Microsoft warnt vor Phishingwelle, die Cerber-Ransomware verteilt

Microsoft macht derzeit auf ein paar Betrüger aufmerksam, die sich das Weihnachtsgeschäft zu Nutze machen wollen, und arglosen Anwendern einen Verschlüsselungstrojaner unterschieben. Die Ransomware nennt sich Cerber, Nutzer werden per Phishing ... mehr... Microsoft, Betrug, Phishing, Ransomware, Scam, cerber Bildquelle: Microsoft Microsoft, Betrug, Phishing, Ransomware, Scam, cerber Microsoft, Betrug, Phishing, Ransomware, Scam, cerber Microsoft

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Leider steht imText nicht folgende Info:

1. Das Makro arbeitet mit normalen User- Rechten und kann daher nicht administrativ gesperrt werden, es sei denn man verbietet alle Microsoft- Makros, die aber für normale Anwendungen durchaus notwendig sind.
2. Die Email ist so aufgebaut, daß Virenscanner sie nur äußerst schwer von einer normalen Mail unterscheiden können. Auch ist die Anlage eine normale Word Datei....
3. Die Mails ändern seich dersrt schnell, so daß die Virensignatur vom Vortag einfach zu alt ist.

-> Handlungsanweisung an Anwender:

- Bitte schaltet Euer Hirn ein, und öffnet keine Word- oder Excel-Dateien au0er Ihr wißt wirklich, daß der Absender Euch das schicken wollte.
- Makro- Warnungen dürfen nciht einfach weggeklickt werden?
- Selber bitte Texte im PDF- Format senden oder... notfalls mit dem Empfänger vorher telefonieren.
- Ein Backup kann einem das Leben der Daten retten!
 
@AWolf: Versendet Mastercard (oder andere Kreditkartenanbieter) denn überhaupt solche Mails? Alleine da sollte man schon stutzig werden.
 
@Mithena: Nein! Wenn die irgendwelche Hinweise verschicken, dann per Post. Und bei eigenem Verdacht, dass irgendwas mit den Diensten der Kreditkartenanbieter nicht korrekt läuft, kann man sich ja dort bei seinem Kontom (natürlich mit den korrekten Seiten und Daten) anmelden und nachschauen. Ggf. gibt´s auch noch die Möglichkeit in dringenden Fällen schon mal vorab die (korrekte!!! nicht die mit den uminösen Schreiben angegebene!!!) Hotline zu kontaktieren.
 
@AWolf: Nun, Du hast sicher Recht mit Deinen Hinweisen. Aber mal ehrlich, wer auf sowas reinfällt muß schon sehr unbedarft sein. Ich z.B. bekomme laufend eMails, die mich auffordern meine Paypal-Daten zu aktualisieren bzw. zu bestätigen. Anderweitig bei Unterlasung der Aktualisierung / Bestätigung wird das Konto gesperrt aus "Sicherheitsgründen". Selbstverständlich wird praktischerweise zur Vereinfachung gleich ein Link zu der Seite angegeben, wo man sein Daten "aktualisieren / "bestätigen" kann. Das Ganze ist wirklich schon täuschend echt aufgemacht mit allem drum und dran. Aber, wie dargestellt, höchst "eleganter" Betrug! Zum Einen werden die angegebenen Daten abgefischt, zum Anderen gibt´s gleich noch ´ne Schadsoftware dazu!
 
@Kiebitz: Das Problem ist, wie ich das bei Freunden und Verwandten in den Griff bekomme. Die klicken auf alles, was irgendwie seriös aussieht, und wenn dann noch der Backup- Container auf der eingesteckten USB- Platte geschrottet wird...
... Wenn die USB Platte abgesteckt wäre, gäbe es ja überhaupt kein aktuelles Backup mehr...
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen

Video-Empfehlungen