Drei Atome in Diamanthülle: Extrem dünne Leitungen für Mobilgeräte

Um noch mehr Platz in den ohnehin schon kompakten Mobilgeräten einzusparen, reicht es inzwischen nicht mehr, die verschiedenen Komponenten immer kleiner zu bauen. Jetzt wurden auch Leitungen entwickelt, die diese mit wesentlich weniger Platzaufwand ... mehr... Modell, Atome, Molekül Bildquelle: Flickr: net_efekt Modell, Atome, Molekül Modell, Atome, Molekül Flickr: net_efekt

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Zitat: Allgemein bekannt sind solche selbstentstehenden Strukturen vor allem aus der organischen Chemie. Insbesondere die DNA bildet hier extrem lange Moleküle". Die Entdeckung zeigt, dass so etwas wie das was wir "Leben" nennen auch aus anderen anorganischen Strukturen entstehen könnte.
 
@UlrichG: Zeigt es nicht, weil dieses Molekül keine Informationen speichern kann ;) Und sich vermutlich auch nicht kopieren kann.
 
@TomW: Kommt darauf an wie die Informationen gelesen werden, Daten speichern ist ja letztlich auch auf atomaren Ebene möglich.
 
@UlrichG: Hierbei handelt es sich um Organik, es geht um Kohlenstoffverbindungen. Metallorganyle werden es wohl sein, okay, jetzt können wir streiten ob Organyle tatsächlich zur organischen Chemie zu zählen sind.
 
Was macht man eigentlich, wenn es nicht mehr kleiner geht? Gibts dann kein Fortschritt mehr auf Erden? Kleiner als ein Atom kann es ja nicht werden.
 
@Surtalnar: Dann erfindet Apple das iAtom und lässt das patentieren XD
 
@Surtalnar: Quantencomputer .. was sonst oder subatomar.. da braucht man keine Leitungen nur jede Menge mehr Wissen über die Verschränkung und jede Menge mehr Hirnschmalz
Nach aktueller Forschung würde eine solche Kommunikation mit mindestens 10000 facher Lichtgeschwindigkeit erfolgen..
Bei der Geschwindigkeit haben wir dann auch Effekte der Relativität.. wir wissen ja 1 sek bei 10000 facher Lichtgeschwindigkeit sind dann beim bewegungslos rumlungernden User 100 Jahre...
Ich hoffe das reicht dann für den 105 Tastenquäler vor dem 60 Hz Monitor...
 
@tommit: Du hast das ganze wohl noch nicht verstanden oO
 
@Zreak: Wieso ich habe darauf geantwortet:

Zitat: Kleiner als ein Atom kann es ja nicht werden.

Und ich kann lesen:

Nicolas Gisin

Die Gruppe konnte im Experiment zeigen, dass zwei verschränkte Photonen bezüglich verschiedener Eigenschaften, unter anderem der Polarisation, mit wenigstens 10.000-facher Lichtgeschwindigkeit kommunizieren müssten, wenn sie denn kommunizierten.
 
@Surtalnar: Diamant ist bekanntlich extrem teuer. Daher ist wohl nicht davon auszugehen, dass Diamanten in Massenware eingebaut werden sondern andere Materialien benutzt werden. Was Diamanten nützen sollen ist mir auch nicht klar. Vermutlich gibt es sie dann nur optische extrem teure Aufwertung bei einzelnen Luxusgeräten. Zu den "Fortschritten auf Erden": Seit einigen Jahren hat man Planeten außerhalb unseres Planentensystems gefunden. Einige davon nennt man "seltene Erden" oder "Supererden" weil man davon ausgeht, dass die Umweltbedingungen ähnlich ist als bei uns. Dort hat man interessante Rohstoffe gefunden, die es auf "unserer" Erde nur sehr wenig oder gar nicht gibt. Weil man diese Elemente hier auf der Erde ohnehin nicht hat, würden sie eben im klassischen Periodensystem eher stören und deshalb hat man sie ausgegliedert und unten am Periodensystem dran gehängt. Diese Rohstoffe von den "seltenen Erden" abzubauen und zu uns zu transportieren, ist sicher in den nächsten mindestens 1.000 Jahren unmöglich. Und in 1.000 Jahren weiß allenfalls nur noch ein Altertumsforscher, was ein "Händie" war.
 
Ganz zu schweigen von Anti Materie
 
@OliverK1: oder dunkle Materie, die soll angeblich im Weltall reichlich vorhanden sein. Aber die müsste man auch erst mal her holen. Ob sie sich für Mobiltelefone in irgendeiner Form nutzbar sein könnte, weiß ich allerdings auch nicht ;-).Oder dunkle Energie - das ist prinzipiell das Gleiche, denn gemäß Einstein ist es so, dass dunkle Energie = dunkle Materie * Lichtgeschwindigkeit hoch 2 ist.
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