US-Grenzer erzwingen sich auch Zugang zu Dienst-Handy der NASA

Das rauer gewordene Klima an den Grenzkontrollen der USA hat vor einigen Tagen auch bei der US-Raumfahrtbehörde NASA für einigen Unmut gesorgt. Ein Mitarbeiter einer der bekanntesten NASA-Einrichtungen wurde so lange an der Einreise gehindert, bis ... mehr... Street View, Nasa, kennedy space center Bildquelle: Google Street View, Nasa, kennedy space center Street View, Nasa, kennedy space center Google

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Ich frage mich jetzt schon, was Trump sagen wird, wenn er nach dem ersten Amoklaufs eines US-Bürgers vor die Presse muss. Wer wird dann der Schuldige für ihn sein? Auch alle Ausländer, Muslime, Mexikaner?

http://images.huffingtonpost.com/2016-09-01-1472759565-493250-extreme_extreme_vetting.jpg
 
@Knarzi81: Knapp 800 Amerikaner sterben weil sie aus dem Bett fallen? Muss daran liegen, dass diese so überdurchschnittlich Fett sind oder?
 
@BartHD: Du meinst in diesen in der News beschriebenen "geschlossenen Räumlichkeiten" der Grenzstationen gibts sogar Betten, eben für noch länger den PIN Code nicht herausrücken wollende US Bürger ? *g Ich hoffe jedenfalls, das du kein Water(boarding)bed meintest. Könnten ja womöglich auch in diesem blauen MegaDarfschein erlaubt sein ?
 
@BartHD: In den USA werden jedes Jahr mehr Menschen erschossen als in allen Terroranschlägen zusammen. Täglich werden 89 Menschen in USA getötet.
Das Absurde daran: Es sind Amerikaner die Amerikaner töten.
 
@Knarzi81: Hat er doch schon gesagt, dann werden die Richter Schuld sein, die seinem Einreiseverbot Einhalt geboten haben.
 
@adrianghc: Ich rede von einem Amoklauf und nicht von einem Terrorakt. Im Falle eines Terrorangriffs sollen die Richter dann Schuld sein.
 
@Knarzi81: Stimmt, das "eines US-Bürgers" in [o1] hab ich übersehen.
 
@Knarzi81: Wohl wieder ein Beißreflex? Trump hat nie gesagt dass Ausländer an allen Problemen schuld sind...
 
@0711: Das stimmt allerdings auch, um fair zu sein.
 
@0711: Es geht doch um die Sicherheit der Nation, richtig? Das ist Trumps Vorwand, Dinge wie oben anzuordnen. Die Schuld an der Gefährdungslage gibt er primär Illegalen und Muslime. Also stelle ich jetzt die Frage, wie wird er im Falle eines Amoklaufes eines "echten" weißen Amerikaners reagieren? Da braucht man keinen Beißreflex, um diese Neugier zu besitzen und anzusprechen, wenn Menschen aufgrund seiner Dekrete wie Scheiße behandelt werden, ohne dass diese an irgendetwas Schuld hätten!
 
@Knarzi81: Zu erst einmal sind diese "blauen zettel" nicht erst seit Trumps Anweisung bei der US einreise "üblich" bzw hat(ten) Trumps Anweisungen damit gar nichts zu tun...das haben seine Vorgänger in die Wege geleitet, dass, das auch nichts mit Trumps Anordnung zu tun hat wirst du auch oben im Text wiederfinden. Dass die Anwendung schon lange vor Trumps antritt oder Wahl Praxis war wirst du u.U. spätestens dann erkennen wenn du bemerkst wann die US Gerichte "gegen" diese blauen Zettel urteilten.

Aber ja dieses Vorgehen soll u.a. der "Sicherheit der Nation" aber auch dem Schutz des Arbeitsmarktes und vielem mehr dienen...

"Die Schuld an der Gefährdungslage gibt er primär Illegalen und Muslime." Nö...er sagt es ist eine Gruppe von der eine erhöhte Gefährdung ausgeht womit er mit Blick auf terroristische Anschläge und deren Hintergründe nicht unrecht hat. Er hat nie gesagt Ausländer seien das einzige Problem auf das sich alles zurückführen lässt (egal ob nun Arbeitsmarkt, Sicherheit oder sonstwas)

"wenn Menschen aufgrund seiner Dekrete" nur hatte eben obiges vorgehen genau gar nichts mit einem von Trumps Dekreten zu tun.
 
@0711: "Nö...er sagt es ist eine Gruppe von der eine erhöhte Gefährdung ausgeht womit er mit Blick auf terroristische Anschläge und deren Hintergründe nicht unrecht hat."

Echt? Also ich wüsste nicht, das aus einem der 7 Länder bisher hier oder dort ein Attentäter gekommen wäre. 15 9/11 Bomber waren aus Saudien. Ich habe oben einen Link mit Zahlen gepostet.

Und seit wann gilt das blaue Ding für US-Amerikaner? Zitat:

"Er ist gebürtiger US-Bürger, hielt sich bei seinem Auslandsaufenthalt in keinem als irgendwie feindlich eingestuften Land auf und gehört sogar zu dem Personenkreis mit einer "Global Entry"-Vollmacht."

Vielleicht seit dem: http://www.faz.net/aktuell/politik/trumps-praesidentschaft/donald-trump-ordnet-strenge-personenkontrollen-an-14855638.html
 
@Knarzi81: Erst sprichst du allgemein von Muslimen/Ausländern, dann von den 7 Ländern (die ja im Moment eh nicht mehr gelten)? Übrigens gab es seit 9/11 zahlreiche weitere Terroranschläge ;)
Ja es ist bekannt dass die "Bad States" Liste der USA (auch nicht erst seit Trump) nicht direkt nachvollzogen werden kann/unvollständig ist...über die gründe warum das eine und warum das andere Land nicht kann man nur spekulieren aber das eben nicht erst seit Trump. Mit "Muslimen" im allgemeinen trifft Trump aber den Nagel auf den Kopf bezüglich Terrorismus.

Der blaue Zettel ist generell auf jeden Anwendbar (so die ursprüngliche Intention) bei dem die NTSB/TSA/DHS meint es sei nötig.
 
@0711: Echt, gab es die? Nicht dein ernst! Oben ist immer noch ein Link. Gemittelt sind 2 Tote pro Jahr durch ausländischen Terror seit 9/11 gestorben. 9 pro Jahr durch Terror durch US-Amerikaner. Welche Gefahr also konkret?
Über 11.000 werden von US-Bürgern mit Waffen erschossen, unter anderem eben bei Amokläufen. Deshalb meine Frage!

deine Lesekompetenz lässt heute echt ein wenig zu wünschen übrig! Ich spreche oben nicht von allen Muslimen und Ausländern in einem aktuellen Fall, sondern stelle eine Frage, wie es in Zukunft sein wird, wenn es zu einem Amoklauf kommen wird, was durchaus etwas spitz formuliert war, aber vor allem sein sollte! Im letzten Post spreche ich die 7 Länder an, weil bereits dort gehandelt wurde und das Thema für Trump noch lange nicht vom Tisch ist.
 
@Knarzi81: Wenn ich die Morde der letzten 70 jahre durch "Nazis" mittele komm ich sicher auch auf einen niedrigen wert...das neutralisiert diesen Problemherd aber mitnichten oder macht in inexistent.
Würden nun die letzten 2-3 Jahre gemittelt werden kommt man auf weit höhere Werte als "2" - ich könnte dir mit dieser Mittelung jetzt sogar ein klar gesteigertes Risiko des islamistischen Terrors aufzeigen :)
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Terroranschl%C3%A4gen
Ich bleib aber lieber dabei und sage dass der Islam ein Problemherd ist.

Ja aus meiner Sicht gibt es in den USA andere schwerwiegendere Problemherde...wie eben die Waffengesetzgebung in den USA wobei das vielleicht auch zu einfach ist - was ist "Notwehr", was ist "Gebietsverteidigung" und was ist davon "verbrechen"? Sicherlich wird hier aber Zahlenmäßig ein größeres Problem rauskommen - nehme ich zumindest an. Für Trump steht hier aber Selbstschutz über dem Problem - auch dafür wurde er gewählt.

Zwecks lesekompetenz, du schreibst
"Die Schuld an der Gefährdungslage gibt er primär Illegalen und Muslime"
Frägst dann was passiert wenn ein Ami einen Terroranschlag verübt, darauf habe ich dir bereits geschrieben das er eben die angesprochenen Personengruppen nicht als einziges Problem sieht, er wird hier auch aller warscheinlichkeit keine Korrelation herstellen und sagen "Muslime/Illagel Einwanderer sind kein Problem mehr" (oder meinetwegen die menschen aus den 7 angesprochenen Staaten), warum sollte er auch?

Natürlich ist das Thema "muslimische Gefährder" für Trump nicht vom Tisch...obs alleinig die 7 Länder (wieder) treffen wird oder er das ganze weiter fasst (alle Muslime) werden wir ja sehen.
 
@0711: Wer einfach pauschal 1,5 Mrd. Muslime zu einem Problemherd macht, der pauschalisiert genauso schlimm wie die Antisemiten gegen Juden! Wie kann man wegen Islamisten, die man sich mitunter im Nahen Osten und Afrika durch jahrzehntelange Stellvertreterpolitik der Russen und des Westens gezüchtet hat bitte alle Muslime oder Menschen eines Staates, oder wie oben geschehen wegen des Aussehens, scheinbar pauschal zu einer Gefahr machen? Da platzt mir der Hals! Was würdest du sagen, wenn alle Deutsche nur wegen 40000 Pegitisten zu gefährlichen Nazis erklärt werden und Einreiseverbot in andere Länder bekommen? Die Islamisten sind ein Promilleanteil am Islam!

Und selbst die letzten 2 - 3 Jahre kommen gemittelt nicht an 11000 Schusswaffentote durch eigene Bürger ran!

Und hier mal die Todeszahlen aus Europa in den letzten 45 Jahren. Das ist aktuell ein Witz und fällt unter irrationale Ängste!

http://blog.zeit.de/teilchen/2016/03/23/terror-in-zahlen/
 
@Knarzi81: Man kann ganz einfach indem man sich anschaut wie diese Länder funktionieren, welche Wertevorstellungen vorherschen und welche Rechtssysteme...dazu muss man nicht weit schauen. Wenn hierzulande ~50% der türkischen Muslime sagen dass der Koran/Sharia über dem weltlichen Gesetz anzusiedeln ist, wenn genau diese Meinung in vorrangig muslimischen Ländern durchweg weit >50% liegt dann stimmt was mit dieser "Glaubens"gemeinschaft ganz grundsätzlich nicht und ich halte sie unvereinbar mit den allermeisten westlichen Gemeinschaften. Die Werte und Rechtsvorstellung ähneln denen unseres Mittelalters erschreckend und Wohlstand sowie Bildung ändern daran nichts, das sieht man auch in der muslimischen Welt. Auch dass es praktisch keine Säkularisationsabsichten innerhalb des Islams gibt bekräftigt nur diese Gefahr dieser Gemeinschaft...wohin das führt sehen wir in der Türkei, hin zur (erneuten) Verschmelzung von Staat und Kirche. Danke auf diesen weg möchte ich in Deutschland sehr gern verzichten, Attatürk rotiert und wusste sehr genau warum er den Islam komplett ablehnte...
Der "moderate" Islam ist schlicht eine Lüge, die "Islamisten" sind die Glaubensführer dieser Religion, die paar die sich in die Luft sprengen sind nicht die wirkliche Gefahr. Da nehmen sich die diversen "Auslegungen" auch nichts deshalb nimmt der Islam für mich den gleichen Stellenwert wie andere hierzulande (zu recht) verbotene Gruppierungen ein und da sehe ich auch nicht warum "Religionsfreiheit" hier als Deckmantel herhalten können soll - leider ist das heute noch so.

Zu den Pegidisten, bekomme davon eigentlich nur das was am lautesten im Blätterwald rauscht mit...weshalb ich wohl ein stark lückenhaftes Bild von da hab und hierzu nicht ernsthaft was sagen kann aber man könnte das über Deutschland durchaus schlussfolgern wenn Grundsätze der Ablehnung westlicher Staaten die bei den Pegidisten verbreitet werden auch von den meisten deutschen so getragen würden.

Meine Sorge liegt nicht darin begründet dass ich fürchte durch Muslime zu sterben...
 
@0711: Alle islamischen Länder waren mal weiter! Statt sich über den Islam die Gusche zu zerreißen solltest du dir lieber mal Gedanken was in den letzten Jahren zur rückwärtsgewandten Islamisierung innerhalb des Islam geführt hat. Im folgenden Link findest du Afghanistan in den 60ern und so wie da sah es in den meisten Ländern dort aus. Witzig, Frauen mit Miniröcken und co.. Ja, wirklich sehr mittelalterlich. Und wie sieht es heute aus? Jahrelange Destabilisierung durch Russen, Amis und ein paar rückständige Islamisten und schon hat so ein guter Westler wie du, ordentlich Vorurteile gegen die Mehrheit, die nichts, aber auch gar nichts dafür kann.
 
@Knarzi81: Ja waren sie, als die Staaten Kirche und Staat trennten....mit dem Fortschritt war es vorbei als der Islam in den Staatsdienst rückte - ja das war teilweise auch begünstigt/verursacht durch den Westen/Osten (Iran, Afghanistan) aber auch nicht unbedingt überall (Saudis, Oman etc) wobei man hier sehr gut auch den strich ziehen kann...Länder in denen der Islam schon immer dem Staat sehr nahe Stand oder ihn prägte waren zumindest in der Neuzeit allesamt Rückständig (zumindest aus meiner Sichtweise, ein Saudi würde mir wohl eher verkommene Moralvorstellungen vorwerfen). Länder in denen der Islam keine staatstragende rolle gespielt hat sind/waren mehrheitlich modern.
Sähen kann man nur dort wo es fruchtbaren Boden gibt

Es gibt gute gründe warum die islamische welt nichts gebacken bekommt (immerhin das erkennt der ein oder andere prediger).

Die "Vorurteile" werden auch von der hiesigen muslimischen Gemeinschaft bestätigt....aber ja ich weiß, die deutschen konnten auch nichts für Hitler, die NSDAP eine ansich weitgehend friedfertige Vereinigung.

Ich sage übrigens auch nicht dass die Menschen per se die Gefahr darstellen, sondern der Islam als solches in seiner Existenz und Lehre.
 
@0711: "Mit "Muslimen" im allgemeinen trifft Trump aber den Nagel auf den Kopf bezüglich Terrorismus."

Sag mal, steht da wirklich das, was ich da lese bzw. zu lesen meine oder versteh ich hier was völlig falsch? o.O

Was mach ich jetzt mit all den Muselmanen auf meinen Baustellen? Sollte ich mich bewaffnen? Dem Paketboten die Tür nicht mehr aufmachen? Wie kann ich meine Töchter wirksam vor Andersgläubigen schützen?

Fragen über Fragen...
 
@0711: Ich bin raus! Echt, solche Pauschalisierungen wie du sie betreibst, sind mir einfach zu primitiv! Eine Sache an sich, auch nicht deren Existenz ist jemals gut oder böse! Der Mensch dahinter füllt die Sache. Ich wette, dass ich jedes von deinen Antiislam-Argumenten genauso für das Christentum der letzten 2000 Jahre gelten. Das Christentum war 2 Jahrtausende genauso scheiße und ist erst seit 50 Jahren so langsam im heute angekommen! Einfach nur widerlich solche faschistoiden Pauschalverurteilungen!
 
@Knarzi81: "Das Christentum war 2 Jahrtausende genauso scheiße und ist erst seit 50 Jahren so langsam im heute angekommen! "
Exakt, du hast es erfasst. Das Christentum war lange Zeit mindestens genauso und es hat Europa in eine tiefe Rezession mit allerlei Problemen gestürzt...bis der Großteil der Christen aufgewacht ist und die Religion im Alltag keine hohe Bedeutung mehr beigemessen hat. Für das Christentum war es ein langer und blutiger Kampf an diesen Punkt zu kommen....für den Islam wird das vielleicht auch noch so kommen aber dann bitte nicht hier.

Es ist schade dass du die Augen so davor verschließt dass manche Ideologien reine Brandherde sind, so war es mit dem Christentum, so war es mit dem Nationalsozialismus, so ist es mit dem Islam. Der Mensch ist letztlich natürlich nicht das Problem, der ist Anpassungsfähig nur wird er eben von derart gefährlichen Ideologien gelenkt/geformt

Kleine Ergänzung:
Generell sehe ich keine Religion als erhaltenswert...aber das ist ein anderes Thema
 
@Zumsl: So wie der Jude sich in England der 30er Jahre kaum Gedanken um den Nazinachbarn machen musste, musst du dir i.d.R. keine großen sorgen um deinen "Muselmanen" auf der Baustelle machen...blöd wird's wenn sich die Mehrheitsverhältnisse ändern - das können wir live in sehr vielen islamischen Staaten sehen, nicht umsonst sind Christen die meist verfolgte Religionsgruppe und dort wo sie verfolgt werden herrscht fast ausschließlich der Islam. Ich weiß alles unglückliche Zufälle.
 
@0711: "aber bitte nicht hier." Siehst du, genau das denken sich die Leute im Nahen Osten seit 100 Jahren.

http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/100-jahre-krieg-in-nahost-106.html

"Im Mai 1916, die Schlacht um Verdun war in vollem Gange, schlossen Frankreich und Großbritannien ein geheimes Abkommen, mit dem sie den Nahen Osten unter sich aufteilten. Noch waren die Gebiete der heutigen Staaten Syrien, Irak, Jordanien, Libanon und Israel unter osmanischer Herrschaft. Doch für die Zeit nach einem vorhersehbaren Sieg der westlichen Alliierten vereinbarten diese schon einmal die Verteilung des Territoriums."

Die ganze Doku "100 Jahre Krieg in Nahost"

https://www.youtube.com/watch?v=gyWqFcybjWw

Es ist einfach zu sagen, der Islam ist schuld, wenn man 100 Jahre Geschichte ignoriert, denn damit ignoriert man die massive negative Einflussnahme durch allerlei Mächte. Wie soll sich da bitte eine Gesellschaft weiterentwickeln, wenn sie dauerhaft auf die eine oder andere Weise unterdrückt werden? Wenn Diktatoren nur wegen Öl umgarnt werden, bis sie unbequem werden?
 
@Knarzi81: Ja die willkürliche Grenzverlegungen, Umsiedlungen, Unterdrückung, Kriege etc pp gab es auch in Europa mehr als genug und wie ist es hier gelaufen? Auch gab es allerlei Einflussnahme diverser Mächte von außen wie von innen, das ist kein "nahost" exklusivschicksal...auch beschränken sich die angesprochenen Probleme des islam nicht auf den nahen osten, Afrika, Südostasien, egal wo man hinschaut, der Islam (als Gemeinschaft) geht überall den gleichen weg
 
@0711: Der Islam, die Muslime, wie du sie pauschal ansprichst, sind kein singuläres Ereignis. Sieh es als Farbe. Das eigentliche Ereignis ist Pauschalisierung, Hetze, Überlegenheitsdenken und die Ausnutzung von persönlicher Not einzelner Menschen oder Gruppen durch (unhaltbare) Heilsversprechen. Genau das, was AFD, Trump, IS und alle andern Rattenfänger auch machen, unterstützt von all jenen, die bereit sind, mit ihrem Finger in eine bestimmte Richtung zu zeigen, um allgemeine Schuld, Rückständigkeit, 'schlechter als wir' und alles weitere, was man so zur Abgrenzung und Selbsterhöhung braucht, zu adressieren.

Keine Frage ist Islamismus(!) ein großes, weit verbreitetes Problem. Es ist aber weder das einzige, noch das wesentlichste Problem unserer Zeit und schon gar nicht aller Muslime.

Und schon gar nicht mit einem Fallback in faschistoide Erklärungs- und Deutungsmuster zu beheben.

Denk mal drüber nach. Auch wenn die Wirklichkeit oft noch mal ein ganzes Stück fieser ist, wenn man das mit den pauschalen Feindbildern mal lässt.
 
@Zumsl: "Es ist aber weder das einzige, noch das wesentlichste Problem unserer Zeit"
habe ich nie gesagt, ohne den Islam wird es neue/alte radikale Weltbilder geben die u.a. gegen unsere heutige Gesellschaft gerichtet ist - allerdings wird auch das (vermutlich) nicht zu unserem wesentlichsten Problemen auf der Welt (Hunger, Natur, Krankheiten etc pp)...das einzige sowieso nicht
 
@0711: Es gab und gibt aber keine Stellvertreterkriege in Europa, weil Europa eher diese ebenfalls mit woanders hinträgt. Das was Europa an Kriegen hatte, war immer alleinig ein Ding der Länder Europas und nicht anderer Länder in Europa.

Da nennst du Afrika, unterschlägst aber die Kolonialunterdrückung die ihre Schatten bis ins heute wirft. Gleiches gilt für den nahen Osten. Du unterschlägst, wenn du Europa als gutes Beispiel nennst, dass Europa seit langer Zeit maßgeblich die Regeln bestimmt, nach denen die Menschen außerhalb zu tanzen haben. Europa hat Indien, Afrika, den nahen Osten mindestens ein Jahrhundert bewusst in der Entwicklung unterdrückt.

Und dann kommt so ein arroganter Mensch wie du und glaubt, nur weil er zufälligerweise hier aus dem Uterus purzelte und nicht dort, generell überlegen zu sein.

Das ist absolut arrogant!
 
@Knarzi81: Das mag arrogant sein/klingen, es ist aber der Status quo. Europa ist Gesellschaftlich führend oder mindestens ganz vorne mit dabei und man muss garantiert keine Toleranz für radikale Ideologien wie den Islam aufbringen oder diese auch noch fördern indem man ihre Gefährlichkeit wegredet.

Du unterschlägst genauso dass einige Kolonien Gesellschaftlich deutlich weiter waren...es gab nicht nur negatives bei der Kolonialisierung. Wenn du nicht anerkennen magst dass Europa durchaus auch von außen viel Müll erdulden musste, dann nimm eben Israel als "westorientiertes" Beispiel, ein Volk das sicher mit am meisten erdulden musste, bei dem sicher nicht alles Perfekt ist (Siedlungsbau u.ä.) aber die Gesellschaftlich deutlich weiter sind als ihre muslimischen Nachbarn oder auch "nicht Nachbarn".
 
@0711: Und warum hält sich der Westen seitjeher nicht aus diesen Gebieten raus? Wieso werden seitjeher Waffen in diese Gebiete geliefert, warum das Öl so dankend genommen? Wieso verpisst man sich nicht aus diesen Gebieten? Wieso muss man dauernd mit dem Finger diese Gebiete zeigen und sagen, wie blöd man sie doch findet?

Und nun bringst du Israel, die mehrfach gegen Völkerrecht verstießen, aber dennoch nie Sanktionen bekommen haben, ins Spiel? Glaubst du Israel ginge es heute so gut, wenn man sanktionstechnisch sie wie den Iran, Nordkorea oder auch Russland vorgegangen wäre?

Genauso wüsste ich nicht, dass in Israel oder Europa schon mal Einfluss von außen auf die Machtstrukturen genommen wurden. Weißt du wie oft in Afrika und im Nahen Osten Regierungen eingesetzt wurden die den Amis und anderen genehm waren, und wo die Regierungen dann zum Boomerang wurden? Da wurden die konservativsten Islamisten an die Macht gesetzt, nur damit man andere Unliebsame los wird und seinen Machtanspruch ausbaut oder behält. Die Russen haben den einen Waffen verkauft, dann konnten die Europäer und Amis doch nicht tatenlos zusehen und haben dem Rest Waffen verscherbelt.

Die Zustände und diesen Islam hat sich der gesamte Westen selbst gezüchtet! Beffass dich doch bitte erstmal mit der Geschichte und den äußeren Einflussnahmen.

Das Problem ist, das ist eben nicht so eine schöne einfache Antwort wie: Der Islam als ganzen ist Schuld, Punkt!

Und die Kolonien waren weiter? In den meisten Kolonien wurden die Einheimischen unterdrückt. In Südafrika wurden Afrikaner bis zum Ende letzten Jahrhunderts noch unterdrückt. keine 35 Jahre her.
 
@Knarzi81: Du hast das m.M.n sehr richtig ausformuliert. Denn das Wunschdenken, "Der" Islam bzw. sonstige auf dem afrikanischen Kontinent beheimatete Religionen hätten sich autarkt so ausgestaltet wie er / sie heute ist / sind, die hätten sich so gut wie frei von jeglicher westlicher Einflussnahme auf heutiges Maß "radikalisiert", ist auch meiner Ansicht nach massives Wunschdenken. Am stärksten in diese Richtung wunschdenkern können bekanntlich rechtslastig denkende Bundesbürger.
 
@Knarzi81: Weil der Westen daraus Vorteile zieht, Waffen sind weltweit ein Geschäft aber beim Verkauf in die fraglichen Regionen ist es ein Problem, verkauf an Frankreich/USA aber keins? Also entweder findet man waffenhandel im gesamten nicht gut (legitim) oder nicht aber doch nicht so selektiv für "die und die region" weil dort isses was böses.
Was glaubst du passiert wenn der Westen aufhört aus armen ländern zu importieren? Ist ja nicht so dass es in den angesprochenen Regionen keinen handelsüberschuss gäbe...es wäre eher noch viel schlechter. Anderer Länder wussten hier Vorteile rauszuziehen (siehe ostasiatisches Wirtschaftswunder).
Beim Öl ist es sogar noch viel klarer, wo wären die ÖPEC Staaten? Sie wären allesamt bettelarm weil von dort sonst nichts kommt - gut mal abgesehen von den verstrahlten glaubensführern

Ich bin davon überzeug das Israel sehr viel "von sich aus" leistet, im Gegensatz zu Nordkorea oder auch dem Iran gerade auch nachdem (durch den Westen verschuldet) der Schah an den Drücker kam....damals gings steil bergab und es gab meines wissens keine ernsthaften Sanktionen, das ist eher aus jüngerer Vergangenheit etwas, da war der Iran aber schon weit weg von seinem gesellschaftlich vergleichsweise fortschrittlichen Gesellschaften der 50er und 60er

Israel ist faktisch von "außen" gegründet worden, Europa hatte diverse Eroberer zu Gast (ob nun in Spanien die Herren aus Afrika, Wikinder, vor den Toren Wiens war nicht nur einmal jemand, Russland, USA...alle waren se mal am start). Manche wie Griechenland hatten sogar regelmäßig besuch

Der Islam ist was die Menschen daraus gemacht haben, der Islam ist nicht im Westen zu Hause, eines der primären Probleme und Entwicklungshemnisse in diesen Ländern. Ich sagte ja, man erntet nur wenn man fruchtbaren boden bestellt. Die negativen Aspekte davon dass Muslime übermäßig viel Wert auf die Religion im Alltag leben können wir an unserer eigenen Vergangenheit sehr gut sehen, mit großem einfluss der religion gings steil bergab - nicht umsonst die "dark ages" - und so ist es eben aktuell mit dem Islam und seinen Anhängern. Aber gut finde ich dass du inzwischen ja dazu übergehst zuzugeben dass der Islam in seinem heutigen Zustand alles andere als "moderat" ist...wenn dies deiner Meinung nach durch den Westen verschuldet ist, sei es so ändert nichts daran wie man den Islam einstufen sollte und warum man dem Islam >heute< keine Basis oder Toleranz bieten sollte.

Manche Kolonien waren weiter....hong kong ist wohl das prominenteste und herausragendste Beispiel, Südafrika hat recht gut geklappt, schau dir einfach mal die Entwicklung einiger Kolonien an, auch war es mitnichten so dass überall die einheimische Bevölkerung unterdrückt wurde (siehe Südamerika) aber natürlich gab es die negativen Beispiele der Kolonialisierung genauso(Unterdrückung, teilweise Ausrottung der einheimischen Bevölkerung, Ausbeutung, Versklavung) aber eben nicht nur.
 
@Knarzi81: "Die Schuld an der Gefährdungslage..."

Und das aberwitzige daran ist, daß es diese Gefährdungslage überhaupt nicht gibt.

Die größte Gefährdung für Amerikaner (und alle, die sich in dem Land aufhalten) sind nach wie vor andere Amerikaner, die 'legale' Schusswaffen tragen.
 
@Zumsl: lasst doch mal die legalen waffen aus dem spiel, hier in österreich kann sich auch jeder mit 18 ein gewehr kaufen, trotzdem geht nicht zu wie im wilden westen.

nicht die waffen sind das problem, sondern die verwahrung und der umgang damit
 
Naja, der ist Wissenschaftler, und als solcher selbstverständlich neuerdings höchst verdächtig. Solche Leute erzählen einem doch auch immer so Dinge wie "die Erde ist eine Art Kugel", "die Evolution existiert", "der Klimawandel ist real", "das Weltall existiert" usw., da muss man doch einfach misstrauisch sein. ^^
 
@DON666: Wahrscheinlich haben Sie nach Beweise dafür gesucht, dass die Mondlandung im Studio gedreht wurde :D
 
Wie lange es wohl noch dauert, bis die USA merken, dass sie sich mit ihrer institutionalisierten Paranoia ins eigene Knie schießen?
 
@adrianghc: ich tippe mal mindestens auf weitere 16 jahre
 
@adrianghc: Das merkt man eigentlich recht schnell wenn man sich nicht mehr bewegen kann ;)
 
@adrianghc: Nie. Wenn keiner mehr mit ihnen redet, sind trotzdem die anderen Schuld.
 
@dodnet: Schwierig wirds doch erst, wenn pro Jahr 380.000 US Bürger Asylantrag in der BRD stellen, weil z.B. Kanada und Mexiko niemanden (mehr) aufnehmen bzw. reinlassen ..*fg
 
@DerTigga: Die kommen dann mit Sack und Pack mit Booten.
Hatten wir schon mal:
http://www.deutschlandfunk.de/media/thumbs/e/ef249c072462389c8b6fc089c9af83adv2_max_487x365_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2.jpg

:D
 
Ds Einreisen in die USA wird überbewertet
 
Schon merkwürdig. Aber warum hat der gute Mann an der Grenze nicht die Nasa-Anwälte informiert?
 
@Ezechiel: "Längere Zeit musste Bikkannavar im geschlossenen Bereich zubringen"
Ich kenne mich da nicht so aus, aber klingt, als ob der gute Mann nichtmal telefonieren durfte. Ich persönlich hätte es möglicherweise drauf ankommen und mich im schlimmsten Fall zurück schicken lassen, damit es mal rappelt in der Kiste. ^^
 
@larsh: Wenn die ihm jenes Dienst-Telefon weggenommen haben (was ich für wahrscheinlich halte, da die das als notwendig erachtet haben dürften, damit er nicht "schnell noch" und "heimlich" was löscht.. ) dann wäre es womöglich sogar so, das er garnicht informieren konnte, da allein schon die Nummer fürs grundsätzliche erreichen der NASA nicht auswendig wusste / ohne das Gerät glatt aufgeschmissen war ?
Grundsätzlich erscheint es mir auch nicht abwegig, das ihm die Grenzer nur nen einzigen Anruf nach "draußen" bzw. auf Staatskosten (mangels 2tem Handy) zugestanden haben.
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