Richtlinien-Chaos: EU-Verkaufsverbot für Navis, Handys und Co. droht

Ab Juli könnte es EU-weit ein eingeschränktes Angebot an Elektrogeräten geben, denn eine nötige EU-Norm ist bisher nicht neugefasst worden. Die Bundesregierung bittet nun laut Medienberichten darum, dass eine Übergangsfrist nach dem Auslaufen der ... mehr... Wlan, WiFi, Hotspot Bildquelle: Nicolas Nova / Flickr Wlan, WiFi, Hotspot Wlan, WiFi, Hotspot Nicolas Nova / Flickr

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Das kommt davon, wenn man nationale Kompetenzen auf eine supranationale Ebene abgibt! Die Briten haben die einzig richtige Schlussfolgerung gezogen!
 
@regulator: Die lassen sich ihre Entscheidung auch gehörig was kosten ;)
 
@iPeople: Nichts gibt es umsonst. Verlässliche Angaben über die Bilanzen in mehreren Jahren sind schwierig, da man auch nicht weiß, wie genau die Brexit-Verhandlungen ablaufen werden. Fakt ist aber auch, dass die Zahlungen an die EU wegfallen werden. Ich halte ein Nullsummenspiel nach einigen Jahren für denkbar.
 
@regulator: Oha, ein Nullsummenspiel ist also "denkbar". Und dafür setzt man die Zukunft eines Landes aufs Spiel? Läuft zwar jedem rationalen Sachverständigen zuwider, aber warum sollte man nicht einem Winfuture-Kommentator Glauben schenken, der ja auch sonst nie durch seinen Hang zur Demagogie auffällt.
 
@Niccolo Machiavelli: Zukunft eines Landes? Wohl kaum, die Briten sind für den Rest Europas derart wichtig, dass es am Ende bilaterale Verträge geben wird, insbesondere mit Deutschland, da sie nach den Amis der Handelspartner sind, der uns den größten Umsatz bringt. Die Verträge werden für die Briten am Ende besser sein, als der Verbleib in der EU. Die Briten hatten in der EU schon immer einen Sonderstatus, Britenbonus sagt dir was?
Die einzigen Volltrottel der EU sind die Deutschen, die es immer allen und jedem Recht machen müssen, da sonst die Nazikeule droht.
Normalerweise sollte Deutschland, gemessen an der Bevölkerungszahl und der Wirtschaftsleistung innerhalb der EU den Ton angeben können und zwar vollumfänglich! Ist aber nicht, weil siehe in der Mitte meines Textes.
Die EU ist zudem eine Handelspartnerschaft, als solche wurde sie gegründet und nur als solche kann sie funktionieren. Das man nun seit einiger Zeit immer mehr versucht den USA nachzueifern und Frau von der Leyen schon von den VSE/USE träumt, lässt mir dir Nackenhaare zu Berge stehen.
Ein geeintes Europa ist rein Sprachlich wie kulturell unmöglich.
 
@Dr. MaRV: Mal unabhängig / getrennt von deinen Nazikeule Gedanken: was lässt dich denn (so stark) vermuten, das "die Deutschen" dieses europäische Ton angeben überhaupt (noch wesentlich stärker) "haben wollen" ?
In meinen Augen haben "wir" schon genug davon in der Hand.
 
@Dr. MaRV: " Wohl kaum, die Briten sind für den Rest Europas derart wichtig, dass es am Ende bilaterale Verträge geben wird, insbesondere mit Deutschland, da sie nach den Amis der Handelspartner sind, der uns den größten Umsatz bringt."

Handelsverträge wird es geben. Die werden allerdings nicht besser sein als jene der anderen WTO-Mitglieder. Sprich: Selbst Nicht-EU-Ländern wie die Schweiz und Norwegen werden besseren Zugänge zum Markt haben. Weil die Briten die Bedinungen nicht akzeptieren wollen. Aber vermutlich braucht es ein paar Löffel von dieser Medizin.

"Die einzigen Volltrottel der EU sind die Deutschen, die es immer allen und jedem Recht machen müssen, da sonst die Nazikeule droht."

Wo es Deutschland so Recht macht wie in Griechenland, Italien, Frankreich usw., denen die schäubelsche Finanzpolitik der Austerität aufgezwungen wird, obwohl kaum ein Ökonom glaubt, dass sie funktioniert? Deutschland stellt übrigens nur 80 der 510 Millionen Einwohner und knapp über zehn Prozent des BIPs in der EU. Um zu verstehen, wo diese Zahlen Deutschland dazu qualifizieren, in der EU "vollumfänglich" den Ton anzugeben, muss man wohl auch glauben, dass man mit <10% Stimmanteil "Wir sind das Volk" skandieren darf. Das Problem derzeit ist eher, dass Deutschland derzeit weit über Gebühr Bedingungen diktiert.

Und welches Naturgesetz die Umformung einer Handelsorganisation in eine politische Organisation verhindern soll, erläuterst du bestimmt noch. Denn wäre das auch nur ansatzweise korrekt, gäbe es heute nicht einen einzigen Staat, da die Zivilisation nun mal in Sippen ihren Ursprung hat, die miteinander Handel trieben.
 
@regulator: Ganz schön großer Aufwand für ein Nullsummenspiel. Quasi außer Spesen nichts gewesen ?
 
@iPeople: Es geht doch in erster Linien gar nicht um die Finanzen, sondern darum, die alleinige Kontrolle über sein Land zurückzubekommen, also dafür zu sorgen, dass Entscheidungen, die das eigene Land und Volk betreffen, nur im eigenen Parlament und von der eigenen Regierung getroffen werden und nicht in irgendeinem Hinterzimmer in Brüssel zwischen Regierungsvertretern und Lobbyisten ausgebrütet werden. Das Vorgehen von Juncker ist hier als Beispiel zu nehmen: "Hinter verschlossenen Türen erklärte er den Staats- und Regierungschefs, das Handelsabkommen Ceta zwischen der EU und Kanada falle ausschließlich in die Kompetenz der EU. Demnach müsste nur noch das Europaparlament zustimmen, die Volksvertretungen der Mitgliedstaaten wären außen vor." (http://spon.de/aeMrg)
 
@regulator: Akso quasi genau wie in den USA? Da werden zu diesem Thema auch nicht die kleinen Regierungen der Bundesstaaten gefragt. Und lösen sich die USA deswegen auf ? Nein, sie treten gemeinsam auf den Plan und sind deswegen eine Großmacht. Das ist es, was die Stammtische hier nicht sehen. Sie denken, mit Kleinstaaterei kann man Blumentöpfe gewinnen.
 
@iPeople: Also von mir aus könnte es ruhig so sein, das Trump jedes Land einzeln zu fragen bzw. zu verklagen hat, im Punkt, ob er deren Land benutzen darf, um darauf jene Mexikomauer zu bauen.. *fg
Außerdem mag ich den Blumentopf, den ein gewisser Richter aus dem kleinen Hawaii bei Trump gewonnen hat *g
 
@regulator: es gibt ja sogar Beispiele wo Länder mehr bekommen als sie an die EU zahlen. Es ist also nicht immer von Vorteil dem Kasperle Theater EU anzugehören.
Selbst ein nicht EU Partner wie die Türkei bekommt mehr als 1 Milliarde Euro ausgezahlt.
 
@regulator: Vollkommen Richtig, mein Stadtrat soll gefälligst entscheiden was hier erlaubt ist, nicht die Preußen da oben...
 
@regulator: Ach? Und wie erklärst du dir es dann, dass beispielsweise in Deutschland zig Behörden das Auslaufen des Windows-Support verschlafen haben? Supranationale Gründe?

Bei manchen Leuten war die Schule wohl echt Perlen vor die Säue...
 
Die Bundesregierung ist nun ratlos, wie man ohne die Bereitstellung europäischer Normen weitermachen solle
Möglicher Antwort: DEXIT
Es ist nicht zu fassen. Da werden Milliarden verpulvert damit diese Gesellen in Brüssel Berater bezaklen können, die dann ihrerseits wieder Berater einstellen, und wenn es die eigenen Frauen und Kinder sind und dann kommt sowas dabei heraus.
Ich bin gerne bereit in Italien oder Holland wieder mit Lire oder Gulden zu bezahlen, falls es mich mal da hin verschlagen sollte. Andere vorteile hat die EU für normale Bürger ja nicht.
 
@Trabant: Dann brauchen Leute aus dem ferneren Ost-Europa auch nicht mehr hier 3 Monate arbeiten kommen, um dann 9 Monate in der Heimat leben zu können, wie Gott in Frankreich.
 
@SunnyMarx: Was hindert Dich daran, das Selbe zu tun? Geh in ein Land, wo die Löhne höher sind, arbeite dort und lebe dann in D wie Gott in Frankreich. Was soll immer dieser Neid auf andere, die in der Lage sind, ihr Leben in die Hand zu nehmen?
 
@SunnyMarx: Selten so ein Bullshit gelesen! Informier dich gefälligst besser bevor du hier solche Pseudowahrheiten verbreitest. Geh doch mal mit so einem Arbeiter in die Heimat und versuch mit dem Geld 9 Monate zu leben. In der Regel arbeiten die dort auch. Ausserdem würde hier kaum jemand die Arbeit machen wollen. Ich hab es mal probiert!
 
@MrRossi: Ach, dann sind die ganzen Rumänen, mit denen ich arbeiten musste, also alles Lügner? Coole Sache. Danke für deine Allwissenheit! :o)
 
@Trabant: Du scheinst keine Ahnung von Europäischem <> Nationalem Recht zu haben und versuchst dich dennoch an einem Kommentar dies betreffend?

Als Denkanstoß: Informiere dich, wie stark Deutschand von der EU profitiert und wielange es her ist, dass es innerhalb der EU Krieg gab (bzw. wie oft es [zeitlich] davor vorkam).
 
@Trabant: Ich bin froh das ich mich einen Dreck um grenzen kümmern muss, einfach dahin fahren kann wo ich will.
Ich bin froh das ich mit dem Selben Geld bezahlen kann, wo ich will, und nicht erstmal mit gebühren umtauschen muss.
Ich bin froh das wir einheitliche Standards in der Stromversorgung haben, so das ich meine Produkte nutzen kann wo ich will.
Nur weil manches nicht klappt heist das doch noch lange nicht das man gleich alles wegwerfen muss. Schon mal was von dem Wort Reform gehört?
 
@Alexmitter: Wegen Reisefreiheit und der nicht mehr vorhanden Notwendigkeit Geld umzutauschen nimmst Du also eine Eliten-Diktatur in Kauf, die beabsichtigt die europäischen Nationalstaaten aufzulösen und in einen EU-Föderalstaat umzuwandeln? Leute wie Du werden sich noch massiv wundern, wenn beispielsweise das dt. Sozialsystem irgendwann einem einheitlichen EU-Sozialsystem weicht, dass sich zwangsläufig an seinen schwächsten Mitgliedern orientiert. Und meinst Du der schwer undemokratisch aufgebaute EU-Rat wird auf einmal demokratisiert wenn die "Vereinigten Staaten von Europa" geschaffen werden? Wohl kaum, dann heißt es: Willkommen in der EU-Diktatur! Dann wird wirklich ALLES über unsere Köpfe hinweg entschieden. Schon jetzt existieren kaum noch Entscheidungsmöglichkeiten in Sachen in EU und uns wird Demokratie nur vorgegaukelt, auch in der BRD: Uns wird eingetrichtert, dass wir uns alle 4 Jahre entweder zwischen einem Kanzler der CDU oder einem der SPD entscheiden müssen, aber Schulz ist EU-Zentralist und Globalist und Merkel ist EU-Zentralisten und Globalisten; jeder der es wagt die derzeitige EU zu kritisieren wird von der Politik und den Medien als "Rechtspopulist", "EU-Hasser" und Co. diffamiert. Es gibt also nur eine Wahl zwischen der derzeitigen EU und der derzeitigen EU und so soll es auch sein - Alles ein abgekatertes Spiel. Entschuldigung, aber da zeige ich lieber wieder meinen Pass an der Grenze und mach mir das bischen Mühe des Geld umtauschens.
 
@MoeD: Das war ihm jetzt sicher zu viel Verschwörungstheorie ;D
 
@bLu3t0oth: Nana, ich bin an Verschwörungstheorien gewohnt, ist super Comedy.
 
@Alexmitter: ..besonders, wenn sie sich als Tatsachen herausstellen.
 
@bLu3t0oth: Da ich leidenschaftlicher Sammler dieser Verschwörungstheorien bin und auch selbst gerne welche Baue kann ich dir versichern, das dass eine von zehntausenden ist, und wenn ist sie eh nur eine abgeänderte Version von bekannten fakten. Richtig lustig wird es erst bei der Leugnung von sichtbaren fühlbaren fakten.
 
@MoeD: vergiss den aluhut nicht wenn du gehst.

wenn du dich dem Fortschritt verwährst zieh doch bitte in ein entwicklungsland
 
@MoeD: "Eliten-Diktatur"
Meinst du das EU Parlament? Das das wir vor noch Gar nicht so langer zeit gewählt haben oder die Kommission die durch unsere demokratisch gewählten Regierungen bestimmt wird.

"beabsichtigt die europäischen Nationalstaaten aufzulösen"
Zum ersten hat das nie jemand ernsthaft gefordert, zum zweiten, warum nicht?

"EU-Föderalstaat"
Als Ersatz zum Deutschen Föderalstaat?

"wenn beispielsweise das dt. Sozialsystem irgendwann einem einheitlichen EU-Sozialsystem weicht, dass sich zwangsläufig an seinen schwächsten Mitgliedern orientiert."
Ich würde mich sehr freuen wenn auch die Schwächeren der EU ein starkes Sozialsystem bekämen, das hätte schon immer Fokus sein sollen.

"Willkommen in der EU-Diktatur!"
Niemand in der EU ist nicht gewählt oder durch mehrere gewählten Volksvertreter bestimmt.

"jeder der es wagt die derzeitige EU zu kritisieren wird von der Politik und den Medien als "Rechtspopulist", "EU-Hasser" und Co. diffamiert"
Hm, ich kritisiere die EU häufig genug, und ich würde noch nie als in irgendeiner weise differiert, vielleicht liegt es an den Fakten...

Komm raus aus deiner Infoblase...
 
@Trabant: Ja, recht hast du, ohne EU würde uns wenigsten nicht so ein total dämlich und nur auf druck des Stammtischs entworfene PKW-Maut drohen ... äh halt stop. War ja doch nicht die böse EU die auf so einen totalen Bullshit gekommen ist sondern ein Partei die gerade mal in einem Bundesland gewählt wird.
 
@spitfire2k: Ich finde den Ansatz, dass Ausländer für die Benutung der deutschen Infrastruktur zahlen sollen, vollkommen richtig. Ohne die seltsamen Einwände der EU wäre die Maut längst in Kraft.
 
@regulator: keine Sorge, die Maut kommt, und wir werden die alle mitbezahlen.
 
@Blaulicht110: Und die Verwaltungskosten werden die Einnahmen auffressen..
 
@Blaulicht110: Ich finde, das dein Wort werden ausgetauscht gehört, gegen das Wort sollen.
 
@Blaulicht110: und? Was ist daran schlimm? Jeder andere ausländische Bürger muss diese dann auch bezahlen. In Österreich, der Schweiz und Italien völlig normal. Da juckt es auch keinen. Die refinanzieren dadurch Ihre Infrastruktur kosten des Straßenbauamtes und die Straßen sind dadurch weitaus besser als unsere.
 
@lurchie: Was die Frage aufwirft, wie fest bei uns diese und ähnliche bzw. seit Jahren fließende Einnahmen denn festgelegt sind, wofür sie NUR verwendet werden dürfen. Bisher hab ich nämlich das Gefühl, das sich unsere Bundesregierung seit recht langem und gerne mal Freibriefe dafür ausstellt, wofür sowas NICHT verwendet werden muss. Und das unter dieses nicht durchaus auch der Straßenbau bzw. die Instandsetzung davon fällt.
 
@DerTigga: dahingehend gehört die Maut meiner Meinung nach nicht unter eine politische bzw Staatliche Verwaltung. Der Apparat frisst zu viel auf und gerne werden Gelder abgezwackt, wie du es bereits sagst. Wir müssen zwar nicht wie in anderen Ländern private Investoren oder Bauherren haben, das würde das ganze System verkomplizieren, wir sollten aber zumindest das Ziel verfolgen das die Einnahmen dann auch wirklich in die Sanierung, Instandsetzung und Neuerschaffung von Infrastrukturen gesteckt wird und nicht nur verpulvert wird wie es seit Jahren gerne geschieht. Den mit noch mehr Geld kann noch mehr Schindluder betrieben werden. Dahingehend müssten auch die Gesetze angepasst werden die die Kommunen mehr in Haftung nimmt wenn Sie das Geld verblasen. Den derzeit sind die Fördergelder für den Straßenbau nicht unbedingt für den Straßenbau vorgesehen und werden gerne auch mal anderweitig teilbenutzt.
 
@regulator: Ja, der Ansatz wäre ja vielleicht noch okay. Nur bei dem "seltsam", da bin ich mit dir nicht einer Meinung. Ich habe jetzt nicht sämtliche Gesetze, Ablehnungen der EU usw. im Kopf, Fakt ist es aber nun mal, dass es EU Länder mit einer Maut o.Ä. gibt. Ich kann daraus also nur de Schluss ziehen, dass es signifikante Unterschiede bei der geplanten deutschen Maut gibt.
 
@Lastwebpage: das problem mit der deutschen Lösung ist die gleichzeitige Entlastung der deutschen Autofahrer über die KFZ-Steuer, welchen wiederum den Ländern und nicht dem Bund zu gute kommt. dies würde eine einseitige Belastung der Ausländer nach sich ziehn. da dann nur diese für die Benutzung unserer Straßen bezahlen würden, was wiederum eine Diskreminierung darstellen würde und sowas darf es laut Verträgen in der EU nicht geben. Im Ende bedeutet es aber nur, das die Entlastung der deutschen Autofahrer über die KFZ-Steuer fallen gelassen wird und dann doch alle mehr bezahlen müssen. eben gleiches recht für alle. in anderen Ländern zum Beispiel Frankreich sind Mautpflichtige Straßen in PRIVATER HAND und nur dort wird auch Maut gezahlt, der knausrige Franzose fährt lieber 1 Stunde länger über Land als über die teure Mautstraße. ebenso wie die Holländer Belgier die auf dem Weg nach Spanien lieber den Umweg über Deutschland nehmen, als in Frankreich zu blechen. die haben das sogar in den NAVI`s reinprogrammiert.
 
@darkerblue: Der entscheidende Faktor ist "in privater Hand". Die Straßen in Deutschland wurden von uns bereits durch Steuergelder bezahlt!
Außerdem ist es schlicht dämlich offen kund zu tun, die Maut durch Steuerentlastungen zu kompensieren. Wer nicht in der Lage ist, durch das eine Minesterium eine Maut zu beschließen,und durch das andere mal die KFZ-Steuer zu reformieren (was sowieso mehr als fällig ist), sollte sich nicht wundern, wenn er den taktischen Spielchen anderer Politiker nicht gewachsen ist.
 
@gutzi4u: Und die Straßen in FR und sonstwo wurden von privaten gebaut oder wie? Die sind auch nur privatisiert worden. Die Franzosen haben genauso alle dafür geblecht.
 
@darkerblue: Danke für den Hinweis, ich, als nicht Autofahrer, habe mich da ehrlich gesagt nicht so intensiv mit befasst. Wie auch immer, die Einwände der EU sind also nicht so besonders seltsam, sondern liegt eher am deutschen Eigenweg.
 
@regulator: Gerne, dann bitte aber nicht mit zig Ausnahmen und Entlastungen und am Ende höheren Kosten als Einnahmen.
 
@spitfire2k: ist doch schon bekannt, das diese neue MAUT keinen Gewinn abwerfen würde.
 
@darkerblue: soll sie auch nicht, sondern Kosten deckend zum Unterhalt der Autobahnen und deren Verwaltung verwendet werden. Bravo, du hast den Sinn dessen erkannt.
 
@iPeople: Was sie aber nicht wird, sie verursacht nur sinnlos neue Kosten und mehr Bürokratie.
 
@dodnet: Wie belegst Du mir diese Aussage jetzt? Ichbeürde allerdings auch lieber eine Privatisierung der Autobahnen befürworten.
 
@iPeople: https://www.adac.de/infotestrat/adac-im-einsatz/motorwelt/gutachten_maut_ratzenberger.aspx
Mal ehrlich, 280 Mio Bruttoeinnahmen für so ein Bürokratiemonster sind ein Witz.
 
@dodnet: Wie heißt es so schön :Wessen Brot ich Freds, dessen Lied ich sing . Eine Studie des ADAC, echt jetzt ?
 
@iPeople: Dann nehmen wir halt die: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/verkehr-pkw-maut-bringt-noch-weniger-als-gedacht-1.3326360
Die kommt zwar auf mehr Einnahmen, viel besser macht es das aber auch nicht. Und dass die ADAC als Kraftfahrverband und nicht die Bäckereiinnung eine Studie zu dem Thema macht, kann ich leider auch nicht ändern...
Bloß dass die Studie vom Verkehrsministerium auf bessere Zahlen kommt ist sollte auch irgendwie klar sein.
 
@dodnet: Zumal beide Studien lediglich auf Schätzungen beruhen und im Konjunktiv geschrieben sind. Was ist los? Sonst werden doch Studien immer angezweifelt hier ? ;) Eine Studie muss nur ins Weltbild passen, dann passt sie schon, nicht wa ? Wie auch immer, die Maut muss kommen. Autofahren muss teu(r)er,werden.
 
@iPeople: Und die Studie vom Verkehrsminister basiert nicht auf Schätzungen? Letztlich sieht man eh erst hinterher, ob was bringt oder nicht. Aber wenn es dann miese macht ist das Geschrei wieder groß und man hat diesen Klotz am Bein.
 
@iPeople: Zitat: soll sie auch nicht, sondern Kosten deckend zum Unterhalt der Autobahnen und deren Verwaltung verwendet werden. Bravo, du hast den Sinn dessen erkannt. :Zitat ende

diese Maut, die da geplant ist, kann deine Vorgaben gar nicht erfüllen, denn dafür müßten Mrd eingenommen werden und nicht nur 300 Mio, von denen dann auch noch 50% für die Verwaltung draufgehn!!! das ist nur so ein totaler quatsch von wegen Wahlkampf und so, :" Schau lieber dummer Wähler, wir machen da was damit der Ausländer jetzt auch für die Autobahnbenutzung bezahlen muß und nicht mehr kostenlos drauf rum fährt, leider mußt du dies auch bezahlen aber wir senken dir dafür die KFZ Steuer am Anfang, damit es bei dir im Geldbeutel nicht so reinhaut." ---- "oh nein die Steuerentlastung können wir dir doch nicht geben, da die BÖSE EU dagegen ist, das wir die Ausländer abkassieren wollen." --- "ach weißte was, lieber Wähler, wir planen jetzt einfachmal weiter und verpulvern weiter dein Steuergeld, irgendwann wird sich schon ne lösung zeigen, wo wir alle gleichmäßig abkassieren können. auch wenn wir noch 100 Jahre über deinen Tod hinaus einen Steuerbescheid an dein Grab schicken müssen, damit deine Erben deinen Teil mitbezaheln, denn rigendwer muß ja dafür sorgen, das sich das alles dann doch rechnet."

das ist bis jetzt der Kontext zu der Mautgeschichte.
 
@darkerblue: Ich habe nichts dagegen, die Maut entfernungsbasiert zu entrichten. Das hat nämlich enorme Vorteile. Aber dann eben für alle. Ich würde gern auf nicht ganz so vollen Autobahnen fahren.
 
@regulator: Warum sollen nur Ausländer bezahlen? Fahren etwa keine Deutschen auf deutschen Straßen? In Ö und anderen Ländern bezahlen alle Maut, nicht nur Ausländer. Genau da liegt der Unterschied, den einige nicht verstehen.
 
@dodnet: Gegenfrage warum sollen Deutsche Autofahrer die Straßen durch KFZ Steuer UND Maut finanzieren während ausländische Autofahrer NUR Maut bezahlen?
Das ist eine Bevorzugung ausländischer Autofahrer die so nicht sein darf.
 
@BigTHK: Bezahlst du Steuern in Italien oder Österreich? Warum sollte ein Pole noch zusätzlich für eine Straße bezahlen, die er vielleicht einmal befährt, während der deutsche Pendler die jeden einzelnen Tag nutzt?

Deutschland ist weiss Gott nicht so arm, dass wir uns unsere Straßen von irgendwelchen Touristen finanzieren lassen müssten.
 
@dodnet: "Deutschland ist weiss Gott nicht so arm, dass wir uns unsere Straßen von irgendwelchen Touristen finanzieren lassen müssten."
Da hast du das Maut Prinzip jetzt aber noch nicht wirklich verstanden.
Und so ganz nebenbei, auch wenn das viele immer noch nicht verstanden haben, Deutschland ist nicht reich, sondern nur ein geringer Teil von ca. 10%.
Der Rest gehört überwiegend der armen Bevölkerung an und kann darauf verzichten für die Nutzung der gleichen Straßen mehrfach belangt zu werden.

" Bezahlst du Steuern in Italien oder Österreich?"
Nö, dafür zahle ich dort ja dann die Autobahn Maut.
Aber warum hat die EU zu entscheiden ob wir KFZ-Steuern UND Maut zahlen müssen. Lediglich der Einwand der EU das alle die gleiche Maut zahlen müssen ist sinnvoll, mehr aber nicht.
 
@BigTHK: Und du hast das Prinzip der Maut von diesem CSU-Hampelmann nicht verstanden. Deutsche zahlen eben keine Maut, weil die durch niedrigere Steuern gegenfinanziert werden soll, zumindest anfangs.
 
@dodnet: Die Autobahnen wurden und werden von deutschem Steuergeld finanziert. Warum soll der deutsche Steuerzahler den Bau und Unterhalt bezahlen und der Ausländer die gesamte Infrastruktur kostenlos nutzen dürfen (und sich an der Abnutzung beteiligen)? Die Bundeskanzlerin hat in Washington betont, dass es beim Handel fair zugehen muss. Hier aber auch! Wenn alle Staaten ihre Infrastruktur selbst bezahlen und Ausländern kostenlos zur Verfügung stellen - gut. Aber wenn ich nach Frankreich fahre und dort Maut zahlen muss, der Franzose hier aber nicht, dann ist das nicht fair.
 
@dodnet: Ach so, wir zahlen also weiterhin KFZ-Steuern und die werden dann mit der Maut verrechnet so das wir gar keine Maut zahlen müssen. Stimmt das habe ich erst jetzt verstanden.
Oder nee warte mal, DU hast da was immer noch nicht verstanden.
Wir zahlen Maut wie alle anderen auch.
Ganz nebenbei bekommen wir vom Staat eine Steuersenkung zugesprochen, die aber keine Maut-Ermäßigung ist.
Das heißt lediglich das die Abgabe die der deutsche Bürger leistet nicht erhöht wird sondern unterm Strich die gleiche bleibt.
Einfach ausgedrückt was vorher KFZ-Steuer hieß nennt sich dann Maut. Aber das heißt nicht das wir keine Maut zahlen, sondern wir zahlen keine KFZ-Steuer oder eine reduzierte KFZ-Steuer.
Hoffe das war einfach genug für dich.
 
@BigTHK: Korinthenkacken kann ich auch... ja, wir zahlen Maut, es erhöht sich aber für Deutsche nichts an den Ausgaben, also zahlen wir keine.
 
@dodnet: Die Lösung wäre ja eventuell komplett auf die Kfz-Steuern zu verzichten und die Maut für alle einzuführen. Und was heißt überhaupt"Deutschland ist reich"? Die Bundesregierung feiert sich, dass sie mehrere Jahre keine NEUEN Schulden gemacht hat! Der Staat hat aber 2128 Milliarden Euro Schulden ohne jegliche Aussicht darauf, irgendwann mal auf Null zu kommen.
 
@dodnet: Und trotzdem wird deine Aussage nicht richtiger.
WIR ZAHLEN MAUT.
Darüber gibt es gar nichts zu diskutieren und deine Weigerung das zu verstehen ist absolutes Kindergartenniveau.
Das wir gleichzeitig eine Steuersenkung bekommen sollen dient lediglich dem Zweck die Abgaben des Bürgers nicht unnötig zu erhöhen hat aber nichts damit zu tun das wir KEINE MAUT BEZAHLEN.
 
@regulator: " Die Lösung wäre ja eventuell komplett auf die Kfz-Steuern zu verzichten und die Maut für alle einzuführen. "
Genau das versucht die EU doch zu unterbinden.
 
@BigTHK: Nein, nach der derzeit vorgesehenen Lösung wird de jure nicht auf die Kfz-Steuer verzichtet, sondern diese mit der Maut verrechnet.
 
@regulator: wenn es so einfach wäre gäbe es seitens der EU doch gar nichts zu Karamellen.
 
@Trabant: "Andere vorteile hat die EU für normale Bürger ja nicht." Stimmt, Krieg und so wurde in der Vergangenheit ja nur Sonntags auf abgesperrten Parkplätzen veranstaltet und hat daher den "normalen Bürger" eh noch nie tangiert.
 
@terminated: wer sagt denn das es ohne EU in den letzten Jahren Kriege innerhalb der EU tatsächlich gegeben hätte?
Keiner weiß ob ohne die EU tatsächlich Kriege ausgebrochen wären und trotzdem nutzt jeder dieser Scheinargument pro EU.
 
@terminated: könnte vielleicht auch einfach an der NA(h)TO(t) liegen!? Einem sogenannten Verteidigungsbündnis, das munter in Nordafrika Krieg spielt.

Zu sagen, dass es wegen der EU keinen Krieg innerhalb besagter Grenzen gibt ist genauso plausibel, wie das man behauptet, dass man nicht fett werden kann, weil man sich nur vegan ernährt.
 
@Trabant: Erstmal ist der Euro keine Voraussetzung für eine EU-Mitgliedschaft eines Landes. Es ist sicherlich auch fraglich, ob der Euro für wirtschaftlich stark unterschiedliche Länder die beste Option ist. Die Vorteile der EU liegen aber auch ganz woanders. Zollfreiheit (--> geringere Preise), Reisefreiheit und die Möglichkeit, problemlos in anderen europäischen Ländern zu studieren und zu arbeiten sind nur einige, die den Bürgern direkt zugutekommen. Strukturschwache Länder profitieren von EU-Unterstützung (auch in Deutschland). Der Effekt der Völkerverständigung ist ebenfalls nicht außer Acht zu lassen und spielt mit eine Rolle dabei, dass wir die längste europäische Friedensperiode überhaupt erleben dürfen. Deine Behauptung bezüglich des Mangels an Vorteilen für normale Bürger lässt sich somit als uninformiertes Stammtischgeblubber entlarven. Nicht ausgeschlossen aber, dass du deinem Standpunkt in einem Nachtrag noch etwas mehr Tiefe verleihst, was wünschenswert wäre.
 
@Mowolf: Deine ganzen Argumente sind allesamt nur Stammtischgeblubber, denn all diese Vorteile sind lediglich Verhandlungssache zwischen den Ländern und bedürfen keiner EU, sondern einfachen, vertraglichen Einigungen.
 
@bLu3t0oth: Schlägst du also einfache bilaterale Verträge vor, um die Funktionalität der EU abzubilden? Das Konzept möchte ich gerne sehen. Oder möchtest du die EU auf einen früheren Stand zurücksetzen, ohne Parlament und übergreifende Gesetzgebung, reduziert auf die Zoll- und Reisefreiheit? Eine Konkretisierung deiner Vorstellung würde helfen. Die EU in ihrem jetzigen Stand komplett zu verlassen würde nach deinem Vorschlag Neuverhandlungen mit den anderen 27 Mitgliedsstaaten zu den obigen Themen und zahlreichen anderen bedeuten. Inwiefern dieser zeitaufwendige Rückschritt einem Verbleib vorzuziehen ist, erschließt sich mir nicht ganz. Man kann das ganze auch einmal umdrehen und sich fragen, welche unmittelbaren Vorteile hätte der zuvor zitierte "normale Bürger" von einem Austritt aus der EU? Ich freue mich auf deine Erläuterungen.
 
@Mowolf: Ja, sicher kann man bilaterale Verträge mit den anderen Staaten machen! Etwas wegen einem Arbeitsaufwand pauschal abzuschmettern, wo doch jeweils mindestens 90% der Vertragsinhalte eh nur kopiert werden, ist doch der blanke Hohn und sicher kein Gegenargument.
Die Vorteile liegen im übrigen klar auf der Hand:
Da wäre zum einen das Paradebeispiel aus diesem Artikel.
Dann wäre es wieder die Möglichkeit(!) auf mehr Demokratie.
Dann ist es momentan Gang und Gäbe unliebsame Gesetze gegen den Bürger einfach auf Umweg über die EU durchzudrücken, das ginge dann auch nicht mehr.
Dann wäre da noch der riesen Vorteil der unterschiedlichen Währungen.. wie jetzt riesen Vorteil? Ja, genau! Was glaubst du wohl gehen momentan so Staaten wie Griechen krachen? Wegen dem Euro und der unterschiedlichen Wirtschaftsleistungen der Länder. Denn, haben zwei Länder die selbe Währung, aber eine unterschiedliche Wirtschaftsleistung, so kann ein Ausbalancierung der Finanzlage nur noch über die Löhne statt finden... dummer Weise sind wir so egoistisch und bezahlen unseren Arbeitnehmern aber auch keine prallen Löhne und dadurch geht in Griechenland alles krachen(aber ist ja kein Problem, denn über den ESM-Umweg bezahlen wir die daraus resultierenden Schulden gleich wieder und schaffen somit eine Lose-Lose-Situation für alle Staaten... die Banken sind übrigens die Gewinner).
 
@bLu3t0oth: Danke für deine Antwort, das schätze ich, gerade im Kontrast zu o2, der sich offenbar nach seiner initialen Brandsatzlegung nicht weiter zum Thema zu äußern traut und seine Kämpfe wohl lieber anderen überlässt. Jedenfalls, das Problem des Euro und dessen Effekt bei unterschiedlichen Wirtschaftsleistungen ist mir bekannt, das hast du richtig dargestellt und da stimme ich zu, hier sollte ein anderer Ansatz entwickelt werden. Der Euro ist jedoch kein zwangsläufiger Bestandteil einer EU-Mitgliedschaft und daher erstmal nicht unbedingt ein Argument gegen die EU an sich. Aber soweit so gut. Zum den Verträgen: Hier könnte ein Problem dadurch entstehen, dass kleinere Länder eine schlechtere Verhandlungsposition erhielten und die gleichen Vertragskonditionen ohne EU vermutlich nicht erhalten würden. (Geht ja selbst GB mit dem Brexit gerade so) Die solidarische Unterstützung ist ja gerade auch ein Aspekt der EU (zumindest ein ursprüngliches Ziel). Ich kann mir gerade nur schwer vorstellen, dass (wildes Beispiel) z.B. Frankreich Bulgarien von sich aus freiwillig mit Fördergeldern für den Infrastrukturausbau unterstützt oder überhaupt auf die Idee käme. Durch die EU werden hier die Länder noch eher in die Pflicht genommen, es entsteht eher ein Commitment, im Sinne der Allgemeinheit zu handeln. Klar artet das zuweilen in Gängelung und Regelungen von fragwürdiger Sinnhaftigkeit aus, doch oft sind es auch Kompromisse, die sich auf gesamteuropäischer Ebene dann positiv auswirken können. Die Interessen und Anliegen kleinerer europäischer Staaten können, zumindest theoretisch, gehört und vorgebracht werden. Wenn alle wieder ihr komplett eigenes Süppchen kochen, ist wieder jeder nur auf den eigenen Vorteil bedacht und verliert die gesamteuropäischen Interessen (die es durchaus gibt) aus den Augen. Es geht hier auch um den Blickwinkel (die Türkei und Amerika illustrieren ja gerade anschaulich, wie übertrieben nationalistischer Fokus aussieht. Ist das das politische Klima, dass man sich wünscht? Ich persönlich nicht.) Von daher halte ich eine pauschale Verdammung der EU für übertrieben, die europäische Union sollte sich aber auf ihre Ziele rückbesinnen, das Handeln danach ausrichten und sich nicht in Kleinigkeiten verlieren. (Ganz davon ab, wenn man die EU-Regelungen mit bilateralen Verträgen quasi nachbaute, hätte man dann nicht das gleiche wie vorher, nur nochmal mit dem vielfachen an Verwaltungsaufwand, weil man z.B. jede Änderung bei 27 Vertragspartnern erneut durchdrücken müsste? Aber das nur am Rande.)
 
@Mowolf: Sry, dass ich gestern nicht mehr geantwortet hatte.. musste weg^^
Damit wir uns hier nicht auf dem falschen Fuß erwischen: Also prinzipiell finde ich den Grundgedanken einer EU nicht schlecht. Die (gesetzlichen/vertraglichen) Grundsätze auf den DIE EU fußt, finde ich allerdings furchtbar schlecht.
Ich hoffe damit kann ich unsere Diskussion abkürzen.

Was den Brexit angeht ist klar, dass die Gerade eine schlechte Position haben, denn die "EU" reagiert natürlich jetzt wie ein Kind, dem man den Lutscher weggenommen hat ;)
Aber keine Sorge, das vergeht wieder... der Brexit ist für GB jedenfalls langfristig die richtige Entscheidung gewesen.
 
Wenn man nur noch beschäftigt ist neue Gesetze zu entwickeln um Menschen zu bevormunden, zu gängeln, Produkte teurer werden zu lassen und am Ende wieder etwas zu verbieten, dann kann man natürlich mal solche Termine vergessen....
 
@andi1983: komm doch mal mit Beispielen.
 
@Alexmitter: Ach komm, jeder der Nachrichten verfolgt, kann am Schlag zig unnsinnige EU-Richtlinen, Verbote usw. aufzählen.

Und sieht auch, dass es in Richtung Zukunft immer schlimmer wird.
 
@andi1983: Dann tue es
 
@Alexmitter: Apfelwein, Lautstärkebegrenzung für MP3-Player...
 
@Paradise: Fürs erste, der einzige Ort an dem sowas getrunken wird ist Hessen, die nennen das aber Äppler(Ebbler), dabei geht es auch nicht Primär um Apfelwein sondern den Schutz der Verbraucher vor Leuten die alles Wein nennen würden.
Apfelwein ist, wenn auch unverständlicherweise ein Kulturgut Hessens, und diese Traditionellen Güternamen sind geschützt.

Lautstärkebegrenzung für MP3-Player ist etwas das ich nur unterstützen kann.
Es geht hier um 85db, wenn das durch einwilligen in den Einstellungen deaktivier bar ist bin ich dafür.
 
@Alexmitter: Lautstärkebegrenzung ist die selbe Bevormundung wie geschnitten Filme.

Nur in Hessen? Cidre, Most...
 
@Paradise: für dich ist es Bevormundung, viele sind froh wenn sie ihren kindern genau das bevormunden können, eine Richtlinie ist ein effektiver weg.

"Nur in Hessen? Cidre, Most..."
Das ist der Punkt, nur das Hessische Produkt, das einzige dieser das wie verfault schmeckt wird Wein genannt, was missverstehbar ist.
 
@Alexmitter: Die Filme sind trotzdem erst ab 18. Aber Deutsche sind halt wohl zu zurück geblieben um selbst entscheiden zu können was sie sehen wollen/können. In anderen Ländern hält man die Bevölkerung für mündiger.

Missverstehbar wenn jeder weiß was es ist? Ach so ja, Allgemeinbildung ist ja rückläufig - da muss man das natürlich regeln.
 
@Paradise: Die Zunge von Alex ist eben nicht verfault, sondern viel (all)gemeiner, als die von sämtlichen Hessen .. *fg
 
@Paradise: Es geht jetzt um Filme?

Was den Wein betrifft, die Regelung wurde für neue "Weine" gemacht, sie hätte einfach nebenbei Apfelwein betroffen, ohne ihn speziell anzugehen.
 
@Paradise: Tja, ich halt als positive Beispiel Fernabsatzgesetz, 24 Monate Gewährleistung und Abschaffung der Eu-weiten Roaminggebühren dagegen. Und bringe als aktuellen deutschen Schwachsinn, die PKW Maut die den deutschen Steuerzahler mehr kosten wird, als sie einbringt. Und nun? Deutschland abschaffen und Gesetze nur noch von den Bundesländern?
 
@andi1983: "Wenn man nur noch beschäftigt ist neue Gesetze zu entwickeln um Menschen zu bevormunden, zu gängeln"

Wahre Worte.

Aber das ist nicht neu, wir haben den Murks seit der Wiedervereinigung. Aufgegangen als Leader in Europa, damit jeder was davon hat.
Genau seit der Wiedervereinigung erfolgt ein Schwachsinn nach dem anderen. Man kann auch sagen, man hat das Schlimmste von beiden Ländern übernommen.

Vollkommene Gängelung und was von oben kommt, ist richtig, hat richtig zu sein.

Erschreckend dabei, nach 27 Jahren wird es erst so langsam bemerkt. Alle Achtung!
 
Betrifft das nur den Verkauf oder nicht auch den Betrieb?
Ich verstehe http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/ALL/?uri=uriserv%3AOJ.L_.2014.153.01.0062.01.DEU (2014/53/eu red) so, dass dies auch die Nutzung betrifft und damit alle Sendeanlagen illegal sind.
 
Sehe hier eigentlich das Problem nicht wie wäre es mit dieser Schlagzeile Deutscher Bundestag beschießt Kraft eigener Arroganz eine Temporäre Verlängerung der Richtlinie bis die EU eine Neue Ausgearbeitet hat.
Schon um der Wirtschaft wegen der einzige Weg der Gangbar ist sollte Brüssel nicht selber auf so eine Idee kommen.
Hätten wir jetzt auch noch Politiker mit Rückrat würde man genau dieses tun und jeden Protest aus Brüssel mit einer DEXIT Drohung beantworten.
Eine Folge dieser Schlamperei dürften zusätzliche 50k bis 100k Arbeitslose alleine nur in Deutschland sein mal von den Entgangenen Millionen an Steuern und Zöllen abgesehen.
Genau um solchen Problemen vorzubeugen hätte man eine Regelung erlassen müssen um bei Verpennten Neuregelungen die alte Automatisch bis zum Inkrafttreten der Neuen in Kraft zu halten.
In Deutschland Funktioniert das doch z.B. mit dem Bundeshaushalt genauso ist der bis zum Datum X nicht Verabschiedet bleibt der Alte in Kraft bis der Neue Verabschiedet ist.
Wo ist jetzt bitte das Problem so eine Regelung Universell zu Übernehmen ?.
 
@Freddy2712: Wir haben hier doch Politiker mit Rückgrat... dummer Weise richtet sich genau dieses gegen das Volk, statt gegen alles andere.
 
ja .... dazu wird es sicher kommen das alles mit wlan n verkaufsverbot bekommt. das sind doch keine news. dann wären es auch news das der vatikan seit 100 jahren sein gesetz nicht ändert was den sex mit minderjährigen erlaubt... es ost halt nicht von belang darüber zu berichten weil es im vatikan eigentlich keine kinder gibt ;)
 
Bei den Autos gab es doch eine Ausnahmegenehmigung. Durch den VW-Abgasbetrug haben Millionen Fahrzeuge eigentlich keine Betriebserlaubnis mehr, trotzdem dürfen sie noch immer verwendet werden.
 
@floerido: Wann und durch was ist denn die Betriebserlaubnis der Fahrzeuge erloschen?
 
@New_world_disorder: Die Fahrzeuge haben nur durch den Betrug die Abgasnormen eingehalten, somit ist die HU ungültig. Ohne HU keine Betriebserlaubnis.
Edit: http://www.focus.de/auto/news/abgas-skandal/abschalteinrichtung-war-illegal-gericht-urteilt-schummel-vw-hat-keine-betriebserlaubnis_id_6250233.html
 
@floerido: Seit wann ist Abgasuntersuchung Bestandteil der HU? Das ist die AU, und diese ist bei allen Fahrzeugen nach wie vor gültig. Die Betriebserlaubnis kann nur das Kraftfahrtbundesamt entziehen, und das ist nicht geschehen. Also bitte nicht solche Fakes verbreiten.
 
@New_world_disorder:

"Sie kann jedoch erlöschen, wenn einer der folgenden drei Punkte erfüllt ist:

3. das Abgas- oder Geräuschverhalten verschlechtert sich"
 
@spitfire2k: Und wurden diese Fahrzeuge neu zur AU vorgestellt?
 
@New_world_disorder: Die Dinge sind gültig, weil die Regierung hier ein Auge zu drückt.

Seit 2010 gibt es keine reine AU mehr in Deutschland, sondern nur noch die HU, welche die Messungen der AU beinhaltet.

Spätestens bei der neuen HU wären die Fahrzeuge aber durchgefallen. Hier wird aber einfach davon ausgegangen, dass irgendwann eine gültige Umrüstung kommt. Das ist so als würdest du dem Prüfer zusichern, dass du die Beanstandungen beheben wirst und deshalb ohne erneute Prüfung das Siegel bekommst.
 
@spitfire2k: Das Abgas-Verhalten hat sich ja nicht verschlechtert. Es ist noch genauso schlecht, nur die Messungen sind genauer.
 
@New_world_disorder: Ohne AU gibt's auch keine HU. Wie Du bestimmt bemerkt hast, gibt es keine AU Plakette mehr.
 
@floerido: Wären oder sind die Fahrzeuge durchgefallen? Deine Behauptung war, dass die Fahrzeuge bereits ihre Betriebserlaubnis verloren haben. Meine Frage, warum und wann das passiert sein soll, konntest Du nicht beantworten. Stattdessen eierst Du mit persönlichen Ansichten herum. Werde doch mal bitte konkret und zeige mir auf, wann und durch welchen Erlass des Kraftfahrtbundesamtes die Fahrzeuge nicht mehr im öffentlichen Straßenverkehr genutzt werden dürfen.
 
@Alphawin: Ja Du hast Recht. Ändert jetzt aber nichts am Gesamtkontext.
 
@New_world_disorder: Was floerido geschrieben hat, ist schon korrekt so. Sie hätten eigentlich keine Betriebserlaubnis mehr, wenn nicht Vater Staat gesagt hätte, das können wir nicht machen und das ganze stillschweigend vorläufig genehmigte, bis zur Abarbeitung durch VW.
Versuch das mal als Privatmann. Bau dir deinen Kat aus und mach eine AU, mal schauen ob du dann noch TÜV auf dein Fahrzeug erhältst.
 
@Breaker: Das hat nichts mit "Auge zudrücken" zu tun, sondern mit der Abwägung.

Das Ausbauen des KATs ist da nur bedingt vergleichbar, da dies einer Typenänderung gleichkommen würde.
 
@New_world_disorder: Ja, Typenänderung ist da das richtige Stichwort. Mit den realen Abgaswerten, die durch die Schummelsoftware ja nur verfälscht wurden, hätte VW die Zulassung ja erst gar nicht erreicht. Sie kamen nicht, wie versprochen, auf Euro 4 bzw. später Euro 5, sondern eben lediglich auf Euro 3, womit eine Neuwagenzulassung gar nicht hätte ermöglicht werden dürfen.
Im Grunde genommen hatten die Neuwagen also von Haus aus die falsche Zulassung und hätten die Betriebserlaubnis nie erhalten dürfen, nach Bekanntwerden hätte die Zulassung eigentlich auch gestrichen werden müssen, immerhin war das Betrug.
Um aber die wirtschaftlichen Folgen, sowohl für die Käufer als auch den Hersteller, möglichst klein zu halten, hat der Gesetzgeber hier Gnade vor Recht ergehen lassen und die eigentlich rechtmässige Stilllegung aller betroffenen Fahrzeuge bis zur Nachbesserung durch den Hersteller nicht eingefordert. Er hätte das Recht dazu allerdings gehabt.
 
@Breaker: Dem widerspreche ich auch nicht, aber "hätte" ist nicht "hat/ist", das war der Knackpunkt. Das hat Florido nämlich anders postuliert, nämlich mit einer automatisch erloschenen Betriebserlaubnis.
 
@New_world_disorder: Naja, die Aussage mit der "Ausnahmegenehmigung" (O7) verstand ich eigentlich schon dahingehend, dass eine Ausnahmegenehmigung besteht (bzw. inzwischen ja schon bestand, der Großteil erfüllt zwischenzeitlich ja die Abgasnormen) und die Autos dadurch weiter betrieben durften.
Eigentlich war die BE aber erloschen, eine erneute AU hätte zum Zeitpunkt des Bekanntwerdens nicht mehr erteilt werden dürfen.
Mir war auch so, dass denjenigen, die das KFZ nicht zur Nachrüstung bringen, im Nachhinein die Betriebserlaubnis entzogen bekommen sollen? Wobei die Aussage mit Vorsicht zu geniessen ist, das hab ich mal irgendwo vor nem halben Jahr oder so irgendwo gelesen, ob da ein Funken Wahrheit dran ist oder nicht möchte ich heute nicht mehr beschwören, und um lang zu suchen fehlt mir grad die Zeit.
 
@New_world_disorder: Ganz einfach, die Fahrzeuge erfüllen nicht die Abgasnorm mit der sie die Betriebserlaubnis erhalten haben. Bau ich den Kat in meinem Auto aus hab ich auch keine Betriebserlaubnis mehr. Es spielt keine Rolle ob das der Hersteller gleich ab Werk macht oder ich erst hinterher.
 
@spitfire2k: siehe oben.
 
@spitfire2k: Natürlich Spielt es eine Rolle und der tatsächliche Schadstoffausstoss eines Autos ist irrelevant. Die Erteilung der Betriebserlaubnis und Vergabe der Euro-Normen ist schon lange "Flotten-Sache" und keine dem Auto zugeordnete Eigenschaft.

Seit einigen Jahren bieten E-Autos auch die Möglichkeit der "Supercredits", was normale Autos noch weiter vom Zwang der Einhaltung einer Abgasnorm entfernt.
 
Gestern war die Welt noch in Ordnung seltsam... never touch a running System

Zitat: Die Bundesregierung schiebt den schwarzen Peter nun der Kommission zu.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_Peter#/media/File:OldMaid234170.jpg

Arbeitsplätze Kosten Chaos
 
Wenn das Verkaufsverbot auch solche Geräte betrifft, die Funkwellen aussenden obwohl sie das gar nicht sollen, man nennt das dann auch "Funkstörung", hätte ich damit nicht im geringsten ein Problem. Die massive Überflutung des Marktes mit minderwertiger, weil unzureichend bis gar nicht entstörter, Elektronik und Elektrotechnik muß endlich mal eingedämmt werden.

Mit der derzeitigen Situation ist das EMVG ein Witz, das Papier nicht wert, auf dem es geschrieben steht.
 
@starship: Jeder WLAN-Router sendet selbst Funkwellen aus, sollen die alle abgeschafft werden? o.O
 
"Für diese Schlamperei müssten dann jetzt nicht nur die Kunden, sondern auch die Unternehmen bezahlen. Es drohe ein Chaos, nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht."

Wieso müssen dafür die Kunden bezahlen? Was kümmert es mich als Kunde wenn Händler in der EU bestimmte Produkte nicht mehr anbieten dürfen? Da bezahle ich doch eher weniger als zuvor, weil ich eben weniger kaufen kann!
 
@monumentum!: Hier eine kleine Einführung in Marktwirtschaft:
1000 Kunden wollen ein bestimmtes Produkt kaufen, 5 Hersteller können je 300 liefern = der Preis bleibt stabil.
Neue Regelung:
1000 Kunden wollen ein bestimmtes Produkt kaufen, nur noch 2 Hersteller können (wegen Einzelabnahme) je 100 liefern,
Frage: Was passiert mit dem Preis?
Ich glaube nicht, das Du plötzlich froh darüber bist, weil dir das Gerät jetzt zu teuer ist.
 
@Howie112: "Ich glaube nicht, das Du plötzlich froh darüber bist, weil dir das Gerät jetzt zu teuer ist."

Doch, eigentlich bin ich schon darüber froh, wenn ich einen guten Grund habe mir ein neues Gerät nicht zu kaufen.

Wenn ein Gerät zu teuer ist kaufe ich es genausowenig wie wenn es gar nicht verfügbar ist und in beiden Fällen spare ich den vollen Kaufpreis dadurch, dass die Umstände -- zu teuer oder eben nicht verfügbar -- einen Kauf nicht zulassen. Also in beiden Fällen ganz klar Geld gespart, dass ich für etwas anderes ausgeben kann.
 
@monumentum!: Weil du dann als Kunde erst gar keine mehr kaufen kannst und wenn es sie wieder gibt, ist der Preis ins Astronomische gestiegen.
 
@dodnet: Wenn es die entsprechenden Geräte wieder gibt, wird der Preis wohl zunächst eher niedriger sein, weil es eine Geräteschwemme in der Zeit geben wird in der die für die EU produzierten Geräte eben nicht in der EU verkauft werden dürfen und die Nachfolgemodelle dieser zu viel produzierten Geräte dann schon auf die Markteinführung warten, wonach die noch auf Lager liegenden alten Geräte erst recht zum Ladenhüter oder eben bedeutend billiger werden.
 
@monumentum!: "Da bezahle ich doch eher weniger als zuvor, weil ich eben weniger kaufen kann!"
Das ist im Regelfall eher andersrum.
Viel Angebot + wenig Nachfrage = Geringerer Preis
Wenig Angebot + viel Nachfrage = Höherer Preis
 
@Tical2k: Ich meinte das mehr in dem Sinne: Wenn das Gerät gar nicht angeboten werden kann, kann ich es nicht kaufen und spare mir damit Geld dafür auszugeben. Insofern zahle ich definitiv weniger Geld, da es das für das ich es ausgeben würde eben gar nicht zu kaufen gibt und ich daher das Geld überbehalte.
 
@monumentum!: "[...] kann ich es nicht kaufen und spare mir damit Geld dafür auszugeben."
Das wiederum sorgt für weniger fließendes Geld in der Wirtschaft, wirkt sich somit auf Löhne, usw. aus und du verdienst in der Konsequenz weniger, wenn es anhält.

Hat alles einen Rattenschwanz in der Wirtschaft.
 
An der Beamterie geht irgendwann noch die Welt zugrunde.

Ich verstehe das ganze Problem irgendwie nicht, das ist irgenwie so wie "Das Eis darf jetzt nicht verkauft werden, weil die Bällchen noch nicht neu ausgemessen worden sind."
Total Gaga.
 
@Shiranai: Naja... Die bällchen ..
 
@Shiranai: Bei den Bällchen preisen die wir mittlerweile haben vergeht einem das Eis.
Kann mich noch erinnern als es langte von der Oma ne Mark zu bekommen um sich ein Eis zu holen. Aber da wir ja mittlerweile alle 700 Prozent mehr verdienen als 1985...
 
@Paradise: "Aber da wir ja mittlerweile alle 700 Prozent mehr verdienen als 1985..."

Echt? 2000 DM, heute 7000 Euro, Wau!

Einige glauben auch jeden Mist.
 
@Shiranai: "An der Beamterie geht irgendwann noch die Welt zugrunde."

Die "Beamten" brauchen wir schon, nur die gerade werden ausgedünnt, die wir brauchen, schlecht bezahlt dazu.

Die Verwaltung ist dazu unser Problem, auch nicht die Unteren, die müssen halt ausführen. Sondern die, die blödsinnige Anweisungen erlassen. Dienstherren, die sich fürstlich bezahlen lassen und Lobby abhängig dazu agieren.
Das genau wird unser Untergang sein.

Denn hinter allem steht ein Interesse, zur Abzocke, oder zur "Verblödung" der Menschheit. Nicht mal bezahlt von einer Lobby, es reicht schon alleinig den Posten zu verlieren zum Mitspielen. Posten, von uns bezahlt.

Was sind wir nur dumm. Navis, Smartphone ist nun nur lächerlich. Wir haben derzeit noch viel Besseres. Die Anlieferung wird nun unterbunden. Genau Diesel-Verbot. Wird das durchgesetzt, ist in Gange und wird kommen, auch durch einige Klagen, darf sich der Mensch mal umschauen wer ihm die Ware und Lebensmittel noch anliefert. Ach Oh, eben das Denken hat da in Vollendung ausgesetzt.
Dazu, die meiste Emission kommt durch Abrieb auf den Straßen und Bremsstaub, mittlerweile bewiesen. Also ganz unabhängig zum Antrieb.

Genau Diesen Umstand haben wir zu erst zu berücksichtigen, denn wer liefert uns noch was, bei diesen dummen Vorgängen, selbst von Bürgern die Klagen eingereicht haben um ein Dieselverbot zu erwirken. Wollen die verhungern, keine Technik mehr erhalten.

genau darüber sollten wir uns Gedanken machen. Wer liefert uns noch die Waren. Etwa Asylanten mit Sackkarren in den den Städten. Wir sind doch nicht China. Ganz zu schweigen wieder von Reifenabrieb und Schuhsohlen-Abrieb.

Erst danach können wir drüber diskutieren ob Smartphones in sich überhaupt sinnvoll sind.
 
Daher habe ich meine Wifi-Aufrüstung vorgezogen. Und baue auch mein Freifunk jetzt aus und nicht nachher, wenn die Preise explodieren. Aber beim beliebtesten Freifunkrouter tun sie das jetzt schon. TP-Link TL-WR841N Mehr als 20 € würde ich niemandem empfehlen dafür auszugeben!

mfg
 
WArum wundert mich das nicht? Die EU war von Anfang an ein Schuss in den Ofen...
 
@Gevatter: "Die EU war von Anfang an ein Schuss in den Ofen..."

Eben nicht, denn davon haben wir alle etwas. Ohne EU und Europa, würde Deutschland toll da stehen. Aber zu welchem Preis, wenn andere Länder verhungern. Auch das sollte uns bewusst sein, Ohne Europa und EU hätten wir noch Besatzung oder die nächsten Kriege.

Auch das beachten.

Was unser Problem ist, das einige Klientel, von uns, oder Europa bezahlt, sich beweisen müssen für horrende Monatsgehälter. Dadurch kommt Schwachsinn hervor, von uns auch noch bezahlt. Horrende Monatsgehälter. Das ist unser Problem, wir finanzieren reihum Schwachsinn in Vollendung.

Dazu kommt etwas, übernommen aus der DDR, Zustimmung zu allem. Russen und Chinesen beherrschen das aus dem FF. Zustimmung ohne Nachfrage der Richtigkeit. Nennt man auch Annahme.

Das ist eigentlich das Hauptproblem.
 
@dummlinchen: "Aber zu welchem Preis, wenn andere Länder verhungern. Auch das sollte uns bewusst sein" Wegen dem Euro gehts den Griechen übrigens so richtig schlecht, nur mal so am Rande..
 
@bLu3t0oth:

Nicht nur denen, Italiener leiden, Portugiesen leiden, Spanier ist ein anderes Volk, die wehren sich.

Griechen haben Anstand und begehen lieber Suizid.

Hervor gerufen durch uns, unser Regierung, was man auch hier gerne hätte. Denn die Problematik beseitig sich dann selbst. Wir haben es auch hier, beschönigt mit der Sterberate bei Hartz4-Bezug.

Die Kehrseite von Europa, trotzdem ist es gut. Alles andere, wäre noch schlimmer.
 
@dummlinchen: "Alles andere, wäre noch schlimmer." Sagt wer? Das ist nur eine blanke Vermutung(in den Leitmedien hätte hier jetzt das Wort Verschwörungstheorie und/oder Rechtspopulismus eingesetzt ;)).
 
@bLu3t0oth:

Neee, es wäre schlimmer. Ohne EU, Europa, würde Deutschland alle platt machen. Im wahrsten Sinne des Wortes.

DAS wäre die Alternative.

Via EU und Europa, wird "Verlust" billigend in Kauf genommen. Sehend. Zusehend.

Ob es dir gefällt, oder mir, brauchen wir nicht zu hinterfragen. Es gefällt uns nicht. Nur der andere Weg, würde uns wohl noch mehr missfallen.
 
@dummlinchen: "Ohne EU, Europa, würde Deutschland alle platt machen. Im wahrsten Sinne des Wortes." Womit denn? mit den 50 Leopardpanzern?^^

Totaler Blödsinn.
 
@bLu3t0oth:

wirtschaftlich, schlimmer als Panzer
 
@dummlinchen: Durch die unterschiedlichen Währungen würde das aber immer wieder ausgeglichen, ganz im Gegenteil zu jetzt, wo wegen unserer Wirtschaftskraft kombiniert mit dem relativ niedrigen Lohnniveau die anderen Länder gerade reihenweise krachen gehen.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles