Microsoft verklagt, da Windows 10-Upgrade Daten und PCs zerstört habe

Es gibt kaum ein Land auf der Welt, in dem so gerne und häufig geklagt wird, wie die USA. Das bekommt nun auch bzw. wieder einmal Microsoft zu spüren. Denn der Redmonder Konzern wurde von Nutzern verklagt, die behaupten, dass das Upgrade auf Windows 10 ... mehr... Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Windows 7, Upgrade, Upgrade Offer Bildquelle: Microsoft Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Windows 7, Upgrade, Upgrade Offer Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Windows 7, Upgrade, Upgrade Offer Microsoft

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'Sie habe daraufhin Experten angeheuert, um das Gerät zu "reparieren", was aber nicht vollständig gelungen sei und sie deshalb einen neuen Computer kaufen musste.'

Ich gönne ihr, dass sie Damit durchkommt... weil das würde die "Intelligenz" der Amerikaner nur unterstreichen!
 
@bear7: über den neuen Computer kann man streiten wenn w10 aber daten gegrillt hat dann müssen wenn man hoffnung haben will, experten ran.
 
@My1: > ja aber das waren keine experten... das schlimmste was mit dem Computer passiert ist, dass der ZUFÄLLIG genau da kaputt ging... eine Woche mit Windows 7 hätte aber das selbe zur folge gehabt...
> ich kenn die Warnhinweise, dass man vor dem update ein Backup machen soll... und das krasse ist, Windows 10 macht selbst auch noch eines...

Ich habe bei ca. 200 Computer auf w10 ein Upgrade gemacht und 15 Computer wieder zurück gespielt. Aber dass es zu Datenverlust oder gar PC Schäden kam, versteh ich nicht.
 
@bear7: Stimmt, Windows 10 hat sich nirgendwo ohne Einwilligung installiert und hat sehr deutlich zu Backups aufgerufen. Ich hatte auch ein paar Rechner bei denen das Update gescheitert ist, es kam aber niemals zu einem Datenverlust. Benutzerdaten wurden nicht angefasst.
 
@Nunk-Junge: naja... wie gesagt. Wenn ich aus der "weiterklick Fraktion" gehöre und ohne zu lesen hoffe nach dem nächsten Button ist alles gut, dann kann da schon was passieren.
> Es gibt nämlich auch die Funktion "neuinstallieren mit sicheren Löschen" (für die Weitergabe des PCs)
 
@bear7: Beim Upgrade kann man wählen das nichts behalten werden soll, dann sind die Daten aber immernoch unter Windows.old zu finden abgesehen davon das man wichtige Daten eh regelmäßig sichert.
 
@PakebuschR: jajaja... aber nicht wenn du diese Option wählst wo danach alles Sauber ist!
Das mit Windows.old funktioniert nur in der Standard Auswahl!

> Aber ja, ich stimme dir da voll zu... da muss schon einiges schief laufen bevor die Daten wirklich weg sind.

Klar kann aber auch die Festplatte einen schaden nehmen <- aber wie schon oben erwähnt, hätte die das dann auch, wenn man eine Woche weitergearbeitet hätte...
 
@bear7: Die Option gibt es doch aber erst nach dem Upgrade in dem man den PC über die Einstellungen zurücksetzen tut.
 
@bear7: das problem ist aber das sachen schief gehen KÖNNEN und deswegen hat das update nicht ohne EXPLIZITE zustimmung (also das update wird einfach mal geplant und das fenster wurde geschlossen zählt nicht) zu starten.
 
@My1: und das kannst du bestätigen (mit dem einfach Starten), oder hast du irgendwo gelesen?

=> Also ich habs ausprobiert... ich hatte einen Windows 7 & einen Windows 8 in einer VM 8 Wochen laufen lassen.
=> Ich hatte bei beiden das GWX-Tool installiert und habe es "nicht mal weggeklickt" ...

Nebenbei hatte ich ein Wordfenster offen in dem ungespeichert stand "Das wäre fatal, wenn das Dokument verschwinden würde".
Ja, es wurden Updates installiert und JA Windows wollte neustarten. Aber 1. wurde kein Windows 10 Installiert und 2. wurde nie ein Neustart durchgeführt, weil ohne zu speichern Windows das nicht macht!
 
@My1: wie schon 4 mal gesagt... das wurde so nicht gemacht und es kam auch immer ein Hinweis, dass bei dem Upgrade die Daten extern gesichert werden sollen.

Man hatte die Möglichkeit dem Update FÜR SPÄTER zuzustimmen. Und dann hatte man 2 Tage zeit... und kurv bevor Windows dann die Installation durchgeführt hat kam wieder eine Warnung... <= Sorry, wer seine Masterarbeit ungespeichert und ungesichert übernacht auf nen angeschalteten PC hat sollte eher Angst vor nen Stromausfall als vor Windows 10 Upgrade haben...

> Ich kenne 1000 Gründe warum Menschen Daten verloren haben. Nicht zuletzt weil man mal etwas Speicherplatz schaffen wollte und die Verknüpfungen auf dem Desktop ja noch da waren.
Und ich kann mir auch vorstellen, dass auf dieser Welt es 15 Unschuldige Leute gab die aufrichtig ein W10 Update machen wollten und dann alles schief ging (und die bekommen gaaaaanz sicher von Microsoft auch eine Entschädigung). Aber diese "pauschale" Sammelklage wegen geballter DUMMHEIT und Geldgeilheit würde ich vorsichtig als KRANK bezeichnen!
 
@My1: https://www.drwindows.de/content/10257-fenster-schliessen-bedeutet-zustimmung-naechste-maerchen-windows.html
 
@PakebuschR:
http://winfuture.de/news,90139.html
https://www.extremetech.com/wp-content/uploads/2016/05/GWX-New.png

es mag sein dass MS sich später etwas gebessert hat auch mit einem etwas deutlicherem ablehnen button aber die beweise dafür dass MS versucht hat uns das System ohne bestätigung zu installieren ist da.

dazu kommt dass Windows 10 zwangsweise heruntergeladen wurde, was auf langsamen internetverbindungen kein spaß ist und bei Verbindungen die bspw über Mobilfunk laufen für ernsthafte probleme sorgen (in amerika bspw gibts bzw gab es das system, dass wenn man über seinen traffic kam, für mehr, teuer bezahlen durfte, nur mal so als beispiel) dazu kommt dass speicherplatz insbesondere auf SSD nicht immer allzuviel vorhanden ist. Da ist schon der ungefragte Download zu viel.
 
@My1: Gänzlich ohne Bestätigung kam es dann aber doch nicht, auch nicht nach Ablauf des Countdown.
 
@My1: Und dazu kommt, selbst wenn das Windowsupgrade zu einem Datenverlust geführt haben sollte... wenn danach die Hardware im Eimer war, waren die Experten wohl nicht wirklich wirklich Experten. Ein richtiger Experte, vermutlich sogar ein etwas erfahrenerer User hätte die Daten wiederherstellen können ohne die Hardware zu schrotten. Man sollte wohl eher diese "Experten" verklagen, statt Microsoft... nur ist da halt weniger zu holen.
 
@NewRaven: ob die HW im eimer ist oder nicht, dazu sag ich erstmal nix, aber datenverlust ist an einigen stellen möglich wenn was schief geht, und deswegen soll sowas nicht automatisiert starten ohne dass ich explizit sage "JA"!
 
@My1: Eigentlich startete der Upgrade-Prozess erst, wenn du explizit "ja" gesagt hast. Ja, ich weiß: wenn du zu einem bestimmten Zeitpunkt auf das "Schließen"-Kreuzchen geklickt hast, startete das Upgrade auch - und das war wirklich ziemlich dämlich von MS - aber im Kern hattest du jederzeit die Kontrolle, ob du das Upgrade nun einspielen wolltest oder nicht.
 
@NewRaven: das Problem ist nur wie gut die kontrolle sichtbar war und ja eben bei genau dem fenster wurde beim schließen trotzdem das update gefahren, was überhaupt nicht lustig ist.
 
@My1: Weil man zuvor ja bereits zugestimmt hatte (Reservierung) und selbst wenn man den Countdown nicht abbrach lief das Setup nicht von allein durch.
 
@My1: also sofern die junge dame ihre relevanten daten im windows ordner abgespeichert hat, dann sind natuerlich daten verloren gegangen, oder aber auch nicht, der order wird ja nur umbenannt und erst nach 30 tagen geloescht. die kundin ist ein dau, ihr so genannter experte, wahrscheinlich ein naher verwandter, der im im ersten semester wirtschaftsinformatik studiert...

also zu deutsch: windows hat waerend des upgrades keine dateien ausserhalb des windows ordners angefasst. wegen geloeschter dateien muss man keinen neuen computer kaufen. fall abgeschlossen.
 
@My1: Deren Experten waren vermutlich aus nem PC Laden die nur eines konnten... nen neuen PC verkaufen!
Es gibt nach alle der Zeit nicht einen bestätigten Beleg, dass PCs durch W10 kaputt gegangen sind. Kaputt übrigens = Hardware.
Wenn die Software gemeint sein sollte... da kann man alles reparieren, im Notfall das OS neu aufspielen.

Und mir ist auch nicht ein Fall von Datenverlust bekannt.... außer man hat beim Upgrade die Option gewählt, dass man die Daten nicht behalten will. Das liegt dann aber am DAU selber und weder an MS noch an W10!
 
@My1: "wenn w10 aber daten gegrillt hat" Du hast den Artikel schon gelesen, oder? Dir ist schon klar, dass die 3 absoluten Stuss erzählen, um per Gericht Geld von Microsoft zu bekommen? Dein Kommentar ist so passend wie der Zwischenruf auf der Osteoporose "Kleber schnüffeln macht Spass!". Ist zwar deine Meinung, sie ist zwar nicht fundiert, sie hat dort nichts zu suchen, sie ist absolut themenfremd und völlig deplatziert.
 
@bear7: Ich hatte bei Kundengeräten drei Sony (Vaio), mehrere eMachine und ein Fujitsu - Gerät (Standgerät), welche beim Upgrade crashten und sich die Geräte tw. erst nach NeuFLASHEN des BIOS und LL-format der HDD wieder auf Windows 7 installieren ließen, die richtigen BIOS-Einstellungen und Formatieren alleine reichten nicht. Das Problem ist ebenso nachvollziehbar wie die "Selbstinstallation" von Windows 10. Wir haben es mit Bildschirmrekordern festgehalten. Bei der ==>letzten Upgrade"aufforderung" musste man dezitiert "ABBRECHEN" drücken ... wenn man mit "X" beendet hat, begann sich Windows im Hintergrund herunterzuladen und beim nächsten Gerätestart von alleine zu installieren. DATEN und PROGRAMME wurden dabei gelöscht, wenn man es nicht abwürgte. Wenn man es abwürgte startete die Installation immer wieder neu und war nur trickreich zu deaktivieren. Für einen Normalbenutzer chancenlos ... wer wusste schon, dass man es fertig installieren musste und dann zurücksetzen konnte, was übrigens bei zumindest einer Sony-Vaio-Serie NIE funktionierte (ATI-GraKa-Problem)
 
@seti40s: ja... das mit Sony ist aber was ganz anderes...
Sony hat bei nahezu allen ihren Notebooks die HardwareIDs manipuliert um eigene Treiber auszuliefern... somit hatte ich damals ein 3000€ VAIO Z mit Windows 7 und konnte dies nicht auf Windows 8 Upgraden und als 8.1 und der "freundliche" Kundenberater zu mir sagte: "jaaa, Windows 8.x unterstützen wir erst mit den neuen Notebooks" hab ichs verkauft...
> Kurz zum Resultat: NICHTs hat wirklich funktioniert, zwar war ein Update möglich aber noch nicht mal die CPU konnte mit Windows richtig zusammenarbeiten... Grafikkarte <- soweit kam ich nie ^^
=> Aber da kannste Sony und nicht Microsoft ankacken... Ich habe hier einige Fujitsus welche für Vista und 7 designt wurden, ebenso HP Elitebooks oder Lenovogeräte welche bestens mit Windows 10 arbeiten.
... mit Dell hatte ich anfangs auch Probleme, das läuft nun aber bestens.
 
@seti40s: hhmm keine Ahnung was du da für probleme hattest, hab hier 2 Sony Vaio`s aus win7 zeiten die problemlos mit win10 zusammenarbeiten. ein samsung der mal mit Vista verkauft wurde läuft als test PC im insider programm und selbst da hatte ich nie probleme mit. und neuflashen vom BIOS?? mit welcher Version? Sony hat doch nie aktualisierte Bios` angeboten geschweige denn ausgeliefert.
 
erinnert mich an linux das mit seinen aggressiven schreibvorgängen ganze platten kaputt macht.
aber is klar, ein neuer pc musste her...wegen eines softwarefehlers..genau...
 
@kazesama: zumindest bei SSDs ist es keine unmöglichkeit.
 
@My1: Das ist völliger Schwachsinn, der Heise Verlag versucht seit über 2 Jahren SSD "kaputt zu scheiben", und es hat bisher noch nie geklappt das so viele Zellen ausgefallen sind, das es zu Datenverlust kam. Und dabei handelt es sich um Schreibzugriffe, die Heimuser und Büros selbst in 20 Jahren nicht erreichen.
 
@Butterbrot: Das ist Schwachsinn. Die ersten Versionen von SSDs ermöglichten weniger als 100.000 Schreibzugriffe. Wäre so eine SSD als Serverplatte genutzt worden, hätte sie max. 3-6 Monate durchgehalten. Heutzutage sind die SSDs aber deutlich haltbarer und dürften im Schnitt zahlreiche Jahre halten. Trotzdem sollten besonders bei einer SSD auf ein Backup geachtet werden. Bei magnetischen Festplatten war nach einem Crash eine Datenrettung möglich, bei einer SSD ist in der Regel eine Datenrettung unmöglich. Ein Crash führt zu einem Datenverlust.
 
@Butterbrot: http://techreport.com/review/27909/the-ssd-endurance-experiment-theyre-all-dead also hier haben nach anderthalb jahren 5 ssds aufgegeben und nach nur n paar monaten gabs bei ner samsung ssd schon fehler:
http://techreport.com/review/25681/the-ssd-endurance-experiment-testing-data-retention-at-300tb/2
ergo wenn so etwas lange genug im system bleibt ohne bemerkt zu werden, kann schonmal was passieren
 
@My1: ich bezog mich eher hierauf - mit einem ironischen grinsen versteht sich ;)
https://www.hostblogger.de/blog/archives/1242-Linux-als-Garantieverhinderung.html
 
@My1: Das könnte passieren, wenn man die Swap-Partition auf der SSD anlegt - was aber übrigens das Gleiche wäre wie wenn man unter Windows das Pagefile auf SSD lässt. Bis so eine SSD aber davon über den Jordan geht, dauert das aber eine ganze Weile.

Worauf der OP hinaus wollte, ist die alte Geschichte von dem Support-Mitarbeiter, der einem Kunden verklickern wollte, dass seine Festplatte natürlich den Geist aufgegeben hat, weil er ja ein Linux drauf installiert hat und Linux bekanntermaßen viel aggressiver auf die Festplatte zugreift als Windows das tun würde. Die Geschichte könnte man glatt für einen Hoax halten, aber nachdem, was ich schon alles erlebt habe, könnte die auch wahr sein. :D
 
@Mordy: okay. aber es ist möglich dass entweder durch auslagerungsdatei, nen bug, oder programme die einfach zu viel schreiben, auf jeden fall der SSD "schaden" bzw abnutzung angerichtet wird. ob das schon für nen Datenverlust reicht, ist die andere frage.
 
@Mordy: Selbstverständlich habe ich auch das Pagefile mit auf der SSD, wofür habe ich mir das Teil denn angeschafft? Sicher nicht, um durch das Auslagern wichtiger Systemteile das OS wieder unnötig auszubremsen. Die Auslagerung würde ich wohl bei einer SSD der ersten Generation woanders hinpacken, nicht aber bei halbwegs aktuellen.
 
@DON666: Je nach RAM-Ausbau brauchst du auch nicht zwingend ein Pagefile - ich hab´s bei mir (32GB RAM) deaktiviert, weil ich bisher nicht an die Grenzen gekommen bin.
 
@Mordy: Ja, das ist jetzt wieder diese andere Dauerdiskussion... ;)

Nee, ich wollte ja nur prinzipiell drauf hinweisen: Wenn die Kiste durch eine SSD schon flott gemacht werden soll, dann bitte auch konsequent. :)
 
@DON666: Ja, und dann schön Trend Micro mit Standard-Einstellungen auf die Kiste, um das Ganze wieder schön auszubremsen. :D
 
Selbst wenn es zu Datenverlust gekommen sein sollte (ist mir bisher nichts zu Ohren gekommen) hat man diese doch irgendwo gesichert/als Backup vorliegen wenn diese einem wichtig wären und das mit den Hardwareschäden ist ja nun völliger Blödsinn.
 
@PakebuschR: Ich hatte bei Kundengeräten drei Sony (Vaio), mehrere eMachine und ein Fujitsu - Gerät (Standgerät), welche beim Upgrade crashten und sich die Geräte tw. erst nach NeuFLASHEN des BIOS und LL-format der HDD wieder auf Windows 7 installieren ließen, die richtigen BIOS-Einstellungen und Formatieren alleine reichten nicht. (weiteres siehe oben bei meinem Betrag). Für einen Normalbenutzer chancenlos ...
 
@seti40s: "erst nach NeuFLASHEN des BIOS und LL-format der HDD wieder auf Windows 7" - davon hab ich noch nie gehört, weder bei Kundengeräten noch in News/Forenbeiträgen.
 
@PakebuschR: vorallem neuflaschen vom bios?? bei Sony Vaio Geräten. haha guter witz.
 
wird auch mal zeit dass da mal was kommt, ich dacht mir schon von anfang an, dass MS bei w10 ne sammelklage bekommt. ob der genaue Grund passt, darüber kann man streiten.
 
@My1: Und weswegen hast Du eine Sammelklage kommen sehen ?
 
@iPeople: erstens das ganze verhalten run um die update sache wo es erst immer nur über schließen weg ging und danach automatisch n plan gestellt wurde und es keinen offensichtlich sichtbaren button (nur nen link, aber wer, insbesondere DAUs rechnet mit nem link in nem systemfenster) um das ganze zu beenden, und dazu kommt noch dass es bei einigen sogar nen einstündigen countdown gab.

das "upgrade" ist defacto eine neuinstallation des OS, und da kann grundsätzlich immer was schief gehen, daher hat sowas nicht automatisch zu passieren, wenn man mich fragt.

dazu kommt noch der ganze spaß mit der Telemetrie und das sich teils nach updates einige settings insbesondere im Privatspäre bereich resettet haben und dann in späteren w10 updates den Pro usern einfach mal schritt für schritt features gestrichen wurden.

dazu kommt noch dass es bei w10 unnötig erschwert wird, ohne MS Acc zu arbeiten. ich hatte erst vor relativ kurzer zeit versucht auf nem aktuellen W10 Laptop nen neuen User anzulegen und erst wird gesagt man soll sich mit MS acc einloggen woraus man sagen muss dass man keinen hat. was n registrierformular aufmacht in dem man ganz unten sagt dass man keinen MS acc will, DAS NERVT!

all-in-all hat M$ ziemlich viel mist mit w10 genaut und dass da irgendwelche sammelklagen kommen war abzusehen.
 
@My1: Es gab kein automatisches, ungefragtes, unerlaubtes Upgrade. Das würde Dir bereits oben gesagt. Warum Du das trotzdem hier nochmal wiederholst, liegt wohl daran, dass du gerne trollst.

Also ich habe Win10 ohne MS-Account am Laufen. Das war gar nicht schwer, denn "Mit lokalem Profil anmelden" zu klicken, sollte sogar einem super-Dau möglich sein.

Auch kannst du sehr leicht einen neuen lokalen User anlegen. Keine Ahnung, warum du für Dein Unvermögen Schuldige suchst, wenn du lediglich in den Spiegel schauen musst.

Wer ist M$ ? Und welche Sammelklagen meinst Du ?
 
@My1: Lass dich nicht Bangemachern, die ungefragten/bestätigten Upgrade hat es gegeben:
https://www.reddit.com/r/technology/comments/4a0asv/warning_windows_7_computers_are_being_reported_as/

Man kann auch auf das Fensterschießen Debakel hinweisen, wo das Schließen mit X den Download und die Installation startete.

Das hier war auch was ganz spezielles
http://static.giga.de/wp-content/uploads/2016/04/windows-10-countdown-termin.jpg
 
@Kribs: genau die beiden meine ich. das nervige bei diesem fenster hier
https://sophosnews.files.wordpress.com/2016/05/popup-6401.png
ist dass die abbrechmöglichkeit nicht gerade deutlich war, nur also als inline link und nicht als schaltfläche.
 
@My1: Auch schlimm fand ich,
das bei der "Get Windows App" (KB 3035583) es das berüchtigte "PC überprüfen" gab, wer auf dessen Ergebnis vertraute war durchaus nachher mit der Neu Installation seines Vorherigen BS beschäftigt.
Das die Prüfung keine Treiberprüfung beinhaltet, ob überhaupt W10 Treiber für die Hardware vorhanden sind, wurde nicht mitgeteilt, das stellten Betroffenen erst fest, nachdem die Installation (Upgrade) fehlgeschlagen und ihr System unbrauchbar geworden war.
 
@Kribs: und als ob das nicht alles war, ist es oft genug passiert das sich das ding trotz ausblenden wieder in die liste der updates gefunden hat. wenn ich nein sage, dann heißt das nein.
das war auch der zeitpunkt an den ich an allen rechnern die mir etwas bedeuteten bis zum ende des upgradeangebots das so gestellt habe dass der nachschaut und mich benachrichtigt, aber ich über den weiteren verlauf entscheide.
 
@Kribs: Lässt sich auch nicht mit 100%iger Sicherheit prüfen, mal gab/gibt es auch mit aktuellen Win10 Treibern Probleme, mal tut es auch alte Vista Treiber. Wenn z.B. die CPU nicht Kompatibel war wurde das Setup direkt verweigert und zur Not konnte man immernoch ein Rollback machen zudem sollte man immer ein Backup parat haben.
 
@iPeople: Ich hatte Fälle in denen Win10 nicht gefallen hat und anstatt Rollback haben die Leute Win7/8.1 neu aufgesetzt und der Lizenzschlüssel war nicht mehr gültig. Das ist natürlich auch doof gelaufen. Wenn dann noch bei erstem Interesse Win10 zwar vorgemerkt wurde aber das Update mit Absicht aufgeschoben wurde und sich dann "automatisch" installiert könnte ich schon mit einem Erfolg bei so einer Sammelklage in Amerika denken. Keine Ahnung wie der Support da reagiert hat, davon ist es sicher abhängig. Wenn die darauf pochen, dass man nicht zurück darf, weil zB die 30 Tage Schonfrist abgelaufen ist (Trial von Win7 kann man ja auf 120 Tage ausdehnen, wenn man erst mal zu faul ist den Key einzugeben) könnte man schon sehr viele Nutzer verärgern.
 
@otzepo: Der Lizenzschlüssel verliert seine Gültigkeit nicht sofern legal.
 
@PakebuschR: Dann war der Key wohl schon vorher nicht mehr zum Installieren von Win7/8.1 gültig. Passiert ja auch gerne bei Volumenlizenzen, da geht der Zähler scheinbar einen hoch, auch wenn man das System auf dem gleichen Gerät noch ein mal neu aufsetzt.
Ich hatte von drei Leuten von diesem Phänomen gehört, aber dem Grunde nach habt ihr recht, wenn man Win10 nicht nutzt darf man anscheinend den Key auch noch in zwei Jahren für eine Installation von Win7/8.1 nutzen. Die "Schonfrist" in der EULA wird sich nur auf die Windows.old beziehen, die dann gelöscht wird und ein Rollback unmöglich macht.
 
@otzepo: Keine Ahnung , was da schief gelaufen ist. Aber eine Neuinstallation von Windows 7 oder 8 nach einem Upgrade auf 10 hat nicht zur Folge, dass der Lizenzschlüssel ungültig wird.
 
Es wäre wünschenswert, dass sich hunderttausende der Klage anschließen und Microsoft ein paar hundert Millionen Entschädigung zahlen muss. Und hoffentlich kommen noch ein paar Klagen dazu, bspw. werden der Datenschutzeinstellungen, der nicht abstellbaren Datenübermittlung und dem Updatezwang. Dass Daten zerstört werden, wenn Microsoft mal wieder ein fehlerhaftes Update veröffentlicht und das zwangsweise eingespielt wird, ist ja nicht auszuschließen.

Was sich Microsoft mit Windows 10 geleistet hat ist an vielen Punkten eine Frechheit. Schon in der Vergangenheit, zum Beispiel beim Streit um den IE hat Microsoft erst gelernt, als sie hohe Strafen zahlen mussten.
Daher sind die Klagen sehr sehr zu begrüßen. Die Akzeptanz von Windows 10 würde dadurch besser werden.
 
@feinstein: sehe ich auch so.
 
@feinstein: Wer bitte zwingt sie Windows 10 zu nutzen, wenn sie mit den Datenschutzeinstellungen und den automatischen Updates nicht einverstanden sind, müsse sie sich halt ein anderes Betriebssystem installieren.
 
@gplayeranti: Das was Microsoft mit Windows 10 versucht hat, war schon fast ein Updatezwang. Zumindest hat man entweder versucht, die User so lange zu nerven, bis sie aufgegeben haben oder man hat einfach versucht sie zu übertölpeln.
Das war schon eine Schweinerei. Wenn sie dafür nun einen Preis bezahlen müssen, umso besser.
 
@feinstein: wenn dir das BS nicht gefällt dann nutze es nicht. Nutz halt die Vorgänger oder geh zu Linux aber schreib nicht so ein bullshit zusammen.
 
@Eagle02: Nur weil dir nicht gefällt was ich schreibe ist es noch kein "Bullshit".
Oder willst du bestreiten, dass Microsoft in der Vergangenheit Strafzahlungen leisten musste, weil sie ihr Betriebssystem mit dem IE verschmolzen hatten und somit ihre Monopolstellung ausgenutzt hatten?
Oder willst du bestreiten, dass Microsoft bereits Zahlungen wegen der Upgradepolitik von Windows 10 leisten musste und inzwischen selbst eingeräumt haben, dass sie zu weit gegangen waren, als selbst das Wegklicken des Upgradefensters als (spätere) Zustimmung zum Upgrade gewertet wurde.
Wer so mit seinen Kunden umgeht, der hat es auch verdient verklagt zu werden. Ein paar hundert Millionen bringen Microsoft nicht um, aber tun hoffentlich so weh, dass man sich derartige Aktionen zukünftig zweimal überlegt, bevor man sie auf die Kunden los lässt.

Übrigens nutze ich Windows 10 gar nicht. Insofern muss ich den Vorwurf des "bullshit" Schreibens an dich zurück geben.
 
Hmm bei meinem Vater hat sich Win10 damals stääändig neu runtergeladen im Hintergrund.Hat das komplette System zeitweise lahmgelegt,das Internet ebenfalls (schwache Leitung) und hat sich dann irgendwann auch einfach selbst upgegradet von 7 auf 10 bei dem sich wohl der Haken bei irgendnem Standardupgrade einfach mit angemacht hat.Und nu grade mal up auf nem eher älteren Lappie ohne SSD.Da wird schon mal nach 2 Stunden entnervt die Klappe zugehauen,weil man eigentlich nur mal schnell das Update machen wollte und dann weiter arbeiten...da ist dann natürlich alles abgebrochen,nix vollständig installiert bzw upgegradet und das wiederherstellen war dann später ebenso eine Qual mit viele,vielen Neustarts,Reparaturen und Wiederherstellungen...irgendwann gings dann tatsächlich wieder auf 7 zurück und oh Wunder,win10 hat nicht mehr genervt...warum auch immer.
Mit der Hardware wäre ich auch vorsichtig....ich habe mir gestern mein Synology ds212+ zerschossen (Hardware) als ich das DSM neu installiert habe und versehentlich auf den Ausschalter meiner Steckdosenleiste gekommen bin.Das Ding is tatsächlich hinüber und hängt in ner Schleife beim booten,die ich nicht wieder wegbekomme.Vielleicht kann sowas ja auch bei nem Upgrade passieren,ich weiß es nicht.Ich habe das so auch nicht für möglich gehalten was mir da gestern passiert ist.
 
@Tribi: Wirf deine DS bitte nicht weg, ich hatte das Problem auch einmal, dass ich mir beim Upgrade das OS zerschossen habe. Aber dank des guten deutschsprachigen Forums und der Experten dort, konnte ich über den Seriellen Port auf dem Mainboard der DS die Neuinstallation anschließen, selbst wenn man über Telnet/SSH nicht mehr draufkommst.

Der Link zum Thema wie du sie vielleicht wieder hinbekommst: http://www.synology-forum.de/showthread.html?22003-DS207-Firmware-zerschossen
 
@ethernet: Danke,werd ich mir direkt durchlesen.Bin echt am verzweifeln,da ja nen technischer Defekt eigentlich echt auszuschließen ist.Hab den Support schon kontaktiert,aber noch keine Antwort.
 
@Tribi: Mal abgesehen davon, dass dein Fehler ja das Kappen der Stromzufuhr und eben nicht das Update war, ist da auch ein gewaltiger Unterschied in der Technik: dein DSM-Update aktualisiert auch wenn nötig die Firmware des Gerätes. Und wie ein Bios-Update am PC auch, so kann das natürlich die Hardware nicht mehr funktionsfähig zurück lassen, wenn es schief geht. Eine Windows-Installation ändert aber nichts an der grundlegenden Basissteuerungssoftware deiner Hardware... sie flasht weder dein Bios, noch deine Grafikkarte, auch nicht deine Festplatte oder dein DVD-Laufwerk. Gibt es Software, die deine Hardware beschädigen kann? Na sicher, Firmware-Tools, Overclocking-Software... aber eine Windows-Installation? Das wird sehr interessant nachzuweisen sein.
 
@NewRaven: Ja ging ja nicht direkt jetzt darum das die Hardware kaputt ist,sondern eben nicht mehr funktioniert.Aber stimmt schon.Ne Bootschleife is für mich aber schon nen übeler Defekt,grade nach nem Update.Nen neuer PC deswegen ist natürlich blödsinn.
Ich steh nur auch grad vor nem Fehler,den ich so nicht nicht wegbekomme.Das ist dann für mich schon ein Harwarefehler der durch nen Softwarefehler verursacht wurde.ist ja nu Latte ob da nu Stromausfall war oder nicht.Ich weiß nicht inwiefern Windows 10 sich da mit dem UEFI abspricht,ich weiß,daß die Mainboards mittlerweile an Win 10 gekbnüpft sind.Wenns dann dabei nen Fehler, bzw. Stromausfall gibt,weiß ich nicht ob das mit dem zurückflashen so einfach funkrioniert und win10 dann wieder rund läuft.
 
@Tribi: Der Fehler liegt aber in diesem Fall bei dir.
 
@PakebuschR: Es geht um nen Stromausfall.Wie genau soll ich daran schuld sein?Soll ich mir nen Akku hinstellen für redundanten Strom? :D
Es ist doch Latte eigentlich wie es zu nem defekt kam.Für mich wäre es bei bestimmten Fällen ein Hardware defekt der durch Software ausgelöst wurde.
Ich kann mein NAS so wie es jetzt ist,nicht mehr durch Software retten.Was ich gelesen habe gibts nen Workaround mit selbstgebastelten Serialsteckern um die Firmware neu aufzuspielen.Das selbst zu machen,könnt ihr selber mal lesen,ist nicht so ohne gewissen Kenntnisse machbar.Ich kanns nicht und ich kenne mich gut aus mit PCs.Ich bin auch nen Frickler aber bei sowas lass ich Profis ran,sprich Synology einschicken und die spielen mir ne neue Firmware drauf.
Wenn man kleinlich definiert isses aber eigentlich auch nen Softwarefehler ok ok.
Kommt halt auf die Definition drauf an.Es ging mir aber überhaupt darum,das Softwarefehler eben auch Hardwarefehler nach sich ziehen können.
Man kann vielleicht noch zwischen Fehlern differenzieren die die Hardware anschließend an sich halt nicht mehr lauffähig machen.
Die Synology is abgekackt als ich ihr Bestriebssystem installiert habe.Da hab ich mir echt keine Gedanken gemacht das da was kaputt gehen kann dabei,außer das ich halt neu installieren muß.Aber nee,das ganze Ding macht keinen mucks mehr.Irgendwie is dabei die Firmware übern Jordan gegangen.Ist mir unverständlich aber ich bin auch wie gesagt kein Profi.
 
@Tribi: Den Schalter hast selbst umgelegt, Stromausfalls ist aber immer mit einem Risiko verbunden ganz besonders beim Firmware Update. Der Defekt wurde dann nicht durch Software auslöst sondern durch den Stromausfall.
 
@PakebuschR:Und was hat der Stromausfall kaputt gemacht?

Bloß bitte nicht als trollen oder so verstehen.Ich bin da komplett einverstanden wenn da steht:machs net aus,sonst gehts kaputt.Beim Biso flashen oder sowas,wühl ich net an den Steckern rum...Da is mir klar ,da kann was schiefgehn...wobei ich auch schon geflasht habe und der Stick ist abgegangen...da war alles ok...von nem CD Brenner.
Ich hab halt nur das Betriebssystem installiert.Das Ding macht nichts mehr.Es bootet auch nicht wirklich.Es muckt nicht.Es reagiert auf nichts.Will mir halt nicht ganz in Kopp wie da was kaputt gehen kann.Keine Festplatte die ich reinstopfe bekommt mehr Strom,bzw läuft an.Lüfter drehen,es blinkt,Netzaktivität.Rest is aus.
Na bin mal gespannt was Synology dazu meint.Vielleicht is ja auch wirklich was kaputt gegangen dabei.Statusleuchte brennt auch nicht.
 
@Tribi: Die Software, tritt ein Stromausfall bei einer Installation in einem kritischen Moment ein (Update/Upgrade, Treiberinstallation...) besteht halt immer die Gefahr das hinterher teils nichts mehr geht, meist lässt es sich beheben in einigen fällen kommt man aber auch nicht drum herum ein Backup zurückzuspielen oder bei Firmware/BIOS im schlimmsten Fall das Gerät einzuschicken.
 
@PakebuschR: Jau wie ich unten schrieb,hoffe ich das es per Firmwareupdate wieder funktionuckelt.Ich kann mir halt nur vorstellen das andere(wie mein Vadder damals)wien Ochs vorm berg stehen und sagen: Alter,daß Ding is hin.Da geht nix mehr.Allerdings passt das dann da oben mit den Profis net....Amis halt.:P
 
@Tribi: wenn bei einem update, upgrade oder neuinstallation ein Gerät ausgeschaltet wird kann es immer zu Problemen kommen.
Nicht umsonst steht immer da das man die Geräte nicht ausschalten soll.
Egal ob PC, Drucker, Konsole, NAS, Receiver oder sonst was.
Je tiefgreifender das ganze ist desto schlimmer kann der schaden sein.
Bei einem update von Windows kann ich mir im schlimmsten falle Windows zerschießen wenn ich wärend der falschen Phase den Stecker zieh oder das ding ausschalte.
Mache ich ein Firmware update von BIOS in PC, NAS, Drucker oder sonst was kann ich mir eben das BIOS zerschießen was dann wesentlich schwerer zu Reparieren ist oder oft auch nicht wieder zu reparieren ist. Da hier eine neu Installation wie bei Windows nicht so einfach möglich ist.
Also Passieren kann das durchaus ABER in allen fällen ist man selbst daran schuld (oder vielleicht der Stromanbieter).
 
@Eagle02: Jau natürlich,das ist klar ich bin net aufn Kopp gefallen :)
Ich habe aber nix geflasht.Ich habe lediglich das Betriebssystem aufgespielt.
 
@Tribi: wie gesagt das es das OS zerschießt kann dann passieren.
Bei manchen Geräten kann das natürlich hässlich sein da man ja leider nicht überall wie bei einem PC das ding Formatieren kann und neu installieren kann.
Zumal bei Sachen wie einem NAS durchaus bei sowas auch eine neue Firmware dabei sein kann und das wäre dann der Super Gau.
Wenn's wirklich nur das Betriebssystem war ohne das noch was zusätzlich dabei war lässt es sich in den meisten fällen regeln.
 
@Eagle02: ICh hoffe das es per Firmwareherstellung wieder funktioniert.Ich kann so aber vor ort hier nichts tun.Is schon echt krass.
 
@Tribi: Ich habe hier einen ateren Netbook (Atom) der unter Win 7 wirklich schwächelte.
Nach dem Upgrade auf Win 10 (Welches natürlich Stunden dauerte) läuft das Gerät wieder flott und absolut zuverlässig (Dualscreen- Beamer- Präsentationen funktionieren besser, als je zuvor)
 
@AWolf: So weit kam es ja nicht.Er hat beim Installieren entnervt zugeklappt und damit fingen die Probleme an :) Den Win 10 Hass musst ich ihm dann langwierig wieder ausschwätzen.Bei mir laufen auch alle Geräte mit Win10 besser als mitm 7er.Gefühlt zumindest.
 
"Sie habe daraufhin Experten angeheuert, um das Gerät zu "reparieren", was aber nicht vollständig gelungen sei und sie deshalb einen neuen Computer kaufen musste. "

Experte zur Kundin:
"Gute Frau, Sie haben leider den Computer kaputt gemacht. Datenunwucht auf der Festplatte bei der einseitigen Installation. Passiert leider, wenn man nicht aufpasst. Und das Internet haben Sie auch gelöscht.
Aber: Ich habe aber noch einen Austausch-PC im Kofferraum, den ich ihnen gern zu [MONDPREIS] verkaufen kann. "

:D
 
@tomsan: schön geschrieben

leider muß ich das auch mit einem weinenden Auge lesen.

Bei mir verlief das Up.... auf WinX 1511 eigentlich recht reibungslos und ich hab mich natürlich auch daran gemacht, meine gemessenen Werte nun auch unter dem neuen OS zu überprüfen. Ich wollte für mich herausfinden, ob WinX wirklich flotter auf meinem PC läuft als 7.

Irgendwann beim neuesten 3DMark angekommen (ja ich wollte mal sehen, was meine Titan noch kann), lief diese Szene mit dem Museum, in dem in Vitrinen frühere Benchmarkszenarios in Miniatur dargestellt waren. Schon beim Laden der Szene flackerte der Ladebalken gelblich, aber die Bildwiederholrate variierte auch, so dass ich das als zugehörigen "Effekt" abtat
. Mitten im ersten Test dann 'Back to Desktop" und Treiberfehler. Leider stellte sich der als Hardwaredefekt beim folgenden Reboot heraus.

Ergebnis: Code 39

Wie auch immer das zusammenhing. Ich bin dann losgezogen und hab mir wieder ne Titan gekauft und bin "sicherheitshalber" mit dem PC wieder zurück auf 7. Die defekte Karte liegt im Regal und hofft auf eine noch unbekannte Prozedur zur Wiederbelebung.
 
Bei einem Bekannten hat es auch massive Probleme gegeben. Zum einen haben die nur eine 2000er Leitung, da hat es lange das ganze Internet lahmgelegt (bei 3 PCs im Haushalt) und bei der Tochter ging der PC nach dem Upgrade nicht mehr. Er hatte keine USB Treiber, und das Teil hing nur per WLAN Stick im Internet. Neu Treiber installieren war nicht möglich, Internet somit auch nicht, also blieb nur alles platt machen.
 
@CrazyWolf: war das da als die gesamte deutsche Industrie nicht arbeiten konnte weil deine Bekannte das Internet lahm gelegt hatte? Da war ich echt froh, dass ich mein eigenes Internet hatte, in dem ich surfen konnte.... ;-)
 
@CrazyWolf Ist ja auch unmöglich, in einen Computerladen zu gehen, und zu fragen, ob die einem einen Treiber für Windows 10 runter laden und auf ne CD bruzzeln.
 
Ein Phänomen das nur zu gut bekannt ist, auch wenn es immer wieder hier angezweifelt oder bestritten wird.
Selbst bei Microsoft selbst, sind Hilfeersuchen wegen Datenverlust oder nicht mehr funktionierende Geräte sehr leicht zu finden (Answers.Microsoft.com), ob nun durch W10 Upgrade oder Update.

Leider legt auch der Artikel keinen Wert auf Sachlichkeit bzw. nimmt die nicht Betroffenen ernst, wieder einmal wird in bekannter Manier das Problem Lächerlich gemacht und die Betroffenen als Klage/Geldgeile Menschen dargestellt.

Bleibt zu hoffen, das die Kläger zu ihren Recht kommen und zu einen Adäquaten Ersatz des Schadens, Microsoft lernt offensichtlich nur wenns richtig Teuer für sie wird!
 
@Kribs: Du schließt also von vornherein aus, dass dies Fehler beim Nutzer gelegen haben könnte ?
 
@iPeople: Du weißt schon, mit welchem User du da sprichst? Natürlich tut er/sie/es das ;)
 
@NewRaven: Man hofft ja immer mal auf Vernunft.
 
@iPeople:
Habe ich nicht!
Minus für die Vorsätzliche Unterstellung, ich kenn dich ja auch nicht anders!
 
@Kribs: "Bleibt zu hoffen, das die Kläger zu ihren Recht kommen und zu einen Adäquaten Ersatz des Schadens, Microsoft lernt offensichtlich nur wenns richtig Teuer für sie wird!"

Hast Du nicht ? Was bedeutet dieser Satz denn ?
 
@iPeople: NEIN!
Dieser Satz bedeutet, das der Kläger vor Gericht den Nachweis führen muss, und ein Richter darüber entscheidet, nicht ein iPeople!
 
@Kribs: Dann hättest Du da aber auch so schreiben sollen, und nicht, dass Du hoffst, dass die Kläger Recht bekommen.
 
@iPeople: er schrieb nicht dass die kläger recht bekommen sondern "das die Kläger zu ihren Recht kommen". etwas anders, aber trotzdem anders.
 
@iPeople: Der Kontext ist der Artikel (Microsoft verklagt...) und nicht das was du in den Kommentar unbedingt hineininterpretieren willst.
 
@My1: Und das unterscheidet sich jetzt inwieweit?
 
@My1: "das die Kläger zu ihren Recht kommen"

Setzt bereits voraus das sie im Recht sind! Wären sie im Unrecht würden sie zu ihren Unrecht kommen ;). Das ist also die Vorwegnahme jedweder gerichtlichen Entscheidung. Und damit eine Vorverurteilung Microsofts.

Hat Microsoft beschissen gehandelt? Laut meiner Meinung eindeutig JA.
Sind sie an dem beschriebenen Scenario schuld? Muss sich erst noch zeigen. Und dazu müssen erstmal alle Seiten gehört und Beweismittel ausgewertet werden!
 
@daaaani: Es ist spannend zu lesen, welche Konfuse Semantik konstruiert wird, um eine ungerechtfertigte Unterstellung zu rechtfertigen.

Zwischen Recht haben und Recht bekommen ist der Unterschied eindeutig, trotzdem bleibt er unverstanden.
Zu ihren Recht kommen, heißt den Rechtsweg beschreiten, Recht haben heißt in diesen Falle den Rechtsweg bestritten zu haben bzw. das ihr Recht eine erwiesene Tatsache wäre.
 
@Kribs: "Zwischen Recht haben und Recht bekommen ist der Unterschied eindeutig, trotzdem bleibt er unverstanden.
Zu ihren Recht kommen, heißt den Rechtsweg beschreiten, Recht haben heißt in diesen Falle den Rechtsweg bestritten zu haben bzw. das ihr Recht eine erwiesene Tatsache wäre."

Laut dieser Argumentation erhoffst du dir also, dass sie den Rechtsweg beschreiten werden, was sie ja ohnehin schon tun?! o.O

Abgesehen davon wie stumpfsinnig deine Argumentation ist, ist jeden klar was ,unabhängig jedweder Interpretation, gemeint war.

Es bleibt festzuhalten, das weder klar ist ob sie Recht haben, sie im Recht sind, noch zu ihren Recht kommen werden.

Es ist einfach erst einmal eine Anschuldigung die im Raum steht. Nicht mehr nicht weniger. Über die genauen Umstände die zur Angeblichen Problematik geführt haben sollen sind uns noch keine Details bekannt. Auch nicht ob sie wahr ist oder gerechtfertigt.
 
@daaaani: "..., ist jeden klar was ,unabhängig jedweder Interpretation, gemeint war."

Entweder bist du ein miserabler Empath oder Telepath, ansonsten kann ich mir nicht erklären, das du "Glaubst" dir sicher zu sein, was ich meine zu WISSEN, um es höflich auszudrücken

In Wirklichkeit willst du das es so ist, unabhängig davon ob es Wahr ist, den es erfüllt den Zweck der einzige hier zählt, jegliche Kritik von Microsoft fernzuhalten, wie vorhersehbar und das ohne Übersinnliche Fähigkeiten.

Das Microsoft, exakt wegen des "Upgrade-Phänomens", schon bereit war 10.000 Dollar Schadensersatz zu zahlen, ist da nur noch eine Randnotiz,
http://www.seattletimes.com/business/microsoft/microsoft-draws-flak-for-pushing-windows-10-on-pc-users/

mit dem ich unseren Tiefgründigen Disput für mich beende.
 
@Kribs: Brauchst jetzt nicht mit nebenschauplätzen abzulenken.
Beim Aktuellen Fall zu bleiben wäre angeraten. Wobei dir das ja egal ist, da ja der Schuldige für dich schon feststeht wie du es mit deinem 10.000 Dollar Beispiel nur wieder versuchst zu unterstreichen. Auch wenn du es hinterher wieder abstreiten möchtest.

Schon allein das Verhalten ist widersinnig!

Auch vergisst du das ich selber Kritik geäußert habe: "Hat Microsoft beschissen gehandelt? Laut meiner Meinung eindeutig JA." Wenn du aber glaubst, Kritik ist das "erst laut schreien oder sich aufregen" ohne Kenntnis und Verlangen weiter Details, dann ist das für mich erbärmlich. Denn ich nenne das Trollen.

In der Regel formuliert man mit Worten was man meint! Und die Interpretation, wie du sie hinterher versuchtest zu relativieren, ergibt ja auch gar keinen Sinn wie auch dein restliches verhalten.
 
@Kribs: Ja, keiner nimmt die Betroffenen ernst, weil sie einfach nur versuchen Geld von Microsoft zu bekommen und die Tatsache das Leute ihnen auch noch glauben, kein gutes Licht auf die kognitiven Fähigkeiten der Leute werfen. Mit andren Worten: Es gibt nen paar Betrüger die wollen Kohle erschwindeln und es gibt Idioten die ihnen auch noch glauben.

Ich frage mich wann der nigerianische Prinz meine Millionen überweist...
 
@Gelegenheitssurfer: Eine Gruppe hast du vergessen, das sind unteranderen die und bei WF so häufig die selben, die ohne Beweis anderen unterstellen eine Straftat zu begehen ("Betrüger"), weil sie einen schaden reklamieren und ein Gericht beauftragen darüber zu befinden.
Die die auch grundsätzlich in Zweifel ziehen, das Microsoft für etwaige Schäden verantwortlich zeichnet, damit nicht verpflichtet ist etwaige Schäden zu regulieren.
Das sind übrigens auch die selben, die mit Beleidigungen ("Idioten") statt Argumenten oder Tatsachen Argumentieren!

Was wirft das für ein Licht auf dich?
Nimmt man dich beim Wort, bist du der Inbegriff eines Hater.
 
@Kribs: Kei deinem haltlosen, zusammenhangslosen Gequatsche kann man keine Aussage erkennen. Du wirfst mir vor ein Hater zu sein, weil ich keine Betrüger mag?
Irgendwie kommen wir immer zusammen, wenn es heißt Menschenverstand gegen Bauchgefühl und jedes mal ziehst du den Kürzeren in der Diskussion.

Ich habe keine Gruppe vergessen, (welche Gruppe? Die die genau wie ich sagt, dass die 3 Kläger versuchen Geld raus zu schinden? Die hab ich erwähnt) du hast meinen Text nicht gelesen, nicht verstanden sonstwas und versuchst mir hier irgendwelche falsche Aussagen zu unterstellen. Was ich sage ist:

Aufgrund von knapp 24 Jahren Arbeit mit informations-verabeitenden Maschinen kann ich aus Erfahrung sagen: Ein Update das Hardware zerstört? An den Haaren herbei gezogen. 95% der Winfuture-Kommentatoren sind mir mir der gleichen Meinung.
Also kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass meine Einschätzung ziemlich richtig ist. Was also treibt weltweit diese 3 Leute an, die sich zufällig alle kennen, alle in Amerika wohnen zu klagen? Richtig die Aussicht auf Geld. Und falls sie Glück haben, ist die Jury voll von Leuten wie dir, ohne technischen Sachverstand der Meinung sind sie könnten urteilen, dann kriegen sie auch noch Recht.
 
@Gelegenheitssurfer: Wow, 2 Positive Wertungen und "... 95% der Winfuture-Kommentatoren sind mir mir der gleichen Meinung."?

Positiv ist, an einen Minderwertigkeitskomplex leidest du offensichtlich nicht.

Apropos:
"... deinem haltlosen, zusammenhangslosen Gequatsche kann man keine Aussage erkennen."
"Du wirfst mir vor ein Hater zu sein,..."
Finde den Fehler.
 
@Kribs: Ich gehe nicht von den Bewertungen aus, sondern von den Aussagen der anderen Postings. Einfach mal lesen was die anderen so schreiben.
"Du bist ein Hater weil du Betrüger nicht magst!" ist einfach nur sinnlos, deswegen gehe ich nicht weiter darauf ein. Du bist ein toller Social-Justice-Warrior, allerdings total fehl am Platze. Mit dem "Man muss die Typen die doofe Sachen gemacht haben auch noch in Schutz nehmen."-Tenor hast du dich, als selber disqualifiziert. Der Fehler war, dass ich mich mit dir Troll eingelassen habe und das jedes mal aufs neue, nur weil ich nicht glauben kann, wie (Achtung: Euphemismus) ignorant manche Leute sind.
 
Für die Daten sind die Nutzer verantwortlich - u. a. regelmäßige häufige Erstellung von Kopien.
 
Köstlich. "Hey, Microsoft, euer Update hat meinen PC kaputtgemacht, ich musste mir einen neuen kaufen!".

Na sicher.

Die soll sich lieber einen ehrlichen Job suchen, anstatt zu hoffen, auf diese Weise ausgesorgt zu haben.
 
Also ich erinnere mich noch das es mir einmal ein upgrade von Win7 auf Win10 versaut hat. Das lag aber daran das ich den User-ordner per Symlink auf ein anderes Laufwerk umgeleitet hab (war reprodozierbar der Fehler). Damit kam die Ur-Win10-Install nicht zurecht (keine Ahnung wie es aktuell aussieht) und hat bei der installation abgebrochen. Ein Rollback hat er aber auch nicht hinbekommen. Nichts von dem hat aber meine Daten gelöscht oder mich dazu gezwungen gleich ein neuen Computer zu kaufen.
 
Ich habe zwei Rechner im Haushalt und beide damals von 8.1 auf W10 upgegradet. Bei einem keine Probleme, alles lief zügig durch. Der zweite machte dann Probleme, nach dem ersten Reboot kam nur noch ein schwarzes Bild. Beide Rechner hatten die gleiche Graka (HD7870) und alle Treiber waren aktuell. Kann passieren, ist ärgerlich aber man hat ja noch Backups. Auf 8.1 zurück und das gleiche Spiel von vorne, danach lief auch der Rechner ohne Probleme durch. Sicherlich blöd wenn man keine BU hat und Daten für die Arbeit gelöscht sind aber wie heißt es so schön "Kein Mitleid ohne Backup".....;-)

Wenn man wirklich darlegen kann das Daten für die Arbeit durch das upgrade gelöscht worden sind, wird MS auch zahlen müssen aber dann wird man sich wieder außergerichtlich einigen.....
 
@Foxyproxy: Ob MS überhaupt für Daten haftet? In gewissen weise ist da auch der Anwender in der Pflicht, wenn er kein Backup hat hat dieser zumindest wohl auch eine Teilschuld.
 
@PakebuschR: Mit Sicherheit sogar. Wenn irgendwer vor den Kadi zieht, weil "wichtige" Benutzerdaten weg sind, wird die Frage nach der Datensicherung ja wohl die allererste sein. Für meine Daten bin doch eindeutig ich verantwortlich, und nicht irgendein Hersteller, der ja u. a. absolut keinen Einfluss darauf hat, wie ich mit den Gerätschaften zu Hause so umgehe, was ich alles an "JA! Auf jeden Fall!"-Schaltflächen im Web anklicke usw.
 
" einen Rollback auf die frühere Version des Betriebssystems durführen zu können."

Ja, bringt nur nichts. Die Daten sind trotzdem weg. Einen solchen Fall hatte ich selbst anfänglich zu beklagen. Damals gab es einen Satz beim Setup, der hieß ungefähr so: "Ihre Daten und Programme bleiben erhalten." Das war nur bedingt richtig, denn es wurden nur Windows Store Apps und Daten erhalten, die sich in dem Benutzerordner befanden. Der Rest, der sich auf C:\ befand wurde einfach unwiederruflich übergebügelt und konnte auch NICHT wiederhergestellt werden. Kenne einige aus meinem Bekanntenkreis, denen das so passiert ist. Das ist jetzt nicht unbedingt ein Designfehler, aber der Hinweis hätte eindeutiger formuliert sein müssen und vor allem auch so, dass ihn Menschen verstehen die keinen Beruf in der IT haben.
 
@touga: Es gab drei möglichkeiten, entweder alles behalten, nur persönliche Daten oder Nichts aber selbst bei nichts wurden/werden die Daten unter Windows.old abgelegt ansonsten hat jeder dem seine Daten lieb sind eh ein Backup.
 
@touga: Aus genau diesen Gründen sollte man wichtige Daten nicht auf die gleiche Partition speichern.
Wenn man es aus Bequemlichkeit sonst jahrelang nicht getan hat, sollte man spätestens vor einem Betriebssytemwechsel Kopien auf einem anderen psychischen Medium erstellen.
Es spricht nichts dagegen, denn Ordner "eigene Dateien" (oder bei Windows 8 "Benutzer") auf einer externen Platte zu speichern. Dann kann das Betriebssystem ihnen nichts antun.
 
@Grendel12: Nicht böse sein, aber das "psychische Medium" ist schon ein Highlight. ^^
 
@DON666: ...als Oberbegriff für eine externe Festplatte oder eine DVD oder speichern im Internet. Eine DVD ist für alltäglichen Gebrauch natürlich unpraktisch.
 
@Grendel12: Lies noch mal genau... :)
 
@Grendel12: In der IT physisch (körperlich) zur Trennung eines logischen (Virtuellen), muss nicht zwangsläufig extern sein. Psychisch (geistig) muss ne neu Art sein, stell ich mir in der Praxis auch schwierig vor. ;)
 
Die Daten waren doch eh unwichtig. Sonst hätten sie davon ein Backup gehabt.
 
Wenn man mit irgendwelchen Büroheinis, Beamten, Behörden, Arztpraxen oder Kundendienstleistern spricht, faseln sie ständig was von Datenschutz mit dem Ergebnis, dass man nicht sinnvoll sprechen kann. Sie meinen, dass Kunden oder andere Außenstehende die Daten klauen würden oder mit verbalen Äußerungen von Sachbearbeiter und Beamten die Daten verbreitet werden. Aber selber haben die Büroheinis offenbar kein Ahnung vom Datenschutz, mit dem sie stets argumentieren. Nicht die Kunden vernichten die Daten - dass machen ahnungslose und unqualifizierte Sachbearbeiter schon selber.
Vielleicht wäre der beste Datenschutz, wenn man ahnungslose Bediener nicht auf die Computer losgelassen werden.
 
das software hardware zerstört solange es kein virus ist, ist ja sehr weit her geholt.
aber das irgendwas nicht geht hatte ich auch. ein uralt pc, der schon 8 jahre durchläuft und wo das OS auf einer alten IDE Platte liegt, weil ich davon noch so viele habe und die daten auf einer SATA,
hat nach dem update zum verrecken den sata controler nicht mehr erkannt.
Den ganzen dreck wieder runter, alles gut. bekomme ich jetzt 100000 euro schadenersatz?
 
Sind das etwas Experten gewesen aus einem dort Örtlichen großen Markt ?

Ne mal im Ernst Chancen haben die nicht.
OK vielleicht wegen Datenverlust und Wiederherstellung könnte etwas Schadensersatz rausspringen aber da gibt es doch den Hinweis man sol ein Backup anlegen !
Und Hardware Schäden halte ich für völlig ausgeschlossen wie soll das bitte Funktionieren wäre mir zumindest Neu das Windows dazu Selbstständig in der Lage ist.
Und wie gesagt das einzige was Möglich ist das bei dem Upgrade etwas schief gelaufen ist und ein Rollback nicht Funktioniert hat und dadurch eine Clean Install nötig wurde.
Da kann natürlich für unbedarfte Nutzer schnell der Gau eintreten und Daten sind weg.

Das einzige wo mir so etwas bekannt ist das es möglich ist war beim Compaqu Armada 1750 bei diversen Linux Distris weil dort dann irgendwie die Lüftungssteuerrung nicht mehr Funktionierte.
Konnte das zum Hitzetod des Laptops führen.
 
Sorry ihr lieben W10-Fans... aber ich kann mir (mal wieder) ein hämisches Grinsen nicht verkneifen... daran ändern auch die Minusse herzlich wenig, die es erfahrungsgemäß gleich hageln wird. Auf die WF-Community ist nämlich Verlaß.

Allerdings muß ich ausnahmsweise MS mal in Schutz nehmen. Die können nichts dafür, wenn die Nutzer zu faul sind, sich angemessene Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit einem Computer anzueignen. Die Erstellung von Backups gehört auch dazu. Ich hab dafür zwar schon öfter Minusse kassiert, aber ich bleibe dabei: wer nicht die nötige Eigeninitiative entwickelt, hat es nicht besser verdient. So einfach ist das.

Solange die Leute mehr Zeit in das Studium des 2-seitigen "Handbuches" ihrer neuen Microwelle investieren, statt in die tonnenweise frei verfügbare Lektüre zum richtigen Umgang mit IT, geschieht denen sowas ganz recht. Komplexe Technologie funktioniert nicht reibungslos, nur weil man sich das ganz dolle wünscht...

Was machen die eigentlich, wenn die eine rote Ampel überfahren und es kommt zu einem Unfall? Ist dann der Autohersteller schuld? Lächerliches Völkchen...
 
@starship: Warum das grinsen? Dem Beitrag stimme ich zu, bekommst ein + von mir dafür.
 
Die meisten von uns sind sich einig: Die Mehrheit der Amerikaner sind und bleiben die "Deppen" der Nation...
 
"Angeklagt" oder "Verklagt"?
Gibt es ein Urteil, und wie lautet die Begründung?
Nach dem Artikel gibt es lediglich Vorwürfe und die Betroffenen hatten wohl auf die immer notwendige Datensicherung verzichtet, so daß wohl Hardwaredefekte durch das Upgrade offenbar wurden, denn weshalb empfiehlt der "Experte" ein Verschrotten der Hardware?
 
Bei "Hardwaredefekten" muss ich immer an die Situation mit einem T61 Nvidia GPU denken.
Kurz erklärt: Bei dem T61 wurde qualitativ minderwertiges Lötzin in den GPUs benutzt und diese sind (wie auch bei Apple und anderen Herstellern der Serie) der Reihe nach ausgefallen..

Bei dem Beispiel worauf ich kommen möchte wurde von XP auf 7 aktuallisiert. Unter XP war die Grafikdarstellung (Treiber installiert) fehlerfrei. Unter Win7 gab es BlueScreens und sonstige Fehler (Fragmente etc). Bei einer stärkeren Grafikbelastung mit "Benchmarks" unter XP gab es dann auch die Blue-Screens...

Ich würde deswegen behaupten: In den meisten Fällen hat die Hardware vorher schon einen Schlag weg und tritt entsprechend bei einer größeren Belastung erst auf... Nur in Amerika kann man damit klagen und Recht bekommen... Außer es steht in der Anleitung drin, dass beim Upgrade die evtl. defekte Hardware die vorher funktioniert hat, nicht mehr funktionieren kann...

Ob es stimmt kann ich nicht beurteilen: Aber mir wurde gesagt das in Amerika bei den Mikrowellen in der Bedienungsanleitung steht, dass Haustiere darin nicht getrocknet werden dürften, da diese sonst sterben... Warum? Weil einer die Firma wohl erfolgreich verklagt haben soll...
 
Ich musste gerade einen Notebook von win10 auf win7 downgraden, Acer Notebook kam nur mit win10 auf den Markt, wurde dafür entworfen :D Hahaha.. das Lustige ist er hatte nen Bluescreen Fehler mit eine Fehlermeldung die eigentlich nur auftauchen dürfte wen man von win7 auf 10 Upgradet. Laut Micropops in seltenen fällen auch in WIN10 OEM Systemen! Toll.. 800 Euro Notebook nach 15 Monaten defekt Dank Micropops!!! CHKDSK fehler bei 55% Cluster Fehler...sehr gut! Fix MBR usw.. sowie 3 alte Wiederherstellungspunkte zurücksetzen ohne Erfolg..! Linux in Ram reinschreiben und Daten gerettet! GPT auf NTFS Formatieren und dann Lustige Treiber suchen damit wieder alle Peripherie Geräte (Hardware) laufen... win10 Treiber gab es nicht von Acer also musste man noch bisschen Tricksen..! Läuft wieder Einwandfrei auf Win 7. nie wieder Win 10 sag ich allen Leuten...
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