Windows 10: Microsoft reagiert auf Kritik, verbessert Privatsphäreschutz

Das aktuelle Betriebssystem von Microsoft genießt in Sachen Technik und Funktionalitäten einen guten bis sehr guten Ruf. Doch selbst Anhänger von Windows 10 haben immer wieder ein flaues Gefühl bekommen, wenn es um die Privatsphäreeinstellungen bzw. ... mehr... Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Datenschutz, Microsoft Corporation, Privatsphäre, Creators Update, Einstellungen Bildquelle: Microsoft Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Datenschutz, Microsoft Corporation, Privatsphäre, Creators Update, Einstellungen Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Datenschutz, Microsoft Corporation, Privatsphäre, Creators Update, Einstellungen Microsoft

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Ganz ehrlich: Ich hatte noch nie ein flaues Gefühl was die Privatsphäreneinstellungen angeht. Nur weil das Thema immer so hochgekocht wird, heißt das nicht, dass da auch tatsächlich Zweifel angebracht wären. Komischerweise interessiert die Übertragung von Telemetriedaten in anderen Systemen kein Schwein.
 
@koflor: was heißt da Systemen... soweit müssen wir erst garnicht gehen...

Ein besuch auf Google.de (was viele als Startseite haben) erhebt ja schon alle Daten die man bekommen könnte. <- und Google ist bei weiten noch nicht der schlimmste...

Sind eigentlich schonmal jemanden diese lustigen Buttons (Like [Facebook], +1 [Googleplus], Vogel [Twitter]) aufgefallen... wer weiß was die machen??? <- RICHTIG,... die stellen fest wo du dich aufhältst und loggen JEDE Seite mit welche du besuchst!
Daher, nicht alles was Microsoft macht ist Sinnvoll und bei weitem nicht GUT... aber der Teufel sind sie auch nicht!
 
@baeri: Google loggt auch jede Seite mit, wenn der Webmaster Google Analytics eingebaut hat. Es ist ziemlich raffiniert aber auch perfide, da Google das kostenlos zur Verfügung stellt und somit User über sämtliche Seiten verfolgen kann, selbst wenn sie Google gar nicht benutzen. Darüber wird auch kaum berichtet, vermutlich, weil es die wenigsten durschauen.
 
@feinstein: dafür gibt es aber das Google Analystics Opt Out: https://tools.google.com/dlpage/gaoptout
 
@plusLemon: Und dieses Opt-Out wird auch so kommuniziert, dass der normale User davon weiß (und das auch problemlos findet)? Ich seh die URL jedenfalls definitiv das erste Mal in meinem Leben, und wusste da auch vorher nix von, und ich zähle mich dann doch eher zu den erfahrenen PC- bzw. Webnutzern. Es ist ja schön und gut, dass sie's anbieten, aber "transparent" geht auch irgendwie anders. ^^
 
@DON666: Das ist doch eh schon wieder ein Witz:
Für Internet Explorer müssen Drittanbieter-Cookies aktiviert werden.
 
@Paradise: Jau, und damit geht das auch nicht für jeden Browser (z. B. nicht für Edge), da das Ganze als zu installierendes Add-On realisiert ist... So ein Quark.
 
@DON666: Und somit hast du also noch nie die Datenschutzbestimmungen der deutschen Websites gelesen, die du so besuchst. Denn da muss schon seit sehr langer Zeit Analytics erwähnt, der Link zum Plugin angeboten und auch ein Link zum Anklicken eingefügt werden, damit Analytics in D in Websites eingebunden werden darf.

Nutzt du das Addon, gilt es für alle Seiten. Nutzt du den OptOut per Klick gilt das hingegen nur für die besuchte Website.
 
@feinstein: "vermutlich, weil es die wenigsten durschauen."

Nein, Google hat im Gegensatz zu Microsoft kein Feindbild. Nicht falsch verstehen, obwohl man mich in Vergangenheit eher als pro Microsoft erlebt hat will ich hier Google nicht schlecht machen...
Die Suchmaschine ist der Hit, aber nur weil sie weiß was der USER WIRKLICH WILL... nur WOHER WEIß die das nur???
> und genau dafür muss man sich eben "Informationen" beschaffen. Das macht JEDER, das ist Apple nicht besser und auch Facebook nicht besser und auch Microsoft hat schon lange seine Fühler ausgestreckt!
 
@baeri: Natürlich muss man sich die Informationen beschaffen. Aber ich denke, wenn du in einer Fußgängerzone Leute befragst, wie man Google auskommen kann, dann werden die meisten sagen, dass man die Suchmaschine nicht benutzen soll.

Dass das eine mit dem anderen überhaupt nichts zu tun hat und man auch dann bei Google eine Datenspur hinterlässt, wenn man die Suchmaschine überhaupt nicht benutzt, das meinte ich, dass das die wenigsten durchschauen.
 
@baeri: Zum Glück gibts uBlock (Adblock) womit man die ganzen like usw buttons und analytics blockieren kann. Und cockies und referer header kann man glücklicherweise auch abschalten.
 
@Paradise: bist du das Installiert hast, sind viele Daten schon weg :P ... und abgesehen davon sind diese Blocker mit diversen Lücken...
Ich kenne in der AdBlock&Script-Szene keine Konkreten Beispiele... aber auch die sind nicht ganz "HEILIG" ...
> von Virenscanner gibt es ein paar konkrete Beispiele aus der fernen Vergangenheit, dass diese Viren verteilt haben...

daher wird es immer schwieriger jemanden/etwas zu finden was WIRKLICH vertrauenswürdig ist...
 
@baeri: Da ich mein Firefox Profil schon seit Jahren von einem Rechner auf den anderen ziehe sind Produkte die ich damals bei Amazon angeschaut habe und von denen Google oder Facebook etwas mitbekommen hat wahrscheinlich schon nicht mehr erhältlich :D

Wegen diverser Lücken gleich ganz lassen und deshalb direkt alles kommunizieren?
 
@koflor: Du findest es komisch, dass man Datenschutz hinterfragt und ein Produkt kritisch sieht? Du hast sicher auch nichts zu verbergen.... Alter!
 
@blume666: Was hat das mit "Verbergen" zu tun? Ich weiß ehrlich gesagt nicht´, was dieses weige Aufschreien soll. Letztendlich gibt jeder User mehr Daten im Internet preis als über seinen Rechner! Ich hoffe, Du bist bei Deinem Smartphone und bei Deiner Internetnutzung genauso penibel!
Wenn Du schon so anfängst, kannst Du ja mal ganz konkret sagen, welche sensiblen Daten von Dir angeblich bei MS landen würden!
 
@koflor: Ist doch ganz einfach. Bevor man ein Android Gerät ins web lässt erst mal xPrivacy und AFWall+ drauf.
 
@Paradise: Windows kannst Du genauso zu machen. Deine Aussage heißt doch im Umkehrschluss, dass Android by default offen wie ein Scheunentor ist.
 
@rallef: Ich bezog das jetzt rein auf die Aussage: "Ich hoffe, Du bist bei Deinem Smartphone und bei Deiner Internetnutzung genauso penibel".

Gibt es so was wie xPrivacy für Windows?
Im neuen Android kann man ja glaub ich auch per App festlegen auf was sie zugreifen dürfen? Aber ob man diesen Einstellungen trauen kann?

Nur weil ich den Haken setzte "nicht mehr loggen wo ich bin" und es in meinem Google Account nicht mehr sehe heißt noch lange nicht das sie es nicht trotzdem machen.
Mein Kumpel hat das ja auch immer abgewunken. Bis wir in seinem Google Account waren (aufm PC im Browser) und wir sahen wann er wo das letzte Jahr war. Kinderarzt, McDonalds, Steuerberater usw...
Ich glaub das sind die wenigsten die sich ein Android Phone zulegen und jemals das Konto im Browser aufrufen und zu Gesicht bekommen was es da alles für Einstellungen gibt.
 
@Paradise: Komisch. Der Einstellung in Android oder in deinem Google-Profil schenkst du keinen Glauben. Aber dass das anklicken eines Schalters in einem Drittanbieter-Programm reale Auswirkungen hat schon?

Das ist irgendwie eine komische Logik. :)
 
@RebelSoldier: Ja ich glaube eher XDA-Developern und Open-source Code den jeder prüfen kann.
 
@koflor: Ich gebe das preis, was ich mit meinem empfinden für meine Daten vereinbaren kann. Das ist auch gar nicht Sinn der Sache. Die ist nämlich das Unverständnis über eine Diskussion bzw. das Hinterfragen des Hantierens mit solchen Daten. Die findet bei Apple, Google und MS gleichermaßen statt und das ist auch gut so! Nur weil für einige eine Firma vertraunswürdiger scheint, heißt das nicht, dass sie es auch ist oder das man sie als dieses einfach hinnehmen kann. Es ist halt wie es ist: Die meisten sind in dieser Hinsicht nicht ausreichend sensibilisiert.
 
@blume666: Die meisten haben nur dann was zu verbergen wenn die Freundin ins Handy oder die Mails schauen will :D
Da heißt es dann immer: Das geht keinen was an bzw ist da ja auch immer von der Privatsphäre und Freiraum in Beziehungen die rede.
 
@Paradise: Was ist den das fürn ne tolle Aussage. Die meisten haben nur dann was zu verbergen...
OK. Ich schicke Dir ein Schreiben, bitte Unterschrieben zurück.
Das Schreiben: Du gewährst mir alle Vollmacht. Ich darf nun überall Deine Infos abrufen: Bank, Guthaben, Verdienst usw. Was du wo gekauft hast. Der Postbote darf alle Sendungen öffnen, kopiere oder fotografieren. Darf alle öffentlichen Einrichtungen über Deine Daten abfragen. Ich darf in deine Wohnung alles anschauen, fotogrphieren und das jederzeit.
Und zum Schluß natürlich jeden zugänglich machen.
 
@retsevlis: Da bist Du bei mir der kein Facebook und Whatsapp hat und auch kein Gmail oder livemail nutzt falsch.
 
@koflor: Die NSA ist sicher stolz auf dich als Bürger.
 
@Karmageddon: Schnarch... Dieses MS <-> NSA ist sowas von dümmlich/ausgelutscht, da ist mir eigentlich das Gähnen schon zu anstrengend.
 
@koflor: Mich hat mal ein Macbook- und iPhone-Nutzer darauf angesprochen, dass Windows 10 Daten an Microsoft überträgt... :-D
 
@Nunk-Junge: und was soll uns das jetzt sagen?? einfach so mitten im Satz hörst du auf, ohne auf den Punkt deines Postes zu kommen! erklär doch mal genauer.
 
@koflor: "Komischerweise interessiert die Übertragung von Telemetriedaten in anderen Systemen kein Schwein."

Woher nimmst Du denn diese Erkenntnis? Die Tatsache, daß das bei "anderen Systemen" nie so "hochgekocht" wurde, könnte auf damit zusammenhängen, daß man die Privatsphäre dort einfacher schützen kann...
 
1) Warum "vergisst" Windows 10 gerne mal die gesetzten Einstellungen? Mir ist schon öfters aufgefallen, dass ich mit ShutUp 10 Einstellungen gesetzt habe und wenige Wochen später waren die Einstellungen wieder zurückgesetzt. Das ist nicht vertrauensfördernd.
2) Wenn sie Windows 10 neben dem Datenschutz auch noch bedienbar machen wäre das wirklich nicht verkehrt. Ich bekomme viele dankbare Gesichter, wenn ich das Icon "Dieser PC" auf dem Desktop auftauchen lasse (Für Otto-Normal ist das nicht zu finden) und wenn ich dann noch ClassicShell installiere bin ich der Held des Tages.
 
@Memfis: weil shutup10 Einstellungen und Programme löscht bzw blockt die normalerweise nicht geblockt sein sollten. Mit einem Update sind es nicht mehr die gleichen Dateien, ergo werden die systemwerte wieder neu geschrieben.
 
@Memfis: 1 kommentiere ich mal nicht...
2 ... ganz UNRECHT hast du nicht... aber wie oft macht man das??? und diese "normalen Anwender" die du ansprichst sind so oder so überfordert mit der Einrichtung eines PCs

> also in meinem Umfeld richtet man so nen PC halt mal ein, investiert 30-60 Minuten und dann will eh niemand mehr diese Einstellung finden ^^
 
@baeri: zu 2. aber genau für solche leute soll ja w10 gedacht sein...leider werden genau solche leute aber von den firmen immer mehr gef****...
 
@Rulf: nun... du musst eben die Entscheidung treffen was du willst... willst du etwas was ALLES kann oder etwas was deine Grundbedürfnisse erfüllt!?!?

Windows 10 ist ein System das dir beides erfüllen kann... die Grundbedürfnisse sind nach der Installation erfüllt... was ein USER in "Dieser PC" zu suchen hat, kann man sehr wohl "infrage stellen" ...
für den Alleskönner muss man sich eben etwas "bemühen" ... je mehr ein System kann, desto komplexer wird es... und was manche als essentiell betrachten sehen andere wieder als "belanglos", die Einstellungen ordentlich und übersichtlich zu Konstruieren ist eine Lebensaufgabe und wird sicherlich bei jeden "Meilenstein" eine neue Herausforderung! <- sowohl für den Entwickler, als auch für den Anwender...

> was cool und nahezu idiotensicher ist, man kann in den Einstellungen im Eingabefeld suchen...
 
@Memfis: Andererseits werden Programme auch um Optionen erweitert und die alten Optionen werden entfernt, bzw intern neu benannt. Es ist schon sinnvoll dass das so gemacht wird sonst hat man wie bei zb macOS (und ich besitze selber einen Mac) das Problem das Einstellungen für die es keinen Schalter mehr gibt Probleme verursachen.
 
@plusLemon: Nur seltsam, dass die Einstellungen dann immer zu ungunsten des Anwenders zurückgesetzt werden. Es kann ja wohl kein Akt der Unmöglichkeit sein vor dem Update zu prüfen, was der Anwender gesetzt hat und anschließend eine vergleichbare Einstellung zu finden, sofern sich wirklich was geändert hat. Früher ging das auch und die Programmiersprachen sind nicht weniger Mächtig als vor 10 Jahren.
 
@Memfis: "immer zu ungunsten" so eine abwegige und böswillige Unterstellung. Wenn du damit nicht einverstanden bist dann benutze W10 nicht. Die Anspielung auf die Programme vor 10 Jahren verstehe ich nicht: die waren damals schrecklich zu bedienen im vergleich zu heute und allgemein: diese deutsche Art zu meinen ein Großkonzern müsste sich nach mir richten ist eh das scheinheiligeste überhaupt. Der Konzern gibt was vor und du hast es zu akzeptieren, wenn nicht dann verwende etwas anderes.
 
@plusLemon: Ist die Menschheit für die EDV da oder die EDV für die Menschheit? Im übrigen benutze ich persönlich auch kein Windows 10, weil ich es eben unzumutbar finde.
 
@Memfis: du benutzt es gar nicht, setzt aber mit irgendwelchen Tools Einstellungen darin und stellst auch noch fest, dass diese wieder zurückgesetzt werden?
 
@der_ingo: Ich bin erstens Admin und zweitens hilft man auch mal Verwandten und Bekannten die sich ein neues Gerät gekauft haben. Ich schrieb lediglich, dass ich persönlich Windows 10 nicht verwende, weder im Büro, noch zu Hause.
 
@Memfis: Diese "Einstellungen-Zurücksetz-Geschichte" ist alt, da MS das schon seit nem halben Jahr oder so geändert hat. Und dein Super-Beispiel mit dem Desktop-Icon für "Dieser PC" bzw. "Arbeitsplatz" taugt auch nix, denn installier doch mal das von allen Windows-10-Hassern so in den Himmel gelobte Windows 7, was siehst du da auf dem Desktop? ^^
 
@DON666: Startmenü -> Rechtsklick auf "Computer" -> Auf dem Desktop anzeigen.
So, nun beschreibe mal einen gangbaren Weg für Windows 8/10
 
@Memfis: Der Weg geht über Rechtsklick auf Desktop -> Anpassen -> Designs -> Desktopsymboleinstellungen.

Bei 7 (wo, trotz der Minus, das Symbol nach der Installation wirklich nicht da ist), mache ich es quasi genauso: Rechtsklick auf Desktop -> Anpassen -> Desktopsymbole ändern. Das ist ein Klick weniger als bei 10, deinen anderen Weg kannte ich allerdings gar nicht.

Wegen so nem Schnickschnack jetzt was von einer "Unbenutzbarkeit" zu faseln, ist allerdings mal wieder vollkommen aufgeblasener Unsinn. Aber wenn du partout das Haar in der Suppe brauchst, um Windows 10 nicht zu benutzen, ist das natürlich deine Entscheidung, die ich dir auch gar nicht ausreden will. Allerdings ist es etwas blöd, allen anderen das System deswegen auch madig machen zu wollen.
 
@Memfis:
Einstellungen
Desktopsymboleinstellungen
Haken setzen bei Computer
 
Grundsätzlich ein positiver Zug von Microsoft. Ob das eine Reaktion auf die Klagen der Verbraucherschützer hierzulande ist: https://dejure.org/9999,77004 ?

Der Schritt geht aber in die richtige Richtung. Wenn weiterhin genügend Druck auf Microsoft ausgeübt wird, dann bauen Sie vielleicht doch noch einen Schalter ein, mit dem man die Übertragungen unterbinden kann und dann würde ein weitere Hindernis für den Umstieg auf Windows 10 entfallen.
 
@feinstein: Ich denke, es waren nicht nur die Datenschützer, sondern auch zum Teil die Insider. Ich hab bei einem Punkt zum Thema mein Vote dazugepackt, da waren es über 3000 Stimmen. Da gings genau um diese unsäglichen Datenschutzeinstellungen. Und sehr alt war das Feedback nicht. Und vor allem nur aus Deutschland.

Also gehe ich mal davon aus, dass die Insider Weltweit schon einiges an Gewicht gehabt haben müssen. :o)
 
Es sind Schritte in die richtige Richtung, leider wohl nur ab der Pro Version. Die Home User bleiben wohl aussen vor, was die Deaktivierung der Treiber Updates und schieben der Updates um 35 Tage angeht. Leider. Als ob man hier auch nicht Probleme mit diversen Updates und Treibern hätte. So etwas gehört in jede Version rein.

Aber ganz sicher hat man nicht auf die Kritiker gehört, als wenn das Microsoft jemals interessiert hätte. Es ist ganz einfach: die Zahlen stimmen nicht, und Windows 10 hat kaum Zuwächse. Sie sind gezwungen, etwas zu unternehmen und den Kunden entgegen zu kommen. Was würden wohl sonst die Aktionäre sagen ?! ;)
 
@mirovb: Es gibt hier genug für die ist das mit den Treibern etwas aus dem Reich der Legenden:
http://winfuture.de/news,95583.html#c2955924
 
@mirovb: Bist Du Insider? Wenn ja, such danach. Ich hab vor einiger Zeit das schon bei den Home-Versionen angekreidet. Jede Stimme zählt.
 
Upgradezwang aufheben und Telemetriedaten deaktivierbar machen. Ansonsten kommt das Sytem auf keinen meiner Computer.
 
@bloodhound: Ich gehe einfach mal davon aus, daß du Windows 7 nutzt. Das sendet auch Telemetriedaten. Was meinst du wieviel deiner Anwenndersoftware nach Hause telefoniert? Dann schaffe am besten alles, was du an Computer, Smartphone etc. hast ab.
 
@miranda: Die Telemetriedatenübermittlung von Windows 7 wurde erst nachträglich mittels Updates nachgerüstet. Diese habe ich nicht installiert.
Von meinen Anwendungen telefonieren nur sehr wenige nach Hause, da das mittels Firewall sehr gut eingestellt werden kann.

Außerdem macht es immer noch einen Unterschied ob 100 verschiedene Unternehmen kleine Teile meines Nutzungsverhaltens kennen, oder 1 Unternehmen mein gesamtes Nutzungsverhalten kennt.
 
@bloodhound: "Die Telemetriedatenübermittlung von Windows 7 wurde erst nachträglich..."
Nein, die gab es schon immer. Die wurden nur aktualisiert. Oder wieso gab es schon bei XP XPAntiSpy?
 
@Vietz: Ja, natürlich gab es schon immer Datenerfassungen. Nur wurden diese durch Updates bei Windows 7 aktualisiert/erweitert und auch als solche benannt. Hat mir zumindest meine Firewall verraten.
 
@bloodhound: Ich seh es ähnlich. Der Unterschied bei mir ist aber dass es erst dann auf den/die Rechner kommt wenn ich einen Grund hätte, kein MacBook mehr zu benutzen.
 
@bloodhound: Die Telemetrie braucht Microsoft aber zur Weiterentwicklung. Ein System als Rolling-Release ist nicht zu handhaben, wenn irgendeine tolle Zeitschrift dann "hey, schalte die Telemetrie ab, sonst schaut Microsoft deine Pornos" schreibt und alle Leute das erschrocken machen. In der Basis-Einstellung landen Crashdumps bei Microsoft. Dass sie die haben wollen - und zwar von möglichst vielen Systemen, ist für mich verständlich.

Und den Updatezwang brauchen wir alle, damit nicht irgendwelche Deppen ihre Updates verpennen und dann mit löchrigen Systeme in irgendwelchen Botnets landen, wo die Kisten dann Spam verschicken oder DDoS Attacken fahren. Denn das schadet allem, selbst denen, die überhaupt kein Windows nutzen.

Sicherheitsrelevante Updates hat man sowieso sofort zu installieren, sobald sie verfügbar sind. Da führt überhaupt kein Weg vorbei. Insofern ist es nicht sinnvoll, dem Heimanwender hier große Einflussnahme zu erlauben. Wozu? Er hat sie zu installieren.
 
@der_ingo: Dazu könnte man ja die Pro Version hernehmen, um versierten Anwendern die Möglichkeit zu bieten die Telemetriedaten auszuschalten. Den meisten Otto Normal Usern ist es eh scheiß egal, wie ein Computer funktioniert und welche Daten an MS gesendet werden.
Ich bitte dich, was denn für eine Weiterentwicklung? Die scheinen ja nicht mal die reporteten Fehler aus dem Insiderprogramm wahrzunehmen. Gab ja erst vor kurzem einen Fall bei dem haufenweise Fehler gemeldet wurden, das Update aber trotzdem verteilt wurde.

Es geht hauptsächlich um den UPGRADE Zwang. Der hirnrissige Feature-Updates bringt, die an so vielen Stellen im System rumpfuschen, dass eine anständige Qualitätskontrolle eigentlich kaum möglich ist. Was MS auch immer wieder schön regelmäßig zur Schau stellt. Sowas mag für viele Nutzer sinnvoll sein, Pro-Nutzer sollten aber doch in der Lage sein so etwas zu deaktivieren. Auf diese Weise forciert man nämlich die Raubkopien von Enterprise Versionen.

Würden nur Sicherheitsupdates installiert, die ordentlich kontrolliert wurden und zu keiner spürbaren Systemänderung führen, wäre das alles kein Problem. Und auch hier möchte ich aussuchen können wann so ein Update installiert wird. Brauche ich mein Notebook nämlich für eine nahende Präsentation oder hab ich eine Deadline zu einzuhalten, dann verbiete ich jegliches Rumgepfusche an der Konfiguration.

Aber egal, MS kriegts nicht hin und so kann man quasi nach jedem zweiten kumulativen Update oder Upgrade das System zurücksetzen oder neu aufsetzen. Aus diesem Grund kommt dieses Frickelwerk auch nicht auf meinen Computer.
 
@bloodhound: Wenn Microsoft die Build-Upgrades optional machen würde, müssten sie in wenigen Jahren dutzende verschiedener Builds mit Sicherheitsupdates pflegen. Somit wird das logischerweise nicht passieren.

Dass das Verhalten bei Build-Upgrades anfangs verbesserungswürdig war, ist ja auch kein Geheimnis. Beim nächsten Mal werden auch nicht mehr vorher deinstallierte Apps plötzlich wieder installiert. Das war ein Punkt, der mir hier kurz negativ auffiel.

Ich hab die Erfahrung gemacht, dass schon einige der Dinge, die ich über die Feedback App gemeldet habe, auch später behoben bzw. eingebaut wurden. Auch habe ich schon auf Feedback konkrete Antworten bekommen, ab welcher Build ein Problem behoben sein soll.

Letztens ging ein Update online, obwohl im Release Preview Ring Fehler gemeldet wurden. Die Probleme tauchten aber nur bei Leuten auf, deren System vorher als Insider Preview genutzt wurde, d.h. nur bei einem sehr begrenzten Kreis. Und wer aus dem Preview Programm aussteigen will, sollte sein System eh einmal frisch aufsetzen. Das Thema kochte in den Foren nur so hoch, weil da vergleichsweise viele Leute mit Insider Previews unterwegs waren. Beim Normalanwender ging das problemlos durch.
 
Die Spionagevorwürfe gab es seinerzeit schon bei XP. Komisch alledings, dass das bei XP (und 7, was mindestens so viel Telemetrie, wie XP hat) jetzt niemanden stört, es bei 10 aber soooo pöhse ist.
 
@Kirill: Es gibt aber dazu einen gewaltigen Unterschied, nämlich das recht das sich Microsoft selbst einräumt welche Daten es sammeln darf, das seit teilweise schon W8 mehrheitlich aber seit W10.
Es sind also nicht irgendwelche Vermutungen, sondern klar von Microsoft selbst eingestandenen Fakten!

Unter "Von uns erhobene personifizierte Daten"
https://privacy.microsoft.com/de-de/privacystatement/

Dabei geht es schon längst nicht mehr darum , "Wie System mit der aufgespielten Software Harmoniert", sondern zum aller größten Teil um Nutzerdaten die ein Persönlichkeitsprofiel ergeben.
Frage mich wieso das immer Ausgebendet wird?
 
@Kribs: Du hast schon verstanden, dass es sich bei dem von Dir zitierten Link um die ONLINE-DIENSTE von Microsoft handelt und nicht um Windows 10 oder? Diese Dienste kannst Du entweder abschalten (Cortana, OneDrive) oder einfach nicht nutzen (Skype, Outlook,...)!
 
@koflor: Sammelt Microsoft die Daten oder nicht?
Nur darum geht es, du kannst dir das gerne schönreden, Fakt ist und bleibt das Microsoft die Daten sammelt!
 
@Kribs: Schön, dass Du von Fakten redest, wo es doch darum geht, dass angeblich WINDOWS soviele Daten sammeln würde!
Dass die Onlineservices Daten sammeln ist klar, sonst könnten sie überhaupt nicht funktionieren! Vielleicht hast Du den Unterschied einfach nicht verstanden!
 
@koflor: "... dass angeblich WINDOWS soviele Daten sammeln würde!"
Wie denn sonst, Android, Linux oder IOS usw. schicken das ja nicht an Microsoft, also ist Windows der Maßgebliche Weg dazu!

NICHT "angeblich", es ist durch Microsoft selbst bestätigt, siehe Link!
 
@Kribs: Es geht um die Online-Services... und die kannst du selbstverständlich auch mit Android, Linux, iOS oder wegen mir Symbian nutzen. Der Hinweis auf die EULA der Online-Services als Beweis für irgendwas, dass dein Windows tut ist in der Tat ein wenig fragwürdig - und das ist noch die nette Formulierung dafür ;)
 
@NewRaven: Gib es auf. Wer das nicht wahr haben will, der will es einfach nicht. Und hier ist eindeutig Fakt, was er selbst weiß bzw. zu wissen glaubt. Ich habe mir aufgrund einer solchen Diskussion mal die gesamten Datenschutzerklärungen durchgelesen und bin zu dem Punkt gekommen, dass Microsoft einfach zu aggressiv mit den Online-Diensten verzahnt ist. Telemetriedaten sind wichtig. Heute mehr denn je. Und die ganzen anderen Funktionen, wie Du schön erklärt hast, bauen alle auf Senden von Daten auf. Ich kann nunmal kein Office-Dokument mit anderen gemeinsam bearbeiten, wenn die Inhalte nicht online verfügbar gemacht werden. Und Cortana kann nichts im Web suchen, wenn es die Anfrage nicht ins Internet senden darf. Ist eigentlich absolut logisch.

Und wenn man ein Online-Benutzerkonto einrichtet, ist auch logisch, dass hier der Desktop mit Microsoft-Servern abgeglichen wird. Aber man muss sich echt die Datenschutzerklärung erst einmal komplett vornehmen, um dies verstehen zu können. Aber Menschen wie "Kribs" werden sowas niemals tun. Die Bildzeitung heißt auch nicht so, weil es viel Texte gibt, sondern nur, weil auf Bildern alla "Malen nach Zahlen" direkt eine Meinung erzeugt werden kann. Dafür braucht man keine Details. ;o)
 
@Kribs: Und wieso wird das bei OS X gar nicht erst diskutiert? Oder bei iOS? Oder bei Android? Und selbst Linux-Systeme übertragen teilweise Daten. Das wird dann nicht nur nicht diskutiert, sondern oftmals schlicht abgestritten. Von den Unmengen an Anwendungen gar nicht erst zu reden. Solange die Diskussion nicht neutral diskutiert wird, ist es einfach nur scheinheilig.
 
@Nunk-Junge: Sobald es einen Artikel gibt über Datensammeln bei OS X, iOS oder Linux (usw.), schreibe ich dir gern meine Kritische Meinung dazu.

Aber andere sind und bleiben kein Argument!
 
@Kribs: Es gibt Hunderte Artikel über Datensammeln bei anderen Systemen. Das geht von Fachartikeln bis hinzu Mainstream-Medien - nur stört es keinen. http://www.maclife.de/news/wird-apple-zur-datenkrake-10079061.html oder http://winfuture.de/news,86169.html und viele, viele mehr. Wenn Du sagst, dass andere kein Argument sind, dann sagst Du dass nicht gleiches Maß für alle gelten soll. Dann hat Deine Aussage nur noch den Wert eines Troll-Hass-Postings.
 
@Nunk-Junge: Du bist schnell dabei andere als Troll oder Hasser hinzustellen, insbesondere wenn deine Argumentation Haltlos ist.

Was du aber nicht begreifen willst, ist das mein Antwortpost sich auf ein Windows und einen "Kirill" bezieht!
Microsoft wird sich von Apple oder Google usw. nicht vorschreiben lassen wie es seine Produkte gestaltet, und nur so wären diese auch dafür mitverantwortlich!
Das es bei anderen Produckten auch Baustellen gibt, ist für eine Windows Diskussion nicht relevant, wenn dann maximal interessant.

Genauso wenig ist es Relevant, das der eventuell IS Windowssysteme für ihre Anschlagsvorbereitung benutzt.

Du willst doch hoffentlich auch nicht, das die Meinungsbildung über dich auf Grundlage anderer Menschen geschieht?
 
@Kribs: Ich möchte nur, dass neutral diskutiert wird. Wenn die gleiche Aussage unterschiedlich bewertet wird, je nachdem welchen Firmennamen man einsetzt, dann kann man die Diskussion einstellen weil sie wertlos ist. Steht der Name Microsoft drin, dann ist es böse. Steht der Name Apple drin, dann ist nicht schlimm. Das spiegelt dann nur persönliche Vorbehalte oder Vorlieben und kann daher ruhig als Trollposting abgetan werden. Ich selbst nutze Android und kenne Tools wie XPrivacy u.a. um Rechte zu entziehen, da ich Google und App-Herstellern nur begrenzt traue. Ich nutze auch Windows 10 und kenne da passende Werkzeuge wie OOShutup und Gruppenrichtlinien, weil ich auch Microsoft nur begrenzt traue. Ich nutze keine Apple-Produkte, da ich dort keine vergleichbaren Werkzeuge kenne und Apple traue ich genauso wenig. Wenn wir also über Daten sammeln in OS sprechen, dann müssen wir sehr wohl vergleichen.
 
@Nunk-Junge: Wird bei anderen Systemen nicht diskutiert?
https://www.kuketz-blog.de/your-phone-your-data-teil1/
 
@Paradise: Ok, ich verbesser mich: Es wird kaum diskutiert.
 
@Nunk-Junge: Wenn man sich damit beschäftige findet man genug.
Nur die wenigsten interessiert es und auch bei Win10 bin ich wohl der einzige aus meinem Umfeld der es mitbekommt da von denen sich niemand auf Seiten wie diesen herum treibt.
Die ältere Generation bekommt ab und zu mal was bei Sendungen wie WISO mit :D
 
Endlich wurden unsere Feedback-Wünsche erhört! :o)
 
Wenn man von Microsoft nicht mitgeloggt werden will, obwohl man Windows 10 verwendet, ist es am Besten möglichst viel über Programme zu machen, die nicht von Microsoft stammen. Also weder Edge/IE, Outlook, Skype, Bing, Office 365, usw. sondern Libre Office, Firefox, Thunderbird, usw.
 
@1ST1: Das nützt gar nichts solange man nicht weiß was MS loggt. Theoretisch könnte jede Tastatureingabe und jede Mausbewegung übertragen werden.
 
@bloodhound: Nicht nur theoretisch... Genau das passiert - nur sagen tun sie es halt nicht.
 
@Karmageddon:
Und die Mondlandung war auch insziniert!
 
@Karmageddon: Jetzt muss ich nur noch wissen, in welchem Buch aus dem Kopp-Verlag das nachzulesen ist.
 
@Karmageddon: Solch ein zusammengereimter Schwachsinn!
 
@1ST1: Bei allen Anwendungen musst Du sehr genau hinschauen, denn fast alle sammeln Daten. Manchmal kann man es einschalten, manchmal muss man es ausschalten, manchmal machen sie es einfach. Hier ein Teil der Dokumentation zu Firefox/Mozilla: "Die Funktion "Telemetrie" ermöglicht Ihnen, Performanz- und Nutzungsdaten an uns zu senden. Die Telemetrie-Funktion sammelt nicht-personenbezogene Daten wie z. B. Speicherverbrauch und Reaktionsgeschwindigkeit des Programms oder welche Funktionen genutzt werden. Diese Informationen werden täglich an Mozilla geschickt, damit wir Firefox für Sie besser machen können."
 
Gut und schön, aber leider zu spät. Da können sie jetzt behaupten und machen, was sie wollen. Microsoft hat sich seinen Ruf als Datenschnüffelkönig mit Instransparenzgarantie redlich erarbeitet.

Als ob ich denen jetzt noch glauben würde, dass sich daran irgendwas ändert, nur weil sie ein schickes Dashboard davor schalten.
 
@Karmageddon: Jo, dann haben sie dich halt nicht als Kunden, na und? Ist dann wie mit Apple und mir, und Apple stört das auch nicht. ^^
 
Ist mir ziemlich egal. War es mir damals schon bei Windows XP. Bin kein Terrorist oder Pädophiler. Von daher soll MS doch ihre Telemetrie sammeln, machen die doch eh alle. Wenn es Spaß macht zu Wissen wann Hans Wurst Porno schaut.^^
 
@Smilleey: Ob du so noch denken würdest wenn du in einem anderen Land wohnen würdest.
 
@Smilleey: So eine kurzsichtige Denkweise ist bezeichnend für die heutige Generation.
 
@bloodhound: Ach ich glaub in z.B. Nordkorea denkt auch die heutige Generation etwas anders.
 
@Smilleey: In der Türkei werden auch nicht nur Terroristen verhaftet sondern jeder, der sich irgendwie gegen Erdogan wendet.

Aber den kausalen Zusammenhang zwischen Datenschnüffelei und Gefängnisaufenthalt werden Leute wie du nie begreifen.
 
fazit: privacy-tools werden auch weiterhin nötig sein...
 
Wenn nur einer mal genau beschreiben würde, welcher Missbrauch mit all den gesammelten Daten seit 2002 getrieben wird und wem welcher Schaden daraus schon entstanden ist. Der Besuch beliebiger Webseiten ist tausendmal übergriffiger, als die Nutzungsanalysen von MS. Und: Wo stünde Windows heute ohne diese Analysen?
Don Quichotte hatte sicher auch recht damit, daß da was war, was er für kämpfende Riesen hielt. Da war wirklich was: Windmühlen.
 
"Microsoft Pressemitteilung... MS reagiert auf Kunden-Feedback/-Kritik ... MS gelobt den Schutz der Privatsphäre zu verbessern... MS schafft zukünftig mehr Transparenz für den Kunden... blaablaa... u.s.w." ;)

Das alles erinnert doch extrem stark an die ganze nachträgliche Zurückruderei seitens Microsoft, nach dem sie mit ihrer XBox one in Sachen Freizügigkeit der Nutzerdatenerfassung u.s.w. schon einmal ihr großes Debakel erlebt hatten und ihnen die Kunden die gebotene Ware nicht in den erwünschten bzw. erhofften Stückzahlen abkaufen wollten. Damals gelobte MS schon einmal demonstrativ reumütig und mit besänftigenden Worten Besserung in dieser Angelegenheit. Und jetzt genau das selbe Schauspiel schon wieder, nur diesmal im Bezug auf Windows 10! :)
Mal sehen, wie lange Microsofts offen bekundete Reue diesmal anhält und wieviel ihr Versprechen, die Datensammelei zukünftig im Sinne der Kunden zu handhaben, diesmal wert ist. ;)
 
Na ja.. uhm, was die Menge der "Telemetry" angeht das ganze ist ja laecherlich- sehr viele wissen wohl nicht was man aus diesen Daten machen kann: man kann daten modele erstellen, verhaltengsmuster und klar/deutlich und vor allem sehr einfach MENSCHEN IDENTIFIZIEREN. Ich moechete auf keinem fall das mich jemand anhand von einem wo-auch-immer geschriebenen Algorithmus durch wem-auch-immer auswertet.

So ein Algorithmus wird (mit einer sehr hohen wahrscheinlichkeit) intern- und dann natuerlich durch 3rd parties, mich als Person/Mensch zur guter Kunde, schlechter Kunde, schlechter Patient, guter Patient, nicht Rentabel, Klug, Dumm, Schlecht, Gut etc. AUSWERTEN und EINSTUFFEN. ich werde irgendwo mit dem Label (wahrscheinlich) hingelegt und dann wenns notwendig wird wieder mal ausgewerttet. Natuerlich passiert dies alles "anonym" und kann die "anonymisierten" Daten nicht in einer Korrelation setzen: tja, mein "dayjob" hat sehr viel mit BigData/DataScience zur tun und ich sage Euch das die meisten absolut null Ahnung haben was da Microsoft macht. Fuer mich ist Windows10 eine Spyware die als OS dargestellt wird und ich wurde es MIT DEFAULT EINSTELLUNGEN nirgendswo einsetzen. Ich habe paar vergleiche mit macOS und kommerziellen Distros gemacht, die MENGE von "anonymisierten Daten" die an MS ubertragen werden teilweise absurd. Die koennen nach einer Zeit alles und den User anhand dieser Daten profilieren und werden "predictions" machen koennen wann einer aufs Klo geht oder Nase bohrt. Wann ich Nase bohr oder aufs Klo gehe ist meine sache und was/wie und wann ich an meinem Computer mache genau so (solange dies naterulich in Legalen bereicht ist) meine sache.

Habt Ihr je eine Nachricht von MS gelesen in der es Stand: "Anhand von anonymisierten 'telemetry' Daten haben Wir (z.b.) ein neues Farben model freigeschaltet..." oder "Der Button X wurde entfernt weil es von 45% Usern zur lange gesucht wurde" oder etwas aehnliches? Nein? Dann denkt drueber nach was die da so mit all dem Daten machen? Glaubt ihr die speichern dieses weil die zu viel Festplatten fuer Nokia gekauft haben und "ein bissl platz hab ma noch"? Denkt nach. Ich empfehle allem die ein wenig mehr wissen wollen das Buch "Bigdata Ethics" zur lesen oder das erst auf der liste stehender besteller mit dem keyword bigdata- dies wird glaube ich einigen die Augen oeffnen. Fazit fuer mich (und Euch) ist nach wie vor: Windows ohne privacy tools ist ein absolutes NO-GO.
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