USB Kill Stick: Neue Version tötet neben Notebooks auch iPhones

Wenn Malware noch kein ausreichender Grund ist, dass ihr grundsätzlich keine fremden USB-Sticks in euren Rechner steckt, dann sollte es spätestens das neue Produkt eines Hongkonger Unternehmens sein. Dieses hat seinen USB Kill Stick in einer neuen, ... mehr... Usb, USB 3.0, SuperSpeed Bildquelle: USB-IF Usb, USB 3.0, SuperSpeed Usb, USB 3.0, SuperSpeed USB-IF

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Da sollte aber mal der Gesetzgeber aktiv werden und dagegen vorgehen mit saftigen Strafen
 
@coolbobby: Stimmt, es sollte verboten werden, fremdes Eigentum zu zertören!
 
@Spacerat: Das meinte ich nicht, es sollte verboten werden, solche Dinge in den Verkehr zu bringen
 
@coolbobby: Vielleicht könnten wir dann auch gleich verbieten, Dinge in Umlauf zu bringen, mit denen man Menschen erschießen kann? Oder Mord verbieten, zumindest aber mit saftigen Strafen belegen!
 
@coolbobby: Warum sollte es verboten werden das Ding zu verkaufen? Es gibt legitime Einsatzzwecke, zum Beispiel die unauffällige und abstreitbare Zerstörung eigener Rechner, wenn man unrechtmäßig zur Herausgabe von Daten gezwungen werden soll.
 
@dpazra: Toll. Dann hast du das Gerät zerstört, aber an die Daten kommt man mit entsprechendem Aufwand immer noch ran.
 
@dpazra: Das Ding grillt bestenfalls das Mainboard, die Datenträger dürften das in den meisten Fällen überstehen (je nach Gerät). Du kannst es ja mal testen und uns das Ergebnis mitteilen. ;)
 
@coolbobby: Sehe ich auch so. Es sollte unter Strafe stehen solche Produkte zu vertrieben, ohne Genehmigung mit sich zu führen und natürlich ohne Genehmigung zu benutzen. Es gibt schließlich genug öffentliche und gemeinnützige Einrichtungen die PCs und ähnliche Geräte kostenlos jedem zur Verfügung stellen z.B. Bibliotheken, Schulen, Universitäten und Ämter.
 
@andreas2k: aus diesem Grund deaktiviert man solche Ports wenn der PC öffentlich ist... Wer will schon alle 5 minuten irgendwelche Viren löschen.
 
@Ramset: es wird doch nur der Zugriff deaktiviert, ich denke Strom läuft da immer noch!
 
@DeepBlue: Richtig erkannt. Da müsste man schon die Ports am Board abklemmen (bei Front-USB) oder entlöten (auf der Rückseite)...
 
@DeepBlue: nein. Ich kann die Ports auch komplett abschalten. Ich will nicht behaupten das sowas überall geht aber bei unseren Firmen PCs ist das so. Gerade weil die offen stehen..
 
@Ramset: wow, was fuer einen pc hast du? welche marke hat das mainboard, will sowas auch
 
@Ramset: Du legst mit diesen Dingern eine Spannung auf den Port, die schädlich ist. Solange eine physikalische Verbindung besteht, kann das Gerät zerstört werden.
 
@floerido: Da das Gerät den Strom, um die Kondensatoren aufzuladen, vom selben USB-Stecker bezieht, ist das nicht ein mal sicher. Zumindest bei diesem Modell.
 
@laforma: die Teile kommen von Dell und sind dafür ausgelegt komplett abgeschaltet zu werden. Nicht nur die Datenverbindung.
 
@Ramset: Man kann bei fast jedem Board die USB-Controller einzeln im BIOS/UEFI deaktivieren, wenn aber jemand die Maus abklemmt und es da ran steckt ist eben auch nicht schön. Aber mal ehrlich, so ein Teil kann man für ein paar Cent selbst zusammen braten und es gibt keinen Grund zur Sorge, da es wohl eher unwahrscheinlich ist, dass jemand so etwas machen würde.

Auf einen vernünftigen Einsatzzweck komme ich aber beim besten Willen nicht, vor allem, weil man damit ja quasi nur eine Überspannung auslöst - dann sollte man auch Hammer und Axt verbieten, damit kann man größeren Schaden anrichten und auch die Daten auf dem Gerät sicher zerstören.
 
@Ramset: und was ist zb mit den ganzen Drogerien bei denen ich meine Fotos ausdrucken kann? Die bieten sogar alle gängigen Anschlüsse ?
 
@jann0r: Ganz einfach: ein Idiot baut da Mist und alle müssen dran glauben. Dann gibts halt keine Terminals mehr zum super einfachen ausdrucken von Fotos vom Smartphone aus, womit sogar Muttern zurecht kommt.
 
@jann0r: Dann müssen die Geräte zukünftig vor so etwas geschützt werden. Am besten mit Alarm, dass es jeder mitbekommt. Letztendlich wird sich aber wohl die Verbreitung der "USB-Killer" zum Glück in Grenzen halten...
 
@coolbobby: Gesetzgeber verhängen keine Strafen, sondern Richter.
 
@New_world_disorder: Allerdings könnte auch erstmal die Exekutive eingreifen.. ;)
 
@fufo: Die greift aber nur ein, wenn es einen Kläger gibt.
 
@coolbobby: das ist unnötig...
=> "legale" Waffen gibt es viele... ein Auto, ein Küchenmesser,...

einige offensichtlicher als andere. Solche Geräte machen SINN um "eigene" Produkte zu testen, nur deswegen wird es Früher oder Später eine "Absicherung" an den USB-Ports geben, damit man eben nicht so schnell / einfach zerstört!

Die "Waffe" gegen jemanden oder etwas einzusetzen ist und bleibt (Gesetzlich) illegal. Zerstört jemand mein Handy / Notebook (selbst wenn er mir den Stick "unterjubelt" und ich so "naiv" wäre ihn zu nutzen), dann Zahlt derjenige auch meinen Schaden (da habe ich 0 zweifel dran).
 
@baeri: Deinen letzten Satz würde ich so nicht unterschreiben. Wenn DU den Stick verwendest, hast DU Dein Gerät zerstört, nicht der ursprüngliche Besitzer des Sticks.

DEINE Aktion = DEIN Risiko.
 
Ist sowas in Europa/Deutschland überhaupt verkehrsfähig / frei verkaufbar?
Das ordne ich in die Kategorie Waffe ein, sowas sollte verboten zumindest streng reguliert sein.
 
@Kribs: warum sollte das eine Waffe sein? Nach deiner Logik müsste ein Hammer auch eine Waffe sein.
 
@freakozoid:Der Eisatzzweck bestimmt was es ist, dabei handelt es sich ausschließlich um das beschädigen oder Zerstören!
Deshalb ist es anders als ein Hammer kein Werkzeug, das zweckentfremdet eingesetzt werden kann, Hammer kann auch zerstören bzw. als Waffe eingesetzt werden, was aber nicht die Intention des Erfinders war.
 
@freakozoid: Dient ein Hammer ausschließlich der Zerstörung?
 
@freakozoid:
Ein Hammer kann zu einem sinnvollen Zweck genutzt werden, dieses Teil dient jedoch nur einem einzigen Zweck: Elektronische Geräte zu zerstören.
Selbst Waffen können dem Zweck der Selbstverteidigung dienen, aber bei einem solchen Teil zählt rein die zerstörerische Wirkung.
Deshalb sollte es in der EU erst gar nicht auf den Markt kommen.
 
@Winnie2: und ich darf meine Geräte nicht auf diese Art zerstören?
 
@Yepyep:
Sinn - ich suche dich gerade.
Weshalb sollte man seine eigenen Sachen mit voller Absicht zerstören wollen?
Dann nimm doch einen Hammer oder fahr mit dem Auto darüber, wozu brauchst du ein solches Teil?

Demnächst gibt es wohl noch passende USB-Adapter für Elektroschocker als Alternativangebot.
 
@Winnie2: Sinn? Du willst etwas verbieten worüber sich sonst niemand auf der Welt Gedanken macht. Typisch deutsch. Es kann Dir eben vollkommen egal sein was ich damit mache. Ich frage auch nicht warum es Spinner gibt die ihre Fahrzeuge tieferlegen und übermotorisieren, es ist eben auch egal. Aber zum Glück wird sich darum ja der deutsche Gesetzgeber kümmern.
 
@Yepyep: Wenn ich an meinem PC die Festplatte zerstören will, muss ich nicht mittels solch einem "Killer-Stick" meinen ganzen Rechner ruinieren.
Ich nehme einfach einen handelsüblichen Magneten, gehe mit dem an die ausgebaute Festplatte dran, eventuell auch mehrmals und die Platte ist Schrott.
Ich sehe keinen Grund irgendetwas anderes in einem PC zu zerstören, als die Festplatte.
 
@Philipp Schramm: Und? Weil DU jetzt mit Magneten rumrennst und zu b... bist fremde USB Stick nicht an Deine Geräte zu lassen, willst Du es verbieten ?
 
@Yepyep:
Mit diesen "Schei..-Dingern" kann mehr Schaden anrichten, als Nutzen. Deswegen gehören diese Teile verboten.
 
@Philipp Schramm: Nutzen haben sie eigentlich garkeinen außer man sieht Schadenfreude als solchen an, eine Festplatte wird so ein Stick eher nicht zerstören, nur u.a. das Mainboard ist hinüber - keine Ahnung was das für einen Nutzen haben soll.
 
@freakozoid: Kommt auf die Größe des Hammers an :D
Bei Messern wird da unterschieden.
 
@freakozoid: Natürlich kann man einen Hammer auch als Waffe benutzen, genauso gut ein Küchenmesser. Terroristen verwenden LKWs für Massenmorde. Aber dies sind in erster Linie nützliche "Werkzeuge". Wohingegen das Tool, welches in dieser News thematisiert wird, keinen sinnvollen Einsatzzweck hat. Ich würde es jetzt nicht unter die Kategorie "Waffe" fallen lassen, da man damit keinen Menschen (physisch) verletzen kann, aber nichts desto trotz wäre ein Verkaufsverbot sinnvoll. Jetzt mal ganz praktisch gedacht: Irgendein Rotzlöffel hört davon, kauft sich das und zerstört unbemerkt die Anschlüsse (oder sogar mehr als das) der Computer in seiner Schule, die der Steuerzahler bezahlt hat.
 
@regulator: Genau so. Meinetwegen kann sich ja jeder Elektrobastler, der darauf Bock hat, sowas zusammenbraten und das an seiner eigenen Elektronik testen, aber Läden, die sowas kommerziell produzieren und verkaufen, sollte man stumpf dichtmachen und gut.
 
@DON666: ..was ansich zwar richtig argumentiert ist, was sich aber leider, angesichts der in der News genannten Örtlichkeit des Firmensitzes, nämlich Hongkong, von uns aus gut möglich erschwert umsetzen lässt ?
Sofern es unser Zoll nicht rausfindet bzw. aufstöbert, dann dürfte der Kauf über entsprechenden Shop + Import von so nem Dingens leider garnichtmal so schwer machbar sein.
 
@DerTigga: Ich vergaß natürlich, dazuzuschreiben, dass solch Gedankengang eher vom gesunden Menschenverstand als von der Lokation abhängig sein dürfte. Zu Deutsch: Auch in Hongkong oder sonstwo sollte doch die Denke nicht anders sein, oder? Wer sagt denn, dass das von Deutschen ausgehen müsste? ^^
 
@DON666: Sollten die, von Hongkong aus, rein und nur ins Ausland verkaufen / liefern....du verstehst die theoretisch mögliche Distanz, zwischen Wohn bzw. Produktionsort und der (dennoch)(nicht) Anwendbarkeit von dort gültigen Gesetzen ?
 
@DerTigga: Äh, nö. Wenn die Verantwortlichen dort, wo das Zeugs produziert wird - egal wo in der Welt - den Laden dichtmachen, dann ist Schicht im Schacht. Ist das denn zum Teufel noch mal so unglaublich schwer zu verstehen, was ich meine???
 
@DON666: Ja, denn du redest von reiner Theorie, ich aber von der dazu nötigen Praxis bzw. hinterfrage die reine Machbarkeit.
Denn die Örtlichkeit auf der die (Shop)Webseite liegt bzw. Serverstandort muss bekanntlich nicht zwangsläufig identisch mit Produktionsstandort / -Land sein.
Theoretisch könnte die Webseite in Hongkong liegen, Produktion der Sticks aber sonstwo in nem Land in der Nähe von Hongkong liegen + der Versand könnte auch von dort direkt abgehen = weder Deutsche noch Hongkong Gesetze greifen ?
Nicht jede irgendwo in Asien liegende Hinterhoffabrik bzw. das was die so ausstoßen, ist behördlich bekannt bzw. das denen bekannte der Wahrheit entsprechend ?
Nur das meinte ich, das nämlich verbieten wollen und verbieten bzw. überhaupt dicht gemacht kriegen können, 2 Paar Schuhe sein könnten.
Auch könnten jene von dir angesprochenen Verantwortlichen bzw. Behörden eines / jenes Nachbarlands womöglich auch den an sie herantretenden Behörden aus Hongkong nen Vogel zeigen, was den Punkt Amtshilfe angeht ?
Das ein ein trotz allem erfolgreiches finden des Produktionsstandortes bzw. dichtmachen das Ende bedeuten würde, ist ja wohl logisch ? Ohne den finden sind deine dichtmach Theorien aber nicht viel was anderes als heiße Luft ?
 
Haben will.....
 
@lolpop: wofür das?
 
@hangk: Ne ne sollte ein Witz sein.Wie hier schon geschrieben wurde sollte man überprüfen ob die Teile überhaupt verkauft werden dürfen.
 
@hangk: Herr Lehrer mein PC will plötzlich nicht mehr, oh der Fotoautomat hat sich verabschiedet, he Kollege dein Radio ist plötzlich tot... die Möglichkeiten sind vielseitig. Sowas gehört auf jeden Fall verboten bzw. nich frei verkäuflich!
 
@PakebuschR: Es gibt ein YouTube Kanal (komme leider gerade nicht drauf) der mit dem Killerstick angefangen hat. Er hat den sogar schon in ein Mazda MX-5 gesteckt, wodurch das Infotainment System neu gestartet wurde und kurzzeitig die Zündung ausfiel.
Also so nen Stick kann schon gut schaden anrichten.
 
@sunrunner: In dem Fall scheint kein größerer Schaden entschaden zu sein aber statt eines Neustarts hätte hinterher auch alles tot sein können.
 
@PakebuschR: Ja, desshalb. Die haben das nur im Stand gemacht, ohne laufenden Motor. Ich möchte nicht wissen, was passiert, wenn bei voller fahrt die Elektronik auf einmal einen neustart macht.
Mein kleiner Polo hatte mal ein Problem mit dem Infotainment Center (Boardcomputer) und dadurch konnte das DSG nicht weiter als in den 4-Gang und 50 KMH (vermutlich Sicherheitssystem)
 
Es wird immer perfider.
Was hat man davon einem anderen die Geräte mutwillig zu zerstören ?
Hat dieser Hersteller nichts anderes zu tun als anderen Menschen Schaden zuzufügen ?

Jeder Händler der einen solchen Stick vertreibt, sollte eine gehörige Geldbuße bekommen.
 
@Brassel: Das ist das gleiche wie Autos oder andere Besitz-Gegenstände demolieren, wenn man den Besitzer nicht mag! Ich frage mich auch, was das soll?! Das ist doch nur ein Spielzeug für Feiglinge!!!
 
@HerbHollywood: das sind Pistolen, AK47s usw. ebenfalls - aber wenn es um einander Schaden zufügen geht, ist es meist niemals fair, denn einer will den Schaden verursachen - der andere oftmals nicht.
Die Firma - so mies das auch ist - macht nur dasselbe wie die Waffen- und Abhörlobby (aber auch Bäcker usw.): sie liefert die Mittel. Sollte man sie verklagen? Wohl kaum. Aber die Einfuhr sicherlich überprüfen.
 
@divStar: Waffen wie Messer usw. sind aber in erster Linie nicht zum "zerstören" gedacht, diese Sticks aber ausschließlich dafür!
 
@PakebuschR: Eine 1€-Ladenkette durfte sogar Baseballschläger als Werkzeug zur Selbstverteidigung bewerben. Genauso das Pfefferspray, auf der Dose steht zwar, nur gegen wilde Tiere einzusetzen, trotzdem wird es als Must-Have für die Handtasche beworben. In der Stadt gibt es ja auch so viele Bären und Wölfe.
 
@floerido: Baseballschläger und Pfefferspay haben aber auch ihren Sinn, die Sticks sind einfach nur völlig unnötig und nur um Schaden anzurichten, den Baseballschläger nimmt man in erster Linie füs das dazugehörige Spiel, Pfefferspay zur Vertidigung sehe ich auch noch ein aber so ein Stick hat keinen Nutzen außer der Zerstörungwut nachzukommen.
 
@PakebuschR: die Sticks haben auch ihren Sinn: wenn ich alte Hardware habe und diese unbrauchbar machen will, bevor ich diese entsorge, kann ich halt den USB-Stick nutzen.
Hat nichts mit Zerstörungswut, sondern mit Sicherheit zu tun - oder man könnte es zumindest so bewerben.
 
@PakebuschR: Die Dinge wurden aber explizit als frei verfügbare Waffen gegen Menschen beworben.
 
@floerido: Dann wurden sie nicht gut beworben, die Sticks kann man aber garnicht anders bewerben da sie keine andere Aufgabe haben als die Zerstörung.
 
@divStar: Dazu bedarf es aber keinen solcher Sticks zumal damit nicht annähernd sichergestellt ist das die Festplatte zerstört wird und Daten unzugänglich für Fremde gemacht werden.
 
@PakebuschR: Da irrst du dich etwas. Laut auf der Hersteller HP gelesenem, wird das auch als Testgerät für sog. EMP Impulsfestigkeit beworben. Was das einstöpseln eines solchen Stick überlebt, überlebt auch ne Atombombenexplosion, massive Sonneneruption oder so.. ?
Soll keine Bewertung meinerseits sein, nur reine Infolieferung.
 
@DerTigga: Stimmt auch wieder aber deshalb muss spwas ja nicht im freien Handel verkauft/beworben werden.
 
@PakebuschR: das müssen Waffen und sonstige Sicherheitstechnik ja auch nicht. Andererseits wie oben zu lesen kann vieles als Waffe, Wanze oder sonst irgendetwas schädliches missbraucht werden.
 
@divStar: Eine Gewehr bekomme ich auch nicht einfach so im Handel zu kaufen, diese Sticks anscheinend schon.
 
@Brassel: Das macht es zwar kein Stück besser, aber es gibt durchaus andere Gründe für Zerstörung als blind anderen Menschen schaden zu wollen, zum Beispiel gezielte Sabotage.

Es gibt auch legitime Gründe, zum Beispiel die Zerstörung eigener Systeme zur Wahrung der eigenen Privatsphäre. Je nach Situation könnte man das diskret machen wollen.
 
@dpazra: Wenn man seine Daten, aus welchen Gründen auch immer, zerstören will / muss, baut man einfach die Festplatte bzw den Datenträger aus und kümmert sich so darum. Da muss man nicht extra 50€ ausgeben für Datenzerstörung. Wenn nämlich die falschen Leute ( ZB Terroristen ) so ein USB Stick in die Finger bekommen, dann können die sehr großen und finanziellen Schaden anrichten.
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: Wobei die Festplatte mit so einem Stick aller wahrscheinlichkeit her auch eher nicht zerstört wird, damit wiegt man sich dann also in falscher Sicherheit was die Privatsphäre betrifft.
 
ursprünglich war es ja als Diagnosetool gedacht um zu testen wie so n gerät überspannungen frisst, was nur deswegen öffnetlich wurde, da die hersteller nicht reagierten um da was zu machen, denn die datenleitungen sind meist komplett ungesichert, was heißt dass man da für viel "spaß" sorgen kann.

wäre zum beispiel ne sicherung oder ne galvanische trennung dazwischen lönnte fast nix passieren.
 
@My1: und wenn das teil den Optokoppler zerschießt? dann ist der Port immerhin auch schrott
 
Ich bin der Meinung, wer solche Destruktiven Waren herstellt, vertreibt oder verkauft, sollte nicht nur Juristisch, sondern auch zivilrechtlich ordentlich belangt werden. Dabei muss der Schadensersatz für die Opfer so hoch ausfallen, dass solche Firmen und Erfinder auch "zerstört" werden.
 
@Norbertwilde: Es gibt absolut legitime Gründe für die Zerstörung von Computern. Wer zum Beispiel aus welchem Grund auch immer (Unterdrückung durch Familie, Bekannte, Freunde, Feinde, unterdrückerische Staaten, usw.) zum Herausgeben seiner Daten gezwungen wird, hat hier eine Möglichkeit seine Daten auf eine Weise zu schützen, die vergleichsweise gut abstreitbar ist.

Die kontrollierende Familie könnte misstrauisch werden, wenn man sagt, dass der PC kaputt gegangen ist und es sehr deutliche Zeichen von grober Krafteinwirkung gibt. Mit diesem Werkzeug kann man sein PC sogar noch zerstören, wenn man überrascht wird und es dürfte für jemanden, der nicht gerade über professionelle Forensikmöglichkeiten verfügt, sehr schwer nachvollziehbar sein, dass der PC wegen einer Überspannung nicht mehr angeht und dann, dass diese Überspannung absichtlich herbeigeführt wurde.
 
@dpazra: aber zerstört die Überspannung auch die Festplatte? Wenn nein kann man die doch einfach unkompliziert auslesen später
 
@overachiever: Eben, die wird das allerwahrscheinlichkeit überleben, nur das Mainboard ist auf jeden Fall hin.
 
Was hat der Begriff "iPhones" im Titel zu suchen? Oder ist das jetzt der allgemeingültige Oberbegriff für "Smartphones"?

Ach so... Click-Ratio und so... ich vergaß.
 
@ZappoB: Wie immer Suchvolumen und CTR (bisschen auch clickbait) :/
 
@ZappoB: Da oben im Artikel steht was von "...jetzt auch Geräte mit Lightning-Anschluss". Nennt sich diese Kontaktleiste an der Unterseite der Obsttelefone nicht so? Oder bin ich da auf dem falschen Dampfer?
 
@DON666: Ich hab auch nur Mist im Kopf.
Ich les Obst und Dampfer und muss sofort an den hier denken:
http://bilder.buecher.de/zusatz/40/40422/40422169_deta_4.jpg
 
@Paradise: Banana Joe. :)
 
@DON666: Ich schrieb ja ausdrücklich vom Titel!
 
@ZappoB: Und? Wenn ich mit meiner Vermutung richtig liegen sollte, dann passt der doch.
 
@ZappoB: Der Titel passt doch wirklich. Vor kurzem hat es doch zig Meldungen gegeben, dass die "tolle" Apple Hardware immun ist.

Jetzt hat es ein Update gegeben und jetzt ist eben auch Apple Hardware nicht mehr immun gegen den Stick.

Von daher ist die Überschrift halt gleich auch eine Warnung.
 
Das 10 Gebot: Du sollst deinen Stick nicht in deines Nächsten Port stecken.
 
@Paradise: Nee, das müsste das 11. sein. Nr. 10 ist bereits vergeben, wenn mich nicht alles täuscht. ^^
 
@DON666: Ich hab überlegt wo es am besten passt. Und da 10 ja "deines Nächsten Weib" ist :D

Die müssen alle umgeschrieben und der Neuzeit angepasst werden wegen Social Media und so :D

Du sollst dich bei Facebook nicht an anderen duck face's ergötzen...
 
@Paradise: also wer sich an Duckfaces ergötzen will, tut mir sowieso leid. Aber ja - einige Gebote sind heute noch aktuell. Andere eher nicht. Aber was nützen Gebote wenn selbst verbindliche Gesetze nur bedingt etwas nützen (nämlich nur wenn man ertappt wird)? Gut - die Gesetze sind nur für den Mob verbindlich, aber dennoch.
 
@divStar: Mit duck face's meinte ich allgemein den Großteil der Damenwelt.
Ist ja kaum eine fähig kein duck face oder Kussmund zu machen beim ablichten. Da kann eine noch so gut aussehen - sehe ich so ne Schnute dann hat sichs für mich erledigt :-)
 
Zu teuer um hunderte zu kaufen mit Porn zu beschriften und die in der Stadt zu verteilen.
 
@Montag: hehe
 
Klingt ja fast wie Antivirenhersteller.

Erst bringt man das Schadprodukt auf den Markt und ganz zufällig kann man für 14 Euro noch ein Schutzschild erwerben.

Jetzt schön Panik machen wegen dem bösen Stick und viele Leute kaufen sich das den schützenden Adapter ggf. einfach so.
 
Also Usb-Sticks nur noch über eine virtuele Maschine anschließen.

Menno was für ein Geschrei um nix.
Wer von den geneigten Kommentatoren denkt denn ernsthaft, daß er jemals mit so einem Unfug in Berührung kommen könnte?
 
@AHDAJ: Jemand, der beruflich mit einer ernsthaft schutzbedürftigen IT-Infrastruktur zu tun hat? Jemand der vielleicht selbst legitimes Interesse an der Möglichkeit seinen eigenen Rechner unauffällig zerstören zu können hat?
 
@AHDAJ: Was bringt es dir, wenn der USB-Stick über eine virtuelle Konsole angebunden ist, aber dennoch real am PC hängt und dadurch dessen Hardware zerstört? Du müsstest schon den USB-Stick an einen Port hängen, der nicht physisch mit dem Rechner verbunden ist, um Schaden am Rechner abzuwenden.
 
@Breaker: ...und Sandbox geht dann wohl auch nicht?
 
@AHDAJ: HARDWARE vs SOFTWARE. Das ding erzeugt aufgrund einer Schaltung überspannung, da ist keinerlei Programminteraktion notwendig.
 
@AHDAJ: Nein, auch das nicht. Solange das Gerät Strom vom Rechner erhält, kann es seine Kondensatoren laden und eine Überspannung in das Gerät zurückleiten. Dagegen hilft lediglich eine Schaltung die gegen Überspannung schützt, aber keine Software.
Selbst wenn du den Stick komplett ohne jegliches Betriebssystem und somit ohne jede Software startest, würde er deine Hardware zerstören, alles was der Stick dafür braucht ist Strom.
 
@Breaker: Würde ein USB-Hub helfen? Mein Rechner ist im Nebenraum und alles was angeschlossen wird geht über ein USB-Hub vom Schreibtisch, welches wiederrum an ein 20m aktives USB-Kabel angeschlossen ist.
 
@buckliger: So einer sollte gehen:
https://www.amazon.de/Cablematic-4-Port-USB-Hub-getrennt-gesch%C3%BCtzt-HUB-400-ISO/dp/B00PHRX314
 
@buckliger: Ein normaler Hub bringt da nichts, die Datenleitungen kommen letzendlich auch am Mainboard an.
 
@Paradise: Danke. Puh 161€ für 4 Ports, das ist ein stolzer Preis. OK Da hilft dann nur verblomben, wenn ich nicht da bin :)
 
@AHDAJ: glaube du hast nicht verstanden um was es geht
 
Perfiedes Ding, wobei mir gleich mehrere Einsatzzwecke einfallen:
1. kriminelles Zerstören von fremden Geräten aus Spaß (Foto- PC in Drogerie- Geschäften)
2. Rache oder Mobbing von Arbeitnehmern, die einfach so Firmen- PCs schrotten
3. Garantiebetrug
4. (= worst) Firmen kommen auf die Idee diese Technik mit einem SW- Dongle zu verknüpfen, der bei Hackversuchen den Knock- Out in das System schickt. (Zaum mit Selbstschußanlage)
 
@AWolf: "1. kriminelles Zerstören von fremden Geräten aus Spaß (Foto- PC in Drogerie- Geschäften)"

Was mit viel billigeren Überspannungserzeugern der 1-EUR-Klasse genauso funktioniert.

"2. Rache oder Mobbing von Arbeitnehmern, die einfach so Firmen- PCs schrotten"

Wenn die Arbeitnehmer USB-Anschlüsse zerstören kümmert das die meisten Firmen wenig, da die USB-Ports ohnehin von jedem fähigen Firmenadmin deaktiviert werden, damit die Mitarbeiter die Viren der gesamten Verwandtschaft von ihrem Heimrechner nicht per USB-Stick in ihren Arbeitsrechner einschleusen können.

"3. Garantiebetrug"

Mehr als das eigene Mainboard zum Ende der Garantiezeit hin zu schrotten um dann noch einmal ein frisches, unverbrauchtes zu bekommen geht auf diese Weise wohl kaum.

Dummerweise bekommt man von vielen Herstellern in so einem Fall aber gar kein neues Mainboard mehr sondern ein repariertes und gesäubertes gebrauchtes eines anderen Nutzers. Da behalte ich am Ende der Garantiezeit lieber mein altes Mainboard, wenn es dann noch problemlos läuft. Bei dem weiß ich wenigstens, dass es sachgemäß und gut behandelt wurde und noch kein Techniker daran Lötversuche unternommen hat um es zu reparieren.

"4. (= worst) Firmen kommen auf die Idee diese Technik mit einem SW- Dongle zu verknüpfen, der bei Hackversuchen den Knock- Out in das System schickt. (Zaum mit Selbstschußanlage)"

Das entspräche wohl dem Tatbestand einer vorsätzlichen Computersabotage und die Software-Firma hätte mit dem USB-Dongle den Beweis dafür direkt in die Hand des Kunden und späteren Klägers gelegt, während sie selbst möglicherweise nicht einmal einen belastbaren Beweis dafür hat, dass der Kunde wirklich versucht hat ihre Software zu hacken. Selbst wenn sie den hätte, berechtigt sie dass noch lange nicht die Hardware des Kunden im Sinne einer Sachbeschädigung "aus Rache", also aus niederen Motiven, zu beschädigen.

Nicht besonders klug gelöst würde ich meinen, denn der Prozess wird vom Kunden/Kläger gewonnen werden und das wird die Dongle-Firma mehr kosten als die Softwarelizenz.
 
Ein "System" das elektronische Geräte per Überspannung beschädigt habe ich mir schon als Kind vor über 30 Jahren in weniger als 5 Minuten aus einem Alltagsgegenstand gebastelt, welcher bis heute in jedem Supermarkt zu kaufen ist und normalerweise kaum mehr als einen Euro kostet. Ich teste damit bis zum heutigen Tag selbstgebaute Elektronik auf ihre Resistenz gegen hohe Überspannungsspitzen an den Eingängen. Mein fertiges "System" zerstört nahezu JEDE nicht gegen Überspannung gehärtete Computerschnittstelle, ist zudem noch kleiner als ein USB-Stick und muss sich auch nicht erst über die USB-Schnittstelle aufladen um sein zerstörerisches Werk zu vollbringen. Wenn man schnell ist, kann man damit in 5 Sekunden problemlos gleich mehrere USB- oder wahlweise auch andere Schnittstellen eines Gerätes zerstören.

Das man ein derart beschränktes, beziehungsweise wenig variables, da nur für USB-Ports (und selbst dann muss man noch den passenden Adapter aufstecken um das Gerät seines Opfers beschädigen zu können) Spielzeug wie diesen USB-Kill-Stick hier heutzutage offenbar für 50 EUR verkaufen kann, obwohl man ein universeller einzusetzendes Gerät für kaum mehr als einen Euro in jedem Supermarkt bekommt, zeugt von einer erschreckenden geistigen Armut der Käufer. Wer so etwas wie diesen USB-Kill-Stick hier kauft, versucht mangelnden eigenen Einfallsreichtum durch Verschwendung von Geld auszugleichen und bekommt trotzdem nur ein weniger universell einzusetzendes Kinderspielzeug als jedes einfallsreichere Kind für einen Euro im Supermarkt.

Das hier einige Kommentatoren nach einem Verkaufsverbot dieses völlig überteuerten Gadgets für wenig innovative, um nicht zu sagen hirntote Anwender schreien, ist mindestens ebenso traurig, da es zeigt, dass die wirklich daran glauben, dass man so einen überteuerten Unsinn tatsächlich bräuchte um Notebook, Smartphone und Co. per Überspannung zu beschädigen und jemand der das ernsthaft vorhätte keine andere Wahl hat als 50 EUR dafür auszugeben. Das sind vermutlich schon die Auswirkungen unserer App-Gesellschaft. Probleme die durch keine fertige "App" oder, wie in diesem Fall, durch ein fertiges Gerät gegen Zahlung von Geld zu lösen sind, werden heute von vielen Leuten als unlösbar betrachtet, auch wenn sie durch jedes Schulkind das im Physikunterricht aufgepasst hat zu lösen sind.

Fazit: Heute wird gezahlt, damit man nicht mehr selbst denken braucht. Deshalb spricht man heute auch von smarten Geräten und nicht mehr vom smarten Nutzer.
 
Das USP besteht darin andere IT Geräte zu zerstören? Ohne Virus, Malware sondern in Physischer Form anhand eines 50Teuro USB Kill Sticks?

Nicht das ein Hammer effizienter wäre aber ehrlich, welche Privatperson kauft sich sowas? Ausgenommen verdeckte Organisationen wie die M*fia, Scient**gie, *uck***cks**an etc....??
 
göaube kaum das jemand der mal eines meine geröte in der hand halten darf odrr sich drsn setzen darf sowas mchen würde. also niemand den ich kenne würde sowas aus spaß machen. ich kenne auch niemanden der lich hasst und mir was böses will der mein hansy oder pc in die finger bekommt .... und ich bin kein chef in irgendeiner relevanten firma ... also kann es mir ziemlich egal sein ^^ aber hab letztens gesehn wie einer n nissan gtr damit platr gemacht hat .. naja zumindest die software ^^
 
Mal abgesehen von dem Sinn dieser Dinger, baue ich dir den für 10€.. Ist ja lächerlich 50€, da will jemand richtig Kohle machen... Und wie bereits geschrieben, solange die Daten nicht vernichtet werden ist das doch Kinderkram...
 
wie soll man etwas verbieten, dass sich jeder depp selber bauen kann? ich kann auch einen 230V auf USB Adapter bauen, geht sicher auch ganz gut, is zwar weniger unauffällig... aber worauf ich hinaus will... sowas kann man nicht verbieten, höchstens den einsatz unter strafe stellen aber das ist ohnehin sachbeschädigung. kann auch keiner nem irren verbieten sich selber ne axt oder pfeil und bogen zu bauen.
 
Meine Schwester hat es irgendwie geschafft, den netzteil Stecker in oder an der USB buchse zu stecken.
Dadurch hat sie ihr Notebook auch gekillt. Ist anscheinend dasselbe. Aber diese Dummheit tut schon weh, den netzteilstecker in den USB Port zu stecken. :D
 
Zum Glück gibt es das Gerät, womit man ausprobiert.
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