Amazon-Drohnen: Schutz vor Blitzen, Manipulationen & Bogenschützen

Die Entwickler bei Amazon sind sich im Klaren darüber, dass ihre Logistik-Drohnen aus diversen Gründen als lohnende Angriffsziele angesehen werden könnten. Daher arbeiten sie an einem umfassenden Sicherheits-System, das gegen zahlreiche Bedrohungen ... mehr... Amazon, Drohne, Prime Air Bildquelle: Amazon Amazon, Drohne, Prime Air Amazon, Drohne, Prime Air Amazon

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Ich würde vor allem ein System verbauen das weniger diese "Illegale" Attacke verhindert sondern eher herausfindet "wer" der Pfosten ist und idealerweise mit IP-Adresse, Foto und Schuhgröße (also einfach alles was man weiß) der Polizei meldet...

Ich habe nix gegen Hobbyhacker, aber dann doch bitte im eigenen Netzwerk gegen eigene Hardware! So manche denken wenn ich mit dem Computer jemanden "bestehle" ist es ja nicht so schlimm wie wenn ich auf dem Marktplatz jemanden die Geldbörse stehle!? ...
Ich finde die Anonymität sollte hier sogar noch "extra" bestraft werden.
=> Was würde wohl passieren, wenn auf Facebook hintern Profil künftig steht "Lügner", "Softwarepirat",...
... das kann man dann gleich Technisch so weiterverarbeiten, dass für solche Leute das Internet keinen Spaß mehr macht...

* okay, sorry, jetzt hab ich mich genug ausgekotzt :) , es tut nur weh, wenn Menschen Innovation einfach 'vernichten'*
 
@baeri: Eigentlich bin ich hier eher der Optimist was technische Neuerungen angeht, z.B. autonom fahrende Autos usw. Allerdings muss ich sagen das ich gegen alles was habe was mir aus technischen Gründen auf den Kopf fallen könnte etwas. Damit meine ich jetzt nicht normale Flugzeuge (so lange sie nicht komplett autonom fliegen und immer jemand im Cockpit ist den es stört wenn es abstürzt) sondern eher so Drohnen die komplett autonom etwas ausliefern oder so. Lass mal nen Propeller kaputt gehen, abgeschossen werden oder was auch immer inkl. Ladung mal eben so 20 Kilo? Die müssen mich nichtmal direkt treffen, auf mein Auto oder Hausdach reicht schon um mir den Tag zu versauen.

Zumindest bin ich da noch etwas Skeptisch ob das eine gute Idee ist.
 
@Tomarr: naja... "was passieren" kann immer...
=> der vorteil an "Autonom" ist, dass man das ganze Deutlich besser Kalkulieren kann...
Die Drohne fliegt halt nicht über dein Haus und wenn dann doch irgendwo sich die Wege Kreuzen gibt es immer noch "Versicherungen" ...

Das ist ähnlich wie mit der Angst vor den Haien,... zwar klingt das alles "Brutaler" aber letztlich sinds dann doch die Moskitos die die Menschen auf den gewissen haben!
=> was ich damit sagen will... wenn wir mal realistisch sind, kommt die Gefahr woanders her... Der Typ der in seinem KFZ an deinem Haus vorbeifährt ist eine deutlich größere Gefahr als wenn Amazon über dein Haus fliegt... und wenn was passiert, ist es immer noch so, nur einer von beiden hat die Millionen um deinen schaden auch wieder angemessen zu ersetzen.
 
@baeri: Eine Versicherung zahlt mir zwar den Schaden, aber mein Auto ist trotzdem nicht mehr wie neu nur repariert. Und bis mein Dach repariert ist regnet es trotzdem rein usw. Und irgendwo kreuzen die Dinger nunmal. Wenn sie alle Häuser umfliegen würden würden sie wahrscheinlich luftlinie 200 Meter kommen.
 
@Tomarr: Ich denke aber, dass du dich an den Gedanken gewöhnen solltest. Das wird die Zukunft sein, egal ob man skeptisch ist oder nicht. Wenn es der Staat nicht per Gesetz verbieten wird (und das wird er sicher nicht, denn ein Staat möchte ja wettbewerbsfähig bleiben), dann werden sich Drohnen durchsetzen, da der Einsatz von Maschinen einfach viel günstiger ist, als eine "Humanressource". Ich denke aber auch, dass man sich sehr schnell an den Anblick von Drohnen gewöhnen wird und nach einiger Zeit auch gar nicht mehr wahrnimmt.
 
@Brotboy: Wie gesagt, ich bin ja gar nicht grundsätzlich gegen automatisierung. Nur sollte dann erstens auch eine Grundversorgung statt finden die weit über Hartz 4 hinaus geht um auch mal den sozialen Aspekt anzusprechen. Ich habe nichts dagegen wennMaschinen mein Geld für mich verdienen.

Zweitens sollten halt die Sicherheitsaspekte auch gegeben sein. Es gibt nicht umsonst strenge Richtlinien für den Luftraum. Und diese Aspekte werden so langsam aber sicher aufgeweicht. Und das macht mir halt so langsam sorgen. Wie auch schon erwähnt ist mein Auto oder Dach, oder was auch immer, halt erstmal kaputt und hat nicht mehr den Wert von vorher wenn da so ein Teil rauf kracht. Wobei ich jetzt mal davon ausgehe dass die Drohnen kein Ausnahmefall mehr sind sondern halt wirklich pro Tag mal so 100 oder gar 1000 Stück hin und her fliegen um ihre Aufgabe zu erledigen. Je mehr unterwegs sind um so höher halt auch die Wahrscheinlichkeit das etwas passiert.
 
@Tomarr: Wie zuverlässig Drohnen sind, kann ich jetzt auch nicht beantworten.. :-/ Allerdings wird definitiv eine Reglementierungsbehörde aufgebaut (hey, wir sind ja in Deutschland). Ich könnte mir vorstellen, dass es eine Art TÜV o. Ä. geben wird. Oder dass es bestimmte "Luftstraßen" gibt, das heißt kein stark bewohntes Gebiet überflogen werden darf (gibt es nicht auch schon ein Drohnenverbot über Stadien?). Das wird ja auch alles nach und nach eingeführt.
Also ich seh dem positiv entgegen, denn in Zukunft werde ich schneller an mein Paket kommen. Das ist erstmal gut für den Verbraucher.
 
@Brotboy: Naja, TÜV... TÜV ist auch oimmer nur eine Momentaufnahme das jetzt in dem Moment alles funktioniert. Ich hatte das bei einem recht alten Auto auch das ich TÜV ohne Mängel bekommen habe und zwei Tage später war der ADAC mein bester Freund.

Ich will ja gar nicht so sehr schwarz sehen, aber bei der Masse die da auf uns zu kommt... Naja, verhindern geht eh nicht und von daher mal schaun und das Beste hoffen.
 
@Tomarr: sieh es positiv, es wird ein neues hobby geben, drohnen-shooting! diese dreckdinger sind eine gefahr für laib und leben, das versteht schon jetzt jeder trottel. nur es muß mal wieder erst etwas passieren, bis dieser schrott verboten wird. und wenn es soweit ist, bekommt man den mist nicht mehr aus dem luftraum und von den privaten, ähnlich den schußwaffen in amiland. jedes ding was bei mir über den garten fliegt wird gnadenlos runtergeholt (es wird wege geben), diesen audi- und visuellen smog (mal von den gefahren abgesehen) ist einfach nicht akzeptabel
 
@baeri: Dir dürfte klar sein, das damit eine Kontinuierliche Überwachung aller einhergeht, inklusive das nutzen aller Datenquellen.
De facto das vollständige aussetzen des Datenschutzes für alle überall.
Amazon soll Hoheitliche Aufgaben (Exekutive, Ermittlungsbehörden, Polizei) direkt mit übernehmen.
 
@Kribs: na dann setz mal deinen Aluhut auf! ...
So war das nicht gemeint und es ist auch "vernünftig" lösbar.
<- aber ja du hast recht, man kann auch ALLES schlecht reden, wir sollten das Internet abschalten. /ironie off
 
@baeri: Tja, ist schon einfacher anderen Hüte nachzuwerfen, anstatt mal über die eigenen Forderungen/Wünsche nachzudenken!
Es muss wirklich schwer sein, kurz mal zu resümieren, welche Bedingungen erfüllst sein müssen, damit das umgesetzt werden kann was du dir wünschst.
 
@Kribs: du hast einfach nicht verstanden um was es geht! ... ich habe nicht davon gesprochen wie man die Menschen besser Überwacht sondern ich habe LEDIGLICH davon gesprochen wie sehr es mich ankotzt dass in der anonymität (aktuell noch Pyscho-) Terror gemacht wird.

Ich bin selber ein Freund des Datenschutzes... trotzdem kein Feind der Innovation. Jede Innovation als "Überwachungsapparat" abzustempeln ist einfach FALSCH!
 
@baeri: "Jede Innovation als "Überwachungsapparat" abzustempeln ist einfach FALSCH!"

Kann jetzt nicht sehen wo ich das getan habe, aber gewissermaßen hast du recht, jede Technische Innovation die Daten von Menschen sammelt oder dazu befähigt ist, betrachte ich immer auch unter Datenschutzaspekten!
Wir haben nicht mehr die Situation, das Datenschutz dem Technischen Fortschritt hinterherhinkt, sondern das der bestehende unzureichende "Schutz" noch in allen Belangen aufgeweicht wird.
"Terror" eignet sich dafür als Allheilargument!

Keine Ahnung wie man "Sicherheit" und Datenschutz in die Wage bekommt, zur Zeit forder nur jeder für "gefühlte Sicherheit" alles andere unterzuordnen, wobei jeden Klar sein sollte das es Sicherheit nicht gibt!

Entweder nehm ich dich beim Wort,
"Ich würde vor allem ein System verbauen das weniger diese "Illegale" Attacke verhindert sondern eher herausfindet "wer" der Pfosten ist...(also einfach alles was man weiß) der Polizei meldet...",
indem du Überwachungssysteme verbauen willst, oder du meinst genau das Gegenteil von dem was du schreibst, dafür fehlt mir aber die Hellsichtigkeit.
 
@Kribs: hast du was gegen einen "Gläsernen" Internethacker!? Während dein Datenschutz bleibt?
=> Ich habe nie gesagt, dass man alle Überwachen muss...
... aber genau der Typ, welcher in MEIN System eindringt (und ja der Eingangsbereich ist genau dafür da), von dem hol ich mir ALLE Informationen. Alle anderen bleiben Privat.
=> Es geht hier explizit um eine Drohne die ausschließlich für Amazon arbeitet... d.h. der Zugriff wird NIE durch einen kunden oder sonst einen Privatmenschen erfolgen... d.h. JEDER Zugriff darf ohne Datenschutzbedenken ausgewertet werden! <- und genau da darfst du mich wörtlich Nehmen!

Das eine Drohne umherfliegt und mal aus Spaß WLANs auswertet, Fotos von Häusern macht (und Speichert) oder willkürlich Personen Fotografiert (und Speichert) habe ich NIE gesagt und auch NIE gedacht!
 
@baeri: Wenn das wirklich Technisch so rigide und "sicher" zu trennen geht, hast du sehr wahrscheinlich Recht, "ich lese deine Worte nur mir fehlt der Glaube".
 
@baeri: Da du vorher nie wissen kannst, WER kriminelle Handlungen verüben möchte, MUSST du zwangsläufig alle überwachen. Hinterher ist dann nämlich zu spät. Und wer sagt dir, dass nicht genau dieses schöne Überwachungssystem Ziel von Hacker-Angriffen ist? Dann bleibt nämlich gar nichts privat, dass wäre ein Datenklau-Supergau. Mir erschließt sich auch nicht, welche IP-Adresse ein Pfeil haben soll, der auf eine Drohne abgefeuert wird.
 
@heidenf: ich versteh die bedenken, und selbst fehlt mir womöglich das "know how" wie man das umsetzen kann! ABER der Grund warum man immer ALLE überwachen will liegt doch schlicht daran weil man größtmögliche "Kontrolle" haben möchte... letztendlich kann man aber sehr wohl den "Verbrecher" und den "Kunden" an klaren ~mustern~ trennen...

Das Prinzip einer "Burg" eignet sich um ein Verständnis davon zu bekommen wer oder was "geschützt" / "überwacht" / "oder eben willkommener GAST" ist!
=> Geschützt werden die Daten und Informationen in der Burg, Überwacht werden ALLE Geschehnisse... gespeichert werden nur Außergewöhnliche Geschehnisse... ein Gast der über die Brücke kommt muss sich "Authentifizieren" alle anderen Eindringversuche werden gespeichert um 1. Herauszufinden wer wollte eindringen und 2. Eindringversuche künftig noch besser vereiteln zu können!
Fazit: wer sich normal verhält hat abgesehen von seinen "Authentifizierungsdaten" keine "Spuren" hinterlassen (ob es eine Notwendigkeit gibt die Anwesenheit nieder zuschreiben hängt von der "Sensibilität" der verfügbaren Informationen ab).

Das bedeutet wiederum, wer mit "Unternehmen X" Zusammenarbeiten will wird auch erstmal "überwacht", wer nicht überwacht werden will, darf nicht (z.B. auch Facebook gehen)...

Aus der Staatsperspektive betrachtet, ist das ganze deutlich Komplexer, weil hier müsste man GANZ Deutschland als Burg definieren... Doch stellt sich hier die Frage ob ich als "Bürger" ein Gast oder Eindringling bin... oder ob ich als "Inventar" respektiert werden müsste <= das ganze wird aber ab da DEUTLICH Komplexer!
 
@baeri: Das grundlose Speichern von Daten, und seien es "nur" Authentifizierungsdaten stellt einen eklatanten Verstoß gegen den Datenschutz dar. Allein mit diesen Daten läßt sich ein Bewegungs- und Nutzungsprofil der gesamten Bevölkerung erstellen. Wir sind in Deutschland (noch) glücklicherweise mit einer relativ demokratischen Regierung beglückt. Was aber, wenn sich das ändert? Wirf mal einen Blick in die Türkai. Da werden Facebook Profile nach staatskritischen Äüßerungen durchsucht und aufgrund des herrschenden Ausnahmezustandes werden da reihenweise Menschen verhaftet. Dieses speichern von Daten, da man "ja nichts zu verbergen hat", kann sehr schnell ganz schön nach hinten losgehen. Nochmal: Bei einem BEGRÜNDETEN Verdacht einer Straftat kann man diverse "Subjekte" ausspionieren. Das generelle speichern von Daten ist ein Schritt mehr zum allseits kontrollierbaren Bürger und ein weiterer Schritt weg von einer freiheitlichen und demokratischen Grundordnung.
 
@heidenf: HALT STOP ... *spaß*

naja... ich spreche nicht von Staaten oder Politik sondern "Privatwirtschaft" also... ich besitze einen Laden mit einem eingeschränkten Gebiet...
=> und genau in dem Laden kann ich (z.B. mit Warnhinweisen am Eingang) sehr wohl den "Datenschutz" in gewissen Grenzen 'schmälern' <- guckst du z.B. bei Müller, da steht: "wir Filmen dich egal was du machst"...

Wie damit ein Staat umgeht oder wie das ganze auf "nicht Privaten Gebiet" funktioniert / funktionieren kann... <- naja, dafür bin ich zu wenig Jurist, das Maße ich mir nicht an.
 
@Kribs: Was sollen die Drohnen denn überwachen? Meinst du, sie haben Spionage-Kameraausrüstungen an Bord und senden in Echtzeit an eine zentrale Gesichtserkennungssoftware? Vielleicht sind sie sogar bewaffnet und eliminieren ein erkanntes Ziel, bevor sie ihr Paket ausliefern.... Vielleicht sollen sie aber auch nur Päckchen transportieren.
 
@heidenf: Mein Antwortkommentar bezieht sich nicht auf den Artikel sondern auf die Forderung bzw. den Wunsch von "baeri" entsprechende Überwachungstechnik zu verbauen,
"Ich würde vor allem ein System verbauen das weniger diese "Illegale" Attacke verhindert sondern eher herausfindet "wer" der Pfosten ist..."
Das diese Technik nicht nur Täter aufzeichnet dürfte klar sein!
 
@Kribs: Ok, habe ich wohl falsch verstanden.
 
Und was machen die Drohnen bei Lieferungen in einer Großstadt? Klingeln die dann an der Tür oder lassen sie die Pakete einfach auf die Strasse plumpsen? Oder hat dann jeder Hausbewohner einen kleinen "Landeplatz" vor der Tür mit dem Hinweis: "Pakete bitte nicht stehlen"?
 
@heidenf: Du kriegst eine SMS, dass du mal bitte eben vor die Haustür/auf den Balkon/auf den Parkplatz etc. gehen sollst, weil deine Sendung gleich eintrifft. Und für den Fall, dass du nicht da sein kannst, werden halt Kontaktdaten von Nachbarn hinterlegt, oder es gibt zentrale Stellen wie jetzt schon mit den Paketshops, wo das dann im Fall der Fälle hingeliefert wird. Möglichkeiten gibt's da durchaus, wobei hier wirklich ausnahmsweise mal der Dorfbewohner klar im Vorteil sein dürfte.
 
@DON666: Wenn das funktioniert, dann würde ich das durchaus mal ausprobieren wollen. Ist bestimmt witzig, wenn so eine Drohne vor einem das Paket ablegt. Ich denke, viele würden diese Drohne dann auch gerne als "Souvenir" behalten ....
 
@heidenf: Die wird sicherlich, solange sie am Boden ist, um das Paket "abzugeben", eine Rundumkamera anschmeißen - jedenfalls würde ich das so (oder ähnlich) lösen.
 
@DON666: Sack drüber, zack! Gefangen!
 
@heidenf: Nur weil's einfach geht... entreisst Du auch einer Oma auf der Strasse die Handtasche (dürfte auch hinreichend einfach gehen, wenn's ohne Vorwarnung passiert) und juchzt "Schnapp, zack! Entrissen!".

Ist schlichtweg beides Diebstahl.
 
@FenFire: Oh man, Ironie sollte an der Schule als Pflichtfach eingeführt werden ...
 
@heidenf: Ironie im Sack sieht man halt schlecht von außen..
 
@heidenf: Sie kommen durch das Fenster. Es empfiehlt sich, das Fenster offen zu halten sonst müsste man jedes Mal eine neue Scheibe einsetzen - etwa so wie in einer ungarischen Zeichentrickserie aus den 70ern.
 
@Grendel12: Ist aber doof im Winter, wird arschkalt wenn sich das Vieh mal verspätet.
 
@heidenf: Den Rolladen vor dem Fenster runterlassen dürfte da hilfreicher sein, die Drohne dazu zu bringen sich nen anderen Landeplatz auszusuchen, da sowohl Fenster offen wie auch Scheibe geschrottet in etwa auf dasselbe rauskommt, bei der momentanen Witterung ;-)
 
weis man eigentlich schon ob man bei der lieferug getrackt werden kann? Beispiel: ich hab mir ein Paket in die Firma bestellt und bin dann aber zum lieferzeitpunkt nixht dort sondern doch zu hause - dann wäre es doch nett wenn die drohne anhand meiner stamdortdaten das auch wüsste.
 
@Ludacris: Womöglich ließe sich das ganze vereinfachen, indem du dir irgendwo nen entsprechenden (Ortungs)Chip implantieren lässt ? Gab da doch neulich mal so ne News, die davon sprach, das man durch drücken auf so nen gewissen Amazon Knopf ne Nachbestellung auslösen kann.
Drückst du einfach auf ne gewisse Stelle auf deiner Haut, schon wirste geortet und die Drohne wirft das Paket genau in deine Arme.. Wäre das nicht voll in deinem Sinne ? *fg
 
@DerTigga: nö. Komm ernsthaft ins lächerliche ziehen brauchen wir das ganze nicht. Mein Beispiel von oben traf übrigens ein - hab was bestellt das heute ankommen soll. Als lieferadresse ist die Firma angegeben ich bin aber heute spontan auf Urlaub (hab ich in der Nacht beantragt da meine Mutter gestürzt ist und ich mitten in der Nacht zu ihr müsste) . Hier wäre es einfach praktisch wenn se wüssten dass ich jetzt doch nicht im Büro bin sondern zu Hause
 
@Ludacris: Ich verstehe durchaus was du meinst und ich respektiere auch deine Sicht dabei. In deiner Problemkonstellation würde ich auch davon ausgehen, das per zügigem telefonischem Kontakt eine noch rechtzeitige "Umleitung" der Sendung machbar gewesen sein sollte.
Der Punkt ist aber irgendwo auch: ist dieses Traking nur was, das temporär und auf Kundenwunsch anschaltbar sein soll oder was dauerhaftes.
Und vor allem: was wäre, wenn du zum Zeitpunkt eines auf deinen schriftlich geäußerten Wunsch hin durchgeführten Trackings womöglich grade im Supermarkt beim einkaufen wärst und nichts davon mitkriegen / nicht benachrichtigt werden würdest, das nun das als Übergabeort festgelegt wurde ?
Bis zum gewissen Punkt müsste man wohl einfach davon ausgehen, das einem das dahinterstehende Logistikunternehmen irgendwann den berühmten Vogel zeigt und sagt: nu langts aber, wir fahren hier doch nicht kilometer um kilometer hinterher, um das Paket endlich abgeliefert zu kriegen..
 
@DerTigga: klar kann das auch nach hinten losgehen und klar, wenn dann sollte das tracking nur aktiv sein wenn man das auch will. Bei mir war das das Paket bereits in der auslieferung (im Auto) war als das mit dem Urlaub speuchreif würde.
 
Das sollten sie besser nicht in meiner Wahlheimat versuchen. Da wäre ich dann einmal gespannt wie sie die Drohne gegen ein amerikanisches Scharfschützengewehr mit Kaliber .50 BMG panzern wollen das auf einen Kilometer Entfernung problemlos durch beide Motorblöcke eines Schnellboots mit zwei Außenbordmotoren schiesst ;-) (Hier am Strand versuchen gelegentlich mal Piraten mit Sturmgewehren anzulanden und die Häuser am Strand zu plündern und da ich eigentlich vor meiner kleinen Tochter keinen Piraten zu Ragout verarbeiten möchte, wie das schon einige meiner Nachbarn getan haben, schieße ich deren Schnellboote mit etwas großkalibriger Munition schon auf See kaputt. Dann können sie nach Hause paddeln und sich erst einmal ein neues Boot besorgen und sich währenddessen überlegen ob sie beim nächsten Mal selbst von so einem panzerbrechenden Projektil getroffen werden wollen und wie viel von ihnen dann überbleibt. Man hat mir versichert, dass der Zerstörungsradius des Projektils in menschlichem Gewebe dem Umfang der getroffenen Person deutlich übersteigt. Da bleibt also vermutlich nicht viel über von dem Piraten, selbst wenn ich nur auf die Oberschenkel zielen sollte.).

Also dann mal viel Glück für die USA Amazon. Da schießen Privatleute nämlich mit ähnlichem Gerät alles vom Himmel was ihr Grundstück überfliegt.
 
also ich finde das mit den drohnen ja garnicht so eine schlechte idee aber ..... die dinger sind absolut noch nicht so weit. und es ist auch gewiss nicht die richtige technik dafür. die dinger sind zu laut brauchen mega power um überhaupt im ansatz was heben zu können und alles was so leicht ist das die das ohne problem tragen können ist doch meist eh nur schnulli kram. also bei aller liebe zum online bestellen. ich kann durch aus 36 stunden warten bis es da ist ;)
 
Bogenschützen... ja klar, die gibt es ja auch wie Sand am Meer. Im Gegensatz zu Leuten mit einer Feuerwaffe... oder einer anderen Drohne zum rammen.

Hacken dauert viel zu lange, ist viel zu umständlich und viel zu leicht zu entdecken bzw. zu erschweren.
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