Facebook: Aktionäre wollen Zuckerberg als Aufsichtsrats-Chef absägen

Eine Gruppe von Facebook-Aktionären hat damit begonnen, am Aufsichtsrats-Stuhl des Konzerngründers Mark Zuckerberg zu sägen. Aus ihrer Sicht konzentriert sich aktuell schlicht viel zu viel Macht über das große Unternehmen auf seine Person. mehr... Facebook, Social Network, Mark Zuckerberg, Zuckerberg Bildquelle: Facebook Facebook, Social Network, Mark Zuckerberg, Zuckerberg Facebook, Social Network, Mark Zuckerberg, Zuckerberg Facebook

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klingt nach "Neider" ...

Seine "Erfindung" (Idee / Umsetzung), sein Unternehmen, seine Aktien,...
> mir gefällt so vieles nicht, aber ich hab meine "eigenen Probleme" ^^
 
@bear7: Seine Erfindung stimmt so lange, bis er das Meiste seines Arsches an der Börse verhökert. Danach wandelt sich das Ganze in eine Demokratie, wo die am Ende das Sagen haben, die die Mehrheit haben. Und Zuckerberg gehören eben nur noch 28%. Der Rest gehört anderen. Selbst schuld, wenn man an die Börse zieht.
 
@Knarzi81: das mit den 28% versteh ich nicht... oben les ich 51% ... und solange ihm die Mehrheit gehört hat er erstmal eine "mehrheitliche" Entscheidungsgewalt...

wenn er nur noch 28% besitzt muss er sich mit Leuten zusammen tun um die Mehrheit zu haben... <- das ist Korrekt...

zu guter letzt les ich da oben, dass es zwar viele Leute sind die sich aufregen, aber mehr als 99% der Leute besitzen ja noch nicht mal EINE Aktie... *mit den Schultern zuck* Fazit... genau das was ich oben geschrieben hab... Nur Leute ohne Hobby...
 
@bear7: https://de.wikipedia.org/wiki/Mark_Zuckerberg

"Er ist Gründer und Vorstandsvorsitzender des Unternehmens Facebook Inc. und hält an diesem einen Anteil von 28 Prozent.[1]"

In wie weit das Stimmrecht seiner Aktien jetzt geregelt ist, kann ich nicht sagen. Dennoch ist es eben nicht so einfach zu sagen, seine Erfindung, sein Recht. Nicht bei dieser Kapitalform für die er sich selbst entschieden hat.
 
@Knarzi81: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/mark-zuckerberg-verringert-seinen-einfluss-bei-facebook-nicht-14207072.html

Die können haben was die wollen er ist Faktisch der Chef.
Dein Wikipedia Link ist höfflich ausgedrückt so Informativ wie ein leeres Blatt Papier.
Zuckerberg hat das ganze schon wohl durchdacht so hingedreht das er immer das alleinige Sagen hat, und alle anderen im Grunde nur Berater sind die aber eigentlich nichts zu sagen haben.
Sowenig ich Zuckerberg und auch Facebook mark ja sogar Facebook Verachte (Facebook nicht Zuckerberg!) muss ich sagen Respekt vor dem was er da aufgebaut hat.
Wenn mehr Aktienunternehmen so machen würden oder gemacht hätten währe manche Firma vielleicht nicht so in Schieflage oder sogar Insolvent.
 
Selbst schuld wenn man sein Unternehmen an die Börse bringt, mag wohl Geld bringen aber leider verliert man auch die Führung im eigenen Laden.
 
@bebe1231:
Inwiefern hat er die Führung verloren? Er ist Vorstandsvorsitzender, Aufsichtsratvorsitzender und Mehrheitanteilseigner, damit ist er wohl wirtschaftlich gesehen, der mächtigste Firmenboss überhaupt...
 
@GRADY: Dann laß ihn mal was entscheiden womit sich die Mehrheit nicht anfreunden kann oder es schlicht und einfach nicht versteht.
Akiten gehen auf Talfahrt und sein Stuhl fängt an zu wackeln.

Bist du keinen Aktionären oder gar der Börsenaufsicht verpflichtet, dann kannst du machen was du willst. Dazu wird auch niemand erfahren wieviel du verdienst oder was dein Unternehmen so abwirft.
 
@bebe1231: dann sägt die Mehrheit aber auch an ihrem eigenen Geld, weil die Rendite sinkt, der eigentliche Wert sinkt und zuckerberg oder wer auch immer dann sagt
Option a, wir kaufen Aktien zurück und machen aus der ag eine Firma ohne Aktien
Option b.. entwerten der Aktien und Entzug der Stimmrechts
Option c keine Ausschüttung der Rendite wegen mangelnder wirtschaftlicher Möglichkeiten

In jedem Fall verliert die Partei, die am Stuhl versucht hat zu sägen...
 
@flatsch: Nicht ist schlimmer als entgangener Gewinn, deshalb sind auch viele Entscheidungen von Aktionären nicht immer nachvollziehbar.
 
@bebe1231: Wie der Artikel so schön sagt, er selbst ist die Mehrheit, an seiner Position ist nicht zu rütteln.
 
Man kann von Zuckerberg und Facebook halten was man will, aber so lange es mehrheitlich seine Firma ist, brauchen ihn die Kläffer nicht weiter zu interessieren. Denen (bzw deren Aktien) geht es gut, solange es ihm (bzw seinen Aktien) gut geht, und mehr hat auch ein Aufsichtsrat nicht sicherzustellen. Für politische Kritik ist das nicht ganz die richtige Plattform, erst recht wenn man Minderheitsaktionär so geringer Bedeutung ist.
 
Einer der Gründe, wieso ich NIEMALS mein eigenes Unternehmen an die Börse bringen würde. Es ist immer wieder lustig zu sehen, wie die Leute den Hals nicht voll genug bekommen, an die Börse gehen und am Ende aus ihrer eigenen Firma fliegen (ja hier jetzt noch nicht, aber das wäre dann irgendwann der nächste Schritt). Man brauch sich ja nur mal Apple und Steve Jobs anschauen. Ich finde sowas richtig eklig. Da "erfindet" man etwas, hat eine Idee, baut aus dem Nichts so ein riesiges, erfolgreiches Unternehmen auf und nur weil die nichtsnutzigen Aktionäre den Hals nicht voll genug bekommen, werden die Gründer irgendwann rausgekickt und verlieren ihre eigene Firma. Meine Firma bleibt meine Firma und ich selbst entscheide, ob ich irgendwann abdanken will und wem ich die Firma überlasse. Solche Entscheidungen überlasse ich doch nicht Leuten, die im Leben nichts erreicht haben außer ein paar Aktionen zu kaufen :D
 
@DerKritiker: Der Artikel ist so wie er geschrieben ist nicht richtig. Facebook hat 3 verschiedene Aktienarten mit unterschiedlicher Stimmgewichtung. So kann Zuckerberg nur über ca 1% der Aktien besitzen, aber gleichzeitig ca 60% der Stimmberechtigung.
Hat er sich bei Google abgeschaut.
Er hat also nichtmal ansatzweise die Aktienmehrheit, kann aber trotzdem machen was er will^^
 
Ich hoffe er kann die Renditeschmarotzer im Zaum halten. Nicht, daß ich besonders viel Sympathie für FB und Zuckerberg hätte, aber er hat das Unternehmen aufgebaut und verteidigt seine Machtposition zu Recht. Die Aktionäre sind nur aus Gier dabei.
 
@Chris Sedlmair: Und warum gibt man dann Aktien aus? Du kannst nicht den Käufern Gier vorwerfen, dem Verkäufer aber nicht. Das ist Schwachsinn!
 
@wolftarkin: Das Unternehmen braucht Geld um auf- bzw ausgebaut zu werden, um neue Märkte zu erschließen. Was macht der Aktionär mit dem Geld? Richtig, er verteilt es unter den Armen... seinen Armen.
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