Windows 10: Support-Ende der Original-Version nach hinten verschoben

Mit Windows 10 hat Microsoft das Modell der Handhabung seines Betriebssystems geändert, denn das OS wird fortan als Dienst angesehen, entsprechend wird es auch als "Windows as a Service" (WaaS) bezeichnet. Das bedeutet, dass es konstant aktualisiert ... mehr... Windows 10, Windows 10 RTM, Windows 10 Final, Windows 10 Build 10240 Bildquelle: PCBeta Windows 10, Windows 10 RTM, Windows 10 Final, Windows 10 Build 10240 Windows 10, Windows 10 RTM, Windows 10 Final, Windows 10 Build 10240 PCBeta

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Ich bin mal gespannt, wie lange Microsoft das Spiel spielt, bis die einzelnen Builds ein Ablaufdatum bekommen. Denn so, wie es Upgrade-Verweigerer bei Windows XP gab und bei Windows 7 gibt, so gibt es auch Upgrade-Verweigerer bei Windows 10. Und ich möchte den Begriff "Upgrade-Verweigerer" nicht als negativ verstanden wissen.
 
@SunnyMarx: Mitnichten.
Ich verweigere das Update (Vollversion) schon zu Windows10 selbst, da es keinen Mehrwert besitzt, im Gegenteil. Es beschäftigt den Rechner immer mehr mit "Diensten" und "Funktionen" die kein Mensch braucht und nimmt einen immer mehr persönliche Entscheidungen ab. Auch zieht sich der Endlosfaden zu den Sicherheitslücken immer weiter, die erst nach Monaten oder Jahren (oder gar nicht) geschlossen werden, obwohl schon längst von Krypto-/Sicherheitsexperten darauf hingewiesen wurde. Man munkelt dass dies sogar absichtlich passiert...
Durch Trusted-Computing, was immer mehr in neuer Hardware zu finden ist, könnte Microsoft auch den Schlüssel entziehen um eine Version erst gar nicht starten zu können. Das heißt im Beispiel, Microsoft könnte dem UEFI-Mainboard das Starten von WinXP,Windows7 oder Win10 Version 1507 (Build 10240) verbieten.

Wenn Secure Boot mal Pflicht wird/werden soll/te und sich nicht mehr deaktivieren lässt, dann ist Schluss damit. Denn Windows 7 und vielen Linux-Distributionen funktionieren schon heute nicht mehr, da der Bootloader nicht zertifiziert ist. Dunkle Zeiten sind zu erwarten.
 
@Barbatos: Also diese Argumentation passt auch zu Leuten, die Windows XP verwendet haben und nicht zu Vista oder Windows 7 wechseln wollten!
 
@SunnyMarx: Dem ist auch so. Es gibt immer noch welche die WinXP verwenden, weil dies auch zum Teil auf älteren nicht sicherheitsrelevanten Anlagen läuft. Selbst habe ich auch WinXP vor Win7 so lange verwendet bis diverse Unterstützungen gefehlt haben. Ja, warum nicht? Ich bin gut gefahren damit...
 
@Barbatos: Naja, man schaue sich nur mal die im Internet befindlichen Windows XP-Rechner an, die bei etwaigen Statistikseiten aufgeführt sind.

Windows XP gehört aus dem Netz verbannt. Da wäre ein Ablaufdatum nachdem das OS sich absolut nicht mehr starten lässt, das absolute Sicherheitskonzept.
 
@SunnyMarx: Hm, welche Statistikseiten zu welcher Statistik?

Generell sehe ich dem nicht so. WinXP kann auch weiterhin seine Dienste tun, die Frage ist nur wo!? Warum sollte ein funktionierendes System/Anlage ausgewechselt werden, die vielleicht nur Zuhause oder in Firmen läuft die keinem Sicherheitsaspekt (z.B. nur Intranet) unterliegen? Zum Teil machen das auch noch alte MS-DOS Anlagen/Rechner...

Mit neuer Soft/Hardware holt man sich auch Neue Probleme ins Haus, Teil sogar mehr als vorher. Die Investitionskosten zum Thema Sicherheit werden dann auch oft mit diversen Hilfsmitteln und Lizenzen wie extra Firewall, Virenscannern und SecuritySuit unverhältnismäßig hoch angesetzt. Warum "braucht" man das? Weil der Schadcode überwiegend Fehler im Programm oder Treiber ausnützt. Diese sollten eigentlich das Betriebsystem mit den Sicherheitsrichtlinien verhindern.
Hier mangelt es Microsoft an der konsequenten Umsetzung die z.B. Linux auszeichnen, aus Modegründen aber nicht die Mehrheit bestimmt.
 
@Barbatos: Guck auf Netmarketshare (als Beispiel) wie viele XP-Rechner noch das Internet besuchen.
 
@Barbatos: Spricht ja auch nichts gegen bei Nicht Kritischen dingen aber bei Privat ist Faktisch Heute ja alles Kritisch.
Ich versuche mal zu Erklären schon das Surf Verhalten kann als Kritisch betrachtet werden wenn man denn ganz genau werden will.
Aber da wohl die meisten ich schätze mal um die 75% Online Banking betreiben oder Online Einkaufen ist jeder Private Computer Faktisch ein Kritisches System.
Und ich möchte nicht unbedingt auf nicht mehr im Suport befindlichen Systemen wie Vista und Älter solche Dinge machen.

Es sagt ja auch niemand etwas gegen Systeme die Offline oder in einem Intranet betrieben werden weil die halt noch für die ein oder andere Maschine benötigt werden.
Ich würde ja auch nicht hingehen und eine CNC Fräse Upgraden die noch Funktioniert aber meinen Anforderungen gerecht wird nur weil es eine neuere schönere gibt.
Wogegen ich aber klar etwas sage ist wenn sich ein Krankenhaus erdreistet mit XP oder gar 98 ins Internet zu gehen und so eventuell mit dem Leben der Patienten spielt weil man die Beatmung Extern über das Internet steuern will.
Oder Banken aus Bequemlichkeit auf völlig veralteter Software bleiben und so die Konten der Kunden Praktisch der Manipulation von Außen freigeben.

Dein Argument mit Trusted Computer und Secure Boot ich bitte dich das Funktioniert vielleicht in den USA aber in Europa und Speziell Deutschland gäbe das Ärger.
Secure Boot sofern man nicht bei Linux zu Faul oder Dumm ist es einzubauen ist eine gute Sache und fördert nebenbei auch die Sicherheit des System auch wenn Boot Viren fast Verschwunden sind.
Nicht immer nur was könnte man sehen sondern wozu ist es denn eigentlich gedacht und es ist wie bei Android Smartphones mit Bootloadern da gibt es auch Wege dennoch sein Ziel zu erreichen.
 
@Barbatos: Solange der XP Rechner vom Internet abgekapselt wurde ist alles OK. Soft-/Hardwarewechsel kann immer mit Problemen verbunden sein, nicht unbedingt mehr aber eben andere. Viren sind heute weniger das Problem aber immer mehr Ransomware, was auch immer mehr auf Tablet/Smartphone zum Problem wird und davor lässt es sich nur schwer schützen - da ist eher brain.exe gefragt.
 
@SunnyMarx: Ich weiß leider immer noch nicht was Du mir damit sagen willst. Eine Statistik, ja und weiter?

@Freddy2712
Ich habe auch nicht geschrieben das Du/jemand mit einem veralteten System Online-Banking betreiben soll. Dazu muss man auch sagen, dass es wichtiger ist das dein Browser aktuell ist und keine Crapware und unseriösen Plugins installiert sind. Da hilft dir auch das beste OS nichts.
Gefährlich für da OS wird es erst durch das Installieren von Programmen und Tools oder Plug-Ins, die z.B. absichtlich oder unabsichtlich "Adware" bei sich haben.

Auch deine Ansicht von "Trusted Computer und Secure Boot" sind, sagen wir, Ahnungslos!? Was genau Secure Boot ist und wozu es fähig, bzw. abhängig ist solltest Du erst einmal nachlesen.
Auch macht es ein aktuelles OS nicht automatisch gleich sicherer.

Auch dein weiterer Aspekt... Einerseits möchtest Du die Sicherheit haben "Up to Date", und dann "Android Smartphones mit Bootloadern da gibt es auch Wege dennoch sein Ziel zu erreichen..." jepp gibt es. Denn genau in solchen "Hacks" weißt Du absolut nicht was alles implementiert wurde. Du selbst freust dich nur das es dann doch funktioniert, aus einem unseriösen Anbieter heraus. Äußerst fachmännisch muss ich sagen. Da löst sich das fachgesimpel doch gleich wieder in Luft auf...

@PakebuschR ..... ähm, ja ne, is eh klar!
 
@Barbatos: Windows 7 funktioniert ab SP1 einwandfrei mit Secure Boot, habe ich auf einem Rechner selber so am Laufen. Man braucht für die Installation eben eine DVD mit integriertem SP1, dann kann man Win 7 im nativen UEFI-Modus ohne CSM mit GPT-Partition, Secure Boot usw. installieren.
Und ich kenne keine gängige Linux-Distribution, die inzwischen nicht auch Secure Boot unterstützt. Das Argument zog vor 5 Jahren vielleicht mal. Jede popelige Linux Live-DVD sowie Linux-Boot-CDs von Partitionierungstools und Backupsoftware unterstützt heute Secure Boot.
Ich hab das bei mir bewusst scharf geschaltet, weil ich es für ein sehr sinnvolles Sicherheitsfeatures halte. Was das nicht unterstützt, wird bei mir halt nicht gebootet. Bisher bin ich aber noch nicht mit sowas Exotischem in Berührung gekommen, wo es nicht geklappt hat.
 
@mh0001: Ab SP1 kann ich nicht sagen und glaub es dir einfach mal, aber sicher nicht ab Win7, mehr hab ich auch nicht behauptet. Auch glaube ich nicht das Du Linux groß kennst, als wie den Namen, den nicht Linux muss Secure Boot unterstützen sondern das Zertifikat muss im EFI hinterlegt sein. Genau diese Art von Selbstverherrlichung kann dir damit entzogen werden.
 
@Barbatos: Das weiß ich auch wie das technisch läuft. Aber von nix kommt da nix, die müssen sich schon selber darum kümmern, dass ihre Signatur da rein kommt. Und das funktioniert ja offenbar bei den meisten unproblematisch. Meine bisher genutzten Linux-Sachen (PartedMagic, Ubuntu, TrueImage Recovery-Umgebung) funktionieren jedenfalls einwandfrei.
Und ich meine auch mal gelesen zu haben, dass es im Prinzip genügt, den vorangestellten Bootloader wie GRUB zu signieren, der dann problemlos auch nicht signierte Sachen aufrufen kann. Da gebe ich aber zu, dass ich da nur halb drinstecke ;)
 
@mh0001: UEFi > Secure Boot hat auch seine Vorteile, das Fatale ist die Vormundschaft. Wenn Sie möchten können Sie auf neue Hardware die Signatur entziehen und deine Software ist nur noch Schrott.

Als Beispiel: Deine Blu-ray Sammlung läuft auf einem Neuen Player nicht mehr, weil der Alte abgeraucht ist, nur weil die Signatur entzogen wurde. Wie groß wäre das Geschrei dann wohl, wenn Du dir alle Filme wieder neu kaufen müsstest?
Warum soll das bei Filme passieren, fragst Du dich? Weil z.B. der Kopierschutz veraltet ist und evtl. die Möglichkeit der Raubkopie besteht.
Ein Szenario das durchaus realistisch sein kann.
 
"That means, after May 2017, Windows 10, version 1507 will no longer be serviced as only the two most Current Branch for Business (CBB) versions are actively serviced."

Nur die "Business (CBB) versions" (Unternehmens-Versionen) oder alle?
 
@Kribs: nur die LTSB version von 1507 wird noch weiterhin updates erhalten, alle anderen versionen nicht mehr.
 
überschrift klingt besser mit Initial Version statt Original Version ;)
 
@Prolamer: Eben, die nicht Original Versionen erhalten offiziell eh keinen Support. :)
 
Eigentlich ist das schon blöd. Gerade wenn man an kleine Windows Geräte denkt. Ich hatte selbst eines, mit 16GB Speicher. Update von der Original Version auf Anniversary? Ging nicht, weil zu wenig Platz vorhanden war. Und solche Geräte sind massenhaft im Umlauf.
 
@CrazyWolf: Der Experte kriegt es aber noch hin, nur der Otto-Normal schaut leider in die Röhre.
 
@L_M_A_O: Ich habs auch hinbekommen. Mit Anleitung, USB Verteiler, Maus, Tastatur und 2 USB Sticks und paar Stunden Aufwand eine saubere, neue Windows 10 Installation zu bekommen. Normale Anwender? Keine Chance.
 
@CrazyWolf: Also kein Wimboot mehr? Ist dann überhaupt noch genug Platz für was anderes?
 
@CrazyWolf: Jedes dieser Geräte faßt Speicherkarten bis 128 GB, damit sollte das Update dann Problemlos klappen.
 
@MichaelU: Ich hatte eine 64GB SD drin, wo vielleicht 2 GB belegt waren. Hat Windows nicht interessiert, da es alles nur auf dem Hauptspeicher gemacht hatte.
 
@CrazyWolf: Kenne das Problem auch von 32 GB Speichern ala HP X2 Netbooks. Mittlerweile weißt Microsoft aber wenigstens auf die USB Stick Methode hin, die ist an sich sogar für unbedarftere Anwender tauglich.
 
@Magi2202: Bei so Geräten hast du immerhin ne Tastatur dabei. Da ist das per USB Stick ja noch zu machen. Wenn man aber nen Tablet hat mit einem Micro USB, ist es schwieriger. Ein Netbook hat auch eher normale Konfigurationen. Bei mir war es ein Dual Boot mit Android, und ca. 20 Partitionen. Ein Durcheinander, mit dem eine normale Windows Installation auch nicht klar kam. Fing an zu installieren und meinte dann, er findet die Partition nicht.
Ansonsten ist die Installation per USB Stick natürlich erste Wahl, schon was Geschwindigkeit angeht.
 
@CrazyWolf: Die Schuld ist hier bei den OEMs zu suchen, die a) Geräte mit zu wenig Speicher verkaufen und b) das vorinstallierte Windows-Image mit zuviel Bloatware zumüllen, sodass kein Platz mehr für das Update ist. Microsoft könnte dennoch eine Möglichkeit anbieten, die es erlaubt auch mit wenig Speicher oder mittels externem Datenträger das Update durchzuführen.
 
@Surtalnar: Microsoft hat doch aber selbst die Anreize gegeben. Die Anforderungen so nach unten geschraubt, um die Geäte so billig wie möglich anbieten zu können, hauptsache ein Windows mehr in der Statistik. Dann hätten sie auch eine Vorgabe machen können hinsichtlich Mindest-Speicher (z.B. 32 GB) um das zu gewährleisten.
Aktuell bringt ein Windows 10 inkl. Updates schon 12 - 13 GB auf die Waage (und ich hab ISOs mit integrierten Updates, da fällt bei Erstinstallation nicht so viel Müll an). Die Updates über MS installiert bringt einen schnell auf 16 GB ohne auch nur ein Programm installiert zu haben. Dennoch hat MS an diesen Mindestvorraussetzungen bisher nicht geschraubt.
 
MS sollte für zukünftige Geräte aller Art den OEMs 64 GB intern vorschreiben und benötigten Platz standardmäßig durch Windows reservieren lassen ab diesen 64 GB. Ansonsten sollen mal die Hersteller von Spezialsoftware ihren Arsch hochkriegen und ihre sündhaft teuren Lizenzen wert werden, indem sie die Programme aktuell halten. Ist ja nicht so, daß der Support für eine Version Schlag auf Schlag mit dem Erscheinen des Updates endet. 1507 ist jetzt 1 1/2 Jahre auf dem Markt. Sie können das Zeug auch in den Store packen, dann werden die Updates auch an alle ausgeliefert.
 
Der Artikel hier ist nicht ganz richtig.
Ich bin schön mit meinen Rechnern nach Windows 10 gewechselt. Ein großer Punkt dabei war, dass mir diese upgrade Aufforderungen auf den Geist gingen und ich nicht immer wieder am System rumzufummeln um diese wieder los zu werden.
Sprich alle Rechner liefen auf Windows 10 außer 3, die Hardwareseitig nicht mehr unterstützt wurden.

Einer wurde Hardwareseitig aufgerüste, da Microsoft permanent das Windows update von Vista beschädigt, sodass dieses System keine updates installieren kann.

Nun kommt dass erste größere update für Windows 10 und die Unterstützung für AGP fällt weg.

Binn gespannt, wie lange ich das update zurück hallten kann?

(Windows 10 home)
 
@Jamnianlah: "da Microsoft permanent das Windows update von Vista beschädigt" - hast Belege für diese Behauptung? Die paar Vista Nutzer interessieren MS wohl kaum und der erweiterte Vista Support endet eh am 11. April 2017
 
@Jamnianlah: öhm erste größere Update??
was ist mit version 1607?? oder 1511?? die sind schon was älter und nun kommt (aller wahrscheinlichkeit) 1704. also irgendwas hast du entweder verpasst, oder bewußt ignoriert.

und AGP?? echt jetzt, wußte gar nicht das die überhaupt noch laufen, ist doch ein Uraltstandart zu XP/Vista Zeiten. gibt doch mittlerweile genügend halbwegs aktuelle Mainboards samt CPU für unter 100€ die so einem alten schätzchen neues Leben einhauchen.
 
@Jamnianlah:

"Nun kommt dass erste größere update für Windows 10 und die Unterstützung für AGP fällt weg."

Was? Wo hat das gestanden? Überlesen!
 
und wie ist das wenn ich nicht Updaten kann... mein 1511 lässt sich nicht updaten auf 1607 und es kommt bei jedem Versuch zu einem Rollback auf de 1511... Inzwischen taucht das Update nicht mal mehr im Updatecenter auf...
 
@Hedi: Hast du kostenlos auf W10 upgegraded von Windows7/8/8.1? dann mach das so....
>>1. Lad dir eine Aktuelle ISO Version herunter von v1607 und höher
>>2. Installier Windows 10 neu, wenn ein Upgrade vorlag nimm den Windows 10 key der erzeugt wurde (kannste mit einigen Tools auslesen) oder den Schlüssel von deinem W7/8/8.1 - Weil der Schlüssel schon mal aktiv war, ist dieser gültig und akzeptiert die Aktivierung (wie ich das vor kurzem machte)
Oder du hast versehentlich Tools benutzt die die Updatefunktion demoliert hat oder ein Tool blockt es, weil bei mir hab ich die Laufleiste der Programme in dem Startmenü, LG
 
@awwwp1987: Einmal aktiviert brauchst auf dem selben Rechner garkeinen Key einzugeben sofern die Win10 Edition der zuvor aktiverten entspricht, beim auslesen erhält man nur den Generic Product Key.
 
@Hedi: bei mir ging's auch nicht, ich musste 1607 komplett neu installieren
 
Danke für das Feedback - Eigentlich habe ich keine Lust alles neu zu installieren...
 
@Hedi: Upgrade über Stick/DVD probieren, zuvor Virenscanner/Firewall von Drittanbietern deinstallieren dann klappt das in den meisten fällen auch ohne Neuinstallation. Kann aber auch ein Fehler im Dateisystem oder... sein.
 
Vielleicht gibt es einige, die das Upgrade auf 1607 nicht machen können, ohne Windows gänzlich neu zu installieren. Bei mir war es so, dass ich trotz relativ frischer Installation (Neuinstallation Win7 > Win10 1511) das Upgrade auf 1607 nicht machen konnte. Stattdessen habe ich Win10 1607 neu installieren müssen.
 
@Der_da: Oft liegt es z.B. am Virenscanner.
 
@PakebuschR: Microsoft Essentials
 
@Der_da: Microsoft Security Essentials ist garnicht für Win10 ausgelegt (nur für Win Vista/7) bzw. übernimmt in Win10 der dort enthaltene Defender dessen Aufgabe.
 
@PakebuschR: dann hatte ich eben nur noch den Defender - ich nutze die Lösung direkt von Microsoft, also lag's nicht an dem Virenscanner eines Drittherstellers
 
@Der_da: Der in Win10 enthaltene Defender macht da keine Probleme aber war auch nur ein Beispiel.
 
Darf ich mal kurz dumm in die Runde fragen: Ich dachte Win 10 macht das mit den Aktualisierungen alles zwangsweise automatisch, es sei denn, man hätte Updates komplett deaktiviert.
Ich frage nur für eine Bekannte (ich selbst habe noch kein Win 10), bei der ich schon mal am PC helfe.
Gesetzt den Fall, sie erhält grundsätzlich Updates, muss sie sich dann um was kümmern oder kann man davon ausgehen, dass Win 10 schon von selbst dieses Anniversary Update installiert hat?
 
@Bob-A: Normal muss man sich diesbezüglich um nichts kümmern das Upgrade kommt von allein sofern der freie Speicherplatz ausreichend ist. (ansonsten kommt entsprechend eine Meldung)

In seltenen Fällen kann aber z.B. eine Drittsoftware dessen Installation verhindern, dann wird der vorherige Zustand wiederhergestellt (Meldung auf dem Bildschirm) und Windows versucht es erneut, wenn das wiederholt scheitert wird deine Bekannte sich dann sicher bei dir melden.
 
Mir fällt gerade so vieles ein was ich nicht brauche. Wie z.B. das Ablaufdatum von Windows 10 erste Version. Wenn ich erzähle das Windows 10 ein Ablaufdatum hat... dann würden die die ich kenne das weiter erzählen und das endet nicht so gut wie Microsoft sich das wünscht. Warum hat Windows 10 ein Ablaufdatum, das ist doch vor kurzem raus gekommen.
Also warte ich besser noch 2 Jahre ab und wenn es sein muss, werde ich bei Windows 7 bleiben bis ich im Grab lande.
 
@leander: Win7 "erste Version" ist bereits am 9. April 2013 abgelaufen, mit SP1 läuft dieser am 14. Januar 2020 ab. Jedes OS hat ein Ablaufdatum aber im Gegensatz zu z.B. Win7 kann man den Support unter Win10 durch ein kostenloses Upgrade wieder verlängern.
 
@PakebuschR: ich habe Windows 10 durch ein kostenloses Upgrade verlängert. Was ?
Falsch. Das Windows 10 hat es für mich automatisch gemacht.
Es hat das 1 GByte ? Upgrade automatisch bei mir installiert und mich bei meiner wichtigen Arbeit behindert.
Stell dir vor, du machst was andeinem PC. Und dann musst du dringend neu starten und dein PC verweigert das, indem er einfach Updates installiert stundenlang....
Vorgeschichte: Ich habe Windows 10 installiert. Danach wollte ich damit arbeiten.
Ich habe mein bewährtes Video-Bearbeitung-Programm installiert und wollte ein kompliziertes Video-Projekt abschließen, was ich unter Windows 7 im anderen Ordner abgelegt habe.
Danach wollte ich den PC neu starten.
Jetzt kommt der Alptraum: Windows Update: Bitte schalten Sie ihren PC nicht aus usw usw.
Ich musste dringend neu starten und dann kommt das beschissene Update, das ist echt zu Kotzen. Sorry.
Ich habe danach einfach den Reset Knopf gedrückt und mein Windows 7 mit Paragon Backup Software schnell wiederhergestellt.

Das geht garnicht und das werde ich nie akzeptieren sowas.
 
@leander: Man kann (zumindest seit 1607) wählen ob Neustart mit oder ohne Aktualisierung und bei Win7 müssen ja auch Updates installiert werden was je nach Ausgangssituation sehr lange dauern kann - hattest aber ein aktuelles Backup.
 
@PakebuschR: ich werde trotzdem weiter probieren und das automatische Update deaktivieren. Das ist das einzige was mich stört, weil wenn man mit einem PC arbeitet und Windows auf einmal alle möglichen Updates (Aniversary usw.) runterlädt und meine Arbeit damit gestört wird... ich mag es lieber wenn ich selbst entscheiden kann wann mein PC aktualisiert wird. Man man man wenn eine Firma so eine Meldung bekommt während eines wichtigen Seminars bei der Geschäftsführung während einer Video-Tour. Dann kommt das Update und macht alles kaputt. Stundenlange Updates während eines Seminars. Kein Wunder, das die alle WinXP benutzen.
 
@leander: Dafür kann man die Nutzungszeit festlegen, dann passiert sowas auch nicht, beim geplanten Neustart kann man auch die Zeit festlegen und mit dem nächsten großen Upgrade kommen noch weitere Einstellungsmöglichkeiten hinzu. Wenn du jetzt Win10 installierst bist doch auch schon auf dem Anniversary Update und musst da nicht mehr viel laden sofern die ISO aktuell ist.
 
Solange die Updates sich unsichtbar in der Grundeinstellung von Windows 10 sich selbstständig installieren, werde ich nie im Leben auf Windows 10 um steigen.
Wenn Windows 10 mich fragen würde, von mir aus mit Cortana, möchten sie auf das neueste Windows Anniversary updaten: ja oder nein ?
Danach möchte ich entscheiden und wenn ich sage: nein dann heißt es auch nein.
 
@leander: Mit dem Creators Update kannst Updates wohl auch eine ganze Zeit hinausschieben aber irgendwann muss es halt sein, Win7 fährt heute auch "keiner" mehr ohne Service Pack / Support.
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