Tim Cook 15 Prozent Gehaltskürzung: Apple-Bilanz verfehlt Jahresziel

Apples Jahresbilanz liegt zum ersten Mal nach der Übernahme des Chef-Postens durch Tim Cook hinter den selbst gesetzten Zielen und Erwartungen. Das hat nun Konsequenzen für die Chefriege - es gibt deutlich weniger Gehalt als noch 2015. mehr... Foxconn, Tim Cook, Apple Foxconn Foxconn, Tim Cook, Apple Foxconn Apple

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ich glaube er wird es verschmerzen...
 
Da scheint wohl Apple´s Zenit überschritten zu sein!
 
@MichaelD1: Sie sind imho zumindest grad dabei. Das heisst nicht, das Produkte und Ökosystem plötzlich schlecht sind, aber es wird damit nicht neues im Sinne von Innovation-Leadership mehr kommen. Das System ist ausgereizt. Apple hat jetzt 10 Jahre Hype gehabt und gut davon gelebt, sicher auch ein gutes Stück zu Recht. Aber jede Fete ist irgendwann mal vorbei und der Kaffeesatz von gestern taugt auch nicht ewig, um die Menschen zu begeistern.

Ich sehe MS auf dem derzeit deutlich innovativeren Weg.

History repeating ;)

Das ist meine persönliche Ansicht...
 
@Zumsl: Voll und ganz deiner Meinung. Microsoft ist mit Continuum eindeutig auf dem richtigen Weg. Allerdings wird die PC-Industrie es ihnen böse anrechnen, wenn nicht nur weniger, sondern kaum noch Desktop-PCs und Notebooks verkauft werden. Den meisten Leuten würde es reichen, wenn man Tastatur, Maus und Display ans Smartphone stöpseln kann, um mal nen Brief zu schreiben, Mails zu checken, Online-Banking zu machen oder ähnliches. Dafür stellt sich bald keiner mehr einen Desktop-PC auf einen Computertisch. Und ein Notebook verstaubt zu schnell, als das man solch ein Gerät für solche Aufgaben anschaffen würde.

Klar, haben Desktop-Systeme auch weiterhin eine Daseinsberechtigung. Und zur Hölle, ich bin der letzte, der sein Gehäuse aus dem Fenster wirft. Aber je leistungsfähiger die Smartphones werden, desto unwahrscheinlicher ist halt der Absatz gängiger Computer.
 
@SunnyMarx: Nehmen wir mal Workstations etc. aussen vor: Es wird künftig ein hoch konnektives SmartPhone-ähnliches Gerät sein, das man in den verschiedensten Umgebungen (Monitor, Tastatur, Hololens, Auto, Telefonhöhrer (;), (Paper-)Digitizer, Cortana ) nutzen wird, ohne es dabei noch allzu häufig in die Hand nehmen zu müssen. Sicher kommen da schwere Zeiten für Acer und Kollegen.

Aber da geht MS hin, da bin ich mir mittlerweile sicher.
 
@Zumsl: Nun, das Smartphone in die Hand nehmen, tu ich so ja schon kaum noch. Hab meistens mein BT-Headset am Ohr und brauch Cortana nur sagen, mit wem ich telefonieren will. Also das ist beim Fahren schon echt ne Erleichterung. Aber das bieten alle anderen Smartphones mit iOS oder Android ja auch.
 
@SunnyMarx: Schon klar, aber es geht ja um ein bissl mehr als nur das, sowohl von den Inhalten als auch den technischen Möglichkeiten her. Hololens aufsetzen, Cortana um Konferenzschaltung mit den Projektpartnern X bitten und eine Ortsbegehung durchführen. OneNote Abschrift gleich ans Team. Filmaufnahmen der Begehung von Cortana im Projektverzeichnis für Gruppe XY freigeben lassen und nebenher die Standheizung vom Auto auf 22° vorlaufen lassen.

PS: Und so nebenbei wird die Ladentheke bei der Begehung aus dem 3D-Modell von Links nach rechts versetzt und mit Hololens im realen Raum dargestellt und alle Besprechungsteilnehmer rufen 'Jau, das sieht man gleich viel besser aus' und der Verortungsbefehl geht direkt zurück ans Modell, das dir dann umgehend die zu berücksichtigen Konflikte bzgl Fussbodenhöhen, Beleuchtung und Netzwerkverkabelung fürs Kassensystem aufzeigt (BIM; geht jetzt schon per Mausschubsen, wem das was sagt ;) )

Ich find das einfach n u r g e i l !

PPS: Von so etwas ist Appel Äonen entfernt und MS bereits auf der Zielgeraden... Ich sach nur: Kauft MS Aktien.
 
@Zumsl: *lach* Kann Dir nur zustimmen.
 
@SunnyMarx: Wir haben immer noch ein PC und Notebook. Klar werden die Smartphones immer leistungsfähiger aber auch Energieintensiver. Leider laufen da die Anwendungen und Akkulaufzeiten entgegengesetzt
 
@MichaelD1: Wirklich? Artikel nicht gelesen? Laut Artikel haben sie immer noch 60 Milliarden US-Dollar Gewinn gemacht. Gewinn. Es ist immer wieder toll zu lesen, wenn ein Unternehmen mal ein paar Dollar weniger Gewinn macht als im Vorjahr, dass dann immer gleich die Pleite herbei geredet wird.
 
@Akkon31/41: Noch toller ist ja, wie schnell 'Zenith überschreiten' als 'Pleitemachen' verstanden wird! ;)
 
@MichaelD1: Nokia Syndrom?
 
@MichaelD1: Warum scheint das? Sie haben auch dieses Jahr wieder einen saftigen Gewinn- und Umsatz erreicht. Nur waren halt die eigenen Erwartungen noch höher gewesen.

Der Zenit ist erst überschritten, wenn weniger verkauft wird und der Gewinn sinkt.
 
Da muss man schon von Butter auf Margarine umstellen, bei dem Gehalt...

Aus meiner Sicht ist es aber verständlich. Die Produkte werden auch nicht mehr besser, sondern nur teuerer und anfälliger. Der iMac wird vernachlässigt und ein MacbookPro wird kastriert zum Air. Das iPhone ist "noch" solide genug, um für ordentlichen Umsatz zu sorgen. Wirklich "verbessert" wird aber auch hier nichts mehr, somit auch nur eine Frage der Zeit. Ergänzend muss man die Schlagzeilen wohl nicht mehr zitieren.

Ich denke, Apple würde es endlich mal gut tun, die Abteilungen auch entwickeln zu lassen und den kreativen Köpfen die Entscheidungen zu übergeben die Sie brauchen. Über den Preis lässt sich streiten, sicherlich würde aber auch hier eine Anpassung nach unten den Umsatz insgesamt nach oben schrauben.

Aktuell verkaufe ich meinen iMac gerade, da die Arbeit damit immer schwieriger wird.
 
@Barbatos: was wird denn schwieriger? :-D
 
@Barbatos: Ich habe auch ein Macbook Pro von der Arbeit. Ich werde es nach einem Jahr jetzt auch schnellstmöglich gegen ein Windows Gerät eintauschen. Wegen fehlender Software muss ich ständig mit einer VM arbeiten. Leider setzt die den Mac regelmäßig Schachmatt.
Zudem geht es mir ein bisschen auf den Zeiger, dass man ohne Tastenkombinationen kaum arbeiten kann.
Das einzige, was ich so bei anderen Rechner eventuell vermissen könnte, sind die Trackpad-Gesten.
 
@kritisch_user: Viele fühlen sich gleich immer auf den Schlips getreten wenn man seine persönlichen Erfahrungen schreibt und Gründe nennt, die sich gegen Apple-Produkte stellen.
Es gibt viele unterschiedliche Gründe, die auch für andere nicht immer reproduzierbar sein müssen, womit der eine klar kommt oder es als ausreichend ansieht und für den anderen dies eben nicht so ist.

Als Beispiel aus meiner Erfahrung, die keiner mit mir teilen und/oder kommentieren muss:

Es gibt nach wie vor kein Programm das sich wie "ACDsee unter Windows" so einfach und schnell bedienen lässt, selbst ACDsee für macOS nicht. Mit Sierra hat das Programm aktuell das Problem das keine kleinen Thumbnails mehr angezeigt und die Bilder nur mit der Vorschau-App daraus gestartet werden können. Unter ElCapitan hat alles problemlos funktioniert, bis auf das man immer alle Bilder markieren musste für eine Vollbildansicht zum durchblättern. Fotos ist keine Alternative für mich.

Apples Quicktime, der Hauseigene Player bringt es bis heute nicht fertig die gängigsten Videoformate abzuspielen ohne das Video meistens konvertieren zu müssen. VLC ist das einzige was man brauchen kann.

Dokumente die mit Word oder Excel geschrieben wurden, lassen sich nicht immer mit Pages oder Numbers korrekt darstellen. Seien es wieder fehlende Schriftarten oder Formeln die danach nicht mehr stimmen.

Selbst bei mir in der Arbeit, wo unser Grafiker mit einem iMac arbeitet, so muss dieser auf
Mavericks bleiben damit die Adobe-Grafikprogramme weiterhin funktionieren. Andernfalls müsste man wieder Neue und Hohe Lizenzgebühren zahlen um wieder das gleiche zu haben wie vorher.

Netzlaufwerk-Anmeldeprobleme bei Synology-NAS und Windows-Server. Immer wieder mal geht nach dem Standby vom Mac die Zuordnung verloren, was nur ein umständliches neu anmelden "mit Server verbinden" oder ein Neustart löst, da das Objekt nicht mehr gefunden wurde erscheint.
Das Problem gab es mit Yosemite nicht. Selbst der Support kommt nicht weiter und begründet es damit "wir wissen um das Problem, können aber zur Zeit keine Lösung vorschlagen".

Wie man auch hier schön sehen kann:
http://roaringapps.com/apps?os=sierra&status=!
... so nimmt die Kompatibilität von Programmen zu neueren OS-Versionen immer schneller weiter ab. Kauft oder benutzt man ein Alternatives Programm, so ist die Wahrscheinlichkeit groß das es mit der nächsten OS-Version nicht mehr ordentlich funktioniert.

Wenn man sich die Vorschau auf 10.13 so ansieht, ist mit weiteren Streichungen an Funktionen zu rechnen.
http://www.macwelt.de/news/Das-bringt-macOS-10-13-10088139.html
Kein lokales TimeMachine mehr und auch Automation wird vermutlich gestrichen.

Daher reicht mir mein MacBookPro, zum arbeiten ist mir ein Windows-Rechner eben lieber, somit verkaufe ich den iMac wieder da er nur rumstehen würde.
 
@Barbatos: Der Schreiberling des Macwelt-Artikels bezog sich mehr auf Spekulationen als auf Tatsachen. Selbst wenn das so umgesetzt werden würde, was dort steht, fände ich die Sache insgesamt gesehen sehr spannend. Endlich passiert mal was. Wenn man das nicht verkraftet, dann ist das natürlich nichts für einen. Wir alle wissen, dass Apple in manchen Dingen Kontinuität bewiesen hat, andere Dinge aber rigoros abwählt. Das weiß man als Käufer, der sich damit beschäftigt. (übrigens funktioniert meine AdobeSuite CS6 unter macOS.
 
@wingrill9: Deswegen hab ich auch geschrieben, das damit zu rechnen ist und nicht das es so kommen wird. Aber schön, das Du es auch so aufgenommen hast.

Zitat,wingrill9:
"Wir alle wissen, dass Apple in manchen Dingen Kontinuität bewiesen hat, andere Dinge aber rigoros abwählt. Das weiß man als Käufer, der sich damit beschäftigt."
Zitat Ende

Definiere wir!? Du weißt also als Käufer das sich dein Produkt vortan verändern wird? Mein Beifall...
Wo steht geschrieben das ich dies bedingungslos hinnehmen muss?

Eines scheinst Du auch nicht zu wissen...
Wenn das "AdobeSuite CS6" noch läuft, solltest Du mit zukünftigen macOS-Updates/Versionen aufpassen. Von Adobe erhälst Du hierzu schon lange keinen Support mehr, sollte es mal nicht mehr funktionieren. Für ein Programm das mal 2000-3000€ gekostet hat, als vermutlicher Privatanwender... hm... ( ich lass das mal so nichtwissend stehen ;) ist das doch recht happig, nein!?
Wäre es gewerblich, hätte die Firma doch schon längst auf die Cloud-Version gewechselt... nein!?

Zitat, Adobe:
Die CS6 ist nun schon seit mehreren Jahren auf dem Markt und seitdem nicht aktualisiert oder erweitert worden. Updates sind auch keine geplant.
http://www.adobe.com/de/products/cs6.html
Zitat Ende

Wie auch immer, so ist es mir ja eigentlich auch egal was Du da machst, es ändert nichts am Resümee, an den "negativen" Bilanzen, nur weil Du als angeblich "aufgeklärter" Käufer noch mit AdobeSuite CS6 "arbeitest".

Also ich finde es gut :) was sagt das Komitee?
 
@Barbatos: Jeder, der meine WF-Comments kennt, weiß, daß ich mit Apple nix am Hut habe und eingefleischter Windows Fan bin. Aber Deine Begründung kann ich nicht wirklich nachvollziehen, denn die meisten Probleme die Du beschreibst, sind entweder seit Jahren vorhanden oder zukunftsschwarzmalerei irgendwelcher Click-Bait-Autoren. Wenn Du Apple überdrüssig bist und zu was auch immer wechseln willst, ist das eine Sache und auch noch Deine allein. Aber daß letzte Woche alles super war und jetzt die Hölle über Dich hereingebrochen sei, kann ich nicht nachvollziehen. Apple war schon immer so, wie sie jetzt agieren. Großartig hat sich nichts geändert. Und Apple Hardware ist ja nicht soooo schlecht. Windows drauf und fertig ist Dein Windows-Rechner.
 
@Chris Sedlmair: Öh je, wo fang ich da nur an. Also ich kenne dich nicht und FAN bin ich weder von dem einen, noch von dem anderen. Was uns schon mal extrem unterscheidet. Da Du ja dem Anschein nach noch keine Erfahrung mit OSx, bzw. macOS gemacht hast... was möchtest Du mir dann mit deiner Aussage mitteilen!? Wenn es doch nach deiner Einschätzung sogar meine Sache allein ist... Ich habe auch nie behauptet das Apple-Hardware schlecht ist... wo steht das?
Abgesehen davon, wer sich Windows auf einen iMac/MacBook installiert, hat das Gerät rein aus Prestigegründen gekauft, wozu ich auch nicht gehöre.
Als "alter Hase" machst Du leider auch keinen vertrauenserweckenden Eindruck...
Nix für ungut :)
 
Ist doch ok. Weniger Erfolg, weniger Lohn.
Erwähnt wurde hier in WF jedoch nicht, dass Apple das Weihnachtsgeschäft "beherrscht" hat und Samsung zB haushoch überlegen war. Oder dass 76% iOS 10 auf den Geräten installiert ist. Das wäre für Google ein Traum! (Nachzulesen hier:http://www.giga.de/downloads/ios-10/news/ios-10-ist-jetzt-auf-76-prozent-aller-iphones-und-ipads-zu-finden/#utm_source%3Dgiga%26utm_medium%3Dfeed%26utm_term%3Dmacnews)

Wieso werden diese positiven Dinge hier nicht genannt?
 
Weil sie nicht relevant sind?
 
@kkp2321: Für Android-User vielleicht nicht.
 
@wingrill9: Richtig, wir stehen über Schwanzvergleiche.
 
@kkp2321: stimmt, im Android-Lager sind Begriffe wie Kerne, Takt, RAM etc. total unwichtig... :)
 
@Habeschi: Für das wesentliche ist das auch nicht nötig. Und wer braucht, kann auch mehr bekommen. Es gibt Vielfältigkeit, etwas, was bei Apple ein Fremdwort ist.
 
@wingrill9: Ja, also für über 80% der Weltbevölkerung nicht. Man muss nicht immer jede Randgruppe mit ansprechen.
 
@wingrill9: weil das Weihnachts geschäft einfach nur 4 Wochen sind, und nur ein Zwöfltel des Jahres, und yeah apfel kann stolz sein, es trotz diesem SUPER DUPRER Weihnachtsgeschäft, die eigenen Ziele verfehlt zu haben. noch mal die Frage an dich, was bringt eine Vergleich mit dem Weihnachtsgeschäft, wenn es am ende doch nicht den erhofften Effekt hatte?. ne dann lieber Schweigen und ordentlich weiter machen, als rumzupöbbeln: "Eh meiner war aber in den letzten 4 Wochen länger als deiner!".

man man man, dein link ist schön und gut, trotzdem lese ich in deinem Post nix anderes als: "mimimimimmmimimimimimimim die machen mein schönes APFEL kaputt, das geht doch gar nicht!! mimimimimmimimi".

denk mal drüber nach.
 
@darkerblue: Das Weihnachtsgeschäft ist das Quartal 1/2017 kann damit keinen Effekt für das Geschäftsjahr 2016 erzielen. Apples Geschäftsjahre fangen immer mit dem Weihnachtsquartal an, Microsoft glaube ich mit dem Juli.

Der Effekt des Weihnachtsgeschäfts bei Apple spiegelt sich in den Zahlen, die jeweils Ende Januar verkündet werden.
 
@SteffenB: und inwiefern ist der Zeitpunkt des Quartals von relevanz? ob nun das 1. oder das 3. Quartal im geschäftsjahr zu guten gehört, ist doch völlig Wurscht. zumal ich mich auch nur auf einen Monat bezog und nicht auf das gesammte Quartal??
 
@darkerblue: weil das eine 2016 und das andere 2017 ist! Und im Artikel ging es um eine Gehaltskürzung wegen nicht erreichter Ziele im Geschäftsjahr 2016. Dieses endet vor dem Weihnachtsquartal 2016 mit dem Quartal Juli -September und ist also nicht deckungsgleich mit dem Kalenderjahr - wie bei vielen Unternehmen. Und damit hat das Weihnachtsquartal 2016, das von Oktober bis Dezember 2016 geht keinerlei Einfluss auf das Geschäftsjahr 2016.

Ich weiß, dass Du Dich auf ein Quartal bezogen hast - ich doch auch! Und Wurscht ist da gar nix es sei denn du vergleichst die Weihnachtsquartale der Einzelnen Geschäftsjahre oder eben die Geschäftsjahre selbst.

Es ging ja um Deine Aussage " weil das Weihnachts geschäft einfach nur 4 Wochen sind, und nur ein Zwöfltel des Jahres, und yeah apfel kann stolz sein, es trotz diesem SUPER DUPRER Weihnachtsgeschäft, die eigenen Ziele verfehlt zu haben. noch mal die Frage an dich, was bringt eine Vergleich mit dem Weihnachtsgeschäft, wenn es am ende doch nicht den erhofften Effekt hatte."
Ich habe nur darauf hingewiesen, dass da kein Effekt da sein kann, da Oktober bis Dezember 2016 nicht GJ 2016, sondern GJ 2017 sein.
 
@wingrill9:
> Ist doch ok. Weniger Erfolg, weniger Lohn.

Dann schau dir mal im Vergleich deutsche Manager an.
Beispiel: "Winterkorn" VW Diesel-Affäre
Weltweit wurden da VW-Manger sogar ins Gefängnis gesteckt...nur in Deutschland
gibt es dafür eiine fette Abfindung/Rente.
Oder die Manager der "deutschen Bank", haben den Laden fast an die Wand
gefahren, und fühlen sich dafür auch noch "unterbezahlt"
Oder die Telekom und ihr massenhafter Kleinaktionärs-Betrug der seit Jahren
die Gerichte beschäftigt...hat die Manager aber nicht davon abgehalten sich
großzügig zu bedienen und noch mehr Geld im Ausland in den Sand zu setzen
und dafür das deutsche Netz verkommen zu lassen.

u.s.w.

Also von "Weniger Erfolg = weniger Gehalt" davon dürfen wir hierzulande
nur träumen.
 
@Selawi: Ja, stimmt. Aber was hat der deutsche Bereich mit Apple zu tun?
 
@wingrill9: Absatz!?
Europa ist so ziemlich der größte Abnehmer nach Nordamerika und USA.
Man man man...
 
@Barbatos: ööhhmm sind Nordamerika und USA nicht quasi das selbe?? Kanada hat nicht genug Einwohner und Mexiko zu wenig (reiche) Einwohner um mit dem Konsumverhalten der US Bürger mitzuhalten. nur mal so am Rande erwähnt.
man man man...
 
@darkerblue: Die USA sind einer der 3 von Nordamerika... in den Verkaufszahlen wird aber unterschieden, bzw. aufgegliedert, z.B. verkaufte iPhones:
Nordamerika - ca. 16,5 Millionen (USA: ca. 16 Millionen)
Europa - ca. 8,2Millionen (Deutschland: ca. 800000)
usw.
Vielleicht verstehst Du das nun besser... oder auch nicht. :)
man man man

Aber es ging ohnehin um "Aber was hat der deutsche Bereich mit Apple zu tun?"
Setzen 6 würd ich mal sagen...
 
@Barbatos: man man man (ich kopier dich da einfach mal.)
trotzdem komm ich da jetzt nicht so ganz mit, also nimm es mir bitte nicht übel und hilf mir weiter, in deinem Beispiel hat Apfel also 16,5 mio geräte in Nordamerika verkauft und davon 16 mio in USA?

wenn dem so ist, könnte man diesen Quatsch doch eigentlich komplett streichen und die 3 Länder seperat aufführen. (und 0,5 mio auf Kanada und Mexiko verteilt, kann man wegen irrelevanz doch auch gleich untern Tisch fallen lassen.)
 
@darkerblue: Ich kopiere dich nicht und belasse es einfach bei "oder auch nicht". Schau dir einfach mal beispielshalber die Verkaufszahlen nach Kontinenten und Ländern an, GOOGLE EINFACH DANACH. Pro Kontinenten wird das stärkste Absatz-Land hervorgehoben, was versteht man da nicht!?
Das ist so einfach, das es mir schon zu dumm wird. Nix für ungut.

"500000 verkaufte Geräte... untern Tisch fallen lassen..." ja genau :)
Alter Schwede... am besten erzählst Du das Apple mal, was Sie von deinem Vorschlag halten würde mich interessieren.
 
@wingrill9: Du wirst ja auch zu iOS 10 gewzungen. Bei Windows 7 -> 10 gibts großen Nutzeraufschrei, was das denn soll. Wenn das iPhone dir einfach neue Versionen aufspielt, ist das völlig in Ordnung.
 
@kritisch_user: komisch hab noch nie ein gerät gesehen das software, mir nix, dir nix aufspielt
 
@wingrill9: Keinen Lohn sondern user value analog shareholder value.
Jeder kann das denken, was im Gehirn z.B. der Apple-"Oberen" oder bei den Autokonzernen so abgeht.
 
Irgendwann musste es ja kommen. Immer Wachstum geht nunmal nicht.
Aber wenn es ein Unternehmen gibt, das sowas gelassen nehmen kann, ist das eben auch Apple.

Es zeigt sich eben vor allem, wie abhängig Apple von seinem iPhone ist. Dessen Erfolg schlägt direkt auf Apple als ganzes durch. Und auch Apple muss hinnehmen, dass der Smartphone-Markt langsam gesättigt ist und die sprunghaften Innovationen der Pionierjahre vorbei sind.

Aber: Apple ist das Imperium, lang schon kein Rebell mehr. Und das Imperium ist mächtig genug, auch in Zukunft zuzuschlagen. Sollen die erstmal anfangen, ihre Gewinne ehrlich zu versteuern und die Gesellschaft nicht nur für die eigene Tasche abzuzocken.
 
Maximal 2 Jahre, dann dürfte er weg vom Fenster sein.
 
@merovinger: Genau, mit 60 Mrd. Gewinn.
 
@iWindroid8: was helfen 60 Mrd Gewinn, wenn mehr angepeilt war? In unserer Kapitalismusgesellschaft ist ein nicht erreichen von selbstgesteckten Zielvorgaben nun mal ein Verlustgeschäft.

Sprich, bleibt der Gewinn hinter den Erwartungen zurück, macht eine Firma Verlust. Vorallem im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. es wird für jedes Jahr ein Wachstum von mehr als 10% geplant (oder noch mehr, was weiß ich) und wenn dann nur 9,9999999999999% erreicht werden, schreibt diese Firma rote Zalen. (fragt mich nicht, das müssen alles super BWL´er sein, die sich das ausgedacht haben)
 
@darkerblue: 'Sprich, bleibt der Gewinn hinter den Erwartungen zurück, macht eine Firma Verlust.

Hmm. Also bei uns, und ich spreche da jetzt mal ganz explizit nur über meine 4-Mann-Klitsche, also bei uns sieht das zumindest das Finanzamt aber ganz anders. Sollt ich doch mal einen von diesen gewieften BWLern fragen (das sind aber auch gerissene Hunde), wie das geht, das mit dem Verlustvortrag wegen weniger Gewinn als letztes Jahr. Tricky! ,)
 
@darkerblue: "was helfen 60 Mrd Gewinn, wenn mehr angepeilt war?"

Apple hatten in ihrer Vorabschätzung eben *nicht* mehr als die oben erwähnten 60 Mrd. Gewinn in Aussicht gestellt. Und sie haben sich diesbezüglich um lediglich 0,3% (!) verschätzt!
Wo sind wir heutzutage eigentlich angelangt, dass man daraus ernsthaft eine große Tragödie zu stricken versucht? :D Das Ganze hier ist schon extrem lächerlich! :))

"Sprich, bleibt der Gewinn hinter den Erwartungen zurück, macht eine Firma Verlust."

Minimal (0,3%) weniger Gewinn, ist bei knapp 60 Mrd. immer noch ein großartiger Gewinn, keinesfalls als Verlust zu bewerten! Was man nie besessen hat, kann man auch nicht als Verlust (als verloren) beklagen.

"[...] es wird für jedes Jahr ein Wachstum von mehr als 10% geplant (oder noch mehr, was weiß ich) und wenn dann nur 9,9999999999999% erreicht werden, schreibt diese Firma rote Zalen"

Einen derart ausgeprägten Unfug habe ich schon lange nicht gehört bzw. gelesen! :D
 
@KoA: he wir sind alle kleine leute die auser auf newsseiten und in der Presse niemals mit solchen Zahlen zu tun haben werden, ein Großteil der Menschheit wird nie auch nur im Leben sich vorstellen können, wie groß diese Zahlen sind, die da gehandelt werden. und ja du hast es richtig erkannt, es war der reine Unsinn, den du da gelesen hast, denn du legst die Zahlen (die zwar aus der news kommen) viel zu streng aus und vergisst dabei zwischen den Zeilen zu lesen. und 0,3% weniger Gewinn sind trotzdem 180 Millionen Dollar. ich denke das es sehr viele firmen gibt, die mit so einem Gewinn durchaus zufrieden sein würden.
 
Spendenkonto?
 
@Edelasos: Zweckgebunden für die nächste bahnbrechende 'Kopfhöhrer-Innovation' xD oder frei verfügbar?

(vlt nen faltbaren MacPro... so a la Surfacebook?)

Allein dass einem solche flachen Witze einfallen, zeigt, wo Apple real steht.
 
@Zumsl: flachen Witze?? hhmm solange ein Akku reinpasst, ist es noch zu dick!
 
@darkerblue: Habe gestern Abend mit meinem Sohnemann (14), nachdem er sich ein richtig geiles Gamer-Sys auf einem Show/Bench-Case aufgebaut hatte, spekuliert, was es wohl bringen würde, wenn Tastaturen ein Verdauungssystem hätten. Wir haben gar nicht so weit gedacht, aber das wär doch was für Apple: Das Airbook, das keinen Akku mehr braucht, sondern mit Bürokeks-Resten über die Tastatur gefüttert wird ;)

Möglicherweise machen das einige Linuxer schon xD
 
@Zumsl: Der Sohnemann hat zu studieren und zu promovieren.
Auch Hochbegabung ist erreichbar.

Mit 14 habe ich geklimpert, Religionen als Schwachsinn erkannt und gehofft, dass diese Arbeitsgesetze bald verschwinden, die Menschen runter ziehen.
Computer gabs deswegen leider noch nicht.
 
@rudolfabc: Das mit der Religion hat er schon vor zwei Jahre erkannt und dafür den gesonderten Eintrag im Zeugnis bekommen, es sei für die Lehrerin spannend und interessant gewesen, daß und wie er den Unterricht MIT ihr gestaltet habe. Physik, Mathe, Englisch, Ethik, Sport: Note 1 oder schlimmstenfalls mal 2.
Noch Fragen? ;)
 
22 Mio Jahresgehalt, sowas zeigt, das diese Managerkaste jeden Sinn für Realität verloren hat. Ab 1 Mio Jahresgehalt gehört eine Reichensteuer von 40% da drauf.
 
@Besenrein: Es gibt auch Leute, die maßgeblich daran beteiligt waren, dass ein Weltkonzern in Schieflage gerät, und dennoch gibt es 3100€ Rente pro Tag. Gesetzlich legal, moralisch unterirdisch.
 
@Besenrein: Wenn der Manager zig Milliarden Umsatz und sogar Gewinn verursacht kann man ihm auch 22 Mio zahlen.

Deine Ansicht ist einfach nur Neid. Entschieden wird das Gehalt nicht nach solchen Gesichtspunkten, sondern was der Markt hergibt. Wenn ein fähiger Manager plötzlich von 22 Mio auf z.B. 10 Mio herabgestuft wird, dann bekommt er von zig anderen Firmen Jobs angeboten, die deutlich darüber liegen. 22 Mio ist halt, was der Markt hergibt in der Topposition eines Weltweit erfolgreichen Konzerns.
 
@Hans3: Unsere Firma setzt auch Milliarden um, aber es gibt einen Grundsatz: "niemand verdient mehr als eine Million und jeder ist zu ersetzen". Man könnte die 22 Mio auch als Erfolgsprämie an die Mitarbeiter verteilen.
 
Naja, die Produkte die sie 20156 vorgestellt haben waren grundsolide, haben aber niemanden umgehauen.
Aber trotzdem, 60Mrd. Gewinn ist immer noch Wahnsinn.
 
@FuzzyLogic: eben.

Zumal weder das iPhone 7, noch die neuen MacBook Pros, noch die AirPods, noch das aktuelle Weihnachtsgeschäft in den Zahlen enthalten sind. Mit den Zahlen Ende Januar (Q1/2017) ist dann "Stunde der Wahrheit", ob es eine Trendumkehr gibt oder man 2016 als Grundsteinlegung für 2017/2018 betrachten kann - siehe Gerüchte zum iPhone 8, etc.
 
Das ist das Ende vom iPhone. Jetzt wird Windows Phone richtig durchstarten!
 
@Jas0nK: Dafür Bedarf es mehr als nur ein rückläufiges iPhonegeschäft.
x86 Befehlssatzemulation ist ein Anfang, reicht aber auch nicht aus.

Oder war das ironisch gemeint?
 
@XYBey: Ich denke schon, dass das ironisch gemeint war...immer diese fehlenden Smileys :D
 
Wenn der Aktienkurs fällt haben sie noch weniger, da ja ein Großteil davon in Aktien ausgeschüttet wird.
Da die Produkte gerade etwas schwächeln wird der Kurs die nächste Zeit sicherlich sinken.
 
@bebe1231: Sicher ist bei der Börse nichts.
 
Ohne Steve Jobs ist die Butze halt zu nichts zu gebrauchen. Das war auch damals schon bei seinem Weggang. Die Leute die danach kamen waren reine Marketingleute, und haben das Schiff dann gegen die Wand gefahren. Mal schauen wie lange Cook noch an der Spitze bleibt. Ich sage mal voraus, dass seine zeit langsam aber sicher auch zu Ende geht.
 
@Seth6699: "Ich sage mal voraus, dass seine zeit langsam aber sicher auch zu Ende geht."

Klar, weil das Unternehmen unter seiner Führung schließlich weiterhin enorme Gewinne einfährt. Da ist es doch nur logisch, dass Cook seine Position möglichst bald abgeben muss! ;)
 
@KoA: Die Aktionäre wollen Wachstum sehen...und das ist nicht mehr vorhanden. Schon der gleiche Gewinn wie im Vorjahr wird als negativer Punkt heutzutage gesehen. Ist nicht nur bei Apple so. Das bekommt man ja quasi tag-täglich mit.
 
@Seth6699: Apple ist auf dem Gipfel der Profitschefflerei. Und vom Gipfel geht es in alle Richtungen nur bergab. Das wissen auch die Aktionäre. Ein CEO, der einen möglichst flachen Abstieg entlang des Kammes findet, ist ebenso Gold wert im wahrsten Sinne des Wortes.
 
Find ich gut, dass die Stellschraube bei nicht erreichtem Umsatz nicht beim einfachen Mitarbeiter liegt, sondern bei den Hochverdienern. Eine Kürzung bei den "paar wenigen" macht in Summe allein schon einige Millionen USD aus.
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