Klingt nach Ärger: Provider will Note-7-Brick-Patch nicht ausliefern

Samsung möchte mit einem neuen Update nun auch die letzten Nutzer eines Galaxy Note 7 dazu bringen, ihre Geräte zurückzuschicken und nicht weiter zu nutzen. Das Problem: Das Update macht aus dem Note einen nicht mehr funktionierenden Klotz - und das ... mehr... Samsung, Phablet, Galaxy Note 7 Bildquelle: Lutz Herkner Samsung, Phablet, Galaxy Note 7 Samsung, Phablet, Galaxy Note 7 Lutz Herkner

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Finde ich richtig von Verizon, schließlich ist das Gerät immer noch Eigentum, egal wie gefährlich es unter Umständen ist, das währe m.M.n. Sachbeschädigung!
 
@Kribs: Aha und wenn es dann doch exlodiert ist das geheule wieder riesig? Egal was Samsung macht es ist falsch. Zudem wird es für das Note 7 keine neue Software mehr geben, was genau bringt mir also eine Nutzung wenn es keinen Software Support mehr gibt? Egal wie man es sieht, eine weitere Nutzung macht einfach keinen Sinn.
 
@BartHD: "... wenn es dann doch exlodiert .."
- Das ist dann in Eigenverantwortung des Eigentümers, und SEIN Schuldhaftes Verhalten!
"... eine weitere Nutzung macht einfach keinen Sinn."
- Für dich nicht, andere haben da schon Ideen wie sie z.B. die Hauptplatine weiter nutzen können, mansch sehen es sogar als "Wertanlage" ein Kuriosum das im Wert vieleicht steigt (solange es funktionstechnisch gebrauchbar ist).

Wenn man alles "Entschärfen" würde, was eine Potentielle Gefahr darstellt, was bliebe da noch übrig?
Darf man, nur weil etwas eine Potentielle Gefahr darstellt, den Eigentümer defacto enteignen und das außerhalb jeder Rechtsprechung und Juristischen Prüfung?
 
@Kribs: Ja darf man. Das ist im Sicherheitsdienst sogar mein Job.

Edit: Vielleicht muss ich es ezwas relativieren. Die Gefahrenabwehr ist wie gesagt mein Job. Bei entsprechenden Gefahrenpotential habe ich durchaus das Recht Personen dovon abzuhalten eine Gefahrensituiation quasi heraufzubeschwören. Zwar dürfte ich, um mal beim Beispiel des Note 7 zu bleiben, dieses nicht vernichten, aber gegebenenfalls entsprechenden Besitzern den Zugang verweigern.

Das was Samsung nun macht ist halt zu versuchen Folgeschäden abzuwenden nach ihren Möglichkeiten. Weil wenn dann wieder mal ein Note 7 im Flugzeug qualmt mit Notlandung usw. steht in den Medien garantiert wieder Note 7 explodiert und nicht unverantwortlicher Note 7 Besitzer wollte nicht höhren oder so.
 
@Kribs: Jap, erzähl mal das den Dutzenden Toten die im selben Gebäude verbrennen, wie auch der Eigentümer des Gerätes!

Ist ist rechtlich Aufgabe von Unternehmen, möglichen Schaden durch deren Produkte von Kunden abzuwenden!

"Darf man, nur weil etwas eine Potentielle Gefahr darstellt, den Eigentümer defacto enteignen und das außerhalb jeder Rechtsprechung und Juristischen Prüfung?"

Wozu Rechtsprechung. Entsprechende Gesetze gibt es im Verbraucherrecht. Und zwar in DE/EU genauso, wie in den USA!
Zudem ist es keine Enteignung, da sie ja Entschädigt werden... sie bekommen ein anderes Gerät oder das Geld zurück! Müssen sich nur melden und das innerhalb der gesetzten Frist.

Wie gesagt, Recht auf Unversehrtheit der Gesundheit und des Lebens stehen über dem Eigentumsrecht! Und da die Geräte auch das Leben anderer bedroht, sind die Eigentumsrechte komplett irrelevant.
 
@Scaver: Welche Tote meinst du eigentlich? Bis jetzt ist noch keiner gestorben und explodiert ist auch kein Handy sondern der Akku hat angefangen zu brennen. Man kann auch alles übertreiben. Achja... und richtig brennen tun die Akkus auch nicht, sondern es ist mehr ein Schwelbrand. Ihr solltet mal langsam aufhören nur alles nachzulabbern.
 
@GeeXtaH: +
Da must du dich nicht wundern, habe auch erst über das Neue Unwort Postfaktisch gerätzelt, aber die LÜGE ist wirklich das "Bessere Argument".

Diese Postfaktischen "Wahrheiten" dienen nur einen Zweck, das gegen die sie gerichtet sind mit Lügen "niederzumachen", auf gut Deutsch > RUFMORD< und genau wie bei Facebook wird er hier ignoriert!
 
@BartHD: Womöglich traut sich ja auch jemand zu, den Grund fürs Explodieren können wirklich abgestellt zu kriegen ? Und hofft drauf, in 1..2..3 Jahren dieses Gerät teuer an nen Sammler verkauft zu kriegen, als "immernoch nicht explodiertes" Gerät ? ;-)
Nicht jeder Käufer davon muss auch ein Nutzer sein würde ich mal grundsätzlich vermuten.
 
@DerTigga: Ja es gibt diese Leute die die Gesetze der Chemie aus ihrer puren IQ Zahl heraus umgehen können. Wenn diese Leute Lithium aus dem Probenbehälter an die Luft befördern, dann passiert im Gegensatz zu den normal Sterblichen schlicht garnichts....

Und vor allem gibt es Leute, die immer erst wissen wenn sie schwere Verbrennungen haben, ob sie 'wie Indianer die keinen Schmerz kennen' auf Ansprüche verzichten wollen.... und alle Sicherheitsrichtlinien sind sowieseo nur für Weicheier...

Die Krankheit nennt sich Hybris und begleitet den Homo schon seit Äonen vor dem sapiens bzw. mult. sapiens.

oaber in den USA in den man wenns nicht draufsteht seine 'es stand nicht daruf , ich bin aber trotzdem intelligent' Millionenrente auch vor Gericht erstreitet, würde ich mir das auch überlegen...

geht dann wohl nach dem Motto 'Lieber Arm ab als arm dran...
 
@tommit: Es gibt auch Leute, die stark (und wie ich finde zurecht) annehmen, das sich das Problem nicht rein auf den Akku beschränkt hat(te) bzw. die die Tatsache, das da auch Geräte mit ausgetauschtem Akku "abfackelten", als starkes Indiz dafür hergenommen haben, das da Geräte intern noch was anderes / weiteres im Argen liegen muss.
Findet man das, kriegt das, in vermutlich sehr aufwändiger und daher aus Kostengründen von Samsung gescheuter Fummelarbeit verändert bzw. verbessert oder eben ausgetauscht, dann könnte gut möglich deine Lithium Geschichte völlig unangebracht sein, da garnichtmehr zum tragen / zum sich auswirken können kommt...
 
@DerTigga: Der Grund für die explodierenden Akkus bei der fehlenden Pufferzone suchen fand ich einen sehr intelligenten Ansatz. Wenn ein Lithium-Ionen-Akku sich nicht ausdehnen kann explodiert er nun mal eben. Lösung wäre es eine kleinere Bauform zu entwickeln und diese dann zu verbauen.
 
@otzepo: Nicht das du nun denkst, ich will da partout echte Machbarkeit unterstellen..aber: sollte es wirklich daran liegen, dann könnte der Griff zum Lötkolben und der zu nem sehr feinen Schleifgerät, eben um was vom Alurahmen abzutragen, womöglich schon die gewünschte Verbesserung bringen ? Immer im Hinterkopf den Gedankengang mit sich herumtragend, das es Samsung eben schlicht zu teuer war, sowas 1. zu probieren, 2. die Arbeitskräfte dafür zu bezahlen und 3tens zu riskieren, das elektrisch leitende Metallstaubpartikel sich derweil im Gerät verteilen könnten..
Was aber einen Privatbastler wohl nicht zwangsläufig davon abhällt. Siehe z.B. im Internet zu findende Bilder von Modding PCs, bei denen der Bastler die werksseitige Metalabdeckung der Festplatte durch eine durchsichtige Plexiglasscheibe ersetzt hat. Gibt eben solche "Extremisten", die bereit sind, ordentlich was zu riskieren..
 
@DerTigga: Eine andere Rückenschale über den Akku setzen, damit dieser rund werden kann würde das Risiko sicher schon minimieren, also an der Machbarkeit würde ich gar nicht zweifeln wollen. Es ist aber wirtschaftlich gesehen eben ein Totalschaden, wenn die Reparaturkosten den Produktionspreis in den Schatten stellen. Da kann auch keiner von Samsung verlangen, dass diese ausbessern, wenn die nun mal einen Wandel anbieten.
 
@otzepo: Stimme ich dir völlig zu. Aus betriebswirtschaftlicher, rechnerischer und kalkulatorischer Sicht heraus, hat Samsung sicher richtig gehandelt, da den Totalrückzug anzutreten, das will ich keinesfalls in Frage stellen.
Ich gebe auch gerne zu, das die Zahl der Sammler, die ein solches Gerät unausgepackt in die Vitrine stellen, recht gering sein dürfte. Der Punkt ist aber eben irgendwo, das genau solche Leute nen ziemlich Wertverlust ihres Gerät erleben dürften, da angesichts dieser drohenden Zwangsstilllegungsgeschichte nichtmal mehr ein 20 sekündiges in Betrieb nehmen des Gerätes machbar ist ( z.B. durch nen späteren Käufer )..
 
@BartHD: Samsung kann die Schuld dann doch an Verizon weiterreichen, inklusive der Klagen. Man kann Samsung für alle zukünftigen Explosionen des Note 7 kaum noch die Schuld zuschieben, inzwischen haben die alles gemacht, um die Kunden zum Umtausch zu bringen.
 
@BartHD: Samsung hätte einfach mal vernünftige Qualitätskontrollen und Belastungstests durchführen sollen, anstatt den Endverbraucher als Betatester heranzuziehen. Kein Mitleid mit der Firma, zumal mich Samsung im letzten halben Jahr nur noch enttäuschte.
 
@Kribs: Wenn was passiert, dann dürfte der Eigentümer des Gerätes Schuld sein. Aber der wird wiederum dann ein größeres Problem haben, wenn es zu einem Personenschaden kommt, denn dann wird wohl auch die Versicherung nicht zahlen. Und das kann dann für den Eigentümer existenzbedrohend werden, weil es einen finanziell ruiniert. Also behaupte ich einfach mal, dass derjenige der immer noch nicht sein Note 7 abgegeben hat, trotz besseren Wissens, einfach dumm ist.
 
@Kribs: Das Teil ist eine Brandbombe, und niemand hat das Recht so etwas in nicht dafür ausgelegten Bereichen zu lagern/transportieren.
 
@Kribs: Du hast zwar mit dem ersten Teil Recht, mit dem letzteren nicht. In Deutschland wie aber auch in den USA ist nicht jedes Recht gleichwertig. Mache Rechte wiegen höher als andere. Hier stehen z.B. das Recht auf Unversehrtheit von Leib und Leben gegen Eigentumsrechte.
Und Eigentumsrechte wiegen um einiges weniger! Zumal jeder entschädigt wird, zumindest innerhalb eines gewissen Zeitraums!

Und: Hier geht es ja nicht nur um Leben und Gesundheit der Eigentümer und Nutzer, sondern auch um allen die irgendwie in deren Nähe kommen!
 
Egal wie gefährlich es ist? Es wäre fahrlässig es nicht zu tun. Schliesslich können auch andere verletzt werden. Oder ist es in dem Fall schon sogar Vorsatz?
 
@MrRossi: Grob fahrlässig finde ich es, zu wenig in Erwägung zu ziehen, das durch eine solche Aktion Menschenleben gefährdet sein könnten. Alleine schon wegen nichtmehr oder nichtmehr genügend lange machbarem Noruf oder sei es auch nur die Geräteortbarkeit.
Um mal nen Beispiel zu bringen, ein paar Wanderer, die sich entschieden haben, das sie die Geräteumtausch bzw. Rückgabe Aktion erst nach dem lange geplanten 2,5 wöchigen Wandertripp durch die amerikanische Wildnis durchführen wollen, die dürften sich sicher etwas aufregen, wenn sie (erst) in irgend ner größeren Berghütte mitkriegen, das ihr Gerät nichtmehr aufladbar ist. Macht sicher Laune, wenn einer der Gruppe kurz danach von nem Grizzly attackiert wird und dat Note nurnoch als Wurfgeschoss Richtung Bär taugt aber sicher nichtmehr zum Hilfe anfordern.. ?
 
@DerTigga: Natürlich, ich geh auf Wandertour und nehm als einziges Handy ne tickende Zeitbombe mit. Ausserdem sind schon mehrere Wochen seit Bekanntwerden der Rückrufaktion vergangen. Wer jetzt noch nicht gehandelt hat ist selber schuld.
 
@ANSYSiC: Woran denn Schuld ? Weshalb genau hat man sich dem, was Samsung da meint tun zu dürfen, SO sehr unterzuordnen ? Und wieso sollte man drauf vertrauen, das man rechtzeitig nen Ersatzgerät in Händen hat / haben WIRD, das rechtzeitig wieder voll eingerichtet sein wird usw ?
 
@DerTigga: für ein Notfallhandy geh ich innen MM und hol mir aus der Ramschecke für 50? eins - wenns soo wichtig ist. Ich sag nicht, dass man sich Samsung unterordnen soll, sondern schnellstmöglich das Note loswerden. Und wenn man das monatelang rauszögert ist man selber Schuld. Es kann ja auch jederzeit der Akku versagen auf der Wandertour, dann ist man auch nicht besser dran.
 
@ANSYSiC: Genauso würde ich das auch machen. Erst das teure Gerät bezahlen, dann den Flug und die Wanderung in den USA und dann noch nen 50 Euro Gerät.
Du würdest doch sicher auch ne ca. 2kilo schwere Kameraausrüstung mit in die USA und durch die gesamte Wanderung schleppen, weils die Popelkamera im Ramschgerät nunmal nicht so wirklich wirklich "bringt" ?
 
@DerTigga: Naja, ich würde nicht gerade unbedingt ein 700+ Euro Gerät mit auf wanderschaft nehemn wo auch noch der Akku alle Naselang leer ist. Von daher muss ich ANSYSiC mehr als recht geben, dann lieber ein vereinfachtes Notfallhandy mit dem notwendigsten und längerer Akkulaufzeit. Geräte wie das Note 7, S7 (Edge), aber auch iPhones usw. eigenen sich dazu nicht wirklich. Zu empfindlich gegen Stöße und Dreck.
 
@Tomarr: Unter vereinfacht verstehe ich allerdings was anderes. Zumindest dann, wenn die Preislatte zwangsläufig bei 700 oder sogar mehr liegt, da das nunmal der des Gerätes ist, um das es in der News geht.
Vereinfacht würde bei mir dementsprechend bei 200 - 300 Euro liegen.
50 Euro zu veranschlagen, empfinde ich als hart am Rand zur böswilligen Untertreibung.
Insgesamt gesehen sollte wohl, bei der Wanderdauer, ein Outdoorhandy die richtige Wahl sein - nur gibts da was vernünftiges für 50 Euro ? Ich glaub nicht. Für den Preis gibts aber locker eine oder sogar 2 Powerbank. Dürfte den Rucksack nicht allzusehr belasten. Was evt. die Entscheidung zugunsten Smartphone statt teurer und absehbar mehr Gewicht auf die Waage bringender Digicam alleine schon herbeiführt ? ;-)
Nun aber genug der Theorie, denn es ging ja eigentlich um Samsungs Version eines Bolzen bzw. Smartphoneschußgeräts .. :-p
 
@DerTigga: anders herum: mit etwas Glück kannst du dank des Akkus vielleicht Rauchzeichen geben ;)
 
@rico_1: Besteht da in etwa so ne gute Chance drauf, wie dabei, das es nach dem werfen vor der Bärennase "explodiert" und den dadurch verscheucht ? *fg
 
@DerTigga: ich würd sagen 50/50 , allerdings würde ich eher hoffen das es- falls der Gerät an des Bären Nase explodiert - etwas mehr Schinken und ein Fell zum relaxen vorm Kamin gibt. Bringt ja nix wenn das Vieh wegrennt und dann den nächsten Wanderer blöd anmault. :D
 
@rico_1: Nunja..wenn du so ins Detail gehst, dann sollte aber auch faktisch gesichert sein, ob der Wanderer nicht womöglich zu mehr als 50 dran Schuld war, das der Bär überhaupt erfolgreich zupacken konnte... ;-) Ansonsten gehört nämlich nicht der Bär geräuchert sondern der Wanderer geteert und gefedert... *fg
 
@DerTigga: Was hat man nur früher ohne Handy gemacht. Da war ja dann also quasi alles was man in entlegenden Gegenden gemacht hat grob fahrlässig.
 
@Krucki: Ich vermute mal, da hat man viel mehr mit dem Revolver / Gewehr geschossen statt mit der Smartphone Cam ;-)
Man könnte allerdings auch den Eindruck gewinnen, das heutzutage so einige Selfieknipser ihren Teil dazu tun, das die drohende Überbevölkerung der Erde weiterhin nicht allzuschnell eintritt.. *mfg
 
Die sollen einfach das Oneplus 3T oder ein Xiaomi Mi5 kostenlos an alle betroffenen Kunden verteilen, und schon laufen alle Nutzer wieder mit einem breiten Grinsen im Gesicht durch die Welt :-)
 
@Kibrs: Eigentum...Eigentum..bla bla bla..
Was ist das für ein Schwachsinn. Das ist Bullshit der mich echt wütend macht.
Das Handy ist eine Zeitbombe und kann Menschenleben gefärden. Aber wahnscheinlich schalten einige helle Geister Ihr Hirn erst dann ein, wenn die ersten Kinder zur Weihnachtszeit im Schlaf sterben, weil das Handy über Nacht in Flammen aufgegangen ist.
UND.... dann kommt das übliche Jammern und die Klage gegen Samsung.
Da kann ich nur noch den Kopf schütteln.
 
@pixelite: Durch die Abschaltung können auch Menschenleben gefährdet werden.
 
@pixelite: Solange es einen nicht selbst betrifft ist das Eigentum anderer scheiß egal, aber was ist wenn es dein Eigentum betreffen würde, von dem eine Potentielle Gefahr ausgeht?

Nehmen wir Beispielhaft die Masse der IoT Geräte, die in Botnetze Eingebungen sind, von denen eine Gefahr für das Netz ausgeht, z.B. Notrufblockade weil Provider ausfallen.
Was wenn die Hersteller alle per Update dauerhaft abschalten?
Was wenn Microsoft Windows abschalten würde, weil eine potentielle Gefahr davon ausgeht, oder gleich alle Computer und ähnliche Geräte die online sind?
Was wenn die Hersteller alle Dieselautos (wo möglich) per Software stilllegen, weil sie eine Gefahr für die Gesundheit und Umwelt sind?
Oder Gleich alle KFZ, weil sie potenziell alle die Gesundheit und Leben von Menschen gefährden?
Beispiele gibt es noch genügend, man braucht nur "Alltägliche" Haushaltsgegenstände betrachten!

Wenn ein Gesetzgeber ein Verbot ausspricht, muss man das Notgedrungen umsetzen, aber darf das eine Firma nur weil es Opportun erscheint?
 
@Kribs: Genug Leute mit diesem Gerät werden von der Rückrufaktion überhaupt nichts mitbekommen haben und auch noch gar kein Update gefahren haben. Ja, es gibt auch Menschen, die trotz Smartphone überhaupt nicht online sind.

Der Rückruf ist für den Verbraucher immer noch optional, niemand kann ihn zwingen dieses Gerät tatsächlich zurück zu geben. Würde sich ja auch super für Wirtschaftsspionage oder Erpressungen eignen, einfach alle Geräte nach verwertbarem Material durchforsten und man hat die Kosten kompensiert.

Es ist jedem frei überlassen ob er das Gerät selbst vernichtet, umtauscht oder behält. Wär ja ein schlechter Scherz, wenn es anders wär. Wer glaubt ein Wirtschaftsbetrieb hätte solche Berechtigungen ist wohl zu sehr in seinem Hamsterrad gefangen und denkt die Wirtschaft wäre gottgleich.
 
@otzepo: So lange Du Dich in Deinem Keller nur selbst "himmelst", ist mir das tatsächlich völlig egal. Anders sieht es schon aus, wenn Du Deine Familie, Mitbewohner oder Mitreisenden oder andere "unbeteiligte" gefährdest, und wenn Du meiner Familie zu nahe kommst, solltest Du froh sein, wenn Du nur noch Rauchzeichen von Dir gibst, bevor ich dich bemerke.
 
@rallef: Mal ehrlich, bei der 50 Fällen auf 1000000 Geräte ist wohl jedes Auto gefährlicher, also geh raus und verhaue Autofahrer oder fange gleich bei dir an. Das Gerät explodiert auch nicht mit einem Knall sondern der Akku überhitzt, schmilzt und schlägt ggf Flammen. Da ist alles was Autos ausstoßen gefährlicher für deine Familie. Also beruhige dich und äußere keine Drohungen, die du eh nicht wahr machen kannst. ICH besitze übrigens nicht einmal ein Note 7, daher ist das gezielte Ansprechen meiner Person nicht nur überflüssig sondern auch ein Verstoß gegen die Netiquette.
 
Ich würde sagen damit kann es Samsung jetzt Komplett egal sein die haben alles Mögliche getan.
Dürfte jetzt eine ziemlich Interessante Situation sein wenn noch ein Note 7 Explodiert, wer ist denn dann Verantwortlich Samsung oder Verizon oder ist es doch Eigenverschulden der Kunden ?
 
@Freddy2712: ich bin der meinung, wenn samsung nachweisen kann, dass ein entsprechender Kunde infromiert wurde, dass sein Gerät gefährlich ist, ist der kunde selbst schuld.
 
@flatsch: Ich hoffe ja dass sich Verizon damit in die Verantwortung zieht. Wenn das nächste Verizon Phone explodiert, sollen sie ruhig Verizon drauf verklagen. Wenn allerdings Verizon alle angeschrieben hat und ihnen dringend geraten hat, das Telefon in den nächsten Laden zu bringen und einzuschicken, sind sie wohl fein raus.

Ich würds Verizon ja vergönnen, das ist ein Saftladen :)
 
Mit so einem Mist wie einem Telefon fängt es an. Da kann irgendein Hersteller nach belieben dein Eigentum zerstören, wo soll das hinführen?
Man stelle sich vor, bei irgendeinem PKW gibt es ein Problem zb mit dem Luftsack und der Hersteller
verriegelt dir per Softwareupdate den Tank beschränkt die Geschwindigkeit auf 30 oder legt den Motor gleich lahm.
Allenfalls ein Anschreiben mit der Post ist akzeptabel. Ich sage nur eins: Nie wieder Samsung.
Leider vergessen die Leute zu schnell, darum Service Wüste. Mir passiert das nicht
 
Mutwillige Eigentumsbeschädigung ist einklagbar, ich verstehe da den Standpunkt von Verizon. Warum nicht einfach eine Nachricht aufs Handy, damit ist es auch getan. Bei jeder Rückrufaktion gibt es Besitzer welche diese ignorieren, aus welchen Gründen auch immer. Das ist ihr gutes Recht ob das dem Hersteller passt oder nicht. Aber mutwillig Eigentum beschädigen ist nicht der richtige Weg. Das Gerät gehört nicht mehr Samsung.
 
In den USA gab es erst 92 fälle von Überhitzung, davon 52 fälle mit Sachbeschädigung und 26 mit Verbrennungen (Quelle: Statista). Laut der US-Verbraucherschutzbehörde CPSC wurden 1 Million Geräte in den USA ausgeliefert. Es kann sich jeder selber ein Bild davon machen, wie hoch man das Risiko einschätzt. Ich jedenfalls halt es noch für vertretbar. Würde aber selbstverständlich das Smartphone einschicken!
 
Falls man sich das "Update" eingefangen hat, kann man jederzeit durch flashen eines alten Images mit ODIN den Ursprungszustand wiederherstellen. Für einen versierten User dürfte das kein Problem darstellen. Danach darf man allerdings keine Updates mehr installieren, sonst geht das Spiel von vorn los. Vielleicht gibt es irgendwann einen passenden Akku von einem Drittanbieter. Samsung sollte lieber mal daran arbeiten, dass wieder Displays für Reparaturen aller aktuellen Geräte lieferbar sind, statt mit derart fragwürdigen Aktionen noch mehr Kunden zu vergraulen.
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