Woolim: Tablet aus Nordkorea spioniert - und nicht einmal versteckt

Schon seit einiger Zeit ist die Digitalisierung im kommunistischen Nordkorea weit fortgeschritten. Allerdings sind die meisten Kommunikationsmöglichkeiten lediglich hohen Regierungsmitgliedern vorbehalten. Zwei deutsche Sicherheitsexperten haben ... mehr... Nordkorea, Flagge, Fahne Bildquelle: Nordkorea Nordkorea, Flagge, Fahne Nordkorea, Flagge, Fahne Nordkorea

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
dachte Agry birds ist mit der nsa verbunden?
 
Naja, hierzulande verkaufte Tablets werden eben von Google und NSA ausspioniert.
 
@TomW: Vergiss Apple nicht, die sammeln auch Daten
 
@TomW: Wusste noch gar nicht, dass Google einen auch abholen und ins Arbeitslager stecken lässt, wenn man etwas macht was nicht in ihrem Interesse ist. ;)
 
@mh0001: dafür gibt's doch die Behördenzusammenarbeit
 
@TomW: das gilt für alle großen us firmen, was meinste warum nokia und cyanogenmod von microsoft zerstört wurden? jetzt gibt es nur noch 3 große it riesen und der rest ist auch us gelenkt zb social network usw.
 
@neuernickzumflamen: Ach die wurden von Microsoft zerstört? Naja, wird schon stimmen, schließlich haben die ja auch die katholische Kirche gekauft ...
 
hoffentlich liest das nicht der Herr Mass!
 
Den eingeschränkten Pressefreiheit Krieg hat Kim Ping & Co. verloren. Ab in das Recovery Modus, und eine Custom Software aufspielen. Es lebe Cyanogen Mod oder jedenfalls alles andere was hier funktioniert.
 
@olmos: Die Frage ist wie kommen sie an die Custom Rom .
 
@easy39rider: Rauchzeichen? Vieleicht USB Sticks über die Grenze werfen.An Ballons binden.... Wir hatten damals auch einen C64 und das "bekommen" der Kassetten war damals ohne Internet auch gar keine Frage.
 
@olmos: Ich glaube das wird dort nicht so einfach gehen.
 
@olmos: Hey, meinen Informationen zufolge sind Recovery-Modus und auch so etwas wie ADB nicht zugänglich. LG
 
Ist jedenfalls ein schicker iOS bzw. MacOS Clone oder? So mit dieser Aqua (?!) Oberfläche.
 
@Niclas: Die Screenshots zeigen das RedStar OS. Hat eigentlich nichts mit diesem Tablet hier zu tun.
 
@Niclas: das OS ist eine 1:1 kopie von MacOS was die Oberfläche angeht während die Versionen davor stark Windows XP ähnelten

wie gesagt gut Kopiert ist besser als schlecht Entwickelt und das haben die sich zu herzen genommen damit ^^
 
Hat sich hier überhaupt schon mal jemand mit den gesetzlich vorgeschriebenen
Schnüffeltechniken hier in Deutschland befasst ?
Diese Zugänge müssen von den TK-Anbieter zur Verfügung gestellt werden(steht im
TKG) und dürfen in keinster Weise überwacht werden (selbst Logfiles sind verboten)

Wenn man sich das mal alles so anschaut...dann will man seine Daten überall...nur
nicht in der "Cloud in Germany"(denn mit dem was in der "Cloud in Germany "ist,
braucht sich der BND noch nicht einmal die Mühe zu machen bei der NSA nachzufragen)
und spitzelnde Nordkorea-Tablets sind da eher vernachlässigbares Fuffi-Zeugs.

Und über die allgemein bekannten Bankkontoabfragen, von den unterschiedlichsten
Behörden regt sich ja auch niemand mehr auf, weil die Datenschutzgesetze hierzulande
das Papier nicht wert sind, auf dem sie geschrieben stehen.
 
@Selawi:

Tja, und so regt sich ein Land über das andere auf, wie dumm doch die Menschen dort gehalten werden.

Nur, gegenüber Deutschland, erfolgt ein Kopfschütteln, denn es ist überraschend, wie Dummheit noch unterschritten werden kann.

Da spekuliert die Regierung darauf, die kompletten Persönlichkeitsrechte zu streichen, natürlich für die Wirtschaft und die Menschen wollen es auch noch. Nur die hohen Gerichte machen ....... du, du, du ....... das ist nicht erlaubt, denn das Bespitzeln müsste noch weiter eingeschränkt werden.

Tja, und der BND hilft kollegial der NSA beim Ausspionieren, oder war das nun umgekehrt. ;-)

Aber kommt ja noch besser, man stellt gleich seine Daten frei für alle und bejubelt das auch noch.

Erschreckend echt dabei, dann mit dem nackten Finger auf andere zu zeigen, das ist dann schon unterirdisch.
 
Zitat: "Es sind keinerlei Kommunikationsschnittstellen vorhanden. Die einzige Möglichkeit, einen Zugang zum nordkoreanischen Intranet zu erlangen, besteht über einen USB-Adapter mit einer anschließenden VPN-Verbindung."

Ganz schön klever von der Regierung. Wenn man die USB-Adapter nirgends einstecken kann, kann auch keiner unerwünschte Dinge damit anstellen.
 
@micha24: Hat fast was von Apple
 
Mag man von dem Ding halten, was man will. Das Red Star OS liess sich mal runterladen und ich habs mal auf einem alten Laptop installiert. Abgesehen von der nicht änderbaren Sprache, dem eingeschränkten Funktionsumfang und der seltsamen Zeitrechnung fand ich das optisch sogar echt gelungen. Ein Linux mit diesem konsequenten Mac-OS-Design hätte sicher echte Chancen :-)
 
bitte werft mal ne million usb sticks über Nk ab. mit sämtlichen infos über den rest der welt, die drauf passen.

erinnert michirgendwie an die scheibe, die die menschen ins all geschickt haben, für die aliens.
 
@lazsniper2: >>bitte werft mal ne million usb sticks über Nk ab. mit sämtlichen infos über den rest der welt, die drauf passen.<<

Glaubst Du die Nordkoreaner finden westliche Propaganda besser als nordkoreanische?

Die lachen US-Amerikaner und Europäer vermutlich aus, weil diese ganz offensichtlich in Schurkenstaaten leben deren Regierungen und sogar Konzerne die Bevölkerung per SmartPhone und Tablet heimlich überwachen und damit ins geöffnete Messer laufenlassen. Die nordkoreanische Regierung zeigt wenigstens ganz offen jedem Bürger der ein Tablet benutzt, dass er dabei überwacht wird und daher tunlichst mit dem Gerät keinen Unfug macht. Die westlichen Staaten hauen ihre Bürger hingegen in die Pfanne, wie man so schön sagt und gestatten sogar ihren Wirtschaftsunternehmen es ihnen gleichzutun.

P.S. Da sie laut Artikel keine unsignierten Dateien öffnen können, würden sie die Daten auf den abgeworfenen USB-Sticks wohl ungesehen löschen und die Sticks zum Speichern ihrer eigenen Daten benutzen. ;-)
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen