Bericht: Apple verlegt Fertigung des iPhone SE teilweise nach Indien

Apple hat Indien als weiteren Wachstumsmarkt fest im Visier und beginnt nun offenbar tatsächlich, einen Teil der Fertigung seines iPhone dort vorzunehmen. Wie jetzt bekannt wurde, soll ein taiwanischer Vertragsfertiger eine Produktionsstätte für das ... mehr... Iphone, iPhone SE, Apple iPhone SE Bildquelle: Apple Iphone, iPhone SE, Apple iPhone SE Iphone, iPhone SE, Apple iPhone SE Apple

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Das gibt aber keinen Like von Trump :P
 
@CyberHawk44: Apple will in Indien Stores eröffnen, das dürfen sie aber nicht, wenn sie in Indien nichts produzieren.
Soviel pragmatisches Denken sollte auch Trump noch haben...
 
@gutenmorgen1: sicher?
 
@CyberHawk44: Als Geschäftsmann? Ganz sicher!
 
@gutenmorgen1: naja, wer die aktuellen medien verfolgt und ein wenig hintergrundwissen angeeignet hat was der schon alles so gemacht hat zweifel ich das ganz stark an, mich wundert sowieso das der noch ein gewisses vermögen hat.....
 
@CyberHawk44: "mich wundert sowieso das der noch ein gewisses vermögen hat..."
Das ist das Problem. Mich wundert eher, für wie dumm manche Trump offensichtlich halten.
 
@gutenmorgen1: Wobei niemand genau weiß, wie groß sein Vermögen ist, seine Steuererklärung hat er ja nicht veröffentlicht, auch nennt er permanent andere Zahlen...
 
Na da hat man wohl das nächste Land gefunden aus dem man noch mehr pressen kann.

Dann kommt man wohl auf ein fertiges Iphone für 150 Euro und kann es dann für 900 Euro verkaufen....
 
@andi1983: Und, weiter? Das ist nun mal eines der betriebswirtschaftlichen Grundkonzepte: Fertige so günstig wie möglich und verkaufe es für den höchstmöglich sinnvollen Preis. Sinnvoll bedeutet dabei das beste Ergebnis aus Ertrag und Aufwand.
Macht kein Hersteller anders. Kleinere Unternehmen, nicht international operierende Unternehmen haben da evtl. weniger Möglichkeiten, aber auch in diesem Fall wird weder im Einkauf der teuerste Lieferant gewählt, noch das Produkt ohne Gewinnmarge verkauft. Wenn doch, würde ich mir als Arbeiternehmer einen neuen Arbeitgeber suchen, da dieser wohl nicht lange existieren wird.
Aber wenn man natürlich einfach nur pauschal auf Apple rumhacken wollte... Verzeihung...
 
@LostSoul: Aufschlagen tut jeder, um das Unternehmen zu halten. Das sollte jedem klar sein.
Aber nicht so übertrieben wie Apple und Co. Sieht man übrigens an den Milliarden an Reingewinn.

Und einen auf fair und Umweltengel brauchen sie nicht mehr machen, wenn man dann die Umwelt und Menschenrechte mit den Füßen tritt, nur um noch den letzten Euro zu sparen.
Die Spanne wäre groß genug, um das Ding auch unter normalen Bedingungen produzieren zu lassen.

Und ja es stimmt wohl, dass sie es nur machen können, weil es so viele Zombies gibt, welche Preise nicht hinterfragen und dank Ratenzahlung bereitwillig zu viel ausgeben.

Sonst wäre das Iphone preislich um die 300-350 Euro angereiht. Mehr ist es eben technisch nicht wert.

Aber jedem das seine.
 
@andi1983:

Ich versuche mal etwas zu differenzieren.
Aus BWLer Sicht ist der Schachzug von Apple genial. Da kann man sagen was man will. Maximale Gewinnoptimierung mit Wertbeständigkeit. So wird man reich.

Aus Menschlicher Sicht gebe ich dir recht. Das Innenleben ist vermutlich keine 70,-$ wert. Das Gehäuse vermutlich wird max. 50,-$ kosten. Wobei ich die Zahlen vermutlich noch nach unten korrigieren müsste. Aber wie auch immer.

Da wir aber in einem System leben, wo Juristen, BWLer und Politiker "Politik" machen, ist leider nur sehr wenig Platz für Fairness.

Ein guten Beispiel ist "Natur am Bau". Es ist bekannt, das diese ganzen Baustoffe, die zum Teil genommen werden "Müll" sind. Es wird aber auf Teufel komm raus [...] Es ist Politik. Der Schein ist mehr wert wie das sein.
Sprich, stellst du dir ein paar Fahrradständer vor das Haus, hast du auf einmal ökologisch gebaut. Das aber nicht ein ökologischer Baustoff genommen wurde, ist jetzt völlig egal.
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