FritzOS 6.83 ist da: Behebt Fehler mit gebremsten Datendurchsatz

Das Berliner Unternehmen AVM hat damit begonnen, für drei seiner Router-Modelle das Update auf FritzOS 6.83 auszuliefern. Vor allem für ihr Flaggschiff-Modell, die FritzBox 7490, bringt die Aktualisierung wichtige Fehlerbehebungen. Für die mehr... Router, Avm, Fritzbox, Fritzbox 7490 Bildquelle: AVM Router, Avm, Fritzbox, Fritzbox 7490 Router, Avm, Fritzbox, Fritzbox 7490 AVM

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Auf 7490 (frei) leider noch nicht verfügbar
 
@x81Reaper: Kannst es manuell laden und einspielen.
http://download.avm.de/fritz.box/fritzbox.7490/firmware/deutsch/
 
@Arhey: Thanky *Hug* :-)
 
@x81Reaper: Doch, ist verfügbar. Wurde beim Anmelden gerade angezeigt.
 
@Massaka01: Die Suche nach einer aktuellen Firmware direkt aus der FB heraus meint bei mir auch, die 6.80 seit die aktuellste. Da wird wohl nur ein "manuelles" Update helfen.
 
@Massaka01: Bei mir wurde es heute auch noch nicht angezeigt. Scheinbar wird es in Wellen ausgerollt.
 
ich will vom Speedport 721v upgraden, was ist Sinnvoller? FB7580 für 285,- oder Speedport Smart für 140,-? Multi MiMo haben beide, und das Hauptargument der FB, das Gastnetz, hat der Speedport jetzt auch.
 
@Butterbrot: Ich würde freiwillig nie einen Speedport kaufen auch wenn der aufpreis erstmal weh tut.
 
@MOSkorpion: das sagen selbst Telekom Techniker ;D
 
@Butterbrot: An der FB7580 hast Du sicherlich mehr Freude. Ich würde aber, wenn es geht, noch warten. Zur CeBit ist die FB7590 angekündigt.
 
@Simlock:
Eher: auf der CeBit wird die 7590 angekündigt. Das, was jetzt bekannt geworden ist, war ja eher eine Art "Leak". Von der offiziellen Ankündigung bis zur Verfügbarkeit kann es bei AVM erfahrungsgemäß über ein Jahr dauern.
 
@Butterbrot: Und wieviel Jahre Garantie?
 
@Butterbrot: Speedport? Da kann die Telekom nen Tausender drauf legen, dann würde ich den nicht mal mit der Kneifzange anfassen! FB 7590 braucht aber noch etwas, bis sie auf dem Markt erscheint. Nach der Cebit wird damit gerechnet.
 
@SunnyMarx: und dann noch etwa 1 Jahr bis die wirlich sauber und stabil läuft so wie man das erwartet :-)
 
@SunnyMarx: Stimmt. Ich habe mir jetzt die 6840 LTE gekauft, um Sie mit dem Hybrid-Tarif der Telekom zu verwenden.;-)
 
@shire: Ich brauch keinen Hybrid. Hab VDSL 100 und bin fast wunschlos glücklich.
 
@SunnyMarx: ...und genau das ist der Punkt. Ich hatte sogar zwei 7490 im Einsatz und war recht glücklich damit. Allerdings ist an meinem neuen Wohnort nur DSL 16 mit knapp 12Mbit möglich. Daher ist dies die einzig wirklich gute Möglichkeit eine schnellere Internet-Verbindung zu bekommen. Also keine Alternative zum "Kneifzangen-Speedport".
 
@shire: Du tust mir echt leid. Ich hab bis Februar noch mit DSL 6000 leben müssen. Von daher weiß ich leider nur zu gut, was man nicht alles für etwas mehr tut.
 
@shire: damit wirst du keine freude haben, aktuell funktioniert die hybrid simkarte nur im speedport hybrid, damit diese auch in der FB genutzt werden kann müsste ein hybrid client entwickelt werden
und da hat AVM schon mehrfach gesagt dass nichts in dieser richtung geplant ist
zudem ist hybrid nicht für lte only ausgelegt
 
@shire: Und wieder einer der drauf reingefallen ist Firtzbox LTE kann nur entweder oder.
 
@timeghost2012: Ist er nicht....weil er google verwenden kann.;-)
 
@Butterbrot: Eindeutig FritzBox. MiMo ist nicht alles... schließlich kaufst Du einen Router, und keinen reinen Access Point. Auch wenn die FB etwas teurer ist, aber das hast Du auf jeden Fall wieder.
 
@Butterbrot: FritzBox, wenn Du einmal eine hättest, holst Du Dir nie wieder was anderes. Hab mir auch erst die 6490 cable geholt weil ich mir den Chinabomber von Unitymedia nicht ins Haus stellen wollte. Sie läuft nun mit intelligenter Steckdose, intelligenten Heizungsthermostaten, FritzFon. Es gibt vieles drum herum (was viele vergessen) und alles spielt optimal zusammen und lässt sich leicht verwalten. Vom Speedport würde ich die Finger lassen.
 
@TuxIsGreat: Ich bin froh Fritz los zu sein. Schlechtes WLAN, Schlechtes DECT.
Und was sind intelligenten Heizungsthermostate?
Auch die alten waren intelligent: zu kalt = auf | zu warm = zu
 
@Paradise: Zwingt Dich ja keiner sie einzusetzen, wie bei allem gibts immer Leute die was zu meckern haben. Jedem das seine. ;) Die Mehrheit und ich ebenso, wird aber zufrieden sein. Ich gehe davon aus das Du weist was ein intelligentes Heizungsthermostat ist. ;)
 
@TuxIsGreat: Nein ich kann mir darunter nichts vorstellen.

Ich hab hier noch eins von den neuen Digitalen das ich auch wieder abgebaut habe. Man liest über die Probleme und kaufts trotzdem und so wars dann auch schon 2 mal. Batterien leer, das Teil ist offen und man verbrät Öl. Sollte man den Herstellern in Rechnung stellen das die Teile nicht zu machen sobald die Batterien dem Ende zu gehen.

Das einzig gute an so nem Teil ist das man den Sensor woanders im Raum anbringen kann. Der Rest wie Zeitsteuerung ist zu nichts gut.
Die alten stellt man auf die gewünschte Temperatur ein und gut ist und funktionieren auch nach 20 Jahren noch.
 
@Paradise: Meine FritzBox schickt mir eine Mail, wenn die Batterien zu neige gehen und ich kann rechtzeitig reagieren. ;) Öl verbraten wäre bei mir ohne der Fall, weil ich tagsüber kaum zu Hause bin und es da keine 20 Grad sein müssen, ich aber ne geheizte Bude zu meiner Wunschzeit durch die Thermostaten habe. Es ist einfach ne komfortable Sache sich ums heizen nicht kümmern zu müssen. Und der eine Tag wo die Batterien mal aus sein sollten, wäre mir ehrlich gesagt auch egal, der Komfort wo ich die restlichen Tage dadurch habe, macht das locker wieder weg. Neue Batterien rein, fertig.
 
@TuxIsGreat: Spart nur leider nichts:
http://www.ahok.de/dt/Nachtabsenkung.html
http://www.bosy-online.de/Nachtabsenkung.htm
 
@Paradise: Ich weis jetzt nicht wie gut die Fritzdinger sind. Aber mit Homematic habe ich knapp 200eur weniger Heizkosten.
 
@Paradise: Jeder der sich damit beschäftigt, beschäftigt sich auch mit dem Thema. Selbst wenn ich drauf Zahl, was nicht der Fall ist (unterscheidet sich auf Grund unterschiedlichster Faktoren z.B. Bausubstanz, Fenster etc.) ist mir das der Komfort wert. ;) Jedem das seine, darfst gern regeln. Wenn der ganze Tag jemand zu Hause ist, ist das auch kein Problem.
 
@ThreeM: Es geht aber allgemein um Physik egal mit welchem System.
Auch die Einzelraumregelung für Fußbodenheizungen sind mittlerweile sehr umstritten. Zumal man ganz schnell mal 100€ mehr Stromkosten hat weil an jedem Strang ein Regler sitzt der ein paar Watt zieht.
Viele bauen die Dinger wieder ab.

Da gibts soviel Faktoren wie z.B. das die Dinger im Sommer nicht abgeschaltet werden und meist ja stromlos offen sind. Dann ziehen die den ganzen Sommer Strom (180 Tage x 24h x 3W = 12,9kWh pro Heizkreis und Jahr).

Das bezieht sich jetzt auf Thermische Stellantriebe die ja meist genutzt werden.

Studie: Keine Energieeinsparung durch zentrale Einzelraum-Temperaturregler:
http://www.baulinks.de/webplugin/2007/1494.php4
 
@TuxIsGreat: Es gibt nichts zu regeln oder hast Du zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedliche Temperatur Bedürfnisse?
Nützt doch nix wenn der Raum auskühlt und ich steck die Energie dann wieder rein damit er wieder warm wird.

Und ja die Bausubstanz. Wie Du den Artikeln entnehmen kannst ist es um so unnötiger umso besser gedämmt. Wohnt man in einer offenen Scheune oder im Zelt spart man.
 
@Paradise: Ich ja und ich weis jetzt nicht worüber ich da jetzt noch Ellenlang diskutieren müsste. Diejenige welche, die das interessiert und für die das nützlich sein könnte, haben ihre Gründe, andere brauchen es eben nicht, darum gehts auch nicht. Wie Du sicher auch richtig verstanden hast, wollte ich nur aufzeigen das es interessante, weitere Einsatzmöglichkeiten für eine FritzBox gibt. Meine Erfahrungen sind positiv und ich werde die AVM Kisten daher auch weiter empfehlen. Leute die schlechte Erfahrungen mit Herstellern machen wird es immer geben. Anhand der Postings hier und weiteren Rezessionen, Tests etc. kann sich jeder ein objektives Bild machen ganz unabhängig von unserer Meinung, die jeweils nur eine Stimme in der Masse ist, worauf sich kein objektives Bild ableiten lässt.
 
@TuxIsGreat: Warum ist eine normale Unterhaltung immer gleich eine Diskussion? Den einen oder anderen interessiert es vielleicht das man mit so was nicht spart sondern sogar das Gegenteil bewirken kann.
 
@Butterbrot:
Die 7580 ist IMHO überteuert. Wenn dann eine 7490. Aktuell gibt es auch zu beiden viele Beschwerden, weil die letzten Firmwares alle irgendwelche Macken haben.

Ich will hier entgegen den anderen Kommentatoren auch etwas die Lanze für den Speedport Smart brechen: das ist von der Hardware ein solides Gerät. Insbesondere das DSL-Modem ist wohl besser als das der genannten Fritz!Boxen - zum halben Preis der 7580. Wer mit den vorhandenen Features auskommt, kann damit glücklich werden. Die Speedports bekommen ja auch für lange Zeit Updates mit Anpassungen für die Telekom oder um Sicherheitslücken zu beheben. Die werden im Grunde immer stabiler, während bei den Fritz!Boxen mit jedem neuen Feature auch wieder neue Probleme auftauchen. Was einem lieber ist, muß jeder für sich abwägen.
 
@sneaker2:
Ich breche mit...;-)
Den Speedport Smart habe ich seit Release und bin positiv überrascht. Der Speedport ersetzt meine FB7360, da sie doch nun altersbedingt an ihre Grenzen gekommen ist. Ab den update 6.0 hatte man schon das eine oder andere Problem. Der Speedport Smart kommt von Huawei und ist ein solides Stück Hardware. W-Lan oder Lan, seit Monaten keine Zicken und einstellen kann ich dort auch genug (Geräte über NFC einbinden, einfach klasse). Sicherlich, in der Speedport-Reihe gab es immer Geräte, die waren Schrott ab Werk. Aber es gab auch sehr gute Geräte wie z. B. den 721v, der war eine abgespeckte FB, den hatte ich auch und der wurde von mir auch gefrizt. Also, nicht alles war schlecht und für die FB-Fanboys, AVM hat in den letzten Jahren auch mit der Qualität sehr abgebaut, die Foren sind voll davon, einfach mal lesen, erweitert den Horizont.....
 
@sneaker2: Als leidgeprüfter Kunde bin ich froh wieder eine Fritz!Box im Einsatz zu haben.
Der Speedport hat regelmäßig Verbindungsabbrüche gehabt, 2 Stück wurden getauscht und erzeugten unterschiedlichste Fehler bis hin zu NULL Verbindung möglich!
FB angeklemmt am gleichen Kabel und siehe da! Volle 50mBit (technisch möglich 57 :)) und keinerlei Abbrüche mehr! Da sch... ich auch Goddies wie HotSpot-Flat. Die ist samt Speedport zurückgegeben worden!
Daß mal eine Firmware eine Macke hat, das kennen wir doch schon seit Win98 oder? :).
Insgesamt ist auch der Service bei AVM wesentlich besser. Ich hab schon mal bei einer älteren Box vor ein paar Jahren eine Firmware bekommen die nicht frei verfügbar war, aber genau meine Probleme behob! Innerhalb weniger Stunden keine Probleme mehr und das kostenlos! Von den Garantieleistungen brauch ich eh nicht zu reden. Da kommt kaum einer an die 5 Jahre und Vorabaustausch ran!
 
@sandvik: Was hat Win98 mit Firmware(s) zu tun?
 
@Drachen: Firmwareupdates=Win98-Updates=Macken :)
Ich hätte ein paar :):) setzen sollen :)
 
@sandvik: danke für die Antwort. Ich verstehe nun, was dir durch den Kopf ging, auch wenn ich anderer Meinung bin und den Vergleich weiterhin ausgesprochen missglückt finde; auch Smileys ändern das nicht. Ein Firmwareupdate ist mit einem BIOS-Update vergleichbar, aber nicht mit einem ganzen Betriebssystem (oder grafischen Betriebssystemaufsatz *g*).
Schönen Sonntag noch :-)
 
@sandvik:
"Der Speedport hat regelmäßig Verbindungsabbrüche gehabt"
Welcher denn? Ich habe schon speziell über den Speedport Smart geredet. Die kann man nicht alle in einen Topf schmeißen.
 
@sneaker2: 724V
 
@sandvik:
Ok, der ist eigentlich nicht schlecht. Zumindest Typ A und Typ C haben einen guten Ruf was den DSL-Teil angeht. Typ B ist von der Hardware (Chipsätze) ungefähr wie Fritz!Box 7490 (ähnlich 7360).

Weiß von einigen, die wegen Problemen mit Vectoring von Fritz auf W724v Typ A/C gewechselt sind.
 
@Butterbrot: Kauf dir was vernünftiges wie z.B. ein DrayTek Vigor130 und ein Gigaset VoIP Telefon dazu. Sollte WLAN nicht langen dann noch nen Access Point.
 
@shire

Der Hybrid Tarif funktioniert aber NUR im Speedport.
 
@zwaart: ... Und was ist mit Routerfreiheit? Dann sollen sie sich ihren "Hybrid Tarif" dahin schieben, wo es ihnen am meisten Spaß macht !
 
@cryoman: Routerfreiheit setzt voraus, dass andere Hersteller auch passende Router anbieten. Das gibt es in Bezug auf die Hybrid-Router soweit ich weiß nicht. Da ist der Telekom der einzige. Was allerdings tatsächlich geht, dass du die DSL Leitung auf einer Fritzbox einrichtest und den LTE allein über den Speedport laufen lässt. Die Rechner könnten dann alle den Speedport als Gateway bekommen und surfen per LTE. Die Telefonie geht dann normal über die Fritzbox.
 
@cryoman: die Telekom verbietet dir nicht einen anderen Router zu nutzen für ihr Hybrid ... nur gibt es einfach keinen! Wobei das nicht korrekt ist es gibt noch nen Bussinessgerät das den Hybrid auch kann, aber den willst du nicht bezahlen ;p

Viprinet hat ebenfalls einen zur Cebit angekündigt ... ob und wann der dann tatsächlich kommt steht aber in den Sternen.

Edit: für Endkunden nur als Mietgerät:

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Angaben zum Mietpreis des Viprinet-Routers sind noch nicht verfügbar. Der Router kostet bisher rund 890 Euro.
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@serra.avatar: Ist eher nicht so das Telekom eine lizensierung abverlang in etwa so wie bei WLAN To Go dilemma?
 
@Menschenhasser: Nein die Hersteller sehen darin keine Zukunft bzw. die erwarteten Verkaufszahlen lohnen sich nicht.
 
@cryoman: Wenn aber kein Hersteller entsprechendes Gerät anbietet. AVM will z.B. keins rausbringen. Soweit ich weiß gibt es aktuell kein anderes Gerät auf dem Markt, was die Technik unterstützt.
 
Muss mal wieder einer neue staatliche URL-Sperrliste oder neue Features zur besseren staatlichen Überwachung auf die Router?

Ich wüsste jedenfalls nicht, dass irgendeiner meiner Bekannten, denen ich ihre Fritzbox 7490 eingerichtet habe und die damit im Netz der Telekom hängen, irgendwelche Probleme mit der alten Firmware hätten und warum sollte man das Risiko eingehen eine neue Firmware in eine auch so problemlos funktionierende Fritzbox zu flashen?
 
@monumentum!: Es zwingt dich niemand zu einem Update. Es zwingt dich auch niemand dazu, eine Fritzbox zu verwenden.
 
@monumentum!: Ah, einer der den Quellcode der alten Firmware untersucht hat, um sicher zu stellen daß er sich mit einer neueren Firmware nicht "Probleme" einhandelt, die in der alten Firmware nicht auch schon drin waren.

Deine Bekannten sind DAU genug um sich ihre FB von Dir einrichten zu lassen, aber dennoch so Pro, daß sie mögliche Sicherheitsprobleme der Box an deren Verhalten feststellen könnten? Imba.

ymmd
 
@starship: Wenn mir eine neue Firmware Funktionen abschaltet, die ich brauche/nutzen möchte, dann interessiert mich nicht ob die dadurch den Betrieb für DAUs sicherer macht. Ich kann es nicht leiden, wenn ein Gerät oder eine Software plötzlich etwas nicht mehr kann was es/sie vorher konnte. Solange ich daher keine der neuen Funktionalitäten die mit einem Update kommen brauche, mache ich mir gar nicht erst die Mühe mir anzusehen, was sich mit einem Update im Security-Bereich ändert. Ich spiele es einfach nicht ein und benutze mein meinen Ansprüchen gerecht werdendes Gerät einfach so weiter wie bisher. Es gab ohnehin nie einen sicheren PC am Internet. Securitybetrachtungen sind daher irrelevant. Für mich gilt jeder PC der auch nur eine Sekunde Kontakt zum Internet hatte als malwareverseucht. Ohne Ausnahme und egal welchen Patchstand der hat.

"Deine Bekannten sind DAU genug um sich ihre FB von Dir einrichten zu lassen, aber dennoch so Pro, daß sie mögliche Sicherheitsprobleme der Box an deren Verhalten feststellen könnten?"

Die meisten meiner Bekannten interessieren irgendwelche Sicherheitsprobleme mit ihrer Fritzbox nicht. Das Teil muss einfach nur funktionieren. Die verschlüsseln oft nicht einmal ihre E-Mails bevor sie diese dem Server ihres Mail-Providers anvertrauen, weil ihnen das schon zu viel Arbeit macht und surfen teilweise auf Warez-Sites im Internet, weil sie auf der einen Seite zu faul sind die Bedienung von kostenloser Open-Source-Software aus vertrauenswürdigerer Quelle zu erlernen, die ihre kommerziellen Programme ersetzen könnte, und auf der anderen Seite zu geizig, um Geld für kommerzielle Software zu bezahlen die sie nutzen wollen und daher oft malwareverseuchte Raubkopien von oft malwareverseuchten Warez-Internetseiten verwenden. Wer so handelt, also beispielsweise raubkopierte Spiele mit Admin-Rechten auf seinen Internetrechner installiert und dann allen Ernstes Security- Patches installiert "um sicher zu sein", der löst bei mir nur schallendes Lachen aus.

Im übrigen wäre es mir auch lieber, wenn meine Bekannten ihre Fritzbox selbst konfigurieren würden. Die Konfiguration der Fritzbox mit ihrem verspielten, bunten Web-Interface für DAUs ist für mich, der es gewohnt ist seine Router per Konsole/Kommandozeilen-Interface mit Scripten zu konfigurieren, dermaßen langatmig und umständlich, dass ich darauf gerne verzichten würde. AVM sollte da mal ein Interface für Profis einbauen, in dem man alle Einstellungen auf einen Blick hat und ohne Sucherei direkt von einem zentralen Ort aus setzen oder rücksetzen kann. Im aktuellen Zustand ist die Fritzbox nur ein weiteres Kinderspielzeug für DAUs.
 
Ah eine neue bevormundung seitens AVM: 'Änderung - Die Option für IP-Telefone, die Anmeldung aus dem Internet zu erlauben, ist nach dem Update deaktiviert' und 'NEU - Bestimmte Einstellungen und Funktionen erfordern eine zusätzliche Bestätigung des Anwenders am Ort der FRITZ!Box'. Somit wird AVM immer unatraktiver. Was können viele dafür das manche Nutzer zu **** sind?
 
@Menschenhasser: Unter anderem deshalb, weil häufig nachträglich Funktionen mit denen einige Nutzer Probleme haben entfernt werden, installiere ich keine Updates mehr. Das ist mal wieder ein klassisches Beispiel dafür.
 
@monumentum!: Raus aus dem Internet! Wer keine Updates installiert, gefährdet sich selbst und andere.
 
@regulator: Diskutier das mal mit den IT-Sicherheitsspezialisten vom Bundesministerium für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die kürzlich das sicherlich auf den neuesten Stand gepatchte und trotzdem über Wochen immer wieder von Hackern korrumpierte Bundestagsnetz einfach wochenlang am Internet gelassen haben, obwohl klar war, dass es ständig von einer Malware reinfiziert wurde und sogar Daten zu den Hackern abflossen. Alles nur, damit unsere Herrn Parlamentarier weiter (möglicherweise verseuchte) E-Mails an andere Behörden und Staaten versenden und im Internet surfen konnten (um sich dann die Malware immer wieder einzufangen). Wo war da die Sorge um die Gefährdung anderer? Wäre die Malware vom deutschen Bundestag in die mit dem deutschen Bundestag kommunizierende IT der Parlamenmte anderer Länder gelangt (und wer sagt, dass sie das nicht unbemerkt ist) und dort bemerkt worden, hätte das sogar empfindliche diplomatische Zwischenfälle produzieren können. Das scheint aber niemanden interessiert zu haben. Wenn die deutsche Regierung so sorglos mit Malware auf ihren Rechnern umgeht, warum sollte ich mich darum sorgen, ob sich einer von meinen unter den Millionen malwareinfizierten Rechnern im Internet befindet?

Und wie sollte mich eine Malware auf einem meiner mit dem Internet verbundenen Rechnern gefährden können? Ich habe da keine sensiblen Daten darauf liegen, da ich Rechner am Internet grundsätzlich als für jeden der das ernsthaft möchte von aussen einsehbar, also quasi als offenen Fileserver am Internet betrachte. Damit vermeide ich die Datenschutzfehler von vorneherein, die jene Leute täglich begehen, welche tatsächlich immer noch glauben, einen Rechner am Internet bekäme man durch Patches sicher gegen Zugriff von außen.

Mach einmal die Augen auf: Jeden Tag werden zehntausende per Autoupdate gepatchte Rechner weltweit von Malware befallen und Unternehmen wie dieses hier https://www.heise.de/newsticker/meldung/Zero-Day-Exploits-Haendler-Vupen-wandert-aus-2462380.html verkaufen nach wie vor Zero-Day-Exploits mit denen auch jene Leute, die keine tieferen Kenntnisse als Hacker haben, in aktuell gepatchte Rechner hineinkommen. Warum sollte ich also Zeit damit verschwenden meine Rechner zu patchen (Und diese bei fehlerhaften Patches auch noch reparieren zu müssen um wieder mit ihnen arbeiten zu können. Bei Licht besehen hat mein seine Rechner patchendes menschliches Umfeld seit Jahren mehr IT-Nutzungsausfälle durch fehlerhafte Patches als durch Malware zu beklagen.), wenn es nachgewiesenermaßen nichts bringt und ich auf ans Internet angeschlossenen Rechnern ohnehin nur Daten liegen habe, die sich jeder ansehen darf? Um meine eigenen Daten zu speichern und um PGP-verschlüsselte E-Mails zu lesen habe ich Rechner ohne Verbindung zu meinem Internetrouter. Eine Malware aus dem Internet ist für meine Daten und mich daher keine Gefahr, selbst wenn ich nach über 20 Jahren im Internet mal eine auf einem meiner Internet-Rechner finden würde.
 
@Menschenhasser:
Beide Funktionen lassen sich nach dem Update wieder aktivieren bzw. deaktivieren.
 
Mal eine kleine Off-Topic Frage in die Runde:
Ich habe aktuell die FritzBox 6490, da das originale UnityMedia Modem ein graus war. Nun ist es so, dass ich aufgrund anhaltender Störungen eine Sonderkündigung eingereicht habe... Das nur als Vorgeschichte.
Nun möchte ich wieder zum normalen VDSL wechseln.

Und jetzt meine Frage: Ich habe die FB 6490 gekauft, und es ist ja ein Top-Modell. Gibt es also eine Möglichkeit, diese mit einem vorgeschalteten einfachen Modem oder ähnlichem weiter zu nutzen für IP-Telefonie und das WLAN? Denn die Box kann ja alles, hat nur eben kein DSL Modem verbaut, sondern ein Cable-Modem.

Und eine kurze weitere Frage am Rande: Sind die Probleme mit einem zu Stoßzeiten langsamen YouTube und Twitch per Telekom DSL inzwischen gelöst?
 
@svw-sebi: Ja kannst z.B. ein DrayTek Vigor130 davor hängen.
 
@svw-sebi: Ein anschlusspezifisches Modem vor die fritz zu klemmen, geht immer. Bei mir hängt die 7490 am Kabelanschluss via Netgear-Kabelmodem.
 
Danke euch!
@Jakker: Wie hast du denn dann die IP Telefonie konfiguriert?
 
Der Datendurchsatz bei der 7580 ist natürlich egal ...
 
Wie in einem anderen Thread schon von mir geschrieben; die FritzBoxen haben schon Schwankungen in der Geschwindigkeit.

Mein W900V (gefritzt) hatte an einer sehr schlechten DSL Leitung immerhin ca. 12-14.000 geschafft, wobei eine 7390 nur maximal auf 9-11.000 kam.

Seit meinem Wechsel auf VDSL habe ich vom Anbieter eine 7490 kostenlos bekommen und die funktioniert sehr gut und demnächst werde ich auch endlich einmal ein FritzPhone bekommen.

Im Allgemeinen bin ich sehr zufrieden mit allen AVM Produkten, die ich in Nutzung habe oder hatte. Es fing an mit einer ISDN Karte für den ISA-Bus!! ;-)
 
@Max1234: Die 7390 ist auch die schlechteste Fritz!Box was DSL angeht bedingt durch den Ikanos Chipsatz. Früher der AR7 war zwar kein Wunderwerk aber nach und nach hat AVM ihn in den Griff bekommen und er wurde in jeder Fritz!Box verwendet bis einschliesslich 7170. Dann kann der UR8 von Infineon und jetzt AR9/VR9 und seine Nachfolger. Alle haben ein gutes Modem wenn auch kein perfektes wie in der 7270v3.
 
Nach manuellem update der Fritz 7490 war plötzlich die leitungskapazität extrem gesunken. Kann das an dem update liegen oder war das Zufall? Erst nach Netzwerk zurücksetzen habe ich meine ursprüngliche Geschwindigkeit wieder. Hat jemand eine ähnliche Erfahrung Gemacht?
 
endlich ! und ich dachte meine Fritz!Box 7490 ist kaputt, danke
 
@leander: meinst du mit endlich, dass das update endlich da war, oder hattest du auch Probleme mit der internetaualität?
 
@storm62: sorry für die späte Antwort. Ich hatte ein Problem mit der Geschwindigkeit im Lan-Netzwerk der Fritzbox 7490. Leider finde ich diese Einstellung nach dem Update nicht mehr, die ich dir beschreiben wollte, weil nach dem Update sich die Benutzeroberfläche verändert hat.
Aber nach dem Update scheint das Lan wieder zu funktionieren. Wlan benutze ich selten, nur mit Smartphone und da ist mir die Geschwindigkeit egal, da ich meistens am PC die Arbeit erledige.
 
noch nicht verfügbar
 
@korova: habe das gleiche Problem. Gibts da ne Lösung ?
 
Die letzten Wochen merke ich bei meiner FB 7390 dass WLAN unglaublich mieserabel geworden ist. Ständige Abbrüche und starke Durchsatzschwankungen.

Soll ich auf ein Update warten, dass das wieder in den Griff bekommt oder soll ich upgraden auf die 7490?
 
Kann man denn eine Fritz 7390 überhaupt auf eine fritz.box 7490 Upgraden?
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