Trump: Offizielles Präsidentenfoto führt zu witziger "Photoshop-Battle"

Heute wird Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten angelobt, bereits gestern wurde das offizielle Porträt des bisherigen Bauunternehmers veröffentlicht. Dieses zeigt einen ziemlich grimmig dreinblickenden Trump. mehr... Usa, Donald Trump, Präsident, US-Präsident, trump, Weißes Haus Bildquelle: The White House Usa, Donald Trump, Präsident, US-Präsident, trump, Weißes Haus Usa, Donald Trump, Präsident, US-Präsident, trump, Weißes Haus The White House

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Das Neuland-Explorer Bild find ich gut. :D
 
Alle regen sich über die angedrohten 35% Strafzoll für Autos aus dem Ausland auf. In Deutschland werden pro Jahr ca 90 000 VW Polo verkauft, die werden alle in Portugal und Tschechien gebaut weil der Stundenlohn dort 70% tiefer liegt als hier bei uns. Die einzigen deutschen die von diesem "Deutschen" Produkt profitieren, sind die VW Aktionäre. Ich finde so eine Steuer gut!!
 
@Besenrein: Die in Portugal und Tschechien produzierten und verkauften VW finanzieren deutsche, teurere Arbeitsplätze quer. Was wohl passiert, wenn es eine ähnliche "Steuer" hier auch gäbe ?
 
@iPeople: Falsch, Als der Polo von Wolfsburg weg ging, wurden dort, "natürlich Sozialverträglich", 2000 Arbeitsplätze abgebaut. Der Polo wird zu 90% in Deutschland verkauft und er ist mit der Verlagerung ins billige Ausland auch nicht billiger geworden, im Gegenteil, er ist immer noch 2000 Euro teuer als der im gleichen Werk produzierte Skoda Fabia.
 
@Besenrein: Dein "falsch" ist falsch, denn es wurden weiterhin bestehende Arbeitsplätze gesichert, die ansonsten zusätzlich flöten gegangen wären. Der Begriff "Mischkalkulation" ist Dir geläufig? Du kannst gerne mal die Geschäftszahlen aus dem besagten Jahr anschauen und Du wirst sehen, dass dadurch der Gewinn nicht signifikant erhöht wurde.
 
@iPeople: Du bist ja ein krasser Typ.
 
@iPeople: Ja du meinst, dass wir Deutschen die billig produzierten Artikel überteuert kaufen, als wären sie in Deutschland produziert worden, damit sich die Unternehmensbosse schön sanieren können. Und vielleicht weißt du es ja noch nicht, aber Unternehmen können sich auch arm rechnen. Siehe Briefkastenfirmen usw.

Man kann sich als Unternehmen auch alles schön reden, wenn man Deutschland den Rücken kehren will, aber trotzdem natürlich die Produkte weiter verkaufen möchte.
 
@andi1983: Man kann auch ahnungslos durch die Gegend laufen, Parolen nachplappern und äußerst niveaulose Kommentare verfassen. Wir reden hier von VW, eine Aktiengesellschaft. Als Auskenner solltet Du wissen, was da geht und was nicht, gelle ?
 
@iPeople: Tja wenn man deine Kommentare verfolgt, plapperst du ja nur nach, was Führungskräfte zur Kundenverarsche auf Seminaren eingetrichtert bekommen.

Ja die lieben lieben Unternehmen sind ja alle so sozial...
 
@andi1983: Beweisführung abgeschlossen
 
@Besenrein: Dafür kaufen die Portugiesen eben Deutsche Produkte die in Deutschland Hergestellt wurden, ohne Einfuhrzölle.
Wir Deutschen verkaufen mehr in Deutschland hergestellt Produkte ins Ausland, als das was wir importieren, oder in Zahlen ca. 9% Überschuss zu den Importen.

Wenn jetzt alle anfangen Einfuhrzölle zusätzlich zu erheben, werden Deutsche Produkte nicht mehr so gekauft das bedeutet weniger Arbeitsplatze, weniger Steuern, weniger Sozialabgaben, weniger Rentenbeiträge, weniger Investitionen, weniger Konsum!
Was wider bedeutet weniger Arbeitsplatze, weniger Steuern, weniger Sozialabgaben, weniger Rentenbeiträge, weniger Investitionen, weniger Konsum!
Was wider bedeutet weniger Arbeitsplatze, weniger Steuern, weniger Sozialabgaben, weniger Rentenbeiträge, weniger Investitionen, weniger Konsum!
usw.
 
@Kribs: Ja Ja, das beliebte Argument. Es geht hier nicht um Ausländische Produkte, sondern um das verlagern von Arbeitsplätzen zur Gewinnmaximierung. Wenn ein Portugiese eine deutsche Kartoffel kauft, dann ist das keine Kartoffel deren Produktion aus Portugal wegverlegt wurde. Ich will auch keine Steuer auf Seat aus Spanien, Kia aus Korea, oder Bananen aus Afrika, und auch nicht auf in Portugal gebaute Polo für das Ausland, sondern auf Produkte deren Produktion ins Ausland gebracht wird und die dann re-importiert werden. Und was unsere Exporte angeht, unser Ausenhandelsdefizit mit dem angeblichen Massenmarkt China liegt bei Minus 90%, für jede Million die deutsche Waren nach China gebracht werden, bringen Chinesen Waren für 10 Mio nach Deutschland.
 
@Besenrein: Mein Gott, wir haben doch den Höchsten Beschäftigungsstand ever, was glaubst du wie sich Protektionismus darauf auswirkt?
 
@Kribs: Dieser hohe Beschäftigungsstand ist allerdings absolut wertlos so lange es noch immer etwa sieben Millionen gibt, die entweder erwerbslos sind oder so wenig verdienen, dass sie zusätzlich noch auf den Sozialstaat angewiesen sind. Die prognostizierten 40 Prozent, die in der Altersarmut landen werden machen das natürlich auch nicht besser denn beides belastet die Wirtschaft auch indirekt und hat übrigens die selben Ursachen wie der oben genannte Exportüberschuss.

Ein Protektionismus innerhalb Europas oder zwischen Industriestaaten ist natürlich trotzdem Quatsch aber in Richtung Ländern, die ihre Löhne durch wiederholte Menschen- beziehungsweise Arbeitnehmerrechtsverletzungen niedrighalten, eventuell ein Überlegung wert.
 
@Themis: Es kann nunmal nicht jeder Job hoch entlohnt werden. Da greift dann eben der Sozialstaat, den es glücklicherweise im Gegensatz zu anderen Staaten gibt und Menschen mit niedrigem Einkommen unterstützt. Was erwartest Du, Doktorantengehalt für Schulabbrecher? Es ist immer das Selbe, es läuft gut, aber irgendwer kommt mit "Aaaaaaber...." um die Ecke.
Und die viel zitierte "Altersarmut" endet auch beim Mindestsatz gemäß SGB2. Wer nichts oder nur wenig zum Rentensystem beigetragen hat, kann nunmal auch keine Ansprüche geltend machen.
 
@iPeople: Wie sollten auch alle gleichzeitig hoch entlohnt werden? Das ist schon rein logisch nicht möglich und habe ich auch nirgends verlangt!

Das Problem ist nicht wie viel jemand verdient sondern die Höhe der Differenz, beziehungsweise der Abstand zum Durchschnitt, oder glaubst du in den Nachrichten wird alle zwei Wochen zum Spaß von der ständig größer werdenden "Schere zwischen Arm und Reich" berichtet? Oder weil die keine anderen Themen haben? Daher kommen nämlich praktisch alle Probleme, die die Gesellschaft betreffen allem voran die Sozialversicherungen/-kassen.

Es läuft zwar nicht wirklich schlecht, aber bei weitem nicht so gut, wie du dir einbildest und es wird auch, leider für die meisten praktisch unmerklich, jeden Tag etwas weniger gut. Nicht falsch verstehen, ich wünsche mir nicht, dass es den Leuten schlechter gehen soll sondern, dass sie merken, dass sich etwas ändern muss bevor es möglicherweise zu spät ist und damit meine ich nicht irgendwelche eingebildeten Ängste vor "bösen" Ausländern oder die angebliche "Islamisierung des Abendlandes".

Und ja die Grundsicherung ist richtig und wichtig (und auch im Grundgesetz verankert) aber sie wird von allen bezahlt und belastet dadurch indirekt die Wirtschaft. Es werden sinnloserweise Steuern erhoben und -gelder verschwendet, die eigentlich in die Wirtschaft zurückfließen könnten. Das ist ein weiterer Grund für Lohngerechtigkeit (Nochmal: Nicht Lohngleichheit)!

Es ist übrigens wirklich immer das Selbe. Ständig sieht man irgendwelche Leute, die meinen, dass sie sich mit Wirtschaft oder, noch besser, mit Politik auskennen :P
 
@Kribs: Jaja der liebe hohe Beschäftigungsgrad, wenn man die Zahlen schönt, indem man die Arbeitslosen in sinnlosen Kursen versteckt, nur damit sie aus der Statistik fallen.

Und die hohe Auslastung, weil durch die niedrigen Löhne viele von einem Job zum nächsten hecheln.
 
@Themis: Wo habe ich eine einheitlich hohe Entlohnung verlangt?

Der größer werdende Abstand zwischen Reich und arm liegt in der Natur der Sache. Wenn ich Geld habe, kann ich dieses investieren und erhalte dafür eine Gegenleistung. Diese Investitionen schaffen übrigens auch Arbeitsplätze. Dieser kleine Fakt wird dabei nämlich immer unterschlagen. Jemand, der mit Hilf von SGB2 eine Mietwohnung bewohnt, schafft eben weniger Werte, als jemand, der sich ein haus baut. Letzterer schafft damit wieder Arbeitspätze, you know?

Was läuft denn zunehmend schlechter?

Definier doch mal Lohngerechtigkeit? Ein auf 20 Euro/h erhöhter Mindestlohn z.B. muss aber auch dementsprechend ordentlichen Einnahmen entgegenstehen. Wenn aufgrund staatlich angeordneter Lohnerhöhung Firmen Leute entlassen oder gar dicht machen müssen, ist genau wem damit geholfen?
 
@andi1983: Wenn Arbeitslose ist Umschulungen stecken, stehen sie de Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung und sind demzufolge nicht arbeitslos.

Selber schuld, wer so niedrig entlohnte Jobs annimmt.
 
@iPeople: Niemand hat eine einheitliche Entlohnung verlangt! Dein Kommentar liest sich aber, als ob ich das verlangt hätte.

Die Einkommenslücke kommt unter anderem vom Zinssystem und wird durch die zu niedrige Versteuerung von passivem Einkommen, also Einkommen ohne Gegenleistung wie zum Beispiel Zinsen, im Gegensatz zu Einkommen aus Arbeit deutlich verschärft.

Investieren kann man auch mit fremdem Geld was auch die Regel sein sollte! Wie viele kennst du denn, die sich von ihrem eigenen Geld ein Haus bauen können, ohne auf Geldgeber angewiesen zu sein? Wer natürlich mit seinem Geld spekuliert sollte die entsprechende Gewinne auch entsprechend Versteuern müssen (s.o.).

Jemand, der seine Wohnung vom Staat bezahlt bekommt, schafft natürlich keine Werte aber belastet die komplette Gesellschaft. Das entsprechende Haus hat natürlich auch Arbeitszeit gekostet und der Vermieter also der, der das Haus (wahrscheinlich) gebaut oder gekauft hat wird dadurch vom Staat subventioniert und dadurch quasi auch indirekt die Arbeitsplätze, die zum Bau nötig waren.

Lohngerechtigkeit bedeutet, in meinen Augen, dass man von seinem Einkommen (Vollzeit) auch ohne Unterstützung Leben können muss und keine Angst haben sollte irgendwann zum Beispiel Flaschen sammeln zu müssen um über den Monat zu kommen oder neben der Rente noch einen Job annehmen zu müssen.

Ein Mindestlohn würde erstmal nur alle Firmen betreffen, die überhaupt Angestellt in Niedriglohnsektor beschäftigen. Da aktuell etwa 80% aller deutschen Firmen nur innerhalb Deutschlands Geschäfte betreiben und die international tätigen Firmen in der Regel deutlich mehr als den Mindestlohn bezahlen würde es sich also nur national auswirken.

Dadurch würden sich natürlich die Preise etwas erhöhen. Da von der Erhöhung aber nur ein Anteil betroffen ist wäre die Inflation natürlich deutlich niedriger als die neue potentielle Wirtschaftskraft. Es müsste also niemand entlassen werden. Durch die höheren Einkommen würden eher noch neue Stellen geschaffen werden. Genau das ist übrigens seit der Einführung des Mindestlohnes passiert. Seither ist zwar die Anzahl der geringfügig Beschäftigten zurückgegangen, es sind aber "normale" Stellen geschaffen worden und es sind Keine verloren gegangen!

Arbeitslose werden übrigens in Umschulungen gesteckt, damit die Zahlen sinken nicht weil das irgendwie sinnvoll wäre. Das und die daraus folgende Verarschung ist das was der Kollege anprangert. Warum sollte jemand der nicht arbeitet und Arbeitslosengeld bezieht nicht als arbeitslos gelten?

Selbst als ALG1 Empfänger muss man sich teilweise dumm anmachen lassen, wenn man nur sagt, dass man meint für einen vorgeschlagene Stelle nicht geeignet zu sein und wie ALG2 Empfänger teilweise behandelt werden sollte sich mittlerweile allgemein herumgesprochen haben, oder?
 
@Themis: Zinsen sind kein Einkommen ohne Gegenleistung. Die Gegenleistung besteht in der Investition und dem Verleihen von Geld für Investitionen. Die Geldgeber stellen anderen ohne Geld die Mittel zur Verfügung, um zu investieren. Dafür wollen die Geldgeber eine Gegenleistung. Ein System, von dem absolut jeder profitieren kann/könnte.
Ja eben, man kann das auch mit fremden Geld, also geborgtem Geld. Und genau das ist das Bankensystem. Aber das Geld bei Banken gehört auch jemanden.

Richtig, aber die Subventionen vom Staat sind Gelder, die anderen weggenommen wurden. Da wird Geld in den Kreislauf gepumpt, was woanders zwangsenteignet wurde.

Die Grundsicherung, ob Rentner oder gestattet ein Leben ohne Flaschen sammeln zu müssen. Die, die Flaschen sammeln, wollen sich zusätzlich was verdienen ... müssen muss das in D keiner.

Ja eben, es würde sich auswirken, national. Aber wieviele wären dann bereit, für ein Brötchen 90ct zu bezahlen?

Mit Einführung des Mindestlohnes haben gerade Kleinunternehmer massiv Schwierigkeiten bekommen. Jobs, deren Wertschöpfung am Markt eben nicht so hoch ist, für dessen Produkte oder Dienstleistungen die Konsumenten eben nicht bereit sind, mehr zu zahlen, sind unlukrativ geworden.
Wo die Jobs entstehen, ist da, wo eh schon höherer Umsatz und Gewinn generiert wurde, weil die Produkte oder Dienstleistungen am Markt etabliert sind. Aber genau das hast du doch kritisiert, dass die, die schon vermögend sind, noch vermögender werden. Genau diese konzentration ist eine Folge staatlich verordneter Löhne. Frag mal eine Bäckerei oder einen anderen kleinen Laden.

Diese pauschale Behauptung, das Umschulungsmaßnahmen grundsätzlich blödsinn sind, wird durch dauerndes wiederholen nicht wahrer. Und wenn jemand in einer Umschulung steckt, steht er dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung, folglich taucht er in der Statistik nicht unter arbeitslos bzw. arbeitssuchend auf.
Im übrigen habe ich damals von Umschulung profitiert.

Empfänger staatlicher Leistungen müssen sich nicht dumm kommen lassen. Es gibt Mittel und Wege dagegen. Ich habe damals persönlich beim Vorgesetzten vorgesprochen, um mich über die Dame vom Amt zu beschweren. Es war ein sehr konstruktives Gespräch , in dessen Folge ich eine andere Bearbeiterin bekam.
Man muss sich nur wehren, genau wie man mit nachvollziehbaren Begründungen jede Stelle ablehnen kann, ohne Restriktionen ausgesetzt zu werden. Man muss sich nur zur Wehr setzen.
 
@Themis und iPeople: Eine Sache scheint ihr zu vergessen und diese ist auch überhaupt nicht durchdacht. Es gibt, meiner Meinung nach, einen mehr oder weniger direkten Zusammenhang zwischen ALG2 Beziehern und diesem Mindestlohn, der offensichtlich falsch ist. Ja, es gibt ALG2 Bezieher, die sind faul, geschenkt, wirklich machen kann man da nichts. Es gibt, recht wenige, ALG2 Bezieher, die finden vielleicht irgendwo einen Job wo es den Mindestlohn gibt (Gut, meistens werden das dann auch wieder Aufstocker, aber das ist ein anderes Thema).
Es gibt aber auch etliche ALG 2 Bezieher, die eventuell durchaus freiwillig für deutlich weniger als den Mindestlohn irgendeinen Minijob, Teilzeitjob o.Ä. annehmen würden. Solche Art von Jobs gibt es aber eben nicht, wenn man von einigen wenigen Beschäftigungsmaßnahmen u.Ä. absieht, wo dann irgendwelche Träger sehr viel Geld bekommen.
Man sollte an dieser Stelle also vielleicht mal sehr kritisch hinterfragen, ob eine der Grundideen hinter ALG2, nämlich dass ein ALG2 Bezieher irgendwann wieder auf dem ersten Arbeitsmarkt landen soll, überhaupt funktionieren kann.
 
@iPeople: Ich habe mich falsch ausgedrückt und meinte natürlich ohne Eigenleistung; das sollte aber aus dem Zusammenhang erkennbar sein, oder?

Dass jeder vom Zinssystem profitieren kann ist neoliberalitisches (also das was früher mal als "rechts" bezeichnet wurde) Geschwätz, denn wenn jeder davon profitiert dann profitiert keiner! Das System funktioniert nur wenn eben nicht alle profitieren und führen letztendlich zu einer höheren Ungerechtigkeit.

Es fehlt meiner Meinung nach eine Beschränkung für Banken, dass diese nur bis zu einer bestimmten Grenze mit fremdem Geld handeln dürfen, sonst müssen die in der nächsten Krise vorraussichtlich wieder (mit Steuergeldern) gerettet werden.

Ob jemand ausschließlich von der Grundsicherung oder ALG2 leben kann hängt auch von den örtlichen Lebenshaltungskosten ab. Dazu kommt, dass einige einen Großteil ihrer sozialen Kontakte verlieren, weil sie sich diese eben nicht mehr leisten können und auch teilweise in einen lethargischen Zustand verfallen. Das ist auch ein Grund warum manche sich um ein zusätzliches Einkommen kümmern (müssen) um eben nicht in dieser Falle zu landen. (Kenne da auch ein paar Menschen, denen es genau so geht)

Du musst dich von der Vorstellung vom festen Geldgegenwert verabschieden! Es ist vollkommen egal ob ein Brötchen 9 oder 90 Cent oder 9 oder 90 Euro kostet denn diese Preise sind direkt mit dem Durchschnittseinkommen verbunden. Wie oben bereits geschrieben ist ausschließlich die Höhe der Differenz zum Durchschnittseinkommen entscheidend! Und damit hast du auch die Erklärung warum für manche eben die Preise für bestimmte Produkte oder Dienstleistungen zu hoch sind. Nicht weil sie nicht wollen sondern weil sie nicht können (Wenn sie können und es nicht in Anspruch nehmen ist der Sinn dahinter eben fraglich!).

Zu den Schwierigkeiten mit dem Mindestlohn hätte ich gerne vertrauenswürdige Quellen und zwar nicht von Einzelfällen oder irgendwelchen Leuten, die ihre Firma ohne große Ahnung von wirtschaftlichen Zusammenhängen führen oder irgendwelchen Abzockern! In der Gastronomie sehe ich zum Beispiel Firmen, die noch nichmal ihre Preise anpasst haben zumindest nicht wenn es nicht zufällig in die Preisanpassung, die sowieso alle paar Jahre durchgeführt wird gefallen ist. Eine (schnelle) Googlesuche zeigt im Prinzip nur Ergebnisse von wirtschaftsnahen Angstmachern, pessimistischen "Wahrsagern", die von einfachen wirtschaftlichen Zusammenhängen keine Ahnung haben oder Firmen, die von der Angst vor dem Mindestlohn profitieren woll(t)en. Die meisten Jobs die "verlorengegangen" sind kommen anscheinend durch weniger Neueinstellungen im unteren vierstelligen Bereich oder durch Personalkonzentration wobei auf der anderen Seite bei manchen Firmen richtige Stellen geschaffen wurden oder durch Robotisierung, die sowieso früher oder später durchgeführt worden wäre.

Die Einstellungen durch höheren Umsatz sind natürlich begrüßenswert weil genau das zu einer Ausrottung des Niedriglohnsektors führt und damit auch zu einer Erhöhung der Kaufkraft (Was dadurch mit dem Gewinn passiert ist erstmal nur Nebensache und eventuell im Nachgang zu betrachten). Das führt letztendlich zu einer Aufwärtsspirale im Gegensatz zu den ganzen Abwärtsspiralen von denen man ständig hört. Wenn dadurch irgendwer mehr Geld hat ist das auch OK so lange der Abstand zum Durchschnitt eben nicht allzu groß wird und so lange das Geld durch Arbeit erwirtschaftet wird.

Es ist übrigens schön, wenn du von der von der Umschulung profitiert hast. Ganz ehrlich! Mir ist allerdings gerade aufgefallen, dass es eigentlich nicht darum ging. Ich habe den Begriff nur übernommen. Eigentlich ging es um irgendwelche nutztlosen Weiterbildungen/Kurse in die man von der Arbeitsagentur bei teilweise dubiosen Firmen gesteckt wird.

Bei mir hat der "Haupttrainer" schon nach einem halben Tag gesagt, dass er mich eigentlich zu Hause lassen würde aber es nicht darf. Andere Trainer haben uns private Geschichten oder irgendwelche mehr oder (meistens) weniger sinnvolle wirtschaftliche Dinge gezeigt/erklärt oder Inhalte von Kursen die Manager besuchen oder uns mit veraltete Informationen zu Bewerbungen/Gesprächen auf den "neuesten" Stand gebracht. Kurse/Schulungen von denen ich (möglicherweise) profitiert hätte durfte ich nicht besuchen weil nicht lange genug arbeitslos...

Das Problem bei vielen AA Mitarbeitern ist, dass es sich dabei um normale Bürokräfte handelt, die teilweise nicht wissen wie man mit Menschen in gewissen "Umständen" umgehen muss. Ob und wie man sich gegen solche "Inkompetenten" wehren kann muss man natürlich auch erstmal wissen und der jeweilige Vorgesetzte muss natürlich auch mitspielen.
 
@Lastwebpage: Wieso sollten wir vergessen, dass es einen Zusammenhang zwischen dem, seit zwei Jahren existierendem, Mindestlohn und der Sozialhilfe, die vor ~175 Jahren eingeführt und vor ~20 Jahren zum ALG2 umgebasteltelt wurde, geben sollte? Wo ist denn der Zusammenhang? Quantenverschränkung und Zeitreise?

Wenn du meinst, dass der Mindestlohn falsch ist, dann hast du eben keine Ahnung von Preisbildung! Ist doch OK. Man muss und kann ja nicht mit allem auskennen! Oben habe ich die Zusammenhänge erklärt. Bring doch mal Argumente und/oder Quellen, die zeigen, dass der Mindestlohn, wie du behauptest, offensichtlich falsch ist denn ich sehe daran nichts und schon gar nichts offensichtlich Falsches.

Das Konzept vom (in Vollzeit beschäftigtem) Aufstocker ist einfach nur pervers. Denn dadurch wird der Niedriglohnsektor vom Staat, also besser gesagt vom Steuerzahler, subventioniert was dazu führt, dass überhaupt keine Bestrebungen unternommen werden müssen um das zu ändern!

Wer sich nicht an die Regeln einer Volkswirtschaft, wie zum Beispiel den Mindestlohn oder auch Umweltauflagen, halten kann oder will muss halt nach China oder sonstwo hingehen. Und Menschen jahrelang zu erzählen, dass sie ohne Arbeit nichts wert sind, damit diese jede noch so beschissen bezahlte Stelle annehmen, ist genauso widerlich.

Das ALG2 soll schlicht ein menschenwürdiges Leben gewährleisten. Wenn jemand einen Job findet ist das zwar durchaus begrüßenswert aber das eine hat mit dem anderen erstmal nichts zu tun.

Und von den "faulen" ALG2 Beziehern hast du beziehungsweise, vor einigen Jahren, die "Wahrheitspresse" angefangen und zwar nicht, als sie über die paar tatsächlicher Abzocker berichtet hat sondern weil sie Hetze gegen eine handvoll "kranke" Menschen betrieben hat, die eben nicht absichtlich unter diesen Umständen leben, damit deren asoziale Leserschaft weiter Geld ausgibt um sich besser fühlen. Das hat bis zu dem Zeitpunkt an dem Faschisten als Nazis bezeichnet wurden allerdings noch besser funktioniert.
 
@Themis: Jeder kann davon profitieren, jeder kann investieren , jeder kann Rendite bekommen. Wer falsch investiert, der natürlich nicht. Was ist daran Neoliberales Geschwätz? Millionen Leute tun das, ich auch.

Freunde, die sich aufgrund des sozialen Status von einem abwenden, sind keine Freunde. Und wer aufgrund seiner sozialen Situation lethargisch wird, steht es frei, sich psychologisch betreuen zu lassen. Daraus aber einen Anspruch abzuleiten, ist grotesk.

Dann erkläre mir den mal den Sinn dessen, wenn die Löhne zwangsweise gesteigert werden, demzufolge die Preise ebenfalls steigen ..... wo ist der gesellschaftliche Gewinn, außer dem suggestiven Anteil des "wow, höhreres Einkommen" ? Es wäre eine Scheinwelt mit vielen Zahlen auf dem Kontoauszug, ohne Mehrwert.

War klar, dass der Vorwurf kommt, diese Leute würden ihr Geschäft schlecht führen. Das liegt wohl an der klischeehaften Denke, dass jeder Selbstständige in Saus und braus lebt.
Nehmen wir ein kleines Geschäft. Der Inhaber hat 3 Angestellte, arbeitet selber mit und der Laden hält sich mit Löhnen und alle Kosten stabil ohne dass der Inhaber auf einmal Bentley fährt. Jetzt kommt der Staat und verlangt, dass der Inhaber statt der vereinbarten 7euo pro Stunde eben 8,50 Euro zu zahlen hat. Vergiss bitte nicht, dass zum errechnen der gestiegenen Lohnkosten auch die Lohnnebenkosten zu berücksichtigen sind.
Diese Mehrkosten müssen auch erwirtschaftet werden, gibt der Markt das nicht her, ist dieses Geschäft in seiner Existenz bedroht. Ein Geschäft, dass vorher mit den zwischen Inhaber und Mitarbeiter vereinbarten Lohn durchaus akzeptabel lief. Folglich lohnt sich die Weiterführung des Geschäftes unter Umständen nicht mehr. Folge: Schließung oder Reduzierung der Mitarbeiterzahl auf 2 und ausreizen dessen, was das Arbeitszeitengesetz hergibt.
Du kannst das von außen durchaus als schlecht geführtes Geschäft bezeichnen, und ja ich habe dafür ein Beispiel aus dem Umfeld .... und nein, das sind keine Einzelfälle.

Durch mehr Einstellungen werden keine Niediglöhne abgeschafft . Wo hast du diese seltsame Logik her?

Ich werde mich hier auch ausklinken, wird zu OT.
 
@iPeople: Wer weder eigenes Geld hat noch fremdes Geld bekommt kann nicht investieren! Alles andere ist einfach nur gelogen!

Es geht nicht darum, ob sich jemand deshalb abwendet, sondern, dass man aufgrund von seinem Geldmangel an bestimmten sozialen Ereignissen (z.B. Kino, Essen/Trinken gehen) nicht teilnehmen oder sogar sich den Weg dorthin nicht leisten kann und der Kontakt dadurch weniger wird und abbrechen kann. Man (die Gruppe) kann ja nicht ständig bei der theoretischen Person zu Hause rumsitzen. Wer lethargisch ist merkt das in der Regel nicht weshalb das gerade so problematisch ist!

Die 10%, die am wenigsten verdienen erhalten 10% mehr Lohn. Die Inflation beträgt als theoretisch 1% (10% von 10%) macht immernoch ein Plus von 9% was wieder in die Wirtschaft fließen kann. Das ist nicht komplett in die Realität übertragbar aber ein Beispiel zur Veranschaulichung.

Wieso eigentlich immer diese schwarz-weiß Denke? Ich habe nirgends behauptet, dass alle Abzocker sind aber ich kenne genug solcher Beispiele!

Wenn der hypothetische Inhaber die 1,5 Euro * ~1,6 (Lohn inkl. Nebenkosten) * 3 Mitarbeiter * 8 Stunden am Tag = ~57,60 Euro mehr am Tag (Weniger als eine Handwerkerstunde also bei 4 Mitarbeitern weniger als 15 Minuten am Tag) nicht bezahlen kann dann läuft tatsächlich irgend etwas schief und die Firma würde wahrscheinlich eh nicht mehr lange überleben.

Er könnte natürlich auch die Preise etwas anheben was wegen des Mindestlohnes, den ja ab sofort auch alle anderen bekommen, auch kein Problem sein sollte ;)

Die Logik von der Abschaffung der Niedriglöhne bezieht sich (wiederholt) auf die Senkung der Differenz zum Durchschnitt!
 
@Besenrein: Portugal und Tschechien? Das ist wenigstens noch in der EU... Letztens habe ich auf Phoenix eine Grafik gesehen, wo jede Menge, BMW, Audi, VW und Mercedes Werke in Mexiko zu sehen waren (btw, es gibt auch Produktionsanlagen in den USA selber).
Einige Medien, und auch Politiker, verbreiten aber weiterhin hartnäckig die Mär, das es einen Zusammenhang zwischen den 35% und deutschen Arbeitsplätzen in der Automobilindustrie geben würde.
 
@Lastwebpage: Immerhin dürfte auch die deutsche Zulieferindustrie davon profitieren.
 
@Besenrein: Frag dich lieber mal warum es nur Autos sein sollen.
Interessant wäre dies doch für Textilwaren oder gar Rohstoffe wie Erze und so weiter.
 
@Besenrein: Ferner dürften 90.000 deutsche Käufer davon profitieren ;-)

Sei froh, alles was die Portugiesen und Tschechen mit ehrlicher Arbeit erwirtschaften, brauchst Du ihnen nicht als verlorene Subvention hinterher werfen.
 
@Besenrein: Und trotzdem verkauft sich der Wagen besser als ein Adam, Corsa oder Fiesta.
Adam und Corsa 3T kommen aus Eisenach. Der Fiesta wird in Köln montiert. Und trotz des angeblich höheren Stundenlohns, sind die Fahrzeuge günstiger.

Gerade bei Autos ist der Standort der Endmontage eher irrelevant. Es gibt eine sehr breite und lange Zulieferer-Kette. In einem Auto, welches nicht in Deutschland montiert wird, können somit mehr deutsche Arbeitsstunden stecken, als ein Auto mit Montagestandort Deutschland.
Beim Porsche Cayenne wird z.B. eine Art Bausatz aus dem VW Werk Bratislava, wo die Geschwister Touareg und Q7 montiert werden und Werk Györ, geliefert. Hingegen wurden früher beim Mercedes CLC die Bausätze aus Deutschland nach Brasilien geschifft um da Zölle zu umgehen. Die fertig montierten Fahrzeuge gingen dann wieder zurück. *Globalisierung juche*
Viele Länder haben eine Regelung, dass im eigenen Land ein Werk stehen muss um Zölle zu reduzieren. In China müssen die Hersteller Joint-Ventures eingehen, in denen sie den Minderheitenanteil haben. Fast alle deutschen Fahrzeuge in China sind somit eigentlich von einer chinesischen Firma. Trotzdem werden die Fahrzeuge in den Bilanzen als "ganze" Fahrzeuge gezählt, aber bei beiden Partnern. Opel hatte keine Partnerschaft in China, deshalb waren deren Modelle in der Volksrepublik sogar teurer als vergleichbare Premiumfahrzeuge.

Aber die Forderung von Trump ist noch eine deutliche Nummer härter- Er verbietet ja sogar mit seiner Forderung einen Unternehmen, welches Werke in den USA hat, die Wahl eines zusätzlichen Standorts. Das hat nichts mehr mit freier Marktwirtschaft zutun.
 
@Besenrein: Das wird ohnehin nicht passieren, da auch amerikanische Autobauer auf Zulieferer aus dem Ausland angewiesen sind. Trump denkt grundsätzlich nur von der Tapete bis zur Wand... Unsere Stadt lebt von der Automobilindustrie. VW, Bosch, MAN, Salzgitter AG und viele mehr sind hier ansässig. Nur weil die Endfertigung in Portugal stattfindet, heißt das nicht, dass da nicht auch deutsche Arbeitsplätze von abhängen
 
anstatt erst mal abzuwarten was der mann bringen wird, wird auf den zug der idioten aufgesprungen und gehetzt was das zeug hält gegen trump! macht ihr das mit merkel und co auch so?
 
@snoopi: Wo wird da gehetzt? Ich seh nur wissenschaftlich fundierte Bildzeugnisse.
 
@Islander: was ist daran wissenschaftlich?
 
@snoopi: Tja, in der Tat, eine durchaus berechtigte Frage.
These 1: Schauen wir uns mal die US Präsidenten an. Die Bushs, Clinton und Obama, ältere Präsidenten dürfte kaum noch jemand kennen, hatten ja eine große Kontinuität, große Neuerungen oder Auffälligkeiten gab es da ja eigentlich nicht. Bei Trump dürfte sich, wenn man seinen Aussagen vertraut, aber einiges ändern. Nehmen wir jetzt die deutschen Kanzler, Merkel, Schröder und Kohl auch hier; selbst bei Schröder, neu und anders war der eigentlich doch nicht; auch hier große Kontinuität. Die wird sich auch dann nicht ändern sollte Gabriel, unerwartet, neuer Kanzler werden. Ist es, trotzt der ganzen "Merkel muss weg!" Rufe, vielleicht doch der Wunsch nach dieser Kontinuität? Oder ist es Neid, weil wir in Deutschland keine vergleichbare Person haben, wo überhaupt nur die geringste Chance besteht, dass diese Kanzler werden könnte?
These 2: Trump Tower usw. er ist Multimillonär. Ist dass irgendwie das Problem? Wenn ja, stimmt es nicht. Keiner kann US-Präsident werden, ohne das nötige Vermögen. Teilweise stecken auch sehr vermögende Familienclans dahinter.
These 3: Lügenpresse, Staatsfernsehen usw. "Ich informiere mich unabhängig!" (Was auch immer das sein soll), "Ich bilde mir meine eigene Meinung!" usw. das hört und liest man zwar überall, vielleicht haben die Medien aber dann doch erheblichen Einfluss, obwohl es niemand zugeben will?
These 4: Trump = Rechtspopulist? Ist dass das Problem?
Nein, dieses Trump Bashing, bevor er überhaupt auch nur ein Gesetz auf den Weg gebracht hat, kann ich auch nicht so ganz nachvollziehen.
 
@Lastwebpage: also bei Schröder zu sagen der hätte nichts anders gemacht, stimmt so nicht. Der hat doch immerhin das über 100 Jahre funktionierende Rentensystem gekillt, damit die Banken und Versicherungen ihre private Altersvorsorge durchdrücken können!
 
@snoopi: Ich wüsste nicht, dass sich Merkel auf Twitter um Kopf und Kragen redet. Auch verbreitet sie keine offensichtlichen Lügen oder quittiert kritische Fragen mit dem Totschlagsargument:"Next please. You're fake-press!"
Btw: Auch von Merkel gibt's etliche Memes
 
@EffEll:
Ist interessant. Lügen verbreitet sie tatsächlich regelmäßig. Nur sind diese Lügen eben in PC verpackt, und damit merken es Leute wie du nicht. Hör sie mal über Syrien reden, oder die Ukraine oder die Flüchtlingskrise, oder einfach nur über die Arbeitslosenzahlen und die Eurokrise.
Die leben in ihren Elfenbeintürmen.
 
@snoopi: wirst du in Deutschland nicht erleben! Nie! Glaube kaum das hierzulande die ganzen Ökofeministinnen losziehen und kreischen....
 
find das nicht witzig sondern einfach nur Behindert.
 
@cs1005: Jetzt beleidigst Du aber die Behinderten, indem Du sie mit Trump vergleichst.
 
Wenn man das offizielle Foto so betrachtet, mir fällt gerade auf, dass er der älteste Präsident Amerikas aller Zeiten ist: Reagen war bei der Amtseinführung erst 69, er ist aber schon 70 Jahre alt.
 
@rallef: Falsch! Raul Castro war 2006 75 Jahre alt, als er Präsident wurde. Somit dürfte er der älteste Präsident Amerikas bei seiner Amtseinführung sein.
 
@Grendel12: weiß nicht ob ich lachen oder weinen soll.
 
@FlatHack: Warum stellt sich denn diese Frage?
 
@Grendel12: Weil die ganzen Minusklicker den Witz nicht verstanden haben. :)
 
@FlatHack: Ich sehe da auch keinen Witz. Amerika umfasst schätzungsweise 70 Staaten, von Kanada bis Chile. Trump ist einer davon, Castro einer davon, und zahlreiche andere gibt es dann auch noch. In diesem Zusammenhang viel mir ein, das Castro viel älter als Trump ist und möglicherweise gibt es einen, der noch älter ist.
Daher ist die Behauptung, Trump sei der älteste Präsident von Amerika bei der Amtseinführung schlicht falsch.
 
@FlatHack: Ich verstehe auch nicht die Logik, wie man eine Mauer zwischen Amerika und Mexiko bauen könnte. Das wäre etwa so, als wenn Gauck beschließen würde, eine Mauer zwischen Deutschland und Europa bauen wollte, so als wäre Deutschland nicht auch in Europa sei.
 
wann ändert winfuture endlich mal das mobile Design ? es ist ne Katastrophe hier bilder anzusehen, weil sich jedesmal ein nehes Fenster öffnet und man nicht mal von da aufa nächste Bild gelangt.....
 
@jann0r: WM10 mit Edge flutscht ;)
 
@Zumsl: habe leider n iphone ??
 
@jann0r: dann weißt du ja jetzt was es das nächste mal werden könnte
 
@0711: ja, der Einsatz vernünftiger Web Standards auf winfuture.de wäre ein erster Schritt.
 
Völlig geschmackloser Nonsens !!!!! So was sollte verboten sein. Es ist eine Verunglimpfung des Präsidenten Trump.
 
@europamikel: ha ha der war gut .... nicht

denkste das interessiert hier jemanden was er ist ? wenn jemand so ein bild machen will macht er es und Trump bildet da keine Ausnahme egal was er ist
 
@CARL1992: nun da wir den majestätsbeleidungsparagraphen noch haben....
 
@0711: Hessen hat auch noch die Todesstrafe darf aber nicht genutzt werden

glaub kaum das Trump überhaupt weis was wir haben und was nicht (obwohl sein Vater glaub ich Deutscher Abstammung ist) von daher dürfte das relativ latte sein

bei uns machen sich die Komiker auch über die Politiker lustig, die fangen aber nicht gleich an mit klagen um sich zu werfen
 
@CARL1992: interessieren wird es ihn recht sicher nicht, trump kann durchaus einstecken und nicht nur austeilen aber fakt ist, verboten ist es in deutschland

Meines wissens gilt Majestätsbeleidigung nur für Staatsoberhäupter (also nicht xbeliebige Politiker) ;)
 
@europamikel: Ist in den USA von der Redefreiheit und in Deutschland von der Meinungs-/Kunstfreiheit gedeckt, zumindest so lange es nicht gegen Artikel 1 Grundgesetz verstößt.

Wollen wir mal wieder die Grund-/Menschenrechte abschaffen?
 
@Themis: Meinungsfreiheit deckt keine Verunglimpfung...kunstfreiheit auch nicht....majestätsbeleidung ist auch so n punkt der hier zuschlagen könnte

Mit Grund-/Menschenrechte Abschaffung hat das absolut nichts zu tun

Allerdings dürfte trump obiger kindergarten eher herzlich am Allerwertesten vorbeigehen
 
@0711: Damit hast du natürlich vollkommen Recht und ich habe vor dem gestrigen Kommentar auch darüber nachgedacht!

Ich kann hier (als Nichtjurist!) nichts problematisches erkennen und selbst wenn wäre es nach amerikanischem Recht vermutlich weiterhin durch die Redefreiheit, die deutlich weiter als unsere Meinungsfreiheit gefasst ist, gedeckt.
 
@europamikel: Blasphemie! Das ist jetzt nicht dein Ernst? Erdogan, bist du es?
 
Ist der Majestätsbeleidigungsparagraf jetzt eigentlich schon abgeschafft? Nur so, um mal die Möglichkeiten auszuloten ;)

Den Maiskolben find ich am besten. Hat so was - natürliches :D
 
@Zumsl: ich glaube den gibt's noch
 
@0711: Den Maiskolben?
 
@Kobold-HH: den paragrafen
 
könnte auch der "Blue Steel" Blick sein von Zoolander, bzw sein Konter-Blick
 
WF verkommt zu einem ganz schlechten transatlantischen Propagandablatt...
 
@Chris Sedlmair: Dann such dir ein besseres transatlantisches Propagandablatt.
 
Den Özil find ich gut!
 
Ich finde es sehr interessant, das alles unter Hatespeech und Mobbing getacktet wird, was den Eliten nicht gefällt, wenn sie aber selber jemanden nicht leiden können, dann ist das alles voll in Ordnung...
 
@moremax: Definiere Eliten.
 
@moremax: Trump ist doch laut eigener Aussage selbst Teil der oberen 1% der oberen 1% und spielt das gleiche Spiel.
 
Ich lache oft über Trump Witze. Aber von den Dingern finde ich kein einziges auch nur ansatzweise lustig. Kindisch, ja.
 
es ist schon irgendwie traurig wie nievaulos und regressiv die liberalen mittlerweile sind. früher konnte man sich mit dieser gruppe identifizieren, jetzt sind sie so toxisch, dass sie in meinen augen die rechten noch unterbieten und praktisch mit white supremacists auf einer stufe stehen (nur die vorzeichen sind verkehrt, der inhalt ist schon fast die selbe grütze).

es scheint niemandem mehr klar zu sein, dass mit dem ständigen trump-shitting dieser völligen fehlbesetzung nicht schadet sondern zur legitimation verhilft. diese art von mobbing war früher mal etwas, gegen das man an gegangen ist, heute ist liberal geradezu gleich zu setzen mit whinern, special snowflakes und vor allem hatern aber sie tun noch immer so als wären sie moralisch überlegen. einfach nur mehr traurig ...
 
Ich finde es gut, weil er halt kein typischer Politiker ist - sondern ein Mensch.
 
@PranKe01: Ich bin verwirrt. Du findest die Bilder gut, weil er ein Mensch ist?
 
@PranKe01: Er ist ja leider nicht mal ein untypischer Politiker, er ist gar kein Politiker. Das ist, als wenn man den Hausmeister die nächste Herz-OP machen lässt, weil der halt kein so'n typischer Chirurg ist. Viel Spaß dabei; ich gönn's jedem von Herzen, der so denkt.
 
Ich mag den Typen. Der wird halt nur dauernd von der linken Presse in den Dreck gezogen.
 
@Gosub2010: Der zieht sich selbst in den Dreck
 
@Gosub2010: Damit muss man als Person öffentlichen Interesses leben, besonders wenn man die Munition dafür täglich selbst frei Haus liefert.
 
@Gosub2010: Als ob da überhaupt irgendjemand noch was 'ziehen' müsste. Der Mann suhlt in dem Dreck, mit dem er gleichzeitig um sich wirft und welcher manchmal auch wieder zurückgeflogen kommt. Mit 'linker Presse' ist hier wohl alles diesseits des Landsers gemeint.
 
@Zumsl: ähm nein....damit ist auch Axel-Springer gemeint...inkl. ihrer Propaganda!
 
@legalxpuser: Du weisst jetzt nich wirklich, was der Landser ist. Aber auch egal, Springer ist ein Teil der, aber nicht 'die Presse'. Es gibt sie nicht. Es ist schlicht eine Erfindung von Hetzern wie Höcke, Goebbels und Konsorten. Es gibt viele Organe in diesem Land mit sehr kontroversen Meinungen.

Nur, um das festzustellen, müsste man sie vielleicht auch mal lesen..
 
Ausnahmsweise mal ne ganz lustige Aktion; so etwas ist völlig in Ordnung, aber ob man Trump jetzt mag oder nicht: Die Anti-Trump-Propaganda in Deutschland ist echt unter aller Sau! Die Bundesregierung und die dt. Medien scheinen sich ernsthaft für erhaben zu halten und agieren frei nach dem Motto: Alles Populisten außer wir. Nun, Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall.
 
@MoeD: eben! Das alles unter dem Deckmantel der Presse und Meinungsfreiheit.....tolle Freiheit!
 
@legalxpuser: Ergo gibt es mehrere Meinungsfreiheiten? Eine richtige und eine falsche? Und wer trifft diese diese Unterscheidung? Etwa ungebildete, zynisch-ignorante, dissoziale erratisch-egomane Schwätzer mit Selbstdarstellungsdrang und grauenhaft schlecht sitzenden sackförmigen Anzügen?
 
@Zumsl: nein! Aber die Medien Spalten das Land in gute und böse! Das finde ich nicht richtig. Wenn man AfD wählt...nun ja dann ist man eben der dunkle und der böse. Das ist der Punkt.
 
@legalxpuser: Es ist müssig, die 'dunklen und bösen' Ansichten der AFD aufzuzählen. Es geht nicht um eine fiese Absicht 'der Presse', sondern um die Steilvorlagen (Schießbefehl, sogar gegen Frauen und Kinder, 'Denkmal der Schande', keine farbigen Nachbarn, geschlachtete Ziegen...) die die Armleuchter der AFD höchstselbst abliefern. Allein den Rebellen gegen wasauchimmer zu geben, reicht eben nicht.

Konkret zu Thema 'erratische Schwätzer': z.B. die AFD in Hamburg hat im zurückliegenden Jahr nicht einen einzigen Antrag zu ihren 'Kernthemen' im Senat gestellt. Sowas ist parlamentarische Arbeitsverweigerung. Wer vera... hier wen und wer lässt sich da bereitwillig an der Nase herumführen? Und was hat 'die Presse' damit zu tun? Nichts, eben.
Das ist komplett AfD-Hausmannskost ;)
 
@MoeD: Nun ja, da Amerika unter Trump den Führungsanspruch für die freie Welt anscheinend aufgibt ("America First"), muss jemand anderes diesen Job übernehmen. Nur ob man DENEN diesen Job zutraut... das ist halt alles eine Frage der Alternativen ;-)
 
ich halte ihn ja für völlig inkompetent und glaube auch kaum das er das alles im allein gang macht. der wird doch nur das gesicht für irgend ein milliardärn kreis sein und er darf nun hier und da die strippen ziehen damit die ihren reichtum vergrößern können und den einfluss und die macht etc. ABER. "america first" hat teilweise gute ansätze ... (erinnert mich an das argument mit den autobahnen) mit den strafzöllen könnte es unterumständen wieder billiger werden im inland zu produzieren sofern man die gewinn marge etwas drückt. das problem ist doch nicht das die produktion in europa oder amerika zu teuer wäre sondern einfach das die gewinnspanne den unternehmen zu gering ist. wenn da mal relaistische preise zustande kommen würden wäre eine produktion hierzulande auch wieder rentabel. und eben nicht der punkt das man die preise noch mehr anziehen muss weil man ja sein prozentualen anteil halten will. expandieren und sich vergrößern ist ja schön und gut aber wenn man sich zB apple anguckt. die preise müssten nicht sein. die preise wären annehmbar wenn die echt in den usa gefertgit würden. aber doch nicht für 240€im monat in china... naja .. ahja... aber wasumwelt und noch vieles andere angeht ist er einfach der totale hillbilly ;D jaja ich weiß keine groß und kleinschreibung und kaum interpunktionen. man ich sitz auf klo und am handy groß schreiben ist nicht so entspannt wie am pc ;) nur falls gleich wieder son otto von der rechtschreib internet polizei mich zitieren will ;D
 
Wenn man nur einen Bruchteil dieser Energien dafür aufwenden würde mal wirklich was an den politischen Zuständen auf dieser Welt zu ändern, wäre allen deutlich mehr geholfen.
Stattdessen lässt man sich von den Medien diktieren welche Meinung man hat und wie man zu denken hat.
Pawlowsche Hunde!
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