Crytek: Mitarbeiter sollen schon Monate auf ihre Gehälter warten

Der Spielehersteller Crytek rückt erneut aufgrund von Berichten über den Umgang mit Mitarbeitern in den Fokus. Im bulgarischen Entwickler-Studio Crytek Black Sea sollen Beschäftigte inzwischen schon seit Monaten auf ihre noch ausstehenden Gehälter ... mehr... Crytek, Spieleentwickler, Entwicklerstudio Bildquelle: Crytek Crytek, Spieleentwickler, Entwicklerstudio Crytek, Spieleentwickler, Entwicklerstudio Crytek

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ach deswegen kommt kein crysis 4 ?
 
@cs1005: Ne... Weil EA keinen weiteren Auftrag vergeben hat. Das IP gehört nun mal EA und wenn die kein neues Spiel wollen, gibt es keins.
 
@L_M_A_O: Schade, fand es super, dass Cheats direkt in den Suit eingebaut waren.
 
Ab wann tritt eigentlich der Tatbestand der Insolvenzverschleppung ein?
 
@8oo5: Wenn es zu spät ist.
 
@8oo5: Ist nicht so einfach. Eine Insolvenzverschleppung (früher Konkursverschleppung genannt) nach § 15a der Insolvenzordnung (InsO) liegt vor, wenn die Zahlungsunfähigkeit nach § 17 InsO oder die Überschuldung nach § 19 InsO gegeben ist. In diesem Fall ist der Geschäftsführer einer GmbH oder Aktiengesellschaft verpflichtet, binnen einer Frist von drei Wochen einen Insolvenzantrag zu stellen. Versäumt er diese Frist, begeht er eine Insolvenzverschleppung.
 
@wertzuiop123: Liegt hier faktisch nicht eine Zahlungsunfähigkeit vor? Wenn die monatelang keine Gehälter zahlen können?
 
@8oo5: Eher schon
 
@8oo5: Hängt davon ab. Vielleicht hat man ja Geld aber will nicht zaheln. So gibt es keine Zahlungsunfähigkeit. Von außen schwer bis gar nicht zu beurteilen.
 
@8oo5: In Deutschland kann auch jeder Angestellte (selbst die Putzfrau) die Insolvenz des Unternehmens anmelden, wenn man drei Monate lang kein Gehalt bekommen hat.
Diese Regelung hat einen ganz einfachen Hintergrund, man bekommt als Angestellter dann Insolvenzgeld vom Arbeitsamt.

Da hier wohl offen mit den Mitarbeitern umgegangen wird hat wohl noch keiner diesen Antrag gestellt, da wohl noch alle die Hoffnung haben die Firma retten zu können.
 
@otzepo: In diesem Falle muss die z.B. Putzfrau aber den Beweis antreten und auch die Verfahrenskosten vorstrecken.
Ein Insolvenzausfallgeld kommt vom Arbeitsamt und wird quasi als Lohnersatz für max 3 Monate gezahlt, dazu ist kein Insolvenzantrag beim Amtsgericht notwendig. Diese Möglichkeit steht dem Mitarbeiter offen, wenn der Arbeitgeber min. 3 Monate mit der Lohnzahlung im Verzug ist.
 
@New_world_disorder: Können die echt Insolvenzgeld auszahlen, auch wenn keine Insolvenz vorliegt? Hätte dann eher an Überbrückungsgeld gedacht, also einem Darlehen.
 
@otzepo: Wenn der AG >3 Monate im Verzug ist, geht der MA einfach zum Arbeitsamt und legt den Fall dar. Dann bekommt der MA Lohnersatz für maximal 3 Monate. Wie das nun genau heißt, weiß ich gerade nicht.
 
@8oo5: Salopp gesagt, wenn der Firmenwert unter den Verbindlichkeiten liegt - und keine Besserung in Aussicht ist. Besserung kann heißen, man ist Kreditwürdig oder steht kurz vor Abschluss eines Großauftrags oder oder. Oftmals lassen die Krankenkassen und Finanzämter auch Stundungen zu, wenn man vernünftig mit denen redet. Die wollen auch nicht unbedingt, dass eine Firma Konkurs geht. Erst wenn hier der 1. Fall eintritt, im 2. Fall die Unwahrheit gesagt wird, dann wirds kritisch.
 
Das heiß sie sind insolvent?
 
Wieso künden diese Mitarbeiter nicht?
Ich würde nach spätestens nach 1 Monat ohne Lohn fristlos künden. Vor allem dann, wenn ich von der GL nicht informiert werde was genau los ist.
 
@Edelasos: ich denke die Mitarbeiter wissen genau was los ist, aber es gibt eine Verschwiegenheitsklausel in jedem Arbeitsvertrag.
 
@Edelasos: Hat ein Teil sicher auch getan. Auch eine Möglichkeit für den Arbeitgeber, Abfindungen zu sparen. Aber das ist nicht immer ganz so einfach. Man hat Familie und kann nicht so einfach wechseln, oder aber man hängt auch an seinem Job. Soll ja Leute geben, die ihre Arbeit gerne machen, und das könnte bei einem Spieleentwickler durchaus der Fall sein!
 
@FatEric: Wenn es ums Geld geht, dann ist es mir egal wie "gern" ich den Arbeitgeber habe. Denn wie soll ich ohne Lohn meine Familie ernähren?
Soll ich mein ganzes erspartes aufbrauchen und dann am schluss vielleicht trotzdem kein Geld mehr erhalten oder nur noch sehr wenig weil die Firma definitiv Bankrott ist?

Als Entwickler findet man eigentlich relativ schnell einen neuen Job. Die Frage ist nur, und das könnte der Knackpunkt sein, wo denn die neue Arbeitsstelle ist.
 
@FatEric: "Bei Geld hört die Freundschaft auf!" Und das ist hier der Fall. Die Firmen tun immer so, als ob sie dein Freund sind. Sind sie aber nicht. Das merkt man, sobald man selber mal einen Fehler macht. Dann ist man schnell gekündigt. Komisch das es umgekehrt nicht so sein darf.
Natürlich muss man eine alternative Arbeitsstelle finden. Einfach nur so kündigen ist nicht gut. Aber sobald das erste Geld nicht bezahlt werden kann, sollte man sich nach einem neuen Job umschauen. Die Jobsuche kann man immer abbrechen, wenn es mit der Firma doch weiter geht. Aber so?
 
@Edelasos: Wenn Du kündigst, bekommst Du deinen Lohn nur noch via Gericht, bzw bei einer Insolvenz gehst Du leer aus während deine noch angestellten Kollegen Insolvenzgeld bekommen. daher lieber zum Arzt gehen.
 
@Besenrein: Dann ist das anders als in der Schweiz.
In der Schweiz wird nicht Unterschieden sondern jeder Angestellte, auch der, welcher wegen dem Lohnausstand auf geleistete Arbeit kündigt bekommt gleich viel wie die die noch bleiben.

Zum Arzt gehen? Dein Ernst?
Das Gesundheitssystem ist so schon am Arsch...Und vor allem...dein Krankentaggeld bezahlt auch dein Arbeitgeber...Zumindest die ersten 30/60 Tage (je nach dem was für eine Versicherung er hat - in der Schweiz zumindest)
 
@Edelasos: In deutschland die ersten 6 Wochen, wegen einer Krankheit. Danach gibt es erst Krankengeld von der Krankenkasse
 
@Lon Star: Eben...also Kriegt er zumindest weitere 6 Wochen kein Geld sondern erst ab der 7ten Woche. Und wenn er Pech hat, schickt ihn der Arbeitgeber noch zum Vertrauensarzt und wenn der herausfindet, das er Blau macht, hat er vermutlich gleich eine Fristlose Kündigung...
 
@Edelasos: nein der Arbeitgeber schickt ihn Bestimmt nicht zum Vertrauensartz, die Krankenkassen prüfen manchmal wegen der Krankschreibung
 
@Edelasos: Mittarbeiter bekommen Konkursausfallgeld, das ist zwar kein voller lohn, aber immerhin. Wenn Du kündigst, bis Du genauso ein Gläubiger wie Lieferanten, Bank, Sozialversicherung usw usw und du wirst genauso behandelt, stellst Dich also hinten an mit deinen Forderungen. Klar, wenn du sofort an jedem Ersten deinen Lohn brauchst, mußt Du dir was anderes suchen.
 
@Besenrein: Du bist zwar ein Gläubiger aber Löhne sind höher gewichtet als Rechnungen von Lieferanten usw.
Aus der Konkursmasse werden immer zuerst die Löhne der Mitarbeiter bezahlt, egal ob Sie noch angestellt sind oder eben wegen Lohnausfall gekündigt haben. Erst wenn diese Bezahlt wurden kommen andere Gläubiger wie Lieferanten, Steueramt usw. an die Reihe.

1-3 Monate sind aber nicht eine Lohnverstpätung von 1 Tag?!

In der Schweiz gibt es eben kein Konkursausfallgeld. Sondern du kannst eben dann "sofort" zum RAV (Arbeitsamt) und erhält 70/80% deines letzten versicherten Lohnes.

Es kann aber sein, das es in Deutschland eben anders läuft mit der Geldverteilung des Arbeitgebers wenn dieser Konkurs ist.
 
@Edelasos: Nee, das ist hier genauso. Die Zeit, die du gearbeitet hast, dafür hast du deinen Lohn verdient. Das bekommt man vor Gericht dann auch zugesprochen, unabhängig davon, ob man noch dort angestellt ist, oder nicht. Das weiß ich aus eigener Erfahrung ;)
 
@Edelasos: Du musst in Deutschland 3 Monate arbeiten gehen, wenn du kein Gehalt bekommst, kannst aber vom Amt vorschiessen lassen
 
@Lon Star: Was?
Da bin ich froh das ich in der Schweiz arbeite. Da kann ich Fristlos künden, wenn der Arbeitgeber mich nicht bezahlt und ich ihn schon schriftlich gemahnt habe.

http://www.awa.tg.ch/documents/Infoblatt_Was_tun_bei_ausstehendem_Lohn1367476055477.pdf
 
Wenn mein Chef mir einmal keinen Lohn Zahlt, erbringe ich ganz sicher keine weitere Arbeitsleistung und lasse mich krankschreiben.
 
@Besenrein: In der Schweiz bezahlt im Normallfall der Arbeitgeber die ersten 30/60 Tage wenn du krank bist. Erst danach übernimmt die Versicherung die Zahlungen.

Ob es in DE anders ist weis ich halt nicht.

In der Schweiz würdest du so aber nichts gewinnen, vor allem kann er dich dann auffordern zum Vertrauensarzt zu gehen und wenn herauskommt das du "Blau machst" kriegst du im schlimmsten Fall eine fristlose Kündigung.
 
@Edelasos: Stimmt, der Arbeitgeber bezahlt die ersten 6 Wochen, aber ich erbringe wenigstens keine unbezahlte Arbeitsleistung mehr. Wenn Du zu deinem Hausarzt ehrlich bist und ihm sagst wie sehr Dich diese Situation mitnimmt, schreibt er dich problemlos, und ohne zu lügen, wegen seelischer Erschöpfung krank.
 
@Besenrein: Genau, so machen es dann alle schlauen Arbeitbehmer, dann hat hat das Unternehmen neben offenen Gehaltszahlung weiterhin Kosten und nur Kranke AN - so löst sich das Insolvenzproblem sicher nicht.

Und wenn der Laden wirkl. Hops geht gibts n langes Gesicht.

Die deutsche "Krankschreibemoral" ist echt zum Kotzen, dazu die heutigen Ärzte, die einen wegen jedem Käse gleich mal 2 Wochen krankschreiben....

Kein Wunder rechnet Daimler damit, dass jeder AN nur auf 50% Produktivstunden kommt.
 
@Edelasos: Kommt auf den Arzt an!
 
@Besenrein: Die Grundeinstellung verstehe ich schon irgendwie. Dennoch: Wer so denkt, dem werfe ich mal vor, er arbeitet, weil er arbeiten muss und nicht, weils ihm Spaß macht. Es kommt natürlich drauf an, wie die Situation kommuniziert wird und ob abzusehen ist, ob es nur eine Verzögerung ist oder die Karre im Morast steckt. Aber wenn wahrscheinlicher ist, dass sich die Situation bald bessert bzw. das nur vorübergehend ist (Vertragsabschluss hat eine Woche zu lange gedauert, dadurch Zahlungsdurchlauftermin verpasst - grad bei Öffentlichen Auftraggebern seeehr beliebt) und die Mitarbeiter machen sowas, ist die Firma quasi verloren, obwohl diese eigentlich super da steht. In diesem Fall finde ich es einfach nur egoistisch und verantwortungslos!

Wie gesagt, im Prinzip verstehe ich es, aber je nach Einzelfall würde ich so einen Arbeitnehmer als sehr egoistisch hinstellen!
 
@larsh: Von Spass an der Arbeit kann aber kein Mensch leben und Rechnungen zahlen. Ich verstehe deinen Grundgedanken. Aber wenn man kein Finanzielles Polster hat, kann es für den Angestellten, der Miete zahlen muss, Essen muss und sonstige Rechnungen begleichen muss, schnell sehr teuer werden. Wer erstattet diesen Mitarbeitern die zusätzlichen Kosten bei Rücklastschriften oder Mahnverfahren, weil sie Rechnungen auf Grund fehlendes Gehaltes nicht begleichen konnten? Der AG sicher nicht.
 
@Akkon31/41: Hier muss aber auch geasgt werden: Es gibt Berufe, da ist das wohl richtig. Als IT'ler am Existenzminimum ohne nennenswertes Finanzpolster ist man da wohl eine große Ausnahme ... sollte zumindest. Und das sage ich in Ostdeutschland. Von daher ist "kein finanzielles Polster"in diesem speziellen Fall kein Argument für mich. ^^
 
Vielleicht hätten sie doch lieber etwas mehr Liebe in den Inhalt der Spiele gelegt, statt immer nur Tech Demos zu als Spiele zu verkaufen.
 
Das hatte ich bei meinem ehemaligen Arbeitgeber auch alle paar Monate. Ich hätte sofort kündigen sollen.
 
@JacksBauer: Naja, nicht sofort erstmal verstärkt was neues suchen
 
@Lon Star: "verstärkt was neues suchen" Das ist das Synonym für: ich habe keinen Bock zu suchen, will aber das meine Bekannten nicht glauben das ich mir das gefallen lasse.
 
@Besenrein: neee das bedeutet, neuen Job haben, bevor ich kündige. So ohne Job und ohne Arbeitslosengeld ist nunja doof
 
Ist ja kein Wunder, erst komplett auf den free2play Zug aufspringen, als dieser entgleiste ging`s schnell rüber auf den vorbei fahrenden Mini- Zug namens VR. Wo sollen da die großen Gelder reinkommen? Es war ein großer Fehler nicht erstmal kleine Schritte in andere Richtungen zu machen und Crysis als finanzielles Standbein weiter zu nutzen. Ein wenig mehr liebe in die Story und ein Crysis 4 hätte vielleicht erfolgreich sein können.
 
@Krucki: "Crysis als finanzielles Standbein weiter zu nutzen"
Crysis als Standbein weiter zu benutzen ist nur schwierig, wenn das IP einem selber nicht gehört. Das Problem von Crytek ist meines Erachtens vor allem auf Management-Ebene zu suchen. Es war einfach vollkommen falsch so viele Studios auf Pump zu eröffnen und dann auch noch Homefront als IP zu kaufen, wo noch gar nicht sicher war, wie man nach Crysis 3 noch frisches Kapital bekommt. Der Amazon-Deal war die Kurzzeitige Rettung von Crytek, jedoch hat man die Chance einfach nicht ergriffen und radikale Änderungen vorgenommen. Man hätte nur die Projekte und Studios halten müssen, die noch eine positive "Return of Investment" (ROI) erwirtschaften.
 
@Krucki: Du hast den Moba Zug vergessen. :D
 
Na ja, dann hat "die Rettung" durch "dicken" Lizenzvertrag ja offenbar nicht lange funktioniert und für die Ausflüge in Sachen F2P und virtuelle Realität nochmals zu viel Geld sinnlos versenkt, statt sich auf das zu konzentrieren, was Geld rein bringt, um die Mitarbeiter auch zu bezahlen.
Liegen die Hoffnungen nun auf einem Micropayment Wunder im F2P Bereich, oder wie?
Viel Glück, ich drück die Daumen. Schade wäre es in jedem Fall um Crytek, allerdings habe ich auch lange nichts Interessantes von denen kaufen wollen, scheint ja nichts großes mehr zu passieren.

Vielleicht bereut Chris Roberts seine Wahl, bei Star Citizen auf die CryEngine zu setzen, ja doch noch...
Ware im Falle einer möglichen Insolvenz von Crytek vielleicht eine spannende Frage.
 
@MacGiggles: "virtuelle Realität nochmals zu viel Geld sinnlos versenkt"
Ich glaube das muss man auf zwei Arten sehen, einerseits haben sie mit Sony einen exklusiv Vertrag für das eine VR Spiel. Das andere VR-Spiel (Climb) wurde nebenbei praktisch mitentwickelt. Wo richtig Geld verbrannt wurde ist bei Homefront 2 und wahrscheinlich Arena of Fate.

"Vielleicht bereut Chris Roberts seine Wahl, bei Star Citizen auf die CryEngine zu setzen, ja doch noch...
Ware im Falle einer möglichen Insolvenz von Crytek vielleicht eine spannende Frage."
Dazu hatte Chris Roberts bereits irgendwann einmal Stellung bezogen und gesagt das zum damaligen Zeitpunkt die CryEngine die richtige Entscheidung gewesen sei und man inzwischen eine so stark modifizierte CryEngine hätte, die nur noch wenig mit der Ursprünglichen Version gemein hat. Insofern dürfte eine Insolvenz nicht so schlimm für CIG sein, vor allem da mittlerweile sehr viele ehemalige Mitarbeiter von Crytek bei CIG arbeiten.
 
@L_M_A_O: "Ich glaube das muss man auf zwei Arten sehen"

Ich sehe nur eine Art, wenn ich vor grad knapp 2 Jahren (oder?) schon mal knapp dran vorbeigeschrammt bin, meinen Laden an die Wand zu fahren. Die zwei Jahre mit Experimenten zu nutzen, oder zu vertrödeln, statt sich auf einen Blockbuster zu konzentrieren um wieder auf die Beine zu kommen, war einfach dumm!
Wenn Crytek jetzt wirklich wieder in der gleichen Lage ist, wie schon vor ein paar Jahren, dann gute Nacht. Nochmals einen Rettungsanker zugeworfen bekommen sie nicht, ohne Federn zu lassen.

Die Marke Homefront konnten sie "damals" ja wenigstens noch verkaufen... ;). Was könnten sie heute anbieten? Die verstaubte Crysis Marke aus der unteren Schublade, oder was? Es ist nicht mehr viel da, was sicheres Geld verspricht.
 
@MacGiggles: "Was könnten sie heute anbieten? Die verstaubte Crysis Marke aus der unteren Schublade, oder was?"
Da die Crysis Marke ihnen gar nicht gehört, nein^^
 
@L_M_A_O: Auch schon nicht mehr? *lach*

Ich sag ja, schade wärs... für und um Crytek.
Alle Möglichkeiten in der Hand und nicht genutzt...
 
@MacGiggles: Die Marke hat denen noch nie gehört, die Crysis Spiele sind alle im Auftrag von EA entstanden.
 
@L_M_A_O: Ach so meinste das. Nun kennt man aber die Verträge nicht im einzelnen. Die geschützte Marke Crysis wurde meines Wissens durch Crytek angemeldet, insofern besitzen, oder besaßen, sie die Marke schon.

Ja bezahlt und kassiert hat EA, aber Crysis steht für Crytek, wie Battlefield früher mal für die Qualität von DICE ;p ...
 
Soweit ich weiß, haben in Deutschland nach der Änderung von Arbeitnehmergesetzen bei ausstehenden Lohnzahlungen vom Arbeitgeber ein Leistungsverweigerungsrecht. Das heißt, so lange der Arbeitgeber rückständigen Lohn nicht bezahlt hat, braucht man danach nicht mehr zu arbeiten. Kündigen kann der Arbeitgeber deswegen nicht. Aber vorher muß man seinen Arbeitgeber aufgefordert haben, den Lohnrückstand auszugleichen.
 
@Norbertwilde: Ab 3 Monate aber erst. Und ob das in Bulgarien auch so ist, weiß ich nicht.
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