Mobilfunk: Verbraucherschützer warnen vor Treue-Geschenken an Kunden

Aufgrund zahlreicher Beschwerden sieht sich die Verbraucherzentrale Hamburg gezwungen, vor so genannten Treue-Geschenken der Mobilfunk-Anbieter zu warnen. Hier werden den Kunden in vielen Fällen zusätzliche Leistungen untergeschoben, die diese in ... mehr... Mobilfunk, Lte, Antenne, Sendemast Bildquelle: Telefonica Mobilfunk, Lte, Antenne, Sendemast Mobilfunk, Lte, Antenne, Sendemast Telefonica

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Keine Geschäfte am Telefon. Wenn man sich das zum Grundsatz macht, kann so etwas nicht passieren.
 
@topsi.kret: Also auch im O2 Laden wurde ich "seltsam" beraten. Auch offline schützt nicht automatisch gegen aufschwatzen ;)
 
@tomsan: Sich was aufschwatzen alssen, ist etwas anderes, was nichts daran ändert, dass Du dort eine Unterschrift leistest, was beim Telefonat nicht ist. Ich hoffe, Du merkst den kleinen Unterschied, der doch gravierend ist.
 
@topsi.kret: Das Offline noch gefährlicher ist, weil der Widerruf schwerer durchzubringen ist?
 
@andy01q: Du hast bei offline unterschriebenen Verträgen eigtl. gar kein Widerrufsrecht! Darum solche Sachen immer per Internet oder Telefon machen, auf die schriftliche Auftragsbestätigung warten, und falls so wie es da drin steht etwas nicht passt oder innerhalb 2 Wochen nichts Schriftliches bei dir ankommt, sofort widerrufen!
Dann muss der Vetrag ohne dass dir Kosten entstehen rückabgewickelt werden. Ist mir so 1000x lieber, als in irgendeinem Laden irgendwas zu unterschreiben.
 
@mh0001: Bei einem Offliner kannst Du auch lesen, was Du unterschreibst.
 
@topsi.kret: Was erfahrungsgemäß die wenigsten Kunden machen. Da heißt es of "hier und hier bitte unterschreiben", was viele dann auch einfach tun und hinterher ist das Gejammer dann groß und der Mobilfunkanbieter mal wieder der böse Alleinschuldige. Sorry, aber eigenverantwortliches Handeln und Selbsterkenntnis sind heutzutage bei den Kunden nicht mehr sehr ausgeprägt. Bei einigen, mit denen ich zu tun hatte, wunderte mich eher, daß man denen nicht auch noch das Ein- und Ausatmen abnehmen mußte.
 
@topsi.kret: kannst ? MUSST, denn unterlässt "du" es oder tust es nur halbherzig, dann ist, sofort nach der (trotzdem geleisteten) Unterschrift, womöglich erstmal für 1 oder sogar 2 Jahre alles zu spät.
Das sich 1, 2, 3 Din4 Seiten komplexer Text (womöglich im Stehen) gut lesen und verstehen lassen, während da andere Leute im Laden um einen rumwuseln und einem ständig irgendwelcher Krach in die Ohren dringt, das willste doch wohl nicht ernsthaft behaupten oder ? ;-)
Der Punkt ist einfach: die Anforderung und das erhalten einer schriftliche Auftragsbestätigung, bei bzw. nach einem gewissen Telefonat. Man sollte sich schlicht am Riemen reißen, die / sowas frühzeitig während des Gesprächs zu fordern, genau DAS nie mehr zu vergessen.
Denn jene bzw. die (nur) in der Telefon-Konstellation gegebenen 14 Tage Rücktrittrecht sollte man, meiner Meinung nach, nicht einfach leichtfertig in den Wind schießen..
Und sei es nur deswegen, weil man womöglich innerhalb dieser 14 Tage nen Autounfall hat und auf einmal jeden Euro braucht, um da alles dran hängende bezahlt zu kriegen. Da könnte es nämlich sein, das so ne 14 Tage lang immernoch kündigen zu können Regelung, eben aus geldspartechnischen Gründen heraus, auf einmal ihren ganz eigenen Charme entwickelt..
Es sei denn, man geht zielgerichtet und absichtlich in einen 'Offline' Shop, um dort einen Vertrag abzuschließen.
 
@mh0001: Ein Vertrag, der am Ende nicht so ist, wie Du es vereinbart/unterschrieben hast, das heißt also "offline" ist automatisch nichtig (das heißt er ist rechtlich gesehen niemals gültig geworden).
Wichtig ist nur, dass man vor der Unterschrift richtig liest und wenn die Unterlagen/Abrechnungen kommen, alles ordentlich prüft.
Gefühlt machen das aber nicht mal 5% aller Kunden in Deutschland.
 
@topsi.kret: Noch nicht mal "ja" am Telefon sagen, wenn der freundliche Mitarbeiter am anderen Ende fragt, ob man mit xy spricht. Manche dubiosen Geschäftemacher schneiden das "ja" nämlich hinterher auch geschickt zusammen.
 
@Candlebox: Eben drum. Und allein, dass es möglich ist, dass jemand diese Mitschnitte bearbeiten kann, ist mir suspekt.
 
@topsi.kret: ich kann auch deine Ausweiskopie, deine Unterschrift vom 1. Vertrag herbekommen.

Das einzige was wirklich Hilft ist den "Fehler" zu erkennen und dagegen vorzugehen "erst freundlich" und wenn das nicht hilft, gern auch mit Anwalt... <- wobei 99% aller von mir bekannten Fällen sogar teilweise "nach der Widerrufsfrist" aus Kulanz gerne Rückgängig gemacht wurden...
 
@bear7: Und? Kein Mensch kann im laufe seines Lebens seine Unterschrift exakt 2 mal identisch machen. Das ist leicht bewiesen, dass es sich dann um eine Kopie der ersten Unterschrift handelt!
 
@Candlebox: Am besten gleich auflegen und gar nichts sagen.
 
@MarcelC: Nö, mach ich nich. Ich sage erstmal: Worum geht es bitte?

Der Mensch am Ende der Leitung ist meist ne arme Sau und erledigt auch nur seinen Job und muß eben aquirieren. Der Kann nix für und verdient, wie ich und andere eben sein Geld eben mit diesem Scheißjob. Man weiß auch nie, in welche Richtung sich so ein Gespräch entwickelt. hatte schon sehr viele nette Telefonate mit diesen Menschen und in der Zeit, in der man die in der Leitung hat, können sie keine anderen über den Tisch ziehen.
 
@Candlebox: In der Zeit, in der sie dann mit dir sinnlos quatschen, erfüllen sie aber auch ihre Quote nicht und müssen länger arbeiten. Also ganz so philanthropisch ist dein Tun dann doch nicht.

Im übrigen wird niemand dazu gezwungen, diesen Job zu machen.
 
@iPeople: Doch, es werden Menschen dazu gezwungen und zwar vom Jobcenter! Gehste nicht hin, gibts Santionen. Zwei mal schon im Bekantenkreis erlebt, aber du bist schnell wieder raus, musst dich nur richtig (dumm und dreist) anstellen. Ist dann wie "Muttispucke und Taschentuch", einmal erbrechen, hält nen Leben lang!
 
@Roger_Tuff: Nur weil die "zwei mal im Bekanntenkreis" nicht wissen, wie es geht, wie man sich wehrt, wird Deine Aussage nicht wahrer.
 
@iPeople: Die ham 'ne Quote zu erfüllen?
 
@Candlebox: Oftmals ja.
 
@Candlebox: Was aber nichts mehr zählt. Mittlerweile gibt es ein Gesetz das besagt, dass alles was am Telefon vereinbart wird im Nachgang schriftlich mit Unterschrift bestätigt werden muss. Ansonsten ist es ungültig!
Selbst eine definitive Zusage am Telefon ist nicht mehr rechtsverbindlich, wenn man am Ende die Unterschrift auf den Unterlagen verweigert!
Gespräche sind rechtlich 100% nicht mehr rechtsverbindlich und sind als Beweis vor Gericht im Streitfall auch nichts wert.
 
@topsi.kret: Wobei es ja schon helfen würde, wenn man die Dokumente, welche man im "Nachhinein" zugesandt bekommt, einfach mal durchlesen würde. <- ich kann nämlich trotzdem 14 Tage nachher noch Stornieren.

Aber ja, gut kann man das nicht reden, was die "Telekomiker" <- aber auch andere, hier treiben. Dennoch darf man auch sein HIRN nicht Deaktivieren. Oder dann dafür bezahlen.
 
@topsi.kret: Und selbst wenn, gibt es ja die Beweispflicht, dass die RE vom Anbieter korrekt ist. Der müsste dann einen unterschriebenen Vertrag vorlegen können oder halt eine Bandaufzeichnung, auf der man ausdrücklich bestätigen muss, dass man eine Leistung wünscht.
Kann der RE-Steller weder das eine noch das andere vorweisen, sollte es mit seiner Forderung schlecht aussehen, da dürften auch die meisten Gerichte beim Kunden sein!
 
@topsi.kret: Im Laden klingt es verallgemeint so: Vor der Unterschrift: "Komm her mein Freund, ich geb dir alles" Nach der Unterschrift: "Wat? Wer bist DU denn?"
 
@nokiaexperte: Und dazwischen sollte stehen "Warte, ich muss das kurz lesen", oder etwa nicht ? Wollen alle immer so mündig und erwachsen und schlau sein, aber lassen sich von Callcentermitarbeitern und Handyverkäufern übern Tisch ziehen. Und was ich das schlimmste daran finde, die Schuld bei sich selber suchen ist irgendwie aus der Mode gekommen.
 
@iPeople: Irgendwie hast Du meinen Kommentar nicht verstanden...
 
@nokiaexperte: Weil er nicht zum Thema passt ?
 
@iPeople: ?
 
@iPeople: Auch dumme Menschen haben ein Recht darauf nicht betrogen oder über den Tisch gezogen zu werden.
Nur weil man jemanden bescheißen kann, heißt das noch lange nicht, dass man es auch darf.
 
@moribund: Dumme Menschen könnten jemand Klügeres um Hilfe bitten, wenn sie nicht verstehen, was sie unterschreiben sollen.
 
@iPeople: Das ändert nichts an meinem Punkt:
Auch dumme Menschen haben ein Recht darauf nicht betrogen werden.
 
@moribund: Das bestreitet doch niemand.
 
@topsi.kret: Per Hotline auf ein Angebot einzugehen ist absolut ok. Man sollte aber die sogenannte "Zweiwegeauthentifizierung" bevorzugen.

So war es bei E+ früher gang und Gebe, dass man nach einem Gespräch mit dem neuen Angebot und dessen Akzeptanz einen Brief erhielt. Das darin enthaltene Dokument enthielt noch einmal die Aufschlüsselung des Angebots und man mußte es unterschrieben zurücksenden/faxen.

So hatte man die Sicherheit, dass man selber Papier in den Händen Hielt und es trotz eines voreiligen Jas am Telefon nicht zu Kosten kam.

Ich habe selber damals einmal vorschnell ja gesagt und dann doch nochmal darüber geschlafen und meinte dann Nein. Der Brief kam ich hab ihn nicht unterzeichnet sondern durchgestrichen in meine Akten geheftet. Keine Kosten.

Seriöser Anbieter halt!
 
@topsi.kret: Mit niemanden reden, der etwas verkaufen will.
Schon gar nicht, wenn man nicht vor hat, etwas zu kaufen.
 
Da hilft nur eines.
1. Keine Verträge am Telefon abschließen.
2. Verträge aus dem Ladengeschäft mitnehmen, zu Hause in Ruhe durchlesen und dann erst unterschreiben. Jeder seriöse Verkäufer macht das und hat keinerlei Bedenken. Wird man vom Verkäufer in irgendeiner Form bedrängt, lieber den Vertrag nicht unterschreiben.

Sollte das Kind doch mal in den Brunnen gefallen sein, so sollte man unbedingt von seinem Widerrufsrecht gebraucht machen.
 
@Brassel: Das nach 14 Tagen erlischt (hast du vergessen zu erwähnen)
 
@bLu3t0oth: Aber nicht im Laden, denn da hat man gar keins.
 
@nokiaexperte: genau, diue 14 Tage hat man nur bei "Haustürgeschäften", aber nur an deiner Tür gemachten Geschäften. Ansonsten könnte man ja den Verkäufer an dessen Tür bitten und wäre generell aus dem Schneider. ^^
 
@nokiaexperte: Wer mir hier ein Minus gegeben hat, hat keinen Plan vom Fernabsatzgesetz (oder will es nicht wahr haben) ;-)
 
Ich erkenne nur mal wieder das Problem, dass man kinderleicht einen Vertrag abschließen kann (meist reichen wenige Mausklicks), aber es extrem schwer ist einen Vertrag zu beenden.
 
@erso: Ich kündige grundsätzlich nach 4 Wochen (also nach dem die Widerrufszeit abgelaufen ist) und habe dann meine Ruhe. In den Kündigungsschreiben steht dann auch explizit drin das Rückrufe zur Kundenrückgewinnung nicht erwünscht sind. Es gibt ja sogar inzwischen Onlinedienste mit denen man kostenlos Kündigungsfaxe verschicken kann. Macht das Leben halt deutlich einfacher und man spart sich den Stress zum Ende der Laufzeit hin.

Es sind zwar dann immer noch mehr als ein paar Klicks, aber meist ist die Kündigung spätestens nach 5 Minuten durch.
 
Es gibt so gute Monats-Verträge für Smartphones, die ich jederzeit kündigen kann. Mein jetziger kostet 9€, komplett Flat und 3GB LTE Datenvolumen...was will ich mehr?!
 
@Lecter: Bei welchem Anbieter ist denn das?
 
@-=|Sneaker|=-: https://www.simplytel.de/

Gibts manchmal bei amazon als Gutschein für paar € zu kaufen. Ich zahl 10 für 3GB LTE und 150min/150sms.
 
@Lecter: Hört sich super an. Welches Netz nutzen die?
 
Erinnert mich an Vodafon vor einem Jahr:
Anruf:
"Guten Tag Herr X, Vodafon Kundenservice blabla es gab bei Ihnen in letzter Zeit mehrere LTE Ausfälle und deswegen wollen wir uns mit 1GB extra LTE zusätzlich bei Ihnen entschuldigen blabla"
Ich: "Habe ich das richtig verstanden, keine extra Kosten, keine Laufzeitverlängerung?"
Vodafon: "Absolut richtig, dies ist eine Entschuldigung an unsere Stammkunden ohne Vertragsänderungen, alles bleibt beim alten!"
Bin ich dann drauf eingegangen, war damals noch Pendler und hatte in der Woche kein Internet außer über das Handy, daher sehr erfreulich. 1,5 Wochen später wieder ein Anruf von Vodafon:
"Guten Tag Herr X, Voda. Kundenservice blabla wie gefällt ihnen ihr neuer Vertrag?" "Neuer Vertrag?" "Ja, der neue Vertrag für 65€(!)" (hatte vorher ein 25€ U25 Vertrag mit Cashback und SGS4)
Danach direkt meine 2 Vodafon Verträge gekündigt und alles weitere von denen abgeblockt.
Einzig positive: Die zweite Servicemitarbeiterin die Anrief hat das ganze sofort ohne Probleme storniert.
 
@Bible Black: Ja, das wird dann spitzfindig ausgelegt. An Deinem Vertrag selbst entstehen weder weitere Kosten noch ne Änderung. Denn es geht ja um einen neuen. Aus dieser Sicht ist es somit ja nicht mal gelogen.
Der Rest an dieser Geschichte ist schon klar.
 
Bei meiner Freundin ähnlicher Fall. KlarMobil "schenkte" - einmalig - 500MB Zusatzvolumen für einen Monat. Danach hatte sie "500MB" Zusatzvertrag also ihre normalen 400MB+500MB für 10€ mehr im Monat. Bei der Kündigung da hat der Mitarbeiter sich den Mitschnitt angehört (der ohne info an meine Freundin gemacht wurde), dieser konnte dann bestätigen das kein Einverständnis gemacht wurde dazu.
Nur Gauner auf dieser Welt.
 
@Feii: Guter Witz. Doppelt verarscht. So ohne weiteres kann ein Mitarbeiter keine aufgezeichneten Gespräche anhören. Das lässt der Datenschutz in DE nicht zu das jeder Hans an die Aufzeichnungen ran kommt.
 
hatte ich auch grad. mir wurde bei vodafone (dsl) gesagt die giga kombi wäre nur möglich mit mindestens einer 50k leitung. was aber totaler schwachsinn ist. nun hab ich den scheiß wiederruf am hals etc bin mit mobil weg von vodafone weil die angebotenen tarife selbst mit den angeboten der vertragsverlängerung einfach albern waren. 3 gb für 25 € wtf. nun 15 € zwar o2 netz aber 3gb allnet und n schönes p8 lite 2017 dazu. einfach immer kündigen und neue tarife machen. bestandskunden haben keinen wert für den anbieter. neukunden angebote sind das wahre. ;) also macht euch die mühe alle 2 jahre zu wechseln und freut euch über ne neue telefon nummer .... ;D also ich bin froh das leute die ich vor 2 jahren mal kannten nun nicht mehr einfach so schreiben KÖNNTEN.
 
@Tea-Shirt: Meine Haupt-Nummer ist 18 Jahre alt, und ich wechsle immer dann wenn es was günstigeres gibt. Das ist heute gar kein Aufwand mehr.
Es wäre mir schon zu blöde, alle 2 Jahre mir irgendeine idiotische neue Nummer zu merken.

In Deinem Fall würde ich mir überlegen, ob deine großzügige Nummernvergabe überdenkenswert ist ;-)
Ich habe z.B. derzeit 2 Spam-Nummern. Einmal Prepaid und einmal 1.11€ für 300MB. Ich gebe doch nicht Hinz und Kunz meine Handynummer? Ich habe doch auch nicht nur eine Mailadresse.
 
Ich bin erst knapp 20 Jahre bei der Telekom T-Mobil D1 ,
zuerst mit Vertrag später eine Xtra Card dann MagentaMobil Start zuerst als MagentaMobil Start XS für 2,95 Euro mit einen Nokia 113 genutzt
und seid kurzen den MagentaMobil Start S für 4,95 Euro mit LTE Datenvolumen jetzt mit Moto G4 Play.

frankkl
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