Drucken, nur rückwärts: Epson PaperLab gibt unbedrucktes Papier aus

Im normalen Büroalltag fällt üblicherweise eine ziemlich große Menge an Papiermüll an. Mit dem Epson Paperlab A-8000 soll sich das ändern: Die Re­cy­cling-­Ma­schi­ne des Drucker-Herstellers wandelt bereits be­schrie­be­nes Papier in neues um, ohne ... mehr... Drucker, Recycling, Epson, PaperLab, Epson PaperLab A-8000 Drucker, Recycling, Epson, PaperLab, Epson PaperLab A-8000 Drucker, Recycling, Epson, PaperLab, Epson PaperLab A-8000

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Prinzipiell finde ich die Idee super, aber ...

Ist das Papier danach nicht mit einer "nicht näher spezifizierte Chemikalie" belastet?
Wie reagiert diese im Papier enthaltene Chemikalie mit der menschlichen Haut? Lässt sich das Papier da nach noch bedenkenlos in den üblichen Wiederverwertungskreislauf geben? Darin würde immerhin diese "nicht näher spezifizierte Chemikalie" ausgeschwemmt und müsste wiederrum mit dem Wasser recycelt werden.
 
@erso: Und dann stellt sich noch die Frage, ob Toner bzw. andere Materialien zur Beschriftung genauso lange darauf halten wie bei normalem Papier oder verbleicht das schneller?
 
@erso: bereits bei der normalen Papierproduktion kommen Bleichmittel usw zum Einsatz, die das Papier so schön Weiß machen. Ich vermute, dass wie in der großen Produktion, die Chemikalien nur zum Lösen und Binden von Tinte, Toner und anderen Teilen, die vorher auf/in dem Papier waren verwendet wird. Bei sowas holst du mit dem Filtern dieser gebundenen Farbreste schon viel von der Chemikalie raus. Der Rest wird vermutlich neutralisiert oder, wenn das Papier danach gepresst wird, mit dem Wasser ausgeschwemmt. Viel dürfte jedenfalls nicht davon zurückbleiben. Oder jedenfalls nicht mehr, als in handelüblichem weißen Druckerpapier auch.
 
@erso: Naja, Du leuchtest dann im dunkeln, aber sonst... ;)
 
Eigentlich kostet das Teil nur 50€. Das was teuer ist, sind diese riesen Tintentanks dran. Die mit "P", "PH", "W", "Y", "M" & "C".
 
@Blubbsert: "Tintentanks" W = white? - "P", "PH" könnte man sich dann ja sparen :)
 
Eine sehr nette Idee, nur ob sich da der BWLer überzeugen lässt?
 
Einfach ein weißes Bild drucken. Problem solved.
 
Solange da nichts über die 'nicht näher spezifizierte Chemikalie' bekannt ist, ist es eigentlich unmöglich, sich eine Meinung dazu zu bilden. Von den notwendigen Eigenschaften her muss das ja schon ein ziemliches Sauzeugs sein...
 
@Zumsl:
Natronlauge, Wasserstoffperoxid, Wasserglas, ggf. DTPA und Seife wird das sein, die haben das Deinking ja nicht neu erfunden für dieses Gerät.
 
Coole Entwicklung, aber es ist bestimmt 0,2 cent billiger, einen Regenwald abzuholzen und daraus frisches Papier herzustellen oder die Papierindustrie lässt das Gerät in der Versenkung verschwinden.
 
Super Idee, aber noch besser wäre es wenn man ganz ohne Papier auskommen würde und alles digital ist.
 
Und was kostet das Monster? 50.000, 300.000 Euro und mehr?

Und auch, wenn es in Zukunft noch weiter schrumpfen soll, wird es eine nicht unerhebliche Menge kosten und sicherlich auch Strom benötigen.

Da müsste ein Unternehmen ja gigantische Mengen an Papier drucken und archivieren, damit sich so etwas lohnt.

Also ich glaube nicht, dass so etwas im einzelnen umweltfreundlicher ist, als das Papier zentral zu recyceln.
Also Papiertonne, oder eben Datenboxen von Recyclingunternehmen und dann an einem zentralen Punkt verwerten.

Kommt ja noch dazu, dass immer weniger gedruckt wird.
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