Creators Update: Windows 10 bekommt stark verbesserten Defender

Microsofts im Betriebssystem integrierte Sicherheitssuite ist immer wieder einiger Kritik ausgesetzt, das Redmonder Unternehmen versucht deshalb umso intensiver, den Windows Defender zu verbessern. Auch im Creators Update wird es entsprechende ... mehr... Windows 10, Antivirus, Windows Defender, Defender, Windows Antivirus Bildquelle: Microsoft Windows 10, Antivirus, Windows Defender, Defender, Windows Antivirus Windows 10, Antivirus, Windows Defender, Defender, Windows Antivirus Microsoft

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"dennoch meinen auch viele, dass der Defender besser ist als sein Ruf"
Wer ein guten Verstand zu Technik hat, der braucht noch nicht einmal ein Antivirus-Programm. Natürlich muss man dann nur Datein aus vertrauten Quellen herunterladen oder nur vertrauenswürdige Seiten aufrufen, dann klappt das...
 
@Dennisweber: es gab schon durch Google geschaltete Werbung mit Malware. Da kannste selbst vertrauenswürdige Seiten aufrufen und doch trotzdem infizieren.
 
@xerex.exe: werbeblocker ung ggf scriptblocker nicht vergessen.
 
@Dennisweber: Bis eine vermeintlich absolut vertrauenswürdige Seite Opfer eines Angriffs wird und mit Exploits bzw. Malware in den Downloads versehen wird. Wie es ja immer mal wieder vorkommt. Es haben ja auch schon große bekannte Hardwarehersteller Malware mit ihren Treibern zusammen verbreitet, und nichtmal nur online, sondern auch schön offline auf der Treiber-CD die mit im Karton lag. Da wird es so wie du vorschlägst dann doch schwierig. Mit AV-Software besteht zumindest noch die Chance, dass die Manipulation auffällt bevor ein Schaden angerichtet ist.
 
@Dennisweber: Klar, und ein guter Autofahrer braucht keine Bremsen.
Heiligs Blechle, wie kannst Du selbstständig atmen?
 
@Dennisweber: Manchmal wünsche ich mir ich wäre so dumm wie die anderen, dann bräuchte ich mir nicht ständig sorgen machen und könnte unbeschwert den Tag genießen^^
 
Sind diese zusätzlichen Funktionen jetzt nur für Firmenkunden gedacht oder auch für private Nutzer? Ich finde es jedenfalls gut, dass Microsoft versucht, den Defender weiter zu verbessern. Privat benutze ich seit der Umstellung auf Windows 10 im August 2015 kein anderes Antiviren-Programm mehr. Ich schätze seine unauffällige ressourcenschonende Arbeit im Hintergrund. Das Geld, dass ich früher für Antiviren-Suiten ausgegeben habe, investiere ich heute lieber in eine gute Backup-Lösung.

Beruflich mag ich mich aber (noch) nicht allein auf Microsoft-Produkte verlassen. Da nutzen wir noch eine andere Lösung.
 
@Richard Schaller: Windows 10 2005? Lol :-)
 
@robs80: Er scheint das mit dem Insider sein zu übertreiben.
 
@robs80: denke mal, das sollte wohl 2015 heißen, wobei die 0 und die 1 ja nun normalerweise nicht grad nebeneinander auf der Tastatur liegen :-)
 
@scar1: Schon mal ein Numpad gesehen?
 
@DerGegenlenker: jeez, ja, da sieht's anders aus :-) Bin in der Tat nur ohne NumPad auf der Notebook/Surfacebook Tastatur unterwegs...
 
@robs80: Äh, das hätte 2015 lauten sollen. Entschuldigung! Ich hab's korrigiert.
 
@Richard Schaller: Natürlich sollte das 2015 heißen. Daher auch der Smiley. ;)
 
@Richard Schaller: Ich hatte unter Windows 7 auch schon das Virenprogramm von Windows und jetzt den Defender.Da ich immer nur auf die gleichen Seiten gehe so 8-9 ,und die vertrauenswürdig sind reicht der vollkommen.
 
@Richard Schaller: Irgendwie konnte ich auch noch keine TÜV-Zertifizierung für den Windows Defender finden. Solange es die nicht gibt, ist man in Deutschland als zertifiziertes Unternehmen verpflichtet, was anderes mit eben diesem Zertifikat zu verwenden.
 
@Bautz: TÜV verifiziert? Stochern die dann mitm Schraubenzieher am Gehäuse rum :D
 
@Paradise:

:D

Es gibt aber durchaus noch andere TÜF-Zertifizierungen (ohne rumschrauben) z.B. ISO 9001 der TÜV AUSTRIA
 
@Paradise: Der TÜV prüft alles mögliche. Auch Pflegedienste werden TÜV-Zertifiziert. Da kloppt ja auch keiner auf der armen Pflegerin mit dem Hammer rum, um zu gucken ob sie durchgerostet ist.
 
@Bautz: AN ALLE:
Bitte in Zukunft IRONIE, WITZ, KALAUER in Großbuchstaben vor und hinter den Kommentar falls dieser in eine der genannten Kategorien einzuordnen ist.
 
@Richard Schaller: ATP ist ein reines Enterprise-Feature.
 
@Richard Schaller: Leider ist es mit der "Ressourcenschonung" mittlerweile auch nicht mehr so weit her. MsMpEng.exe verbraucht beim Scan mittlerweile mehr CPU-Zeit als die meisten anderen Scanner und ist auch OnAccess nicht immer wirklich unauffällig. Ansonsten geb ich dir aber recht: er nervt nicht, im Gegensatz zu kommerziellen AV-Suiten kommt er nicht mit allem möglichen Mist daher, den ich nicht benötige (von der Browsertoolbar über eine PFW bis zum Systemcleaner), im Gegensatz zu anderen kostenfreien Tools nervt er nicht mit Werbung in der Oberfläche oder gar per Benachrichtigung. Ist also schon ganz okay, dass Ding. Zweifelhafte Downloads landen am Ende bei mir eh zusätzlich bei VirusTotal, Scripte im Browser sind weitestgehend geblockt und einmal alle 6 Wochen - oder wenn mir irgendwas seltsam vor kommt - wird vom Stick gebootet und es werden von dort zwei aktuelle OnDemand-Scanner über die Platte laufen gelassen.
 
@NewRaven: Da hast du recht... Ressourcenschonend ist er nicht... Aber auch nicht dramatisch Ressourcenfressend... Und das alles auch nur, wenn er sucht...
 
Immer gut wenn der Defender verbessert wird.
Nutze ihn schon seit Jahren und hatte bisher keine Probleme mit Viren.
 
@BigTHK: Woher weißt Du, dass Du keine Viren hast, nur weil der Defender sie nicht sieht? Ich hoffe Du kannst deine Aussage damit untermauern, dass Du regelmäßig das System über eine bootbare Antiviren-Lösung startest und das System prüfen lässt.
 
@SunnyMarx: So gesehen, hast Du schon recht. Eigentlich weiß ich nicht, ob ich nicht doch irgendwelche Schadsoftware auf meinem Rechner habe. Die müsste aber schon total unauffällig sein, denn Aktivitäten auf Datenträgern oder Netzwerkverkehr, wenn ich gar nicht surfe, würden mir über kurz oder lang auffallen. Darauf achte ich dann schon und schau mir das im Zweifelsfall über den Taskmanager oder den Ressourcenmonitor an. Bislang hatte ich da nie einen Anlass, tiefergehendere Analysen vorzunehmen.
 
@Richard Schaller: Ich weiß nicht, warum man Dir rot für die Ausführung gibt. Von mir ein Grün, einfach weil deine Ausführung gut erklärt und auch nachvollziehbar sind. :o)
 
@SunnyMarx: Dankeschön! :-)
Na, Du hast gerade auch ein Minus bekommen. Da scheint heute jemand keine gute Laune zu haben. Was soll's?
 
@Richard Schaller: Heute? Hier laufen doch fast nur noch negativ eingestellte Leute rum. Beißreflexe sind hier an der Tagesordnung. Aber wenn die rote Knöpfchen sehen, müssen die immer gleich drauf hauen!

Bin froh, dass die nicht für Trump im Raketensilo arbeiten!!! *lach*
 
@Richard Schaller: Hängt so ein wenig von deinen Programmen ab ob man via HW monitoring das system checken kann. OneDrive zB macht sich gern mal urplötzlich selbstständig und Windows im allgemeinen werkelt auch gern an irgendwas rum wenn man eine Weile die Pfötchen von der Maus lässt.

Nutze auch nur den BD, geh aber alle Jubeljahre mit einem bootbaren Medium drüber. Bisher ist virentechnisch, tote Hose. ^^
 
@Richard Schaller: Da ist e´s doch wohl einfacher mal Malwarebytes oder ähnliches laufen zu lassen, anstatt sich minutenlang den Taskmanager anzuschauen!
 
@SunnyMarx: Ich wusste genau das diese Frage kommt. *lol*
Ganz einfach, ich habe hin und wieder andere Antivirenlösungen genutzt um das zu testen.
Aber genau genommen kann man auch 10 Antivirenprogramme nutzen und trotzdem nicht sicher sein, denn die Programme schützen nur vor bereits bekannten Viren.
 
@BigTHK: *lach* Naja, ich dachte, ich setz Dir die Frage hier rein, bevor es ein anderer / eine andere tut. :o) c't Desinfect leistet mir gute Dienste. Und vor allem haben Root-Viren so keine Chance. Also alle 3 Monate jag ich die CD mal über meine das Systeme. Und ich hatte bis heute auch noch keine Funde.
 
@SunnyMarx: Andererseits muss man sagen dass Microsoft mit dem Verbund aus Win10+Defender ein deutlich größeres Netzwerk hat um Schadcode aufzuspüren als die Antivirenfirmen. Bei hunderten Millionen Rechnern im Internet kann man davon ausgehen dass irgendjemand sehr schnell über neuen Schadcode stolpert wohingegen Avast und Co dann doch eine deutlich kleinere samplesize haben. Da braucht es schon sehr spezifischen Schadcode damit nur Du betroffen bist, die üblichen 08/15-Programme im webcode wird Microsoft als einer der ersten finden können.
 
@Stamfy: Muss ich Dir absolut zustimmen. Allerdings gibts auch viele Rechner mit Windows XP bis Windows 7. Und da ist ja ohne Zutun überhaupt kein Schutz vorhanden. Nicht einmal MS bekommt dann von Schadcode was mit. Ob der Defender unter Windows 8 schon von Anfang an dabei ist, weiß ich jetzt so aus dem Kopf heraus nicht. Aber bei Windows 10 läuft er generell mit. Entweder im vollen Modus, oder aber bei anderer Antiviren-Software in so einem Viertel-Modus, der nur die wichtigsten Systembereiche überwacht.
 
@SunnyMarx: Das muss gar keine bootbare Geschichte sein. Ich habe als Echtzeitscanner auch seit Jahren den Defender im Einsatz, und ab und zu wird dann noch eine zweite Meinung von Malwarebytes eingeholt, oder bei einzelnen Dateien, bei denen ich mir nicht sicher bin, auch mal ein Online-Scan über VirusTotal. Damit fährt man an sich schon recht gut. Den Bootscanner von Stick oder Scheibe verwende ich bei Kisten, bei denen ich einen schweren Verdacht oder sogar direkt was gefunden habe zur "Reinigung", weil dann keine Malware im Hintergrund werkeln kann. Zum reinen Scannen braucht's das aber nicht zwingend.
 
@DON666: Nun, Rootkits oder Stealth-Viren findest Du im laufenden System aber auch definitiv nicht. Die müssen inaktiv sein, damit sie gefunden werden können. Und dazu braucht man einfach eine bootbare Lösung.
 
@SunnyMarx: Stimmt. Habe ich aber "in the wild" noch niemals mit zu tun gehabt, selbst auf den verhurtesten DAU-Kisten nicht.
 
@DON666: Ich bisher einmal. Wie Du so schön geschrieben hast: "auf einem verhurten DAU-Computer". Und ich muss sagen, wenn man diese Viren nicht richtig zu packen bekommt, sind die schlimmer wie frei laufende Ratten auf Futtersuche. :o)
 
@SunnyMarx: Das glaube ich wohl gerne... ^^
 
@SunnyMarx: Diese Antwort fasziniert mich immer wieder, da sie immer als Totschlagargument herhalten muss. Nur das dumme ist, dass dies für alle Antivierenlösungen gilt. Keine Software schaft es einen 100% Schutz zu bieten. Und btw. kann der Defender das System auch offline prüfen, schau mal in die Einstellungen.

Diese ständigen Diskussionen, welche denn nun die beste Lösung ist, gehen mir schon lange auf die Nerven. Angst essen Seele auf. Das ist alles nicht sehr hilfreich.

Derjenige der sich bedacht im Netz bewegt, wird sich am meisten schützen. Eine Antivierenlösung kann da hilfreich unterstützen. Zu welcher Lösung er da greift, muss jeder für sich selber entscheiden. Der eine kommt mit dem Defender besser klar, der Andere bevorzugt etwas anderes. Und Derjenige der im Netz alles anklickt was nicht bei drei vom Bildschirm ist, kann sich die teuerste und umfangreichste Suite besorgen und wird sich über kurz oder lang trotzdem etwas einfangen. Es gibt keine Pauschallösung. Man sollte schon seinen Kopf benutzen.
 
@Neckreg: Poah. Ist ja gut jetzt. Genug Gold gewogen?
 
Ich nutze kein windows defender mehr schon lange nicht . Sondern 360 total security.
 
@JochenF: Ein kostenloser Virenscanner, komplett ohne Werbung... Aus China... Neeee, lass mal... Da bleibe ich beim Defender...
 
@JochenF: danke fuer diese aesserst wichtigen information.
 
ich benutze hier im Haushalt auch nur den Defender, der reicht, habe inzwischen alles auf original Software/Spiele umgestellt, ein guter adblocker in Windows, Ubuntu und Android, natürlich Firewall im Router an, und dazu noch Google DNS für mein Netzwerk -> maximale Leistung bei "minimalen" Risiko!
 
@neuernickzumflamen: Ist alles nachvollziehbar, aber eine Frage hätte ich: Inwiefern trägt die Nutzung des Google-DNS zur Sicherheit bei?

An den Minusklicker: Sorry, das sollte nur ne harmlose Frage sein.
 
@DON666: Die Google Public DNS Server haben den Vorteil das keine falschen oder gespooften Ergebnisse ausgeliefert werden. Des weiteren Fällt dem Google DNS auf, wenn die Antworten zu verschieden oder falsch sind. Des weiteren können die google DNS Server alle möglichen Sicherheitsfunktionen wie DNSSEC, DNS over HTTPS, ... . Das ist bei den Billig DNS Servern in freien Wlan beim McDonalds um die Ecke meist nicht der Fall.
 
@Sam Fisher: Danke. War mir nicht bekannt, dass da auch noch so Zeugs hintersteckt. Ich wusste bisher lediglich, dass man den mal testen kann, um eventuell etwas bessere Ping-Zeiten rauszuholen, falls das beim eigenen Provider zu schlecht ausfällt.
 
@Sam Fisher: Darf ich, ohne rot zu bekommen, mal nach den IP-Adressen fragen? Sind das die 8.8.8.8 und 8.8.4.4? Ist das korrekt?
 
@SunnyMarx: Die IPv4 Adressen sind 8.8.8.8 und 8.8.4.4. Die IPv6 Adressen sind 2001:4860:4860::8888 und 2001:4860:4860::8844. Für DNS over TLS verwendest du folgende Adressen: https://dns.google.com/resolve?name= und https://dns.google.com/query?name=example&type=A&dnssec=true
 
@Sam Fisher: Cool. Vielen Dank für die ausführliche Antwort. :o)
 
@Sam Fisher: genau, im besten Fall sind schädliche Adressen von Haus aus geblacklistet bevor davon Traffic zu mir entsteht :)
 
@neuernickzumflamen: ja, das ist auch der Fall. :)
 
Die einen sind der Meinung, das der Microsoft-Schutz völlig ausreichend ist, die anderen widerum, das er viel unzureichend ist.Im Grunde genommen soll jeder selbst entscheiden, wie er sein OS schützt.Ich persönlich habe weniger vertrauen zum Defender und setze lieber ein Antiviren-Software ein.
 
@Fanta2204: Der Defender IST eine Antivirensoftware.

@Minusklicker: Tja, musst du nicht glauben, stimmt dennoch.
 
@Fanta2204: Welche setzt Du denn ein? Ich nutze derzeit noch Norton Internet Security. Damit bin ich bisher am besten zurecht gekommen. BitDefender und Kaspersky maulen immer, wenn man den SSL-Schutz abschaltet. Aber ich sehe lieber die Infos vom Server-Zertifikat, als mich vom AV-Zwischenzertifikat belügen zu lassen. Dann sind die beiden äußerst riguros, was die hosts-Datei angeht. Änderungen werden meist unverhofft einfach mal entfernt, was meiner Meinung nach ein absolutes NoGo ist. Die ganzen Kostenlos-Dinger wie Avast und Avira hab ich schon zu oft auf virenverseuchten Kunden-PCs gesehen. Also die Teile gehen gar nicht. Und den Windows Defender setze ich aufgrund seiner Schweigsamkeit nur auf dem MediaCenter ein. Aber da passiert auch nicht wirklich was.
 
@SunnyMarx: Da hast recht. Nutze jetzt trotzdem noch Kaspersky, bis es ausläuft. Bei 'Free' kann man auch mal Bitdefender Free probieren, falls man nicht zu viele Einstellungsmöglichkeiten braucht - greift per Cloud auf die Bitdefender Datenbanken zu (hab ich auf meinem NUC)
 
@wertzuiop123: Und was wirst Du nehmen, wenn dein Kaspersky ausgelaufen ist? Wirst dann den Bitdefender Free nehmen? Oder hast noch eine andere AV-Software, die Du einsetzen würdest?
 
@SunnyMarx: Hatte vorher Bitdefender (Full) aber mich stört etwas die Key-Bündelung pro Land. Ein "deutscher" Key funktionierte damals in Italien nicht, den ich über ebay etwas günstiger bekommen hatte. Und hatte damals extreme Probleme mit Origin. Seitdem bin ich bei Kaspersky (schneidet ja auch immer ganz gut bei AV-Test & av comparatives ab). Lass es mal auf mich zukommen, noch weiß ich nicht, was ich bei meinem Haupt-PC dann nehme. Sind noch 9 Monate über. V.a. teste ich eh mal die neue Version, die eh bald kommen müsste. (Das Kaspersky Lab ist schon beeindruckend http://www.eweek.com/video/kaspersky-finds-new-malware-designed-to-hide-in-memory-steal-data.html)

Im Grunde würde wahrscheinlich eh der Defender reichen. Die Einstellungen über Kaspersky sind aber mega praktisch. Nebenbei läuft noch Malwarebytes permanent. Habe von früher noch eine Lifetime-Lizenz. AMB blockiert aber auch relativ strikt Verbindungen / IP's während dem Surfen.
 
@wertzuiop123: Ich bleibe 2018 noch bei Norton. Und was dann kommt... Wie Du so schön geschrieben hast, "Lass es mal auf mich zukommen". :o)
 
@Fanta2204: Ich persönlich gehöre zu der Fraktion, die voll und ganz auf den Defender vertraut - nicht zuletzt aufgrund seiner nicht nervigen und resourcenschonenden Art. Und seitdem ich mir ziemlich sicher bin, dass fast alle Tests von kostenpflichtiger AV Software gefälscht sind. Leider.
 
@kazesama: Vertrauen würde ich keinen Echtzeit Schutz, 4 Augen sehen mehr als 2, zum Scannen lieber malwarebytes nutzen, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!
 
@Fanta2204: Ich nutze den Defender und lass ab und zu Malwarebytes drüber laufen. Noch nie Probleme gehabt.
Es kommt aber auch auf den Umgang an. Wer mit Verstand surft, nicht auf alles klickt und jede Mail mit Anhang sofort blind öffnet, ist damit ziemlich sicher. Wenn, wie bei Bekannten, die Kids ständig irgend einen Misst runterladen und installieren, hilft das natürlich nicht. Aber auch bisher keine andere Software. Da hat bisher jeder Virenscanner, ob kostenlos oder kostenpflichtig, versagt (hats nicht erkannt, wurde deaktiviert und gelöscht).
Wenn man komplett ohne Sinn und Verstand unterwegs ist, hilft die beste Anti-Virensoftware nichts. Sie zögert das ganze vielleicht raus, aber verhindern, glaube ich kaum.
 
Ich finde das man trotzdem sowas den Kunden überlassen sollte, was installiert wird und was nicht. Nicht alles ist unbedingt am Internet angeschlossen. Es gibt Abteilungen oder Hobbys da ist sowas überflüssig und pure Verschwendung von wichtigen Ressourcen. Warum kann man darüber nicht selbst entscheiden? Virenscanner sind auch kein wirklicher Schutz, eher eine Verschlimmbesserung. Systemweite Rechte, Sicherheitslücken und man neigt dazu dem zu Vertrauen. Abgesichert ist man aber nicht, erst nach bekanntwerden. Dann sind aber schon tausende Infiziert. Microsoft sollte alles daransetzen ihr System anders zu Schützen. Die Virenhersteller haben schon genugt Geld abgeschöpft und können ruhig pleite gehen.
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