Rückzieher: Consumer Reports empfiehlt nun doch das neue MacBook Pro

Das renommierte US-Verbraucher-Magazin Consumer Reports hat seine Meinung zum Thema MacBook Pro revidiert: Nachdem die Test-Abteilung das neue MacBook Pro zum ersten Mal in der Geschichte aller neuvorgestellten Apple-Notebooks mit dem Vermerk "keine ... mehr... OLED, MacBook Pro, Apple MacBook Pro, Touch ID, Apple MacBook Air, MacBook Pro 2016, TouchID Bildquelle: MacRumors OLED, MacBook Pro, Apple MacBook Pro, Touch ID, Apple MacBook Air, MacBook Pro 2016, TouchID OLED, MacBook Pro, Apple MacBook Pro, Touch ID, Apple MacBook Air, MacBook Pro 2016, TouchID MacRumors

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"Nun hat das Team von Consumer Reports aber noch einmal gründlich getestet, und zwar auch mit der Hilfe von Apple."

Muss man wohl nichts weiter zu sagen. Sagt genug.
 
@Memfis: oder die haben die bessere Qualität von Apple anerkannt, weil die Konkurrenz andere Probleme hat und die Firma ignoriert. Kein Wunder, wenn Apple und Amazon sich bald die Hand schütteln.
 
@space-planet: bessere Qualitaet?? wenn das der Fall ist, waere das erste Testergebnis gar nicht erst zustande gekommen. Fazit ist, auch die Apple Goetter kochen mit Wasser...
 
@Memfis: naja, wenn ein Bugfix dazu führen kann, dass etwas "unbrauchbares" plötzlich zu empfehlen ist, wieso wird dann nicht bei einem verkorksten Systemupdate, wie es das auch schon bei Apple gab, die Empfehlung zurückgenommen (wenn auch nur zeitlich bis es wieder behoben ist/wurde)?

In den letzten paar Jahren nach Steve haben die es doch regelmäßig nicht geschafft, ein Update ohne Probleme auf den Markt zu geben. Zuletzt das Design vom iPhone 7, geklaut beim 6er und 6s. jetzt spekulieren viele über einen entfall vom 7s, da das womöglich ja das Design nochmal aufwärmt und sich noch mehr Leute mit "inneren Werten" befassen, die dann noch mehr Kosmetik brauchen.
 
@MahatmaPech: geklaut bei Modellen des eigenen Hauses??? Der ist gut
 
@Balu2004: na mal ehrlich, denen fällt seit ihrem iPhone6 nix neues mehr ein. Ist ja fast schon so schlimm wie mit iPhone4,4s,5,5s und SE, die ja schon 5x das annähernd gleiche Design hatten.

Fortsetzung folgt jetzt seit dem 6er? Und dazu ja auch noch immer die Plus-Versionen ... zusammen also bisher auch schon wieder 5x das nahezu selbe Design.

Homer: Langweilig!

sogar vom 3G gabs ja einen SecondEdition Nachfolger 3GS. Allein das alte 2G blieb ein Designunikat. Und das finde ich so schön an dem ersten iPhone. Es hebt sich trotz seines Alters in dem Aussehen von dem späteren Einheitsbrei ab.

Leider setzt sich dieser Designeinheitsbrei ja in sehr vielen Lebenslagen fort bzw. breitet sich dorthin aus. Ich erkenne heutzutage zum Beispiel kaum noch die Marke eines Autos geschweige denn den Typ, wenn da nicht aus Versehen unterschiedliche Logos drauf gepappt wären.
 
@MahatmaPech: Naja, "innere Werte". Schon erstaunlich, dass das iPhone 7 für über 700€ verkauft wird, wo es bereits teils bessere Hardware für unter 100€ gibt. 1080p (vs 750p) oder 3000mAh (vs knapp 2000mAh) bspw., selbst 1440p und 4000mAh sind für kaum mehr als 100€ zu haben. Bei vergleichbarer Dicke, wohl bemerkt.
 
@BloodEX: Dann besorg mal diese Hardware, baue sie zusammen und verkauf das Ergebnis. Wird bestimmt ein Renner und bist bald Milliardär.
Für eine satte Beteiligung entwickle ich dir dann auch ein OS, dass alles bisher dagewesene in den Schattenstellt.
Hey - wir können die Welt verändern - ist ganz einfach.
 
@LastFrontier: :D
Aber mal ernsthaft, bei einem 700+ Euro teuren Gerät könnte man doch eigentlich erwarten, wenigstens die Standards von vor einigen Jahren zu erfüllen. Gut, es kann mittlerweile Videos in 4k und Fotos in RAW aufnehmen, dass aber andere Dinge dafür so vernachlässigt werden...
 
@BloodEX: Äh - ich habe ein immer noch mein iPhone 5 und komme sehr gut damit zurecht. Es macht was ich will, was es soll und 4K auf diesen Mäusekinos ist ja wohl der gespielte Witz.
Woher kommt eigentlich der Wunsch, auf einem Smartphone die gleiche Funktionalität und Leistung wie auf einem PC zu haben?
 
@BloodEX: Mal von der Displayauflösung abgesehen, sind halt keine höheren Specs nötig um ein Nutzungserlebnis zu (er-) schaffen, für das mit Android ganz andere Werte benötigt werden. Eigentlich ist das Apple doch eher zugute zu halten, statt es zu kritisieren und ich bin beileibe kein Apple-Fan oder -Nutzer. Der Prozessor z.B. war damals mit einem bzw zwei Kernen und mit nur wenig RAM faktisch schneller als die auf dem Papier so überlegenen Snapdragon und Exynos. Und nochmals, halte grundsätzlich nicht viel von Apple ;-) (die Displayauflösung des 4,7er ist aber frech, Retina Tz tz
 
@LastFrontier: Ich will ja auch nicht sagen, dass niedrigere Auflösungen komplett schlecht sind und so. Ich wollte lediglich auf das Verhältnis von Preis und Leistung im Bezug zur Konkurrenz der letzten paar Jahre aufmerksam machen.
Mit einem PC verglichen habe ich es nicht, sondern schlicht mit anderen Smartphones, die in den letzten Jahren schlicht und einfach gezeigt haben, dass ein 1080p-Display und ein etwas größeres Display bereits bei sehr günstigen Smartphones eingebaut werden kann und man selbst 720p mittlerweile im Grunde schon als Mindeststandard bzw. Eineteigerklasse bezeichnen kann, während ein iPhone bekanntlich eher als gehobene Klasse vermarktet wird.
Daher muss man mit einem Smartphone keine PC-Funktionalität haben (sprich HDMI-Output bzw. Continuum), um eine der Preisklasse entsprechenden Auflösung schätzen zu wissen.
 
@EffEll: Da hast du natürlich recht, und im Preis steckt ja auch mehr als nur die pure Hardware, aber trotz allem Respekt und aller Fanliebe sollte man dennoch immer ein Auge dafür behalten, was da verkauft wird und vor allem im welchen Verhältnis es bspw. zur aktuellen Entwicklung, der Konkurrenz, dem Preis und letzten Endes auch der Vermarktung steht. Beim Akku bspw. kommt es ja nicht nur darauf an, wie groß dieser ist, sondern auch, wie gut und sparsam er genutzt wird. Da leistet Apple teilweise schon recht brauchbare Arbeit. Allerdings sollte man bei sowas auch bedenken, dass, mit Blick auf die Konkurrenz, ein größerer Akku durchaus möglich wäre und die Akkulaufzeit dadurch natürlich auch entsprechend steigen würde.
 
@BloodEX: Nun ja, nahezu alle Akkus und Smartphones sind halt auf one-day-use ausgelegt, dafür reicht's. Fanliebe gegenüber Apple hege ich keine ;-)
 
@BloodEX: welches Gerät unter 100€ Welches besser als das iPhone 7 ist meinst du denn genau? Also haben diese Geräte dann auch: regelmäßige Updates, gute Kamera, gutes Display usw.?
 
@Balu2004: Beispiele kannst du dir eig. genug auf Amazon und co. suchen, aber bspw. hat das Lumia 540 für 80€ bereits 'nen 2200 mAh Akku.
Undbezogen war das natürlich auf einzelne oder lediglich eine Hand voll Werte und niccht auf die Gesamtheit eines Smartphones.
Wobei bspw. bereits das Google Nexus 5X ein 1080p Display, einen 2700mAh Akku, eine brauchbare Kamera ubd regelmäßige Updates hat und das als Gesamtpaket für unter 300€.
 
@MahatmaPech: Maweismanix.....
 
@Memfis: Apple hat einen Bug beseitigt und nun ist alles wieder gut. Wo liegt das Problem?

Oder willst du etwa andeuten, Apple hätte ein getürktes Gerät bereit gestellt oder mit ein bischen Sponsoring nachgeholfen?
 
Zu spät. Hab mich jetzt doch für Windows entschieden.
 
@DON666: hm es geht hier um Hardware (Macbook Pro) und nicht um Software (Windows) ...
 
@Rumpelzahn: kein geistig gesunder Mensch kauft ein MacBook um es primär mit Windows zu betreiben. Es gibt viele solcher Leute!
 
@youcantstartvim: Warum den nicht? Wenn einem Windows mehr zusagt, dann installiert man natürlich auf dem MacBook Windows.
 
@youcantstartvim: Hier *wink*
 
@youcantstartvim: Ja, es gibt viele weil die Hardware nicht schlecht ist und manchen W10 mehr zusagt. Apple macht es einem ja auch recht einfach, w10 zu installieren, warum sollte man das dann nicht auch mal nutzen oder zumindest probieren? Ich finde daran nichts verwerflich
 
@youcantstartvim: gab es nicht sogar schon mal Berichte nach denen Windows 10 auf einem MacBook Pro besser läuft als auf anderen Systemen ?
 
@youcantstartvim: Ich habe ein MacBook auf dem keine MacOS und kein Windows, sondern nur Linux läuft. Allerdings war ich geistig gesund genug mir das Ding schenken zu lassen anstatt es mir zu kaufen. ;-)

P.S. IDontNeedToStartVimCauseItsAlreadyRunningToWriteThis ;-)
 
@resilience: :D :D :D so kann man es machen, dass ist ein guter Weg :D

:) ;) Endlich einer :D
 
Nun ist das Problemchen aus dem Weg geräumt. Solange es softwaretechnisch beseitigt werden kann, ists gut, dass es so gelöst werden kann. Kann passieren und gabs bei Google Chrome auch - nur weniger werbewirksam.
 
@wingrill9: Ja, das war schlicht ne Aufregenummer. Bin nicht zwar nicht sehr Apple-affinitiv, aber das war schon kleingeistig. Den wenn schon: anderer Browser und gut ist. Hat und hatte nichts mit dem Gerät an sich zu tun. Und btw: fummeln und nicht wissen, was man da tut, ist ja auch eher peinlich.
 
Was ich bis heute immer noch nicht verstehen kann, früher wurde viel Geld für viel Leistung ausgegeben und heute wird viel Geld für wenig Leistung aber Design ausgegeben. Also diese ganze Hipster Scheisse geht mir richtig auf den Geist.

Update:
An dem Minusgeber: Was ist an meiner Aussage denn so verkehrt? Computer sind Arbeitsgeräte und sollen für einen entsprechenden Geldbetrag eine entsprechende Leistung haben und nicht dafür dazu sein um bei anderen angeben zu können. Und kommt mir nicht wieder mit dem Mac OS X, ihr benutzt Programme und nicht das Betriebssystem um zu arbeiten.
 
@GeeXtaH: Computer sind doch mittlerweile eher Hilfsmittel für die Sozialisierung geworden und deshalb haben sie sich vom Arbeitsgerät entfernt.
 
@floerido: Das musst du erklären wie ein Computer Sozialisieren kann.
Also klar ein Computer kann schon viel aber das bestimmt eher nicht.
Nur zur Info Facebook und co. sind keine dinge die Sozialisieren.
 
@Freddy2712: Das Leben spielt sich für viele doch nur noch im Internet ab. Die Personen entfliehen immer mehr der Realität und wollen ihr Leben in den sozialen Netzwerken oder Blogs ausleben. Früher waren Computer zum Arbeiten da, dann zum Spaß, mittlerweile sind sie aber eher eine Flucht aus der Realität. Mit gestellten Bildern, bauen sich viele ein anderes Leben in der virtuellen Realität auf.
 
@floerido: Also schreibst du es ja selbst. Computer helfen bei der Asozialisierung.
 
@Tomarr: Ich hätte vielleicht Anführungszeichen verwenden sollen. Aber ist ein schüchterner Typ, der sich über das Internet traut mit anderen in Kontakt zu treten, nicht doch etwas sozialisierter durch den Computer? Wir driften ab in die Philosophie. ;-)
 
@floerido: Nein ist er nicht, weil es ist nur ein scheinbarer sozialer Kontakt. Das ist ungefähr wie am Anfang von Facebook wo es unschick war und sogar einige Gemobbt wurden wenn sie nicht mindestens 2000 Freunde in der Freundisliste hatten. Es sind ja garantiert keine realen Freunde, also wertlos.

Mal abgesehen davon sind Kontakte von Angesicht zu Angesicht wichtig weil man nur so die richtige Interaktion mit anderen Menschen lernen kann. Du siehst doch schon alleine in diesem Kommentarbereich wieviele Missverständnisse es gibt weil einfach keine Mimikund andere wichtige Elemente der Kommunikation vorhanden sind. Und dann noch die absichtlichen Trolle und Pöbler die sich in der Anonymität verstecken und so weiter und so fort.

Es ist nur scheinbar Sozialer, ein Fake wenn du so willst.
 
@GeeXtaH:
Also auch wenn mir die neuen MacBooks auch nicht zusagen, aber wenig Leistung haben die nicht. Ich sehe einfach den Preis als Hauptproblem, den man ohne ersichtlichen Gegenwert stark erhöht hat.
 
@GeeXtaH: Das MBP hat wenig Leistung?
 
@GeeXtaH: Es gibt genügend Leute, die wollen auch zum Arbeiten was schönes haben. Und leisten sich das (weil sie es können).
Ist wie mit den Frauen: du kannst was schönes oder was hässliches haben. Was bevorzugst du?
 
@GeeXtaH: Das waren die Apple-Hipster, die Du mit Deinem Kommentar verärgert hast. Die standen gerade im Starbucks und warteten auf ihre veganen Green Tea Frappuccinos ohne Sahne und waren eh schon sauer, weil es nicht schnell genug ging.
 
@GeeXtaH: Die
Geräte die du bevorzugst gibt es doch immer noch.
 
Na ob da nicht hinter geschlossener Tür die Anwälte mit Milliarden Klagen gedroht haben.
 
Es war ein Bug von Safari und dank dem Test wurde er behoben.... Was hat CR also falsch gemacht? Das MB war mit dem Softwarestand fehlerhaft und seit dem Update passt es. Wenigstens mal ein ehrlicher Test mit angemessener Korrektur nach Nachbesserung. Besser als auf dem Fehler noch ewig rum zu reiten wie es viele Magazine machen! Ps.: Ich hab keines ?
 
@DKStone: Aber es bleibt schon ein Geschmäckle, Stichwort Optimierung auf Testbedingungen.
 
@floerido: wenn wir mal ehrlich sind, macht das jeder Hersteller - angefangen bei jedem Grafikkartentreiber der Benchmark-Optimiert ist bis hin zu Patches für Spiele, damit diese Optimaler laufen bis hin zu einem Windows Update, damit das System nicht ruckelt. Einen Vorwurf gegenüber Apple sehe ich hier nicht, im Gegenteil, man hat einen Fehler gefunden und den behoben, Nutzer der ganzen Aktion ist der Kunde der nun wieder ein funktionierendes System mit langem Akku hat.
 
@Rumpelzahn: Die Grafikkartenhersteller bekommen aber für diese Optimierung immer wieder negative Nachrichten. VW hat nach der Optimierung für die Prüfstände richtig Ärger bekommen. Aber hier, bei Apple, wird es nur positiv dargestellt.

Wie lief es ab? Apple war mit den Testergebnissen nicht zufrieden, also haben sie genau an diesem Punkt einen Patch nachgeliefert. Die Tester haben daraufhin nochmal getestet. So kurzfristig wie der Test aktualisiert wurde, kann dieses ja eigentlich nur auf Zuruf von Apple geschehen sein. Die Unabhängigkeit der Tester ist somit anzuzweifeln.
Was sagt mir als Kunde das die Probleme jetzt nicht nur in diesem Testaufbau behoben sind? Gerade die enge Zusammenarbeit sollte einen Kunden aufhorchen lassen. Wäre es in einem Vierteljahr bei einer Routinenachprüfung der Ergebnisse aufgefallen, kein Problem. Das ging mir hier einfach zu schnell, Patch ist raus, sofort wurde das Ergebnis korrigiert.

Das ist ja eines der Probleme von VW in den USA, sie hatten nachgebessert, aber nur indem die Prüfstandserkennung schwerer erkennbar wurde.
 
@floerido: jeder der von der CR keine Empfehlung bekommt, geht dem nach und versucht nachzubessern. Das ist kein Apple-Bonus. Das Apple mit dem Testergebnis unzufrieden war liegt einzig und alleine daran, dass das Ergebnis nicht der Realität entspricht. Die Testbedingungen bei CR sind KEINE Standard-Einstellungen sondern spezielle Einträge im Entwickler-Modus des Safaris.
Der Kunde konnte das Ergebnis von CR auch NIE nachstellen, wenn er nicht genau die gleichen Optionen aktiviert hat.
Der Patch ist auch nicht "raus", wie beschrieben ist der noch immer im Beta-Status und nicht für alle User zugänglich (Beta-Programm erforderlich).
 
@floerido: Optimierung auf eine Testungebung durch einschalten von Entwickleroptionen und mit den Standardeinstellungen gibt es bessere Werte? Ist doch eine wiedersprüchliche Aussage.
 
@DKStone: das sehe ich ebenso. In der jeder Ökotest kann man in der Ausgabe lesen, das Firmen nachgebessert haben. Es ist gut, dass es solche Einrichtungen gibt - für Verbraucher und Firmen.
 
"Rückzieher" - warum Rückzieher? Warum wieder so eine clickbait-headline? Apple hatte Angekündigt die Test von CR zu verstehen und diese Schwankungen in den Werten nachzuvollziehen. Apple hat einen Software-Fehler entdeckt und diesen behoben. CR hat von sich aus einen neuen Test veranlasst und das bestehende Ergebnis korrigiert. Das ist kein Rückzieher sondern eine Korrektur auf Grund eines neues Tests - die Anforderungen an den Test sind unverändert - die Software wurde lediglich gepatcht.
Der Patch - wie in der News beschreiben - wird übrigens noch nicht verteilt, sondern ist Bestandteil von macOS 10.12.3 - welches aktuell im Beta Status ist.

Winfuture und Apple News ... das passt vorne und hinten nicht.
 
@Rumpelzahn: wobei man noch anmerken sollte das der bug nur auftritt wenn man eine Option im Entwicklermodus umstellt. Ich frage mich wieviele Endkunden diese Option ausschalten?
 
@Balu2004: Eben! Wobei zudem noch zu erwähnen ist, dass die entsprechende Funktion ja standardmäßig deaktiviert ist, und von Consumer Reports für die Tests erst aktiviert wurde.
Dass dieser wesentliche Punkt in der Meldung einfach mal unerwähnt bleibt, ist für WinFuture ja mittlerweile leider schon eher als typisch zu bezeichnen und schürt mal wieder unnötig Spekulationen und Diskussionen darüber (wie oben bereits mehrfach zu sehen ist), dass Apple hier angeblich mit unlauteren Mitteln nachgeholfen hätte, um so unberechtigt ein besseres Testergebnis zu erwirken.

Dass Consumer Reports die entsprechenden Laufzeit-Tests mit Safari in einer speziell für Entwickler vorgesehenen Umgebung, mit standardmäßig eigentlich deaktivierten Einstellung und ausgeschaltetem Cache durchgeführt hat, ist eines Sache.
Dass Consumer Reports die extrem ungewöhnlichen Ergebnisse in den Tests der Akkulaufzeit aber nicht selbst näher hinterfragt, untersucht und entsprechend ergründet hat, sondern stattdessen einfach so keine Kaufempehlung für alle drei MacBooks aussprach, obwohl die Geräte in allen sonstigen Kategorien eigentlich Top-Bewertungen erreichten, zu denen die wirklich sehr außergewöhnlichen Schwankungen der Akkulaufzeit nicht ansatzweise passten, läßt zumindest mich doch sehr daran zweifeln, dass die Tests von Consumer Reports wirklich als *verlässliche* Bewertung für entsprechende Kaufentscheidungen herangezogen werden können.
 
@Rumpelzahn: Weil wir deppen immer wieder draufklicken und kommentieren :-)
 
Unabhängig davon, ob es ein Softwarefehler war: Ja, es war einer und Apple hat ihn korrigiert. Soweit gut. Das Hauptproblem beim MacBook Pro ist das Wort "Pro", denn das hat es nicht verdient und weil das so ist, gehört eben auch keine Kaufempfehlung ausgesprochen.
Es gibt bei diesem Gerät so gut wie keine Reparaturmöglichkeit, da alles verlötet, verklebt und verschweißt ist. Als professioneller Anwender, muss man also seine Daten aus der Hand geben, da wenn die Festplatte defekt ist, das ganze Teil ausgetauscht werden muss. Selbst Hand anlegen ist auch nicht, man kann nicht mal mehr die Festplatte selbst wechseln, ohne in nen Appleladen fahren zu müssen.
Die fehlenden Anschlüsse und der krasse Adapterzwang ist ebenso sehr ärgerlich, wenn man als "Pro" unterwegs ist.
Quält man das MacBook Pro mal mit ner krassen Andwendung, dann wird die CPU richtig heiß. So heiß, dass ich mich frage, wie lange das dauerhaft gut gehen kann. (> 100 °C)

Sie hätten dat Dingen als MacBook für Privatkunden anbieten sollen, dann wäre alles ok. Aber mit Pro hat das wenig zu tun.

Ich habe selbst ein altes MacBook Pro, und hatte eigentlich vor mir endlich ein neues zu holen, wenn endlich das neue Modell erscheint. Pustekuchen. Dat Dingen kaufe ich nicht. Jetzt muss man mal warten, was eine neue Revision in diesem Jahr bringen wird.
 
@Aloysius: jap, ganz genau. Pro steht für mich für die Liga der Thinkpads b beispielsweise und gehen sie neuen TPs hat kein alle Gerät auch nur ansatzweise eine Chance.
 
@youcantstartvim: Wieso muss bei vielen das Pro gleichbedeutend mit hässlichen Geräten verbunden sein? Ich würde da schon unmotiviert an meine Arbeit herangehen...
 
@wingrill9: "Ich würde da schon unmotiviert an meine Arbeit herangehen..."
Wenn die Leistung stimmt damit man seine Arbeit erledigen kann und vielleicht noch günstiger nicht, was spricht dagegen? Lieber ein Gerät wo alles fest verlötet ist und nett aussieht? Kann ich nicht nachvollziehen.
 
@L_M_A_O: Mich interessiert das nicht die Bohne, ob es verlötet ist. Der Rechner hat zu funktionieren - fertig. Da er das macht und obendrein Urlaub für die Augen ist, gehe ich auch anders an meine Arbeit ran. Für einige ist das echt Quatsch... Für mich jedoch ein wichtiges Detail.
 
@L_M_A_O: Arbeitet es sich besser an einem Notebook, wo der RAM nicht verlötet ist?
 
@iPeople: Wenn man die Module gegen größere Module tauscht z.B. ja xD Verlöteter Speicher und Hintergrundspeicher ist das bescheuerste was man machen kann, das man so ein Produkt auch noch freiwillig kauft, ist mir unverständlich.
 
@L_M_A_O: Möglicherweise,und das ist jetzt mal nur so eine Theorie von mir, gibt es Menschen, denen das völlig Wurst ist.
 
@Aloysius: ich denke es kommt darauf an was man mit dem Teil macht. Pro scheinen einige nur anhand der Spezifikation zu definieren. Für mich bedeutet pro das ein Gerät lange Akkulaufzeit hat, das system flüssig läuft, es über Jahre stabil mit Updates versorgt wird und die haptik des Gerätes. Gerade das Unibodygehäuse aus Alu empfinde ich als sehr hochwertig und bin super zufrieden. Mit den Anschlüssen hast du nicht unrecht, wobei ich für mich unterwegs nicht so viele Geräte anschließen muss, es gibt aber genügend Leute die darauf wert legen. Ich habe einen 2012 MacBook Pro bei dem ich die Festplatte durch eine SSD ersetzt habe und 8 gb RAM eingesetzt habe, das Teil läuft für mich 1a und ich habe null Performance Probleme.
 
@Aloysius: Such Dir schon mal etwas anderes, denn ein neues MBP Modell wird keines Deiner Kritikpunkte lösen (Außer den mit der hohen CPU Temparatur, welche wohl eher auf eine defekte Kühlung in deinem Gerät zurückzuführen ist)
 
@Aloysius: "Als professioneller Anwender, muss man also seine Daten aus der Hand geben, da wenn die Festplatte defekt ist, das ganze Teil ausgetauscht werden muss."

Der professionelle Anwender hat entweder einen ITler angestellt oder einen Dienstleister seines Vertauens der das regelt.
Wird übrigens gut bezahlt (vorausgesetzt du lässt dich auch zertifizieren für solche Jobs).
 
@LastFrontier: Was kann der ITler oder Dienstleister machen? Hier geht es nicht um Backups. Hier geht es um Firmengeheimnisse, da muss der Hauptspeicher entfernt werden, wenn das Gerät zur Reperatur geht. Bei uns wird ein kaputter Mac sofort vollständig zerstört und nicht repariert, weil Apple nicht nach den entsprechenden datenschutzrechtlichen Standards reparieren kann.
 
@floerido: hm, meine Kopie des Quellcodes unserer Software läuft in einem verschlüsseltem Image, ohne dessen entsperren kann ich daran weder weiter Arbeiten noch dieses lesen, zusätzlich ist die Festplatte noch verschlüsselt. Warum Hardware gleich brutal zerstören? Informiert euch doch mal vorher über mögliche Sicherheitsstufen ...
 
@Rumpelzahn: Zufälligerweise ist die Entschlüsselung eine unserer Aufgaben und deshalb wissen die entsprechenden Fachleute, wie sicher eine Verschlüsselung ist. Natürlich sind unsere Platten verschlüsselt um die einfachen Datendiebe zu behindern.
Btw.die MacOS Verschlüsselung ist nicht gerade eine der Besten.
 
@floerido: und die Entschlüsselung eines 256 Bit AES Image schaffst Du wie schnell? Selbst dann, richtet eure Profile der Macs als externes Laufwerk von einer internen Netzwerk-Ressource ein, auf dem die verschlüsselten Images liegen, so liegt keine Ressource auf dem Gerät selbst.
 
@Rumpelzahn: Bei MacOS kann man die Verschlüsselung nahezu mit Boardmitteln umgehen, da bringen hohe Marketing-Schlagworte wenig.

Die kritischen Rechner hängen nicht am Netz. Jeder Arbeitsplatz hat einen Rechner für Intranet, Internet und dann für die jeweiligen Systeme ohne Netzwerk. Bei manchen ist Internet auch noch in normales Internet und Darknet aufgeteilt. wenn man sich dort tummeln muss. Das sind alles unabhängige Netze bei uns.

Aber ich verrate schon zu viele Firmengeheimnisse. :-)
 
@floerido: und wie umgeht man ein zu mountenes image welches 256 bit verschlüsselt ist? wenn das so einfach gehen würde, würde es ja überall stehen und macOS würde deshalb stark in der Kritik stehen?
 
@floerido: Den dafür Verantwortlichen würde ich in Regress nehmen, da dies absolut nicht notwendig ist.
 
@iPeople: Naja. Das Unternehmen hat das Geld. Aber selbst mir tut es weh, einen iMac27 nach zwei Wochen in den Häcksler zu geben.
Aber selbst RAM lässt sich in begrenzten Umfang wiederbeleben.
 
@floerido: Nicht, wenn man Ahnung hat.
 
@iPeople: Die Kollegen nutzen zum knacken sogar teilweise den Cache von SATA-Laufwerken aus.
 
@floerido: Ja, wie schon gesagt, wenn man weiß , was ma tut, muss ma keinen Schredde nutzen.
 
@iPeople: Die überheblichen Nutzer sind meistens die leichtesten Opfer.
 
@floerido: Warum werden dann überhaupt Apple Geräte angeschafft?
 
@L_M_A_O: Es muss ja auch für MacOS-Kunden etwas entwickelt und getestet werden.
 
>>So schwankten die Laufzeiten schließlich nach mehreren Tests zwischen unter vier und über 19 Stunden.<<

Ein im Ausland lebender Bekannter von mir hat ein neues MacBook Pro 13 mit TouchBar. Laufzeit bei voller Displayhelligkeit, Videoschneiden im Vordergrund und Videorendern im Hintergrund: nicht einmal eineinhalb Stunden und der hatte das Update beim letzten Test drauf.

Kann mir also mal jemand erklären, wie die beim Testen auf 4-19 Stunden Akkulaufzeit kommen? Kleinste Helligkeit und die ganze Zeit nur Idle, mit WLAN und Bluetooth aus und das Gerät bloß nicht anfassen, oder wie?

Wenn der Kollege nur seinen Browser mit einigen hundert Webseiten in Tabs darin aufmacht, kommt der schon nicht mehr an 4 Stunden Laufzeit heran bevor er mit seinem ``ultramobilen'' Gerät wieder für mehr als eine Stunde an einer Steckdose festitzt. Wirklich toll so ein fest eingebauter Akku, den man nicht unterwegs gegen einen aufgeladenen tauschen kann, wenn er leer ist.

Der Hauptakku in meinem bald 10 Jahre alten Business-Tablet-Convertible hält unter Volllast auf allen Kernen und voller Displayhelligkeit viel länger durch als der des MBP des Kollegen und der ist noch dazu in wenigen Sekunden gegen einen vollgeladenen Hauptakku auswechselbar, wenn er dann leer ist, so das man sofort weiterarbeiten kann.
 
@resilience: da stelle ich einfach mal dein Wissen in Frage. Das Update zum beheben des Bugs ist ein Update für Safari - den Browser, welcher für die Tests genutzt wurde. Es geht bei dem Test um Langzeit-Laufzeit beim Surfen - nicht beim Video-Rendering.
 
@resilience: Ein im Ausland lebender Verwandter von mir hat einen Nachbarn, dessen Chef seine Frau hat einen Bruder und dieser wiederum hat einen Kumpel, dessen MB Pro 13 hält locker 21h durch.
Soviel zu urbanen Legenden. Und dass dein Akku deines 10 Jahre alten Business-Irgendwas bei gleicher Nutzung wie das von dir angeführte MB Pro länger hält, kannst Du Deiner Oma erzählen.
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