Microsoft: Supportende für erste Windows 10 Version 1507 ab 26. März

Die ursprüngliche Version des Windows 10-Betriebssystems wird nur noch bis zum 26. März 2017 unterstützt werden. Nach diesem Zeitpunkt wird der Support für Version 1507 (RTM) vollständig eingestellt. Der Release der Software fand im Juli 2015 statt. mehr... Microsoft, Redmond, Campus, Headquarter Bildquelle: Getty Images / Microsoft Presse Microsoft, Redmond, Campus, Headquarter Microsoft, Redmond, Campus, Headquarter Getty Images / Microsoft Presse

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Die Überschrift ist ein wenig seltsam. Orginales Windows. Für illegale 10er Versionen nicht? :D
Ansonsten finde ich das vorhaben von Microsoft gut, so brint man die Nutzer auf einem aktuelleren Stand. Siehe Windows XP, Windows 7, Windows 8 User die nicht auf Windows 10 wechseln wollen.
 
@Blue7:
Das Problem ist weniger der einzelne, poplige, Windows 10 DAU.
Entscheidender sind die ganzen Unternehmen die Windows 10 einsetzen.

Bei den vielfältigen Anwendern und spezieller Unternehmenssoftware kann eben nicht mal so von heute auf morgen einfach auf 1000enden PCs ein neues Upgrade eingespielt werden wo hinterher die Hälfte der Software nicht mehr funktioniert.
 
@marcol1979: da muss ich dir recht geben, privat kein Thema, Unternehmen nicht. Daran dachte ich im Moment nicht
 
Na endlich! Auf so eine Meldung habe ich schon gewartet. Das Nebeneinander verschiedener Windows 10-Versionen macht ja auch keinen Sinn. So werden die Benutzer und Unternehmen mit sanften Druck dazu bewogen, endlich auf die aktuelle Version des Betriebssystems zu wechseln. Nach dem "Creators-Update" im April wird die Version 1511 zum Auslaufmodell werden usw..
Wer Probleme mit der Durchführung des Updates hat, muss entweder eine Neuinstallation durchführen oder sich gleich neue Hardware anschaffen. Wie ich schon woanders geschrieben habe, Apple und Google praktizieren das so schon seit Jahren! Nun wird also auch Microsoft zu einem Unternehmen, dass gerne den einen oder anderen Dollar für neue Hardware mitnimmt. Am besten macht man das so wie bei Google, wo Du theoretisch alle Jahre ein neues Endgerät kaufen müsstest, um Up-to-Date zu bleiben. Schuld an dieser Entwicklung sind die ganzen Nerds, die immer das Neueste haben müssen. Man denke nur an die langen Schlangen vor den Geschäften, wenn ein neues Smartphone von Apple rauskommt. Das ist auch Microsoft nicht entgangen. Insofern ist es nur konsequent, auf dem Gebiet der Hardware langsam die Schrauben anzuziehen, indem die jeweils aktuelle Version des Betriebssystems bestimmte Mindestanforderungen an die Hardware stellt (aktuell 3D-Fähigkeit). Und da trifft es sich gut, jedes Jahr wenigstens zwei neue Versionen von Windows 10 auf den Markt zu bringen. So sinkt die Halbwertszeit eines Betriebssystems auf unter zwei Jahre. Toll!
 
@Richard Schaller: dir ist schon klar das Unternehmen meist Enterprise oder LTSB versionen mit support Verträgen haben ?

nur weil für die Consumer am 26. März der Support am ende ist heist es nicht das die Unternehmen nicht weiter versorgt werden

so weit ich weis ist die LTSB immer noch 10240 und wird wohl auch noch lange so bleiben bis 2025 wo der Windows 10 Support enden wird
 
@CARL1992: Es soll wohl etwa alle drei Jahre neue LTSB-Versionen geben, aber jede von ihnen wird zehn Jahre lang unterstützt.
 
@CARL1992: Laut Aussage meines Head of Office IT stimmt das eben leider nicht mehr. Das Mindesthaltbarkeitsdatum der kommenden Windows 10-Versionen liegt nur noch bei ca. 18 Monaten, auch für Business-Kunden und -Varianten. (Info nicht geprüft, sorry, falls ich mich irre)
 
@max06.net: https://support.microsoft.com/en-us/lifecycle/search?sort=PN&alpha=windows%2010&Filter=FilterNO

2015 und 2016 LTSB bis 2025/2026 supported

ich gehe mal davon aus 2015 LTSB ist die 10240(1507) und 2016 LTSB die 14393(1607)
 
Der Schuss dürfte für MS vielleicht nach hinten los gehen: Ich hatte vor ein paar Tagen erst eine interessante Diskussion mit unserem Head of Office IT. Seiner Meinung nach dürfte das Firmen eher vor einem Wechsel auf Windows 10 abschrecken, weil eben die großen Updates um einiges häufiger durchgeführt werden müssen, als bisher üblich. Allerdings verringert sich der Test-Aufwand nicht, nachdem immer das gesamte System auf eventuelle Kompatibilitätsprobleme überprüft werden muss. Bisher konnte diese Zertifizierung alle paar Jahre mal gemacht werden, erst bei Windows XP, danach bei Win7. Diesen Prozess jetzt alle 18 Monate zu machen, davor graut jedem.
Ich persönlich finde die Strategie, die MS hier jetzt vorgibt, sehr gut, zwingt sie doch die Software-Hersteller dazu, ihre Programme auch entsprechend öfters zu testen und aktuell zu halten. Nur leider werden dabei die kleineren Unternehmen auf der Strecke bleiben.
 
@max06.net: wurde von eurer IT jemals ein Update wegen Inkompatibilität nicht ausgerollt? Bei uns noch nie.
 
@qmert: Jain, es gibt durchaus Software, die andere Anforderungen hat - allerdings betrifft mich das nicht persönlich, daher kann ich die Frage nicht direkt beantworten.
 
@max06.net: Warten wir doch erst einmal die Berichte vom Wechsel auf die 1607 ab, bevor wir das System von Microsoft gleich schlecht reden. Einige Firmen werden schon Windows 10 einsetzen und für die wird es ja langsam Zeit, das Upgrade durchzuziehen. Und da wird sicherlich die eine oder andere Meldung drüber veröffentlicht.
 
@max06.net: Wenn euer Unternehmen sich Mitarbeiter mit dem toll klingenden Titel "Head of IT" sich leisten kann, dann wohl auch Volumenlizenzen fürs LTSB. Und diese werden unter anderem bis 2025 unterstützt (auch 1507 glaube ich).
Ist das immernoch zu kurz?
 
@davidsung: Ich wusste bisher nichts von den LTSB-Versionen, werde den Kollegen aber nochmal darauf ansprechen.
 
@max06.net: die Frage ist nicht ob sondern wann man umsteigt. In weniger als 3 Jahren ist nunmal Schluss mit dem extended Support und den damit verbunden Sicherheitsupdates für Windows 7. Ich nehme mal stark an, dass sehr viele Firmen bis dahin warten werden und W10 noch Zeit geben, sich zu entwickeln. Die wenigen Firmen, die 8.1 einsetzen haben noch 6 Jahre Zeit. Vorausschauende IT Abteilungen haben in diesem Zeitfenster nun mehr als genug Zeit auf Software umzusteigen, die modern genug ist, W10 und dessen Updates zu überleben.

Natürlich muss der komplette Kompatibilitätscheck in Zukunft öfter durchgeführt werden, allerdings kann man bei diesen Windows10 Releases nicht mit den gleichen Problemen rechnen wie zwischen dem echten Wechsel von Betriebssystemen.
 
@xxMSIxx: Das Argument mit den kleineren Changes habe ich auch geliefert, wurde aber leider ignoriert.

Wie gesagt, ich persönlich bin ein Fan von schnellerer, agiler Entwicklung, mit unser eigenen Software machen wir das ja auch, teilweise Releases mehrmals am Tag.
 
@max06.net:
Halte ich für Panikmache. Als ob bei den Windows 10 Updates alles gleich inkompatibel würde.. Ist ja mitnichten der Fall. Die größte Veränderung war noch immer von Windows XP auf Vista wegen der UAC. Alles danach eher gering. Wenn also die Sachen auf Windows 10 laufen, dann werden die auch auf den weiteren W10 Updates funktionieren. Das ist meine Erfahrung bisher.
 
@DPBVulkan: Ich bin ganz deiner Meinung. Persönlich arbeite ich sogar mit den Insider Builds aus dem Fast-Ring. Je mehr Versionen in kürzeren Abständen rauskommen, desto kleiner ist die Liste an Änderungen.

Leider gibt es immer noch genug Kollegen im fortgeschrittenen Alter, die immer noch in den alten Methoden stecken...
 
Bedeutet das nicht zudem keine Updates mehr für Rechner die nur mit 1 GB RAM ausgestattet sind u. die nicht aufrüstbar sind?
Ab Version 1607 benötigen doch alle Rechner min. 2 GB RAM.
 
@Winnie2: Das stimmt nicht. Neue Rechner, die mit vorinstalliertem Windows 10 verkauft werden, müssen mindestens 2 GB Ram haben. Bestehende Systeme lassen sich auch mit 1 GB auf die neue Version updaten.
 
@Chris81:
Ok, ich gebe zu, da lag ich falsch. Mir war nicht klar dass MS beim Mindestbedarf an RAM unterscheidet ob es sich um Bestandsgeräte oder Neugeräte handelt.

In der Realität bedeutet das dann. Läuft mit 1 GB RAM aber dann recht zäh.
Nach meinen eigenen Erfahrungen mit Windows kann ich nicht weiterempfehlen das System mit so wenig RAM zu nutzen.
 
@Winnie2: Auch nicht zäher als so oder so bei nur 1GB RAM.
 
@Winnie2: ich habe seit 2007 (oder so) selbst für XP mindestens 2GB verwendet, wie kommt man eigentlich auf die Idee auf einem Rechner mit 1GB RAM Vista oder höher zu installieren?
 
@Link:
Mir ging es hauptsächlich um sehr preisgünstige Tablet-PC die eine zeitlang mal mit Windows 10 verkauft wurden u. nur mit 1 GB RAM ausgestattet sind.
Und da das RAM fest verlötet ist kann der Speicher nicht erweitert werden.
Solche Teile werden heute nur noch als Restposten verkauft.
 
@Winnie2: Wo hast du denn das Museumsstück her, das sich nicht auf mehr als 1GB RAM aufrüsten lässt???
 
@Bluescreen2016:
Es ging mir nicht um Geräte welche ich selbst besitze, sondern dass immer noch Windows Rechner mit nur 1 GB RAM angeboten werden.
siehe z.B.
https://www.notebooksbilliger.de/odys+windesk+9+plus+3g+v2+tablet+mit+tastatur+265099
 
Hmm, also laut: https://support.microsoft.com/en-us/lifecycle/search?alpha=Windows%2010%20Home,%20released%20in%20July%202015
ist das Supportende für windows 10 release July 2015 in 2020 und der extended support geht bis 2025

Naja, vielleicht ist damit gemeint, dass man eben auf neuere win10 Version updaten kann.
 
@scar1: Damit ist der komplette support zeitraum gemeint wenn man auch immer schön auf die neuen versionen updatet.
Releases in july 2015 bedeutet nicht das damit die 1507 gemeint ist sondern das windows 10 da raus kam.
Das lässt sich auch überprüfen inden mal mal nach "released in july 2016" sucht was die aktuelle version ist oder november 2015(th2).
Wenn man updates lädt hat man support bis 2020, extended bis 2025
 
@Reude2004: ja, das ist ja das was ich vermutet habe.
 
oha und ich wollte von Windows7 auf Windows 10 original umsteigen. Das werde ich mir nun genau überlegen. also das geht gar nicht, Support-Ende jetzt schon für Windows 10. Windows Mobile ist praktisch tot und jetzt auch die erste Desktop-Version von Windows 10 hat ein Ende des Supports.
Welche Windows 10 Version brauche ich, damit die nicht von Microsoft gekillt wird... Also das war es, ich hole mir ein Crack.
 
@leander: Wozu einen Crack, was soll der bewirken? Win7 Support (ohne SP1) ist auch lange vorrüber, Win8.0 glaube ebenso, wo ist das Problem? Einfach eine aktuelle Version verwenden, wer installiert sich noch Win10 in alter Version oder Win7 ohne SP1...?
 
@leander: Die Aktuellste? Warum sollte MS eine uralte Windows 10 Version supporten, die noch Kinderkrankheiten hat und ohnehin niemand nutzt?
 
@TomW: niemand?? Es gibt noch einige PC's bei denen das update aus irgendwelchen Gruenden nicht klappt und die dann immer noch auf der 10240 Schiene laufen. Bisher gab es ja trotz des Alters auch noch CU's fuer diese Schiene. Sofern wird es noch zwei CU's geben und dann ist Schluss mit lustig.....
 
@Jade: Sollte das Upgrade aus welchen Gründen auch immer nicht automatisch klappen installiert man es eben manuell, wenn das schon nicht klappt wer sagt denn das dann die CU klappen.
 
@leander: Wozu sich bitte eine völlig veraltete Windows 10 Installieren wollen.
Zieh dir ganz Legal die letzte Consumer ISO direkt von Microsoft über das dort Angebotene Tool.
https://www.microsoft.com/de-de/software-download/windows10
Mit etwas Glück kannst sogar deinen Aktuellen Win 7 Key verwenden wobei ich allerdings auch jedem Gönne für den Win10 Key zu bezahlen der das Gratis Jahr ungenutzt Verstreichen lassen hat.
Gibt ja genug günstige OEM Keys auf E-Bay und co.
Dennoch der Sinn erschließt sich mir nicht mit dem Crack.
Win 7 ohne Sp1 ist auch schon länger ohne Support genauso wie Win 8 ohne das 8.1 Update.
Microsoft will die Fragmentation Reduzieren und damit auch den Support Aufwand.
Ist auch deutlich leichter Fehler suche bei einer Version zu Betreiben als bei einer wo es 1000 Unterschiedliche Patch Zustände gibt.
 
@leander: "auf Windows 10 original umsteigen."

Richtig. Der erste Schuß ist ja bewiesenermassen immer der beste. Deshalb fahren so viele Menschen auch noch Käfer der ersten Genration denn alles, wirklich auch alles, was danach kam, ist einfach absoluter Schrott.

Ich hoffe, Du hast keinen Job, in dem andere sich auf dein 'technisches Urteil' verlassen müssen ;)
 
Ich hab 1607 übersprungen, weils zu viele Probleme gab. bis März 2017 soll ja auch das nächste Upgrade kommen, also kann man da dann wieder ne ISO neu installieren, da die das Upgrade wohl wieder versauen werden und tausende PC abschießen werden.
Hoffentlich fixen die bis dahin noch einige Bugs die es in Windows 7 nicht gab... es wird nämlich langsam lächerlich.
 
@Freudian: In 90% der Upgrade-Fehler sind Antiviren-Programme von diversen Drittanbietern schuld. Einmal hatte ich das Problem auch. Da war Symantec etwas lahm. Aber seit dem haben sogar Insider-Upgrades mit Norton Internet Security immer geklappt. Also wenn ein Upgrade schief geht, einfach das Antivirenprogramm runter werfen, dann das Upgrade durchführen und das Antivirenprogramm wieder drauf. Das hilft in sehr vielen Fällen.
 
@SunnyMarx:
100% der Fälle die ich erlebt habe hatten gar kein Antivirus von Drittherstellern.
 
@Freudian: Tja... Die anderen Fälle sollten mal über die ganzen Reg-Hacks nachdenken, die sie der Windows-Installation zugute kommen ließen. ;o)
 
@SunnyMarx:
Auch keine "Reg Hacks". Was fallen dir noch für Ausreden ein?
 
@Freudian: Was hat das mit Ausreden zu tun? Die Rechner meiner Bekannten, meiner Familie, die meiner Kunden hatten bisher NULL Probleme bei Upgrades. Die Hardware-Auswahl ist Grund verschieden. Es muss also einen Grund haben, dass dort die Upgrades problemlos laufen, aber bei den Rechnern deiner Leute streiken. Was für Ausreden fallen Dir denn ein, um dies zu erklären?
 
@Freudian: Ich würd lieber endlich mal im Lotto gewinnen, als immer nur zu den zu gehören, die keine (oder allenfalls mal marginale) Updateprobleme (bei immerhin 8 produktiv genutzten Rechnern) haben ;)
 
@Zumsl:
Seh ich ähnlich, nur würde ich endlich mal zu den ach so vielen Leuten gehören die immer wieder behaupten sie hätten keinerlei Probleme mit W10. Aber selbst die das behaupten, wenn ich die dann live erlebe, haben die genauso Probleme. Ist wohl mal wieder das Problem mit dem akzeptieren von Realität, wie bei so vielen Themen.
 
@Freudian: Realität und Wahrnehmung, seehr weites Thema. Solang aber alles tut und nix zwickt, brauch ich dann überhaupt ne andere Realität? Windows ist ein Werkzeug, kein Lebensentwurf.
 
@Zumsl:
Schön dass es für dich subjektiv alles in Ordnung ist. Die Realität sieht aber für viele Leute anders aus. Ist auch alles prima dokumentiert. Also Realität und so. ;)
Hat nichts mit Lebensentwurf zu tun, sondern einfach mit Realität. Dass einige eine komische Vorstellung davon haben, habe ich ja gesagt.
 
@Freudian: Selbst wenn ich irgendwie wollte, ich könnte keine problematische Realitätsbüchse aufmachen: Das ist nicht komisch, sondern kommod ;)
 
@Zumsl:
Ja, deine eigene Realität eben.
"Bei mir ist alles ok, also ist für jeden alles ok"
Mehr sag ich ja nicht. Wenn das für dich in Ordnung ist, können wir das einfach so stehen lassen.
 
@Freudian: ? Hab ich das irgendwo (so) gesagt? Eeeehm... nö.

Interessant finde ich nur, dass die Zahl der Lamentierer erkennbat größer ist als die die derjeniger, die wirklich Probleme haben. Und darüber hinaus: Kein Admin ist wie auch immer genötigt, Updates zu installieren, bevor sie sich in freier Wildbahn als solide erwiesen haben oder eben nachgebessert wurden. - Und doof genug, wenn er diese Möglichkeit nicht nutzt. Ergo: was ist das eigentlich konkret, was in diesem Themenkreis so belämmernswert ist?

Probleme, Fehler gibt es immer und überall und das ist Realität. Aber niemand ist gezwungen, sich so zu verhalten, dass er sie alle mitnimmt. So seh ich das zumindest und fahr damit recht entspannt ;)
 
@Freudian: Nun ja, gar keine Probleme mit W10 zu haben ist vielleicht etwas übertrieben!
Aber die Fehler die bis jetzt aufgetreten sind waren relativ unkompliziert aus der Welt zu schaffen.
Mal ganz ehrlich, ist es damals zwischen 1995 oder noch früher und ca. 2000 besser gewesen???
Oder kennst du noch die Meldung (DIESE ANWENDUNG WIRD AUF GRUND EINES UNGÜLTIGEN VORGANGS GESCHLOSSEN)!
Wie habe ich dieses kleine Fenster gehasst!
 
Der MS Zwang zu Windows 10 wird immer penetranter. Habe den Fehler gemacht Win 10 auf neu aufzusetzen, Programme installiert etc. Das war gestern. Dann kommt ein W10 update (natürlich immer ohne spezielle Vorwarnung), nach Neustart waren bis auf die Systempartition alle Partitionen unwiederbringlich gelöscht. Klarerweise mit Daten und Programmen. So etwas darf einfach nicht passieren!!!!
Ich gehe zurück zu Win 7 und hoffe, dass MS bis 2021 (angekündigtes Support ende) W10 soweit im Griff hat, dass das nicht mehr vorkommen kann. Wenn ich für meine Arbeit nicht auf Windows angewiesen wäre, würde ich definitiv wechseln.
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