Samsung Galaxy S8 soll nach Note7-Desaster japanische Akkus bekommen

Samsung hat sich offenbar nach dem Desaster rund um den Rückruf des Galaxy Note7 wegen brandgefährlicher Akkus bei der Suche nach Zulieferern für den Stromspeicher seines diesjährigen Top-Smartphones Samsung Galaxy S8 neu orientiert. ... mehr... Samsung, Samsung Galaxy, Akku, Galaxy Note, Samsung Galaxy Note 7, Feuer, Galaxy Note 7, Explosion, Samsung Galaxy Note7, Brandgefahr Bildquelle: Instrumental.ai Samsung, Samsung Galaxy, Akku, Galaxy Note, Samsung Galaxy Note 7, Feuer, Galaxy Note 7, Explosion, Samsung Galaxy Note7, Brandgefahr Samsung, Samsung Galaxy, Akku, Galaxy Note, Samsung Galaxy Note 7, Feuer, Galaxy Note 7, Explosion, Samsung Galaxy Note7, Brandgefahr Instrumental.ai

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Bleibt zu hoffen, dass es etwas nützt und derartige Probleme nicht noch einmal auftreten.
 
@Alaynon: mit einem lipo hat man einen der instabilsten Akkus, was soll schon schief gehen.
 
@wolver1n: Ich hab die Dinger in meiner Drohne und hatte immer Schiss vor den Teilen !
z.B.: niemals unbeaufsichtigtes laden über Nacht und so...

cu.
 
Hm... dann wird das S8 bestimmt teurer als der Vorgänger, wenn man sich nicht den billigsten Lieferanten aussuchen konnte!
 
Ich hoffe wirklich die wissen was sie tun. Japan würde ich nach Fukushima jetzt nicht gerade mit Sicherheit, Qualität und Verantwortungsbewusstsein in Verbindung bringen. Wenn die Akkus dann eine extrem lange Nutzungsdauer aufweisen, würde ich mir Sorgen machen, was in den Akkus drin ist :)
 
@CrazyWolf:
Nun, wenn (analog Fukushima) ein Erdbeben dich und deinen Handyakku trifft, hast du eh größere Probleme.
 
@MichaW: wieso? viele deutsche denken doch auch, das jetzt in deutschland Tsunamis gibt, wodurch wir ganz schnell aus der atomenergie raus mussten. (sie sauberste energie, wenn man den abfall mal nicht betrachtet, welchen ich persönlich richtung sonne schießen würde, dann wäre dieser verbrannt)
 
@Nomex: In der Hinsicht sind Menschen eh nicht rational. Oder wie ist zu erklären, dass nach der Katastrophe in Japan bei uns in Deutschland die Geigerzähler ausverkauft waren. :-)

Wegen dem Entsorgen des Atommülles hatte ich darüber auch nachgedacht, aber was passiert, wenn es zu einem Fehler beim Start oder der Flugbahn kommt?
100%ig kann man Versagen nie ausschließen.
 
@Nomex: man braucht es doch nicht irgendwo hinschießen, einfach eine (oder eben mehrere) geeignete Lagerhallen bauen und einlagern. Spätestens in 50 Jahren ist das dank neuer Reaktortypen wieder wertvoller Brennstoff, denn man dann entweder selber verwenden oder verkaufen kann. An Reaktoren, die die Abfälle aus den jetzigen verbrennen können, wird die ganze Zeit gearbeitet. Verbuddeln, wie die Regierung das seit Jahrzehnten versucht, ist das dümmste, was man machen kann.
 
@CrazyWolf: ich gehe davon aus, dass du das ironisch gemeint hast. Deswegen muss ich dir also nicht sagen, dass du leider wirklich keine Ahnung hast. Natürlich sind Elektronikteile nicht verstrahlt, in der zone rund um Fukushima wurden nie Elektronikteile hergestellt. Aber wie gesagt, du bist ja nicht dumm und kennst dich aus.
 
@CrazyWolf: Der Vergleich mit Fukushima ist sowas von .... boah. Heftig.
 
Lithium Polymer???? Schlechte Wahl! Die können es gar nicht vertragen wenn sie zu sehr entleert werden und gehen dann rasch kaputt! So geschehen bei einem nagelneuen Tablet von mir... Akkustand 10%, habs dann zwei Wochen nicht gebraucht, aber vergessen zu laden, und schon war dee Akku hinüber und ich konnte einen neuen kaufen. Wenn die das beim S8 wirklich so durchziehen, ist es das Geld nicht wert....
 
@mmode7m8: LiPos haben das selbe (schlechte) Tiefentladeverhalten wie normale Li-Ion Akkus, wo liegt der Unterschied? Zu Bleiakkus oder NiMH Akkus wird man wohl kaum wechseln.
 
@TomW: LiIon vertragen es merklich besser, über längere Zeit schwach geladen zu sein. Sie behalten eine minimale Restspannung, die sie am Leben hält (die Entladung wird von Elektronikbauteilen bei Unterschreiten eines gewissen Ladewertes gestoppt). LiPos hingegen verlieren auch nach gestoppter Entladung von selbst nach relativ kurzer Zeit diese minimale Restspannung, wenn sie nicht nachgeladen werden, und gehen so viel schneller unrettbar vor die Hunde, als LiIon.
 
@mmode7m8: Aha, wo hast du denn das her?
LiIon Akkus haben eine Selbstenladung von ca 2% pro Monat, LiPos von ca. 5% pro Monat (jeweils maximal). Das heißt dein 10% geladener Akku hatte nach 2 Wochen immer noch mind. 9,7% Ladung. Sehr wahrscheinlich ist daher, dass der Akku ab Werk einen Defekt hatte.
 
@Mitsch79: Gut, das wäre denkbar.
 
guck mal hier!
http://www.mountainprophet.de/2016/10/16/tipps-zum-sicheren-umgang-mit-liion-akkus/
 
@TomW: NiMH Akkus haben mit Abstand das schlechteste Selbstentladeverhalten ;)
 
@Mitsch79: schon mal Akkus von eneloop (Sanyo) gehabt? Die liegen z.T. Jahre rum und entladen sich praktisch nicht oder nicht merklich.
 
@hcs: Sind die so gut? Ich hab' hier bisher durch die Bank VARTA im Einsatz, allerdings sind die nach 2 Monaten nichtgebrauch so leer, dass ich sie laden muss. Kann natürlich am Gerät liegen, in dem die sich befinden (WiiMote und Balanceboard bswp).

Da probier ich bei Gelegenheit mal eneloop :)
 
@Mitsch79: Glaub mir - bessere findest Du nicht. Letztens habe ich Reserveakkus für den Blitz meiner SLR wieder ausgegraben (vor 3 Jahren gekauft und einmal voll aufgeladen) Die Batterien waren praktisch immer noch komplett geladen. Die Funkfernbedienung meiner Modellflieger ist jetzt auch 1,5 Jahre rumgelegen - Batterien immer noch voll. Sogar die AAA Größe der eneloops kann man zuverlässig verwenden. Das ist bei anderen Marken der gößte Mist. Kannst nix falsch machen.
 
@Mitsch79: Habe ich was von Selbstentladung oder doch eher vom Verhalten bei Tiefenentladung geschrieben?
 
@TomW: Ich ging mal davon aus, dass du dich da vertan hast, schließlich ging es im Thread um Selbstentladung und nicht darum, dass man einen tiefentladenen Akku weg werfen kann :)
 
@mmode7m8: Unter anderem Apple setzt doch z.B. bei den Macbooks seit 2006 aussschließlich LiPo Akkus ein und die werden immer wieder als mit die besten Akkus mit langer Haltbarkeit und Laufzeit gefeiert. Soooo schlecht kann das nicht sein, zumal viele andere das ja mittlerweile auch machen. Irgend einen Grund wird das ja wohl haben, allein schon da ich meine mal gehört zu haben das LiPo's in der Produktion etwas teurer sind als Li-Ionen Akkus? (bin mir da aber nicht ganz sicher)
 
@kazesama: Gut sind die Akkus in Macbooks in jedem Fall. Ich hatte ein gerät in Gebrauch, was nach 33 Monaten Nutzungszeit noch 94% seiner ursprünglichen Ladekapazität hatte. Besser geht es kaum.
 
@Darksim: Kann ich genauso nur bestätigen - absolut unverwüstlich die Dinger!
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