LiMux: München will Linux schnellstens begraben, Opposition schäumt

München war das Paradeprojekt in Sachen Umstellung auf Open-Source bzw. Linux. Anhänger der freien Software haben sich eine Signalwirkung für viele weitere Stadtverwaltungen in Deutschland erhofft. Doch das LiMux genannte Vorhaben ist nun definitiv ... mehr... Linux, München, limux Bildquelle: LiMux Project Linux, München, limux Linux, München, limux LiMux Project

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Scheint als hätte MS, nachdem sie ihren Sitz nach München verlagert haben, ein paar "Hände geschüttelt" ;)
 
@Caliostro: Wenn man sich die Begründungen der Politiker mal anhört (z.B. man kann Skype nicht selbst installieren...), dann ist diese Vermutung durchaus berechtigt. Tatsächlich ist das Projekt aber an unfähiger Planung und einer nicht vorhandenen zentralen, internen, kompetenten IT gescheitert.
Das war von Anfang an ein Mammutprojekt, das erfordert hätte, dass man jede Menge Software neu schreibt z.B. um die Daten von Wettersensoren auszuwerten, um Lärmkarten zu erstellen, die vorhandene CAD-Software für Grundbuch ect. mit einer Linux-Lösung zu ersetzten samt Schulung des Personals sowie Übernahme der alten Daten.
Und da ist das Hauptproblem - die Umstellung auf LibreOffice noch überhaupt nicht dabei.

Die Italienische Provinz Südtirol beispielsweise hat 2013 verkündet, dass man auf LibreOffice umsteigt - also nur Libreoffice, ohne Betriebssystem usw.
Das Projekt ist trotz der vollkommen primitiven IT in z.B. den Krankenhäusern (Win Vista und Office 2003)
gescheitert. Jetzt steigt man auf Office 365 um...
Soviel ich weiss hat MS in Südtirol keinen Firmensitz.
 
@gutenmorgen1: Mir scheints auch, als sei weniger LiMux das Problem, sondern vielmehr fehlende Organisation. Wenn es an Kompetenz in der IT-Abteilung mangelt, wird das mit Windows aber nicht wirklich besser werden.
 
@Caliostro: Ganze Koffer wurden da vergessen. Haben sich alle Tipps bei unserem Finanzminister geholt, wie man das macht.

Ob die ganzen Meckerer, die das LiMux so scheiße fanden wissen, daß es mit der 10er LTSB auch kein Solitaire mehr gibt?
 
@Caliostro: Ein interessantes Fakt spricht zusätzlich für deine Überlegung.
Die Staat München hat die Firma Accenture beauftragt, ein >"unabhängiges"< Gutachten über die IT Fähigkeiten und Leistung zu erstellen, das so Scheint es den Wechsel auf Windows empfield.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Linux-in-Muenchen-Berater-empfehlen-Ausstieg-aus-LiMux-auf-Raten-3463100.html

Nur wie Unabhängig kann ein Gutachten sein, wenn der Gutachter in direkter Geschäftlicher Beziehung zum Empfohlenen steht?

http://www.crn.de/software-services/artikel-105042.html
 
@Kribs: Was bei dem Gutachten noch viel krasser ist und noch mehr für vergessene Koffer spricht: Das Gutachten empfiehlt vielmehr eine pragmatische Koexistenz von LiMux und Windows, aber keinen Komplettwechsel auf Windows.
 
Ich glaube das Linux in München nie eine Chance hatte, aus eigener Betrieblicher Anschauung weiß ich das Linux gut bis sehr gut funktionieren kann.
Nur wenn man, wie in München, Menschen hat die es partout nicht wollen, ja ich vermute sogar es indirekt Sabotieren, hat Linux keine Chance.
 
@Kribs:
Liegt aber auch daran das die Mitarbeiter, die Anzahl 15.000 Geräte macht die Runde, zum Großteil Windows gewohnt sind und da kann das nichts werden.
Und dann wird Linux inkl. Schulungskosten halt teurer als Windows.

Und wenn jetzt wieder die Grünen, wie immer, rummeckern, wie würden sie rummeckern wenn Linux, wie genannt, teurer wird als Windows und was für eine Steuergeldverschwendung das wäre?
 
@marcol1979: das frontend lässt sich doch frei programieren ? .. glaube kaum das die angestellt da mit root rechten irgendetwas instalieren müssen und deswegen ne extra schulung benötigen. im grunde ist es egal auf welchen OS man da arbeitet. Aber man kennt es ja "was der Bub nicht kennt ißt er nicht"
 
@coi: Das Frontend der Software lässt sich frei Programmieren? Befor jemand fragt, ich spreche nicht von Linux, sondern den Anwendungen. Ich bezweifle, dass jemand den ganzen Tag Software startet und beendet, sondern zu 95% mit den Anwendungen arbeitet. Diese brauchen nun mal schulung und das ist nicht immer so ganz einfach resp. günstig.
 
@marcol1979: Linux ist nicht Teurer als Windows, es wird erst Teurer durch Missmanagement und Protektion, mit vernünftiger Planung und Strukturierung lassen sich deutlich Kosten einsparen, über 50% zu Windows, jedenfalls bei uns ab 2019.
Aber dafür muss man erst mal Geld in die Hand nehmen.

In München wollten, aus welchen Grund auch immer, einige mit Macht es nicht, das ist
Fakt, die haben auch immer Kommuniziert das sie es abschaffen wollen, von Anfang an und so schnell wie möglich, z. B. Bürgermeister Josef Schmid oder die Stadträte Sabine Pfeiler und Otto Seidl die das Projekt bekämpfen, alle CSU!
Es wurden Gelder gestrichen, wichtige Hardware nicht angeschafft/erneuert, es musste Software implementiert werden die nicht dafür vorgesehen war (z.B. Mailclient), wichtige Administratoren Postenstellen wurden gestrichen, Dienstleister wurden ausgetaucht, Etc. pp..
 
@Kribs: Du meinst also wirklich, ohne Hintergründe zu kennen, dass dieses scheitern auf keinen Fall auch technische Hintergründe haben könnte ?
 
@iPeople: Hätte nicht gedacht, dass ich jemals ein Plus für iPeople gebe!
 
@iPeople: Würdest du bitte, ohne meine Worte wieder einmal zu verzerren / zu verdrehen, mir aufzeigen wo und wann ich eine solche Aussage explizit gemacht haben soll?

Ist schon erstaunlich, wie man mit Alternativen Fakten hier auf Stimmenfang gehen kann, aber da bist du ja nicht der einzige!
 
@Kribs: Oder mit schlichten Behauptungen, die in keiner Weise belegt sind. Ich kann auch behaupten, dass Windows wesentlich günstiger ist als Linux in der Administration, das weiß ich sogar aus eigener Erfahrung. Warum? Ganz klar, weil die zu verwendenden Programme bereits existieren und nicht erst geschrieben werden müssen, danach ist keine weitere Einarbeitung notwendig usw. usw.

Es reicht ja nun, wenn die vorhandene Software unter Windows schon schwierig genug ist, die Mitarbeiter aber wenigstens etwas Ahnung von Windows haben. Keine Ahnung von der Software und keine Ahnung vom Betriebssystem, nee, das würde ich als Admin nicht mitmachen.
 
@Kribs: Ist das dein Ernst ? Hast Du prompt nach dem Klick auf den "Abschicken"-Button vergessen, was Du geschrieben hast ? Lies deinen eigenen Kommentar , der strotz nur so davon, Schuldzuweisungen zu formulieren, wobei Du technologische Probleme nicht aufführst.
 
@iPeople: Die Frage war eindeutig, die Weigerung diese zu beantworten ist gleich dem Eingeständnis meines Vorwurfes, du bist wieder einmal der Verleumderischen und vorsätzlich falschen Interpretation überführt!
 
@Kribs: Da ich nicht der einzige bin, der dein Geschriebenes so "interpretiert", in welchem du lediglich von Missmanagements, Protektion und Geiz faselst, aber evtl. technische Probleme bei der Umsetzung des Projektes außen vor lässt, dürfte nur einer "überführt" sein, nämlich Du. Und deshalb fragte ich dich ja, aber Du musstest ja gleich von Thema abweichen und dich weigern, mir meine Frage zu beantworten und darüber hinaus persönlich werden, dabei hat Dich niemand angegriffen, sons ich n lediglich D Ihr Aussage in frage gestellt, womit du offenbar ein Problem hast.
 
@iPeople: Und wieder vermengst du Aussagen so, das daraus eine Unwahrheit wird.

Was für ein Armer und frustrierter Mensch muss man sein, sein Leben in einer solchen Art aufzuwerten, wenn du das nicht ständig machen würdest, würde ich sogar Mitleid für dich empfinden.
So bin ich aber zu der Überzeugung gelangt, das man Menschen wie dich genau so Anprangern sollte wie sie sich selbst geben, im öffentlichen Umgang mit Anderen!
Das es von deiner Art noch mehr gibt bestreite ich nicht, es entschuldigt es aber auch nicht, es beweist nur das du es dir im Vergleich bewusst bist, also im Vorsatz Handels!
 
@Kribs: Hättest Du meine Frage nicht einfach beantworten können, statt hier sinnlos den "überlegenden" Intellektuellen heraushängen zu lassen und dich permanent angegriffen zu fühlen?
 
@iPeople: Ich werde mich mit Sicherheit nicht darauf einlassen, deine falsche Tatsachenbehauptung dadurch indirekt zu bestätigen, das ich diene Ablenkende Frage beantworte!
 
@Kribs: Womit Du also weiter felsenfest behauptest, und das ohne Begründung, dass eventuelle technische Probleme mit ursächlich für das Scheitern des Projektes sein könnten.
 
@Kribs: So einen Blödsinn kann man nicht erfinden! Ich habe eine ganze Zeit lang die IT in einer Behörde betreut, sprich, ich war auch für Probleme der Mitarbeiter bei IT-Problemen zuständig. Die sind schon froh, wenn sie die spezielle Software bedienen können, um Windows kümmern die sich nicht großartig, weil sie da eh nichts machen dürfen, die Programme, die sie benötigen, müssen aber laufen, punkt! Die sind nun mal fast immer nur für Windows konzipiert, aus grutem Grund, und manche Mitarbeiter wissen sich dann zum Glück auch noch selbst zu helfen, eben weil die Basis Windows ist und müssen dann nicht jedesmal nach dem IT-Typen rufen. Klar, das Thema wirft die alten Diskussionen auf, obwohl, Diskussionen sind das nicht, die Linuxer haben sofort wieder Schaum vorm Mund, weil nun München Linux nicht mehr haben möchte, buäh, buäh, ... Schnuller? Lolli? Ein Softeis oder ein Flutschfinger?
 
@Kribs: "mit vernünftiger Planung und Strukturierung lassen sich deutlich Kosten einsparen, über 50% zu Windows" - Solche Aussagen sind höchst unseriös und zudem völlig unglaubwürdig. Selbst wenn ich Euren Laden nicht kenne. Wo sollen die 50 % herkommen? Wir betreuen viele Hundert Rechner und Server, teils mit Windows, teils mit Linux. Je nach Einsatzszenario ist mal das eine besser geeignet, mal das andere, manchmal ist es auch nur Geschmackssache der User. Aber wenn man die TCO betrachtet, sind niemals 50 % Unterschied erreichbar.
 
@Nunk-Junge: Die Posten setzen sich auch mehreren Faktoren zusammen,
-Energieeinsparung durch Neue Hardware
-Leasingkosten
-Lizenz gebühren Windows, Office, SAP usw.
-Dienstleistungskosten, Wartung, Instandhaltung, Schutz usw.
Dafür sind Sechsstellige Investitionen bis 2019 nötig, die sich in 8-10 Jahren amortisiert haben, wenn nichts unvorhergesehenes geschieht.
 
@Kribs: Prust. Sorry. Soll das ein Witz sein??? Neue Hardware ist betriebssystemunabhängig - also hast Du 0 Einsparung. Leasingkosten ebenso (BTW: Leasing ist eine sehr teure Art der Finanzierung. Für Daueraufgaben ist sie auf jeden Fall teurer als Kauf. Nur für temporäre Projektaufgaben kann sie finanziell interessant sein.) Lizenzgebühren sind meistens in IT-Projekten mit sehr geringen Kosten im Vergleich zu den Gesamtkosten verbunden. Eine übliche Größenordnung sind 2 %, aber das hängt natürlich von der Software ab. SAP ist zum Beispiel sehr teuer, aber druch was willst Du das ersetzen? Die großen Klopper in IT-Projekten sind z.B. Wartungskosten oder Schulungskosten. Bei einem Umstieg hast Du auf jeden Fall erst einmal gravierende Schulungskosten. Wartungskosten sind bei einem Umstieg zu Anfang auch auf jeden Fall höher anzusetzen als bei einem eingeführten, etablierten System. Kann es sein, dass Du Kosten als Einsparungen rechnest?
 
@Nunk-Junge: Verdrehen und verzerren schein hier der Sport zu sein!

Ich habe klar und eindeutig angeführt das erst mal Investitionen nötig sind, also erst mal mehr Geld ausgegeben werden muss, das sich die Gesamtrechnung erst über Jahre Amortisiert!

Du bist du genauso wie dein Kollege "iPeople", sitzt ihr im gleichen Büro?
 
@Kribs: Du hast keine Punkte genannt, die eine Amortisierung rechfertigen. Also nichts mit verdrehen oder verzerren, sondern schlichtweg hast Du einfach keine plausible Aussage gebracht.
 
@Kribs: Da sollten wir 2020 nochmal sprechen, wenn den, aus betrieblichen Gründen schöngerechneten Zahlen, die knallharte Realität entgegen steht.
 
@Kribs: Du hast noch nie einen Migrationswechsel auf eine andere Plattform mitgemacht. Je nach Grössenordnung kann alleine die Vorbereitung (Analyse) Monate bis Jahre dauern.
Oft müssen dannauch noch alte und neue Plattformparallel für ein Zeit laufen, bistatsächlich alles iplementiert ist. Kann auch Monate Dauern.
Bei der Verwaltung im öffentlichenDienst kommt hinzu, dass bestehende Richtlinien, Formulare und Arbeitsabläufe eingehalten werden müssen.
Und wie in München festgestellt wurde, das umstellen von tausenden Formularen mit ihren Formatierungen ist wohl auch nicht ganz einfach.
Man hat das einfach unterschätzt und den Linuxträumern leichtfertig alles geglaubt.
man kann es drehen und wenden wie man will: Microsoft hat das felxibelste OS überhaupt und ist nun mal weltweiter Standard.
Will ich 100% mit der Welt kompatibel sein, dann kommt Linux nicht in Frage. Auch kein OS X.
Linux ist und bleibt eine Randerscheinung und ist leider nicht alltagstauglich.
 
@LastFrontier: Es hat >bei uns< 16 Monate gedauert vom Beschluss 2013 bis zur Einleitung der Umstellung, inklusive Vorschlag waren es sogar 19 Monate.
Januar 2015 haben wir dann einen Dienstleister engagiert, der mit uns die Umstellung Plant und durchführt, in bis auf einen Bereich sind wir mindestens 6 Monate im Vorlauf, was alle überrascht.
Server wurden schon erfolgreich komplett umgestellt, Produktion und Sachbearbeitung werden "Vorzeitig" (Geplant 1 Q 2018) diese Jahr folgen(Juli/August), inklusive der kompletten Migration des SAP und der Datenbanken.
Dazu muss ich anfügen das unsere Administration, Fertigungsplaner, ASB´s von Anfang an Eingebunden waren, bis hin zur Strukturierung.
Unser Außendienst wird noch etwas länger brauchen, da die Prüf.-, Steuer.- und Diagnosesoftware noch nicht fertig für die Migration ist (geplant 2-3 Q 2018), wir müssen noch mit XP Steuersystemen bei unseren Kunden arbeiten.
Nur die Buchhaltung macht Zeitlich Probleme, was aber nicht an der Software liegt, sondern einzig an Vorschriften des BMF in der GoBS und GDPdU.
Wir bleiben in sämtlichen unseren Arbeitsbereichen Kompatibel, das ist de Voraussetzung für den Dienstleister bei Planung und Umstellung, sonnst können wir nicht mehr oder nur eingeschränkt Arbeiten.

Alles was du anführst trifft auf uns nicht zu, es ist wie immer die gleiche Horrorgeschichte um einzuschüchtern, die seit Jahren so oder ähnlich von unterschiedlichen aufgestellt wird, deren Wahrheitsgehalt gegen Null geht!
 
@Kribs: Nun - Ausnahmen bestätigen die Regel.
Ändert aber nichts daran, dass Linux nicht massentauglich und alltagsfähig ist.
Bei Linux sind die unwägbarkeiten in Sachen Hard- und Software viel zu hoch.
Linux mag vielleicht sicherer sein (was aber nicht stimmt), von Benutzerfreundlichkeit ist es aber allen anderen Systemen weit unterlegen um nicht zu sagen, Lichtjahre entfernt.
 
@LastFrontier: "Ändert aber nichts daran, dass Linux nicht massentauglich und alltagsfähig ist."
Den Beweis für diese "Tatsachenbehauptung" bleibst du schuldig, was es zu einer reinen Behauptung macht bzw. zu einen Fake-Behauptung.

Das es nicht für alle Anwendungsszenarien ein Linux gibt, ist sicher, das diese aber die Mehrheit aller Anwendungsszenarien ausmachen soll ist reine Microsoft Propaganda!

Sicherheit ist genauso ein Konstrukt, aus der Vielzahl an Hürden die die Sicherheit ausmacht, das betrifft Software und Hardware in gleicher Weise.

Benutzerfreundlichkeit gibt es Betrieblich nicht, da es nicht einen oder den Benutzer gibt, es ist immer ein Kompromiss aus Betrieblichen Zwängen, Vorschriften oder Arbeitsabläufen und dem Nutzer.
Natürlich gibt es Vorgaben die den Arbeitsplatzt so entspannt wie möglich gestallten (Stichwort: Software-Ergonomie), wieso sollen die nicht unter Linux umgesetzt werden können, bei uns geht es jedenfals.
 
@Kribs: Alter Schwede - ich habe jede menge Software auf dem Rechner die es für Linux überhaupt nicht gibt und auch nicht missen möchte.
Das geht bei Spielen los, zieht sich über Kommunikationssoftware hin und endet auch bei Profisoftware wie CAD oder EBV.
Es mag ja unbestreitbar sein, dass die eine oder andere Insellösung durchaus umsetzbar ist.
Jedoch ist Linux nicht massentauglich; und das sieht man alleine an der Anzahl der Installierten Systeme. Ich meine bei 1% Marktanteil hat es schon seinen Grund warum das kaum einer haben will.
Und zeige mir mal bitte einen OEM der auf Linux setzt.
Nicht ein einziger.
Die Linuxer reden sich ihren Murks einfach nur schön. Noch schlimmer als die Appleuser.
 
@LastFrontier:Ich schrieb von Betrieblicher Anwendung, nicht von Privater, damit stellst du ein völlig neues Nutzungsprofiel auf!

Bei uns läuft Ares Commander Edition (CAD).

Was meinst du unter EBV , Bildbearbeitung wie Photoshop, da gibts es genügen für Linux, wüste jetzt nicht wieso wir das Betrieblich brauchen sollen, aber du meinst wahrscheinlich nur deinen Persönlichen Favoriten.

OEM sind für den Privaten Massenmarkt, auf betrieblicher Ebene wäre das äquivalent das leasen von Rechner und die Unterstützung, da hilft eine Suche nach "Computer mit Linux leasen für Unternehmen".
Das sind eindeutig mehr als Einer nur in D.!

Ich glaube auf das andere gehe ich besser gar nicht erst ein.

Edit.: eine kurze suche mit "Computer mit Linux kaufen" brachte eine Menge Firmen die genau sowas anbieten, auch für Privat.
 
@Kribs: Anstatt einfach Vermutungen anzustellen, hättest Du Dich auch mit den Argumenten befassen können. Aber das ist Dir vielleicht zu aufwändig?
 
@Nunk-Junge: Ich glaube, einigen fallen durchaus in meinen Antwortkommentaren die Argumente auf, wieso dir nicht?
 
@Kribs: Weil Du keine Argumente hast! Die Plus kommen maximal von Leuten wie Dir, den unbelehrbaren Jüngern! Sieh Dir Deine Beiträge noch mal genau an, da ist glaube ich keiner bei, der einen positiven Bewertungsstand hat, seltsam, oder? Oder doch nicht?
 
@Painkillers: Du meinst wirklich, der "Bewertungsstand" spiegelt HIER wieder, das der Meinungsinhaber im Recht ist?
 
@Kribs: Nein, aber eine Tendenz kann und darf man daraus gerne ableiten!

Abgesehen davon ersetzt das immer noch keine Argumente! Von daher.... Hmmm, aber nun ja, andere Leute hier haben auch schon nach Argumenten gefragt, anscheinend gibt es die halt nicht, dumm gelaufen!
 
@Kribs: Och, DU hast SELBST das Wort 'vermuten' benutzt. Aber vielleicht hat das bei Dir eine andere Bedeutung? Oder meinst Du Deine Behauptungen aus dem anderen Kommentar: "Es wurden Gelder gestrichen, wichtige Hardware nicht angeschafft/erneuert, es musste Software implementiert werden die nicht dafür vorgesehen war (z.B. Mailclient), wichtige Administratoren Postenstellen wurden gestrichen, Dienstleister wurden ausgetaucht, Etc. pp.." - Wenn man die Projekt-Dokumente des Limux-Projektes selbst anschaut - was Du offensichtlich nicht getan hast, dann stellt man fest, dass ca. 20 zusätzliche Stellen geschaffen wurden, dass fast alle Rechner ausgetauscht wurden, dass von den ursprünglichen Plänen Aufgaben gestrichen wurden (nämlich die Fachverfahren, übrig blieb nur die Standardsoftware), ... Dokumente findest Du unter https://www.ris-muenchen.de.
 
@Kribs: Beispiele für richtige Argumente: Im Bericht von Ende 2012 (den ich als erstes gefunden hatte) wurden Personalkosten für die Umstellung von 9.729.813 € aus gewiesen - "Im Rahmen des LiMux Projektes wurden sowohl befristete Stellen für die reine Projektumsetzung, als auch unbefristete Stellen geschaffen, um nach Projektende die im Projekt erarbeiteten Lösungen in der Linie weiter betreiben zu können. ... Für das Direktorium (it@M) wurden 18 unbefristete Stellen genehmigt. ... für die IT-Fortbildung des POR bis zu 5 befristete Stellen genehmigt und geschaffen. ... Es handelt sich hier nur um die Kosten der Stellenneuschaffung." Quelle: Sitzung des IT-Ausschusses der Stadt München.
 
Wenns nicht läuft wie es muss, dann ist das eben so. Es war von afangan klar, dass das nichts wird.
Man hätte über viele Jahre hinweg begleitend auf Linux umstellen müssen... Stück für Stück.
Denn wenn man eins wissen sollte, denn das Linux viele gute Ansätze verfolgt, aber genau bei diesem Punkt auch bleibt: Dem Ansatz. Weiter als 3 oder 4 Schritte werden immer nicht gemacht und wenns dann ans Eingemachte geht, dann ist nicht mehr da als der tolle Anfang und viel Entwicklungsarbeit.
Paradebeispiel dafür sind doch die freien Office-Suites... Für den Ottonomalo vollkommen ausreichend, aber im Business absolute Funktionskrüppel. Da fehlen Features an allen Ecken.
Genau so wird es auch LiMux ergangen sein.. man hatte eine funktioniernde Basis, musste aber überall viel zusätzliche Manpower hineinstecken umannährend zum benötigten Ziel zu gelangen. Irgendwann hat man dann wohl eingesehen, dass das so nicht mehr tragbar ist.

Wenn sie wirklich immer noch Linux wollen, dann sollten sie das beiläufig weiterentwickeln. Und sich dabei imemr auf bestimmte Bereiche beschränken bis man das nötige Volumen für einen echten Umstieg errreicht hat.
 
@bLu3t0oth: Richtig. Und genau wie im WF-Kommentarbereich werden Schlaumeier einfach nur die Kostrn für Lizenzen gegengerechnet haben und hatten dabei Dollarzeichen in den Augen, weil die einfache MilchmädchenRechnung: Windows kostet Vs. Linux forFree auf dem Papier gut aussieht. Und für Briefe und Tabellen würde ja LibreOffice ausreichen.
 
@bLu3t0oth:
Man darf da eben nicht vergessen, dass man bei dem Open Source Gedanken die Lizenzkosten sparen kann aber dadurch kein Geld sparen sollte - diese Gelder müssen investiert werden, damit die Software entwickelt werden kann.
Bei so einem Großprojekt ist es natürlich nicht gerade hilfreich, wenn München damit alleine gelassen wird. Wenn ganz Deutschland diesen Wechsel vollzogen hätte würden auch mehr Entwickler daran beteiligt sein und alle Wünsche zeitnah erfüllt werden können.
Wenn man nun schaut was die Entwickler auf dem Papier kosten und was an Lohnsteuer etc wieder zurück in die Stadtkasse fließt spart man tatsächlich Geld. Es hätten so viele Arbeitsplätze geschaffen werden können von dem Geld das nun Microsoft für diese Arbeit überreicht wird.
Vielleicht wär auch eine Kooperation mit Ländern wie China und Russland interessant, die haben wohl ähnliche Anforderungen und man kann sich die Arbeiten teilen. Die entstandenen Lösungen kommen dann jeder Stadtverwaltung weltweit zu Gute, die auch diese Umstellung vornehmen möchte, dann fehlt ja nur noch ein Bisschen Übersetzungsarbeit und kleine Erweiterungen für spezielle Ansprüche.

Bei so einem Großprojekt wär dann auch SAP im Zugzwang und würde ihre Produkte auf GNU/Linux portieren müssen - sonst findet sich sicher ein Konkurrent, der eine Alternative anbietet - oder man entwickelt selbst etwas unter der GNU-Lizenz und SAP bekommt einen ernst zu nehmenden Konkurrenten.

Die Inkompatiblität von LibreOffice zu Microsoft Office spielt auch keine Rolle, wenn auf allen Systemen kein MS Office im Einsatz ist. Die fehlenden Features kann man selbst nachreichen, siehe WollMux.

Stolpersteine waren :
Heterogenität Microsoft Office vs LibreOffice - die hätten MS Office verbannen müssen
SAP - da es nur auf Windows läuft konnte nicht komplett auf GNU/Linux umgestellt werden

Im Gutachten ist übrigens sehr gut zu sehen, dass es gar nicht an LiMux liegt, bei LiMux werden punktuelle Änderungen empfohlen - bei den Windows Clients soll von Grund auf neu aufgebaut werden. Schon faszinierend wie die Stadtverwaltung dieses Gutachten deutet.

Ich wohne in Hannover, hier hat zum Beispiel die Polizei auch ein heterogenes System. Die Computer, die als bessere Schreibmaschine fungieren, laufen mit GNU/Linux. So spart man sich neue Hardware, da auf einem alten XP-Rechner, auf dem kein Windows 7-10 mehr anständig läuft, ein schlankes GNU/Linux wunderbar rennt und mit Sicherheitsupdates versorgt wird.
 
@otzepo: Habe ja nicht behauptet, dass es prinzipiell unmöglich wäre Geld zu sparen - langfristig. Sicher ist das möglich, sonst könnte MS natürlich kein Geld mit seiner Software verdienen^^
Man kann aber auch nicht von heute auf morgen ein ganzes Land in ein solches Großprojekt schmeißen.
Man hätte aber übergreifende Teilbereiche auf die Bundesländer aufteilen können und sich über entsprechende Schnittstellen einigen müssen.
Ich sehe das aber wie das hier bei uns funktioniert: Gar nicht. Viele Köche verderben den Brei und es wird aus Befindlichkeitsgründen alles abgewiegelt.
Daher bliebe es letztlich dann doch wieder bei nur einem Kanidaten oder nur ganz wenigen, die sich verständigt bekommen.

Es ist möglich, aber es braucht Zeit und Geld und muss anfangs nebenher parallel laufen, statt überschneidend.
 
@bLu3t0oth: Mein Redeschwall war auch eigentlich als Bestärkung deiner Aussage gemeint. :)

Es gibt so viele Einsatzmöglichkeiten für GNU/Linux an Stellen, an denen es keine Drittanbietersoftware braucht. Ob nun ein Protokoll bei der Polizei mit Word oder Writer geschrieben wird ist ja vollkommen egal, vor wenigen Jahren hat es auch die Schreibmaschine getan. In so vielen Behörden geht es einfach nur um den Browser in dem Masken ausgefüllt werden und alles andere ist irrelevant.

Ich selbst mache zu Hause fast alles mit GNU/Linux, für Profi-Anwendungen wie Photoshop, Coral, Illiustrator oder AutoCAD gibt es aber kein ernst zu nehmendes Pentant. Der Gimp, Inkscape und FreeCAD sind ja nicht schlecht, aber wenn man sich an die Bedienung der Marktführer gewöhnt hat ist der Umstieg schon ziemlich hart und die Ergebnisse langsamer und nicht so gut zu erzielen.
 
@otzepo: Na dann :)
Zu hause hab ich auch Win... eben aus den selben Gewöhnungsgründen und wegen keiner adäquater Linuxvarianten... davon ab, hab ich das Win zu Hause auch (legal) kostenlos bekommen^^
 
@otzepo: Du beschreibst es sehr treffend. Entscheidend sind die Anwendungen. Welches Betriebsystem man nutzt ist letztendlich egal, solange die benötigten Anwendungen das machen was benötigt wird. Zu unseren Kunden zählen auch öffentliche Verwaltungen und daher weiß ich, dass Verwaltungs-IT sehr komplex und stark integiert ist. Unsere Kunden kommen eher aus dem Bereich der Kern-Verwaltung, also nicht so etwas wie Polizei. Dort ist an LibreOffice in der Regel gar nicht zu denken, da die Office-Produkte in viele Systeme und Workflows integriert sind. Schön kann man das jedes Jahr auf der CeBIT sehen, wo Verwaltungs-IT einer der größten Bereiche überhaupt ist. Linux-Systeme sind dort bisher recht selten.
 
Es war halt von Anfang an ein Experiment. Alleine auf die Idee zu kommen, es alles anders machen zu wollen, anfangs noch mit einer komplett eigenen Distro, war schon eine gewagte Idee. Mal eben 70 Stellen für Linux Entwickler zu haben ist auch nicht ganz ohne und kostet richtig Geld. Am Ende hat man es eh nie geschafft, sich von Windows wirklich zu lösen und eine einheitliche Plattform aufzubauen. Da lief immer noch Windows auf Clients, da liefen immer noch einiges an Terminalservern unter Windows und die Nutzer waren ja wohl auch nie wirklich zufrieden.

Insofern ist es wohl ein überfälliger Schritt, sich von dieser Geschichte zu lösen und wird hoffentlich andere Städte und Gemeinden davon abhalten, solche teuren Linux-Experimente mit Steuergeldern durchzuführen.

Linux in Unternehmen und Verwaltung ist überhaupt kein Problem - solange man es dort belässt, wo die Nutzer nichts davon mitbekommen. Hintergrunddienste, Server-Anwendungen, Dinge, die man mit dem Browser aufruft, überall dort mag Linux teilweise sinnvoll sein. Auf dem Client beim User ist es das weiterhin für die große Masse nicht.
 
Linux in München, das ist so, als würde die Stadt Wolfsburg Ihren Fuhrpark von VW auf Ford umstellen wollen. Zumal in München Bakschisch zum guten Ton gehört.
 
@Besenrein: Ist klar, technische Gründe sind ja auch vollkommen ausgeschlossen...
 
"Thomas Ranft (...) meinte, dass die Zukunft von bis zu 70 Linux-Programmierern nicht geklärt sei."

Es soll ja mitunter vorkommen, daß die eigene Zukunft mit dem Erfolg oder eben Misserfolg dessen korreliert, was man in den letzten 10 Jahren so getrieben hat. Die eigentlich interessantere Frage finde ich: Was hat dieser 70-Mann-Misserfolg gekostet? 10*70*50K€ = 35Mio €. Sehr vorsichtig und sicher unvollständig gerechnet.
 
@Zumsl: Und wieviel IT-Personal hätte man benötigt um das selbe Ökosystem mit Windows und anderen Microsoft Produkten zu warten?
Man muss sich das mal reinziehen 70(!) Entwickler!? Damit hätten die in der Zeit ein eigenes Betriebssystem auf die Beine stellen müssen.
 
@gordon2001: Ürogrammierer sind nicht für Wartung zuständig. IT-Personal zur Wartung wird es auch unter Windows geben.
 
@iPeople: Das ist mir schon klar ich bin selber Programmierer und der unterschied ist mir SERH bewusst. ;)
Worauf ich hinauswollte ist, dass wahrscheinlich die Systembetreuung von Windows sehr viel niedriger liegt in der Personalstärke, als die Systembetreuung + die abartige Anzahl von 70 Entwicklern, die es ja bei Windows nicht braucht. Denn dort wird die Software wie CAD, Grundbuch-Verwaltung oder Lärmkarten Erstellung einfach einkauft und nicht selbst entwickelt bzw. es müssen keine Schnittstellen erschaffen werden.

War denn der Programmierer Aufwand von 70 vorher bekannt? Wenn ja wer bitte hat dann erwartet das man so Geld sparen kann? Was kostet so ein Entwickler in München, doch sicher 50.000 - 60.000 €. Für 10% des Geldes hätten die Live-Time-Premium-Mega-InYourFace Support bei Microsoft bekommen. :D
 
@gordon2001: Ah okay. Ja genau, ein kompletter Systemwechsel ist eben nicht für n Appel und n Ei zu haben. Wobei 70 Programmierer schon ne Hausnummer sind, die allem Anschein nach auch noch überfordert waren.
 
haha gerade die reden von Verbrennung von Steuergeldern. Die Altparteien sollen mal ganz ruhig sein. Gerade die sind es doch, die unsere Steuergelder zum Fenster rausschmeissen.
und ich finde es gut, dass man wieder auf Windows setzt. Linux passt an einem Arbeitsplatz überhaupt nicht, allerhöchstens für Server. Die Grünen sollen auch mal ganz still sein, aber die sind ja eh bald fast Geschichte.
 
@MatzeB: ... was ist gut daran, sich wieder softwaremäßig von Microsoft abhängig zu machen?

Wenn man bedenkt, dass wir in Zukunft immer mehr vernetzt sein werden, wird mir echt mulmig, wenn ich daran denke, welchen Datenmissbrauch (in welcher Form auch immer) möglicherweise noch auf uns zu kommt.

Leider hat es die EU verpasst, in der Vergangenheit einen eigenen Weg zu gehen, der es uns ermöglicht hätte, heute auf gleicher Augenhöhe mit den USA zu agieren ...
 
@Thaquanwyn: Genau, wir werden in Zukunft immer mehr vernetzt sein, da kann eine Stadt wie München sich wohl kaum raushalten, wenn der Rest der Welt auf einen anderen Standard setzt, der noch dazu pflegeleichter ist!

Und welcher Weg wäre es denn gewesen, auf gleicher Augenhöhe zu agieren? Linux? Sicher nicht! Da hätten die USA uns höchstens komplett vom Datenverkehr ausgeschlossen, zumindest, was wirklich wichtige Dinge betrifft. Microsoft ist nun mal Stand der Dinge, das etliche Linux-Jünger das nicht begreifen ist mir vollkommen klar, aber findet Euch mal damit ab, Euer Hobby wird nun einmal nicht zum Hobby aller EDV-Anwender, Punkt! Der Zug ist längst abgefahren.

Das hättet Ihr erreichen können, wenn Ihr mir vor ca. 10 Jahren die absolut gleiche leichte Bedienbarkeit von Windows zusammen mit der absolut gleichen leichten Bedienbarkeit der meisten Programme unter Windows und vor allem die gleichen Programme wie unter Windows geboten hättet.

Ich könnte selbst heute nie zu Linux wechseln, da fehlen einfach viel zu viele Programme, die ich nutze und nutzen will bzw. sind die Linux-Derivate ein schlechter Witz! Verschont mich bitte damit, dass es für alle Win Programme einen entsprechenden Ersatz unter Linux gibt, das ist nur ein ganz ganz schlechter Scherz, den ich von vorneherein nicht ernst nehmen werde.
 
@Painkillers: ... wieso hätten die USA uns vom Datenverkehr ausschließen können, wenn die EU sich von Microsoft verabschiedet und auf ein eigenes Pferd gesetzt hätte???

Und das Microsoft momentan Stand der Dinge ist, will ich gar nicht leugnen, aber das heißt doch nicht, dass es unmöglich sein wird, dies in Zukunft zu ändern.
Bin mal gespannt, was sich in den nächsten 20 Jahren möglicherweise auf diesem Gebiet im asiatischen Raum noch tun wird ...
 
@Thaquanwyn: Mal kurz überlegen, wie viele wichtige Webseiten werden in USA gehostet? Wie viel Datenverkehr läuft über die USA? Willst Du dafür verantwortlich sein, dass hier plötzlich sämtliche Leute mit Google, Microsoft und sonstigen Konten jedweglicher Art auf einmal gekappt werden und das hat nur ganz gering mit Microsoft zu tun. Wer das nicht erkennt, hat irgendwie nicht richtig mitgedacht.

Genau, der asiatische Raum ist da das genau Richtige. Die kaufen jetzt schon ganz Deutschland auf und in Zukunft sind wir von denen abhängiger als man es bisher auch nur ahnen kann, merkst Du was? Für die sind die Daten mindestens genau so wichtig! Sorry, lass mich raten, 17 Jahre alt, grün-verblendet, schon mal was in Pearl oder so programmiert, daher der große Checker und von nichts ne Ahnung! Die Asiaten nehmen gerade die wirtschaftliche Welt ganz groß ein, vor allem Deutschland. Hier gehört uns bald nichts mehr. Bitte dazu einfach nur folgenden Link beachten: https://duckduckgo.com/?q=chinesen+kaufen+deutschland&atb=v33-6__&ia=web

Weitere Recherchen werden ergeben, dass immer mehr deutsche Unternehmen an China gehen, und das im großen Stil! Der Ausverkauf der "noch" lukrativen Wirtschaft geht voran. Deutschland ist kurz vorm Abkacken, aber alle gucken zu, finden Merkel und Konsorten toll, wählen ständig den gleichen Mist und glauben tatsächlich, dass alles gut wird. Ich wünschte mir wirklich, dass ich schon älter wäre, den Dreck hierzulande, damit meine ich auch einen Großteil der Bevölkerung, kann man sich kaum noch antun.
 
@Painkillers: ... ich will nur erreichen, dass du mal über deinen Tellerrand schaust, und kurz darüber nachdenkst, wie wichtig möglicherweise Offenheit und Transparenz eines zuverlässigen Systems in der Zukunft noch werden könnten.

Außerdem hat man auch früher schon von den Japanern behauptet, ganz Deutschland leer gekauft zu haben. Wobei gesagt werden sollte, dass wir bei der Aufzählung bloß nicht die Russen und die italienische Mafia vergessen sollten! ;-))

Und was mein Alter angeht, muss ich dich leider enttäuschen - ich bin über 60 Jahre alt, war aber die letzten 18 Monaten schwer krank, so dass mein Geist möglicherweise durch das ständige Liegen gelitten hat ...
 
https://secure.avaaz.org/de/petition/Muenchner_Oberbuergermeister_Dieter_Reiter_RotSchwarze_Koalition_Keine_Steuergelder_fuer_eine_sinnlose_und_teure_Rueckmi/?triUIlb
 
"Er kritisierte außerdem, dass sich dadurch Sicherheitsprobleme ergäben und meinte, dass die Zukunft von bis zu 70 Linux-Programmierern nicht geklärt sei."

Na damit ist ja alles erklärt. :) 70 Linux-Programmierern nur um den openSource Bums am Leben zu halten. :D Ist echt lächerlich.

Das bei aktuellen Windows mehr Sicherheitsprobleme gibt als bei Linux, gibt es dazu echte Erhebungen die nicht 2-4 Jahre alt sind? Kann es nicht so ganz glauben.
 
Schon erschreckend wie abhängig die Businesswelt von Windows & Co. ist.
Jahrzehntelang hat man nur zugeguckt wie MS ein Monopol aufbaut das mögliche Konkurrenz keine Chance lässt.
Ein Grund zur Freude ist dieser Schritt zurück zu Windows ganz sicher nicht.
So werden wir und alle weiterhin mit immer neuen verbugten Windowsversionen abplagen müssen. Gibt ja mangels Konkurrenz keinen Grund was richtig gutes abzuliefern.
Ein Hoch auf die absurde Abhängigkeit von einem mittelmäßige OS in der Businesswelt.
 
@BigTHK: Dukanjst Dich gerne hinstellen, und das ändern. Ist ganz einfach: Biete einfach an, den Firmen ihre Business-Software zu Linux zu portieren.
 
@iPeople: was für ein dämlicher Kommentar.
 
@BigTHK: Steht dem deinigen in nichts nach
 
@iPeople: Sorry aber da liest du wohl nicht richtig oder verstehst Kommentare einfach nicht die über deinem Niveau sind, sonst würde da was sinnvolleres kommen.
 
@BigTHK: Das wird es sein.
 
LiMux ist wie Hauptstadt-Fluchhafen.
 
-

Es lag nicht an Linux.
Es lag auch nicht an Microsoft.

Es lag einfach nur an München.

-
 
Ein Linux kann man ja von der GUI so pimpen, dass es wie ein Windows aussieht.
Und auch LibreOffice funktioniert ähnlich wie MS-Office (jedenfalls die Features die die Verwaltung nutzt werden überschaubar sein).

Mit Linux hatte man auch den Vorteil, dass man nicht so oft neue Hardware kaufen muss, denn man kann z.B. noch ein aktuelles Ubuntu auf einen PC mit 512MB RAM installieren.

Des weiteren ist die Software, die die für Linux entwickelt haben ja jetzt schon da.
Auch die Aussage von vielen das man bei Linux keine Software selber installieren kann ist vielleicht gewollt. So wird der Rechner auch gleichzeitig vor ungewollten Softwareinstallationen geschützt.
Bekommen die eine Mail mit einem Verschlüsselungstrojaner, dann werden die vielleicht froh sein, dass auf diesen Rechner kein Windows läuft.
 
Und ich bin auch schon seit längerem der Meinung, dass Linux nur ein OS für echte Programmier- Profis ist und deshalb auch nie in der Masse wirklich anwendertauglich ist. Fängt schon bei der lächerlichen Unterstützung für Scanner und Drucker an, wo man sich seinen Treiber selber kompilieren muss, damit die Hardware auch das macht, was sie soll. von anderer Hardware will ich gar nicht erst anfangen. Die native Hardwareunterstützung für Linux hat sich nie richtig weiter entwickelt, ist doch bis heute nur son Beta- Bastelzeug das mit Glück funktioniert, aber meist eben erst, wenn man selber Anpassungen vornimmt. Dazu braucht man eben Kenntnisse in der Treiber und Sytemdatenprogrammierung die ein normaler Anwender meistens nicht hat, deshalb ist es auch in der Stadtverwaltung von München so unbeliebt gewesen. Und von Kompetenten Support bei Linux habe ich noch nicht viel gesehen, meistens wird man bei Problemen auf die Linux- Foren verwiesen, wo es vielerlei Tipps gibt, die aber nicht immer helfen. Dadurch wird viel Zeit mit Suchen in den Man-Pages verschwendet, und man verliert irgendwann die Lust daran. Von Anwenderfreundlichen Betriebssysten ist Linux auch heute noch meilenweit entfernt.
 
@Norbertwilde: nicht nur für Programmier-Profis, sondern m.M.n. auch für alte Computer ohne Windows-Lizenz - Seit Apple CUPS weiterentwickelt, braucht man auch unter Linux kaum noch einen Drucker-Treiber zu installieren und schon gar nicht selber kompilieren! Ja, mittlerweile teilen sich Windows, Linux und Mac OS X die gleiche PCL-Datei. Richtige Hersteller machen ihre Treiber Open Source und für die meisten Scanner ist der Treiber bereits im Kernel enthalten. Intel's offizieller Grafikkartentreiber steht unter GPL und ist im Linux-Kernel enthalten! Auch der neue AMD-Grafiktreiber wird unter der GPL entwickelt. Mir ist bis heute kein ernstzunehmender Computer untergekommen, auf dem nicht die komplette Hardware zum Laufen zu bringen wäre.
 
@Norbertwilde: So ein Blödsinn. Unter Linux war es nie einfacher einen Drucker zu installieren, dank CUPS das übrigens von Apple kommt.

Wenn man eine vernünftige Enterprise-Distro nimmt, die nebenbei Support kostet wär eventuell einiges vermeidbar gewesen.

Im übrigen glaube ich nicht das die Linux-Fachinformatiker lange rumsitzen. Fähige Linux-Leute sind mehr gefragt, als Windows-Admins.

Windows geht seit Version 10 gemütlich den Bach runter:
- Kaputte Updates, fehlerhafte automatische Gerätetreiberinstallationen
- Technisch Miserabel gelöste Upgrades von Minor Versionen
- Keine Kontrolle über Windows Update
- Beschneiden der Gruppenrichtlinien der Pro Edition
- Kontrolle nur noch in teuren Volumenlizenzverträgen (Enterprise/LTSB)
- UI-Glitches
- Datenschutztechnisch nicht mal geklärt ob man damit überhaupt Personenbezogene Daten verarbeiten kann, juristisch.

Und warum? Weils unfertig auf den Markt geklatscht wurde, dazu mit schlechten Designentscheidungen. Danke, ich verzichte.
 
Frau Roth rechnet vor, dass man neue PCs für Windows anschaffen müsste? Der Punkt klingt künstlich hinzugerechnet. Entweder waren ohnehin neue PCs fällig, in dessen Zuge man die Rückkehr zu Windows vollzieht, oder man nimmt die alten PCs, auf denen Windows 10 garantiert ebenfalls laufen wird.
 
@Der_da: Du verwechselst jemanden. ;)
 
@Yukan: Das bezog sich auf den 4. Absatz.
 
@Der_da: Eben, da wo die Rede von Herrn Florian Roth ist.
 
@Yukan: :o du hast Recht :-) hab ich verwechselt
 
Es tut mir leid, aber ich muß jetzt hier mal was dazu sagen. Ich behaupte mal, die wenigsten, die hier schreiben, sind in kreisfreien Stadt wie München beschäftigt. Ich selber bin in einem Landkreis, der strukturell ja ähnlich aufgebaut ist und war da auch 10 Jahre in der IT. Ich kann Euch sagen das wir mehr als 400 verschiedene IT-Anwendungen hatten und haben. Für die meisten gibt es in Deutschland gerade mal eine Hand voll Anbieter. Manche sind so kompliziert, die können auch versierte Programierer nicht einfach nachempfinden ( ich denke das an das Haushaltskassenprogramm oder das Porgramm für Jugend und Sozialhilfe ) Diese sind derart komplex, das den Frimen selbst nach 30 Jahren Erfahrungen bei Gesetzesänderungen immer wieder mal Fehler unterlaufen. Ich denke die Oberfläche von Linux oder auch von Libreoffice sind da das geringste. Aber die neu geschriebenen Programme werden die Komplexität und die rechtlichen Grundlagen nicht so abgebildet haben das man damit vernünftig arbeiten kann - das macht die Mitarbeiter unzufrieden und den Bürger auch, wenn es länger dauert und dann auch noch falsch ist.
 
@accord: Das triffts hier noch am ehesten. Zu dem Thema finden sich ständig Grundsatzdiskussionen bezüglich Windows, Linux, MS Office und LibreOffice. Aber das ist das kleinste Problem und auch Windows wird keine glücklicheren Mitarbeiter schaffen. Die meisten Fachverfahren werden web- oder Java-basiert entwickelt, weshalb sie auch unter Windows in Zukunft eingesetzt werden. Die meisten Anwendungen werden von anderen Firmen speziell für München programmiert, oder München programmiert es auch weiterhin selbst. Das Betriebssystem ist da nur Nebenschauwerk. Anstatt dass die eigentlichen Probleme des Limux-Basisclients erwähnt werden, wettern dann die Politiker noch mit falschen Argumenten gegen Limux (Skype nicht installierbar (wird es auf Windows auch nicht), Maildienst fällt aus (lag am externen Virenscanner), Handybestellung des OB dauert lange (lag am Sicherheitskonzept), Einwohnersoftware braucht lange (fremdeingekaufte Schrottsoftware)), was sie nicht gerade kompetent erscheinen lässt.
 
@accord: Diese Spezialsoftware lässt sich ja mit einer Anwendungsvirtualisierung wie Citrix lösen.
 
@qmert: Sicher, gibt es immer Lösungen. Auch wir hatten Citrix im Einsatz. Aber das ist nicht die Lösung schlecht hin für alles. Es gibt ein Teil der Software, die mit Citrix einfach nicht funktioniert und die Du wohl oder übel als Client-Server-Installation ausrollen mußt ( Ich spreche da aus leidlicher Erfahrung - besonders wenn Schnittstellen zu Bundesbehörden, KBA, Einwohnerzentralregister oder Bundeskasse mit im Spiel sind)
@Zeussi - ja neuere Programme werden auch meist mit Weboberfläche programiert und man sollte denken, damit ist das Problem vom Tisch. Im Gegenteil meist wird die Infrastruktur durch das dann höhere Datenaufkommen bis an die Schmerzgrenze gefahren. Besonders gilt das wenn einige Standorte weit voneinander entfernt und mit dünnen Standleitungen oder Funk angebunden sind.
 
Linux müsste erstmal eine einheitliche Distribution zusammenbringen die dann auf allen Rechnern läuft. Mit gefühlten 876 verschiedenen Linuxdistributionen wird das nichts. Kein Hersteller dieser Welt kann für all diese Linuxvarianten Support leisten.
Eine einheitliche, meinetwegen auch kommerzielle Version von Linux - und dann könnte es etwas auf dem Desktop werden. Das so etwas geht sieht man ja an Android, hier kann Microsoft nichts gewinnen weil sie zu spät in den Markt eingestiegen sind.
 
@hdd7: Die existieren doch schon lange, SuSE wie auch RedHat und Oracle haben ihre eigenen Enterprisedistros mit Support. Kostet halt was.
 
@hdd7: Die Vielfalt ist schon nicht verkehrt und hin und wieder tut sich eine Distribution hervor, die alle anderen in den Schatten stellt. So hat Ubuntu zum Beispiel den Betriebssystemmarkt ordentlich aufgemischt und nebenbei noch Debian zu neuer Popularität verholfen. DEB und RPM sind die quasi-Standards, wenn es darum geht, Closed-Source-Software zu vertreiben. macOS ist auch nur eine von vielen BSD-Varianten (was technisch jetzt nicht ganz so stimmt), warum sollte es bei Linux nicht auch so sein können?
 
@Der_da:
macOS braucht sich nicht hinter Linux und anderen Unixoiden verstecken, ist schließlich ein zertifiziertes UNIX. Der Zugang unter die Haube ist auch recht einfach. Für den Rest gibts Homebrew.
 
@opensys: Ganz recht, macOS sticht hervor - genau wie Ubuntu es beim Desktop-Linux tut und damit Quasi-Standards etabliert hat.
 
Wer sich einmal mit EDV- Konzepten befaßt hat, dem dürfte bekannt sein, daß es einzigst auf die Anwendungen ankommt, die dem Anwender das tägliche Werkzeug sind.
die müssen einfach funktionieren, sollen sich an ergonomische Richtlinien halten und ... dürfen dann natürlich noch schön sein und Spaß machen.

entsprechend sucht man ein Paket, wo die Anwendungen wirklich auf die Bedürfnisse der Anwender zugeschnitten sind, und dann wird das auch akzeptiert.

Kosten:
Am teuersten sind nicht die Computer oder Software, sondern Angestellte, die ihre wertvolle Arbeitszeit damit zubringen, sich mit nicht funktionerenden Applikationen herum zu schlagen oder die ihre Zeit für Umschulungen nutzen müssen, da sie woanders (vielleicht schon privat) in einer anderen Software geschult sind. (Man könnte ja auch im Rathaus eine bessere und einfach zu erlernende Sprache als Deutsch einführen... geht aber nicht...)

Da müssen folgende Dinge einfach funktionieren:
- Datenaustausch zwischen den Behörden muß ohne Bruch funktionieren!!!
- Email muß sich öffnen und drucken lasen, auch wenn eine PDF oder ein Word- Dokument beiliegt
- eine PP- Präsentation muß auch auf einem Win- PC fehlerfrei laufen, wenn diese veröffentlicht wurde.
- Eine defekte Hardware muß mit wenigen Handgriffen getaucht werden können (Treiber usw.)
- Telefonkonferenzen
- Spezialsoftware
- usw.
 
@AWolf: Wenn es darum geht, die Arbeit zu erledigen, dann kommt kein System mit Windows mit. Ist so, ist Fakt. Für kein System existiert eine derart große Bandbreite an Anwendungen.

Linux kommt nicht in entferntesten an Windows ran.
 
Ich hörte von einem hauptberuflichen selbständigen gelernten und studierten Informatiker, das sich Linux und Windows bezüglich Bedienung nichts schenken
 
Perfekte bayrische Lobbyarbeit. Ekelhaft.
 
linux für behörden war eine totgeburt. und wird es auch in zukunft sein.

so ein system muss einfach fehlerfrei arbeiten, extrem einfach zu bedienen und zu administrieren sein. war klar dass so ein vorstoß nicht funktionieren kann.

gerade in bezug auf spezialsoftware. die wird entwickelt für windows. da existiert weder mac noch linux, leider. eher mac als linux.
 
@lazsniper2: Bei deinem zweiten Absatz musste ich laut lachen, denn eben das trifft meiner Erfahrung nach auf Linux sehr gut zu, auf Windows aber eben nicht. Meine Erfahrung mit der Administration von Linux-Systemen ist die, dass die einfach laufen und so gut wie keine Pflege benötigen, sofern sich die Anforderungen nicht ändern. Windows hingegen beschäftigt einen meiner Erfahrung nach recht gut, z.B. durch kaputte Updates.
Zur Spezialsoftware: Was man wohl erreichen könnte, wenn man die Kosten für den Wechsel zurück auf Windows dafür investieren würde, Spezialsoftware auf Linux zu portieren oder bereits portierte Software weiter zu perfektionieren?
 
Daran das noch nichts beschlossen wurde, es aber auf Newsseiten rauf und runter diskutiert wird, zeigt das Problem des Projekts: es ist extrem politisch und bietet Profilierungsmöglichkeiten für oder dagegen zu sein. Von außen wirkt es so, als wäre die Organisationsstruktur in München neben des Politikums das größte Problem. Das Linux in der Verwaltung funktionieren kann, lässt sich an Beispielen wie dem Bundesamt für Strahlenschutz, das Schweizerisches Bundesgericht, die US Luftfahrtsbehörde und weitere kleinen und großen Behörden und Stadtverwaltungen. Bei einigen der genannten Beispiele sind die Anforderungen sicherlich nicht weniger Komplex als in München. In München hat man leider den Nachteil zu viel Einmischung durch Politik durchmachen zu müssen und durch die politische EInmischung zu häufig in den Medien zu landen. Ob Linux oder Windows ist letztendlich egal, solang die IT Organisation gut aufgestellt ist und verantwortlich handeln kann. In München scheint die Politik zu oft in die Suppe spucken zu wollen. Da wird die EInführung von Windows nicht weniger komplex.
 
@qmert: Dann ist ja gut, dass im gleichen Antrag gefordert wird, dass der Münchner IT-Eigenbetrieb in eine GmbH abgeschoben werden soll. Ab dem Zeitpunkt war es das dann für die Politik, sich dort groß einzumischen, wie ähnlich bei den Stadtwerken München heute.
 
Roth lügt sich was vor, wenn er von einem abruptem Temp spricht. Der Linuxit (lol) ist schon seit Ewigkeiten in Vorbereitung. Langsamer kann so etwas gar nicht gemacht werden. Weiterhin erklärt er, die PCs seien nicht Windows-fähig, womit sie weniger als 1 Ghz und 1GB Ram haben, wenn es denn stimmt. Somit handelt es sich um Oldtimer aus den 90ern, auf denen höchstens so was wie Puppy Linux läuft.
 
@Lord Laiken: 50 % der Arbeitsplatzrechner haben CPUs mit weniger als 500 MHz und wenige Maschinen haben mehr als 256 MB Arbeitsspeicher. Ja für Windows würde man die Hardware komplett austauschen.
 
@qmert:
Ah, danke für die Information.
 
Die ÖDP hatte das damals beantragt und die Grünen mit ihrer restriktiven Politik vergeigt, dass moderne PCs am Start sind, dann hätten die gar kein problem mit linux. ;)
 
@Münchner:
Keine Piraten, ÖDP oder Grüne sollten gefragt werden, sondern die, die das System letztendlich benutzen müssen. Genaueres gibt es hier:
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Linux-in-Muenchen-Berater-empfehlen-Ausstieg-aus-LiMux-auf-Raten-3463100.html
 
Beerdigen den Müll und gut ist.

Wenn es darum geht, die Arbeit zu erledigen, dann kommt kein System mit Windows mit. Ist so, ist Fakt. Für kein System existiert eine derart große Bandbreite an Anwendungen.

Linux kommt nicht in entferntesten an Windows ran. Gerade für eine komplexe Verwaltung wie die von München war es Schwachsinn, auf Linux zu setzen. Sowas kann man evtl. in Kleinstunernehmen machen.
 
Ich habe es vor 10 Jahren schon gesagt und ich habe recht behalten das wird scheitern und so ist es ja auch passiert.

>Roth rechnet vor, dass nun 14 Millionen Euro durch das "Experiment mit freier Software" <
>Auch die Piraten kritisierten den Schritt scharf, Thomas Ranft bezeichnete die Entscheidung als "Verbrennung von Steuergeldern ohne Ende". Er kritisierte außerdem, dass sich dadurch Sicherheitsprobleme ergäben und meinte, dass die Zukunft von bis zu 70 Linux-Programmierern nicht geklärt sei. <

So was haben denn bitte die 70 Heinis die letzten 10 Jahre gemacht ?
Also viel kann es ja nicht sein sonnst hätte man ja irgendwie schon zumindest die Probleme mit Peripherie sowie Darstellungsproblemen und Abstürze in den Griff bekommen.
Mal von den mehr oder weniger kleinen oder größeren Problemen mit der zuletzt benutzten Libre Office Suit.
Also Sorry wer so ganz Offensichtlich seinen Job nicht richtig gemacht hat in den 10 Jahren sollte sich besser schnell einen neuen Job suchen.

Hoffentlich gibt man zumindest die "Entwicklungen" dieser 10 Jahre frei vielleicht kann ja so manches noch in Libre/Open Office oder anderen Distris Positiven Einfluss finden.
Die 70 Programmierer werden doch wohl mehr in 10 Jahren gemacht haben wie Hallo Welt Programme.

Ich frage mich wo die Grünen waren als die Umstellung auf Linux eingeleitet wurde ?
Im Prinzip sollen die doch mal froh sein das es nur 14 Millionen waren hätte man das richtig gemacht müsste es eher 30 oder 40 Millionen heißen wenn man dauernde Schulungen usw. dazu rechnet.
Im Prinzip zieht man jetzt die Reißleine und hofft mit Win 10 sowie Office 365 endlich dieses Kapitel schnell vergessen zu können und wieder Produktiv Arbeiten zu können.
Zumal Win 10 und Office 365 wohl in 10 Jahren nur die Hälfte der Limux Kosten verursacht haben wird sobald es eingeführt ist.
 
Wenigstens bleibt München jetzt ein zweites XP mit 7 erspart. So wie IT in Muc drauf sein muß, hätten die sich 2021 gewundert, warum keine Updates für Win 7 mehr kommen. :D
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