Samsung bestätigt: Galaxy S8 verschiebt sich nach Note 7-Vorfällen

In der Nacht auf heute hat Samsung die Ergebnisse der Untersuchung im Zusammenhang mit den Vorfällen rund um das Galaxy Note 7 bekannt gegeben. Diese sind auf den ersten Blick nicht überraschend, im Detail betrachtet hatte der Hersteller aber auch ... mehr... Samsung, Samsung Galaxy, Akku, Galaxy Note, Samsung Galaxy Note 7, Galaxy Note 7, Explosion, Samsung Galaxy Note7, Brandgefahr Bildquelle: Baidu/Mr. Ni66666 Samsung, Samsung Galaxy, Akku, Galaxy Note, Samsung Galaxy Note 7, Galaxy Note 7, Explosion, Samsung Galaxy Note7, Brandgefahr Samsung, Samsung Galaxy, Akku, Galaxy Note, Samsung Galaxy Note 7, Galaxy Note 7, Explosion, Samsung Galaxy Note7, Brandgefahr Baidu/Mr. Ni66666

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Hier gibte es mehr Infos, auch mit Bildern der Problematik:
http://derstandard.at/2000051326851/Samsung-fuehrt-Braende-des-Note-7-auf-Batterie-Probleme-zurueck
 
Würde man bei den Smartphones überall einen tauschbaren Akku verpflichtend machen, hätte es dieses Problem in der Größenordnung nie gegeben.
 
@L_M_A_O: Aber dann wäre das Telefon insgesamt auch 2mm dicker! (Achtung Sarkasmus:) Und wer will schon ein Smartphone nutzen, das fetter ist als 8mm! Will doch keine Sau
 
@bigspid: Genau :D Wir wollen lieber dünne Geräte haben, die sich bei der Akkukapazität nicht von der Stelle bewegen und auch schon Stabilitätsprobleme haben (iPhone 6s xD). Wer will den auch schon, dass man so ein Gerät ewig nutzen kann? Das ist ja ein Sakrileg!
 
@L_M_A_O: Würde man den Herstellern verbieten Gehäuse zu verkleben, könnte man wieder viel mehr Geräte reparieren. Würde man Chips nicht mehr verlöten, sondern wieder sockeln würde das der Lebensdauer guttun, man könnte wieder mehr selbst aufrüsten. Man könnnte auch noch alles standardisieren, jeder Akku passt in jedes Smartphone, jede CPU auf jedes Mainboard, jedes Haus hätte die gleichen Zimmer, Größen, Ausstattungen. Ok, Innovationen wären futsch, dennoch wäre es sehr kundenfreundlich. Jeder Kunde wüsste genau, dass das Sofa mit der Bezeichnung S3 genau in die Fensterecke passt, und das S4 passt gegenüber an die Wand. Jeder neue Gast weiß genau wo das Gästeklo ist, die Fragerei wäre weg. Wo fängt man an zu regulieren, wo hört man auf?
Mal abgesehen davon dass die Akkus bei Smartphones nicht ganz so einfach zu händeln sind, würde man sie austauschbar machen bräuchte man, der Sicherheit wegen, wieder eine recht große Umverpackung, die Größen der heutigen Smartphones wären dann nicht mehr umsetzbar. Man wäre also wieder bei der Größenklasse der Geräte des letzten Jahrzehnts, wo einige dann doch wieder genauso aufstöhnen würden.
 
@Breaker: sehe ich recht ähnlich... abgesehen davon übersehen viele, dass 98% der Handynutzer keinen Akku tauschen wollen.

Die Durchschnittslebenszeit (bis zum Neukauf) von Smartphones hier in Deutschland liegt bei ~18 Monate. Ich habe erst bei einem Smartphone den Akku tauschen müssen (und da war es Garantie, weil da etwas nicht stimmte).

Ich behaupte der "Durchschnittskostenfaktor" und ebenso die Umweltbelastung ist GERINGER selbst wenn bei 1% der Smartphones nach 2 Jahren der Akku durch eine Fachwerkstatt gemacht werden muss wie wenn man ein Smartphone so baut, dass der Akku tauschbar ist (wie schon erwähnt, mehr Material [für Rückseite und Akkuumverpackung], und komplexerer Geräteaufbau [wie einfach "zugeklebt"]).

Die Aussage mit der Vielseitigkeit und der Innovation finde ich sehr nett geschildert :)
 
@baeri: Tja... Einen dicken Haufen auf Langlebigkeit und Umweltschutz. Sehe das ganz genau so. Je eher wir diesen dreckigen Planeten platt gemacht haben, desto eher kann die Natur sich erholen und den Fehler "Mensch" der Vergangenheit und somit der Geschichte zuordnen! Hoffentlich passiert genau das noch zu unseren Lebzeiten! Jeder einzelne sollte richtig leiden müssen, bevor es denn dann zuende geht. Damit wenigstens am Ende jeder von den ganzen Kapitalismusbefürwortern am eigenen Leib erleben muss, was es heißt, einen Planeten zu vernichten!!!
 
@SunnyMarx: Darum geht es nicht... aber man muss sich überlegen wie man Effizienz und Umweltschutz unter eine Haube bekommt...
=> Smartphones sind sicher ein Problem welches man angehen kann. Ich mach mir aber weniger sorgen um die >800€ Topmodelle als um die Smartphones welche bereits als "Schrott" ausgeliefert werden.

Was bringt es ein Topmodell welches gut behandelt wird so zu bauen dass es "GRÜN" ist... aber nebenbei werden 20x 80€ Smartphones weg geworfen?
 
@baeri: Tja, mein Smartphone, Lumia 535 hat nicht viel mehr gekostet, als die von Dir bezeichneten Billigteile. Es ist bereits über 18 Monate alt und funktioniert einwandfrei. Ich wüsste nicht, warum ich mir ein Top-Smartphone zulegen soll, wenn dieses hier allen Anforderungen gewachsen ist. Und um den Umweltschutz zu forcieren, benötigt es einfach Eingriffe durch den Gesetzgeber. Eine Registrierung eines Geräts anhand der IMEI-Nummer (ich glaub, so hieß die) durch den Provider, so dass der Nutzer bekannt ist. Wird das Gerät länger als 3 Monate nicht mehr im Netz eingebucht, wird nach dem Verbleib gefragt. Hat man es verkauft, gibts eine Quittung und alles ist gut. Hat man es in der Schublade, kann man es vorlegen. Hat man es entsorgen lassen, gibts dafür nen Beleg. Hat mans in der Natur "verloren" wird eine Strafe in Höhe von 1000 Euro fällig. Damit wird auch schonmal nicht mehr wild entsorgt.
 
@SunnyMarx: keine Frage... aber hier geht es um die "Einstellung" der User und nicht um die "Designfrage" der Hersteller...

Was soll ein Hersteller machen, wenn die Erfahrung zeigt "genau so" wirds gekauft... "genau so" können wir weiter machen...

Du mir deinen L535 (schönes Handy im übrigen) bist halt leider ein Ausnahmefall (auch wenn ich selbst einige kenne die Ihr Handy lange nutzen, kenne ich einige mehr welche das Handy öfters als ihre Unterhose wechseln).

Klar regen sich die Leute auf, dass es keinen Klinkenanschluss gibt, dass es keine SD gibt, dass es nicht QI fähig ist, dass die Akkulaufzeit zu gering ist, dass man den Akku nicht tauschen kann...
=> Aber der Hersteller Zuckt nur mit den Schultern, wenn das Teil millionenfach Verkauft wird...
 
@SunnyMarx: ich verstehe den Zusammenhang nicht? Wieso soll der Staat nachfragen wo das Handy abgeblieben ist? In der Regel werden Smartphones nicht einfach in die Natur geworfen wie zum Beispiel Autoreifen, sehe da keinen Sinn hinter. Und selbst wenn dann melde ich das Gerät als gestohlen und dann? oO
 
@LePatrice: Super... An Eidesstatt versichern, dass es gestohlen wurde. Irgend jemand hat vielleicht mitbekommen, dass Du es im Wald hingeworfen hast... Freue mich über solche Taten. :o) Die Staatsanwaltschaft auch.
 
@SunnyMarx: Du machst dir die Welt wie sie dir gefällt oder? Natürlich wird wegen einem weg geworfenen Handy gleich eine Großfahndung gestartet weil jemand an Eidesstatt erklärt hat das das Handy geklaut wurde... wie oft werden denn wohl in Deutschland täglich Handys geklaut? Lächerlich deine Idee. Und wie gesagt ich hab im Wald noch nie ein Handy gefunden... aber sieht man ja ständig an Autobahnen wie Leute dort ihre Handys aus dem fahrende Auto werfen.

btw dein Argument "irgend jemand hat vielleicht mitbekommen..." dann hätte er das ja auch sofort melden können ohne das ich behaupte das es mir geklaut wurde. Was ist denn wenn ich es wegwerfe und erst Monate später als gestohlen melde? Genau die Polizei wird eine Sonderkommision einrichten um diesen so wichtigen Fall aufzuklären. oh man ey
 
@LePatrice: Es geht hier nicht um Großfahndungen wegen geklauten Handys, sondern um den Vorsatz, dass man das Teil illegal entsorgt hat und um ne Bescheinigung zu kriegen, das Teil als gestohlen meldet. Aber schön, dass Du Dir ne Antwort aus dem ganzen Verlauf raus suchst, auf die Du dann einprügelst.
 
@baeri: Wenn jeder Deutsche sich alle 18 Monate ein neues Smartphone kauft, dann hätten wir ~ 55 Millionen Smartphoneverkäufe in Deutschland jährlich. Es werden aber nur die Hälfte an Smartphones in Deutschland verkauft. Wo hast du deine Studie her? Was nicht zu verachten ist die Zweit- und Drittverwertung im Familien- oder auch Freundeskreis.
 
@Breaker: Es ist aber schon wichtig, das man da reguliert, wo es auch Sinn ergibt. Das man Smartphones baut, die nur sehr schwer mit dem Begriff Nachhaltigkeit in Verbindung gebracht werden können, finde ich mehr als schade, geradezu beschämend. Ein ähnliches Problem zeichnet sich ja zunehmend auch bei Notebooks und 2-1 Geräten ab, immer flacher -> verklebt, verlötet, damit man ja auch ein dünnes Gerät hat, das bei einer Beschädigung ausgetauscht werden muss. Bei den Leistungsfähigen Geräten finde ich es heutzutage wichtig, das diese auch möglichst lange genutzt werden können und auch von der Software möglichst lange unterstützt werden (was bei Android ja nicht der Fall ist).
 
@L_M_A_O: Ja, ich weiß was du meinst. Aber das sind ja nicht nur Smartphones und Notebooks, es betrifft genauso Bohrmaschinen, Toaster und Autos, die nicht mehr reparabel sind, sondern nur noch durch Austauschteile am Leben gehalten werden können.
Andererseits, durch eben diese "erzwungene Neukaufmentalität" konnten doch die heutigen Inovationen erst entstehen. Kein Hersteller könnte soviel Geld in Forschung und Neuentwicklung stecken, wenn seine Geräte 10 Jahre und länger funktionieren.
Klar ist das schade für den einzelnen, andererseits tut es der Entwicklung und damit dem Marktpreis gut. Dadurch, dass jeder Hersteller immer weiter entwickeln muss, um seine Produkte zu verkaufen sind Vorjahresgeräte, die immer noch genug Leistung für die meisten Aufgaben haben heutzutage für Schnäppchenpreise möglich. Ok, es ist auch nötig, da man das Gerät heutzutage meist nicht mehr allzu lang benutzen kann. Wobei es meist auch Lösungen gibt es länger benutzbar zu machen, bei Smartphones darf man hier z.b. lobend die Community von Lineage (Cyanogenmod) erwähnen.
 
@Breaker: Ob dieser ganze Preisdruck wirklich so gut ist, finde ich doch fraglich.
Wenn man so liest, dass unter den ganzen Smartphoneherstellern gerade mal 2 davon leben können, obwohl noch diverse andere Firmen auch Millionenfach Geräte verkaufen, gibt das schon ziemlich zu denken. Die ganzen Verkäufe unter Produktionskosten, nur um mit den Grossen mithalten zu können, würde ich eher nicht als Vorteil betrachten.
 
@Breaker: Den Herstellern und den Kunden als Käufer tut das sicherlich gut. Drunter zu leiden hat im hohen Maß daran der afrikanische Kontintent. Wo wir massenweise unseren Elektroschrott auf riesigen Containerschiffen hinverfrachten. Gabs mal beine gute Doku im öffentlich-rechtlichen Rundfunk dazu. Da wurde mal ein Test gemacht, wo später die Flachfernseher bei der Grünabnahme später landen. Mit Tricks wie "möglicherweise noch funktional" werden die dann nach Afrika ausgeführt. Dort gibt es dann riesige Berge an Elektroschrott die giftig grün brennen und Menschen ohne Mundschutz suchen darin nach Kupfer und anderen wertvollen Materialien.
Ich glaube nicht, dass sich das in den letzten 2-3 Jahren geändert hat. Wir sind gut im Wegschauen. Jeder Hersteller müsste verpflichtet werden ein Altgerät zurückzunehmen und umweltfreundlich zu entsorgen. Bei der Abgabe über Händler landet das eh wieder in nicht mehr nachvollziehbaren Kanälen.
Bei Smartphones sehe ich übrigens gar nicht mehr so ein riesiges Problem, da der Markt zumindest in Deutschland sein Maximum erreicht hat und die Absätze sinken. Vor 10-15 Jahren machte noch jede Generation einen riesigen Schritt. Heute fällt auch Apple kein großes, neues Goody mehr ein. Auflösung, Kamera, Laufzeit wird alles immer besser, die Geräte schneller, aber es wird langweiliger. Damals gab es einen riesigen Schritt, als plötzlich eine Kamera oder ein GPS-Empfänger im Handy steckte. Das schaffte neue Möglichkeiten. Irgendwie fehlt mir da mittlerweile die Innovationskraft. Der Smartphonekauf wird vermutlich irgendwnn so interessant wie ein Bohrmaschinenkauf.
 
@Breaker: Wegen der Austauschbarkeit der Akkus bei großen Formfaktoren: Beim Lumia 950/950XL ist der Akku auch austauschbar und das Display immerhin bis 5,7 Zoll groß.
 
@mmode7m8: Knackpunkt ist nur: Niemand oder kaum jemand will dieses Teil. Fehlt einfach zu viel Schnickschnack den andere Smartphones haben.
Lumia ist ein totes Pferd. Nur Nostalgiker und Retros tun sich das an.
 
@LastFrontier: Aber es funktioniert und bekommt immer weiter Updates fürs OS! ;o)
 
@SunnyMarx: Die OS-Updates interessieren nicht, wenn es die Apps oder Funktionalitäten die Anwender wollen nicht gibt.
Und damit meine ich jetzt nicht so einen gackel wie Whatsapp, Facebook oder andere soziale Perversionen.
 
@mmode7m8: Ja. Und es ist 8,1 mm hoch. Das S6 schafft das mit lustigen 6,9mm. Ok, hört sich lächerlich an, mir persönlich wäre es egal, wegen mir könnt es 1 cm hoch sein. Aber für einige ist das halt wichtig, und auch die wollen bedient werden :)
 
@Breaker: Der Vergleich hinkt ein wenig. Hier stehen sich zwei Aspekte gegenüber: Design und Praktikabilität. Bei Designobjekten (wie einer Couch) spielt die Praktikabilität eine untergeordnete Rolle. Ob jetzt mehr oder weniger Sitzfläche vorhanden ist, ist selten ausschlaggebend. Beim Smartphone aber sind wir mittlerweile bei dem Großteil der Geräten da angekommen, dass man bei intensiver Nutzung ohne Powerbank oder Ladegerät bei der Arbeit nicht mehr den Tag auskommt. Wir kommen also in die Richtung von "Designercouches mit Granit- oder Edelholzsitzfläche".
 
@bigspid: Die Ausstattung des Sofas habe ich ja erstmal unberücksichtigt gelassen, die Bezeichnung S3 bezieht sich doch nur auf die Größe. Ob das jetzt einer mit Granit oder mit Frottee bezogen haben will darf erstmal jedem selbst überlassen werden ^^
 
@L_M_A_O: Der Akku im Iphone 4 bis 7 ist innerhalb von 15 Minuten ausgetauscht, beim Galaxy S7 dauert es genauso lange. Nur weil einige Leute zu dumm sind um das Gerät zu öffnen und mit Ihren Wurstfingern nicht an Elektronik arbeiten können, braucht es kein Gesetz.
 
@Besenrein: Schonmal überlegt dass das nicht zwingend was mit Dummheit zu tun haben könnte, sondern eher mit fehlendem Interesse? Nicht jeder hat die Zeit, Lust und die Muße dazu sich das Gefummel anzutun, dennoch würde ich es 99,99% der hier anwesenden Leser zutrauen, es zumindest unter Anleitung zu schaffen den Akku zu wechseln.
Btw, denkst du bitte an die Netiquette? Einfach mal pauschal Leute als dumm zu bezeichnen ist ja nun nicht allzu nett. Danke :)
 
@Besenrein: Verlötet ist verlötet. Lötet man selbst daran rum, kann man etwas beschädigen und das Gerät ist Reif für den Schrott. "Deckel ab, Akku raus, neues Akku rein, Deckel drauf" ist da absolut in Ordnung und zeigt, dass auch Unternehmen mit Nachhaltigkeit planen. Aber welche Firma tut sowas heute schon?

<sarkasmus> Ressourcen schonen ist sowas von 80er! Weg mit der Natur! Die macht eh nur Ärger! </sarkasmus>
 
@SunnyMarx: und der austauschbare Akku kommt dann aus China und kostet 4 Euro und wurde von Kindern in ner Fabrik ohne Atemschutz usw. zusammengewickelt... im Gegensatz zum Qualitätsakku der 40 Euro kostet und im Regal liegen bleib und nicht unter so katastrophalen Bedingungen zusammen geschustert wurde... Das haben wa alle schon hinter uns in den 90er´n wo der Zusatzakku Markt nur so explodiert ist mit Artikeln aus dubiosen quellen die massenweise gekauft wurden weil se billig waren. Auch ein austauschbarer Akku hilft nicht bei deiner Mission der Nachhaltigkeit... er macht es nur noch schlimmer...
 
@Besenrein: Hab bei meinem IPhone 4 auch schon den Akku ausgetauscht,dauert wirklich nicht lange.Da ich meine Handys sehr lange nutze würde ich heute kein Smartphone kaufen wo der Akku nicht austauschbar ist.
 
@L_M_A_O: Warum nicht? Sind Designfehler bei austauschbaren Akkus nicht möglich?
 
@heidenf: Weil man den Kunden einfach ein neues Akku hätte zuschicken können, welches einfach hätte getauscht werden können und die Geschichte wäre sogut wie gegessen.
 
@L_M_A_O: Was bringt das, wenn die ganze serie einen Designfehler hat und man lange Zeit überhaupt nicht wusste, woran es liegt? Der neue Akku hätte dann denselben Fehler gehabt.
 
@heidenf: Man wusste ja das es an dem Akku liegt, nur nicht warum. Einige Geräte die in Brand geraten sind, wären nicht in Brand geraten, wenn man dort vorsorglich den Akku entfernt hätte. Vielleicht wäre es möglich gewesen das Samsung einfach einen neuen Akku hätte schicken können (fragt sich nur wie lange danach). Bei dem ganzen Thema darf man aber auch nicht die Juristischen Gründe vergessen und wie Entscheidungen getroffen werden. Im Endeffekt kann man sagen, das die Geräte an sich kein Elektroschrott wären wie jetzt.
 
Für mich ist eher noch die Frage wichtig, ob und wann es ein Note 8 geben wird. So langsam würde ich mein Note 3 doch gerne durch was moderneres ersetzen.
 
@jesus2k: kommt sicher auch heuer.
 
@jesus2k: darauf wäre ich auch heiss. Ein rahmenloses note 8 samt wechselakku (wen möglich) mit sd slot, 3.5 mm klinke usw. Wäre das perfekte handy
 
@cs1005: eher werden hier milch und honig fließen
 
@jesus2k: Schon intressant, dass sich trotz des Note7-Debakels kein anderer Hersteller mit einem ähnlichen Phone auf den Markt getraut hat.
 
Akkus sind Verschleißteile.
Ich kaufe nichts mit festverbautem, unter Kilo von Kleber verbautem Akku und damit Basta. Weder eine elektrische Zahnbürste noch habe ich sonstwas, wo ich den Akku nicht einfach selbst tauschen kann. Einfach heißt auch, ein paar Schrauben zu öffnen damit man leicht ran kommt. Der Verbraucher hat die Macht, wenn er den Wegwerfkrempel freiwillig kauft und somit den Markt bedient, bitte.

Auch bei Autos hat man eingesehen, daß Verschleißteile, wie Birnen etc. leicht vom Verbraucher selbst tauschbar sein müssen, was die EU auch auf den Plan rief.

Selbst bei E-Autos least man meist nur den Akkusatz, weil Akkus schlichtweg irgendwann durch sind.

Meine Autobatterie kann ich, wenn ich wollte auch selbst mit einem Steckschlüssel wechseln, man stelle sich vor, nach 5 Jahren übersteigen die Kosten eines Batteriewechsels in der Werkstatt den Neuwert einer Batterie um ein vielfaches.

Haben Funktastaturen eine Batterie verbaut, bei der ich, um sie zu wechseln Gefahr laufe, durch den ganzen Kleber die Tastatur zu schrotten? Würde keiner kaufen, aber elektrische Zahnbürsten wirft man dann halt weg.
Eine Batterie für die Funkfernbedienung für das Auto wäre nach der Logik verbaut, daß die FB hauptsache dünn zu sein hat, ich die aber nicht im Bedarfsfall schnell wechseln könnte und der Fachmann das nur kann.

Um eine Glübirne in der Dusche zu wechseln müßte ich kiloweise Kleber entfernen und danach wieder anbringen, oder einen Elektriker rufen.

Mir persönlich ist es unverständlich, wie man sich freiwillig ein Wegwerfprodukt kaufen kann, mit dem wissen, daß man es in spätestens 3 Jahren entsorgen wird, weil die Leistung trotz gleichbleibender Anforderung seit dem Kauf, sinken wird.

Wenn ich eine neue WaMa für 1000 Flocken kaufe, soviel kosten ja mittlerweile High-End Smartphones, weiß ich, daß die länger als 3 Jahre in meinem Besitz sein wird.

Wenn es für mich keine Smartphones mit Wechselakkus mehr gibt, gibt es eben kein Smartphone mehr.
Für mich sind Wechselakku und CM-Unterstützung das Kaufargument und nicht der Style um hip zu sein.

Bis jetzt bin ich mit meinem S5 und Note3 und vielleicht später ein Note4 noch auf der sicheren Seite, und kann über das geweine der fehlenden Updates (auch eine Art, das Gerät frühzeitig altern zu lassen) nur immerwieder schmunzeln.
 
Was machen jetzt die ganzen Fanboys, die sich schon vor Sehnsucht nach einem neuen Handy verzehren? Für die hat das Leben so wie normale Menschen es kennen, ja gar keinen Sinn mehr. Hat Samsung das auch bedacht?

Samsung sollte wenigstens ein Spielzeug-Handy für 800 EUR rausbringen oder das S7 zum MWC mitbringen und ein S7.5-Schild draufkleben.
 
Ich hoffe jede Firma erleidet wirtschaftliche Nachteile wie Samsung die fest verbaute Akkus einsetzt.
Der Gesetzgeber wäre gefordert, zumindest hinsichtlich Deklarationspflicht.
Auf der Verpackung und in der Produktbeschreibung obligatorische Hinweise-
-Dieser Artikel besitzt einen fest verbauten Akku und kann A: nicht ausgetauscht werden; oder B: Austausch im Falle des Defektes nur beim Service möglich.-
Am besten wäre in der Zukunft, das Akkus herauskommen, die ewig halten (10000+X Ladezyklen), und in dessen Falle braucht es dann keine austauschbaren Energiespender mehr.
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