G2A: Berühmt-berüchtigter Key-Reseller blamiert sich bei AMA-Session

Der PC-Spiele-Key-Verkäufer G2A ist zwar erfolgreich, sorgt aber immer wieder für heftige Kontroversen. Die Plattform selbst verkauft keine Lizenzschlüssel, man bietet aber Dritten die Möglichkeit, das zu tun. Dabei kommt es immer wieder zu ... mehr... Games, Key, lizenzschlüssel, Reseller, G2A Bildquelle: G2A Games, Key, lizenzschlüssel, Reseller, G2A Games, Key, lizenzschlüssel, Reseller, G2A G2A

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Ich habe von G2A nichts anderes erwartet...
 
Shit da habe ich schon keys gekauft o0
 
@neuernickzumflamen: naja ich finde mann muss sich halt im klaren sein das unter Umständen die Entwickler keinen Cent sehen. Wenn ich da mal kaufe dann nur AAA spiele aber niemals indie games.

Edit:Lustig wie viel hate man bekommt obwohl die meisten wahrscheinlich selbst keys kaufen...
 
@LMG356: Die Entwickler von AAA-Spielen haben jeden Cent genauso verdient wie die von Indie-Games. Somit ist das Verhalten dann einfach nur scheinheilig. Bei einer großen Firma etwas zu klauen ist kein bisschen besser als bei einer kleinen.
 
@mh0001: Das verneine ich auch nicht nur will ich damit sagen das wenn man da schon kauft keine keys von kleinen sondern höchstens von großen AAA spielen kaufen sollte. Außerdem tuen alle so als wären 100% aller keys geklaut was sicherlich nicht stimmt. Ach ja was hat das bitte mit Scheinheiligkeit zu tun...
 
@LMG356: Aber jetzt hast du es doch schon wieder gesagt! :D Warum denn sonst bitte "höchstens von AAA-Spielen kaufen"? Das impliziert doch eindeutig, dass es da nicht so schlimm ist.
 
@mh0001: Naja er hat da schon irgendwo Recht. Die Entwickler eines AAA-Titels sind von einem großen Publisher bezahlt. Deren Gehalt ist also in jedem Fall gesichert. Höchstens die Gewinnprämie macht man denen streitig, wenn sich der Titel nicht oft genug verkauft. Bei Indie-Titeln sind es auch oft Entwickler, die in Eigenleistung und mit eigenem Budget die Spiele entwickeln. Wenn denen der Umsatz ausbleibt, fahren die möglicherweise tatsächlich Minus. Daher kann ich mich LBG356 auch nur anschließen: Wenn man schon Keys kauft, dann keine Indie-Titel sondern die von den großen Publishern.
 
@LMG356: kaufe eh keine Indie Games, habe nur Angst die Keys werden gesperrt.
Wenn Hersteller mir gleiche Preise, PayPal, und sofortige Lieferung bieten dann werde ich natürlich bei den kaufen.
Also ist es in Zukunft wichtig auf die Bewertungen zu schauen dass dort alles mit rechten Dingen abläuft :)
 
@LMG356: Ich sehe das nichtmal zwangsweise so.
Hab einen langjährigen Kumpel mit dem ich früher viele Videospiele gespielt hab; oft haben wir uns zu 2. eins gekauft und dann abgewechselt.
Heute *kauft er pro Jahr ca. 5 neue und 30 gebrauchte Videospiele und verkauft fast soviel wie er kauft, während ich bei ca. einem Videospiel pro Jahr bin.
Wer in der Lage ist seine Videospiele zu verkaufen kauft auch mehr neue Videospiele und davon wiederum bevorzugt solche, die er dann weiterverkaufen kann.
D.h. nicht, dass sich weniger Spiele verkaufen, wenn man den Weiterverkauf effektiv unterbindet, es heißt nur, dass es gegenläufige Effekte gibt und der Rest, der nicht aufgehoben wird gering ist.
Im Endeffekt bedeutet jedes gebraucht gekaufte Spiel eher so 0,1 weniger neu gekaufte Spiele.

*thx@LoD14
 
@andy01q: Bei regelmäßigen Verben kann in der 2. und 3. Person Singular des Indikativ Präsens kein Umlaut eintreten. Kurz: er kauft.
 
@LoD14: Danke. Hätte ich in der 2. Person jetzt knallhart genauso falsch gemacht.
 
@andy01q: Ich kam noch nie auf die Idee ein Spiel zu verkaufen. Oder ein Buch. 5 jahre später wieder ausgegraben kann man damit nochmal seinen Spaß haben (einige auch öfters). Wenn das spiel ein Fehlkauf war, nimmts einem ja eh keiner mehr ab.

Gott sei Dank brauchen meine Steam, Groove Music, Audible und Kindle-Bibliotheken nicht so viel Platz, wären das alles Plastikscheiben bräuchte ich noch einige Billy-Regale mehr.
 
@Bautz: Ist auch bei Steam recht ungewöhnlich, wobei auch Steam-Accounts verkauft werden.
Mein Kumpel ist allerdings eher als krasser Konsolenzocker einzuordnen.
 
@Bautz: Aber er hat damit recht. Vielspieler/Vielleser etc. haben auch alle nur ein bestimmtes Budget zur Verfügung. Und wenn man als Beispiel zwei alte Spiele/Bücher verkauft, kann sich jemand wieder ein neues kaufen.

Auf der anderen Seite haben Leute mit wenig Geld, oder Leute welche die 60 Euro für ein Spiel nicht zahlen wollen die Chance sich das Spiel gebraucht zu kaufen.

Wenn es nur noch Downloads gibt, ohne Möglichkeit zum Weiterverkauf, dann würden die Hersteller weniger einnehmen.

Weil die Leute ohne viel Geld könnten dann überhaupt nicht mehr zugreifen.
Und Vielspieler können dann auch weniger kaufen, weil sie eben durch fehlende Verkäufe kein frisches Budget für neue Spiele aufbauen können.
 
Kaufe da recht viel weil die oft günstig sind und sofort geliefert werden. bis jetzt nie Probleme gehabt.
 
@deischatten: Der Hintergassendealer um die Ecke ist auch günstig und liefert immer.
 
@deischatten: mache ich ebenso.Und werde ich auch weiterhin machen.Resident Evil 7 für 25 €.Globalrasierung für alle,nicht nur für Firmen.Es ist mir Scheiß egal wie die Firmen ihr Gewinn erwirtschaften,wenn am Schluß zu wenig übrig bleibt weil die Werbung für das Spiel mehr als 50% verschlungen hat als die Entwicklung,dann sollten die Firmen ihre Arbeitsweise überdenken.
Wenn mir ein Spiel hier für 35 zu teuer ist,kaufe ich es nicht.Wenn ich es für 25 kaufe,egal woher und es ist mir es Wert,na da soll doch nochmal einer rechnen.25 haben oder nicht haben.
Der Kreditkartenbetrug ist natürlich Mist,den gibts aber überall und nicht nur bei G2A.Das hier ist wieder reine Hetze gegen keyseller.Mehr nicht.
MfG
 
@deischatten: Das ist dann halt aber wie "aus den Augen, aus dem Sinn". Solange du selber keine Probleme hast, interessiert es dich auch nicht, wie der Verkäufer oder dessen Zulieferer an die Ware gekommen ist. Auf diese Weise funktioniert aber nunmal leider das Geschäftsmodell von Hehlern, bei digitalen sowie auch ganz klassisch bei physischen Gütern.
 
@mh0001: "Solange du selber keine Probleme hast, interessiert es dich auch nicht"
Ach komm, die ganze Welt funktioniert doch so. Heutzutage ist sich doch jeder selbst der nächste.
 
meine güte es gibt hunderte key händler, g2a ist nicht besser oder schlimmer.

ich kaufe meine games zu 90% von key händlern, wenn ein spiel von EA bei uns 70 euro kostet, und EA es in anderen ländern für 20 verkauft, dann zahl bin ich nicht geneigt viel mehr zu bezahlen.
 
@sadira: Zumal grade die Preise für EA Games schlicht eine Frechheit sind. Selbst alte Schinken gibt's da noch für mehr als 20€.
 
@sadira: Ein großer Teil der dort angebotenen Keys stammen ja auch genau da her, nämlich aus Ländern, wo sie für einen Bruchteil des hiesigen Preises offiziell verkauft werden, und werden dann quasi in der Grauzone mit kleinem Aufschlag aber immer noch deutlich günstiger bei uns angeboten. Wenn das wenigstens so läuft, kann man drüber streiten ob das gut für den Markt ist oder nicht, aber es ist bei Weitem nicht so verwerflich wie wenn die Entwickler gar kein Geld dafür sehen, weil irgendein Hehler mit geklauten Kreditkarten shoppen war und jetzt 100% Gewinn daraus schlägt. Das ist der Punkt, wo es mir dann auch vollkommen egal ist, wieviel ich dabei sparen könnte. Das ist einfach absolut inakzeptabel, sowas zu unterstützen. Und solange man mangels wirksamer Kontrollen bei jedem Kauf dort befürchten muss, genau das zu tun, sollte man dort auch nicht kaufen.
 
@mh0001: Ich sehe es anders. Solange die Entwickler/Publisher mit den Preisen bescheißen, ist jedes legale Mittel Recht!
Und ja, der Kauf hier ist legal (Grauzone = legal, da der Rechtsgrundsatz gilt, dass alles erlaubt/legal ist, was nicht durch Gesetze o.ä. verboten ist).
Das Marktgesetz von Angebot und Nachfrage. Solange die Entwickler/Publisher versuchen uns auszunehmen (nichts anderes tun sie mit den Preisen bei uns!), ist es durch aus akzeptabel.
Was interessiert mich ob der Verkäufer 10% Gewinn macht oder 100%.

Übrigens, ist der Key illegal erworben worden, wird er eh gesperrt und man steht am Ende als Kunde doof da (denn Geld gibt es meist auch nicht zurück)! Man hat also als Kunde durchaus ein Interesse nur bei denen zu kaufen, wo man sicher gehen kann, dass sie eben über den Weg billig (im Osten) einkaufen und günstiger (als im Westen) verkaufen.
 
@sadira: Mach ich für die Xbox Spiele zB genauso. Ganz ohne VPN einfach auf den Singapur Store von MS gehn, Gift Cards in dem Wert kaufen, was das Spiel kostet und dann das Spiel mit Gift Cards bezahlen. Macht dann gute 30% oder mehr Ersparnis aus. Teils kosten die Spiele dort weniger in Singapurdollar (incl. Steuer), als hier in Euro...
 
Ich bin ein Fan von kinguin.net
Mein Umfeld und ich hatten noch nie Probleme mit denen. Ok, einmal wurde nen Kumpel vergessen aber hat auf Nachfrage sofort den Key bekommen.
Früher habe ich gerne www.g2play.net benutzt. Die sind auch ganz ok aber ihr Kundenservice ist extrem langsam. Hatte einmal von denen einen bereits genutzten Key bekommen. Das war ein ärgerliches hin und her und hat eine Woche gedauert, bis ich nen neuen Key hatte.
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