Apple/Foxconn-Werk in den USA: Roboter statt teurer Arbeitskraft

Die Planungen für ein Foxconn-Werk in den USA haben in den letzten Wochen konkretere Züge angenommen. Derzeit läuft alles auf eine gemeinsame Investition mit Apple hinaus. Und es scheint auch Lösungen zu geben, wie man die im Vergleich zu China ... mehr... Foxconn, Tim Cook, Apple Foxconn Foxconn, Tim Cook, Apple Foxconn Apple

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Aber das Projekt von Seiten Foxconns / Hon Hai Precision ist doch schon länger ein Thema - siehe u.a. hier:
https://www.computerbase.de/2010-09/foxconn-vollautomatische-fabriken-in-den-usa/

Aber wundert mich nicht, dass das wieder aufkocht bei der Debatte um Trumps Pläne.
 
@kazesama: auf jeden fall wird es nicht so werden, dass trump sich daraufhin Lorbeeren anstecken darf, da ja gerade die besserbezahlten Jobs eben nicht von Menschen in den USA übernommen werden oder man "mehr Arbeit" in den USA generiert.

Sobald die Produktion läuft, wird da ein Schichtleiter pro Abteilung arbeiten und ein Maschineneinrichter. evtl noch zwei/drei Leute für kleine Fehlerbehebungen, fertig!
 
@MahatmaPech: Es ist völlig egal ob er das darf oder nicht, er wird es machen. Es sind ja schon Hinz und Kunz aus der amerikanischen Manager-Szene zu ihm gepilgert und haben Pläne an denen schon seit langem gearbeitet wird als neu verkauft, die er sich jetzt als Erfolge an die Ordensspange heftet. Obamas Politik wird noch eine Weile Früchte tragen, bevor er sie mit seiner Politik ruiniert... alles was dabei rum kommt wird er für sich reklamieren. Das kann man ihm nicht mal vorwerfen, das haben alle anderen republikanischen Präsidenten vor ihm mit den Früchten der demokratischen Arbeit auch gemacht.

Der Demokrat der Trump nachfolgt ist nicht zu beneiden...
 
@Chiron84: Der Demokrat der Trump folgt, wird wie der Demokrat der Bush jr. folgte und der Demokrat der Bush Sr. folgte den Karren wieder aus dem Dreck ziehen müssen.
 
@moribund: wie wahr! wie wahr!
 
@moribund: Genau das wollte ich damit sagen. Er wird Jahre voller harter Entscheidungen vor sich haben, für die ihn die Leute hassen, und sein Lohn wird sein dass ein Republikaner, der ihn für die harten Entscheidungen angreift, ihm nachfolgt und wieder alles kaputt macht.
 
@Chiron84: Dem ist nichts hinzuzufügen.
Es gibt leider genug Beispiele in der Politik, wo es genau so abgelaufen ist. Nicht nur in den USA. :(
 
@moribund: Was leider daran liegt, dass die Leute einfach zu blöd sind sich zu informieren. Siehe Agenda 2010. Den Leuten ist gar nicht klar, dass das vielen die Arbeitsplätze gerettet hat... und unverantwortliche Linke verteilen lieber Wohltaten anstatt sich darüber Gedanken zu machen woher das Geld dafür kommen soll, insbesondere langfristig. Klar freue ich mich, wenn ich jetzt mehr verdiene, aber was bringt mir das wenn ich in einem Jahr keinen Job mehr habe, weil sich mein Arbeitsplatz nicht mehr lohnt?
 
@Chiron84: und ich dachte, dass die Agenda 2010 uns nicht unbedingt wirtschaftlich geholfen hat. HartzIV und Minijobs sind nun nicht gerade das, was ein Sozialdemokratischer Wähler von seinen Parteigenossen im Bundestag erwartete, denke ich mir.

Aber diese Schritte zeigten eindeutig, dass die SPD nicht mehr als Arbeiterpartei betrachtet werden darf sondern als liberal zu betrachten ist. Die CDU ist ebenso in die liberale "Mitte" gewandert und überlassen die Sozialdemokratischen Werte kampflos der Partei "Die Linke".

Also ehrlich, ich habe keine Vorteile durch diese ganzen Bastelleien am System erkennen können. Zumindest nicht für den großen Teil der Bevölkerung, die davon betroffen sind.
 
@Chiron84: Was bringen Arbeitsplätze, bei welchen man am ende trotzdem aufstocken darf?
 
@Nandemonai: Dir selbst? Sie bringt dir dass unsere Produktion konkurrenzfähig bleibt, damit Geld verdient und im Zweifel überhaupt Geld da ist damit du aufstocken kannst. Ich formuliere um: Was bringt dir das schöne linke Geschenk in 2 Jahren, wenn alle Produktion und Wertschöpfung Deutschland verlassen hat und gar niemand mehr Geld verdient und damit Steuern bezahlt, die u.a. dazu dienen, Aufstocker zu finanzieren?
 
@Chiron84: Es geht nicht um irgendwelche Linken Wahlgeschenke sondern darum, dass man mit dem unsäglichen Lohndumping aufhört, welches in Deutschland schon seit Jahren betrieben wird.

Es ist nicht so, dass die Arbeitsplätze nicht vorhanden wären, sie werden aus Profitinteressen nur so bezahlt das man davon nicht leben kann.

Weiter spreche ich auch nicht so sehr vom Sekundärsektor, sondern vorallem vom Tertiärensektor, in welchem eigentliche Vollzeitstellen so ausgeschrieben werden, dass man eine befristete Teilzeitstelle hat, in welcher der Betroffene meist als Selbstständiger arbeiten darf. Falls es ihm nicht passen sollte hat das Amt zur beschönigung der Arbeitslosenstatistiken sicher noch nachschub.

Nebenbei gesagt ist es mir relativ egal ob "unsere" Produktion Konkurenzfähig bleibt.

Edit: Mir ist grade noch eingefallen, dass die meisten Aufstockerarbeitsplätze den Staat mehr Kosten als sie einbringen und man höchstens von einer Linderung der Kosten für den Staat sprechen kann, wenn überhaupt.
 
Trump ist voraussichtlich noch knapp 4 Jahre Präsident...Bis die Planungen da mal abgeschlossen sind, vergehen bestimmt noch 1-2 Jahre...und dann wird das ganze nochmal künstlich nach hinten verschoben und dann sind bereits wieder Wahlen in den USA...

Schlussendlich wird vieles von diesen Unternehmensaussagen im Sand verlaufen. Es würde mich erstaunen, wenn Trump in 4 Jahren nochmal gewählt wird.
 
@Edelasos: Warum sollte man ihn nicht wieder wählen? Über 50% der Amis wollte Ihn. Aber klar, deine typisch Deutsche Aroganz lässt natürlich nichts anderes gelten als die alten Normen.
 
@Besenrein: genau genommen unter 50% der Amis wollten ihn. Und die Dunkelziffer wie viele ihn WIRKLICH wollten kann man nicht sagen. Wenn man dir die Wahl zwischen Pest und Cholera gibt, kann man da sagen, dass du wirklich eines von beiden haben willst?
 
@Wuusah: "Wahl zwischen Pest und Cholera" Komisch... Auf der einen Seite eine Vollblut Politikerin die für Kontinuität steht und auf der anderen Seite ein Milliardär als Quereinsteiger der vor keine Lobbygruppe kuschen muß und ohne Political Corectness reden und handeln kann. Wenn Dir beides nicht gefällt, stelle ich mir die Frage was Du gerne gehabt hättest? Donald Duck wegen der Anzugwahl oder wen oder was??
 
@Besenrein: Das Problem ist nicht, dass Clinton eine Vollblut Politikerin ist, sondern dass sie so viel Dreck am Stecken hat.
edit: Nehmen wir mal an, Trump hätte gegen Obama antreten müssen. Denkst du ernsthaft Trump hätte gewonnen? Trump hat nicht gewonnen, weil die Amis Trump wollten. Er hat gewonnen, weil sie NICHT Hillary wollten.
 
@Wuusah: Obama hätte auch gegen Kennedy verloren, aber weder deine noch meine Konstelation stand zur Wahl. Es gab 2 Kandidaten und die herausgekommene Merheit sprach für Trump, zu sagen der hat nur gewonnen weil man die andere nicht wollte ist lächerlich, beide Parteien hatten zusammen rund 10 Kandidaten, und daraus wurde am Ende einer demokratisch gewählt. Bitte nicht falsch verstehen, ich will ihn auch nicht, im Gegenteil, ich hoffe auf einen Lee Harvey Oswald, aber die Hoffung war schon bei George Dabbeljuh vergebens...
 
@Besenrein: Hillary hatte die meisten Stimmen der Amerikaner

Trump hatte die meisten Wahlmänner auf seiner Seite

das ist das verkorkste Wahlsystem der US und A wo es nicht nach dem Volk geht sondern nach paar Menschen die dazu erkoren werden am ende FÜRs Volk zu wählen

gäbe es die Wahlmänner nicht würde Trump heute gar nicht im Weißen Haus sitzen sondern Clinton
 
@Besenrein: Gegen Kennedy hätte wohl jeder Kandidat verloren, den die USA in den letzten Hundert Jahren oder mehr hatten.

Wenn du auf einen Lee Harvey Oswald hoffst, dann hoffst du auf Bürgerkrieg. Ich hoffe das ist dir klar. Mal ganz abgesehen davon, was diese Aussage von deinem Verständnis für Demokratie und Wahlergebnissen aufzeigt. Man muss Auch Wahlsiege derer akzeptieren, die einem aus ideologischen Gründen nicht passen. Damit haben linksliberale aber ein Problem, ein Demokratieproblem.

Stell dir nur mal vor, Trump würde durch ein Attentat umkommen, was glaubst du würden all die Millionen von Menschen machen, auf die die linksliberalen Pseudodemokraten und auch die korrupten Bushs mit ihrem Neokonservatismus seit etlichen Jahren rumtrampeln?

Diese Menschen haben es satt ihre heimische Industrie und ihre Arbeitsplätze abwandern zu sehen, sie haben es satt, das Land mit illegalen Billigarbeitern überflutet zu sehen. Die haben all die Jahre stillgehalten. Haben keine gewaltvollen Demonstrationen gegen Obama/Clinton wegen verbrecherischer Handelsabkommen wie NAFTA, TTIP, CETA und anderen veranstaltet. Auch haben sie keine Massenproteste mit abgebrannten Autos und eingeschmissenen Fensterscheiben verursacht. Sie haben es geschluckt, weitergelitten, gehofft und wurden durch Obama/Clinton SCHON WIEDER verarscht und im Stich gelassen.
Viele von ihnen haben fast alles verloren was sie hatten. Mal ganz abgesehn von der Lebenszeit und den ihnen jetzt noch verbliebenen Jahren. 25 Jahre Globalismus haben eine Menge Schaden angerichtet. Das ist das Werk BEIDER Seiten. Bush Sr., Clinton, Bush Jr. und dann Obama. Die waren alle daran beteiligt.
Hillary wäre schlichtweg untragbar und unertragbar für diese seit über 20 Jahren gebeutelten Menschen gewesen.

Wenn Trump jetzt ermordet werden sollte, werden diese Menschen zur Waffe greifen. Dann kann sich das linksliberale Pack, das sich jetzt künstlich empört und aufbläst warm anziehen.

Stell dir mal nur vor die Trump Wähler, würden auf die radikalen Ausbrüche und gewaltvollen Proteste der linksliberalen Idioten mit gleichen Mitteln antworten. Allein das, wäre schon ein Bürgerkrieg.

Daran kann man unschwer erkennen, auf welcher Seite die Intelligenz und Weisheit wirklich vorhanden ist.
 
@Traumklang: Klar, die Leute wollen sich jetzt die nächsten 4 Jahre (oder so) mit "alternativen Fakten (TM)" volllügen lassen. Allein die ersten Tage nach der Machtergreifungsrede am vergangenen Freitag sagen doch schon so viel aus über das, was da noch auf die Amerikaner und den Rest der Welt zukommt.

Da braucht's wohl - sofern der Rest des demokratischen Systems dort noch halbwegs funktioniert - niemanden, der den Kerl umlegt, das sollte sich eigentlich auf ganz legalen Wegen wieder bereinigen lassen. Der Typ und seine Clique müssen sich nur die entsprechenden Klopper leisten. Und das werden sie tun.
 
@DON666: Nein, da liegst du falsch.
Der Trump is egozentrisch, Ja
Der Trump ist auch ein Egomane und sägt gern mal Leute ab, die ihm widersprechen. Moralisch absolut fragwürdig.
Aber er hat Durchsetzungsvermögen. Und genau das ist es, was die USA braucht um die Schäden der linksliberalen Schuldenpolitik zu beheben

Was du alternative Wahrheiten nennst, hat sich meist schon längst als Offenkundigkeiten bestätigt.

Dem Trump wude ne Menge in den Mund gelegt, das er so nie gemeint oder gesagt hat. Auch wenn er politisch unkorrekt redet, setzt das nicht vorraus das er Unrecht hat.

Du schürst hier unbegründete Ängste.
Ich möchte Wetten, dass diese hypokrtischen SJW's die weinend und schreiend auf der Strasse standen als Trump vereidigt wurde auch in vier Jahren noch leben werden. Diese Dramaqueens sollten sich mal selbst beobachten, um zu merken wie LÄCHERLICH deren Phobien eigentlich sind.
Ich hab mir vor lachen fast in die Hosen geschissen als ich an so einer Truppe vorbeigelaufen bin.
Clinton jedoch, wollte unbedingt Krieg gegen Russland hier in Europa. Etwas was dich als in Europa lebender Mensch mal zum Nachdenken hätte bringen sollen.
All die Truppen- und Kriegsmaterialbverlegungen der NATO an die Grenzen zu Russland, sind Produkt UND politischer Wille neoliberaler Kriegstreiber. Daran ist NICHT Trump schuld. Auch hat er sich GEGEN diese Agression ausgesprochen.
Ich jedenfalls hoffe auf Entspannung und Frieden in Europa.
Auf was hoffst du?
 
@Besenrein: Über 50% der Wahlmänner, durch eine nicht einheitliche Zuteilung repräsentiert ein Wahlmann nicht immer die gleiche Anzahl von Wählern.
 
@floerido: Die Anzahl der Wahlmänner richtet sich nach grösse bzw. Anzahl der Bevölkerung in den Bundesstaaten. Man kannalso schon von einer Mehrheit der Amerikaner Wählen.
Eine Mehrheit sind jedenfalls nicht die 1 million die in den Gesamt USA gegen Trump demonstriert hat.
Bei 320 millionen Einwohnern in USA sind 1 million noch mal wieviel %?
Die Mehrheit der Amerikaner ist für Trump. Die kleine Minderheit schreit nur am lautesten.
Der aktuellePräsident der USA wurde demokratisch gewählt. Punkt.
 
@LastFrontier: Bitte was? 65.845.063 Menschen haben für Clinton gewählt 62.980.160 für Trump... also haben knapp 3.000.000 mehr Menschen für Clinton gewählt. Das Trump Präsident geworden ist liegt am Wahlsystem da wenn sich Stimmen in Bundesstaaten konzentrieren auch eine Minderheit gewinnen kann.
Stellen wir uns vor es gäbe 50 Staaten und genau 100 Wähler, 60 Wähler wären für Clinton und hätten 20 Staaten mit je 3 Stimmen geholt und die 40 anderen Wähler welche alle Trump wählen hätten sich auf die anderen 30 Staaten verteilt, dann hat Trump gewonnen aber dennoch nicht die meisten Stimmen und genau das ist mal wieder in den USA passiert wie auch schon bei Bush jun.. Die also jetzt am lautesten schreien haben allen Recht dazu da sie die Mehrheit sind aber trotzdem nicht gehört wurden.

nächstes mal vorher bilden bevor man was raus haut. Das machst du ja anscheinend gerne.
 
@LePatrice: Das US-Wahlsystem ist nun mal so. Und die Mehrheit der Amerikaner nimmt das wohl so hin. Seit wann gibt es dieses System noch mal?
Auch wenn es einigen icht passt. Trump ist Präsident. Und die Verlierer haben das zu akzeptieren.
Und die die am lautesten Schreien, hätten das Wahlsystem ja vorher ändern können. Warum tun sie es denn nicht, wenn sie doch die Mehrheit sind?
Ist wie bei uns mit der BILD - Keiner liest die, aber jeder weiss was drin steht.
 
@LastFrontier: Etwas an der US Verfassung zu ändern ist quasi unmöglich. Nicht nur braucht es eine Supermajority sondern es müssen auch noch eine Grosszahl der Bundesstaaten einverstanden sein.
 
@bluefisch200: Demokratien zeichnen sich dadurch aus, dass sie mehrheitlich entscheiden. Und wenn eine signifikante Mehrheit für eine Änderungist, wird es auch gemacht.
Auch eine Demokratie kann stürzen oder ihre Verfasung ändern. Wenn genügend mitmachen, klappt das auch.
Manchmal endet so was auch in einem Umsturz oder Revolution.
Kein System ist auf ewig festgeschrieben.
Beispiele gibt es dafür genügend in der Geschichte. Die letzte 1989 als ein Volk einfach seiner Regierung davon gelaufen ist.
 
@LePatrice: Du hast aber nicht die etlichen Millionen von illegalen Gerechnet, die gewählt haben, ohne dazu berechtigt gewesen zu sein. Das war Wahlbetrug in massivem Umfang.

Erkundige dich mal, was da vor allem in Californien und in Nevada abging.

Wenn man in Zukunft auch seine Identität nachweisen muss bei Wahlen, so wie in Deutschland auch, dann wird das Ergebniss aber ein deutlich anderes sein als es jetzt gewesen ist. In Betracht dieser Fakten, ist es mehr als gut, dass Trump es trotzdem geschafft hat. Illegale haben nicht die Wahl eines Landes zu entscheiden, da sie gesetzlich davon aus eben diesen Gründen ausgeschlossen sind.

Nächstes mal vorher bilden bevor man was raus haut. Das machst du ja anscheinend gerne. :-D
 
@LastFrontier: "Und die die am lautesten Schreien, hätten das Wahlsystem ja vorher ändern können. Warum tun sie es denn nicht, wenn sie doch die Mehrheit sind?"

Daher ist das im Bezug zu den USA einfach eine sinnlose Unterstellung.
 
@LastFrontier: Selbst das stimmt bei den Wahlmännern nicht. In Wyoming entspricht ein Wahlmann 187.875 Einwohner. In Kalifornien repräsentiert ein Wahlmann 677.345 Einwohner.
Das System wurde u.a. so gestaltet, dass die bevölkerungsreichen Bundesstaaten nicht die kleineren dominieren können.
-> Electoral College
 
@LastFrontier: Es gibt immer wieder Zweifel, ob man die USA wegen des Wahlmann-System überhaupt als Demokratie bezeichnen kann.
 
@Traumklang: Fakten? Bitte liefere dann auch Belege wenn du so etwas behauptest. Schau dir mal die erste Wahl von Busch an da wurden die Auszählungen vom Supreme Court gestoppt welcher zum Großteil von Republikanern besetzt ist.

http://www.n-tv.de/politik/Wie-bei-US-Wahlen-betrogen-wird-article18316756.html

Und in diesem Beitrag geht es darum das zugunsten der Republikaner betrogen wird.
 
@LePatrice: Darüber habe ich mich damals auch aufgeregt.
Aber es ist FAKT, dass Illegale in den USA in Massen wählen gehen.
Das Eine schliesst ja nicht das Andere aus.

Es gibt in den USA in fast allen Bundesstaaten etwas das man "Sanctuary Cities" nennt. Innerhalb dieser Kommunen, sind Behörden und Polizei NICHT dazu berechtigt, jemanden nach seinen "legal Papers" zu fragen. Das bedeutet, dass kein Beamter, Polizist oder andere öffentliche Einrichtungen dich nach deinen Aufenthaltspapieren fragen dürfen. Sie dürfen dich nur nach deiner "ID-Card" oder deiner "Drivers License" fragen, die du aber ohne legalen Aufenthalt zu haben erlangen kannst. Auch die "TID" (tax payer identification) bekommst du in den sanctuary cities OHNE deinen "legal status" nachweisen zu müssen.

In den meisten Wahlkreisen wird ausschliesslich nach der "voters registration" gegangen. Da wird jeder US-Bürger in die Liste aufgenommen, der sich dort registrieren lässt (du musst deine SSN angeben, die nur amerikanische Staatsbürger haben). Es ist aber nicht besonders schwer, einen verstorbenen Menschen dort zu registrieren um dann später unter diesem Namen eine Stimme abzugeben.
Noch Mitte der Neunziger, war das System sogar so lasch, dass man ohne grossen Aufwand die Identität eines Verstorbenen annehmen konnte, indem man einfach in einem Bundesstaat zum Bürgeramt ging und "seinen" Pass beantragte im Namen des Verstorbenen mit einem anderen Passbild in der Hand. Wer das gemacht hatte, hatte dann auch gleich Zugriff auf die "SSN" (social security number" die man brauchte um ALLES machen zu können. Man war dann praktisch ein anderer.

Diese Lücke ist jetzt zwar seit 2002 geschlossen, aber in der Registrierung für die Wählerliste, ist das immernoch möglich. Da diese Datenbank und die Registrierung nicht mit den dokumentierten Sterbefällen abgeglichen wird. Schon gar nicht Bundesstaaten übergreifend.

Ich hab mehr als ein Jahrzehnt in den USA gelebt und ich kenne diese Debatten um diese Thematik nur zu gut. Sie geht schon seit etwa 20 oder 25 Jahren.

Hier mal ein Link mit FAST allen "Sanctuary Cities" die es in den USA gibt. Inclusive einer recht genauen Beschreibung wie diese arbeiten und welche "Policy" sie haben und anwenden:

http://www.ojjpac.org/sanctuary.asp

Wenn du weiter nach unten scrollst auf der Seite, siehst du dass auffallend viele von diesen Sanctuary cities in Californien und nevada liegen.
In diesen ist es leicht ohne "Legal Papers" wählen zu gehen.
 
@Besenrein: FAKE/ Postfaktisch!
Es waren keine 50%, es waren nicht mal ein viertel der Wähler, gerechnet an den Wahlberechtigten.
An denen die tatsächlich zur Wahl gingen, waren es unter 50% die ihn gewällt haben!
 
@Kribs: Wenn mir ein Ergebniss nicht passt, rede ich es schön.
 
@Besenrein: Nunja, auch wenn Fakten derzeit nich besonders populär sind: Trump erhielt 62.979.879 (46.1%) aller abgegebenen Stimmen, Clinton bekam 65.844.954 (48.2%).
 
@Besenrein: Dass das Wahlsystem in den USA so bescheuert ist, daran kann man Trump nicht die schuld geben. Er hat es ja sogar selbst kritisiert. Fakt ist nach reinen Stimmen: 48% Clinten, 46% Trump und der rest "andere".
 
@Besenrein: ich auch noch weil angesprochen,

Wahlberechtigt, 227 Millionen US-Bürger
Wahlbeteiligung, 59,1 Prozent
Hillary Clinton, 65,4 Millionen Stimmen
Donald Trump, 62,8 Millionen Stimmen
Gary E. Johnson, 3,3 Prozent
Jill Stein, 1 Prozent
 
@Besenrein: Ja, das merkt man dir an.
 
@Besenrein: Das Ergebnis ist das Ergebnis. Im Endeffekt sind sie selbst Schuld, wenn sie nicht zur Wahl gehen. Das ist besonders krass bei den Kongress-Wahlen, welche 2 Jahre versetzt zur Präsidentschaftswahl durchgeführt werden. Die haben da eine Wahlbeteiligung von ~35%.
Aber das ist moderne Demokratie, wie es scheint. Bei der Wahl nichts tun, dann das Ergebnis nicht mögen und auf die Straße gehen um seine Stimme zu nutzen...
 
@Wuusah: Ist bei uns im Prinzip nicht anders. In der Regel sind es die Nichtwähler die hinterher herumkrakelen.
Und wer sich traut gegen den Mainstream zu wählen, ist entweder ein Linker oder ein Nazi.
 
@LastFrontier: Weil es so ist! Wenn ich die "Etabierten" nicht wählen will ( CDU, SPD, FDP, Grün), bleiben entweder die Partei der Mauermörder, die noch heute zu einem großen Teil aus Leuten besteht die die Diktatur DDR verherrlichen und sie aus dem SED Vermögen finanziert; oder ich wähle die ADF, die, siehe Gauland, Höcke und andere Führungskräfte, sowie der Nähe zu Pegida definitiv eine Nazi Partei ist! Wo sind die Alternativen? Oscar Lafontain hatte in Saarland eine Alternative aufgebaut und meine Symphatie, aber dann ging er plötzlich mit dem Teufel ( SED bzw PDS) ins Bett. Roland Schill in Hamburg trat mit einer demokratischen Alternative im Bereich der CDU Wähler an und man dachte da war eine Alternative, aber als er liefern mußte schwenkte er plötzlich in braunen Populismus um. Von den Piraten die als die Hoffnung der "Generation Internet" gestartet sind um sich dann spektakulär zu zerlegen mal gar nicht zu reden. Ich hätte gerne eine "Ersatz CDU" mit anderen Köpfen oder eine Alternative SPD ohne das dumme Gelaber von Gabriel oder Andrea Göbb, äh Nahles.
 
@ckahle: Nicht populär ist vorallem das Amerikanische Wahlsystem zu akzeptieren, wer die meisten Wahlmänner bekommt, der gewinnt die Wahl. In Deutschland wollen auch rund 70% eine CDU/SPD Regierung mit Merkel, aber das Wahlsystem ermöglicht auch CDU/FDP/Grün das gerade einmal 10% wollen.
 
@Wuusah:
Der Aufwand sich zur Wahl zu registrieren ist ein merklich hörer als bei uns in Deutschland, wo du nur im Wahllokal deinen Ausweis vorzeigen musst...
Hinzu nehmen Republikaner und Demokraten sich immer das Recht raus "zweifelhafte" Bürger von der Wahlliste zu striechen, ergo es besteht noch nicht mal die Möglichkeit das 100% wählen gehen könnten.
Grundsätzlich ist aber das ganze amerikanische Wahlsystem für den Arsch, da das "Winner takes it all"-Prinzip es kleineren Parteien einfach unmöglich macht sich auch zu integrieren.
 
@Besenrein: Sowas ähnliches lese ich dieser Tage oft. Weder wurde das Wahlsystem nicht akzeptiert noch wurde das Ergebnis nicht akzeptiert. Es wurde lediglich eine Falsche aussage Korrigiert, das wiederum akzeptierst du nicht.

Und nur weil jemand gewählt wurde muss man noch lange nicht mit ihm und erst recht nicht mit seiner Politik einverstanden sein.
 
@Besenrein: Dann bleibt dir nichts anderes übrig, als eine eigene Partei zu gründen oder ins Paradies auszuwanderen. Wo ist das noch mal?
 
@Besenrein: gibt noch andere Parteien. Von grauen Panthern bis bibeltreuen Christen. Aber bevor der Deutsche eine Partei wählt, die seine Interessen entspricht, wählt er lieber das kleinere Übel.
 
@ckahle: Fakt ist, dass Millionen von nicht Wahlberechtigten und Illegalen für Hillary aus rein opportunistischen Gründen gestimmt haben (Californien und Nevada vor allem). Wenn man diese wegrechnet, hätte Hillary auch nicht die Mehrheit der Stimmen gehabt. Sie hätte dadurch wahrscheinlich auch Nevadas Electorenstimmen nicht bekommen.

Man hat auch mit der Aufstellung der Wahllokale in vielen ehemals industriell besiedelten Bundesstaaten dafür gesorgt, dass vorwiegend arme weisse Arbeitslose es sehr weit zum nächsten Wahllokal hatten. Das gleiche hat man in Florida gemacht, um verarmte Minoritäten (die ebenfalls Trump wählten) davon abzuhalten zur Wahl zu kommen oder zu gehen. Mit mässigem Erfolg. Trump ist dennoch glücklicherweise Präsident geworden.
 
@Traumklang: Die nicht Wahlberechtigten haben die Konkurrenz gewählt? Ist auch so ein alternativer Fakt, oder? Und Teilnahme an Wahlen wird erschwert? Das ist ja auch was ganz Neues...hat man in den Minderheitenvierteln ja noch nie etwas von gehört. Weia...
 
@ckahle: Dann lies mal die amerikanische Presse, das war ein recht grosses Thema vor den Wahlen und auch kurz danach.

"Die nicht Wahlberechtigten haben die Konkurrenz gewählt? Ist auch so ein alternativer Fakt, oder?

Warum sollten auch illegale Einwanderer Trump wählen, von dem sie wissen er würde sie eh deportieren und nicht mehr ins Land lassen?

Deine Anzweiflung ergibt also keinen Sinn. Das Thema ist EBENFALLS in den US-Medien breit diskutiert worden. Gooooogle mal nach "illegals vote". Oder ist das ideologisch zu unbequem? Das Thema ist schon etlich alt. Schon seit locker 25 Jahren ist das zu jeder Wahl in den USA ein immer wieder neu aufkommendes Thema mit endlosen Debatten und Beteuerungen der Poilitiker dagegen was zu tun, aber am Ende tun sie nichts. Aus rein opportunistischen Gründen (siehe Clinton/Obama-Regime).
 
@Besenrein: Es könnte gut sein, das Trump mit seiner Politik so einige deiner ca 50% hart treffen wird. Weil die nämlich garnicht so viel und so radikale / harte Veränderungen wollten, wie er absehbar mit sich bringen wird. Deren Vorstellung von: das bisherige Establishment nur etwas durcheinander wirbeln und erschrecken zu wollen, ist nämlich nicht zwangsläufig identisch mit Trumps munterem von einem Fettnäpfchen ins nächste hopsen - mit beiden Füßen auf einmal.
 
@DerTigga: Was glaubst Du, wie es den Trotteln geht die hier bei uns AFD wählen?? Wenn die am Ende mit 50% dastehen heisst es plötzlich " Ups, die wollte ja eigendlich keiner, ich wollte ja nur mal die CDU wachrütteln".
 
@Besenrein: Wieso schwenkst du nun weg von Trump und hin zur innerdeutschen Politik ?
 
@DerTigga: gefällt Dir nicht, wenn es da auch passt, oder?
 
@Besenrein: Nein. Ich würde das schlicht Thema verfehlt nennen. Ich würde auch kaschierendes wegködern bzw. was zu verbergen zu haben annehmen, angesichts (d)eines praktizierten umschwenkens.
Davon abgesehen bin ich da garnicht so weit weg von dir, wie du evt denkst, im Punkt das AfD ernsthaft wählen Gehende der Gruppe der Trottel durchaus zurechenbar sind..
 
@Besenrein: das stimmt so nicht, es gab mehr stimmen für clinton als für trump. https://www.welt.de/politik/ausland/article159396307/Das-wahre-Ergebnis-nur-jeder-Vierte-waehlte-Trump.html
 
@Besenrein: dir ist bewusst dass Trump die popular vote verloren hat? Insgesamt hatte Clinton fast 3 Millionen Stimmen mehr.
 
@Besenrein: Nichtmal die Hälfte wollten ihn, aber er hatte trotzdem mehr Wahlmänner
 
@Besenrein: Du kennst wohl das US Wahlsystem nicht. Er hatte viel weniger Stimmen als Clinton, aber in den USA spielt nicht das eine Rolle, sondern wie viele Staaten du gewinnst. Jeder Staat hat eine gewisse Anzahl an Wahlmännern. Die Anzahl Wahlmänner ist entscheidend.

Seine ganze Agenda bestand darin den Menschen Hoffnung zu geben....Einen Teil davon wird er nicht erfüllen können.
 
@Edelasos: Kommt immer darauf an was die Demokraten ihm entgegen stellen. Clinton war ja eine Katastrophe.
 
@Wuusah: Das wird sicher auch eine Rolle Spielen.

Aber wenn Trump sein "Wahlprogramm" nicht durchsetzen wird, wird er auch weg sein, egal was die Demokraten haben werden.^^
 
@Edelasos: da wäre ich mir gar nicht so sicher. Trump ist sehr gut in bullshit.
 
@Edelasos: Die relevanterere Frage im Moment ist da evt eher, ob Trump wirklich selbst geglaubt hat, das eine Zwangs(wieder)Ansiedelung gewisser Fertigungsstraßen in Amerika gradezu unabwendbar dazu führen würde bzw. wird, das die dahinter stehenden Firmen freiwillig auf möglichst viele Roboter verzichten und stattdessen auf viele menschliche und zur Zeit womöglich arbeitslose US-Amerikanische Arbeitskräfte setzen würden..
So ähnlich dürften ihn jedenfalls so einige seiner Wähler während und nach seiner üblichen Wahlkampfveranstaltungen verstanden haben.
 
Produce American, buy American, hire American ... Bestimmt werden dann aus Asien stammende Industrieroboter installiert. Wird wohl nix mit neuen Arbeitsplätzen für Amerikaner, außer denen, die die Dinger einbauen dürfen. Wie hieß es ungefähr bei den Simpson's aus dem Mund von Montgomery Burns? "Eure Arbeitsplätze sind sicher. Sie werden nur von anderen besetzt." :-P
 
@Tjell: jawohl,genauso ist es.burns ist ein weiser Mann ;)
 
@Tjell: Oben steht doch schon was zu erwarten ist und das ist durchaus eine stattliche summe an arbeitsplätzen
 
@Tjell: Oder Amerika wird das neue China :)
Immerhin haben die Chinesen mittlerweile soviel Kapital, dass denen sowieso viele Firmen gehören, obwohl es nicht so bekannt ist.
 
@Arhey: Ein Anwalt hat es vor zwei Tagen im Abendfernsehen mal kurz erwähnt: Seine Kanzlei bekäme jede Woche mehrere Anrufe aus Asien, "ob es nicht irgendwo in Deutschland ein nettes Hotel zu kaufen gäbe."

Die Asiaten wissen auch schon nicht mehr, wohin mit ihrem Geld, damit es dem jeweiligen Fiskus nicht in die Hände gerät. Wenn sie stattdessen in ihre eigenen Landsmänner investieren würden, hätten die ein besseres Auskommen und sogar die Möglichkeit auf Konsumgüter, die nicht unbedingt aktuell so selbstverständlich sind.

Auch Investitionen in Krankenhäuser sind nicht unbedingt mit ner riesigen Dividende versehen, aber ein Reicher hat gegenber der Mitbevölkerung eine gewisse Verpflichtung. Ob als Mäzen für Kunst oder als Betreiber eine Bank für Arme.
 
Hat die Demokratie also gewonnen? .... Bilde sich jeder selbst seine Meinung.. je länger die Sache dauert desto klarer wird das manche wohl zu früh gefeiert haben.. Macht geht eben immer noch vor Überzeugung oder niedergeschriebene Buchstaben.. deshalb sehr vorsichtig mit dem parallelen Eigenlob....

Es ist wird langsam Zeit aufzuwachen ... die Demokratien haben keine demokratische Mehrheit auf der Welt, hatten Sie nie...

Zitat: Und das Oberhaupt der Foxconn-Mutter machte auch in aller Deutlichkeit klar, dass die USA letztlich längst keine alles entscheidende Rolle mehr spielt.

Wir haben im Westen jetzt anscheinend 2 Möglichkeiten... die verpassten Integrationen nun im Turbo auszuführen.. oder nach eigenen Kriterien an Bedeutung zu verlieren...

Ich sehe in Deutschland schon wieder die ersten Sandsackbarrieren in den Nachbarschaften, zuerst gegen die Ausländer dann gegen den Nachbars-Enkel, wenn er dem eigenen was streitig machen sollte...

Aber liebe Leute: Eine Geburtenquote von knapp 1,4 ... naja das muss ich wohl keinem mathematisch auseinanderbauen...

Das ist kein Problem der anderen oder durch andere und vor allem ist es keins dass durch übliche oder politische Bilanztrickserei irgenwie zu lösen wäre.
 
@tommit: Was denn...China hat halt eine alternative Demokratie. :)
 
@ckahle: + Stimmt eigentlich, schließlich hat man dort auch die Wahl, du bist dafür oder im Gefängnis. :D
 
@Kribs: Also ist unsere gerne kritisierte Politik hier in Deutschland evtl. doch gar nicht so schlecht? Ach Nee, lieber meckern, das ist Populi äh cooler.
 
@Besenrein: Wo hab ich geschrieben das "unsere Deutsche Politik" schlecht ist?
 
"könnten in den USA zwischen 30.000 und 50.000 Arbeitsplätze entstehen - allerdings nicht durch das Werk allein, sondern durch verschiedene Foxconn-Aktivitäten. "

Na das wird Donald "Duck" Trump aber wohl nicht so gefallen diese 30 bis 50.000 Jobs werden auf Zeit sein genauer solange wie es dauert diese Fabrik sollte die wirklich gebaut werden zu Bauen.
Der Bau wird höchstens 2 Jahre dauern und dann sind die alle wieder Arbeitslos.
Diese Karikatur von Präsident merkt nicht einmal das er nur der Spielball der Industrie ist.

Das er 4 Jahre im Amt bleibt halte ich für sehr Zweifelhaft ich gebe ihm höchstens 2 Jahre dann verliert er sein Amt.
Die Verfassungsklage die gerade gegen ihn Angestrengt wird könnte ihn sein Amt Kosten und für die Welt wäre es bestimmt das beste.
Aber vielleicht hat die Welt ja Glück und der fällt Morgen Tot um weil er einen Herzinfarkt bekommen hat.
Naja geben wir ihm aber mal die Chance ein Ronald Reagan wurde zu Anfang auch nicht für einen guten Präsidenten gehalten, heute wissen wir er war einer der besten die die USA je hatten.
 
@Freddy2712: "Donald "Duck" Trump"

Lass Donald Duck da raus!
 
@crmsnrzl: Sorry aber seine Schimpftiraden erinnern sehr an Donald Duck
 
@Freddy2712: Donald Duck hat die bessere Frisur!
 
@crmsnrzl: Und die schickere Uniform nicht vergessen
 
@Freddy2712: Nunja...in der aktuellen Konsteallation will wohl niemand, dass Trump umfällt. Denn dann wäre Pence US-Präsident. Und wer bitte hält Reagan für supi? o.O
 
@ckahle: http://de.fanpop.com/clubs/ronald-reagan

Der Ronald Reagan Fanclub.
 
@ckahle: Pence sagt mir wenig ist ein Gouverneur aus Indiana aber ansonsten weiß ich nichts über den außer das er Konservativer Christ ist und den Industrie Niedergang aus eigener Erfahrung kennt.
Aber wieso er die schlechtere Wahl wäre verstehe ich jetzt gerade nicht.
So nachdem was hier steht wäre er doch ein passenderer Nachfolger für Obama gewesen.
https://www.merkur.de/politik/us-wahl-2016-mike-pence-donald-trumps-vize-praesident-republikaner-zr-6594449.html
 
@Freddy2712: Nunja, konservativer Christ ist da etwas milde ausgedrückt. Der ist strammer Evengelikaner, also ein Fundamentalist. Mit allem, was dran hängt: Homosexuelle ausgrenzen, Abtreibung komplett verbieten und das Gerede von Evolution ist ohnehin Teufelszeug. Trump macht halt das, wovon er meint, dass es ihm maximal Wohlwollen und Profit bringt. Pence ist Überzeugungstäter.
 
Entgegenkommen bei Steuern, Baulandkauf, etc??? Sind die noch ganz bei Trost? Sollen sie halt da produzieren, wo sie es derzeit auch tun! Zahlen sie halt Strafzölle bei der Einfuhr! Die haben echt einen an der Klatsche, diese Wirtschaftsbosse!
 
@SunnyMarx: Eigentlich ist das die Realität. Die mögen zwar einen an der Klatsche haben, aber sie wissen wie der Hase läuft.
 
@SunnyMarx: Das ist genau wie mit den Rabatten in Supermärkten.
 
@SunnyMarx:
Wie wär es mit noch mehr Steuern?
Steuern auf die Arbeitsleistung von Robotern?
Das war doch auch mal eine Idee, um menschl. Arbeit im Vergleich zur automatisierten Produktion billiger zu machen.
Bitte nicht hauen, die Idee stammt nicht von mir.

Andererseits: Wer möchte schon tausendmal (oder mehr) am Tag denselben Handgriff machen?
Roboter übernehmen doch bislang recht monotone Tätigkeiten.
 
@Winnie2: > Wer möchte schon tausendmal (oder mehr) am Tag denselben Handgriff machen?

Diejenigen, mit schlechter, oder gar keiner Ausbildung?

Wenn alles Roboter übernehmen und die ärmeren Länder dann nichts mehr zu produzieren haben braucht man sich nicht wundern, wenn dann Armutsflüchtlinge im zweistelligen Bereich nach Europa strömen, weil sie die Politiker im eigenen Land links liegen lassen und Entwicklungshilfen wie jetzt auch schon durch Korruption einfach versiegen
 
@andi1983: Das ist doch mehr als gerecht, findest nicht auch? Wenn wir im Westen so viel mehr haben, als andere, dürfen wir gerne teilen.
 
@andi1983: "Diejenigen, mit schlechter, oder gar keiner Ausbildung?
Wenn alles Roboter übernehmen und die ärmeren Länder dann nichts mehr zu produzieren haben"
Statt die genannten weiterhin in Armut stupide Arbeiten für uns erledigen zu lassen, sollten wir sie lieber qualifizieren und am Wohlstand teilhaben lassen.
Sklaven lehnen sich irgendwann immer auf - auch wenn sie heute nicht mehr so heißen und durch soeben geringstmögliche Bezahlung ruhig gehalten werden.
 
@Winnie2: Das ist eines der (Mit-)Finanzierungsbeispiele für das Bedingungslose Grundeinkommen. In etwa die Umstellung von Lohnsteuer auf Steuern auf das fertige Produkt. Also mehr Geld durch keine/weniger Lohnsteuern für den Arbeiter, dafür (z.B.) höhere Mehrwertsteuer (gestaffelt nach Grund-,Luxusgut...).
 
@SunnyMarx: Werden die auch bekommen nur der guten PR wegen auch wenn die Arbeitsplätze nach 2 Jahren wieder wegfallen.
Ist doch mit vielen anderen auch so erst Subventionen Kassieren und sobald die wegfallen dicht machen ins nächste Land gehen und neue Subventionen bekommen.
Ich sag nur achte drauf die bekommen das alles und niemand wird sich dran stören.
Ob dann aber die zuerst Exportierten Bauteile als wieder Importiertes fertiges Gerät vom Strafzoll Verschont bleiben muss abgewartet werden.
Meines Verstehen der Trump Zoll Ankündigung dürfte dennoch Strafzoll anfallen da es ja nicht in den USA Montiert wurde.
 
@SunnyMarx: Die Anbieter eines möglichen Standorts stehen im Wettbewerb zueinander.
Stadt A macht der Firma ein Angebot für die Ansiedlung, Stadt B macht ein anderes Angebot.
Der Unternehmer sucht den für sich passendsten Anbieter aus.

Das gibt es auch in Deutschland, Stichwort Gewerbesteuer und spezielle Industrieparks. Mal gibt es eine eigene Autobahnausfahrt, ein anderes Mal einen Bahnanschluss.
 
Wenn Apple/Foxconn die Produktion tatsächlich in die USA holen, allerdings ohne auch nur einen neuen Arbeitsplatz für die Massen zu schaffen, dann ist das wohl leider ein kleiner Fail für den Herrn Präsidenten. Aber er wird sich das schon wieder schöntwittern.
Abgesehen davon gehe ich nicht davon aus, das er die vier Jahre durchstehen wird, sondern vorher über irgendeine Mauschelei stolpern wird und abtreten muss. Da wäre er ja auch nicht der erste...
 
Denke eher, es wird eine Reihe an speziell geschulten Betriebsmechaniker und Programmierer geben, die aber anzahlmässig niemals die Menge der jetzigen Belegschaft herankommt. Nehme mal auf 10 Roboter 1 Mechaniker + 1 Programmierer. Also auf 1000 Roboter 100 direkte hochqualifizierte Arbeitsplätze. Dann noch ein wenig Buchhaltung und sonstige Unterhaltskräfte.
 
@AlexKeller: 1 zu 10 halte ich noch für sehr optimistisch.
 
Wenigstens wären es dann keine Kinderroboter.
 
@iPeople: Ab welchem Alter ist der Roboter kein Kind mehr? ;)
 
@wertzuiop123: Bei einem im Vergleich zum Menschen zeitlich deutlich reduziertem Evolutionszyklus ist das schwer zu bemessen. Ich würde mal sagen, so ab 12 Monate. Ab 36 gehen die meisten ja eh in Rente.
 
Immer mehr Fliessbändern wurden von Menschen zu Robotern ersetzt. Dann heisst mehr also immer mehr Menschen werden zu Arbeitslosen gemacht.
Viele Industrielle sind geiziger geworden und ihr Profit gehts immer ums Geld. Sie wollen mehr Einnahmen erzielen und weniger ausgeben. Sie schaffen lieber Robotern an weil sie kostengünstiger und viel schneller arbeiten können.
 
@Deafmobil: Das wird schon seit der Dampfmaschine erzählt.
 
Eigentlich sollte sich Apple dann für so eine Aussage schämen.

Teure Arbeitskräfte... Das komplette Iphone wird für nicht einmal 5 Euro pro Stück bei Foxconn gefertigt und verpackt.

Umsatz und Gewinne und Ende. Teile mit Zusammenbau kommen auf 200 Euro, verkauft wird es für über 700 Euro. Entwicklungskosten stecken auch schon viele mit drin, da viele Teile zugekauft werden.
Und belegen ja auch die reinen Gewinnzahlen.

Was sagen sie dann in Zukunft, wenn das überteuerte Stück Elektronik wieder 50-100 Euro mehr kostet?
Die Roboterwartung ist so teuer?
 
@andi1983: Das ist wirklich lächerlich.
Die portablen Apple Geräte haben alle einen äusserst geringen menschlichen Arbeitsanteil in ihrem Entstehungsprozess.
Dazu kommt ja noch, dass Apple über ein "Dutch Sandwich" und einem in Irland basiertem Lizenz- und Patentinhaber enorm Steuern spart (Steuerdeal mit der irischen Regierung). Das macht Amazon ja auch, nur halt in Luxembourg lokalisiert.

Sich da noch zu beschweren, dass Arbeit in den USA zu teuer wäre, ist eine Frechheit und zeigt unverblümt deren Gierigkeit. Sollen sie an ihrem Geld ersticken.
 
@andi1983: Erschreckend ist es doch auch, dass es für die Firmen noch immer rentabel bleibt. Die Bauteile werden nicht in nächster Nähe zueinander gefertigt, sondern um die halbe Welt geschifft.
Die Rohstoffe (u.a. seltene Erden) kommen aus China. Sie werden für die Displays nach Amerika verschifft. Diese Displays reisen dann wieder zurück nach China. Das fertige Produkt kommt dann wieder zurück in die USA.
 
Wenn es dem Esel zu wohl wird, dann geht er auf das Eis.
Die sollen mal ihre Mrd vergraben.
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