Schlips ab: Programmierer nehmen Börsen-Brokern die Jobs weg

Wenn es um die Folgen der Automatisierung für Arbeitsplätze geht, dreht sich vieles erst einmal um Jobs in der Produktion, die durch Roboter ersetzt werden. Die Entwicklung sorgt aber auch da für Umwälzungen, wo man es kaum vermutet - wie ... mehr... Börse, Aktie, Kurs Bildquelle: Mashable Börse, Crash, Börsencrash Börse, Crash, Börsencrash Mashable

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die armen. tun mir voll leid. NICHT.
 
@LoD14: Naja, die Brooker können, und einige werden es auch tun, ihren Schlips einer Zweitverwendung zuführen - zum Aufhängen. Ja! Ja! ich weiß! Ist makaber und fies! >;->
 
Schöne neue Welt!
Einem Broker kann man noch "Halt, Stopp" zu rufen, einer KI eher nicht.
Und überhaupt, bevor man auch nur denkt, "Halt, Stopp, da läuft was schief,
ist der Käs' gegessen und die Weltwirtschaft bzw. der Aktienmarkt läuft aus dem Ruder.
 
@rOOts: Alexa, stopp geht aber sicher ;)
 
@wertzuiop123: Spreche einmal so schnell Du kanst "Alexa, stopp". Und in dieser Zeit sind schon endliche, was weiß ich wie viele und besonders mit wie vielen Werten, versenkt. Und bevor Du Alexa anrufst, muß Du ja erstmal was bemerken am System. Nein! Nein! Da hilft nur beten! Vorher!" ;-)
 
@rOOts:

Warum muss man dem einem Broker "Halt, Stopp" zu rufen? Was er etwas tut was er nicht tuen soll.

Ein Programm tut immer genau das, was sein Programm ihm vorgibt zu tuen. Also macht hier eigentlich ein Halt stop auch wenig sinn :)
 
Nun, die automatisierten Aktiengeschäfte haben nicht nur Vorteile sondern bergen auch Gefahren. Ersteinmal können wie bei jedem automatisierten Ablauf Fehler entstehen, hier mit gravierenden Folgen wie heftigste Kurseinbrüche oder Währungseinbrüche beispielsweise. Diese zu entdecken und zu beheben dürfte bei einem Handel, der in Millisekunden abläuft, nur schwer bzw. mit Verzögerung möglich sein bzw. auch gar nicht mehr möglich sein. Der "menschliche" Handel bot dagegen doch noch ein gewisses Korrektiv.

Wegen dieser möglichen Probleme mit schweren Folgen haben Börsenaufsicht als Reaktion auf den "Flash crash" ein neues Sicherungssystem eingeführt: Aktien aus dem wichtigtigsten Index (S&P 500) werden vom Handel ausgesetzt, wenn sich der Kurs binnen fünf Minuten um mehr als 10 Prozent verändert. Dies soll Menschen die Möglichkeit geben, mögliche Fehler elektronischer Handelssysteme auszubügeln.

NACHTRAG: Was und warum das Minus? Begründung!
 
@Kiebitz: Von mir zwar kein Minus, so ist das eben hier auf WF, aber... ob ein automatisches System Fehler macht und dadurch starke, nicht nachvollziehbare, Kursänderungen entstehen, oder Broker machen dieses, möglicherweise hier aber sogar ganz bewusst, da sehe ich jetzt nicht so den Unterschied.
 
kein Mitleid, uns fragt auch keiner wie es um unsere unterbezahlte Arbeit ausschaut.
 
@mach6: doch, die schlipsträger, ob man sie nicht für noch weniger macht.
 
@mach6: Such dir einfach einen besser bezahlten Job.
 
@iPeople: weil es den ja für jeden gibt der unterbezahlt ist ;)
 
@Greengoose: Es gibt kein "unterbezahlt". Jobs unterliegen genau wie Ware einem Marktwert. Wer nichts kann, kann sich auch nicht teuer verkaufen.
 
Jaja und die Programmierer/Entwickler werden dann noch nicht mal gut bezahlt. Schon lachhaft.
Banken sind ein Virus.
 
@DRMfan^^: Sie werden mutmaßlich *angemessen* bezahlt angesichts dessen, was sie können und wissen... Hochqualifizierte Spezialisten natürlich mehr als die Codierknechte. So wie immer und überall.
 
@rallef: Sie müssen ja dasselbe Wissen über die Finanzmärkte bzw. funktionale Zusammenhänge darin haben wie die Broker.
 
Das Aktiensystem entwickelt sich einfach in die falsche Richtung. Es braucht da etwas Regulation denke ich
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