Windows 10: Spannende neue Details zum Game Mode aufgetaucht

Mitte Dezember sind erstmals Hinweise aufgetaucht, dass Microsoft für Windows 10 einen speziellen Spielemodus entwickelt, kurz vor Jahreswechsel sind dann weitere Informationen zum "Game Mode" durchgesickert. Unklar war bisher unter anderem, ob das ... mehr... Microsoft, Xbox, Xbox One, Prozessor, Cpu, Project Scorpio Bildquelle: Microsoft Microsoft, Xbox, Xbox One, Prozessor, Cpu, Project Scorpio Microsoft, Xbox, Xbox One, Prozessor, Cpu, Project Scorpio Microsoft

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Gibt es dann für PC Spiele zwei Versionen? UWA & Windows 7 / Steam?
 
@Spacerat: Das wird wohl vom Publisher abhängen, ob er das machen will. Beantworten kann dir das mit Sicherheit hier und jetzt niemand.
 
@Spacerat: Technisch macht dies wenig Sinn. Kaum ein Publisher wird sich das antun.

Eine "Einschränkung" wie UWA only ist ähnlich wie Steam only. Nicht jeder hat/mag Steam, genausowenig hat jeder Gamer Windows 10.

Wenn ich raten müsste, würde ich aber sogar sagen, dass mehr Leute Windows 10 haben als Steam. Im Laufe der Zeit wird Windows 10 auch "automatisch" mehr Marktanteil bekommen, sich das Verhältnis also noch weiter Richtung Windows 10 bessern.
 
@Hans3: Der Markt richtet es. Support für Windows 7 läuft aus, Windows 8 hatte eh keiner, also kann in 4-5 jahren davo ausgegangen werden , dass es fast nur noch Windows 10 PC's gibt. Da Sie jetzt entwickeln, besteht die Chance, dass es in 4-5 Jahren bug und Fehlerfrei ist, oder gar bereits in der 2. Evolutionsstufe ist. Daher wird die Einschränkung irgendwann kommen, da man auf die letzten 10.000 dann auch verzichten kann. Die machen sich dann in irgendwelchen Foren luft und erzählen vom zwang und wie blöd M$ ist, aber letztendlich werden Sie dann auch auf Windows 10 mit UWP umsteigen, da Sie ja auch spielen wollen.
 
@robs80: vor allem sind in 4-5 Jahren die dann mittlerweile um die 10 Jahre alten Win7-PCs kaum noch in der Lage aktuelle Spiele halbwegs vernünftig darzustellen. Man braucht also auch aus diesem Grund sie nicht mehr zu berücksichtigen. Einen 10+ Jahre alten PC, der noch mit XP ausgeliefert wurde, berücksichtigen Spielehersteller heutzutage auch nicht mehr.
 
@Link: Wäre sogar möglich das Windows 7 PC Spieler dieser Generation gar nichts neues mehr spielen können. DirectX 12 Support ist sehr moderat, das selbst ältere Karten Unterstützt werden. Auch wenn diese nicht alle Features nutzen können. Windows 10 hat im Gaming-Bereich bisher sehr gute Zahlen angenommen, wäre also durchaus möglich das es immer mehr Entwickler geben wird die auf DirectX 11 Support verzichten und damit wären Windows 7 und Windows 8 endgültig weg vom Fenster. Jedenfalls im Gaming-Bereich.

Aber ob UWP sich im Gaming-Bereich durchsetzt bleibt abzuwarten. Ich persönlich lehne es ab, da es derzeit nur Nachteile und Probleme mitgebracht hat. Aber wenn ich mich recht erinnere war das bei Steam damals auch so. Die Startprobleme waren da sogar größer und trotz Bluescreens gab es treue Nutzer. Tja und ein Blick auf Heute, es hat sich gewandelt. Dennoch, bei den Microsoft Store Apps stört mich diese Systemverbundenheit. Bei kleinen Apps geht das ja noch, aber so etwas möchte ich für +30 GB große Spiele einfach nicht.
 
Ich hoffe ja, dass sie die Xbox UI als MediaCenter-Ersatz auch ins normale Win10 bringen. Gab ja mal das Gerücht.
 
Wäre natürlich geil, wenn mann xbox spiele direkt am pc ohne konsole zocken könnte.
 
@McMOK: Geht doch jetzt schon. Nennt sich Xbox Play Anywhere. Die neuen Spiele kannst du sowohl auf dem Windows 10 PC spielen als auch auf der Xbox.
 
@RalfEs: naja aber bei weitem nicht alle. wenn es alle wären und diese dann einen controller zwang mitbringen würden - ich würde instant meine box verkaufen und mir wieder einen pc hinstellen :)
 
Vielleicht schafft es MS ja auch in diesen Gaming Mode dafür zu sorgen, dass der Rechner nicht einfach nach der Update Installation neu startet, obwohl man mitten im Spiel ist ...
 
@Knödeldieb: Komisch, ist mir noch nie passiert. Liegt aber vielleicht auch daran, dass ich weiß, wann der 2. Dienstag jeden Monats ist. Dann installier ich halt die Updates, starte die Kiste neu, und gut ist.
 
@DON666: don't feed the troll
 
@DON666: Bei mir hat sich noch nie etwas von selbst neu gestartet... Immer kommt eine Warnung, ob ich jetzt neu starten möchte oder zum späteren Zeitpunkt. Und dann lass ich das laufen, wenn ich den Rechner ausmache
 
@TobiasH: Ja, weiß ich doch. Natürlich startet bei Windows 10 die Kiste irgendwann neu, aber wie du schon sagst: Unverhofft ist das nun wirklich nicht... ^^
 
@DON666: Dummerweise starte ich meine Rechner aber eigentlich sehr sehr selten neu (Das Notebook an dem ich gerade sitze ist im Dezember 2014 das letzte Mal gebootet und danach nur noch in den Standby oder Ruhezustand versetzt worden.).

Damit ist ein Windows welches bei Updates neu startet für mich unbrauchbar. Ich würde ja bei einem Neuboot die ganzen geöffneten und alle gecachten Applikationen im Hauptspeicher verlieren und müsste die dann erst mühsam von der lahmen SSD/Festplatte wieder in den Hauptspeicher laden, alle Fenster auf meinen multiplen Desktops neu verteilen und alle Dateien, die ich mit den Anwendungen geöffnet hatte, erst wieder neu öffnen um wieder arbeitsfähig zu sein. Das würde mich nach einem Neuboot bestimmt mehr als eine halbe Stunde Arbeitszeit kosten. Sorry, aber wegen Updates neu booten ist keine Option für mich.
 
@resilience: Du hast seit 2 Jahren also keine Patches eingespielt? Gratz!
 
@resilience:
Na dann Prost Mahzeit, wenn man weder Windows, noch Treiber auf dem aktuellem Stand hält.
Also ist deine Computerkiste, was Updates und Treiber angeht, total veraltet.
Und was dabei so schlimm, wenn man wenigstens einmal im Monat die Kiste neubootet. Bei mir habe ich meinen Browser so eingestellt, das er selbst nach dem Neustart meine komplette letzte Sitzung genauso wieder sttartet. Da mus ich nicht erst jeden Task erneut neu suchen und laden. Hat auch den Vorteil, wenn man ihn mal für ein paar Minuten ausmacht, das sich der ganze Systemspeicher leert.
Bei mir läuft der Rechnr auch oft nur im Ruhemodus (wenn ich schlafe, bzw zum Einkaufen fahre). Wenn ich aber auf Arbeit fahre, mache ich den komplett aus. Da kann man nebenbei auch noch etwas mehr Strom sparen,als wenn der Rechner nur im StandBy/Ruhemodus ist.
 
@resilience: ähm... tut es sehr weh?
 
@Conos: Das solltest Du vielleicht besser die Leute fragen, die an Feierabend sämtliche Anwendungen und Dateien schließen um ihren Rechner herunterzufahren, nur um jeden Morgen nach dem Hochfahren des Rechners alle am Vortag geschlossenen Anwendungen und Dateien wieder zu öffnen um danach endlich damit weiterarbeiten zu können.

Selbst Microsoft hatte bei Vista schon erkannt, dass es nicht sinnvoll ist einen PC ständig neu zu booten. Die I/O-Schaltfläche in Vista fuhr Vista meines Wissens nach nämlich nicht herunter, sondern nur in den Standby oder Ruhezustand (Sorry, ich benutze Vista mit einer von Linux portierten Oberfläche und fahre es immer nur über die Kommandozeile in den Standby- oder Ruhezustand. Insofern kann ich nicht mal eben nachsehen, in welchen der beiden Modi die I/O-Schaltfläche Vista fuhr.)

Da die Mehrzahl der Windows-Nutzer aber scheinbar das Konzept von Vista nicht begriffen haben und ihren Rechner weiterhin herunterfahren und neu booten wollten, hat Microsoft sich nach denen gerichtet und in Windows 7 war dann wieder die Herunterfahren-Schaltfläche der Standard im Startmenü.

Also frage mal lieber jemanden der sich mit seinem Neubootwahn jeden Tag die doppelte Arbeit macht ob ihm etwas weh tut, dass er sich das antut.
 
@ThreeM: >>Du hast seit 2 Jahren also keine Patches eingespielt? Gratz!<<

Es gibt da ein Sprichwort im Englischen: ``If it ain't broke, don't fix it.'' (Das müsste nach meinem Verständnis für englische Grammatik eigentlich eher ``If it isn't broken, don't fix it.'' heißen, aber was weiß ich schon.)

Warum sollte ich also versuchen ein System mit ``Patches'' zu flicken/zu reparieren und es damit dem Risiko aussetzen es zu beschädigen, das mir schon seit Jahren bei dem was ich damit tue gute Dienste leistet und keine Fehler gezeigt hat?
 
@resilience: Weil aufgrund von Sicherheitslücken dein Rechner schon lange Mitglied eines Botnetzwerkes sein könnte, ohne das du das weißt? Und jetzt komme nicht mit brain.exe, es gibt auch Sicherheitslücken die ohne Zutun des Anwenders ausgenutzt werden können.

Mein PC startet inklusive Bios, Windows Anmeldung und aller Autostart Anwendungen in unter 30 Sekunden. Ich breche mir wirklich nichts ab, wenn ich das alle paar Wochen mal mache, um Windows Updates zu installieren.
 
@resilience: Schön dass man mal aufgeklärt wird, wusste ich garnicht wie du deine Systeme verwendest, aber um ehrlich zu sein, so wie du es präsentierst interessiert es einen auch garnicht. Lass mal etwas von dem Gewürz "Ich mach alles besser und ich verstehe nicht wie ihr so beschränkt arbeiten könnt" weg. Es mag sein, dass du sehr sehr effizient arbeiten kannst, aber wie ich schon sagte wie du es präsentierst und über Geschmack, auch bei der Arbeitsweise, lässt sich streiten. Manch einer nutzt die boot zeit erfolgreich noch zum Kaffee machen und ist da froh drum.

Ich muss schon schmunzeln, da ich deine Kommentare des öfteren mit so vielen negativbewertungen sehe, dass ich sie einfach aus neugier dann aufklappe. Eigentlich schade, weil das was du schreibst zeugt ja von Erfahrung aber nicht das wie.
 
@resilience: Da du eh keine Updates installierst betrifft dich das ganze natürlich nicht, dazu muss ich auch nur den Update Dienst beenden aber das werde ich sicher nicht (zumindest über längere Zeit) tun.
 
@resilience: Für deine Problematiken gibt es nur ein Wort: Lol
 
@Knödeldieb: Der startet nicht einfach so neu ;) Eine emtsprechende Warnung kommt immer.
 
@Edelasos: >>Der startet nicht einfach so neu ;) Eine emtsprechende Warnung kommt immer.<<

Ja. Mitten im Spiel bei Vollbilddarstellung, wodurch man dann erst einmal aus dem Spiel herausfliegt und dann noch neu booten darf. Ganz toll. Vom diesen Unsinn erzählen mir all jene meiner Bekannten, die mal wieder unbedingt ``das neueste Windows'' haben mussten und dann den Zeitpunkt verschlafen haben an dem sie besser wieder zurück zu Windows 7 gewechselt hätten, häufiger. Auf einem meiner Rechner wird es Windows 10 auch aus diesem, aber leider nicht nur aus diesem Grund nie geben.

Über 90% meiner über 30 PCs haben aus Datenschutzgründen (und weil ich keine Malware à la NSA's IRATEMONK in meiner Festplattenfirmware bzw. in meinem BIOS brauche) noch nie Kontakt zum Internet gehabt und werden diesen auch zukünftig nicht bekommen. Da ist ein ``System as a service'' komplett unbrauchbar für mich, genauso wie Anwendungssoftware, die man nur online zu dauerhaftem Betrieb überreden bzw. aktivieren und nutzen kann. Für solche Software gebe ich keinen Cent mehr aus, schon weil der Hersteller da nur pleitegehen und seine Aktivierungsserver abschalten muss und ich sitze dann u. U. mit meiner Arbeitszeit in den der Software zugehörigen, proprietären Dateiformaten da und kann die Software nicht mehr nutzen und meine ganze Arbeitszeit und meine Daten in den Dateiformaten der Software abschreiben. Das muss und werde ich mir nicht geben.

Diese Problematik zwingt mich seit Jahren bei neuerer Software zu Open-Source-Software zu greifen und mittlerweile habe ich selbst meine alten, noch nicht mit einem Online-Zwang belegten Adobe CS Suite Applikationen durch Open-Source-Software ersetzt.

Windows habe ich eigentlich nur noch, weil einige ältere Spiele ohne Onlinezwang darauf laufen und ich meine alten Installationen nicht komplett löschen wollte und daher normalerweise einfach ein Linux zum Arbeiten daneben aufgespielt habe. Wirklich brauchen tue ich Windows schon lange nicht mehr. Selbst alle Spiele laufen bei mir schon seit Jahren auch auf Linux. Und nicht nur Windows-Spiele, wie etwa die Battlefield-Reihe bis das von mir aus Datenschutz/Sicherheitsgründen nicht benutzte Origin bei der Installation zur Pflicht wurde, sondern sogar alte Commodore 64, Playstation und DOS-Spiele. Für Spiele brauche ich Windows also auch nicht mehr. Damit ist bei mir Windows 8 das letzte Windwos was ich einmal (testweise für ein paar Wochen) auf einen meiner Rechner aufgespielt habe und Vista das letzte Windows was ich jahrelang zumindest teilweise produktiv genutzt habe und noch nutze.

Mit dem seine eigene HOSTS-Datei ignorierenden und damit gegen den Willen des Admins Daten zu Microsoft versendenden Windows 10 hat sich Microsoft bei mir den letzten Sargnagel eingeschlagen und mit MS Office, wie bei vielen meiner Bekannten der Fall, kann Microsoft mich auch nicht an seine Plattform ketten, denn ich habe schon kurz nach der Jahrtausendwende alle meine MS-Office-Dokumente erst auf StarOffice und dann, mit einem selbstgeschriebenen Konverter, von StarOffice auf LaTeX übertragen, wo sie nun wohl die nächsten hundert Jahre problemlos funktionsfähig und editierbar bleiben und nicht bei der nächsten Software-Version auf einmal Formatierungs- und Makrofehler zeigen, wie es beispielsweise bei MS-Word-Dokumenten oft nach wenigen Jahren der Fall ist.

Was das angeht, hat die Strategie von Microsoft, mich mit proprietären Dateiformaten, die keine andere Office-Software am Markt und oft nicht einmal neuere Versionen vom MS Office fehlerfrei lesen können, komplett versagt und mit Windows 10 haben sie sich nun auch noch als Betriebssystemlieferant entgültig disqualifiziert, denn welcher Admin möchte schon mit einem Betriebssystem arbeiten, welches ohne ihn darüber in Kenntnis zu setzen seine Einstellungen und Konfigurationsdateien Kraft Microsofts Arroganz ignoriert? Für so ein Betriebssystem möchte ich als Admin in einer Firma keine Verantwortung übernehmen. Ich kriege es bei Windows 10 ja gar nicht mit, wenn es einzelne Einstellungen von mir einfach ignoriert und wenn dann etwas passiert, werde ich für den Schaden verantwortlich gemacht. Windows 10 ist für einen professionellen Admin ein unkalkulierbares Sicherheitsrisiko, denn es macht was es will und handelt gegen die Anweisungen des Admins ohne ihn davon in Kenntnis zu setzen. Eigentlich verhält sich so nur Malware/Rootkits/Botnet-Clients und ich sehe daher Windows 10 als Malware an und installiere es deshalb bei mir nicht.

Somit ist auch der Spielemodus in Windows 10 für mich uninteressant. Ich habe sowieso seit der Playstation 1 nie wieder eine Konsole besessen und da die neuen Spiele alle online verdongelt sind, könnte ich sie ohnehin nicht spielen, selbst wenn ich das wollte.
 
@resilience: Immer wieder lustige Romane die du schreibst :D Ich hätte für so etwas einfach nicht genug Fantasie. Anhand der Minus die du bekommen hast, denken wohl manche das du es wirklich so meinst und es kein Sarkasmus ist xD
 
@resilience:
Du und deine Scheiss-Problematik mit dem Datenschutz.
Ich wette, du hast neben deinen ganzen Computern auch mindestens ein Smartphone, auf dem bestimmt auch die ein oder andere App installiert ist.
Dort ist dir dann der Datenschutz ziemlich egal, denn auch dein Smartphone funkt permanent Daten in die große weite Welt, u.a. durch GPS.
 
@Philipp Schramm: Bitte nicht unnötig füttern! Was meinst du, was für Romane er zum Thema "SmartPhone" (wie er es immer nennt) noch auf Lager hat...

Wart mal ab.
 
@DON666: kann ich dir sagen!
er hat sämtliche Bauteile, die für die Kommunikation nach außen verantwortlich sind, raus gelötet. Somit funktioniert keine Datenübertragung und auch keine Telefonie.

Dann hat er Vista drauf installiert und es mit einem selbstgeschriebenen Konverter in ein Linux konvertiert, auf dem ein MS-DOS Emulator läuft. Anschließend hat er seine PS1 Spiele installiert, die er nun darauf zocken kann.

Damit Linux nicht heimlich sämtliche Chips und Antennen per Hotfix wieder anlöten kann, hat er das Ding in einen Pool voll Beton geworfen.
Aufbewahrt wird der riesen Klotz zur Sicherheit in einem Berg unter Wasser.

Um dorthin zu kommen, braucht er 82 Stunden - ABER er spart sich dafür 14 Sekunden Bootdauer.
 
@Knödeldieb: Eine entsprechende Option, die Updates standardmäßig in einem gewünschten Zeitfenster installieren zu lassen, gibt es bereits
 
@Knödeldieb: Vielleicht liegts einfach nur daran, dass Du Dich nicht auskennst!
Aufgabenplanung starten, links folgendes öffnen:
Aufgabenplanungsbibliothek -> Microsoft -> Windows -> UpdateOrchestrator
Rechts nun den "Reboot" mit rechts anklicken und die Aufgabe deaktivieren.

Problem gelöst.
 
@SunnyMarx: Hört sich aber nicht so an als wären damit die Zwangsupdates entgültig Geschichte.
 
@resilience: Nein, damit ist der Reboot geschichte. Die Zwangsupdates kann man aber auch ganz leicht abschalten. Einfach den Dienst des Updaters deaktivieren. Problem gelöst.
 
@SunnyMarx: Ich hatte einem Bekannten schon einmal den Tipp gegeben es einmal von einer Administrator-Kommadozeile mit den Befehlen...

net stop wuauserv
sc config wuauserv start= disabled

...zu versuchen. Der meldete mir aber zurück Windows 10 würde den Updatedienst irgendwann einfach von selbst wieder starten.

Gibt es da noch eine weitere Möglichkeit den Dienst komplett abzuschalten?
 
@resilience: Joa... Im Startmenü einfach "Dienste" eingeben und starten.
In der Übersicht dann "Windows Update" suchen und doppelt anklicken. Dort den Starttyp auf "Deaktiviert" setzen. Das wird nach meinem Erfahrungsstand nicht automatisch zurück gesetzt.
 
@SunnyMarx: Man kann auch per Gruppenrichtlinien dies einfach erledigen, dort bei WindowsUpdate auf "Automatische Suche" deaktivieren stellen und schon kann man nach Updates suchen, wann man will. Bei der Dienstverwaltung weiß man immer nicht, ob nach einem Update der Systemdienst wieder auf Standard ist, denn MS repariert bei Updates immer diese Art der Änderungen. Die Gruppenrichtlinien sind hier die bessere Wahl.
 
@L_M_A_O: Wenn Du den Update-Dienst deaktivierst, klappt das Windows Update überhaupt nicht mehr. Manuelle Suche wird mit einer Fehlermeldung quittiert. Erst, wenn Du den Dienst aktivierst, ist eine Suche überhaupt erst möglich. Und wenn man den Dienst aktivieren muss, um nach Updates suchen zu können, denkt man im Anschluss auch leichter daran, diesen Dienst wieder zu deaktivieren.

Meiner Meinung nach sinnvoller ist es daher einfach den automatischen Reboot zu unterbinden. So kann man sicher sein, dass die Updates beim nächsten manuellen Reboot installilert werden und man nicht manuell immer danach suchen muss.
 
@SunnyMarx: Das Problem habe ich nicht, wenn ich manuell Suche und weiß, das ich nach den Updates Neustarten muss^^ Wenn ich nicht die Zeit und Lust habe, Suche ich nicht nach Updates.
"Meiner Meinung nach sinnvoller ist es daher einfach den automatischen Reboot zu unterbinden."
Fragt sich nur, ob man das dann nicht irgendwann vergisst, meine Rechner mache ich nur alle 14 Tage etwa aus, oder starte neu.
 
@L_M_A_O: Ansonsten Ruhezustand oder Standby? Oder lässt ihn durchlaufen?
 
@SunnyMarx: Nur Ruhezustand.
 
@SunnyMarx: Man kann in den Gruppenrichtlinien aber auch einstellen das nach Updates gesucht wird, diese aber manuell heruntergeladen und installiert werden müssen.

Da wird der Nutzer dann einfach nur Informiert wenn neue Updates vorhanden sind. Ein Klick weiter werden die Updates dann heruntergeladen und installiert, nicht vorher.

Das halte ich persönlich für die beste Lösung, da ich generell immer im Internet bin und trotz guter Leitung, merkt man schon wenn Windows im Hintergrund Updates herunterlädt. So kann ich selbst entscheiden.
 
@Tanyyya: Da stimme ich Dir zu. Klingt nach der besten Lösung. :o)
 
@Knödeldieb: ist mir auch schon mal passiert - habe ein Dialogfeld mit dem X (normalerweise steht es für Abbrechen) geschlossen, dann weiter an meiner Word-Datei gearbeitet und plötzlich geht alles aus und es startet sich neu. Gut, dass Word eine Wiederherstellungskopie hatte; wie man aber zulassen kann, dass Updates so etwas ÜBERHAUPT verursachen können, ist mir schleierhaft. Idiotisch ist noch eine zu sanfte Umschreibung für den Scheiß und Schrott, den Microsoft im Zusammenhang mit den Updates fabriziert hat.

Das meiste bei Linux z.B. funktioniert ohne Neustart (auch wenn der ständig darauf wartet und auch mit den detaillierten Update-Listen ständig nervt). Davon könnte sich Microsoft ruhig mal ein Stück abschneiden.
 
also hat man mit normalem spielen zB gta5 gta5 kein nutzen davon?
 
@neuernickzumflamen: So wie sich der letzte Absatz liest ja. Also ja, kein Nutzen für z.B. GTA5. Forza Horizon 3 hätte aber einen Nutzen davon.
Wobei die Frage ist, ob dieser "Gamemode" nicht doch noch für alle Spiele bzw Programm kommt. Im Grafik bzw Videobereich wäre das vielleicht auch nicht ganz sinnlos.
 
@neuernickzumflamen: Abwarten bis es offizielle Infos gibt.
 
Hoffentlich endlich mal gute Konkurrenz zu Steam.
 
@Matschepampe: Das kann und wird nie Konkurenz zu Steam sein. Verstehe nicht mal wie du auf sowas kommst Oo.
 
@Matschepampe: Sorry, der Game-Mode ist kein Shop zum Spiele kaufen / laden. Und Steam hat mit dem Game-Mode soviel zu tun, wie die Laufbahn des Pluto um die Sonne mit dem Liebesleben der Hammerhaie.
 
@SunnyMarx: Er meint sicherlich den Store in Verbindung mit Xbox Play Anywhere, Xbox Live und den Windows 10 Game Mode.
 
@Chris Sedlmair: Um solch eine Vermutung aufzustellen, hat der TO eindeutig zu wenig Text geschrieben.
 
@SunnyMarx: So lange @Matschepampe: nicht präzisiert, was er meint, bleibt mir kaum was anderes übrig.
 
@Chris Sedlmair: Naja, der Name lässt eigentlich nur einen Schluss zu... 14 Jahre alt und hat vor 2 Jahren zu Weihnachten einen Computer bekommen. :-)
 
@SunnyMarx: Der weiß einfach nicht wie gut er es hat mit Windows Store, Steam, etc. Früher mußte man noch einen Lieferwagen mieten, um die Disketten für ein einziges Spiel vom Videospieleladen nach Hause zu schaffen.... damals vor dem Krieg. ;)
 
@Chris Sedlmair: *lach* Naja, so schlimm war es ja nun nicht. Das Spiel mit den meisten Medien war meiner Erfahrung nach Wing-Commander. Das kam mit damals absolut abartigen 4 CDs. Und gefühlt bei jeder zweiten Mission musste man die aktuelle CD durch irgend eine des Stapels austauschen.

Einzig zu Diskettenzeiten (5 1/4 oder 3,5 Zoll) gab es mehr Medien bei spielen. Wobei das heftigste Erlebnis hatte ich beim KHK-Handwerkerpaket. Das waren in der kompletten Vollversion 32 Disketten. Um das einzurichten gingen schonmal gut und gerne 8 bis 12 Stunden drauf, je nach System.
 
@Matschepampe: die Konkurrenz für Steam - "Games for Windows Live" - ist längst gestorben und beerdigt worden. Wozu braucht Steam eine Konkurrenz? Die Preise sind da in Ordnung wenn man nicht gerade am ersten Tag das neueste haben will und günstiger / einfacher und IMO auch besser als UPlay und Origin ist Steam allemal. Mit GoG kann ich es nicht vergleichen, aber auch GfWL hat Steam locker aus dem Markt gefegt.
Mich nervt der PSN-Store, bei dem die Preise stets und fast immer sehr hoch sind und selten günstiger werden. Ich hätte Steam gerne auf der XBO/PS4 und drunter - dann gäbe es wieder Kampfpreise.
 
@divStar: In Verbindung mit dem Store ist es ja auch sowas wie Steam und Konkurrenz ist immer gut.
 
An Windows 10 ist nichts spannend... und warum braucht Windows plötzlich nen eigenen Mode für Games??? Kann das OS mit Games nicht mehr umgehen? Merkwürdig...
 
@Zonediver: Das ganze scheint komplexer zu sein als es aussieht. Da es auf dem OneCore Konzept basiert, wird es wohl so sein, dass wenn Spiel X die API Y von dem GameMode benutzt, der GameMode dies für die aktuell laufende Plattform übersetzt und eine extra Anpassung entfällt (keine schlechten Konsolenports mehr auf dem PC).
 
@L_M_A_O: eher das System fährt alle nicht benötigten Prozesse für auf niedrigere Priorität so das mehr Ressourcen für das Spiel zur Verfügung stehen
 
@CARL1992: Das ist nur ein Aspekt, der gegenüber den anderen eher in den Hintergrund rückt: http://www.windowscentral.com/game-mode-windows-10-will-power-xbox-one-project-scorpio
 
@Zonediver: Meine Empfehlung: Ab und an mal die gesamte News lesen anstatt nur die Überschrift. Das hilft beim Verstehen was gemeint ist und verhindert Peinlichkeiten beim Kommentieren.
 
Das klingt wirklich vielversprechend, aber solange es keine Mod-Unterstützung gibt, kaufe ich mir keine UWP-Spiele, wo ich Mods nutzen möchte.
 
@L_M_A_O: Verstehe das Problem dabei nicht. Die über den Store installierten Spiele landen in einem Ordner "Windows Apps", den man genau wie den Steamapps-Ordner von Steam aufmachen kann. Darin liegen die ganz normalen Spielordner, wie man sie auch über Steam runterlädt oder von DVD installiert. Habe vom gleichen Spiel die Steam- und Storeversion verglichen. Ordnerstruktur und Inhalt ist absolut identisch. Warum sollte man da also nicht einfach die gleichen Mods reinkopieren können?
 
@L_M_A_O: Da die Mod-Unterstützung von den Spieleherstellern auch auf der XBox implementiert werden kann, spricht nichts dagegen das Modding von Games aus dem Store. Das liegt aber in der Hand der Spielehersteller... und der Modder. Ich spiele gerade Skyrim SE auf der Xbox gemodded. Leider gibt es noch zu wenige Modder, die ihre Mods nicht nur auf Nexusmods, sondern auch auf Bethesdanet hochladen. Manche Mods, die es für die Xbox gibt, wurden von den uploadern noch nie auf Xbox getestet und funzen trotzdem. So dürfte Modding von Games aus dem Store ein klacks sein, wenn der Wille der Studios gegeben ist.
 
@Chris Sedlmair: Das ist aber viel zu geschlossen und die Firma muss es wollen, ein No-Go.
 
@L_M_A_O: Wenn die Freiheit der Modder nicht eingeschränkt wird, wäre mir eine solche Lösung lieber. Auf dieses "Ist unser Game, wir bestimmen wie das gespielt wird" vs "Wir sind ganz wilde Gesetzlose, die Spiele ungefragt so umgestalten, wie wir wollen und sch****n auf die Studios" Ritual könnte ich sehr gut verzichten. Studios sollten Mods als Bereicherung und positiv für die Langlebigkeit ihrer Spiele begreifen. Alle gefühlte 100 Jahre ein Elder Scrolls mit offiziell unterstützer Modding-Szene ist für alle Beteiligten besser als jede gefühlte Woche ein neues Assassin's Creed zum Vollpreis, obwohl technisch kaum etwas passiert in der Zeit. Syndicate hätte auch als DLC zu Unity erscheinen können, z.B. (natürlich nach Fixen der Bugs) - Game as a Service mit einem Marktplatz für Mods von Usern. Studios hätten so auch mehr Zeit und Ruhe um eine neue Engine, neuen Content usw zu entwickeln. Die Mods würden sie dabei unterstützen. Jetzt jagen die großen Franchises von einem verpfuschten neuen Teil zum Nächsten... Bugs, lächerliche 20-Minuten Single Player Missionen. Gut Ding will Weile haben und die Gamer haben großartige Ideen, wie man ein Spiel länger interessant hält. Skyrim ist jetzt 5 Jahre alt... aber es macht Spaß wie am ersten Tag. Seit Weihnachten wandle ich täglich etliche Stunden durch Himmelsrand. Im Gegenzug sollten die Modder aber auch die Angebote nutzen, die das Studio bereit hält
 
Klingt für mich nach einem guten Schritt. Ich stelle mir vor, dass man künftig selbst wählen kann, wo man seine Spiele spielt. XBox für "Otto-Normalverbraucher" (kaufen & spielen) oder aber dieselben Spiele auf dem PC, wenn man denn dort mehr Leistung hat und noch mehr Grafikdetails will. Das würde für die Strategie von Microsoft sprechen, alles überall machen zu können, egal auf welchem Gerät. Dazu kommt natürlich noch der einheitliche Store und das Play Anywhere ist ja schon ein Schritt in diese Richtung.
 
@slic0r: >> Dazu kommt natürlich noch der einheitliche Store und das Play Anywhere ist ja schon ein Schritt in diese Richtung.<<

Ja, sie machen das auch deshalb jetzt erst, weil sie dank der UEFI/TPM 2.0-Kombination und dem Windows-10-Online- und Updatezwang inzwischen die volle Kontrolle über die Rechner aller Nutzer haben bzw. den Nutzer endlich zum rechtelosen und mit seiner eigenen Lebenszeit und seinen privaten Daten zahlenden Ausführungsgehilfen auf seiner eigenen PC-Hardware degradiert haben und auf seinem Rechner nach belieben Software deaktivieren, entfernen oder neue Software aufspielen können, wenn der Nutzer sich erdreisten sollte nicht mehr nach ihrer Pfeife tanzen zu wollen.

Vorher gab es einige Titel nur für die Konsolen, weil der Nutzer auf diesen im Gegensatz zur PC-Hardware schon immer keine Rechte hatte (wie auch bei den heutigen Smartphones und Lifestyle-Tablets mit ihren gänzlich den Softwareherstellern hörigen Betriebssystemen der Fall) und da deshalb das Raubkopieproblem kleiner war.

Diese Entwicklung ist somit mitnichten zu begrüßen.
 
@resilience: Nimm mal weniger xD
 
@resilience: Meinst du das alles ernst, was du da so schreibst???? Mag das nicht glauben. Wenn dies wirklich ernst ist, brauchst du professionelle hilfe.
 
@resilience: kA - aber dein Beitrag hat wirklich den Aluminium-Alu-Hut-Award verdient falls es so etwas gibt.
Ich habe seit 3 Monaten die Windows Updates (Windows 10) aus - sie sind immer noch aus und der Rechner läuft immer noch - kein Zwang und kein Generve. Ist auf Dauer sicher nicht gut - aber auf Dauer kommt eh ein Linux auf die Kiste.

Also nix mit Zwang. Außerdem ist bei mir TPM - falls es je eingeschaltet war - sicherlich aus. Aber vielleicht kann mich Microsoft ja hacken und aus der Ferne meinen Rechner nutzen blablabla... da ist es wahrscheinlicher, dass ich morgen von Aliens entführt werde weil die aus dem Weltraum mit einem Ziegelstein in unsere Galaxie gekommen und not gelandetet sind und ihr Schiff von menschlichen Arbeitssklaven reparieren haben lassen.... mal im Ernst: ich mag den Zwang etc. auch nicht - aber deine Geschichte ist schon arg fantasievoll.
 
@divStar: ja voll die gute Idee, Updates ausstellen statt vernünftig zu konfigurieren :D:D vieleicht lieber bei der Konsole bleiben ... Dieses Auto Update ist für 95% der leute die 0 Ahnung vom PC haben (wie du) genau das richtige. Alle anderen können es sich so einstellen wie es Ihnen passt.
 
@resilience: Pass lieber auf das dein Aluhut kein Loch bekommt. Und falls es dir noch nicht aufgefallen ist. Auch bei Windows 10 kann man die Updates konfigurieren und sogar abschalten. Das auch ohne gleich mit dem Holzhammer den Dienst abzuschalten. Der Nutzer bliebt nach wie vor der Administrator seines Geräts. Das die dummen User einfach nur zu faul sind sich mit einem neuen System auseinander zu setzen, immer direkt vom worst case ausgehen, den es nicht gibt, sie den aber bis aufs letzte zelebrieren - also dafür kann Microsoft nun wirklich nichts. Da kann man von denen halten was man möchte.
 
@slic0r: Naja Microsoft muss jetzt zusehen das sie keinen Fehler machen. Es ist nun einmal Fakt das die PlayStation wieder die Lead-Plattform dieser Generation ist. Aber wenn die XBox mehr mit dem PC verschmelzt könnten sich auch mehr Leute für die XBox interessieren und wir Spieler hätten wahrscheinlich auch keine Nachteile dadurch. Ich persönlich weiß dennoch noch nicht so genau was ich von dem Microsoft Store im Bezug auf Spiele halten soll. Bisher hat der sich ja nicht gerade mit Ruhm bekleckert.
 
Liest sich eher wie ein weiterer windows-knebel in sachen gaming als ein wirklicher vorteil. ebenfalls denk ich nicht dass sich uwp so festigen können.
 
Was ich mich dabei frage (ich spiele aktuell nichts wirklich leistungshungriges, kann das also selbst nicht beurteilen): braucht man das auf heutigen PCs eigentlich? Jeder halbwegs zum Spielen brauchbare PC hat mindestens 4/8 reele/virtuelle Kerne, die eigentlich nie alle von einem Spiel zu 100% ausgelastet werden, da dürfte es doch kaum ein Problem darstellen, wenn Windows im Hintergrund irgendeine Kleinigkeit erledigt? Klar, früher auf SingleCore-Systemen, die eh schon meistens mit dem Spiel alleine überfordert waren, war das wirklich Mist, wenn man spielte und plötzlich WU losging.
 
@Link: Es wird wohl auch nicht allein um die Leistungsoptimierung gehen (auch wenn das nie schaden kann), geht wohl auch um die Oberfläche... aber genau weiss man das im Moment noch nicht.
 
Sounds good at first blush - until you find out that non-microsoft games, steam etc end up handicapped or otherwise sidelined...

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