Musikindustrie: Die 1 Mrd. $ von YouTube ist bei Weitem nicht genug

Die kürzliche Veröffentlichung von Zahlen zu den Umsatzbeteiligungen der Musikindustrie an YouTube sieht man in der Musikbranche vor allem als Marketing-Maßnahme an. Ein genauerer Blick würde klar machen, dass die Google-Tochter noch immer nicht ... mehr... Musik, Noten, Nudeln Bildquelle: amonja / Flickr Musik, Noten, Nudeln Musik, Noten, Nudeln amonja / Flickr

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Geldgierige aasgeier ....
 
@TeamST: Stimmt. Youtube macht Geld mit dem Content anderer und will ernsthaft nur einen Dollar pro Youtube-Nutzer an Werbeeinnahmen generiert haben? Da ist doch was faul.
 
@iPeople: youtube macht den Content erst bekannt, da klassische Meiden insbesondere bei der Jugend nahezu tot sind.
 
@kkp2321: ich glaube kaum, dass der Großteil der Werbeeinnahmen mit unbekannten Musikern und Tracks erziehlt wurden. Hört doch auf, diesen Mythos zu verbreiten. YT lebt vom Content, den andere produzieren und will die Produzenten mit Peanuts abspeisen ... Typisch Google eben.
 
@iPeople: Und der Content lebt von youtube. Das ist ein Geben und Nehmen. Der Contentmacher können es sich nicht mehr leisten von Youtube zu verzichten. Auch das ist ein Fakt.
 
@kkp2321: Und deshalb darf Google die Produzenten bescheißen?
 
@iPeople: Ich lese nichts davon das Google dies tut. Die Produzenten können die Lizenz entziehen und dann ist gut - tun sie aber nicht, weil sie sich es nicht leisten können.
 
@kkp2321: Dann lies richtig. Google wirft pauschal ohne Transparenz ein paar Dollar raus. Das ist in etwa so, als würde die Autowerkstatt sagen "Ich bekomme 1000 Euro von Ihnen, Rechnung gibts nicht".
 
@iPeople: Wie gesagt, man kann youtube die Lizenzen entziehen, man tut es aber nicht. Und in wiefern die Contentbetreiber mit der fehlenden Transparenz überhaupt Recht haben, gilt es zu beweisen. Warum bist du in der Annahme, dass das überhaupt stimmt? Liegt dir das Papier vor?
 
@kkp2321: Google bzw YT haben das Selbe schon bei den Verhandlungen mit der GEMA und anderen Verwertungsgesellschaften praktiziert. Die GEMA hat z.B. Einsicht in die Werbeeinnahmen verlangt, was verweigert wurde.
 
@iPeople: Und dennoch liegt die doch vollzogene Einigung öffentlich nicht vor um feststellen zu können ob Google oder die gema nachgegeben hat.
 
@kkp2321: Darum gehts ja auch nicht, sondern um die Diskrepanz zwischen dem, was Google ausspuckt und den zugrunde liegenden (fehlenden) Informationen dazu.
 
@iPeople: Eine Diskrepanz ist unterstellt, nicht nachgewiesen. Ich sehe keinen Nachweis einer Diskrepanz. Solange mir dieser fehlt, ist es nur eine Aussage einer Industrie, die dafür bekannt ist den Hals nicht voll zubekommen.
 
@iPeople: wie heißt dieser komische youtubesuperstar der schon etliche emmys gewonnen hat und nur weg youtube überhaupt bekannt ist?...
dabei singt/spielt der noch nicht mal gut...
 
@Rulf: Keine Ahnung, wen Du meinst. Aber schön, wenn es einer geschafft hat, und man den nun als Referenz nutzen kann.
 
@iPeople: Sag mal, arbeitest Du für diese Musikmafia oder bist einer ihrer Opfer (Künstler)? Oder wieso verteidigst Du diese mit unbewiesenen Behauptungen so vehement?
 
@Scaver: Seid Ihr alle Googlemitarbeiter oder warum verteidigt Ihr diesen Schmarotzerkonzern so vehement?
 
@iPeople: Da muss ich dir absolut Recht geben. Gegen "die Musikindustrie" zu wettern, ist aber natürlich viel einfacher, da dies der allgemeinen Stammtischmeinung entspricht.
 
@DON666: Weil Musik zum Hintergrundrauschen geworden ist. Die Leute machen sich keine Vorstellung davon, was es bedeutet, Musik zu produzieren.
 
@iPeople: Exakt.
 
@iPeople: Und? Auch keiner macht sich nen Kopf drum, wie kompliziert es ist, in meinem Job Dutzende Deutsche Rechtsvorschriften zu beachten. Am ende zählt nur das Ergebnis und was es kostet... und ob einem das Ergebnis das Wert ist... was da rein gesteckt wurde, interessiert niemanden!
Und warum ist es heute so und war früher bei Musik mal anders?
Früher war Musik eine Kunstform... doch heute sind gefühlt 99,999% nur noch wertloser Schrott, wo in Text, Melodie und ggf. auch in Cover und Videos nicht mehr als 5 Minuten Arbeit gesteckt wurde.
Auftritte sind oft nur noch Playback... dafür aber Preise verlangen, die heute fast 10mal so hoch sind wie früher (Inflation berücksichtigt!).
Und was Google generiert, ist unerheblich. Es zählt nur, was ausgehandelt wurde, wie viel gezahlt wird. Und wenn in den Lizenzbedingungen 0,002 Euro pro Song steht, dann ist das so. Dem hätte die MI doch nicht zustimmen müssen!
Lediglich wenn es um eine Prozentuale Beteiligung geht, werden die generierten Einnahmen wichtig! Und das wäre nun wieder eine Mutmaßung!
 
@Scaver: Also würdest Du es Okay finden, wenn ich Deine Dienstleistung kostenfrei in Anspruch nehme, weil es mir schnurz egal ist, was Du dafür leistest?

Warum dann 99,9% wertlosen Schrott konsumieren, wenn es nicht gefällt?

Und warum reden alle immer nur von den Mainstream-Musikern? Immer wenn es darum geht, dass Musiker ja so reich sind (um es als Argument gegen das bezahlen von Musik zu bringen), werden als Referenz immer die genommen, die wirklich reich sind, was aber lediglich ein kleiner prozentsatz derer ist, die wirklich Musik machen.

Du hast nicht kapiert, worum es geht, oder? Es geht nicht darum, dass die MI den ausgehandelten Vertrag ändern will, sondern darum, dass sie nicht einblicken können, ob das gezahlte Geld wirklich dem entspricht, da Google keine Transparenz bei den Klicks hat. Genau das war die Aussage des Herren im beitrag oben: Ein berechtigter Zweifel daran, dass (im Schnitt) nur 1 Dollar pro Musik konsumierenden YT-Nutzer generiert worden ist.
Und na klar ist es nicht wichtig, was Google generiert, aber es ist wichtig, ob das der ausgezahlte Betrag dem entspricht, was ausgehandelt wurde. Und wenn der Kunde (MI) das nicht nachprüfen kann, kommen halt Zweifel auf.
Du erwartest doch auch eine Rechnung, wenn Du eine Dienstleistung in Anspruch nimmst. Oder zahlst Du pauschal und glaubst einfach, was da gesagt wurde?
 
@iPeople: Du verstehst es nicht. Die Musiker, deren Vertreter, die MI unterm Strich, nutzt die Plattform. Und dafür wollen die noch Geld haben!
Das ist genauso, wie wenn einer meiner Kunden meine Dienstleistungen in Anspruch nimmt und will, dass ich ihn dafür bezahle!

Und die MI meckert gerade nicht allgemein um Transparenz, sondern aktuell dass sie der ÖFFENTLICHKEIT die 1 Milliarde genannt haben, ohne dabei weitere Transparenz gegenüber der ÖFFENTLICHKEIT zu zeigen! Mal bitte Artikel richtig lesen!

ALLE, die sich von der MI vertreten lassen, werden in einem Topf geworfen! Da wird nicht zwischen groß und klein Unterschieden.
Das Unternehmen in dem ich tätig bin wird auch nur als Ganzes von außen war genommen und nicht meine Kollegen oder ich als Einzelne.

Musikern, auch den kleinen, steht es durchaus frei, sich selber zu vertreten und nicht durch die MI! Diese bekommen am Ende vom Kuchen sogar ein größeres Stück ab (zumindest Prozentual). Allerdings tragen sie auch mehr Verantwortung und Risiko. Damit haben es schon einige geschafft... aber da muss man halt hart arbeiten.
Mit der MI zusammen muss man das nicht. Die Verkaufen eben auch den letzten Schrott als neusten Nummer 1 Hit!

Und natürlich wurde mehr als 1 $ pro User generiert. Die MI hat ja schon über 1 $ pro Nutzer bekommen. Klar muss es mehr sein, denn YT wird seinen Anteil auch haben wollen!
Und wenn YT bei bestehenden Verträgen die Zahlen nicht offen legt, hatte Google ein Problem. Denn darauf haben Vertragspartner nach DE/EU und auch US Recht einen Anspruch! Da müsste man sich nicht streiten, nur klagen!
aber wie gesagt, darum geht es ja nicht. Der MI geht es um die Transparenz in der Sache mit der 1 Milliarde der Öffentlichkeit gegenüber und nicht generell der MI gegenüber!
Du solltest wirklich noch mal richtig nachlesen!
 
@iPeople: 90% meine Youtube-Videos, die ich gucke nutzen keine Musik von denen. Diese Milchmädchenrechnung geht einfach nicht auf. Youtube ist kein Musikstreamingdienst. Von mir aus können Sie die Musikindustrie aussperren, dann ist youtube endlich mal wieder ein sprungbrett für die kleinen....
 
@blume666: Und wenn die "Kleinen" dann bekannter werden, soll Google die dann auch entfernen? Wo ist dann die Grenze, bei 1000 Klicks, 10.000, 1.000.000?
 
@iPeople: Die Musiker machen Ihren Hauptumsatz doch eh mit Konzerte. Youtube ist eine kostenlose Plattform für kostenlose Werbung aus der jetzt versucht wird Geld rauszuschlagen. Dann sollen die doch sowas wie das Leistungsschutzrecht durchdrücken. Am Ende stehen die Labels doch wieder bettelnd vor der Tür... Bei jedem anderen Medium (TV) fließt das Geld in die andere Richtung...
 
@blume666: Gerade die Kleinen machen eben kaum Geld mit Konzerten. Nicht selten müssen diese sich bei Veranstaltern einkaufen. Du solltest dich mal mit Musikern unterhalten, die noch einen geringen Bekanntheitsgrad haben. Von außen kann man immer große Töne spucken.
 
@iPeople: Aha... denen reicht sicher auch das Geld und die popularität welche sie von und durch youtube bekommen. Also vollkommen legitim: Ich biete eine Plattform an, auf der andere etwas hochladen dürfen. Sony Music lädt also was hoch und meckert danach, dass sie geld haben wollen, weil die leute da ja freiwillig ihre werbung/videos angucken... auf einer nicht-musikplattform.... paradox
 
@blume666: Du redest von den "Kleinen" und kommst dann mit Sony Music.
 
@iPeople: Ich rede von der Musikindustrie. Es gibt so viele "kleine", die durch youtube an popularität gewonnen haben. Und wenn die es geschaft haben, ja dann klopft soetwas wie sony music an der tür. Also wenn einer wie PewDiePie 15 Mio. im Jahr mit youtube lets-plays scheffeln kann, und man ab ner gewissen abonennten anzahl gut leben kann, sollte das als startkapital mehr als reichen. und das wurd auch schon mehrfahch bewiesen, gerade wenn videos und künstler viral durch die medien und netzwerke gehen.
 
@blume666: Deswegen ja meine Frage oben, ab wann die "Kleinen" dann groß sind und ausgesperrt gehören. Und wenn PewDiePie 15 Mio im Jahr macht, wieviel hat YT dann wohl daran verdient? Mal darüber nachgedacht?
 
@iPeople: Die gehören dann ausgesperrt, wenn ihre vorgesetzten Milliardenkonzerne um Geld betteln.
 
@blume666: Reichlich einseitig, oder?
 
@iPeople: Und dann frag dich mal was das unterhalten der Server kostet inkl. Wartung, Mitarbeiter und co. Außerdem arbeitet kein Unternehmen der Welt für den Selbstkostenpreis. Youtube hat bis 2015 jedes Jahr miese gemacht unterm Strich.Der Laden hat keinen Cent Gewinn abgeworfen. Dazu kommt das hier zwar 1 Milliarde geflossen sind durch die Werbeeinnahmen an die Musikindustrie, du vergisst aber das Youtube pro Klick auch nochmal in jedem Land Geld abdrücken muss an die Verwaltungsapparate wie bei uns die GEMA. Diese Kosten sind hier gar nicht aufgeführt sondern nur die durch Werbung generierten Einnahmen welche weitergeleitet wurden. Es ist schon berechtigt zu sagen das Musiker den Hals nicht voll bekommen, den gerade die, die schon den vierten Ferrari in der Garage haben sind die die am meisten jammern. Das lustige ist ja das Youtube den Channelbetreibern kein Geld in Rechnung stellt wenn Sie Musik hochladen, Unternehmen wie Sony, BMG, Kontor und co. laden also gratis Ihre Musik hoch bei Youtube und wollen dann auch noch Geld für ihre Künstler haben. SO gut hätte ich es auch gerne mal. Davon behalten se dann wahrscheinlich auch noch 30-50 % für sich selber ein um den fetten Sesselpupsern wie z.b. den Chefs, Vorstandsvorsitzenden und Manager zu bezahlen die damit Milliarden einnehmen anstatt den Künstlern ordentlich zu bezahlen.
 
@iPeople: Musiker zu sein ist außerdem ein Beruf wie jeder andere, eigentlich noch schlimmer, den jeder meint ein Musiker sein zu können und die dicke Kohle zu bekommen. Das das nun mal nicht funktioniert und die kleinen Garagenbands halt nur klein sind hat schon seine Gründe. Ein normaler Arbeiter wird ja schließlich auch nicht zum Millionär, nur weil er seinen Job gerne macht, der muss auch hart dafür arbeiten und einiges einstecken. Nen Musiker meint aber er klimpert nen bisschen auf der Gitarre rum und er ist der nächste Santana und macht jetzt dicke Kohle weil er nen Video auf Youtube hochgeladen hat. Künstlerische Freiheit schön und gut, aber wenn es mit der Musik nicht läuft sollte man sich nen Job suchen und nicht auf das böse Youtube schimpfen das man kein Geld hat.
 
@iPeople: Und? Es ist doch nur legitim, dass YT/Google mit daran verdient. Schließlich tragen Sie alleine die Kosten für das Ganze und bieten es aber an sich kostenlos an. Das heißt was generiert wird, gehört YT zur Kostendeckung und alles darüber ist deren Gewinn. Eine Beteiligung sollte es gar nicht geben! Schließlich bekommt die MI genau das, was sie wollen... eine Plattform auf denen Sie ihre Werke KOSTENLOS verfügbar machen kann. In anderen Medien wie dem TV ist es umgekehrt und die MI muss dafür zahlen, um ihre "Werbung" zu platzieren.
 
@Scaver: es hat doch keiner was gesagt, das YT nicht verdienen darf.

Nun ist es aber so, dass nicht nur die MI dort sachen hochlädt, sondern JEDER der will, ohne zu fragen, ob die MI bzw die Inhaber der rechte das überhaupt wollen. Und darum geht es. Und damit verdient YT Geld, mit dem Content anderer. Nach Deiner Logik dürfte man niemanden bezahlen, sondern einfach nur zusichern, dauernd und überall vom guten Service zu berichten. Mach doch den Vorschlag mal, wenn Du dein Auto von der nächsten Durchsicht holst.
 
@iPeople: Was andere Hochladen, da ist eine andere Sache! das gehört doch gar nicht dazu! Hier meldet die MI dies und YT löscht es! = keine Geld für irgend jemanden! Beantragt die MI dies nicht, ist das rechtlich eine Duldung und es ergeben sich daraus rechtlich keinerlei Ansprüche!
Dieser Teil ist es daher eben nicht, um den es geht!
 
@Scaver: Doch, genau darum geht es.
 
@iPeople: Tja, dann haben weder Du noch die MI die Rechtslage verstanden. Ist etwas illegal, muss YT es löschen und damit kann kein Umsatz generiert werden. Sprich YT erhält durch das Werbesystem auch kein Geld... ergo nichts was sie an die MI weitergeben könnten!
Dazu muss die MI diese aber Beanstanden... die Verfahren sind bekannt!
Tut die MI das nicht, gilt es als geduldet und aus einer Duldung können sie keinen Rechtsanspruch ableiten!
Und das haben schon einige Gerichte in verschiedenen Ländern bestätigt! YT MUSS löschen und zwar schnell (je nach Verfahren nach einer Meldung der Rechteinhaber oder bestimmte Title/Interpreten grundsätzlich), ebenfalls muss die MI diese Wege auch einhalten und die Entsprechenden Anträge stellen, damit sie ein Löschanspruch haben. Ohne diesen, muss YT nicht handeln!
Und die Lizenzverträge... entweder sie umfassen auch solche Videos und dann ist es abgegolten oder sie umfassen sie nicht und dann kann die MI auch aus der Duldung keinerlei Ansprüche geltend machen!

Allerdings, wenn man die Artikel in letzter Zeit dazu liest, dann liest es sich eben NICHT, als ob es darum geht!
 
@Scaver: Jetzt verwechselst Du aber so Einiges. Niemand hat etwas von illegalen Inhalten gesagt.
 
@iPeople: Du tust ja gerade so, als würde Youtube pro Video/Werbung 1 Euro erhalten.

Die Einnahmen liegen unter einem Cent. Da müssen schon viele Klicks zusammen kommen.

Noch dazu sorgt Youtube mit seiner Infrastruktur für kostenlose Werbung.
Aber das will die Content Industrie und auch Läden wie Nintendo ja nicht wissen.

Lieber lässt man Fan-Videos von Spielen löschen, und kommt nicht auf die Idee, dass sich andere gerade wegen dieser Videos auch das Spiel kaufen könnten.

Oder eben auf unbekannte Künstler aufmerksam werden und sich dann das Album kaufen.

Sollens doch ihre Musikvideos und Co. von der Plattform nehmen. Dann sehen sie schon wie weit sie kommen.
 
@TeamST: die sollen man lieber vorrechnen, wieviel sie an die urheber(komponisten/texter/künstler) weiterreichen...
 
Es ist nie genug und wird nie genug sein.
 
Das ist aus meiner persönlichen Sicht tatsächlich zu wenig, wenn man den Vergleich zu Spotify etc. heranzieht. Auf Youtube wird nunmal deutlich mehr Musik veröffentlicht als bei Spotify: Zwar in minderer Qualität. Dennoch werden Youtubevideos deutlich häufiger geschaut als Spotify-Songs gehört. Youtube ist auch wegen Musikvideos groß geworden und generiert damit Großteile der Einnahmen. Youtube sollte gerechterweise auch ansatzweise so viel zahlen wie andere. Wenn als Folge Spotify dann weniger Lizenzgebühren zahlen müsste (was vermutlich nicht eintritt), wäre das aber natürlich begrüßenswert.
 
@gettin: Dazu müsste YT transparent arbeiten, was sie nicht tun. Also wirft man dem Hund nenKnochen hin, macht ein wenig mediale Marketingarbeit und generiert dann solche Kommentare wie oben, und die Bösen sind mal wieder die, die den Content für YT liefern.
 
@iPeople: Eigentlich dachte ich jeder der was bei YT reinstellt und Kohle macht sieht ganz genau wie viel Klicks er pro Monat so hat und was er dafür bekommt ? Das wäre doch transparent,scheint aber nicht so zu sein...
 
@malocher: Es geht um Urheberrechtliche Abgaben. Wenn Du ein Video mit einer urheberrechtlich geschützten Musik einstellst, wissen nur Du und YT/Google, wieviele Klicks es gab, nicht aber die Urheber und deren rechtliche Vertreter.
 
@iPeople: Oh,Ok Danke ,ich dachte YT informiert dann auch gleichzeitig die Urheber u.s.w.
 
@malocher: Eben nicht, darum geht ja das Theater.
 
@iPeople: Du hast heute aber ne Agenda, wa?
 
@voytela: Eigentlich isser noch sehr entspannt heute ^^
 
@gettin: "Youtube sollte gerechterweise auch ansatzweise so viel zahlen wie andere."

Wer sagt denn das sie das nicht machen? Die Musikindustrie macht hier selbst eine Milchmädchenrechnung. Die Musikindustrie behauptet ziemlich dreist das 1 Mrd. $ Abagben bei 800 Millionen ja nur etwas mehr als 1$ pro Nutzer wäre. Dies impliziert doch das alle 800 Millionen Nutzer auschließlich oder zumindest größten Teils Musikvidoes bei YT gucken. Das dies natürlich völliger Quatsch ist brauchen wir ja wohl nicht diskutieren.
Man müsste hier also eher die Klickzahlen auf Lizenzpflichtige Musikvideos in Relation zu den Abgaben setzten. Wobei das auch nicht richtig wäre denn wahrscheinlich schauen sich die meisten Nutzer ein Musikvideo mehrmals an. Wenn ich ein Album kaufe muss ich ja auch nur einmal zahlen.
 
@-flo-: 1.
Wenn ich sehe, dass Musikvideos gerne mal im 3stelligen Millionenbereich gespielt werden, kann man erahnen, wieviel Kohle Youtube damit macht, ohne wirklich viel dafür zu tun.

Ich würde mal einfach behaupten, dass ein überwiegend großer Teil der Youtube-Nutzer auch Musikvideos anschaut oder Videos, wo Lizenzpflichtige Musik im Hintergrund gespielt wird. Um das zu beweisen, fehlt aber die von Ipeople genannte Transparenz ;) Mit der Milchmädchenrechnung hast du natürlich recht: Aber so werden nunmal Lizenzgebühren berechnet.

2. Lizenzabgaben müssen aber meines Wissens pro Einspielen gezahlt werden. Es ist also nicht vergleichbar mit einem Album, welches du kaufst und so oft abspielen kannst, wie du willst. Sonst wäre es für die meisten Radiosender auch ziemlich billig, weil sie immer das gleiche spielen.
 
@-flo-: Die Aussage war "Weltweit würden immerhin 800 Millionen Nutzer über YouTube Musikinhalte abrufen." und nicht, dass es 800 Mio Nutzer gibt. Deine Aussage basiert also darauf, dass Du den Text falsch interpretiert hast.

Wenn Du ein Album kaufst, schaltet aber nicht jedes mal beim Hören jemand Werbung dazwischen ... beim Mehrmaligen Aufrufen des YT-Links schon, und damit verdient YT Geld und das mit fremden Content.

Und genau das ist ja der Knackpunkt, YT gibt die Klickzahlen und Werbeeinnahmen nicht bekannt.
 
Apropos YouTube. Die sind gerade dabei ordentlich aufzuräumen. Im Fadenkreuz stehen Gaming Channel 0 bis 10.000 Abos. Genannte Channel plagen sich gerade mit YouTube herum, die meisten werden derzeit einfach ohne Nennung von Gründen abgeschaltet. YouTube gibt lediglich ein Link zu dem Disclaimer als Grund an. Es sind also nicht mal Urheberrechtsverletzungen womit sich die Gaming Channels herumplagen müssen.

So ist es eben wenn die allgemeine Onlinecommunity google niemals nicht hinterfragt und dadurch zum Alleinstellungsmonopol verhilft. Die können einfach mal eben ohne Gründe zu nennen einen mühsam aufgebauten Gaming Channel abschalten.

Dadurch verscherzt es sich YouTube mit einer großen Gruppe von Content Nutzern, die dann einfach abwandern.
 
@BufferOverflow: der grund ist simpel. diese channels nehmen den youtube-eigenen channels user und somit gewinn weg...also schädigen sie die plattform und das ist laut agb eindeutig verboten...
 
Nimmersatte Raubritter!
Als ob die Nutzer alle nur den ganzen Tag deren Popsongs hören würden!
Wenn man bedenkt, dass ein reiner Musikstreamingdienst auch "nur"(lol) 2Milliarden an diese Raubritter zahlt, dann sieht die Summe von YT überhaupt nicht nach zu wenig aus.
Schließlich ist Youtube nicht primär ein Musikanbieter.
Wahrscheinlich muss Google es auch hier wieder genauso machen wie mit den Raubrittern vom Leistungsschutzrecht(einfach alles rigoros komplett rauswerfen).
 
@bLu3t0oth: Du meinst also, es wäre der richtige Weg, dass Konzerne allein aufgrund ihrer schieren Marktmacht anderen Unternehmen zu diktieren haben, was denen denn gefälligst für ihre eigenen "Produkte" so zusteht?

Das kann ja wohl nicht dein Ernst sein.
 
@DON666: Habe ich nicht behauptet, aber die Musikvideos auf YT sind immernoch auch Werbung für eben diese Produkte der Musikindustrie. Und man darf auch nicht vergessen, dass YT die Musikvideo dort nicht verkauft und auch nicht selbst dort hochlädt, sondern "nur" als Hoster fungiert, der für seine Serverkosten auf Werbeeinnahmen angewiesen ist(und wie wir noch immer wissen, ist YT auch heute noch kein Dienst, der für Google Gewinne generiert).
Wie gesagt: Google kann ja auch einfach alle Musikvideo von denen mal vom Server werfen, davon würde die Musikindustrie gleich doppelt Schaden nehmen. A) keine kostenlose Werbung mehr und B) eine Milliarde von Google weniger.
Es ist einfach ein Unding, dass man eine ausgehandelte Summe hinterher nicht akzeptieren will und nachfordert. Das ist so als wenn ich dir mein Auto für 5000€ verkaufen und hinterher sage, nee so nicht, der kostet jetzt aber 8000.
 
@bLu3t0oth: Dann werden Musikvideos halt wieder bei Vimeo o. ä. geguckt; ich bezweifle, dass die Musikindustrie in dem Falle der Leidtragende wäre, sondern eher YT, die halt eine ganze Masse an "Besuchern" dem Vorhandensein von Musikvideos zu verdanken haben.
 
@DON666: Dann gehen die Raubritter auch zu Vimeo und Co.. und wenn die alle das Selbe tun? Kein Schaden?
Und ich persönlich bin zu 0,0% wegen der Popmusik auf YT.
 
@bLu3t0oth: Das glaube ich dir ja, aber - und das meine ich nicht böse - du bist nicht ausschlaggebend für die Statistik, außerdem gehe ich ja wohl davon aus, dass es in der Diskussion zwischen YT und MI ausschließlich um abgerufene Musikvideos bzw. Videos mit lizenzierter Musik, und nicht um die Gesamtheit der bei YT abrufbaren Videos geht. Das wäre ja auch Quatsch.
 
@DON666: Wie gesagt, man hat sich einmal geeinigt und dann müssen erstmal beide Seiten damit leben.
 
@bLu3t0oth: Und alle anderen Formate auf YT leiden dann ebenso.
Wenn ich nur an den Release von GTA 5 für Konsolen denke und die News mit den ganzen Content Strikes und gesperrten Kanälen wegen dem im Spiel implementierten Autoradio.

Es trifft nicht allein Musikvideos und kann schlussendlich jeden beeinträchtigen (Konsument, wie Anbieter).

Daher ist eine Einigung für jeden (die Konzerne und die Konsumenten) wünschenswert, nur ist das aus verschiedenen Aspekten nicht einfach.
 
@Tical2k: Beim Leistungsschutzrecht hat Google gezeigt welch Wirkung man mit dieser hier offensichtlich nicht anerkannten Form der Werbung erreicht. Die Verlage sind eingeknickt wie Grashalme im Sturm.
 
@bLu3t0oth: Das geht solange gut, bis man einen Gegenpart hat, der nicht nachgibt und der Konsument ist der Leidtragende.

Hier ist eben wie erwähnt das Problem, dass es nicht allein Musikvideos der Medienbranche betreffen wird, denn Musik ist im Grunde allgegenwärtig und in vielen Bereichen enthalten und so kann ganz schnell ziemlich viel nicht mehr verfügbar sein.

Darunter kann auch YT entsprechend leiden, denn die Medienbranche dürfte hier viel Luft zum Atmen und durchhalten haben.

Hinzu kommt, dass es für reine Musik (sowohl nur Audio , als auch Video) durchaus einige Alternativen gibt und YT nicht so eine führende Position wie als Suchmaschine innehält.

Von außen betrachtet ist es aus meiner Sicht nicht angebracht über einen der Kontrahenten herzuziehen (da haben beide ihre Schwachstellen), da für diesen speziellen Aspekt viele Einblicke (was ist tatsächlich ausgemacht, halten sich alle an die Abmachung, ...) fehlen, um sich ein genaues Bild zu machen.
 
@Tical2k: Die Nutzer wissen dann schon warum es so ist und das ist Publicity, die die Musikverbände nicht haben wollen.
Fakt ist doch, dass in der Musikindustrie viel zu viel Geld an unwichtigen Stellen verbrannt wird und das nur wenige der echten "Contentproduzenten" vulgo Musiker auch wirklich gut mit ihren Titeln verdienen.
Alleine aus dieser Sicht finde ich es schon gut, dass man diesen "riesen Konzerne" auch mal zeigt, dass sie sich nicht alles herausnehmen können.
Von mir aus kann YT auch mal nen kompletten Boikott fahren und dazu verlauten warum.
Man darf nicht vergessen, dass es hier nur um Musik und kein Grundnahrungsmittel geht.
 
@bLu3t0oth: Es geht ja eben nicht um "ausgehandelte Summe", sondern darum, dass YT ohne Transparenz der Werbeeinnahmen durch den Content pauschal eine Summe überweist. Das ist wie eher wie eine Autowerkstatt, die Dir 1000 Euro abknöpfen will, ohne per Rechnung zu belegen, was sie an dem Auto gemacht haben.
 
@iPeople: Nein, YT und die Raubritter haben ja verhandelt... und man hat sich auf eine Summe X geeinigt.
Dass ist dann eher so, dass du dir nen Angebot für eine Terrasse vom Tiefbauer einholst und du letztlich die Summe im Angebot zu zahlen hast. Dabei ist es dann auch egal, ob die Terrassenplatten oder der Schotter für den Tiefbauern nach Abgabe und Annahme des Angebots(genau dafür gibt es ja solch Anahmefristen für Angebote) schwankt - du zahlst trotzdem nur die ausgehandelte Summe.
 
@bLu3t0oth: Beim Wort "Raubritter" habe ich aufgehört zu lesen.
 
@iPeople: Respekt, mein lieber Herr Gesangsverein.
 
@bLu3t0oth: Traurig der Typ, wa? ^^
 
@kkp2321: Isn hartes Argument, ich glaub das nehm ich gleich für den nächsten, der mir kritisch antwortet :D
 
@bLu3t0oth: Beim Wort "Argument" habe ich aufgehört zu lesen. :P
 
@bLu3t0oth: Werbung würde eher heissen, du hörst 30 Sekunden und kannst dir das Lied kaufen wenns dir gefällt, aber nicht das Ganze.
 
@glurak15: Ein Musikvideo nicht als Werbung anzusehen ist schon grob fahrlässig.
 
@bLu3t0oth: Also ist es auch ok, ganze Filme im Netz zu streamen? Ist ja nur Werbung. Bestimmt kaufen 99% der Leute, denen die Musik/der Film gefällt, diesen anschliessend.
 
@glurak15: Äpfel und Birnen...
Da frag ich dich warum läuft diese Musik dann im Radio und im Musikfernsehen?
 
@bLu3t0oth: Um über Zuschauerzahlen Werbeeinnahmen zu generieren. Also das war einfach.
 
@iPeople: .. also ich kenne nicht viele Leute, die den ganzen Tag auf ihr Radio schauen..
 
@bLu3t0oth: Ja, was n Schenkelklopfer. Kasper gefrühstückt?
 
@bLu3t0oth: Wär mir neu, dass das Radio und Fernsehen keine Lizenzkosten für die Musik bezahlt. Und wir bezahlen diese Medien auch mit Gebühren.
Ziemlich schlechter Vergleich.
 
@bLu3t0oth: Du vergisst, dass selbst der dümmste DAU Programme auf seinem PC hat ("Free YouTube..."), mit denen sich problemlos die Musik aus den Videos extrahieren lässt. Somit ist das schon lange keine reine Werbung mehr, sondern schlicht und ergreifend eine Quelle, um für lau an die kompletten Songs zu kommen.
 
@glurak15: Genauso wie YT bezahlt...
 
@DON666: Und das war wann jemals anders?
Immer diese Pauschalisierung...
Jedes illegal kopierte Medium=100% Schaden des Herstellers, gelle?

Sorry, aber ich habe keine Lust mehr über solch längst widerlegte Erpresserthesen zu philosophieren.
 
@bLu3t0oth: Wenn du behauptest, das wäre alles wunderbare Gratiswerbung und nix weiter, musst du dir stichhaltige Argumente schon gefallen lassen, sorry.
 
@bLu3t0oth: Aber anscheinend nicht das, was verlangt wird.
Oder ist es inzwischen Standard, dass jeder selber entscheidet, wie viel er für ein Produkt/eine Lizenz bezahlen möchte?
 
@glurak15: Hat YT doch nicht selbst entschieden!
 
@DON666: "Du vergisst, dass selbst der dümmste DAU Programme auf seinem PC hat ("Free YouTube..."), mit denen sich problemlos die Musik aus den Videos extrahieren lässt."
Konnte und kann man auch genauso bei Radioaufnahmen ,usw.
Nicht umsonst hat man früher mit dem Kassettenrekorder den Mist aufgenommen und gehofft, dass der Moderator nicht dazwischen plappert.

Dementsprechend ist die Qualität auch meist, weshalb auf Dauer gesehen oder wer allgemein bessere Qualität möchte sich der Kauf auf entsprechendem Medium eher lohnt.

In der heutigen Zeit wird man nur noch mehr überflutet mit Angeboten (egal ob Musik, Filme, Spiele oder sonst was), weshalb sich ein Voreindruck oft lohnt, um eine Entscheidung zu treffen.

Wenn ich noch an Zeiten ohne bezahlbares Internet denke, als man eben in Musikläden oder Elektronikläden an den Kopfhörerständen Stunden stand, um sich durch CDs zu hören bevor man dann nur einen Bruchteil davon kaufte.
Im Grunde ist das genau dasselbe Vorgehen, nur ist das inzwischen deutlich komfortabler.
 
@DON666: Schlussendlich entscheidet die Content Industrie, was sie dafür verlangt und Google, was sie dafür bereit sind zu Bezahlen.
Ansonsten können sich die Labels ja auch zusammenschliessen und ein eigenes Portal eröffnen resp. in Auftrag geben und Youtube die Lizenzen entziehen. Da können sie ja selbst herausfinden, ob das dann im Sinne des Nutzers ist oder ob sie vielleicht doch zu geizig sind.
 
@glurak15: Sehr gute Idee aber ich kenne schon den Ausgang. ;)
 
@Odi waN: Ja, würde ne Totgeburt werden.
 
In Anlehnung an ein altes Zitat von Otto Walkes sag ich mal "An einer Milliarde verdienen wir uns nur dumm, an zweien aber dunm und dämlich"
 
@gandalf1107: youtube sollte im gegenzug gebühren verlangen, wegen kostenloser werbung...
 
@Rulf: Nö YT soll Gebühren für das Hosten und der Verteilung der Werbung verlangen ;D
 
@Rulf: Nicht wegen Werbung, für das bereitstellen alleine schon.
 
Wenn man jetzt mal die ganzen Milliarden, die von allen möglichen Firmen an die Musikindustrie überwiesen werden, zusammen rechnet, dann frage ich mich ernsthaft, WANN die denn den Hals mal voll kriegen.

Lassen die erst bei einer Billion locker? Oder niemals?

Ist natürlich auch klar, dass wenn ein Justus Otter...oder Bieber...oder wie auch immer... seine 50 Millionen im Jahr überwiesen bekommt, für den kleinen Künstler nicht viel übrig bleibt.

Hier wäre wohl eine gerechtere Verteilung der Gelder sinnvoller.

Zudem versickert ja seeehr viel Kohle in irgendwelchen dubiosen Manager-Kanälen.
 
@Fekal: Amen Bruder!
Sehe ich ganz genauso... zumal diese Raubritter(GEMA) ja kommen und versuchen Gelder für Content einzutreiben für die sie gar keine Rechte besitzen(bevor Diskussionen kommen, googelt es selbst Jungx).
 
Hallo? Die Musikvideos sind frei zugänglich und von denen freiwillig reingestellt worden. Beim Musikstreamingdienst ist das doch etwas anders gelagert.
 
Was issn das für ein Vergleich?
Spotify => bewusstes Musikhören, nur genutzt genau zu diesem Zweck.

YouTube => eher auf die Augen, als auf die Ohren. Ist doch kaum eine Anlaufstelle für Musikhörer.
 
@tomsan: Auch YouTube lohnt durch die Playlisten und diverse längere Mixes zum bewussten Musikhören ohne Video.
 
@Tical2k: Naja, dafür wird ja dann auch eine Millarde über den Tisch geschoben ;)
 
Ich habe auch schon total viele Let's Plays auf Spotify & Co angeschaut... oder eher nicht...
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