Brexit: Weiterer Technik-Hersteller verteuert seine Produkte empfindlich

Die Vor- und Nachteile des geplanten Austritts Großbritanniens aus der Europäischen Union sind zwar ausführlich diskutiert worden, so manches Argument dafür war aber schlichtweg Populismus. Dementsprechend wurde vielen Briten erst in den Wochen und ... mehr... Streaming, Musik, Audio, Lautsprecher, Sonos, Sonos Controller Bildquelle: Sonos Streaming, Musik, Audio, Lautsprecher, Sonos, Sonos Controller Streaming, Musik, Audio, Lautsprecher, Sonos, Sonos Controller Sonos

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Brexit das wird noch schlimmer aber sie wollten es ja so nun müssen sie damit leben
 
@westy: Aber wenigstens müssen sie dann nicht mehr so viel an die EU zahlen /s
 
@Wuusah: Fragt sich nur ob das am Ende für den kleinen Menschen auch von Vorteil ist. Weil rein theoretisch müsste der Staatsapparat also unzählige Pfund übrig haben, die dann nicht mehr an die EU gezahlt werden müssten...das müssten gigantische Steuernachlässe sein, damit am Ende der einfache Brite "günstiger" davon kommt
 
@bigspid: Steuern werden so gut wie nie abgeschafft oder gesenkt. Man beachte zB die Schaumweinsteuer auf Sekt. Seit dem 1.WK nie abgeschafft. Der Solidaritätszuschlag für den Osten wird auch noch eingesammelt.
Staaten geben einmal durchgeboxte Einnahmequellen nicht so leicht auf, wie sie gern vor Wahlen herausposaunen.
 
@mil0:
Zum Soli (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Solidarit%C3%A4tszuschlag#Geschichte)

Deutschland hatte im Zweiten Golfkrieg (Januar bis März 1991) etwa 15-20 % der Kosten = 16,9 Milliarden DM übernommen. Der Gesetzentwurf der Regierungsfraktionen vom 11. März 1991 sollte 22 Milliarden DM aus dem auf ein Jahr befristeten Solidaritätszuschlag erbringen. Er wurde so begründet: "Mehrbelastungen ergeben sich nicht nur aus dem Konflikt am Golf... sondern auch für die Unterstützung der Länder in Mittel-, Ost- und Südeuropa [...] Hinzu kommen zusätzliche Aufgaben in den neuen Bundesländern." Mit der Verkündung im Bundesgesetzblatt am 24. Juni 1991 erlangte er Gesetzeskraft. Bei den Verlängerungen ab 1995 wurden die Kosten der deutschen Einheit zur Begründung in den Vordergrund gesetzt.

Also hört endlich auf, zu erzählen, der Soli wäre für den Osten!!!
Und übrigens: Auch wir Ossis zahlen den, in gleicher Höhe wie die Wessis!!!
 
@MaikEF_: Ich bin Wiener. Juckt mich also nicht im geringsten, ob sich Ostdeutsche und Westdeutsche in die Haare kriegen, weil sie sich Steuern gegenseitig in die Schuhe schieben. Fakt ist, dass eingehobene Steuern beibehalten und für andere Zwecke genutzt werden.
 
@bigspid: wenn man übersieht das man nicht nur in die EU einzahlt sondern auch Gelder erhält, Fördertöpfe, subventionen und Projekte, dann haben die Steuergelder übrig ja. Der Bedarf bleibt aber im Raum und wird jetzt wohl davon gezahlt werden müssen, oder entfällt.

Grad die Briten hatten so viele Boni und nun schauen wir doch mal was die Zukunft bringt. Ich halte das ganze für ein gewagtes Experiment auf kosten der kleinen Leute, die entweder falsch informiert wurden, oder erst gar nicht zur Wahl gingen.

Die Gegner wussten von Anfang an, das diese Idee nicht unbedingt die Beste ist und es böse kompliziert werden kann. Immerhin fast 50% die jetzt gernervt sind. Demokratie ist halt doch auch nur was tolles, sofern richtig klare Mehrheiten entstehen. Knappe Ergebnisse sind einfach nur üble Kompromisse...

Richtig spannend wird es erst ab dem Tag, an dem die Austrittspapiere unterzeichnet werden. Daumendrücken, das es nur bei teuren Lautsprechern und Co bleibt...
 
@bigspid: Die Briten haben ja nicht nur eingezahlt, sondern auch diverse Agrarförderungen wieder zurückbekommen. Zwar ist UK Nettozahler (die EU ist ja auch eine Art solidarisches Staatensystem), aber unterm Strich verdient man ja auch an offenen Märkten.
 
@Wuusah: Die Gesamtkosten der EU lagen in den UK bei etwa 153 Pfund [1] pro Kopf und Jahr. Da dürfte der Brexit aufs Jahr gerechnet wesentlich teurer werden.

Wenn man annimmt, dass das britische Außenhandelsdefizit [2] sich nicht ändert, dürfte alleine der Handel wegen des ungünstigeren Wechselkurses [3] pro Jahr etwa 20 Mrd Dollar zusätzlich kosten, pro Bürger und Jahr etwa 245 Pfund. Nur wegen der Wechselkurse wohlgemerkt. Eventuelle Kosten durch fehlende oder zurückgestellte Investitionen, wegziehende Wirtschaft und die ganzen anderen Auswirkungen, die eigentlich durch die Bank negativ für UK ausfallen werden, noch gar nicht berücksichtigt. Da ist die EU tatsächlich ein Schnäppchen.

[1] https://www.welt.de/wirtschaft/article156357030/So-viel-zahlen-die-Briten-wirklich-an-die-EU.html
[2] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/15634/umfrage/handelsbilanz-von-grossbritannien/
[3] https://www.finanzen100.de/waehrungen/britisches-pfund-us-dollar-gbp-usd_H1301461064_9368506/
 
@Niccolo Machiavelli: /s ist ein Zeichen für Sarkasmus
 
@Wuusah: Nein, ist es nicht. In keinem der bekannten "Netzwörterbücher" zu finden!
Und gerade hier bei WF sollte klar sein, dass man Sarkasmus, Ironie usw. auch genau als solche Kennzeichnen muss (und nicht nur mit einem Buchstaben). Kennen wir sonst hier nämlich nicht ;)
 
@Scaver: doch ist es. Nur weil es dir nicht bekannt ist, heißt es nicht, dass es das nicht ist.
Und mal ernsthaft, das war mal so triefend vor Sarkasmus, da müsste man auch ohne einem Sarkasmus-Schild drauf kommen.
 
@Wuusah: Sorry, aber auch ich habe das noch nie irgendwo gesehen. Das ist alles andere als gängig.
 
@Wuusah: Ich kenn die Kennzeichnung so auch nicht. Außerdem ist die Aussage genau so in bestimmten politischen Kreisen ein ernsthaftes Argument, und dadurch nicht unbedingt als sarkastisch zu erkennen. So schnell kann man unter Umständen in eine ungewollte Ecke gestellt werden.
Hier im Forum begnet mir häufig "/ironieoff".
 
@gutzi4u: ja war es und es war von Anfang an eine lächerliche Aussage. Deswegen sollte es eigentlich offensichtlich sein
 
@Wuusah: Wenn man deine Einstellung zu der Aussage kennt, kann es offensichtlich sein, ja. Aber was ist mit denen, die dich nicht kennen? Und das hier ist ein öffentliches Forum.
Eindeutiger wäre auf jeden Fall ;-) oder ^_~ . :-> kennen eher wenige. Vorallem wenn es an falscher Stelle steht, wird man schnell für den ]:-> gehalten.
Aber bitte, es ist deine Entscheidung, wie du dich ausdrückst....
 
@gutzi4u: das ist doch keine Einstellungssache. Das wurde doch schon tausendfach widerlegt, deswegen dachte ich eigentlich, dass es offensichtlich ist...
 
@Wuusah: Viele Argumente der entsprechenden Gruppierungen wurden auch schon mehrfach wiederlegt. Das hindert sie trotzdem nicht daran sie weiterhin als Wahrheit zu verbreiten. (ó_ò)
 
@Stratus-fan: Doch, ich habs schon öfter mal gesehen, verwende es selbst aber nie, weil es die meisten nichtkennen, wie man sieht. ^^
 
@Wuusah: Haben sie denn das ?
Die Inselindianer waren seither die Rosinenpicker der EU
 
@Wuusah: Das was sie jetzt nicht mehr an die EU zahlen legen sie woanders dopppelt und dreifach drauf.
Die EU ist der grösste Binnenmarlt der Welt. Und da katapultiert sich GB gerade raus
 
@Wuusah: So viel zahlt GB und auch viele andere EU Staaten gar nicht. Denn viele der Staaten, auch Deutschland, aber auch GB ganz vorne mit dabei, bekommen einen Großteil davon in Form von Subventionen wieder zurück.

Zudem ist GB nun mal kein Exportland, sondern importiert viel. Das wird alles erheblich teurer, da nach dem Brexit das Pfund noch mal abschmieren wird.... und weil es wieder Zölle und Co. geben wird.

Des weiteren werden sich ein paar Unternehmen aus GB (teilweise) zurück ziehen, was Arbeitsplätze kosten wird.

Dann macht GB hauptsächlich Geld über den Finanzmarkt in London. Auch das wird wieder erheblich teurer. Der EU Beitritt hat dies für die Briten EXTREM günstiger gemacht. Das wird sich natürlich auch wieder ändern.

Was allen Briten und den Befürwortern des Brexit klar sein muss: Es wird für GB kein Rosinen picken geben. Sie werden keine der Privilegien behalten, da sie ja auch alle Pflichten abgeben!
 
@Wuusah: Das ist eine Milchmädchenrechnung. Der Brexit kostet die Briten dauerhaft mehr als die EU-Beiträge.
Das Pfund fällt ja nicht nur gegenüber demUS-Dollar, sondern auch zum Euro.
Für die Briten wird alles teurer was sie aus dem Ausland holen.
Obendrein exportiert GB weniger als sie importieren.
Also die merken das nicht nur bei Technik. Der ganz normale Lebensunterhalt schlägt sich auf jeden Briten sofort nieder. Und das täglich und dauerhaft.
Alleine Obst und Gemüse, welches zu 99% aus der EU kommt wird nahezu unerschwinglich.
Die Brexitbefürworter haben offensichtlich noch nicht gemerkt, dass GB keine Kolonien mehr zum ausplündern hat.
Sich vom grössten Binnenmarkt der Welt abzunabeln ist einfach nur dumm.
 
@LastFrontier: ja, das nennt sich Sarkasmus
 
@westy: Das zeigt vor allem, wie gefährlich Protestwahlen sein können. Und selbst als skeptisch eingestellter EU Mensch, muss man doch sehen, das man als Land in Europa keinen Alleingang mehr in der Welt machen kann. Das ist idiotisch.
 
@kkp2321:
Ich kann dir nur raten mal die Kommentare im FOCUS zu lesen, die ansatzweise was mit der EU zutun haben. Bei den meisten Kommentaren weiß man nachher nicht mehr ob man lachen oder weinen soll...
 
@GRADY: Mich wunderts, das man das zulässt. Bei aller Befürwortung der freien Meinung, das sind ja nicht selten schon sehr braune Äußerungen dort. Da die Kommentare nach Durchsicht freigeschaltet werden, scheint man ein solches Klientel haben zu wollen, das ist wirklich ein NoGo.
 
@kkp2321:
Jap, viele Kommentare haben die Linie zur Volksverhetzung schon überschritten...
 
@GRADY: Einfach nicht mehr anklicken und gut ist. Ich hab den Focus irgendwann geblacklisted bei Google News.
 
@kkp2321:
Ich wechsel täglich zwischen Postillon und FOCUS, beides zwei sehr gute Satireseite...
 
@GRADY: so gehts natürlich auch xD
 
@kkp2321: Trotzdem kann es so nicht weitergehen und Politiker und Parteien sich alles erlauben und in die eigene Lobby-Tasche wirtschaften. Protestwahlen sind durchaus sinnvoll. Von mir bekommt jedenfalls keine der sechs großen Parteien meine Stimme.
 
@Memfis: Protestwahlen sind sinnvoll, wenn man sich nicht selber dadurch schadet. Wer AfD wählt, wählt Angela Merkel. Allerdings muss man nachdenken, um da zu begreifen.
 
@kkp2321: Besser Merkel als eine Partei wie die SPD oder Grünen (Für mich eh der gleiche Einheitsbrei). Besonderes Letztere betrachte ich in ihrer Politik mittlerweile als fanatisch, was ihren Kreuzzug gegen Verkehr angeht. Der Umweltschutz, die Gutmenschpolitik und das sie mir vorschreiben wollen, was ich wann (nicht) zu essen habe setzt dem ganzen dann noch die Krone auf.
 
@Memfis: hm, ne, findet nicht meine Zustimmung.
 
@Memfis: Wenn die Politiker, die man aus Protest wählt, doch nur besser (oder wenigstens weniger schlimm) wären^^

Aber nee, die zerfleischen sich ja schon gegenseitig, und dass die weniger korrupt wären, hat auch noch keiner behauptet.
 
@kkp2321: Vielleicht hoffen die Briten ja wieder auf "Hilfe aus den USA"
aufgrund ihrer "besonderen Beziehungen zu den USA".

Aber Trump ist Geschäftsmann...der wird(und kann) nichts verschenken.
 
@westy: Naja der Großteil der jungen Leute waren EU Bürger, die alten Leute haben es zum Brexit gebracht..... Die Jungen leute kurbeln in der Wirtschaft, die alten in Seniorenstiften und die haben den Brexit verursacht. Ergo... Dank den alten Leuten darf die Wirtschaft leiden und die Prise steigen. Ob ich es sag oder Jemand anderes.... Aber die Alten sind schuld!
 
@awwwp1987: da muss ich Dich aber leider enttäuschen, denn es ist genau umgekehrt! Das die Jungen nicht zur Abstimmung gegangen sind weil Ihnen das Thema wohl egal war ist nicht den Alten anzukreiden. Genauso werden im übrigen auch alle anderen Wahlen entschieden, von den Alten, weil die Jungen kurbeln ja in der Wirtschaft/Kneipe/Bar/Club/Couch ordentlich an Ihrem Datenvolumen.
 
@486DX2-66: Jepp, das ist moderne Demokratie. Nicht zur Wahl gehen, dann protestieren.
 
@486DX2-66: Genau das war das Problem. Die Alten haben fuer sich entschieden und die Jungen haben es nicht fuer noetig angesehen waehlen zu gehen. Die Aufklaerung in der UK bezueglich dieser Wahl war aber auch wirklich schlecht. Schlimm genug das Volk mit einer einfachen statt 2/3 Mehrheit waehlen zu lassen
 
@-adrian-: 2/3 Mehrheit ... das schafft doch noch nicht mal unsere Minderheitsregierung im Alleingang, CDU gammelt bei 33,8% bzw 41.5% herum und die Merkel macht trotzdem was sie will. 2/3 von Deutschland wollte keine CDU und trotzdem haben die das sagen. Wie gut das wir hier auch eine "Schein-Demokratie" haben! Erst mal im eigen Land aufwischen bevor man mit dem Finger auf andere zeigt!
 
@486DX2-66: Ich glaube nicht, dass es ihnen egal war. Sie haben nur nicht mit einem solchen Ausgang gerechnet, da es generell viel Stammtischgemaule gibt, man bisher davon ausgehen konnte , dass die Leute dann tendenziell aber doch wieder halbwegs vernünftig werden, wenn es tatsächlich darum geht, dem Stammtischgemaule auch Taten folgen zu lassen. Sprich: Man ging davon aus, dass zwar pro Brexit gemault wird, dann aber doch anders gewählt. Wie bereits so oft bei anderen Themen.

Zuletzt ist auf die Schnauze gefallen, vor allem beim Brexit und bei Trump. Kann man nur hoffen, dass das für die Leute eine Lehre sein wird, nicht auf den Urnengang zu verzichten, nur weil der Termin mit den eigenen Plänen für den Kinobesuch kollidiert.
 
@Niccolo Machiavelli: Sorry, aber die Umfragewerte waren am Ende sehr, sehr knapp. Zwar haben alle posaunt, es würde nicht zum Brexit kommen... Aber es war ja nicht so, als wären die letzten Umfragen bei 80:20 gewesen.
 
@westy: Wir Schweizer haben den Frankenschock auf "relativ" gut überwunden, und das werden die Briten auch. Das Pfund wird aber wohl erst wieder Steigen, wenn das Brexit unter Dach und Fach ist.
Klar haben die Briten selbst in einigen dingen das nachsehen....z.B. bei ausländischen Produkten...für uns Europäer wird es aber z.B. um einiges günstiger dort Ferien zu machen, was sich wiederum Positiv auswirkt.

Die Schweiz zeigt, das es auch ohne EU Beitritt funktionieren kann.

Aber der Brexit ist auch für Europe schlecht...Die Briten waren ein guter Geldgeber.
 
@Edelasos: Nur, dass die Schweiz kein EU-Mitglied war.
Großbritannien hingegen ist Mitglied der EU - auch wenn sie sich mit ihren Pfund damals schon gegen den Euro stellten.

Die Ausmaße dürften für GB daher etwas anders ausfallen, zumal die Abhängigkeiten ganz andere sind, als in der Schweiz.
Daher wird man sehen, wie sehr GB sich diesbezüglich fängt.
GB ist bislang nicht attraktiv wie die Schweiz was Geldanlagen aus anderen Länder angeht.
GB hat kein Erdölvorkommen wie Norwegen, usw. usf.

Bis 2019 kann jedoch noch eine Menge passieren, daher mal abwarten und schauen wie sich das alles entwickelt.
 
@Tical2k: Die Schweiz und auch Norwegen zahlen für den Binnenmarktzugang.
 
@Edelasos: Den Frankenschock habt ihr überwunden, weil man diesen wieder an den Euro gekoppelt hat.
 
@kkp2321: Teilweise, aber nicht dauerhaft.
Euro 2007: 1.6696
Euro 2017: 1.0669
Euro mit Intervention der SNB: 1.20 (Bis 14.01.15)

Ich hoffe die Zahlen verdeutlichen auch dir, dass die Koppelung nicht unbedingt ausschlaggebend dafür war, dass wir es so gut überwunden haben.
Die Aufwertung des Frankens begann mit der Wirtschaftskriese in der EU...
 
@westy: Wer sind "sie" ?
 
@westy: Alles was jetzt abläuft hat noch garnichts mit dem eigentlichen Brexit zu tun, bis der nämlich wirklich abgeschlossen ist geht noch viel Zeit ins Land. Bis jetzt ist absolut noch nichts auf dem Papier festgegenagelt wann und wie man überhaupt da raus kommt.
Die ganzen Preistreibereien von so manchen Firmen sind vorschnelle Abzocke, mehr nicht!
Auf dem Papier läuft Rechtlich noch alles so ab wie vor der Abstimmung.
 
@marion_shittfucker: Das hat mit Abzocke nichts zu tun. Wenn Du ein US-Unternehmen bist (oder japanisches, chinesisches...), dann produzierst und bilanzierst Du nun einmal in der Landeswährung und verkaufst in UK in Pfund.

Wenn sich der Wechselkurs ändert, erhöht oder senkt sich damit 1:1 die Gewinnmarge. Je nachdem in welche Richtung es geht. Das ist ja eigentlich auch genau der Sinn hinter Wechselkursen:

Geht es meinem Land schlecht, wird die Währung entwertet => Importe werden teurer, Exporte werden billiger und damit attraktiver für anderen Länder. Ergo stärke ich die Binnenwirtschaft. Deswegen würden die meisten Länder ja auch gerne ihre Währung künstlich abschwächen, was aber gemäß WTO-Spielregeln untersagt ist.
 
Mit der Abwertung des Pfundes, erfolgt aber gleichzeitig auch eine Verbilligung der britischen Waren und Dienstleistungen im Ausland. Was dazu führt, dass die Inselaner den Export steigern und damit Arbeitsplätze im eigenen Land sichern und schaffen können. Da fallen die paar verstimmten Sonos-, Apple, HTC-Nutzer nicht weiter ins Gewicht.
 
@FrankySt72: Die einzigen Dienstleistungen von den Briten liegen im Finanzsektor und der braucht die Mitgliedschaft in der EU: Was kommt denn aus England?? Mir fällt da echt nichts ein womit die Profit machen könnten.
 
@486DX2-66: Senfpulver
 
@486DX2-66: Die Rolls Royce Triebwerke, besonders die Fan und Verdichter-Schaufeln werden dort in einem äußerst geheim gehaltenen Verfahren hergestellt.
 
@Jogibär: Da freut sich die Münchner MTU wenn ein Konkurrent bei Airbus wegfällt.
 
@486DX2-66: Wird wohl kaum passieren
 
@486DX2-66:

Oha, einfach mal bei Google schauen. Es gibt durchaus wichtige und hochwertige Exportprodukte aus dem UK (siehe z.B. Post von Jogibär.) Nur verbindet man diese Produkte weniger mit dem UK, auch ein Nebeneffekt der EU. Das Airbus auf RR verzichtet ist so unwahrscheinlich wie ein Wahlsieg der Grauen Panther bei der nächsten Bundestagswahl.

Die Zeit wird zeigen wie sich der Brexit entwickelt. Sollte die Politik dort vor Ort wirklich mal die Ärmel hochkrempeln, könnte auf ein unweigerlich auftretendes Tief wieder ein deutliches Hoch folgen.
 
@Voodoo_Freak: Trotzdem macht der schwache Pfund den britischen Unternehmen stark zu schaffen. http://www.aero.de/news-26059/Rolls-Royce-faehrt-nach-Brexit-herben-Verlust-ein.html
 
@FrankySt72: Da muss der Export aber enorm steigen, um die bereits vorhandenen 165 Mrd Defizit wettzumachen. Ein 13 Prozent billigeres Pfund reicht da definitiv nicht. Und solange ein Defizit vorhanden wird, wird der Handel bei billigerem Wechselkurs teurer und nicht billiger.
 
@Niccolo Machiavelli: Sieh es umgekehrt: Die Briten haben den Deutschen im Jahr 2016 für 83Mrd "Produkte und Dienstleistungen" abgekauft...Der gesamten EU über 300 Mrd.
Es wird nicht nur den Engländern aua machen sondern auch ganz Europe (exkl. Schweiz)
 
@Edelasos: Klar. Niemand in Europa wollte auch ernsthaft, dass die Briten austreten und auch die EU wird dadurch Nachteile haben. Nur wird es für die Briten sehr, sehr, viel teurer als für die einzelnen EU-Länder. Wie es der italienische Minister Carlo Calenda gegenüber Boris Johnson nach einer recht beleidigenden Analogie treffend zusammengefasst hat: "Ich verkaufe an ein Land weniger Prosecco, während Sie in 27 Ländern weniger Fish & Chips loswerden."

Lose-Lose für alle, weil man gegen alle kritisch war, nur nicht gegen die Populisten. Für die EU wird der Brexit jedoch keinen nennenswerten wirtschaftlichen Dämpfer darstellen
 
@Edelasos: Das wird UK auch weiterhin machen. Brexit heißt ja nicht, dass UK keine Dienstleistungen mehr aus EU braucht, das werden sie auch weiterhin. Für die EU wird sich nicht so viel ändern wie für UK.
Sie werden an Deutschland das nächste mal 90Mrd. zahlen und in der EU 330Mrd. da das Pfund weniger wert ist...
 
@FrankySt72:
Wenn die Wechselkurse sinken dann heißt das aber auch das die Importe teurer werden. In GBR wird kaum noch produziert, sprich die Lebenshaltungskosten werden steigen.
 
@GRADY: dann werden sie wohl in Zukunft noch mehr Guinness trinken :-)
 
@FrankySt72: wird auch teurer! Guinness kommt aus Irland=EU
 
@FrankySt72: Das ist nur ein kurzer positiver Effekt. Langfristig gesehen wird man nicht wettbewerbsfähig sein, Arbeitsplätze vernichten und eine Zeitreise zurück machen.
 
@FrankySt72: Und was produzieren die Briten, das überhaupt interessant wäre für uns zu importieren? Die sind im Gegenteil in erster Linie Importeure. In der Situation ist es eigtl. ne ganz schlechte Idee, mit aller Kraft das zu tun, was Importe verteuert und erschwert. Aber gut, wenn die Mehrheit den Karren gegen die Wand fahren will, dann fährt der Karren halt gegen die Wand!
 
@mh0001: genau die frage hab ich mir auch gestellt... dinge die ich bisher aus GB exportiert habe (nach DE importiert), haben die erstmal "Importieren" müssen ^^ (z.B. EDV-Hardware)
 
@bear7: Es kann natürlich sein, daß die günstigeren GB-Exporte durch EU-Import-Zölle ausgeglichen werden. Dann hat GB richtig in die ... gegriffen.
 
@FrankySt72: Nur stellt England ebenso wie die USA kaum noch Güter für den Export her. Da gilt alles nur dem Finanz- und Dienstleistungssektor. Deswegen schauen sie ja auch so neidisch auf Deutschland und China. Einer der größten Autoexporteure in den USA ist übrigens BMW. Und ausgerechnet denen möchte Trump mit Zoll drohen.

Und da insgesamt vieles auf der Insel importiert wird, wird sehr vieles teurer. Da sind die Sonos-Produkte sicherlich noch das kleinste übel. Das betrifft jedes Unternehmen, welches auf der Insel aufwändige Maschinen und Anlagen aus Deutschland importiert. Und auch alle chinesischen Massenwaren. Vom Notebook, über Tablett bis zum Auto und Fernseher dürfte quasi alles was über regionale Lebensmittel hinaus geht für die Engländer teurer werden.
 
Politikexperten bei Winfuture(!)...everywhere! Lernt erst mal das 1x1 des Neoliberalismus, dann versteht man auch den Brexit, sowie die bald folgenden whatever-exits. Und lest mal weniger Springer und Spiegel-Retarded
 
Man könnte auf die Idee kommen, das ziemlich viele Briten dachten, das solch ein Ausstieg weitgehend folgenlos bzw. ohne größere negative Folgen abgeht. Ähnlich wie unsere ganzen innerdeutschen und rechtsdrehenden Radikalen, die keinen Bock drauf haben, sich mal so richtig auszumalen, was passiert, wenn sie ihr Ziel, möglichst viele "Ausländer" und "Flüchtlinge" (wieder) rauszuwerfen, umgesetzt kriegen würden..
 
@DerTigga: Naja. Die Politik, erst mal alle Flüchtlinge rein zu lassen und dann zu sagen "wir schaffen das" ist genau so ignorant. Und da muss man nicht mal "rechts" sein, um zu verstehen, dass die "Augen zu und Durch"-Taktik nicht immer gut funktioniert und oft Opfer fordert.
 
@Kobold-HH: Ich glaube die meisten Amis und Engländer würden liebend gerne mit unseren aktuellen Lebensverhältnissen tauschen wollen. Deutschland ist sich seiner gesellschaftlichen und sozialen Verantwortung bewußt und das ist auch gut so. Vor über 50 Jahren haben hunderttausende Deutsche zuflucht als Flüchtlinge gesucht und gefunden. Warum sollten wir anderen Menschen dieses verwehren? Das ist unsere Pflicht. Wir können und müssen helfen und da kann es auch keine Obergrenze oder ähnliches geben.
Mittlerweile sind die Flüchtlinksströme auch am abnehmen. Ich finde es immer schrecklich, wenn gesagt wird, das mit der Aufnahme von einer Millionen Flüchtlinge das Boot voll sei. Man stelle sich eine kleine Kneipe mit 82 Personen vor und da kommt noch 1 Person hinein. Dadurch soll die Kneipe plötzlich überfüllt sein???
Insgesamt sehe ich die Flüchtlinge als große Bereicherung an. Die Flüchtlinge profitieren, wie profitieren. Wo ist also das Problem? Natürlich gibt es unter einer Millionen Menschen auch Verbrecher. Die gibt es auch in der deutschen Bevölkerung. Aber darf das dazu führen, dass man keinen mehr aufnimmt?
Wo stehen die Staaten, die ihre Schotten dicht gemacht haben wirtschaftlich? Möchtest du damit tauschen? Ich sicherlich nicht. Ich lebe gerne in einem weltoffenen Land.
 
@ijones: In einer freien Demokratie ist es Dein gutes Recht, dieser Meinung zu sein. Und es ist das gute Recht von Anderen, anderer Meinung zu sein. Wessen Meinung am Ende die Regierung und Gesetzgebung bildet, entscheiden die Wahlen und nicht der einzelne. Und eine Quote von gut 15% AfD scheint auf zu zeigen, dass die Meinung der Kritiker immer weiter zunimmt.
Und ich widerspreche Dir vehement, dass es unsere PFLICHT sei, helfen zu müssen. Zu Helfen ist ein Akt der Nächstenliebe. Und solange es uns gut geht, ist es schön helfen zu können. Doch immer mehr Bundesbürger haben das Gefühl, dass es ihnen nicht mehr gut geht, und denken zunächst erst an sich und dann an andere.

Ich selber habe zum Thema Flüchtlingshilfe eine gespaltene Meinung. Hilfe für Kriegsopfer und Gastgeber (bis der Krieg zu Ende ist) bin ich selber gerne bereit zu geben. Doch Hilfe für wirtschaftflüchtlinge, die in ihrem hofnungslosen Land keine Zukunft sehen und lieber gleich in bequeme Verhältnisse wechseln möchten, weise ich gerne die Tür, da es "zu Hause" viel zu tun gibt, damit es auch dort, ein gutes Leben ermöglicht werden kann.

Meine Großmutter musste in Kiel auch die Trümmer zusammen sammeln, damit aus der Asche des 3. Reiches eine demokratische Bundesrepublik entstehen konnte.
Warum also verlassen die Nordafrikaner ihr Land, statt dort mal den Saustall auszufegen und eine Regierungsform nach westlichen Vorbild zu schaffen, in denen es ihnen in ein paar Jahren auch wirtschaftlich besser geht? (Die Frage ist rhetorisch und bedarf keine Antwort)
 
@Kobold-HH: Da hab ich ne ganz pragmatische Frage zu: wurde denn deiner Ansicht nach damals der Nazi-Saustall ausgefegt, im Zweifelsfall genauso sauber, wie du es als anderen Ortes gefälligst durchzuführend ansiehst ?
Was dich annehmen lässt, das so einige von denen, die aufs afrikanische Kehrblech gefegt gehören, NICHT in der BRD sitzen bzw. zu finden sind, das verstehe ich auch nur bedingt. Mein eigener Großvater, würde er denn noch leben, würde da jedenfalls durchaus mit draufgefegt gehören..
 
@Kobold-HH: So sieht es ja auch unsere Regelungen vor, dass Wirtschaftsflüchtlinge in der Regel schnell abgeschoben werden (sofern das Herkunftsland bzw. das Transferland mitspielt).

Das Problem sehe ich eher darin, dass die Personen, die sich in unserer Gesellschaft abgehängt fühlen, denken, dass die Flüchtlinge ihnen etwas wegnehmen. Dabei muss die Verteilung ja nicht zwischen Flüchtling und Geringverdienern geschehen. Es gibt so einen unvorstellbaren gigantischen Reichtum in diesem Land. Ich mach mir mehr Sorgen über dieses gigantischen Reichtum (in der Hand weniger), als über die Armut. Die soziale Gerechtigkeit muss wieder in den Mittelpunkt gerückt werden. Geld ist genug da, es muss nur gerecht und sozial verträglich verteilt werden.

Bei allen dankbaren Respekt an die Generation unserer Großeltern. Meine Großeltern haben selbst beide Weltkriege miterleben müssen. Nach dem Krieg war allerdings Frieden und sie mussten nicht ständig in Angst leben, dass der Nachbar oder wer auch immer sich neben ihnen auf dem Wochenmarkt in die Luft sprengt.
Das ist ein barbarisches Regime des sogenannten Islamischen Staates. Die sind so mit Mitteln und Geld vollgestopft, dass die restliche Gesellschaft keinerlei Chance gegen sie hat. Der amerikanische Staat hat seinen guten Anteil dazu geliefert, dass es den Menschen in dieser Region heute so geht und die Terroristen immer wieder neue Anhänger in der Bevölkerung finden. Also ist es auch die Aufgabe des Westens, die Menschen dort wieder von diesem Unheil zu befreien. Bomben können solche Terroristen nicht langfristig aufhalten, das kann nur Nächstenliebe. Das ist meine persönliche Meinung. Hier bin ich (ausnahmsweise) mal der Meinung unserer Kanzlerin.
 
Ich hätte gern den Wechselkurs zur gleichen Zeit gesehen.
 
@Der_da: http://www.finanzen.net/devisen/britische_pfund-euro-kurs
 
@Stratus-fan: Danke für die Seite! Das bestätigt eigentlich nur meine Theorie (siehe meinen Kommentar weiter unten).
 
Also lieber für irgendwelchen Technikkram ein wenig mehr bezahlen als sich von dieser undemokratischen EU Maßregeln und bevormunden zu lassen. Richtig das die meisten Briten zum Brexit stehen und weitere Länder werden hoffentlich folgen. Dann können die restlichen Staaten ihre Krümmungsgrad geeichten Gurken endlich verdient allein verschlingen.
 
@LaBeliby: Der Krümmungsgrad der Gurken wurde nur deshalb von der EU beschlossen weil die Gurkenhändler(freie Wirtschaft) auf eine Regelung bestanden haben. Hatte was mit Verpackungs- und Versandkosten zu tun, einfach mal informieren!
 
@486DX2-66: Bei Lobbyisten Wünschen stramm zustehen zu ist dann also ein Merkmal von Demokratie oder was willst du sagen?
 
@486DX2-66: Der Gurkenhändler war der größte Gemüsehändler von Deutschland, nämlich ALDI. Vieler Blödsinn der man der EU Vorwirft wurde aus Deutschland vorgebracht und dann auch durchgedrückt!
 
@LaBeliby: Du bist dir aber schon bewusst das die Gurkenverordnung seit 2009 außer Kraft ist?
 
@James8349:
ja bringt aber nichts da es ja fast nur noch dieses gerade "marktkonformen" Größe gezüchtet wurde. Lobbyisten gewonnen. Alles ok !
 
@Nania: Ja, diese bösen bösen Lobbyisten aber auch. Das ist wieder typisch. Viele in Deutschland sind in Vereinen/Gewerkschaften und anderweitigen Interessensgruppen (sprich Lobbies) organisiert und treten für ihre Interessen ein, aber wenn dann welche durchgesetzt werden ist das negativ. Ist immer sehr lustig.
 
Noch mehr Brexit-Apokalyptismus.

Hier ist die Medizin:
http://fs5.directupload.net/images/170213/rzskjele.jpg
 
gut dass ich bereits alles an sonos produkten habe, was ich brauche. sind wirklich extrem genial. der preisschwung trifft die konsumenten aber schon hart...
 
@lazsniper2: ja das trifft die sehr hart. Soll ich weinen? Wer 600€ fürn lautsprecher ausgeben kann, braucht wohl kaum jammern.
 
@lazsniper2: Lebst du in England? In Deutschland gehen die Preise doch noch. Die Engländer zahlen für eine Sonos Play.1 zur Zeit 233 Euro. Ich habe meine vor wenigen Wochen für 149 Euro gekauft. Schon eine Differenz. Allerdings wird das viele Güter des täglichen Lebens treffen.
Wenn ein Unternehmen plötzlich statt 1 Millionen Pfund für eine Maschine 1,3 Millionen Pfund an ein deutsches Unternehmen überweisen darf, dann sind das schon Hausnummern.
 
@lazsniper2: Zum Glück hast Du alles gekauft vor der grossen Preisexplossion, beneidenswert. Ja, trifft mich jetzt sehr hart. Muss schon sagen, das Leben ist echt kein Ponyhof.
 
@Abcdefghijklmnopqrst: frist world problems halt ;)
 
Prima bei 199 Pfund ist die Sonos Play 1 dann in etwa so teuer wie bei uns in Deutschland wo sie bis vor kurzem auch noch 179€ gekostet hat. Also ich sehe da jetzt nicht so recht die NEW´s bzw Botschaft in dem Text
 
@Benutzer Name: Die höheren GB-Import-Preise für die Komponenten werden für uns durch den günstigen Wechselkurs beim GB-Export der fertigen Geräte ausgeglichen. Da bleiben die Preise nahezu gleich. Für den Briten wird's dagegen teurer. Möglicherweise fallen aber nach vollzogenem Brexit EU-Import-Zölle an, dann wird es auch für uns teurer.
 
Ich glaube nicht, dass die Kursänderung von ca. 0,10€ / £ (von unter 1,30€ / £ auf unter 1,20€ / £) seit dem Referendum eine Preissteigerung von 25% rechtfertigt. Ich denke wirklich, dass der Wertverlust seit 2006 (von unter 1,50€ / £ auf nun unter 1,20€ / £) eher mit hineinspielt. Der Kurswechsel von unter 1,40€ / £ auf unter 1,30€ / £ dauerte ebenfalls nur wenige Monate (Dez 2015 bis Feb 2016).
 
den briten wird es nach dem brexit ein paar jahre schlecht gehen aber dann werden sie die die sieger sein.
die eu macht vieles kaputt denn sie war nie für den bürger gedacht.
die einizigen welche an der eu profitieren sind die grossaktionäre, die banken und die firmen.
für uns bürger bringt das den vorteil das man einen fernseher oder ein handy vergleichsweise billig kriegt.
wenn man als familienvater allerdings in den aldi einkaufen geht dann merkt man das ganz deutlich wohin die reise geht.
ich wünsche mir ein DExit, ich wollte und will die eu nicht haben, ebenso den beschissenen euro.
 
@wollev45: Die EU hiess früher mal EWG (Europäische Wirtschafts Gemeinschaft)
Damit sollte jedem klar sein, für wen die EU gedacht war.Und eine Namensänderung
alleine bewirkt keine Änderung "gewachsener Strukturen in der Bürokratie".
d.h. die EU ist NICHT für den Bürger da, sondern nach wie vor ein Wirtschaftsverbund.
 
Ausländer ... Flüchtlinge ... andere Länder und Kontinente ... sind immer wieder ein schönes Thema zur Ablenkung von den tatsächlichen Wurzeln des Übels der "kleinen Leute"! Man muss dem gemeinen Malocher nur das passende Neidobjekt vorhalten, um dessen intellektuelle Kapazität darauf zu fokussieren. So bleiben die selbst ernannten Eliten der Superreichen und sonstigen System-Parasiten unbehelligt und erfreuen sich auch weiterhin steigender "Gewinne". Das es den einfachen Amerikanern so schlecht geht, liegt nicht etwa am Außenhandel mit der EU, den Chinesen oder sonst wem. Sondern einzig und allein an der Vermögensverteilung unter den Amerikanern, die dort noch dramatischer ist als die auch hierzulande schon super-extreme Kluft zwischen Arm und Reich. Und diese Kluft lässt sich nicht durch Nationalismus, Abschottung, Zölle und Neid gegenüber anderen die auch nix haben verringern, sondern nur durch gravierende System-Änderungen im Steuer und Umverteilungs-System. Denkt mal genau darüber nach wie viele Steuern ihr persönlich eigentlich zahlt? Einkommensteuer + Umsatzsteuer + Kaffeesteuer + Mineralölsteuer + Stromsteuer + Kohlepfennig ü EEG-Umlage + Grundsteuern + Hundesteuern + KFZ-Steuern + Brandtweinsteuer + Sektsteuer + Tabak-Steuer + Alkohol-Steuer + + + + + + + + + + + + + und da oben drauf kommen natürlich auch die in den Nettopreisen nochmals enthaltenen Steuern und Abgaben wie eben die Lohn-Steuern der Arbeitskräfte die etwas produziert haben, Maut-Abgaben die in Transportkosten enthalten sind und und und ... die reelle Steuerbelastung eines Normalverdieners bewegt sich somit je nach Höhe des eigenen Gehalts und Konsumverhalten zwischen 50% und 80% ! Und daran sollen dann irgendwelche Flüchtlinge schuld sein? Nicht die Chinesen nehmen Euch die Arbeitsplätze weg, sondern die Profitgier des internationalen Finanz-Terrorismus (=Großbanken+Investment-Gesellschaften+Rating-Agenturen); Und gleichermaßen auch die Gier der global agierenden Monopol-Konzerne ... wie Monopoly funktioniert wißt Ihr doch alle, das ist in der Realität nix anderes. Erinnert Euch an die Worte der Politik: "Systemrelevant" und "Alternativlos" ... beides Blödsinn! Man ist nur zu faul oder zu dumm oder zu korrupt um diese Kartelle Aufzubrechen. Vielleicht sollte man Aktiengesellschaften einfach verbieten und erzwingen das jede Firma von einem persönlich voll haftbaren Geschäftsführer geleitet werden MUSS ... und das keine Firma die kritische Masse von X Millionen überschreiten darf. Denn die Aussage der Politik: "to big to fail", bedeutet nichts anderes als das Eingeständnis, das man sich von dieser Firma letztlich alles diktieren lassen muss ... womit sich die Politik selbst Aushebelt. Wo kam denn der Aufschrei in Europa gegenüber diesen privaten Schiedsgerichten in den Handelsabkommen her? Ist es nicht peinlich, das eine kleine Provinzregierung aus Belgien dieses in CETA verhindern musste? Warum wurde denn überhaupt über so etwas ernsthaft verhandelt? Der Normalbürger kann auch nicht den Staat verklagen, wenn der ein Gesetz zum persönlichen Nachteil ändert... und stehen da nicht vieles Dinge im Grundgesetz, die offensichtlich schon länger keinen Politiker mehr so richtig interessieren? Wie war das doch gleich mit alle Menschen sind gleich? Und was ist eigentlich aus "Eigentum verpflichtet" geworden? Großkonzerne kassieren hunderte Millionen Subventionen und Milliarden Entlastungen zum Schaden der Normalbürger und ohne auch nur irgend einen Beitrag für das Gemeinwesen zu leisten ... warum ist das so? Und warum ist Ali oder Mohamed daran schuld, das es den Deutschen oder Franzosen oder Engländern oder Polen oder sonst wem so schlecht geht? Denkt mal drüber nach, wer Euch wirklich das Fell über die Ohren zieht! Und daraus resultierend ob z.B. diese AFD wirklich die Alternative ist, für die sie sich anbiedert. Aber egal, diese Parteiendiktatur ist ja auch teil des Übels und dürfte es gar nicht geben. Warum verweigern die meisten angebliche Demokratischen Systeme ihren Bürgern ein ausreichendes Maß an Mitbestimmung? Und warum lassen wir uns das eigentlich gefallen? Wollen wir uns nach der elenden Verkohlung, Verschröderung, Vermerkelung demnächst wirklich Verschulzen lassen? Wäre es nicht längst an der Zeit auf die Straßen zu ziehen um das Recht der Mitbestimmung zu erstreiten? Wenn 60 Millionen Vorschläge machen und darüber Abstimmen, ist das Ergebnis alle mal Ausgewogener, Intelligenter und Gerechter als wenn eine Clique von wenigen tausend Akademikern, Besserverdienern, Lobbyisten, Reichen und Superreichen sich mal wieder ein Blendwerk überlegen, damit wir glauben sie tun was für uns. Denkt doch mal nach, bei dem Reichtum den unser oberes 1% angehäuft hat und darüber hinaus auch die oberen 10% von uns Abgegriffen haben, da könnten alle Deutschen Millionäre sein! Und warum haben die Allermeisten NICHTS? Was glaubt Ihr? Ist Yimaz wirklich Euer Konkurrent? Mein Gott Ihr Deutschen, wann fangt Ihr endlich an, selber nachzudenken, statt allen möglichen Scheiß aus den Medien oder dem Internet zu glauben .... öffnet Augen und Ohren ... sammelt Fakten und bedenkt das letztlich alles mit allem irgendwie verknüpft ist ... Afrika und halb Vorderasien machen sich nicht aus Jux und Dollerei auf den beschwerlichen, gefährlichen Weg nach Europa, sondern weil die wirklich Grund dazu haben! Schuld an deren Misere sind die selben Leute, die auch uns hier im goldenen Westen seit Jahrzehnten Ausplündern ... Das Ideal und große Ziel kann nicht sein, Millionär zu werden, sondern insgesamt mal Aufzuräumen und für Gerechtigkeit und Fairness zu sorgen. Fordert Euer Mitbestimmungsrecht, fordert echte Demokratie! Nur diese bringt Chancen für ALLE. Nicht wenn jeder an sich selber denkt, sondern nur wenn ALLE aneinander denken, wird Niemand vergessen...
 
@Hobbyperte: Sicher hast Du mit vielen Deiner Worte recht. Ironisch durfte ich es nicht schreiben, also jetzt mit einfachen Worten. Finde Deinen Kommentar extrem zu lang, er kommt einer Rede gleich und ich finde das passt nicht, meine Meinung.
 
@janilis: aber recht hat er !

im prinzip habe ich mit :
"
die einizigen welche an der eu profitieren sind die grossaktionäre, die banken und die firmen.
für uns bürger bringt das den vorteil das man einen fernseher oder ein handy vergleichsweise billig kriegt.
wenn man als familien vater allerdings in den aldi einkaufen geht dann merkt man das ganz deutlich wohin die reise geht."

Das gleiche damit gemeint , nur "etwas komprimierter" :-)
 
@wollev45: Stimme Dir da zu, viele Gedanken von ihm sind auch mir schon durch den Kopf gegangen. Finde nur, es ist manches mal besser, seine Gedankengänge zu komprimieren, als fast eine Zeitungsseite voll zu schreiben, so ala "in der Kürze liegt die Würze". Die Leute sind dann aufmerksamer und lesen auch alles.
 
Ich glaube nicht fuer eine Sekunde, dass der Brexit ein reines Volksbegehren war.

Die obersten Banker und die Queen moechten mit Sicherheit viel lieber die EU von aussen manipulieren als mit in den Bankrottsog zu geraten, der von dem absichtlich miskonstruierten und immer noch nicht reparierten Euro Waehrungssystem hervorgerufen wird.

Und auf die vorsaetztlich geplanten Fluechtlingsstroeme hat die Britische Regierung auch keine Lust - die sind hauptsaechlich zur Destabilisierung von Deutschland und Frankreich gedacht...
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