Drunter und (dr)Uber: Nummer 2 des Mitfahrdienstes verabschiedet sich

Der Mitfahrdienst Uber galt lange Zeit als das nächste große Ding und es sah auch ganz danach aus als könnte man sich in vielen Ländern auch als Taxi-Ersatz etablieren. Doch zuletzt leistete sich das Unternehmen eine Serie an kleinen und großen ... mehr... Auto, Kartendienst, Uber, Mapping Bildquelle: Uber Auto, Kartendienst, Uber, Mapping Auto, Kartendienst, Uber, Mapping Uber

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Uber ist genau wie Spotify eine Luftpumpe, beide Unternehmen verbrennen Geld, verlieren neue Investoren das Interesse ist sehr schnell Schluss mit der Geschäftsidee.
 
@Butterbrot: also bei Spotify sehe ich definitiv kein Ende
 
@Blue7: Die machen seit über 8 Jahren ausschliesslich Verluste in Millionenhöhe. Es wäre jedenfalls interessant zu erfahren, womit die jemals Geld verdienen wollen.
 
@Blue7: Ah ja, darum auch gerade neue Ivestoren die wieder Milliarden reingepumpt haben. Davon ab, bräuchte Spotify nur die freeuser rauswerfen und das Problem wäre gelöst. Die Kostenstruktur ist relatv simpel: Die Musikindustrie bekommt von jedem Premiumkunden 70% also 7 Euro/Dollar im Monat, dafür darf er hören soviel er will, von den 3 geldeinheiten muß Spotify seine Kosten für Server, Netz, Personal usw. decken. Das funktioniert auch. bei den Freeusern ist das anders: Die Musikindustrie bekommt für jeden Song der über 50% abgespielt wird eine Summe X, diese Kosten sollen über Werbung refinenziert werden, das klappt aber nicht. Die freeuser hören Spotify regelrecht in die Pleite, der Kassenzettel wird jeden Monat größer, aber die Werbeeinnahmen halten bei weitem nicht mit.Deezer, Google, Amazon, Napster und Apple machen alle Gewinne, da sie kalkulierbare Einnahmen/Ausgaben haben, bei denen die Abgaben an die MI niemals die Einnahmen übersteigen können.
 
@Butterbrot: Wundert mich nicht, dass sie mit der Werbung zu wenig verdienen. zu 99% ist es Eigenwerbung für die Premiummitgliedschaft, sprich nichts, woran man aktiv verdient. Vielleicht steigen dadurch ein paar um, aber auch nur höchstens, weil die Werbung nervt. Dafür senden sie allerdings zu wenig.
 
@glurak15: das machen die, weil sie keine zahlenden Werbekunden haben, darum die Eigenwerbung.
 
finde ich zu 60% witzig. aber ich glaube zu 99% sind die angaben falsch. wenn man bedenkt das X durch % und die jahreskosten über dem liegen was bei y rauskommt, bei einer 30% chance auf fakten.
 
@Matschepampe: Mag sein, dass ich da etwas übertrieben habe.
Aber ich habe das Kostenlosangebot etwa 3 Wochen fast täglich mehrere Stunden genutzt und kann mich nicht an eine Werbedurchsage erinnern, die nicht von Spotify war.
 
Und wer als Chef jegliches menschliches Feingefühl vermissen lässt, der wird irgendwann von seinen eigenen Leuten abgesägt, wenn diese daraus für sich keinen Vorteil mehr ziehen können.
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