Google greift Microsofts wichtigstes eigenes Zukunftsgeschäft an

Der Suchmaschinenkonzern Google setzt den Hebel im Konkurrenzkampf jetzt da an, wo Microsoft seine wichtigste Einnahmequelle für die Zukunft sieht. Das Unternehmen startet verschiedene neue Services, mit denen man den Redmondern lukrative mehr... Google, Server, Datenzentrum Bildquelle: Google Google, Server, Datenzentrum Google, Server, Datenzentrum Google

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Im Grunde völlig egal, da Google für beides an MS löhnt. Sie verdienen also auch da mit. Und so wie sich MS nicht dem OSS-Zug im Enterpriseumfeld gänzlich entziehen kann und man deshalb Linux, Docker und andere mit einbezieht und anbietet, so kann sich Google oder andere Cloudanbieter MS starker Position im Enterprisegeschäft ebenfalls nicht entziehen.
 
@Knarzi81: naja, so völlig egal ja eben doch nicht. Sagt ja auch der Artikel. Denn auch wenn MS zwar an den Lizenzen die bei Google Cloud zum Einsatz kommen würden verdient, so ist es eben doch noch besser, wenn ein Kunde die eigene Cloud-Plattform nutzt, da der dann nat. auch viel eher weitere Dienste aus dieser Cloud nutzen wird.
 
@scar1: Ja, aber da muss sich MS aktuell wohl noch wenig sorgen machen, denn ein Server Core und ein SQL Enterprise machen noch lange keinen Azure-Konkurrenten. Die Stärken liegen da ja vor allem an den guten Werkzeugen zur Anbindung.

edit: Wenn sich ein Kunde für die MS-Cloud entscheidet, verdient Google null. Entscheidet sich ein Kunde für Google, verdient MS aber immer noch einen Teil. So ist MS definitiv unabhängiger von beiden als wenn es eine Ein-Säulen-Strategie ist.
 
Persönliche Daten reichen goggle nicht? Jetzt will man auch noch an die daten von Firmendatenbanken?
 
@iPeople: Die will man schon länger. Googles Cloud Business Ambitionen sind ja nun nicht neu, sondern starteten schon mit ihrem Cloud Office, als auch Gmail für Firmen und Bildungseinrichtungen.
 
@Knarzi81: Wirtschaftsspionage kann so einfach sein ;)
 
@iPeople: beschäftige dich mit iso 27001 und den agbs vpn g suite. dann solltest du erkennen das es unterschiede im consumer und business bereich gibt.
in dem moment wo google an die auswertung oder inhalt von firmendaten geht und das öffentlich würde, kann die g suite abgeschaltet werden. schau einfachmal welche firmen kunden sind.

und hier von google selber, aber doch aufschlussreich:
https://support.google.com/work/answer/6056694?hl=de
 
@hangk: schau einfach mal wie es niemand gejuckt hat wenn es größere datenskandale gab
 
@hangk: Du redest da gegen Wände.
Leute wie iPeople und Knarzi81 haben keine Ahung von kommerziellen
Cloud-Diensten.
Für die ist "Cloud" vermutlich auch nur ihr bisschen kostenloser
Online-Speicher bei "oneDrive", Dropbox oder GDrive o.ä....aber
was eine kommerzielle Cloud-Plattform ist...davon haben solche
Leute keine Ahnung.
Hält sie aber leider nicht davon Stuss ohne Ende abzusondern.
 
"Google greift Microsofts wichtigstes eigenes Zukunftsgeschäft an"

Ich dachte Wirtschaft sei harmlos. Wirtschaften bzw. Handeln kann man also doch als Vorstufe zum Krieg betrachten?
 
@spackolatius: Rhetorik ist dir ein Begriff?
 
@FuzzyLogic: Selbstverständlich? Soll ich mal rhetorisch zu meinem Chef sein? Was für eine Redekunst in Kriegsterminologie zu sprechen.
 
@spackolatius: Das Wort Angriff muss sich nicht zwangsläufig auf eine kriegerische Tätigkeit beziehen, das ist nur deine persönliche Assoziation.
 
@FuzzyLogic: Achso. Also sag ich zu meinen Chef Arschloch und sage ihm, das er es nur falsch assoziert.
 
@spackolatius: Meine Güte, was ist denn los mit dir?
 
@spackolatius: Noch besser finde ich wenn jemand für ein friedliches Miteinander kämpft. Geschäfte laufen gut, auch ohne Beine und Füße. Habe auch noch keinen elektrischen Strom fließen gesehen...
 
Wenn Google Microsoft's Produkte anbietet, ist das dann nicht eine Win-Win-Situation? Ich meine, Google kann doch Microsoft damit nicht schaden wollen, sonst wäre das ja, als würde man den Ast absägen auf dem man sitzt.
 
@Der_da: Wenn aber Microsoft unter Nadella mehr "Cloud" und weniger "Software" sein will dann ist das trotzdem nicht so gut.
 
@Der_da: Microsoft-Produkte werden in allen kommerziellen Cloud-Plattform
angeboten....das ist nur ein Dienstangebot von vielen. Einfach mal nur als
Beispiel hier reingucken

https://console.cloud.google.com/launcher?cat=DATABASE

Wichtiger ist das Gesamtkonzept einer Cloud-Plattform.
d.h. Interne, Dienste/Angebote, externe Dienste/Angebote und die Werkzeuge
das alles zu verschmelzen. Und da ist Google unstrittig führend. Amazon hat aber
das größte technische Portfolio und ist billig...
MS Azure ist eher teuer und technisch/strukturell eher mittelmässig....das nehmen
nur Firmen, die fest in der MS-Welt verankert sind und auch nicht gewillt sind,
mal etwas anderes zu machen.

Das Alphabet bislang nur die Nummer 3 im Coud-Business ist(aber selbst das ist noch
um Welten größer wie deutsche Cloud-Anbieter von z.B. SAP oder Telekom) , liegt
aber nur daran dass Alphabet seinen geschäftlich Fokus bisher nicht im kommerziellen
Cloud-Geschäft hatte(Das ist ja bekanntlich eher Google/Werbung)...dieses Standbein
der kommerziellen Cloud-Dienste wird aber gerade aufgebaut.Weil im kommerziellen
Cloud-Business eben sehr viel Geld auf der Strasse liegt.
 
Nach der O365 news vor ein paar Tagen die nächste Ernüchterung. Als jemand der sein Geld mit MS Technologien verdient bleibt ein mulmiges Gefühl. Die Fähigkeit sich in Konkurrenzsituationen zum Hans zu machen und sich selbst zu demontieren ist ja verbreitet bei MS.
 
@Toerti: Falsche Sichtweise.
MS-Produkte/Dienste werden in jeder kommerziellen Cloud-Plattform angeboten. ...und
nicht erst seit heute
Das ist also nichts neues. Es geht bei kommerziellen Cloud-Plattformen eher um das
Gesamtkonzept., die eine kommerzielle Cloud-Plattform für einen Anwender geeignet macht...oder nicht.

Und da ist Alphabet/Google unstrittig führend....auch wenn Marktführer Amazon
ein größeres Cloud-Portfolio hat und billiger ist.Aber da gibt es zuviele Haken.

MS AZURE ist eher technisches Mittelmass...dafür aber sehr teuer.
Das ist nur etwas für MS-Betonköpfe.
 
@Selawi: azure preislich stimm ich dir absolut zu. Wie hier jemand schon gesagt hat ist es aber sehr wohl schlecht weil ja Nadella Cloud sein will.
Ein weiterer Flop im MS Ökosystem, bzw. eine weitere Marke die man bei MS erfolgreich ruiniert. Skype ein Schatten seiner selbst, der onedrive Stunt letztes Jahr, Xbox, Lumia, o365 und azure dann halt auch. Und es ist alles der eigenen Überheblichkeit zuzuschreiben.
Von der positigen Aufbruchstimmung zum Start von Phone und der one ist Nix übriggeblieben.
 
Viel spaß beim Aufholen zur Azure Services. Nicht mal Amazon kommt da mehr mit.
 
@gordon2001: Wie geht der Spruch?
"Wenn man keine Ahnung hat...einfach nur mal Fresse halten"

Denn Amazon AWS ist Marktführer im kommerziellen Cloud-Geschäft...und zwar
mit weitem Abstand vor Microsoft. Und das nicht grundlos.

Azure ist nicht lukrativ, sondern einfach nur teuer und unstrukturiert zusammgewürfelt
Azure lebt eigentlich nur vom großen Namen Microsofts...glänzt aber nicht mit
"technischer Höchstleistung"(das kann Marktführer Amazon um Welten besser und
billiger).

Die kommerzielle Google-Cloud-Plattform, bietet schon längst MS-Produkte (es hier also
nur um eine Aktualisierung des MS-Angebotes in der Google-Cloud-Platttform).
Das aber die kommerzielle Google-Plattform das mit Abstand homogenste Gesamtkonzept
aller kommerzieller Cloud-Dienste hat, steht auch ausserhalb jeder Diskussion.

Wie gesagt...wenn man Ahnung von kommerziellen Cloud-Diensten hat.

.
 
@Selawi: Du bist niedlich... :D Ich bin Eigentümer einer Software Firma. Wir verarbeiten riesige Massen an technischen Daten mit Azure IoT Cloud Technologie. Wir haben ein Infrastruktur die tausende Kunden versorgt rund um den Globus. Laufende Kosten mit Azure ca. 2.500€. AWS am Arsch, es ist teuer, unflexibel, die Verwaltung ist Mist und PowerShell Unterstützung ist mies ohne Ende. Wir haben Langezeit mit AWS gearbeitet und vor einem Jahr alles zu Azure migriert. Die Laufenden Kosten sind dabei um ~40% gesunken!!

Beispiel - VM ähnliche Leistungswerte:

AWS-ID: r4.xlarge | V-CPUs: 4 | RAM(GB): 30.5 = $0,496 pro Stunde
Azure-ID: A4M V2 | V-CPUs: 4 | RAM(GB): 32 = $0,461 pro Stunde

und bei AWS kommenden dann auch noch Kosten für Datenübertragung dazu.

Und jetzt kommst du.... wer hier keine Ahnung hat.
 
Hehehe ich hab ne fritzbox ;)
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