Die ESA stellt jetzt alle ihre Inhalte und Daten frei nutzbar bereit

Die Ergebnisse der europäischen Raumfahrt sind ab heute wesentlich freier und vielfältiger nutzbar. Die Raumfahrtagentur ESA veröffentlicht ihre Inhalte jetzt endlich auch unter freien Lizenzen, so wie es in den USA schon seit langer Zeit seitens ... mehr... Satellit, Esa, Sentinel-1 Bildquelle: ESA Satellit, Esa, Sentinel-1 Satellit, Esa, Sentinel-1 ESA

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Das ist ja sehr interessant. Aber alles in Englisch und nicht jeder Interessent beherrscht diese Sprache komplett genug. Und das, obwohl Deutschland mit 872,6 Mio. € vor Frankreich mit 844,5 Mio. € und vor GB abgeschlagen mit nur 324,8 Mio. € an den Kosten beteiligt ist und DT damit die höchsten Kosten trägt, wie so oft bei europäischen Sachen / Projekten / Instituten.......!

Und NEIN! Ich bin kein Nationalist oder sowas! Aber etwas mehr Selbstbewußtsein auch bei solchen Projekten täten der Bundesrepublik (und damit Leistungen für ihre Bürger) schon ganz gut. Meine Ansicht!
 
@Kiebitz: Zumal Deutsch auch die meist gesprochene Sprache Europas ist... also ein Deutschsprachiges Angebot wäre wirklich nicht zu viel verlangt gewesen.
 
@Kiebitz: Gebe dir recht.

Das einzige traurige in unserer heutigen Gesellschaft ist dein zweiter Absatz.

Wie weit sind wir gekommen, wenn man sich schon entschuldigen muss, wenn man sich die deutsche Sprache wünscht, oder auch einmal etwas negatives gegen die Massenzuwanderung etc. sagt.

Bestes Bespiel ist aktuell die Nachricht, dass die Capri Sonne jetzt Capri Sun heißt. Es gab viele negative Kommentare. Weil eben wieder ein deutsches "Kultprodukt" sich der Globalisierung und der "verenglischung" ergibt.

Und heute bringt die Sendung Galileo schon einen Bericht, dass sich "Wutbürger" über die Namensänderung aufregen.

Heute ist jeder ein Wutbürger, welche sich dagegen stellen, wenn sich Deutschland Jahr für Jahr immer mehr abschafft und nur noch ein Mixland wird.
 
@Kiebitz: Wer sich für wissenschaftliche Daten interessiert, sollte zumindest die lingua franca der Wissenschaft beherrschen. Ein gewisses Maß an Bildung kann man schon voraussetzen. Und ja, vor hundert Jahren galt das Deutsche als Wissenschaftssprache (zumindest in wichtigen Teilbereichen) und wer am wissenschaftlichen Diskurs teilnehmen wollte, der musste eben Deutsch lernen. Diese Position in der Welt wurde mit dem Verlieren zweier selbstverschuldeter Weltkriege verspielt, also gilt jammern nicht!
 
@Kiebitz: Die ESA ist eine Wissenschaftsorganisation und da ist die Sprache nunmal englisch. Sogar die chinesischen Wissenschaftler veröffentlichen ihre Papers auf englisch. Punkt.
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