Fraunhofer bringt Licht in die Black Boxes der modernen KI-Systeme

Die modernen künstlichen Intelligenzen haben den großen Vorteil, dass man ihnen nicht jedes kleine Detail mühsam einprogrammieren muss. Sie lernen selbst und finden eigene Lösungswege. Das Problem dabei ist allerdings, dass niemand mehr ... mehr... Künstliche Intelligenz, Ki, Gehirn, Denken, Kopf Bildquelle: Saad Faruque (CC BY-SA 2.0) Künstliche Intelligenz, Ki, Gehirn, Denken, Kopf Künstliche Intelligenz, Ki, Gehirn, Denken, Kopf Saad Faruque (CC BY-SA 2.0)

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Was daran neu sein soll bleibt mir Schleierhaft. Das Verfahren wird ja schon seit Jahren bei den allermeisten Publikationen als Mittel der Illustration angewandt.
 
@DataScientist: Ich könnte mir vorstellen, dass es noch keine entsprechende Automatisierung gab. In den Publikationen kann sowas ja auch händisch erstellt worden sein?
 
warum bastelt man nicht eine KI, die das erledigt :D
 
Sicherlich ein interessanter Ansatz, welches einige überraschende Erkenntnis aufwerfen könnten.

Es darf jedoch nicht einfach ignoriert werden das bei neuralen Netzten nicht einfach zufällig irgendwelche Gewichtungen entstehen. Das System muss bewerten können und die Grundgewichtungen werden immer noch von Entwicklern einprogrammiert.

Wir reden ja auch nicht vom intelligenten Wetter, nur weil wir es aufgrund der vielen Faktoren nicht fehlerfrei vorhersagen können.
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