Google: Wichtige Auto-Entwickler weg, weil sie zu gut bezahlt wurden

Google hat in einer kritischen Phase seiner Aktivitäten zur Entwicklung autonomer Fahrzeuge viele wichtige Mitarbeiter verloren. Das lag allerdings keineswegs an unzureichenden Arbeitsbedingungen oder lukrativeren Angeboten der Konkurrenz - ganz im ... mehr... Google, Autonomes Auto, Selbstfahrend, Google Self Driving Car Project, Lexus SUV Bildquelle: Google Google, Autonomes Auto, Selbstfahrend, Google Self Driving Car Project, Lexus SUV Google, Autonomes Auto, Selbstfahrend, Google Self Driving Car Project, Lexus SUV Google

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LOL..... also dieses "Schicksal" bleibt mir erspart ^^
 
@tomsan: Mein Arbeitgeber schützt mich davor gewissenhaft.
 
@JacksBauer: Ja, meiner auch. Nix mit "Wurzeln und Flügel" :D
 
@JacksBauer: "Verschiedene Benefits, wie ein durch das Gehalt geförderte Magenknurren, das Sie jeden Tag daran erinnert, warum Sie sich jeden Morgen aus dem Bett quälen."
 
@tomsan: Puh, da kann ich aber happy sein, das mir dieses Schicksal ganz sicher erspart bleibt^^
Diese Mitarbeiter können einem ja echt leid tun xD
 
@bLu3t0oth: Jupps.... wenn man auch so von anderen Schicksalen liest. Dieser arme reiche "Notch" Persson. Und wie einsam ihn doch seine Milliarden machen.

Zum Glück werde ich nicht mit einem "wir können ja tauschen!!" in Versuchung geführt.

XD
 
@tomsan: Oh ja gut das wir solche vorausschauende und wirklich gewissenhafte Unternehmen haben. Heil dem Niedriglohnsektor und natürlich den Sektor der Normalverdiener.
 
@tomsan: Dazu fällt mir doch spontan etwas von coldmirror ein: https://www.youtube.com/watch?v=nVwWnh6wSsM
 
find ich crazy,... aber sowas von nen "Arbeitgeber" zu hören ist ja irgendwie auch "Positiv"... man hört sonst oft von anderen, dass Arbeitnehmer schlecht bezahlt werden...

> was mich hierbei "Interessiert" ob es sich hier nur um die "Elite" handelt... oder ob auch "die Putzfrau" bei Google zufrieden ist mit dem was sie monatlich mit nachhause nehmen kann...
 
@bear7: Ich denke Mal die Reinigungskraft ist nicht direkt bei Google angestellt sondern Extern. So ist es jedenfalls in Deutschland üblich.
 
@JacksBauer: nur, nachdem in Amerika der Kündigungsschutz nicht so greift wie der Deutsche ist es meines Wissens (korrigiert mich gerne) nicht Notwendig für eine externe Person "extra" zu bezahlen um vorteile zu erhalten welche es "nicht bedarf" ...
<- wie gesagt, bei uns in Deutschland ist das ja "erkaufte Flexibilität"...
 
@bear7: http://www.alternet.org/labor/how-google-and-silicon-valley-screw-their-non-elite-workers ich glaube das beantwortet unsere Frage.
 
@bear7: google ist nicht dafür bekannt leute rauszuschmeißen. die arbeitsbedingungen für direktangestellte sind schon sehr gut. das liegt daran dass die meisten angestellten top talente von elite unis sind. denen muss man etwas bieten.
die reinigungskräfte sind austauschbar. es macht aus unternehmenslogik wenig sinn die zu integrieren. leider.
 
@NanoArchitect:
Google zahlt auch die Reinigungskräfte, Köche usw. gut.

Jetzt nicht nur aus sozialem Gewissen, schon einmal gesehen das ein Google Produkt voraus geleakt ist weil eine Putzfrau ein Geldgeschenk mehr wert beigemessen hat als dem Job?
 
@EtaoinS: reinigungskräfte kommen an die informationen gar nicht ran. so wie man auch nicht als beliebiger google mitarbeiter mitbekommt, was bei x passiert oder in der produktentwicklung anderer bereiche.
 
@NanoArchitect: Da bin ich mir nicht sicher. Die spazieren mit ihrem Putzzeug häufig von einem Raum in den nächsten und das in Bereichen, wo manch hoher Angestellter nicht rein darf. Wenn dann der Schreibtisch nicht aufgeräumt ist... Der Wachschutz hat auch einen Generalschlüssel, geschützt nur durch einen handschriftlichen Vermerk im Schlüsselausgabebuch. Die werden bei Google nun kein mechanisches Schließsystem haben, aber hier in D ist es doch so, daß die Leute mit dem höchsten Vertrauensbonus am schlechtesten bezahlt werden.
 
@bear7: Hängt davon ab, ob auch die Putzfrau im Vertrag einige Meilensteine im Vertrag hat.

(zB erreichte WC-Steine? *g*)
 
@tomsan: Oder alternativ Bandscheibenvorfälle :>
 
Wenn dem so ist, finde ich es gut. Das motiviert ja offensichtlich so stark, dass die Projekte besser und schneller fertig werden, als bei denen, die durch Geiz jegliche Motivation auf den kleinsten Nenner reduzieren.
 
Soviel zu dem Märchen, dass große Unternehmen ihre Mitarbeiter immer nur schlecht bezahlen und nie am Unternehmenserfolg beteiligen würden.
 
@rw4125: Naja Große Unternehmen != Große IT Konzerne. Gerade diese sind ja dafür bekannt, ihren Mitarbeitern die Arbeit so attraktiv zu machen, dass die Leute gar nicht nach Hause wollen.
Abseits der Top Unternehmen sieht es aber eher mager aus. Wobei auch hier kommt es auch auf den Standort/Abteilung an.
 
@Arhey: Meine persönliche Erfahrung ist: Umso kleiner das Unternehmen, desto schlechter sind die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung.
 
Ganz ehrlich, ich halte das so ziemlich für Fake News, aber egal!
 
@LivingLegend: na klar. fake news. kannst du ja selber nachrechnen. folge den aussagen von sebastian thrun: "Uber has just bought a half-a-year-old company [Otto] with 70 employees for almost $700 million,? Thrun said. "If you look at GM, they spent $1 billion on its acquisition of Cruise. These are mostly talent acquisitions. The going rate for talent these days is $10 million.?
 
Kann passieren. Ist halt nicht jeder der "Manager"-Typ der immer noch mehr Geld und Macht haben will. Wenn ich genug für den Rest meines Lebens hätte würde ich auch nicht mehr arbeiten gehen.
 
@Hidden: Ich schon, weil mir sonst etwas fehlen würde. Ich würde aber wahrscheinlich die Zeit reduzieren.
 
@TiKu: Du lebst quasi, um zu arbeiten ?
 
@iPeople: Nein. Aber mir würde recht bald langweilig werden. So ganz ohne Job würde ich wahnsinnig werden. Ich merke Ansätze davon in längeren Urlauben. Nach 3 oder 4 Wochen freue ich mich auf den Arbeitsbeginn. Dazu muss man aber auch wissen, dass mir mein Job Spaß macht.
Man könnte es vll. so formulieren: Ich lebe nicht um zu arbeiten, aber ich arbeite auch nicht um zu leben, sondern meine Arbeit ist Teil meines Lebens.
 
@TiKu: Geht mir genauso, ich freu mich zwar immer auf meinen Urlaub, dann kann ich zuhause das ein oder andere Projekt durchziehen. Bin aber nach spätestens drei Wochen wieder froh, wenn ich in die Arbeit "darf". :)
 
@TiKu: also ich hätte genug zu tun, um die 8h an Freizeit mehr zu füllen ;) so sehr mir mein Job Spaß macht, aber wenn ich nicht müsste, würde ich nicht.
 
@TiKu: Wer Zeit zum Arbeiten hat, hat keine Hobbys :D
 
@Paradise: Vielleicht hat er auch einfach ein Hobby zum Beruf gemacht, ohne den Spaß daran zu verlieren.
 
Gerade das ist doch der Traum von jedem, man hat soviel Geld verdient, dass man arbeitet, weil es einem Spaß macht und kann sich sogar mehr ausleben, da man keine Gedanken über Geld usw. machen muss.

So hatte das mal Valve beschrieben. Wundert mich, dass es hier nach hinten los ging.

Verrückte Welt.
 
Genau das dachte ich mir schon bei der Überschrift:

Mal eben einen "dicken" Bonus erhalten, der evtl. 1-2 Jahre "Existenz" sichert - also ab zur Selbstverwirklichung! (Wenns nicht klappt, kann man sich wieder irgendwo bewerben)
 
Sie werden gut bezahlt und hören dann auf zu arbeiten? Wie undankbar muss denn sein? Ich würde noch härter als sowieso schon arbeiten an deren Stelle.
 
@Dampflokfreund: Bist du dir sicher, dass du umso härter arbeiten würdest, wenn du bemerkst, dass ausreichend Mittel auf deinem Konto hast um dich in allen Facetten zu verwirklichen? (Dieses OLOLOL 1 Million brauchts schon um die Woche zu bewältigen Hinterwältler Geblubber mal ausgeblendet.)
 
@Dampflokfreund: Du hast den Artikel nicht verstanden? Es ging nicht darum, dass sie gut bezahlt wurden, sondern darum, nach erreichen einer gewissen finanziellen Unabhängigkeit auch mal wieder kürzer treten zu können oder gar das zu machen, was einem wirklich Spaß macht.
Diese Mitarbeiter haben einfach den Absprung vom Angestelltenverhältnis in die Unabhängigkeit geschafft - Nichts anderes ist hier zu lesen!
 
@Kobold-HH: Wobei ein Job bei google im Bereich der autonomen Fahrzeuge wäre für mich auch bei normaler Bezahlung ein Traumjob.
 
@Matico: Wie für die meisten hier. Aber die dortigen Mitarbeiter sind wohl noch viel ambitionierter als wir. Und sie mögen Ziele haben, die weit jenseits dessen liegen, wovon wir träumen. :-)
Oder sie haben gemerkt, dass Geld nicht alles im Leben ist und können es sich jetzt leisten, auch mal etwas mit Frau und Familie zu unternehmen. Die schönsten Dinge im Leben, sind auch für Geld nicht zu bekommen.
 
@Dampflokfreund: Ich mag meinen Job. Dennoch. Ich habe X Tage zu leben. Ich würde nicht nichts mehr tun aber wenn ich meine Anzahl an Wochenstunden und meine Anzahl an Arbeitsstunden die Woche abgleiche dann wäre es mein grösster Wunsch, dieses Verhältnis zu verbessern. Nichts wäre mir wichtiger. Und mit Geld könnte ich das. Aber genau deswegen habe ich wahrscheinlich nicht das Geld dafür. Meine Motivation ist die falsche ;)
 
Genau das gleiche würde auch beim bedingungslosen Grundeinkommen passieren. Kein Mensch findet Erfüllung darin, den ganzen Tag an der Kasse zu sitzen oder als Paketbote den ganzen Tag nur durch die Gegend zu hetzen. Wieso sollte nicht das gleiche auch für Informatiker und Co. gelten? Die Leute würde sich selbstständig machen und eher Dingen nachgehen, für die Sie sich tatsächlich begeistern können/die Ihnen Spaß machen (z. B. OpenSource Projekte).
 
@terminated: Eine Gesellschaft, die etwas erschafft, statt nur zu dienen... Ob die Führungselite dies befürwortet?
 
@Kobold-HH: Noch cooler, eine Gesellschaft die freiwillig dient. Wo sich jeder mal an die Kasse setzt oder ein Taxi fährt weil jeder die Gesellschaft bereichern will. Aber der Druck weg ist weil man sich das lebensnotwendige in jedem Fall leisten kann. Star Trek halt. Klappt heute wohl noch nicht. Aber vielleicht später mal :)
 
Boohoo fuer Google...

Ein Konzern hat seine Mitarbeiter versehentlich an dem was sie schaffen teilhaben lassen. Den Fehler werden sie sich nicht zweimal erlauben... :p

Konzerne als natuerliche Feinde des lebendigen Menschen brauchen unser Mitleid aber wirklich nicht...
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