Schluss mit offener Kommunikation: US-Wissenschaft bekommt Maulkorb

Die offene Kommunikation von Daten und Erkenntnissen war bisher eine der Grundlagen für die florierende Forschungslandschaft in den USA. Die neue US-Regierung schiebt dem in Forschungsbereichen, die ihr nicht passen, nun aber einen Riegel vor und ... mehr... Forschung, Forscher, Wissenschaftler Bildquelle: Research Development and Engineering Command / Flickr Forschung, Forscher, Wissenschaftler Forschung, Forscher, Wissenschaftler Research Development and Engineering Command / Flickr

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Ohne Forschungsergebnisse können Firmen nicht auf neue Möglichkeiten oder Gefahren aufmerksam gemacht werden und deren Kunden können nicht erkennen, ob die Produkte gefahrlos sind.

So macht man die Welt ein wenig heiler!

Nix hören, nix sehen, nix sagen!
 
@MahatmaPech: Und du meinst Firmen wären auf kostenlose Veröffentlichungen
angewiesen ?

ROTFL...auf was für einem Stern lebst du denn eigentlich ?

Bei Firmen geht QUALIFIZIERTE Informationsbeschaffung (egal welches Thema)
wohl eher in diese Richtung:

https://play.google.com/store/books/details/E_Martuscelli_Advanced_Routes_for_Polymer_Tougheni?id=F1EtZZLYBegC

Bitte mal auf den Preis des Buches achten...vielleicht merkst du dann auch etwas
z.B. was *RICHTIGE* Wissenschaft kostet.Und was nur Political-Correctness-Tralala
und Pseudo-Wissenschaft für 4.-Klässler ist.
 
Der Typ, der sein komplettes politisches Know How mittels Twitter an sein ADHS-Klientel verbreitet, verbietet den wissenschaftlichen Austausch mittels Social Media-Kanäle? Ja, ergibt Sinn.
 
@Kommissar Flex: Wie kommt denn bitte die Verknüpfung zu ADHS zustande?
 
@0711: ADHS = Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung

Wenn ich mich an den Wahlkampf erinnere, wie diverse Gruppen stänkernd durch die Gegend poltern, kann man den Verdacht schon haben.
 
@Kribs: Nun ehrlichgesagt würde ich das wenn ich das einer Wählerschaft anheften würde eher nicht der angesprochenen anhängen - wobei ich den vergleich so oder andersrum weiterhin für sehr weit hergeholt und auch etwas verfehlt sehe
 
@0711: Wenn man alles "Bierernst" wörtlich nehmen muss, hast du recht.

Aber jeder darf für sich selbst entscheiden, ob die Humoristische Analogie den Kern trifft oder nicht.
 
@Kribs: ADHS hat einfach nichts damit zu tun, dass man Aufmerksamkeit braucht, sondern dass man sich nicht konzentrieren kann. Man sollte generell vielleicht nicht mit Krankheiten oder ähnlichen herziehen, wenn man anscheinend keine Ahnung davon hat. So wirkte das jetzt auf mich und wenn das so ist, geht es einfach nicht.
 
@Kribs: es ist einfach keine Analogie... weil du anscheinend nicht verstehst, was diese Krankheit bedeutet.
 
@Stylos: Oh ich verstehe die Krankheit doch, besser gesagt die eine Ausprägung vom Patenkind meiner Frau.
Deshalb ist es mir nur zu gut bewusst, das es nicht den Typischen ADHS Patienten gibt, sondern das jeder fall dieser Gruppe ein Einzelfall ist!
 
@Kribs: es hat in diesem Kontext aber trotzdem nichts hier zu suchen
 
@Stylos: Mit welchen Recht bestimmst das Du?
 
@Kribs: kannst du gerne machen nur wundere dich nicht, wenn dich Leute als nicht sehr intelligent wahrnehmen. P.S. ich Selbst bin betroffen und kann mir das recht herausnehmen darüber zu urteilen
 
@Stylos: Ha-Ha, der war "gut".
 
@Kribs: Mensch, was für Argumentationen :)
 
@Kribs: bitte lies doch nächstes Mal den Wikipedia Artikel bevor Du von Krankheitsnamen auf die damit verbundenen Symptome schließt ;) informier dich doch mal über den Napoleon Komplex :)
 
@overachiever: Ist doch gut wenn du deine Diagnose hast, verstehe jetzt aber nicht warum ich die wissen muss? :D
 
So nebenbei sind auch alle Inhalte auf der Regierungs-Website zu Minoritäten und Diskriminierung und Polizeigewalt sowie die spanischsprachige Ausgabe verschwunden. Trumps Amtseinführung ist jetzt ein Feiertag, seine Politslogans sind markenrechtlich geschützt (Rechteinhaber ist ein privates Unternehmen von Trump -> Plolitics as a Business), das Kabinett mit Lobbyisten besetzt (Politics as a Business) und von Regierungsseite werden Fakten und Zahlen frei erfunden, um den 'Massimo Lider' zu erhöhen und gleichzeitig werden Presse und 53% der amerikanischen Bevölkerung diffamiert, samt dem Rest der Welt.

Neinnein, ich meine nicht Erdogan und die Türkei...

Ich wünsche jedem Amerikaner den Mut, sein Land und seine Demokratie zu retten.
 
@Zumsl: Dieser Gestörte wird meiner Meinung nach schon dieses Jahr nicht überstehen. Vermutlich werden ihn Skandale und seine Vergangenheit einholen. Dafür dass man sich vor allen lächerlich macht und seine geistige Beschränktheit zur Schau stellt, wird man in den USA ja schon mitunter zum Präsidenten gewählt. Das scheidet also als Rücktrittsgrund aus.
Alle werden unter ihm leiden - auch wir. Aber in allem stecken auch neue Chancen. Evtl. wird er uns Anschauungsunterricht geben, was wir in Deutschland hätten, wenn Parteien wie die AfD an die Macht kämen.
 
@hhf: Oh ja, man sollte kaum glauben, daß da mehr als ein Jahr drin ist. Leider habe ich nur das Gefühl, daß (zu) viele ihn gerade für seine erratischen Übersprungshandlungen bejubeln, ohne Interesse oder Rücksichtnahme an/auf die Folgen, weil er ganz niedere, archaische Reize bedient. Für erschreckend viele Menschen ist es wichtiger, sich in der Gruppe auf die Brust zu trommeln, als nachzudenken. Und Trump tut just alles, um brusttrommelnden Gruppen eine bräsige Identitätsstiftung konzertiert zu verabreichen. Manch historischer Volksverführer konnte das auch...
 
@Zumsl: Ich gehe jede Wette, dass Putin belastendes Material gegen Trump hat. Den Joker wird er bloß noch nicht ausspielen. Wäre er ja auch schon dumm, wenn er Trump nicht zu gegebener Zeit im Geheimen damit erpresst.
Ansonsten findet sich schon genug schmutzige Wäsche aus seiner Unternehmerzeit, die ihn noch zu Fall bringen kann. Insbesondere auf sexistische Ausfälle reagiert die amerikanische Öffentlichkeit weit sensibler, als wenn er den Klimawandel absagt.
Ich bin auch auf die Einfuhrzölle sehr gespannt. Wenn er die amerikanische Wirtschaft abwürgt und sein Jobwunder ausbleibt. Mal sehen, wie die Amerikaner seine "alternate facts" dazu interpretieren. Großes Kino!
 
@hhf: So schwierig wird das mit seinem 'Jobwunder' aber nicht sein, denn es wird gar kein Wunder sein.
Die von Donald T. proklamierte Zahl von 25 Mio neuen Jobs in 10 Jahren entspricht bis auf die letzte Nachkommastelle der üblichen Dynamik des US-Arbeitmarktes. Sowohl in den 8 Jahren von Busch als auch Obama sind jeweils 20-21 Mio neue Jobs entstanden. 20/4*5 = 25 (8 auf 10 Jahre hochgerechnet). Damit läge er sogar um knapp 1,5 Mio hinter Obama.

Das einzige was er da schafft, ist einem Normzustand das Etikett des durch ihn erbrachten Wunders zu geben.
 
@Zumsl: Naja, Zahlenspielerei ist sowieso möglich. Und Trump ist der letzte, der Wert auf Wahrheit legt. Wer ihm mit irgendwelchen Statistiken vorrechnet, dass seine 25 Mio Jobs nicht stimmen, wird dann sowieso erstmal persönlich beschimpft und beleidigt.
Abgesehen davon, ist die "Job-Maschine" Amerika auch kein Selbstläufer und erst recht keine Einbahnstraße. Ebenso können (noch leichter) 25 Mio Jobs wegfallen. Und die neuen Jobs sind oft auch was wir hierzulande gerne prekäres Arbeitsverhältnis nennen würden.
 
Der Klimawandel ist eh eine Lüge, von daher passts ja. *saecasm*
 
@BloodEX: #alternativefacts :D
 
@Gr-LANers Steffen: Erinnerst mich gerade daran, dass ich letzte Nacht erst "Alternative facts Deutschland" wo gelesen habe. ^^
 
@BloodEX: #bauchipedia
 
Zensur wie sie im Buche steht, zumindest in jeden Lexikon!

Ich freue mich NICHT, das meine Erwartungshaltung wieder einmal bestätigt wird, mit dieser Administration werden wir noch viel "Freude" haben.
 
@Kribs: Kann mich bitte jemand wecken, wenn Idiocracy vorbei ist? Ich hatte zwar bisher meine Zweifel, dass sowas mal Realität werden könnte, aber wie "The Simpsons" und "Back to the Future" ja bereits vorwegnahmen, waren meine Hoffnungen unbegründet!
 
@MahatmaPech: + Ja, ich befürchte viele dachten bei der Wahl "es kann nicht schlimmer kommen, aber es kommt schlimmer", man bemerkt das auch an den stätig abnehmenden pro Trump Komentaren.
 
@Kribs: Das erste außenpolitische Desaster hat Trump ja schon unterschrieben. "Mauer zu Mexiko" bezahlt von Zöllen auf deren Exporte in die USA. Deutschland sollte sich wirtschaftlich etwas näher an Mexiko lehnen. Unser Know-How und deren Nachfrage nach Technik passen gut zusammen. Genau wie wir von Ihren Agrarprodukten importieren könnten, um bilaterale Handelsbeziehungen aufzubauen.

Wenn Mexiko dann nicht mehr mit den USA handelt, wird sich Trump umschauen, wenn er die Mauer ohne diese Zölle bauen muß.
 
Eines muss man Trump lassen, er ist zumindest einen Teil der Dinge, die er im Wahlkampf versprochen hat, direkt angegangen.
Dummerweise ist das meiste davon absoluter hinterwäldlerischer Mist. Wenn er so weiter macht, katapultiert er die USA mit Mopsgeschwindigkeit zurück ins Mittelalter...
 
@dodnet: Hei hei heitetei :D
Wobei mir die Begründung der letzten Aussage nicht durchscheint...
Was er macht ist Wissen für die Öffentlichkeit zu unterdrücken.. nicht aber für Patente - das MUSS man verstehen!

Es läuft idR alles auf Patente raus oder was glaubst du warum wir hier seit Kurzem Marihuana als Medizin benutzen dürfen?(Es wurde patentiert)
 
@dodnet: Und dem Klimawandel sei Dank, uns gleich mit! Das ist ja das Perverse daran. Die neuen Ölpipelines, die er genehmigt hat, brauchen die ja sicher nicht, um Bier in entlegene Gebiete zu befördern. Und gefördertes Öl wird auch genutzt. Der Dreck fliegt dann der ganzen Welt um die Ohren. Ich bin mal gespannt, ob Kennedy und Lincoln noch lange alleine sind, oder ob Trump sich bald zu ihnen gesellt.
 
@SunnyMarx: Naja, im Regelfall sind durch solch finale Ereignisse nur Gewalt, Hass und Zwistigkeit regelrecht explodiert. Soll er mal schön vor aller Augen selber an die Wand fahren.

Ich hoffe nur, daß die Schneise der Verwüstung, die er hinterlässt (wirtschaftlich, politisch und in den Gemütern der Menschen) noch irgendwie reparabel sein wird.
 
@dodnet: Ich will ehrlich keine absurde Vergleiche ziehen, aber Trump braucht es anscheinend mit gleicher Kelle. In der Umsetzung dessen was gesagt wurde sind Irre mit Knallfroschgürtel immer noch konsequenter als alle Politiker...
Das sollten sich die mal überlegen, die wirklich unreflektiert fordern, dass jede Versprechung im Wahlkampf auch umgesetzt werden sollte.... wer sich das unbedingt wünscht kann ja gerne seine Tagesanweisungen direkt per Mail von Trump anfordern...

Kommt mir vor wie ein neu zu erfindendes Hooligansyndrom

Man denkt sich man wäre immer nur der der draufhauen darf, nie der der auch mal was abbekommt.

Dieser Irrtum ist in der Menschheitsgeschichte nun wirklich schon ausreichend ausgetestet worden...

Und die Begründungen für den eigenen Führungsanspruch driftet mangels demokratischer globaler Mehrheitsrechtfertigung dann irgendwann ins Land der Fabeln...

Vielleicht sollte man Trump einmal die Präambel seiner Unabhängigkeitserklärung vorlesen:

"We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal, that they are endowed by their Creator with certain unalienable Rights, that among these are Life, Liberty and the pursuit of Happiness."

all men - nicht all americ men
 
@dodnet: Einfach nur mangelnder Wille, das Versprochene umzusetzen, ist es bei uns ja auch nicht. Wenn bei uns der Bundeskanzler genauso viel Weisungsbefugnisse hätte wie der US-Präsident, würde ich jede Wette eingehen, dass bei uns ein erheblich größerer Teil von Wahlversprechen ebenfalls sofort eingelöst werden würden.
Nur macht bei uns halt das "doofe" Parlament bzw. der Teil der Bevölkerung, der anders gewählt hat, einem großen Teil der Versprechungen schnell einen Strich durch die Rechnung.
Da sollte man die USA nicht für beneiden. Prozentual an der Gesamtbevölkerung gemessen haben ja sogar etwas weniger als die Hälfte für Trump gestimmt, und trotzdem kann er ohne mit der Wimper zu zucken einen Haufen weitreichender Entscheidungen mit großen Konsequenzen einfach so treffen, ohne sich mit dem politischen Gegner auch nur auseinandergesetzt bzw. ihn angehört zu haben.
 
@mh0001: Bei uns wird aber auch nicht der Bundeskanzler gewählt, sondern der Bundestag, welcher dann den Kanzler wählt. Ich persönlich halte von den Präsidialsystemen nicht viel, weil hier einer einzelnen Person viel zu viel Macht gegeben wird. Nicht ohne Grund gibt es in D ein anderes System, als Lehre aus der Vergangenheit.
 
Definitiv der erste richtig fette Minupunkt dem man ihn definitiv ewig anlasten wird^^
Naja zumindest so lange man nochwas sagen^^
 
@bLu3t0oth: Ne, isser nicht. Die Ölpipelines sind seit Gestern schon beschlossen.
 
@SunnyMarx: Die sind doch ein Tropfen auf den heißen Stein..
 
@bLu3t0oth: Aber es ist definitiv nicht der erste Minuspunkt. ;o)
 
@SunnyMarx: "der erste richtig fette Minupunkt"
Wenn wir Glück haben übertreibt er es a auch richtig und da drüben geht mal richtig die Post ab(Revolution).. das wäre dann ein Segen für die ganze Welt.
 
@bLu3t0oth: Überleg mal: Revolution gegen wen und was? Am Ende des Tages wird daraus jeder gegen jeden. Revolution bedeutet abgeschlagene Köpfe und nicht demokratisch legitimierte Herrschafts- und Deutungsansprüche.

Ich halte das für kein gutes und besonders weit reichendes politisches Konzept. Die USA hat eine Verfassung, die nicht die schlechteste auf dieser Welt ist. Statt zu revoluzzen, sollte man diese einfach verteidigen.
 
@Zumsl: Kann ich nachvollziehen. Irgendwie funktioniert es aber nicht^^
Man müsste schon in der Verfassung verankern, dass die Wöhrung nur vom Staat ausgegeben werden kann und es keine Zinsen gibt. Das ist der Hauptgrund warum das Übel solch immensen Ausmaße angenommen hat.
 
@bLu3t0oth: Die Fans der Trump-Administration setzten gerade auf steigende Zinsen, was eine logische Folge seiner Investitionsversprechen wäre. Der Dow-Jones wettet schon ordentlich darauf.
 
@Zumsl: Steigende Zinsen ist schonmal ordentlich schlecht für die arbeitende Bevölkerung.
 
@bLu3t0oth: ...und gut für die, die schon Geld haben. Geld kommt zu Geld, aber Donald T. hat sicherlich alternative Fakten dazu. Er hat Amerika ja gerade erst den Amerikanern zurückgegeben:

" NOW, THEREFORE, I, DONALD J. TRUMP, President of the United
States of America, by virtue of the authority vested in me by
the Constitution and the laws of the United States, do hereby
proclaim January 20, 2017, as National Day of Patriotic
Devotion, in order to strengthen our bonds to each other and to
our country -- and to renew the duties of Government to the
people. "

...glitsch...
 
@Zumsl: Das ist schon Jahrzehnte so, seit die Banken die Zinsen erheben. Es ist eine Verteilung des von fleißig(arbeitend) nach reich.
Das war aber von vornherein klar, das Trump nichts daran ändert.. genauso wie Obama...
Kennedy war der Letzte der das ändern wollte und hat dafür eine Kugel gefangen.
 
Hier wieder Spaßvögel die sich anstecken lassen, "rettet euer Land" und "Demokratie", als ob die Wahlen nicht gut besucht waren.., die Demokratie hat entschieden und das völlig demokratisch! Der Versuch mit Schmutzwäsche Wahlkamppf zu betreiben ist beiden vor zu werfen, zum Schluss übrigens nur noch vom Clinton Clan um Trump zu verhindern! Das aus diesem Schmutz, mittlerweile ein Selbstläufer geworden ist, der obendrein auch noch an den Haaren herbei gezogen ist, Trump bashing hier Gesellschaftsfähig gemacht wurde, bis in die TV Werbung, ist vollkommen OK für alle. Komisch.., da wird von überall her aufgerufen das die Amerikaner ihr Land retten sollen, was das für Folgen hat, nach dem sowieso die USA das böseste und schlimmste Land war, eine komische Haltung. Freut euch doch das Trump die USA nun kaputt macht, ist doch dann besser gelaufen als unter Obama. Ich kann mich gut daran erinnern was hier so alles über Obama los gelassen wurde, nun ist er der beste President, den es jeh gegeben hat und alle heulen ihm hinter her. Wenn das nicht blinder Aktionissmus und wirres Denken ist, ja was dann!? Er hat es den Wissenschaftlern untersagt, das sie in Socialmedia nicht ihre Forschnungsergebnisse 1:1 teilen und berichten, das 1. die Forschnungen Eigentum der USA sind, ja so what? 2. Kann man sich auch einen Vorsprung gegenüber der Konkurenz erschaffen, da hier die Ansätze und Ergebnisse nicht mehr so einfach zugänglich sind. 3. Hat deshalb doch immer nnoch die US Wirtschaft und Unternehmen sowie Organisationen zugriff, wenn berechtigt..aber ihr wisst das wieder besser..
 
@moremax: Obama heulen alle hinterher? Wohl kaum. Hab ich hier noch nirgend wo gelesen.
 
@SunnyMarx: Was das Charisma und der Intellekt Obamas angeht, so glaube ich, werden sehr viele diesen Mann hinterher heulen. Wer die Taten der USA auf ihn reduziert, hat das System nicht verstanden. Der US-Präsident ist sogar ein Präsident mit verhältnismäßig wenig macht. Der Französische Präsident z.B. hat viel mehr Macht in seinem Staat.
Die USA haben es geschafft, hat man auch diesmal sehr schön gesehen, die Präsidentenwahl zu kommerzialisieren. Hier wird nicht nur ein Amt gewählt, sondern auch ein Produkt in Verbindung mit eine Emotion. Ein beinahe ungeregelter Wahlkampf indem Milliarden an Gelder ausgegeben werden für einen Mann, der ähnlich wie unser Amt des Bundeskanzlers, nur in Notfällen die ausführende Gewalt darstellt. Denn er untersteht dem Senat und dem Kongress.
 
@kkp2321: Viele vergessen halt das die USA keine Diktatur ist und ein Obama kein Kim oder Erdogan sondern dieser eben 1000 Steine in den Weg gelegt bekommt.
 
@Paradise: Vor allem wenn der Kongress nur aus Republikanern bestanden die alle gegen seine Entscheidungen gestimmt haben. Aber das kapieren hier viele nicht.
 
@moremax: Also die USA sind kein demokratisches Land. Demokratisch ist ein Adjektiv, was steigerungsformen hat. Die Mehrheit hat de facto nicht(!) Trumb gewählt. Damit ist Donald Trumb keine demokratische sondern eine Systematische Entscheidung.
Nahezu alle selbsternannten demokratischen Staaten sind Oligarchien. Die Herrschaft von wenigen. Oligarchien legitimiert durch die Bevölkerung bleiben Oligarchien. Gerade Deutschland zeigt z.B. ein sehr großes Problem auf: So wird die Wahl einfach erfasst, doch die daraus entstehenden Koalitionen werden nicht durch das Volk legitimiert. Wenn also die stärkste Partei mit der dritt- oder viertstärksten Partei eine Koalition eingeht, ist das nicht im Interesse der Bevölkerung, wenn man nach Wahlergebnis geht.
Aber auch eine Koalition mit den beiden stärksten Parteien muss nicht im Interesse der Bevölkerung sein. Zur Debatte und Wahl steht das nicht. Alles nach der Wahl ist eine Entscheidung von Minderheiten, eine oligarchische Entscheidung.
Das Gesamtkonzept als demokratisch zu bezeichnen ist ziemlich zynisch.
 
@kkp2321: Worauf du gerade so schimpfst, ist die parlamentarische Demokratie. Und ich danke dem Herrn gerade dieser Tage auf den Knien, daß wir diese parlamentarische und keine direkte Demokratie haben.

Eine direkte Demokratie bedeutet letztendlich permanenten Wahlkampf und Stimmenfang. In der parlamentarischen ist wenigstens der Diskurs dazwischen geschaltet.
 
@Zumsl: Ich bin ebenfalls kein Freund der direkten Demokratie. Ich schimpfe auf die repräsentative Demokratie, ja. Denn in dieser Form sind Wahlen praktisch kaum Relevant, da sich die Parteien dem Ergebnis anpassen. nicht um Sonst wird der überwiegende Bundestag als Einheitspartei bezeichnet. Der Begriff ist mittlerweile sogar in der "Mainstream Presse" angekommen.
 
@kkp2321: Es würde völlig reichen wenn die Parteien das Volk nach der Wahl um Erlaubnis für die gewünschte Koaliton bitten muss. Einfache JA/Nein Entscheidung. Sollte es nicht zustimmen und es lässt sich keine Mehrheit für die Regierung finden, muss neu gewählt werden. Es kann nicht sein, das zum Beispiel die CDU die meißten Stimmen bekommt und wieder eine große Koaliton bildet, ohne diese Entscheidung vom Souverän legitimieren zu lassen. Und das sind immer noch wir alle...
 
@Speggn: Ja, genau an sowas habe ich gedacht.
 
@Speggn: So ein System würde nie funktionieren. Es würde endlose Wahlen und Neuwahlen geben. Und ein Land ohne Regierung verfällt irgendwann, weil sich nichts bewegt.
 
@dodnet: Ein land das von einer Geldgetriebenen Oligarchie regiert wird ebenso....
Ja es bewegt sich etwas... immer weiter Richtung Abgrund. Da ist mir Verfall durch Nichtstun mit der Option einer Besserung lieber, als vorsätzlich und nachdrücklich dafür zu sorgen das für den Großteil von uns alles den Bach runter geht. Ich habe bei meinem Vorschlag eines vergessen: Die Wähler müssten bei dem Referendum auch ankreuzen, welchen Koalitionspartner sie sich für die Antraggstellende Partei wünschen würden. So wissen unsere Volksvertreter sofort in welche Richtung sie sich zu orientieren haben, um wieder im Sinn ihrer Wähler zu arbeiten.
 
Vielleicht ist das ja die Change uns von den USA zu lösen und auf EU ebene stärker zu werden. Ein Vorteil haben die USA gegenüber der Türkei ja, spätestens nach 8 Jahren ist der Spuk wieder vor.
 
@Alphawin: sag das nicht zu laut. vielleicht kommen die Republikaner ja doch noch auf die komische Idee, das ein König Trump vielleicht doch eine erstrebenswerte Konstelation sein könnte!! von daher sind 8 Jahre echt eine sehr lange Zeit!!!!

ps: ein stärkeres Europa? wünschenswert, jedoch sind da 8 Jahre eine viel zu kurzes Zeitfenster. dafür sind wir Festlandeuropäer dann doch zu weit von ein ander weg.
 
@Alphawin:
Naja, möglicherweise wird Trump sogar die USA selber spalten. Kalifornien hatte ja seinen Aussteig aus den USA bereits angekündigt u. ein paar weitere Staaten könnten mitmachen.

Es existiert eine Calexit-Bewegung welche sich immer mehr US-Bürger anschließen.
 
@Winnie2: Ich bezweifle das das Erfolg haben wird. 38 Staaten müssen zustimmen und man braucht 2/3tel Mehrheit im Senat und im Repräsentantenhaus. Halte ich für ziemlich unwahrscheinlich bei dem (Steuer)Verlust den Kalifornien für den Rest der USA bedeuten würde... Vielleicht wenn ein Bürgerkrieg droht.
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