Star Trek: Die Discovery hat einen Captain und es ist eine gute Wahl

Die Rückkehr von Star Trek ins Fernsehen (oder besser gesagt Streaming) hatte lange Zeit mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen, inzwischen haben die Dreharbeiten begonnen und die Produktion schreitet voran. Nun gibt es weitere gute Neuigkeiten, denn ... mehr... Serie, TV-Serie, Star Trek, Cbs Bildquelle: CBS Serie, TV-Serie, Star Trek, Cbs Serie, TV-Serie, Star Trek, Cbs CBS

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Hoffentlich haben sich die Drehbuchautoren Enterprise angesehen und verstanden, dass sie solchen Blödsinn wie den "Temporalen kalten Krieg" besser lassen, wenn sie nicht wollen, dass die Serie vorzeitig eingestellt wird.
 
@gutenmorgen1: ich persönlich finde die Serie eigentlich sehr gut. Wohltuend ruhig mit wenig Aktion erzählt. Erinnert mich sehr an TNG von der Erzählweise ehr.
 
@Conos: Die Ersten zwei Staffeln waren auch super, nur hat man den guten Neuanfang mit der dritten Staffel zu Tode geritten weshalb sich die vierte auch niemand mehr angesehen hat.
 
@gutenmorgen1: Dabei war die 4. Staffel die beste. Man hat viele interessante Themen angesprochen.
 
@kkp2321: Das bringt aber alles nichts, wenn sie den Grossteil der Zuschauer nicht anspricht. Es gibt schliesslich einen Grund, warum die Serie abgesetzt wurde.
 
@gutenmorgen1: Die meisten wollen Popcorn Kino. Vielleicht sollte man die Serie nicht für die Meisten gestalten, sondern für die, die noch einen intellektuellen Anspruch an der Serie haben.
 
@kkp2321: Oder man sollte sie für beide entwickeln, dann wird sie auch nicht frühzeitig eingestellt und alle haben etwas davon.
 
@gutenmorgen1: Ich kenne keinen Fall, wo das gelungen ist.
 
@kkp2321: Oh, Westworld würde mir da als aktuelles Beispiel spontan einfallen. Oder auch the man in the high castle.
 
@gutenmorgen1: Man in the High Castle ist Amazon (Streaming) und Westworld ist HBO (PAY TV, Game of Thrones, Sopranos, etc), Star Trek hingegen läuft auf CBS (Big Bang Theory, MacGyver Neuauflage, Big Brother, bis zum letzten Jahr noch Supergirl). Da liegen Welten zwischen dem, was sich diese Sender trauen, bereit sind auszugeben, und auch derem Publikum.
 
@kkp2321: Der temporale Krieg hatte aber jetzt nichts mit intellektuellen Ansprüchen zu tun. Die Folgen die losgelöst von dieser seltsamen Story waren, waren richtig gut, aber das andere...
 
@gutenmorgen1: Wenn ich ganz ehrlich bin, fand ich die dritte Staffel die mit Abstand beste von den vieren. Endlich mal eine Erzählung die aufeinander aufbaute und die ganze Sache sehr spannend gemacht hat und zudem veranschaulicht hat, wie der Mensch reagieren würde, wenn die Erde auf den Spiel steht und gleichzeitig scheinbar ausweglose Situationen entstehen. Hält der Mensch sich dann noch an seine Ethik oder nimmt er sich dann auch einfach mal das was er braucht um sein Ziel zu erreichen? Für mich ist allgemein Enterprise neben Deep Space Nine die beste STAR TREK Serie vor allem weil sie die Charaktere sehr realistisch und nicht zu fiktiv darstellt. Ich mag TNG ganz gerne und VOY liebe ich, weil ich damit groß geworden bin und TOS ist Kult. Aber am tiefgründigsten und meisten durchdacht und die einzige Storyline von STAR TREK die ein vernünftiges Ende hat ist für mich Deep Space Nine.
 
@IntreppIT: Das Ende fand ich eher diffus als vernünftig, aber ansonsten bin ich deiner Meinung. Die Enterprise unter Capt. Archer und DS9 unter Cpt. Sisko waren auch für mich die besseren Serien als die weichgespülten Mainstreamserien mit Kirk und Picard.

Wenn man auf eine stringente Storyline steht, dann kommt man nicht an Babylon 5 vorbei, abgesehen von ein paar reinen Füllfolgen haben sich dort Charaktere richtig weiter entwickelt und auch eine plausibe Rahmenhandlung.
 
@Drachen: Babylon 5 habe ich schon des längeren auf meiner Liste und werde mir diese Serie schon sehr bald anschauen. Das Ende von DS9 ist vielleicht von der gesamten Story her nicht unbedingt ideal gewesen, aber ich weiß zumindest mal was mit wem genau geschieht und was die Charaktere weiter machen. Das kann ich von TOS, TNG, VOY und ENT nicht behaupten. Alle haben meiner Meinung nach ein abruptes und meist einfallsloses Ende spendiert bekommen. Zwar mag ich die letzte Folge von VOY sehr gerne aber am Ende erfahre ich nichts weiter. Endlich sind sie Zuhause angekommen und dann ist einfach cut. Und das passiert mit den anderen Serien leider genauso.
 
@gutenmorgen1: Warum? Enterprise war toll. Ich mochte alle 4 Staffeln und fand das die Serie vieel zu früh eingestampft wurde.

Gerade der temporale kalte Krieg und die fast durchgehende Haupthandlung in S3 haben mir gefallen.
 
@Aerith: Und ich fand die Serie ab Staffel 3 nur noch furchtbar langweilig und komplett verfahren. Das ging wohl vielen so, und deswegen gab es keine fünfte Staffel...
 
@gutenmorgen1: Ich fand die zweite Staffel schon ziemlich langweilig und konnte mich nicht durchringen weiter zugucken. Der temporale Krieg ist so öde-.- Viele Folgen die nichts damit zu tun haben, haben mir auch ausgesprochen gut gefallen.
 
@gutenmorgen1: Ich fand es einen netten Kontrast zu dem sonst eher ungezwungenen "wir eiern durchs Weltall und schauen mal was da so an Aliens rumschippert" das man in Star Trek gewöhnt ist.

Massenakzeptanz hat nicht viel mit Qualität zu tun. Bestes Beispiel wäre da zB Stargate Universe. Zugegeben, die erste Hälfte der ersten Staffel war etwas dolle zäh, aber danach hat sich die Serie interessant gemacht. Sie war nur viel zu weit von dem eher humorvollen Ton den man von SG1 und SGA gewöhnt war entfernt.
 
@Aerith: Ich habe SG geliebt und auch alle Staffeln Filme und Spin Offs gesehen. Aber SG Universe passte einfach nicht in das (hoho) Universum von SG. Universe orientierte sich vom Erzählstiel eher an Galaktica. Schlecht wars nicht aber es passte einfach nicht.
 
@gutenmorgen1: das mit dem "Temporalen kalten Krieg" war doch genial.
 
@gutenmorgen1: Ich empfehle die Kommentare auf der 4. Staffel Bluray Box anzusehen. Die Probleme der Serie waren vielfaeltig, und hausgemacht. Die Kommentare haben wirklich so einige Facepalm-Momente...
 
Ich bin immer noch überzeugt, gene roddenberry war aus der Zukunft und hat uns diese in Form von star Trek zeigen wollen, nur das sein wissen nicht komplett aufgeschrieben war, bevor er starb und daher nichts neues nach st10 handelt ( ich weiss, dass er früher gestorben ist aber vielleicht hat er ja das wissen vorher aufgeschrieben und hinterlassen )
 
@flatsch: Ich bin immer noch überzeugt, dass Zeitreisen in die Vergangenheit unmöglich sind.
 
@crmsnrzl: darüber kam man debattieren... Ich halte sie für realistischer als reißen in wie Zeit, die noch nie existiert hat... sofern man von Realismus reden kann
 
@flatsch: "Ich halte sie für realistischer als reißen in wie Zeit, die noch nie existiert hat"

Verstehe nicht ganz... Meinst du Reisen in die Zukunft? Die sind möglich und finden im minimalistischen Maße statt.
 
@crmsnrzl: Was statt findet, ist eine unterschiedliche Geschwindigkeit von Zeit. Dadurch können Jahrzehnte für andere nur wenige Minuten sein. Durchleben tun sie aber alle. Überspringen, kann man Zeit nach derzeitigem Wissenstand nicht. Darum ist eine tatsächliche Zeitreise ins unbekannte, also nicht durchlebte, derzeit nicht möglich.
 
@kkp2321: Man muss sie auch nicht überspringen. Aber genau was du beschreibst, ist doch das (vorwärts) Reisen durch die Zeit. Man selbst erlebt die Reise in wenigen Minuten, in der Umgebung vergehen aber Jahre. Entscheident für den Reisenden ist doch nur, wie viel von seiner persönlichen (Lebens-)Zeit in Relation zur Zeit in seiner Umgebung vergangen ist.

Man selbst ist nur drei Minuten älter, um einen herum sind aber 10 Jahre vergangen, die alle Personen um einen herum auch durchlebt haben. Nur man selbst nicht so aktiv.
Analog dazu: Wenn ich mit dem ICE von Hamburg nach München fahre, lege ich die gleiche Strecke zurück, wie ein möglicher Spaziergänger, der entlang der Schienen läuft. Nur dass er dafür viel länger braucht, dafür aber auch viel mehr von der Umgebung der Strecke mitbekommt.

Daher: Vorwärts durch die Zeit reisen ist möglich und findet auch je nach Gravitation ständig minimal statt. Nur rückwärts reisen ist aktuell lediglich ein theoretisches Konstrukt.
 
@Tschramme86: Das ist aber kein Zeitreisen was du beschreibst. Das ist die Relativitätstheorie. Man durchlebt die Zeit relativ anders, aber man durchlebt sie. Was nicht möglich ist, ist durch die Zeit zu Reisen und sie nicht(!) zu durchleben. Denn durch die Zeit reisen würde auch bedeuten durch den Raum (Raumzeit) zu reisen. Sprich, man reist in eine Räumlichkeit die noch nicht oder nicht mehr existiert. Darum ist weder das tatsächliche Reisen in die Zukunft noch in die Vergangenheit möglich.
 
@Tschramme86: Was wohl auch für immer theoretisch bleiben wird, denn ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie das funktionieren soll, ohne jeder Logik zu widersprechen.
 
@kkp2321: Stichwort Zeitdiliatation, hier recht verständlich beschrieben: http://www.galileo.tv/science/astronaut-scott-kelly-ist-im-all-langsamer-gealtert-als-sein-bruder/
Du siehst, Zeitreisen sind selbst mit heutigen Mitteln machbar. Wenn auch nur im Bereich von Millisekunden ^^
 
@kkp2321: Überspringen ist nicht Teil der Definition für 'Zeitreise'.

Zeitreisen durch 'Vorspulen', wie in dem Wells-Roman 'The Time Machine', sind nicht weniger tatsächliche Zeitreisen. Außerdem hätte Sheldon Cooper längst angemerkt, dass es sich dabei um keine tatsächliche Zeitreise handelt, wenn es so wäre!
 
@Breaker: Dieser Artikel beschreibt, was ich gesagt habe: Die Relativitätstheorie. Keine wirkliche Zeitreise. Ein unterschiedliches alt-sein aufgrund relative Auswirkungen auf den Raum und damit auch auf die Zeit durch die Gravitation. Beide haben den gleichen Zeitraum durchlebt, in einer anderen Geschwindigkeit. Übersprungen wurde die Zeit aber nicht, damit kann nicht von einer Reise durch(!) die Zeit, also das tatsächliche Überspringen undurchlebter Zeit, die Rede sein.
Die Vergangenheit wurde thematisch gar nicht angesprochen. Nämlich genau aus diesem Grund.
 
@kkp2321: Naja, kommt drauf an aus welcher Sicht man das jeweils sieht. Für den Bruder hat der jeweils andere Bruder eine Zeitreise begangen, er kam 5 Millisekunden früher/später an, als er losgefahren ist. Andererseits ist es aus der Sicht des jeweiligen selbst natürlich keine Zeitreise gewesen, immerhin hat er ja keine Zeit verloren oder gewonnen.
Stell dir vor es würde nicht um 5 Millisekunden handeln, sondern um 30 Jahre auf einer 10-Jahresmission. Du steigst als 20-jähriger ein, fliegst 10 Jahre um die Erde, und wenn du landest bist du 50, für alle anderen auf der Erde sind aber grade mal 10 Jahre vergangen. Deine Frau, die bei deinem Abflug 19 war, ist jetzt 29, du als ihr Ehemann könntest auf einmal ihr Vater sein.
Für den Betrachter ist das eine Zeitreise, für den Zeitreisenden selbst aber nicht, er hat ja auch Zeit verbracht. Es ist auch eben nicht der gleiche Zeitraum vergangen, der eine hat 10 Jahre erlebt in der Zeit, in der andere 30 Jahre erlebt haben.
 
@kkp2321: naja, das Wort heißt ja Zeitreise, man reist durch die Zeit, das was du beschreibst ist eher ein Zeit Sprung.
 
@freakozoid: Eine Reise hat für mich immer eine Option des Zurück. Darum mag ich den Bergriff der "Zeitreise" nicht, wenn wir nur von einer Richtung sprechen.
 
@kkp2321: Die meisten Physiker sind der Meinung, dass ein Reise in der Zeit zurück unmöglich ist. Eine Reise in der Zeit vorwärts aber möglich ist. Wenn ich in eine Box steige und nach 100 Jahren wieder aussteige und nicht einen Tag gealtert bin, dann ist das nach Deiner Definition keine Zeitreise?!
 
@kkp2321: Dann hast du den Begriff für dich umgedeutet, und verwendest somit Vokabular, dessen Bedeutung wir nicht kennen können, wenn du es uns nicht mitlieferst. Das ist wie in der IT, wenn Leute eigene Protokolle verwenden, welche zu den vorherrschenden Standards kompatibel erscheinen. Und hinterher wundern, das es schief geht.

Davon ab, Reisen beinhalten keineswegs pauschal die Möglichkeit der Umkehr.
Im Gegenteil, die "bekannteste" Reise, ist die 'Letzte Reise', und ein Zurück wäre hier schon sehr verwunderlich.
 
@eN-t: "wie das funktionieren soll, ohne jeder Logik zu widersprechen." <- Bis zu Einsteins Relativitätstheorie war die allgemeine Logik, dass die Zeit eine konstante Größe ist - dass sie schneller/langsamer laufen kann, war undenkbar. Und später bis zu den Arbeiten von Stephen Hawking war die allgemeine Logik, dass die Zeit immer existiert - danach gab es ein Modell, was erklärt, dass durch den Urknall nicht nur der Raum, sondern auch die Zeit entstanden ist.

Daher wäre ich mit solchen Aussagen sehr vorsichtig. Im Moment gibt es noch keine schlüssige Theorie dazu. Aber wer weiß, was die Wissenschaft in den nächsten Jahren/Jahrzehnten dazu hervorbringt.
 
@kkp2321:
1. ich wundere mich, dass hier mindestens einer alle Beiträge minusklickt...

2. alle Zeiten existieren gleichberechtigt, oder profan und etwas "billig" gesagt:
die Zukunft steht schon fest - siehe http://www.wissenschaft.de/archiv/-/journal_content/56/12054/1668147/Gestern-und-Morgen-sind-eins/

3. ich persönlich füge noch hinzu:
Der Begriff "Ereignisqualität" - leider schwer, bei Google was vernünftiges zu finden, da er auch zweckentfremdet gebraucht wird...

4. und nochwas füge ich hinzu, ein Gedanke, der mir vor ca. 12 Jahren kam:
Jedes lebende Individuum, vor allem jedes denkende, ist im Zentrum seines eigenen Universums und alle anderen sind Mitdarsteller.
Jeder ist sein eigener Chef im Ring und alle anderen sind Komparsen.
(Stichwort Multiversum)
Da dies aber für alle gilt, müssen wir kooperieren, damit das Gefüge nicht instabil wird.
Agnostiker haben einen Vorteil, ihr Denken ist besser dafür ausgelegt, mit dieser Erkenntnis klarzukommen.
 
@kkp2321: Es gibt aber keine "absolute" Zeit, und somit finden tatsächlich immer Zeitreisen statt. Zeit ist eben relativ, und es gibt nur einen einzigen Bezug: jeder und jedes Objekt hat seine eigene Zeit, und bezogen auf jedes andere gibt es somit "Zeitreisen".

Auf was sollte man sich sonst beziehen, wenn es keine absolute, "Eine" Zeit gibt ?! Man muss sich immer auf etwas anderes beziehen, um vergleichen zu können. Genauso ist es auch mit der Bewegung, es gibt keinen absoluten Bezugspunkt, nur einen relativen zu einem bestimmten Objekt.

Deswegen gibt es Zeitreisen in die Zukunft, tagtäglich und für alles. Auf die Geschwindigkeit kommt es halt an, wie schnell man im Bezug zu anderen Dingen reist.

Sorry, aber so wie Du das beschreibst, klingt es so, als beziehst Du dich auf eine absolute Zeit, die es nicht gibt. Das einzige, was absolut ist, ist die Lichtgeschwindigkeit, die unter allen Umständen gleich ist. Egal, von welchem Beobachter. Dazu ändert sich die Zeit und der Weg, um das einzuhalten.
 
@mirovb:
Zitate:
"Licht breitet sich in unterschiedlichen Medien unterschiedlich schnell aus. Bewegt sich Licht durch die Atmosphäre der Erde, dann ist es 299.710 Kilometer pro Sekunde schnell. Bewegt es sich durch Wasser, dann ist es nur noch mit 225.000 Kilometer pro Sekunde unterwegs."

"Da geht es um die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum. Um den Wert der Lichtgeschwindigkeit, der eine fundamentale Naturkonstante darstellt, nämlich exakt 299.792,458 Kilometer pro Sekunde. Die Geschwindigkeit, die laut Albert Einstein die absolute Obergrenze für jede Informationsübermittlung darstellt."

Quelle:
http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2014/08/11/ist-das-licht-ueberall-im-universum-gleich-schnell-oder-kann-sich-die-lichtgeschwindigkeit-aendern/

Autor:
Florian Freistetter promovierte am Institut für Astronomie der Universität Wien und hat danach an der Sternwarte der Universität Jena und dem Astronomischen Rechen-Institut in Heidelberg als Astronom gearbeitet. Zur Zeit lebt er in Jena, bloggt über Wissenschaft und schreibt manchmal Bücher

Weiteres Zitat:
"Bei quantenphysikalischen Experimenten bewegt sich Licht in einem Bose-Einstein-Kondensat oder in photonischen Kristallen mit geringer Geschwindigkeit und ist nahezu eingesperrt. Denn diese makroskopischen Quantensysteme besitzen außergewöhnlich hohe Brechzahlen, ohne dass dabei eine merkliche Absorption stattfindet. So konnte die Forschungsgruppe der dänischen Physikerin Lene Hau im Jahr 1999 Licht bis auf ungefähr 17 m/s, also auf 61,2 km/h, verlangsamen."

Original:
"By cooling the cloud below the transition temperature for Bose-Einstein condensation (causing a macroscopic population of alkali atoms in the quantum ground state of the confining potential), we observe even lower pulse propagation velocities (17 m s-1) owing to the increased atom density."

Autoren:
Lene Vestergaard Hau, S. E. Harris, Zachary Dutton & Cyrus H. Behroozi

Quelle:
http://www.nature.com/nature/journal/v397/n6720/full/397594a0.html
 
@Druidialkonsulvenz:

Okay... Habe vergessen zu erwähnen "im Vakuum" des "leeren" Raumes ist die Lichtgeschwindigkeit absolut... Sie ist trotzdem das einzig absolute.

Bei allen Beispielen wird das Licht dabei gebrochen, und abgelenkt. Von aussen gemessen, sinkt die LG tatsächlich.

Aber wenn ich als Beobachter, wenn ich mich innerhalb des gleichen Bezugssystem befinden würde mit all seinen physikalischen Eigenschaften, in dem sich das Licht zB gebrochen "bewegt", würde die Lichtgeschwindigkeit ebenso als immer gleich und konstant ansehen.
 
@Druidialkonsulvenz: Das Tachyon bewegt sich theoretisch mit Lichtgeschwindigkeit und hält sich an die Gesetze der Physik, für den Betrachter ist es aber Überlichtgeschwindigkeit.
Auch ist für eine Zeitverschiebung die Lichtgeschwindigkeit überhaupt nicht nötig, je näher man an diesen Wert kommt, desto verstärkter ist nur der Effekt.
Da ist doch das nette Beispiel mit der Reise Richtung Vega mit ständiger Beschleunigung, nach dem man ein paar Wochen oder Jahre unterwegs ist und zurück blickt sind auf der Erde Jahrtausende vergangen.
 
@crmsnrzl: Das Vulkanische Oberkommando hält Zeitreisen für völlig ausgeschlossen.
 
@Blackmoore: Wenigstens einer, der den Durchblick hat!
 
@Blackmoore: Es war der Vulkanische Wissenschaftsrat ;)
 
@Slurp: Nicht die Akademie der Wissenschaften?
 
@Torchwood: nein
 
@Slurp: Na gut...
 
@Torchwood: Die gabs in der DDR, einer ganz und gar anderen Realität ;-)
 
@crmsnrzl: Theoretisch sind sie sehr wohl möglich und zwar durch Wurmlöcher - welche allerdings auch nur Theoretisch existieren...
 
@gutenmorgen1: Theoretisch sind auch Tachyonen schneller als das Licht und ein Perpetuum Mobile 3. Art möglich.
Praktisch sind Erstere bisher nur Esoterikern untergekommen und Letztere nutzlos.
 
@crmsnrzl: Im Gegensatz zu deinen Beispielen ist ein Wurmloch allerdings Mathematisch schlüssig...
 
@gutenmorgen1: Falsch. Meine beiden Beispiele sind mathematisch schlüssig.
 
Die Todesser haben nun also auch die Sternflotte unterwandert?
 
Eine gute Wahl. Der Mann wirkt charismatisch und würde als Captain passen. Hoffe nur, die Serie passt einem als Treckie besser als die letzte... ohne patriotisch-amerikanisch musikalische Untermalung z.B.
 
@Deep: Nur weil im Vorspann alle Schiffe aufgetaucht sind die Enterprise hießen? Auf diese Tradition hat sich Star Trek schon IMMER bezogen.
 
@Deep: Star Trek basiert nun mal auf die Realgeschichte der Erde und da hat die USA, militäisch, nun mal die Nase vorn gehabt. Es gibt keinen Grund anzunehmen, das sich das ändern wird. darum ist auch im 24. Jhd. der nordamerikanische Kontinent in der Führungsposition. Zwar gibt es die USA nicht mehr (Um so schlimmer das sie ihre Shiffe USS nennen, United Space/Star Ship ist ein sehr billiger versuch das zu retuschieren), aber die Standorte bleiben.
 
@Deep: Es wird ungewohnt sein, dass er mal nicht der Antagonist im Film/in der Serie ist.

Oder Plot-Twist, er ist auch hier der Antagonist. Da würden die Leute Augen machen :D
 
@Deep: "ohne patriotisch-amerikanisch musikalische Untermalung z.B."
Ich hoffe auch auf klassische Star Trek Musik im Sinne von Jerry Goldsmith.
 
Warum nur wieder vor Spock & Co. Warum kommt nicht endlich mal wieder was das weit in der Zukunft spielt also nach allen bisherigen Serien. Fände ich viel interessanter und würde auch mehr Sience Fiction zulassen. Am ende haben die nämlich dann wieder Sachen die es in der alten aber später spielenden Serie nicht gab oder sie verändern Dinge die bereits gesetzt wurden rückwirkend.
 
Kommt die Serie auch für Netflix "Deutschland" dann zeitgleich?
 
@Clawhammer: Wahrscheinlich ja, das handhabt Netflix mit seinen neu erscheinenden eigenen Serien eigentlich weitgehend so.
 
@Clawhammer: Ich habe mal was von 1-2 Tagen später gehört, mag mich aber auch irren. Auf jeden Fall schneller als sonst im deutschen TV.
 
@Stefan1200: 2 Tage tun nicht weh :)
 
@Clawhammer: Absolut Top wird das, die Crem della Crem ist am Set. Daher bin ich jetzt schon fest überzeugt, es wird ein würdiger Nachfolger werden!

Einer der ersten Streamer wird natürlich CBS sein und nicht Netflix (US), daher in Landessprache. Wann das auf Deutsch kommt ist noch nicht dargelegt worden. Das kommt immer darauf an wann "unsere" Synchronsprecher an das Material ran dürfen. Das kann zeitgleich oder auch später sein, CBS entscheidet. So was ist nicht mal eben schnell nachgesprochen, wie "wenn" vergleichbar z.B. "Berlin Tag und Nacht" als unterqualifizierte Serie wo man keine Wert auf Ausdrucksform und Rhetorik legen müsste, die ein/en Protagonist/en formen und den Zuschauer prägen.

Absolute TOP-Serie 2017 wird das,
Alex Kurtzman hat`s drauf wie er bereits offenkundig gezeigt hat!
 
@Barbatos: ...wenn sie denn 2017 noch kommt...
 
@Barbatos: Aua! Wenn schon, dann bitte richtig: Crème de la Crème und nicht Crem della Crem. Das tut doch weh, egal wie es nun Minusse hagelt ...

Ansonsten: danke WF für die Meldung, dann werde ich doch Ende September mal reinschauen. Und vorher schaue ich noch was Anderes im O-Ton (hatte ich sowieso vor, aber nun wird es doch mal konkret), sonst verstehe ich da nur Bahnhof. Es mangelt mir leider an Sprachpraxis in (oder bei?) Fremdsprachen :-/
 
Sonequa Martin-Green hat bei mir keinen guten Eindruck hinterlassen. Sie kann nicht gut schauspielern und wirkt lustlos, steril.
Aber vielleicht ist das ja nicht so schlimm, denn Kate Mulgrew fand ich auch langweilig, hat aber nichts dran geändert dass Voyager gut war.
 
da besteht ja die Chance das T'Pol einen Cameo Auftritt haben wird, so alt wie Vulkanier warden können
 
Ich fand Chris Pine schon recht gut und hätte ihn auch gerne in der Serien gesehen.
 
@chris193: Nunja, wenn Discovry 10 Jahre zuvor spielen soll, wäre das wohl nicht plausibel - bestenfalls sein Vater.
 
@Drachen: Vor 3 Monaten war (mir) die Handlung noch unklar.
 
@chris193: Aaahhh das ist der Haken, wenn man Links folgt und dann versehentlich in alten Threads antwortet (oder wenn WF alte Meldungen mit neuer Überschrift recyclet und dann im "neuen" Beitrag Diskussionen von anno dunnemals stehen) :)
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