Für genervte Nutzer: Windows Updates können bald pausiert werden

Das Windows 10 Creators Update, welches voraussichtlich im März 2017 erscheint, wird eine Funktion erhalten, um Updates pausieren und zu einem späteren Zeitpunkt weiter fortzusetzen zu können. Für einige von Updates genervte Anwender könnte dies ... mehr... Windows, Windows 10, Leak, Windows Technical Preview, Windows Threshold, Threshold, Windows "Threshold", Windows 10 Preview, Build 10151, Windows 10 Build 10151 Bildquelle: Microsoft-News Windows, Windows 10, Leak, Windows Technical Preview, Windows Threshold, Threshold, Windows "Threshold", Windows 10 Preview, Build 10151, Windows 10 Build 10151 Windows, Windows 10, Leak, Windows Technical Preview, Windows Threshold, Threshold, Windows "Threshold", Windows 10 Preview, Build 10151, Windows 10 Build 10151 Microsoft-News

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gibt es eine "einfache" möglichkeit einen windows 10 pc offline upzudaten?
 
@Mezo: ja. Kummulative updates downloaden
 
"einfach" ist so ein Sache...
Hier auf Arbeit sind alle PC in der Domäne registriert und bekommen vom Server per WSUS die Updates freigeschaltet. Da zieht sich kein Gerät selbständig irgend ein Update und als Admin muß man nicht einmal die Geräte manuell anfassen. Es genügt das Freischalten am Server, und der Rest läuft vollautomatisch.
Jetzt könntest Du einen Laptop als Server konfigurieren, der sich bei schnellem LAN die Updates holt. Beim Besuch von Omi- Trude auf dem Land nimmst Du den Laptop mit und dann können sich die Geräte bei Dir einloggen, um sich die Updates zu ziehen.
 
@AWolf: Wieso einfach wenn es auch kompliziert geht? Einfach das neuste kommulative Update ziehen, auf den USB Stick und dann installieren.

Das aktuellste kannst du zum Beispiel für x64 hier finden:

http://download.windowsupdate.com/d/msdownload/update/software/updt/2016/12/windows10.0-kb3213522-x64_fc88893ff1fbe75cac5f5aae7ff1becee55c89dd.msu

Fertig.
 
@Mezo: winfuture update packs
 
Für den Anfang nicht schlecht .. vielleicht kommt auch noch eine Möglichkeit zentral die Bandbreite für WindowsUpdates zu beschränken (im idealfall auch für andere Dienste) sodass nicht immer die ganze Bandbreite geopfert wird - was beim Spielen aber auch beim Arbeiten oder Video-Schauen ziemlich nervt
Ja ich weiss -- mittels Gruppenrichtlinien gibt es da ein paar Workarounds nur besonders Nutzerfreundlich ist das auch nicht
 
@chrislog: Auf jeden Fall, vor allem weil das Windows-Update im Router mit höchster Priorität angezeigt wird. Wenn man mehrere Rechner gleichzeitig anschaltet geht die Internetverbindung in die Knie und vom Peer to Peer Update ist auch nichts zu spüren im Netzwerk (der Server + WSUS ist an einem anderen Standort und da ist die Leitung so dicht, da kommen nicht mal mehr DNS-Anfragen durch. Auch sind die Latenzen so egal, da merkt Windows nicht mal, wenn man während des Updates das LAN-Kabel zieht, um das Update zu unterbinden. Wenn man wieder einsteckt hängt das Update dann acht Stunden bei 2%, da es nicht bemerkt wieder den WSUS zu erreichen. So gekotzt beim letzten großen Update. Start, Stopp, Pause fehlt eindeutig bei Windows 10.)
 
@chrislog: Ohhhh da sprichst du mir aus der Seele... ich verstehe auch nicht warum die Updates ne Prio gegenüber Browser und anderem bekommen...
 
@chrislog: Fände ich auch gut! Ich melde mich hier aus dem Hamburger Umland. Habe einem der W10 PCs zum ersten mal seit September erlaubt, Updates zu ziehen. Wenn sie es selber machen wann sie wollen, kann man immer wieder Online Shooter, VoIP Telefonie und Streaming vergessen, normales Surfen auch. Das Updaten läuft jetzt seit 14 Stunden, es wurden fast 12 GB gezogen. Das DSL2000 schlägt sich wacker, die restliche Kommunikation mit der Außenwelt erfolgt in ISDN Single-Channel Geschwindigkeiten - wenn überhaupt. Ich rechne nicht damit, das Aktualisieren der anderen beiden Rechner noch vor 2017 abschließen zu können! Werde wohl noch einen Handy Hotspot einrichten, um eine aufziehende Partnerschaftskrise zu deeskalieren! Over and Out!
 
@ElGonzales: 12 GB? Das kann unmöglich das Windows Update sein, denn es ist vollkommen egal, wie lange der PC nicht am Netz war, solange in der Zwischenzeit kein neuer Build erschienen ist, wird sich die Kiste einfach das aktuelle kumulative Update ziehen und ist damit aktuell. Und das Ding hat so etwa 1 GB, eventuell etwas mehr.
 
@DON666: Keine Ahnung was der Apparat da tut. Svchost.exe (netsvcs) ist der einzige Prozess der permanent downloaded und in c:\windows\softwaredistribution\download\ ne wilde .tmp schreibt. Die Update-Anzeige steht seit Stunden beim Download von KB3206632 auf 46%. Der Store hat mal alle Apps durchaktualisiert, aber das issn HTPC auf dem nur die Netflix App, Chrome und ein Bluray Player zusätzlich installiert ist. Na ich lass noch etwas laufen und dann zieh ich die Strippe. Spuddeliger Müll
 
Warum nicht gleich so MS ? Jetzt müssen sie nur noch die Wahlmöglichkeit für Treiberupdates wieder einführen. Am bestem selektive Treiberauswahl. ;-)
 
@Herr Fornit: warum nicht gleich so? ms wollte einfach mal wieder testen wie weit sie gehen können. ist doch das gleiche spiel mit den windows 10 update popups unter windows 7.
 
@Mezo: ja. Und sich dann 1 jahr später wieder fafür entschuldigen. Sotry MS, aber fas sind immer wieder die gleichen PR-Fehler, die ein gutes Produkt leider unbeliebter machen.
 
@Herr Fornit: Ja einer der Hauptgründe warum ich wieder zu 8 zurück bin.
Kann nicht angehen das einem Treiber aufgedrückt werden die dann nicht funktionieren (bei mir einige Mikrocontroller bzw USB/Seriell Chips).
 
@Paradise: Komisch warum werden bei dir Third Party Treiber von Windows überschrieben?
 
@exxo: Bin ja nicht der einzige mit solchen Problemen:
http://www.winfuture-forum.de/index.php?showtopic=210895

Und hier hatte ich nochmal versucht ne Lösung zu bekommen für das update und Treiber generve und es wurden 6 Seiten Windows vs Linux draus:
http://www.winfuture-forum.de/index.php?showtopic=215990

Am Anfang gabs ja noch den berühmten Haken zum abstellen der nie funktionierte und mittlerweile wohl entfernt wurde.
 
@Paradise: Bei mir funktionierte die Option bisher immer und ist auch noch enthalten, ansonsten kann man das Treiberupdate aber auch ausblenden.
 
Microsoft sollte meiner Ansicht nach daran arbeiten dass möglichst viele Sicherheitsupdates ohne Neustart des kompletten Systems möglich werden, so dass kurzfristig nur bestimmte Systemdienste angehalten u. nach dem Update wieder neu gestartet werden können.

Funktionale Updates pausieren zu können halte ich jedenfalls für sinnvoll.
Reine Sicherheitsupdates für längere Zeit zu pausieren halte ich jedoch für wenig sinnvoll.

Die Frage ist allerdings ob es für längere Zeit möglich ist Sicherheitsupdates ohne funktionale Updates zu installieren.
 
@Winnie2: Naja bei Kernel Updates muss man Linux-Systeme auch neustarten (ist zumindest unter Ubuntu und Raspiban auf dem Raspberry Pi so). Bei den Firmware-Updates ist es auf dem Raspberry Pi ist es genauso.
 
@eragon1992:
Ich sehe da ein dass es Updates gibt bei denen ein Neustart des Systens erforderlich ist. Nur kommt es mir so vor dass Windows bislang nach jedem Update einen Neustart verlangt hat.
Ich bezweifle dass an jedem(!) Patchday ein Kernel-Update erfolgt ist.
 
@Winnie2: Vermutlich weil es sicherer ist, Systemdateien bei einem Neustart auszutauschen. Als die betroffene Dienste/Prozesse kurz anzuhalten und die Dateien/Registryeinträge dann auszutauschen. Windows wählt da vermutlich die sichere Methode.
 
@eragon1992: Warum sollte es sicherer sein, Systemdateien beim Neustart auszutauschen? Ok, wenn es natürlich Kernel-relevante Dateien sind... gut. Aber Windows möchte doch auch bei Updates, die offensichtlich lediglich Dienste betreffen, neu starten. Hier könnte man tatsächlich einfach den Dienst beenden, die Aktualisierung durchführen und den Dienst neu starten.
Aber es ist ja schon mal ein Fortschritt, wenn man Windows beim Ändern der IP-Adresse nicht mehr neu starten muss - war ja bis unter Windows 2000 noch usus. :D
 
@Winnie2: hier stand quatsch, man kann ja nur die installation verschieben :/
 
Also mein Windows 10 läuft ohne Updates. Ich habe es aus und mache sie vorerst auch nicht wieder an. Offline-Updates könnten allerdings eine Lösung sein. Ich möchte den Update-Server jedoch nie wieder einschalten - ich habe es satt, dass mein Rechner bei nem Update einfach mal runterfährt und dabei meine Arbeit ggf. ins Nirvana befördert. Ein Rechner hat die Aufgabe zu arbeiten und zu gehorchen - und nicht einem das Leben schwer zu machen.
 
@divStar: Im WSUS die Updates manuell überprüfen und genehmigen könnte da die Lösung sein, ist ohnehin besser, bei den Schwierigkeiten der letzten Jahre.
 
@divStar: je nach Programm sollte aber der Zwischenstand gespeichert werden. Den letzten Punkt kann ich jedoch voll unterstreichen.
 
@divStar: Dann stell halt die Nutzungszeiten in den Update-Einstellungen ein.
 
@eragon1992: Die sind auch nur beschränkt einstellbar und ich möchte den PC dann nutzen wann ich will und nicht in einem bestimmten Zeitfenster.
 
@glurak15: Wo ist das Problem? Du kannst doch den PC nutzen wann und wie Du willst o.O Klingt für mich eher nach mimimimimimi. Windows schreibt Dir doch nicht vor, wann du Deinen PC für ein Update neu zu starten hast. Entweder Du willst den Rechner eh runterfahren, dann werden die Updates für die Installation vorbereitet, oder Du startest zu einem Dir genehmen Zeitpunkt neu und die Updates werden erst dann installiert.
 
@Asathor: Doch genau das tut es. Du kannst dieNutzungszeit nur innerhalb eines Fenster von 18 h festlegen. Es gibt aber im Produktiven Bereich immer wieder mal Tage, an denen die Rechner 48h oder auch 96h am Stück arbeiten müssen, z.B. für Release Tests. Wenn dann der Rechner Samstag Abend einfach neustartet und die Ergebnisse der letzten 24h einfach weggeworfen werden, dann ist dass schon sehr ärgerlich und ein absolutes NoGo.
Das wirklich bescheuerte daran ist ja, das man programmatisch ein Standby verhindern kann, der Neustart aber ohne Rücksicht auf offene Dateien durchgeführt wird.
 
@Asathor: vermutlich nutzt du noch kein Windows 10. Da startet der Rechner gerne mal einfach so neu - weil ja gerade Updates gemacht wurden. Und dem ist vollkommen egal, ob du in Word eine wichtige Datei hast oder gerade in einem Raid in einem Spiel unterwegs bist - einfach Bumm und Neustart.
 
@torweh: dann verwende eine Windows Version die für sowas gedacht wurde, also LTSB. Oder verteile deine Updates per WSUS.

Es geht wirklich nicht was hier für ein Blödsinn zu Windows Updates geschrieben wird.

Manchen Leuten sollte man die administration echt verbieten :-P
 
@Asathor: Genau da liegt für mich das Problem.
Das Runterfahren kann ich ausreichend steuern, aber dann nervt mich (z.B. am nächsten Tag) das System, weil ich erst mal - gerne auch für recht lange - den Rechner nicht benutzen kann weil er ja beim HOCHFAHREN die meiste Arbeit macht.
Das Installieren sollte dann wenigstens so eingestellt werden können, dass er einen Neustart selbst durchführt und dann runter fährt. Das wäre prima, aber so ist es doch ziemlicher Mist.
 
@exxo: Nicht jeder Rechner gehört zu einer Domäne. Gerade im Bereich Messtechnik sind die Rechner zum größten teil Standalone Systeme, da gibt es keine WSUS. Und welche Windows Version da eingesetzt wird, entscheidet der Einkauf, nicht der Nutzer.

Es kann auch nicht sein, das jeder Nutzer erst einen Kurs in Windows Server Administration ablegen muss, nur damit sein Rechner tut, was er seit Jahren ohne Probleme konnte.

Und nur so nebenbei: Andere Windows Versionen, z.B. Windows 7, kann man ja gar nicht mehr kaufen, außer bei einigen OEM Versionen mit Rechnern von HP oder Lenovo.

Wo du den Blödsinn in meinen Aussagen gesehen hast, weiß ich nicht.
Aber offiziell gibt es für den normal Kunden nur 3 Windows 10 Versionen: Home, Pro und Enterprise.

Und alle drei zeigen auf einem PC das selbe Verhalten, sobald Updates eingespielt wurden, rebooten die Rechner innerhalb von 18 h, ohne Rücksicht auf offene Dateien oder ob der Rechner gerade unter Vollast am arbeiten ist.
Wenn man es rechtzeitig bemerkt, das ein Reboot ansteht, kann man es ja wenigsten noch um ein paar Tage verzögern, aber nicht jeder guckt alle halbe Stunde in das Info-Center, ob noch ein Neustart ansteht..
 
@torweh: mit dem Creators Update können Updates zurück gestellt werden.

Ansonsten kann mann den Bits Dienst abstellen und dann winfuture update packs bei bedarf installieren.

Schön das Microsoft vor dem Support Ende von Windows 7 dann doch noch auf die Windows 10 user mit speziellen Anforderungen hört.
 
@divStar: Mit einem PC löst man Probleme, die man ohne PC nicht hätte.
 
@Johann1976: Was für ein Quark. Wenn du gut Programmieren kannst, kannst du mit dem PC einnahmen generieren die ohne diesen nicht mal im Ansatz möglich wären.
 
@Johann1976: Manche Leute machen sich Probleme mit Computern von denen andere gar nicht wissen das man sich das Leben so schwer machen kann.

Ich bin immer wieder bestürzt was die Leute für eine Drama um Windows Updates machen.
...
 
Diese ganze Bevormundung seitens MS ist in Windows 10 untragbar geworden.
Nicht nur, die Kacheloptik, das unnutzbar Startmenü (purer Sauhaufen!), die geteilte, völlig chaotische und unübersichtliche Systemsteuerung, den ewigen Ladekreisel, ohne dass man weiß ob und was sich tut, die unweigerlichen Updates, die ja auch mal zum Abschuss führen können, sind der Gipfel (Windows-Updates die den Rechner lahm legen, gab es ja schon).
Rechner neustarten, bedeutet bis zu stundenlange Wartezeit - toll!
Windows 10 ist ein unfertiger Haufen wild und hastig zusammen gewürfelter Software und damit den Unfug keiner sieht, gibt es jetzt noch länger den Ladekreisel und noch mehr Zwang (für unbedarfte Nutzer).
Windows XP war zum Schluss gut und ausgereift, Windows 7 war zum Schluss wirklich gut, stabil, und gut. Windows 10 ist es nicht.
Aber es ist, wie mit Vista, es gibt nur noch Rechner mit dem aktuellen BS. Haha.
Und zum Schluss gibt es noch das gratis Upgrade.
Wie viele Leute steigen wieder auf Windows 7 um und pfeifen auf die Updates?
Windows 10 wird nicht halb so gut angenommen, wie man den Leuten glauben machen will.
Das hat nichts mit den "ewig Gestrigen" zu tun, eher damit das Windows 10 für die meistens Nutzer eine Zumutung ist.
 
@divStar: was für ein Blödsinn. Stell es so ein das Updates beim shutdown installiert werden.

Bei mir wurde noch nie im laufenden Betrieb ein automatischer Neustart wegen Updates gemacht
 
@exxo: Beim Film schauen wirst Du auch nicht mit Popups genervt?
 
Update pausieren... nun ja geht so diese Lösung. Wenn ich mir vorstelle, dass ich dann am nächsten Morgen weitermache und dann erst ma, wieder neustarten muss.
 
@wingrill9: "Sobald diese aktiviert wurde, werden die nächsten 35 Tage keine weiteren Updates mehr auf dem System installiert."

Dauert eine Nacht bei dir 35 Tage?
 
@Cheeses: und selbst wenn es eben 35 Tage ist... so ist das Update-Prozedere dennoch nicht optimal. 0.o
 
@wingrill9: Natürlich ist es nicht optimal (perfekt war es von Vista bis 8.1), das hab ich ja auch nicht behauptet.

Ich verstehe aber nicht wieso du am nächsten Morgen wieder neu starten solltest. Erstens kannst du dir wie erwähnt 35 Tage Zeit lassen und zweitens hoffe ich der Umwelt und deiner Stromrechnung zuliebe das du deinen Rechner sowieso über Nacht aus hast und am nächsten Morgen wieder einschaltest, was einen Neustart in dem Sinne hinfällig macht.
 
@Cheeses: Nö, der Rechner ist permanent an. Nur der Monitor ist aus. Und wenn man nach einem Update bei Windows den Rechner neu startet, dann kann das schon mal ne Weile dauern.
 
@wingrill9: Ich weiß ja nicht, was du für ne Windows-Kiste hast (falls überhaupt). Aber da du hier immer erzählst, du hättest quasi ALLES von Apple, sollte doch vielleicht auch mal die ein oder andere Mark für ne SSD übrig sein, dann dauert das nun wirklich keine gefühlte Ewigkeit. Hier geht das jedenfalls ratzfatz mit den Updates.
 
@DON666: ich habe nie behauptet, dass ich alles von Apple habe. Wenn, dann bitte ne Quelle. So umnebelt kann ich nicht sein. Das Starten ansich geht ratzfatz. Aber nicht nach bestimmten Updates. Das nervt halt meist dann, wenn man mal "schnell" was machen möchten.
 
Wieder nur halbe Sachen. Und in einem Jahr rum heulen, dass Zwangsupdates ein Fehler war. So wie beim Win 7 Upgrade Popup. Lasst die User selber entscheiden. Und verdammt nochmal: Lasst die Finger von den Datenschutz Einstellungen!!! Ich finde das ganz schön frech, dass die nach jedem Update immer alle wieder eingeschaltet werden.
 
@Akkon31/41: Die Einstellungen waren bisher bei einem großen Upgrade im Anschluss auf Standard. Ansonsten nicht. Und dafür hat sich Microsoft entschuldigt und von einem Fehler auf Entwicklerseite gesprochen.
 
@Akkon31/41: Nicht meckern. Zeichen setzen! http://www.distrowatch.com/ .
 
Dann kann ich ja die Updatedienste wieder einschalten.
Aktuell ist dieser aus, und wird alle 4 Wochen eingeschalten.
 
Ich hoffe, die Umgehung dieser Pausierung gilt nicht nur für Signaturupdates vom Windows Defender, sondern auch für kritische Sicherheitsupdates. Damit meine ich nicht die normalen monatlichen, sondern die, die vielleicht 2-3x pro Jahr auch schon seit XP-Zeiten außerplanmäßig erscheinen, weil sie die wirklich ganz harten Knaller beseitigen wie z.B. beim Blaster- oder Sasser-Wurm damals bei XP, der mit tausenden Neuinfektionen pro Minute oder mehr durch die PC-Landschaft durchmarschiert ist.
In solchen Fällen muss die Pausierung/Deaktivierung von WU auf am Internet angeschlossenen PCs einfach ignoriert und die individuellen Wünsche der genervten Nutzer hinten angestellt werden. Die betroffenen PCs werden dann nämlich zur Gefahr für andere, weil sie nach der Infektion aktiv an der Weiterverbreitung mitwirken, und sollten meiner Meinung nach auch zum Abschuss freigegeben werden.
 
Mich stört die aktuelle Update Situaution bei Windows 10 auch sehr. Ich habe jedoch nichts dagegen, dass Updates automatisch im hintergrund runtergeladen werden. Vielmehr stören mich die automatischen Neustarts. Die optimale Lösung wäre es, wenn die Updates weiterhin an blieben, ich aber das automatische Neustarten abschalten könnte. So wird das wieder nichts, MS!
 
@Jon2050: Wir benötigen den Button: "Updates deaktivieren" oder "Zeitplan für Downloads", wo de Anwender sein System so konfigurieren kann, daß Internet & System nur dann ausgebremst werden, wenn der Anwender das aktiv erlaubt. Auch bei der Hausinternen Verteilung könnte viel nachgebessert werden, z.B. könnte ein Laptop sich unterwegs (schnelles WLAN) die Updates ziehen, die später im Haushalt verteilt werden. (also quasi die WSUS- Funktionen für den kleinen 4- Geräte- Haushalt mit den Home- Editionen)
OK, Nach einer zeitlichen Latent eine Warnung mit Button: "Jetzt aktiv werden" wäre OK.
Bitte wirklich nur optional mit Admin- Rechten anbieten, damit sich die DAU- Geräte weiterhin aktuell halten.
 
Das hilft aber auch nichts bei den Problemen der letzten Zeit. Bei vielen laufen die Updates im Hintergrund. Ich hatte letzte Woche gleich 3 Fälle im Familienkreis wo durch das eine Update kein Internet mehr ging, und die konnten das von selbst nicht lösen. Klar ein neues Update behebt das Problem, aber ohne Internet? Sollen sie es wieder optional machen, so kann man Beispielsweise 2 Wochen nach einem Patchday updaten und hat dann eventuelle die Problemupdates direkt bei Release nicht mehr.
Das Problem ist auch, dass man durch die kumulativen Updates nicht einfach einzelne wieder deinstallieren kann, um solche Probleme temporär zu beheben.
Der ganze Updatezwang hat somit doch erhebliche Nachteile. Sicher möchte man Sicherheitslücken schließen, aber was bringt es, wenn dann im dümmsten Fall der PC gar nicht mehr läuft? Updates suchen, dem Benutzer anbieten ob er es installieren will, und ggf. einmal die Woche daran erinnern. Das kann doch kein Problem sein.
Zudem gibt es auch Leute mit langsamen Internet. Ein Bekannter hat ne 2000er Leitung (maximal wenns gut läuft) und 4 PCs / Laptops im Haushalt. Wenn da Updates gezogen werden müssen, haben die mal paar Tage ( da die PCs ja nicht durchgehend laufen ) noch langsameres Internet als so schon, kaum nutzbar. Darum besorg ich denen schon immer mal wieder das kumulative über USB Stick damit es schnell aktualisiert wird. Aber im Hintergrund läd der schonmal fleißig runter ob man will oder nicht und an Internet ist solange nicht zu denken, bis das durch ist.
 
eins der besten features seit langem
 
Was für ein Krampf dieses OS. Und deren Fixes sind immer nur kleine Pflaster... um Krebs zu heilen...
 
Krass, wenn man sich die Kommentare hier durch liest. Die Begeisterung für die automatischen Updates halten sich ziemlich in Grenzen.
Mich nervt es auch. Man schaltet das Gerät an und will etwas tun und dann lädt er erst einmal Updates runter. Das geht bis zur Grenze der Unbenutzbarkeit.
Es ist eine völlig Zumutung und ich bin jedes Mal froh, wenn ich den Rechner mit dem Schrottbetriebsystem - äh auch Windows 10 genannt - wieder abschalte.
Für Windows 10 gehört Microsoft den ganzen Tag geschlagen und zwar ohne Unterbrechung. Man fragt sich wirklich, was diese D*ppen in Redmond den ganzen Tag machen.
 
@feinstein: Ja wie jetzt.. WIN10 iss echt nicht das allerbeste vom Besten, was nem PC passieren kann ?
Bist du dir auch ganz sicher, das da nicht schnurstracks das Mainboard abraucht, weil und wenn es sich mit was anderem bzw. ältererem ab bzw. zufrieden geben muss ?
Man muss sich wirklich keinen 7 oder 8 zackigen Erkennungsstern auf die Klamotten nähen, damit man von den edlen win10 Usern rechtzeitig erkannt und gemieden werden kann ? *fg
 
@DerTigga: Glaubt man der Microsoft-Propaganda, dann ist dem vielleicht wirklich so.
Dieser Schrott und vor allem die Entscheidungen rund um Windows 10, die Microsoft getroffen hat, sind unerträglich. Unter anderem weil man es eben auf 1 Mrd. Geräte erzwingen wollte.
Nachdem man sich bei Microsoft inzwischen zu scheibchenweisen Entschuldigungen veranlasst sieht, hoffe ich, dass man diese miserablen Entscheidungen auch noch begradigt und sich weniger um Icons und Positionen von Icons kümmert. Ich glaube es gäbe genug Stellen, an denen man technisch Verbesserungen durchführen könnte.
Schon der Gedanke, an eine 10TB Festplatte und ein Scandisk oder Defrag da daruf, lässt mich bespielsweise erschaudern.
 
Es ist schon bemerkenswert, wenn der/ein Tablet-Hersteller in der Kurzanleitung schreibt,
(Sinngemäß Übersetzt)
"Bitte beachten Sie, das wir die W10 Updatefunktion ihres Gerätes deaktiviert haben, weil wir nicht garantieren können das ihr gerät nach dem Update noch einwandfrei funktioniert, ..., bitte besuchen sie unsere Webseite für Informationen ob und welches Update sie einspielen können, ..."
*(Kurzanleitung, Teclast Tbook 16 Power)

Weiß jetzt nicht ob das ein Einzelfall ist, hab das Gerät gerade neu bekommen.
 
@Kribs: cool...
 
@Kribs: Traurig auch für den Hersteller dieses Gerätes.
 
Ein Einfaches Scanario mit dem Laptop ...
- Freitag Abend, Wochenende, Laptop wird nicht eingesahaltet
- Mitarbeiter bereitet Montags in der Bahn seine Powerpoint- Präsentation vor
- Im Office zuallererst an die Steckdose & WLAN wg. Emails
- klammheimlich zieht sich der Lappi im Hintergrund das kumulative Monster vom Freitag ....
- 12:30 Laptop am Beamer anschließen, hackt, Neustart ... :-(((
- 13:00 Veranstaltung läuft ohne PowerPoint, da der Laptop noch am Installieren ist und
. jetzt die Datei nicht einmal per USB auf einen anderen Rechner gezogen werden kann.

-> Bitte eine Lösung finden !!!

Edit... Das Problem gab es auch bei Win 7, wenn der Lappi vom Anwender immer nur in den Standby gesetzt wurde. Beim Neustart für die Beamer- Erkennung im Beisein des teuren Technikers .... "Bitte schalten Sie nicht aus..."

Genau hier brauchen wir ein Ignorieren bzw. Sofortabbruch der Updates. Könnte ja auch ein Notfall sein, daß die Batterie nur noch 1 Min zum Ausschalten Zeit läßt oder das ewige "Bitte warten" beim Neustart nicht aushält. (Man wollte nur Einschalten, um sich eine Datei zu kopieren)
 
@AWolf: Mein Tipp: Rechner zeitig vor wichtigen Veranstaltungen nochmal durchbooten. Wenn Updates anstehen, hat man genug Zeit, sie durchlaufen zu lassen. In dem Beispiel wäre der Aufenthalt im Office eine gute Gelegenheit gewesen.
 
@Ayanami: muss das 2016/17 immer noch sein? Anscheinend ja.
 
@wingrill9: Durchstarten entweder wirklich rechtzeitig vor der Veranstaltung und Backup der Präsentation auf einem Stick, oder den Neustart lieber schieben...
Es gab in der Vergangenheit Situationen, wo sich das Ding beim Neustart wg. Updates in einer Endlosschleife fing.
 
@AWolf: deswegen verwende ich für derartige Zwecke kein Windows. ;-)
 
@AWolf: Das ist echt ohne Worte. Mit Sicherheit gibt es da irgend einen Fix, eine Idee einen Workaround oder was auch immer.
Aber das kann doch nicht sein, dass man so eine schwachsinnige Idee implementiert. Man fragt sich wirklich, ob die bei Microsoft irgend einen Plan haben.
Ich hatte oben ja geschrieben, dass ich das durchaus auch kenne. Rechner einschalten -> Man will/muss was tun und das Gerät hat aber plötzlich andere Pläne und lädt irgendetwas runter, was man in diesem Moment garantiert nicht braucht und will es installieren. Nicht nur, dass es Bandbreite verbraucht, die man gerade für etwas anderes verwenden will, die Installation birgt dann auch noch die Gefahr, dass der Rechner, der gerade noch funktioniert hat durch das Update ruiniert wird.
Wie gesagt: Die Verantwortlichen für diese Entscheidung müssten entweder den ganzen Tag geschlagen werden oder mindestens gezwungen werden den ganzen Tag die Meldung "Updates werden installiert. Schalten Sie den Computer nicht aus" anzusehen.
 
@feinstein: das war bei mir der Grund gänzlich Windows zu entfernen. MS manipuliert die Updates um Nutzer nach Windows 10 zu bewegen. Entwerder man wartet Stunden, oder Updates lassen sich nicht mehr installieren. Hat der Verein ja auch zugegeben und Winfuture hat da auch drüber berichtet. Seit ungefähr 5 Monaten läuft bei mir nun Xubuntu. Installation inkl. Updates in 15min erledigt. Danke auch an Rolf Drescher, in der Firma wird nun auch auf Linux umgestellt. Office und Windows ist bald Geschichte. Virenscanner sind nutzlos und Windows Defender ist so überflüssig wie ein Kropf.
 
@buckliger: "MS manipuliert die Updates um Nutzer nach Windows 10 zu bewegen", "Hat der Verein ja auch zugegeben und Winfuture hat da auch drüber berichtet." - wäre mir neu aber hast doch sicher eine Quelle mit Link?

Virenscanner sind eine sinnvolle Ergänzung, da tut auch der Defender gute Dienste aber letztendlich hängt es vom Nutzer ab.
 
@AWolf: Dafür gibt es doch die Nutzungszeiten und beim Neustart/Herunterfahren kann man doch wählen ob mit oder ohne Aktualisierung.
 
Ist wohl kaum ein Wunder das Leute genervt sind, bei der Arbeit beliebig unterbrochen zu werden.

Und das ist ja nicht alles: Es werden ja bei Updates von Microsoft auch Einstellungen ohne Anfrage oder Benachrichtigung zurueckgesetzt. Ploetzlich funktioniert der Computer also nicht mehr so wie man ihn eingestellt hatte.

Da kann man dann weitere zwei Stunden damit zubringen die Wake-Funktion wieder an 5 verschiedenen Stellen wirksam abzuschalten, wenn man sich ueberhaupt noch daran erinnert wie man das beim letzten Mal gemacht hat.
Oder dem Touchpad erneut beibringen sich bei Verwendung einer externen Maus zu deaktivieren - nachdem man den falschen, von Microsoft installierten Treiber wieder mit dem richtigen Treiber des Herstellers ersetzt hat.

Fuer diese verlorene Zeit sollte man Microsoft jedesmal eine Rechnung schicken, fuer 70 Euro die Stunde.

Und insgesammt ist die ganze Updaterei ueberbewertet: Britische, mit Nuklearwaffen bestueckte Atom-Uboote laufen immer noch auf Windows XP, ohne das jemand damit die City of London in Schutt und Asche gelegt haette. Die Jenigen die von den Reptilien die England beherrschen, in der Vergangenheit ueberfallen wurden scheuen entweder den Kollateralschaden zu sehr um diese Gelegenheit warzunehmen, oder es ist doch nicht so einfach Windows XP zu hacken :p
 
@n13L5: Schön zu lesen, dass es nicht nur mir so geht... :-D
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