Scheine für 5 Euro verkaufen. Da mache ich einen riesen Umsatz, nur leider bin ich relativ bald dann pleite.
 
@Brotboy: Snapchat ist mit einem Umsatz von 400 Millionen und einem Verlust von 300 Millionen mehr Wert als die Bank von Amerika, Bayer, oder VW auf dem Aktienmarkt. Fragt also bitte nicht nach Sinn oder Unsinn auf dem Kapitalmarkt! Ein Volkswirt kann da eigentlich nur noch den Kopf schütteln.
 
@LivingLegend: Macht der Volkswirt aber nicht, weil er weiß, wie Börse funktioniert.
 
@LivingLegend:
Facebook&Google machten auch lange Zeit keine Gewinne, heute hingegen sind es Millarden. Wenn man zu schnell Gewinne macht, dauert es ewig bis man "groß" wird, einer der Hauptursachen warum in Deutschland sogut wie keine Einhörner entstehen...
 
@GRADY: Der einzige Mehrwert den man als Unternehmer aus Snapchat herausholen kann neben Werbung wäre wohl das reine Erpressungspotential wenn die ganzen Penisbilder doch nicht gelöscht wären und auf einmal wieder auftauchten ;). Dann käm selbst ich auf 30 Milliarden!
 
@LivingLegend: Wen interessieren Penisbilder? Die FSK-Bilder der weiblichen Nutzer sind die mit Erpressungspotenzial.
 
@Brotboy: naja aber ich kann mir nicht vorstellen das die infrastruktur die für das streaming benötigt wird teurer ist als die herstellung, transport und lagerkosten die bei den physischen Datenträgern anfällt.
 
@DNFrozen: Dem gegenüber stehen aber exorbitant geringere Einnahmen.
 
@iPeople: naja im ersten absatz steht das du dich irrst "Im Vorjahr konnte man in den USA die Umsätze um gleich 11,4 Prozent verbessern, das ist das größte prozentuelle Plus seit 1998"
 
@DNFrozen: Und um wieviel stiegen die Ausgaben ?
 
@iPeople: das geht aus dem artikel nicht hervor. allerdings sehe ich keinen Hinweis darauf das die Ausgaben deutlich gestiegen sind.
die Kosten für IT infrastruckturen steigen normalerweise nicht proportional zur anzahl der kunden/nutzer.
die Annahme das die kosten gering sind war doch mein erster Komentar...
 
@DNFrozen: Siehste. Und durch Reiben Deiner Glaskugel bekommen wir da auch keine Berechnungsgrundlage. Solange solche Artikel nur die Einnahmen (Umsatz) aufzeigen, ohne Ausgaben gegenzuzeichnen (also explizit den Gewinn ausweisen), ist es unsinnig. Schlüsse zu ziehen. Ich wette, Dein Einkommen ist seit 1990 auch gestiegen, aber ist deine Kaufkraft in gleiten Maße gestiegen ?
 
@DNFrozen: Im Übrigens gehört zu den Ausgaben mehr als das Betreiben der Infrastruktur. Um etwas auf CD pressen oder eine MP3 Abspielen zu können, passiert im Vorfeld schon so einiges.
 
@iPeople: ich hatte nie den anspruch mit meinem komentar eine konkrete berechnungsgrundlage zu bieten. ich habe dir nur gesagt das deine Aussage "Dem gegenüber stehen aber exorbitant geringere Einnahmen." nachweislich falsch ist.
und einkommen und kaufkraft waren 1990 bei 0 deswegen ist ein faktor der die steigerung angibt nicht existent.
 
@DNFrozen: Die Einnahmen aus Streaming sind nachweislich exorbitant geringer, das kannst du nicht bestreiten, da es dazu bereits Zahlen gibt und gab.
Dann setz für 1990 ein anderes Datum ein, du weißt genau, was damit gemeint ist.
 
@iPeople: was verursacht den beim streaming höhere kosten als bei physischen datenträger ausßer der IT infrastruktur? Offenbar hast du dazu ja einiges zu sagen
 
@DNFrozen: Ich habe nicht Streaming und physikalische Datenträger bringen den Kosten gegenübergestellt, sondern von allgemeinen Kostensteigerungen gesprochen.
 
@iPeople: " Die Einnahmen aus Streaming sind nachweislich exorbitant geringer, das kannst du nicht bestreiten"
streaming hat einen Umsatz von 51,4% vom gesammten umsatz gehabt.
entweder lebst du in deiner eigenen welt oder du drückst dich falsch aus
 
@DNFrozen: Ist es wirklich so schwer ? Eine CD velangt dem Kunden (zB) 14,99 Euro ab. Mit einem Spotify-Abo kann der Kunde für den selben Preis bzw. geringer den gesamten verfügbaren Katalog hören. Die Rechteinhaber bekommen erst ab einer bestimmten Häufigkeit des Anhörens nennenswerte Beträge (darüber gab es diverse Berichte).
Das pressen einer CD kostet in größeren Mengen übrigens kaum 2 Euro. Was aber bleibt an kosten ist das Produzieren.
 
@iPeople: und am ende zählt wie viel geld INSGESAMMT eingenommen wurde und dieser Betrag ist in einem jahr durch streaming um ~11% gestiegen.
wenn jetzt gleichzeitig die Ausgaben nicht steigen macht die Musikindustrie 11% gewinn mehr.
die Kosten für das Produzieren der Musik sind unabhängig vom vertriebsweg und sind deswegen beim vergleich streaming/CD-verkäufe nicht relevant.

Es steht also weiterhin IT infrastrucktur von streaming gegen
-produzieren von CD rohlingen
-pressen zu CDs
-Transport
-lagerung
und dabei ständig das risiko das es keine käufer für die hergestellte ware gibt und man auf diesen kosten sitzenbleibt
 
Der Musikindustrie geht's gut, den Streaming-Anbietern geht's eher mittelprächtig, da kaum Gewinne Abfällen (zB Spotify). Da stimmt was also nicht.
Der Kunde zahlt brav jeden Mobat seine "Grundgebühr", die für die Industrie sichere Einnahmen darstellen.
Was will ich mit Millionen von Songs? Ich will "meine" Songs...und die als gekauft.
Werde beim Leben nicht verstehen, wieso man sich auf eine Mietsache einlassen kann. Das ist wie Ratenzahlung, nur das am Ende die Songs einen doch nicht "gehören".
 
@wingrill9: also ich habe 2012 meine mp3-Sammlung in den Keller verbannt und es noch keinen Tag bereut, ganz im Gegenteil. Welchen praktischen Unterschied gibt es denn zwischen Mieten und Kaufen im Alltag? Das ist schon ein fast esoterisches Argument, dass man die Musik lieber besitzt. Als ob man in 20 Jahren sein Lieblingsalbum noch als mp3 anhören wollen würde ^^ - viel elementarer ist es, so empfinde ich es zumindest, die Namen seiner Musik zu bewahren. Wenn ich weiß, wie ein richtig gutes Lied heißt, dann werde ich das in vielen Jahren noch hören können, in welcher Form und mit welchem Tool auch immer.
 
@bronko2000: Lieblingsmusik bleibt Lieblingsmusik. Und damit meine ich nicht den Mainstreamsch... mit dem man überflutet wird und einem aus den Ohren hängt. Sprich: Ich höre natürlich auch Musik von vor 20 Jahren im Mix mit neuen. Früher auf Kassette :-), später auf CD, dann als Download. Was spricht dagegen, seine Sammlung ohne monatliche Folgekosten aufzubauen?
 
@wingrill9: Spotify ist doch selber schuld. Die ganze Free-User konsumieren ohne zu zahlen. Lizenzkosten fallen dennoch an. Finde den Fehler.
 
@iPeople: Die Konsumieren 10h, und danach nichts mehr. Und Werbung kommt auch! Im übrigen werden ja viele Free-User vollzahler. Bei mir so geschehen, bei anderen auch! Wenn die nicht Free-Use hätten, wärens mit Sicherheit wesentlich weniger zahlende Nutzer!
 
@LivingLegend: Ganz bestimmt ist das so.
 
@wingrill9: Wenn ich eine Flat für Videospiele kaufen könnte hätte ich keinen Datenträger mehr im Haus. Ich höre soviel verschiedene Musik, da wäre kaufen teurer.
 
@Knerd: nun, ab einem bestimmten Punkt kehrt sich das bestimmt um. Denn im monatlichen Warenkorb des Streamings ist auch Musik, die du nicht magst, die du dann mit der Gebühr auch bezahlst. Also ich werde mit Sicherheit nicht auf Streaming umstellen, da meine zig tausenden Songs, die ich in der Library habe, dann ja umsonst gekauft hätte.
 
@wingrill9: Naja, habe über 3000 Songs in meiner Library und das wäre recht teuer ;)
 
@Knerd: Pack 7000 drauf bei 110GB dann bist du in meiner Region. ;-)
 
@wingrill9: Musik die ich höre finde ich nedmal bei Spotify *kichert* Außerdem lossless > 320Kbit.
 
@Aerith: Das ist legitim. Wie organisierst du sie? Althergebracht manuell oder verwendest du eine App dafür. 256erAAC reicht mir da. Deshalb bin ich auch mit iTunes sehr zufrieden. Es organisiert alles automatisch - perfekt und pflegeleicht, auch wenn einige damit Probleme haben.
 
@wingrill9: Da ich z.T. nedmal weiß wo man die in DE kaufen kann (bzw ob es die überhaupt noch zu kaufen gibt), müssen idR One-Click hoster dran glauben. :S
Geladen wird, sofern möglich, als FLAC.

Für unterwegs reicht auch komprimierte Musik (alles ab 192Kbit ist da okay), das ist wahr. Zu Hause jedoch mit gehobenerem Equipment und einem totenstillen Raum bevorzuge ich die bestmögliche Qualität.
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