Smartphones aus Afrika: Erster Hersteller will die Produktion aufnehmen

Ein Startup aus dem südafrikanischen Johannesburg schickt sich an, erstmals überhaupt die Produktion von Smartphones in Afrika aufzunehmen. Dabei arbeitet das Unternehmen auch mit Google zusammen, denn wie weltweit fast überall üblich sollen die ... mehr... Smartphone, Android Smartphone, ZUK, ZUK Z2 Pro Bildquelle: ZUK Smartphone, Android Smartphone, ZUK, ZUK Z2 Pro Smartphone, Android Smartphone, ZUK, ZUK Z2 Pro ZUK

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Der letzte Absatz beschreibt den Zweck der Aktion deutlich: Hohe Einfuhrabgaben umgehen, weitgestreut Subventionen und Entwicklungshilfe absahnen. Irgendein Technologietransfer findet nicht statt, die Komponenten werden nur mehr oder weniger simpel zusammengestöpselt.
 
Statt alles in China zu produzieren, würde ich gerne Afrika vorziehen. Dann haben die Menschen dort auch was davon.
 
@Dgon63: Warum möchtest Du das? Sind Afrikaner bessere Menschen?
 
@Norodon: Sicher nicht, aber Menschen, die vielleicht auch mal ein Stück vom großen Kuchen haben wollen. Vorausgesetzt, es ist eine faire Angelegenheit für alle Beteiligten.
 
@Torchwood: Und funktioniert das? Nein! Sieh dir doch Indien an was für Hungerlöhne die erhalten und in welcher gefährlichen Umgebung sie arbeiten. Wenn die Leute dann mehr Geld haben wollen dann ziehen sich die Firmen dort zurück. Fazit: Alle verlieren ausser die Firmen.
 
@Menschenhasser: Möglicherweise. vielleicht machen es die Afrikaner aber auch besser? Abwarten statt vorverurteilen.
 
@Menschenhasser: Bloedsinn. Laender wie Suedkorea, Taiwan und Singapur haben es doch auch geschafft.
 
Finde ich persönlich sehr gut, ist zwar nur ein Tropfen auf den heißen Stein aber besser als nichts. Jeder Arbeitsplatz ist für den Kontinent wichtig. Man darf nicht vergessen, dass wir mit unseren Freinhandelsabkommen, Zollbestimmungen und hoch subventionierten Lebensmittel dort die komplette Wirtschaft zerstört haben. Milch aus Milchpulver aus der Eu ist billiger als die Milch einer Kuh Vorort. Die klein gehackten und gepressten Reste von Hühnern(schnäbel, füße usw), was wir hier nie essen würden. Wird dort hin geschifft und ist billiger als das die Menschen dort selber Kühe halten.
 
@NicoH: Ich habe auch schon mal was in Südafrika bestellt und zwar einen Staubfilter für den PC von DEMCiflex (Sonderanfertigung nach Maß). Traurig, dass es keine deutsche Firma gibt, die sowas produziert!
Wir müssen aufhören, die ganze Welt verbessern zu wollen oder mit allen Mitleid haben, denen es schlechter geht. Wir müssen zuerst und vor allem an unsere eigene Wirtschaft denken. Gerade aus solchen Gründen ist unser Land mittlerweile gespalten. Donald Trump sagte über Obama: "He's been a great divider in this country" (http://washex.am/29PgRz9) und dies trifft bei uns auch auf Dr. Angela Merkel zu. Ihr Spruch "Deutschland geht es gut, wenn es Europa gut geht" ist dafür symbolisch. Es muss aber umgekehrt sein: "Europa geht es gut, wenn es Deutschland gut geht", d. h. für unsere Politiker sollte zählen: Deutschland zuerst!
Gerade habe ich gelesen: "Bombardier stellt Zug-Produktion in Hennigsdorf ein" (http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2016/12/bombardier-offenbar-sollen-weitere-stellen-sollen-gestrichen.html), die Produktion wird zu einem bedeutenden Teil nach China verlagert. Bundesweit werden 1430 Arbeiternehmer gefeuert! Was macht die deutsche Politik dagegen? Nichts. Donald Trump hat keine Scheu, eine Steuer einzuführen, wie er vor zwei Tagen nochmals betont hat: "any business that leaves our country for another country, fires its employees, builds a new factory or plant in the other country, and then thinks it will sell its product back [...] is WRONG! There will be a tax on our soon to be strong border of 35% for these companies wanting to sell their product, cars, A.C. units etc., back across the border." (https://www.facebook.com/DonaldTrump/posts/10158226484895725)
Die Politik, die nicht an erster Stelle an das eigene Land denkt, hat auch die Bürger Italiens zu ihrem Votum gegen ihren Premierminister bewogen!
 
@regulator: "Wir müssen aufhören, die ganze Welt verbessern zu wollen oder mit allen Mitleid haben, denen es schlechter geht."

Nein, müssen wir nicht! Wir müssen an uns UND an die Anderen denken. Nennt sich Menschlichkeit. Klar, wenn man nicht mehr an sich selbst und ausschließlich an Andere denkt, ist das natürlich Blödsinn. Aber davon spreche ich auch nicht.
 
@Torchwood: Ich drücke "uns" die Daumen, das wir noch rechtzeitig vorm 3ten Weltkrieg gewisse Leute wieder davon kuriert kriegen, das ein assozialer Einzel oder bestenfalls Kleinrudelkämpfer das coolste / anstrebenswerteste ist, was man machen bzw. werden kann.
Denn wegen und gegen "islamistische" Attentäter kann sich prima aufgeregt werden. Das so mancher westlich geprägte Mensch aber auf dem besten Wege befindet, im Grunde genauso zu werden bzw. sich von Typen wie z.B. Trump dorthin verargumentieren bzw. verführen zu lassen, das verstehen und sehen einige erschreckender Weise nicht..
Was aber auch daran liegen dürfte, das in der momentanen Gesellschaft die Behauptung, das es 1. ein ZU sozial sein können wirklich gibt und das das 2. ein ganz massives Indiz für vorhandene Dummheit sei, zu sozial zu sein, regelrecht grassiert..
Je weniger umso intelligenter(?).
Und wenn sichs schon nicht vermeiden lässt, sozial sein zu müssen..naja..dann muss es aber aufs Mindestmaß beschränkt werden. Spätestens an den Landesgrenzen hats nämlich aufzuhören, ansonsten darf man von auf gewisse harte Art gestrickten Leuten bzw. "Mitbürgern" mit Waffengewalt gestoppt werden, vorm laut deren Meinung: zuviel zu "verschwenden".
Manche dieser Waffenträger dürfen sich andersrum aber auch selbst damit beauftragen, "Ausländer" notfalls durch Waffengewalt oder ca. 8 meter hohe Grenzzäume, vom mit "uns" zusammen treffen zu können abzuhalten.
Nicht das gewisse assozial tickende Kleinrudelleute es auf einmal verdammt schwer haben, sich da (nachträglich) nochmal dazwischen drängeln zu können. Weil die (zu?) sozialen Mitmenschen ihres eigenen Landes "ihre" Ausländer partout nichtmehr hergeben wollen. Das warum dahinter verstehen zu sollen, fällt nicht nur regulator sehr schwer..
Typen wie Trump lehren schließlich (notfalls an der eigenen "Universität"), das es Intelligenz ausstrahlend ist, das garnicht erst verstehen zu wollen..
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen