Euphorie verflogen: Viele Hersteller stoppen Smartwatch-Pläne

Lenovo, Mutterkonzern von Motorola, hat angekündigt, vorerst keine neue Smartwatch mehr veröffentlichen zu wollen - der Markt zeige einfach nicht "genügend Bewegung". Auch andere Hersteller sprechen ernüchtert über ihre Zukunftspläne fürs Handgelenk. mehr... smartwatch, Moto 360, Motorola Moto 360 Bildquelle: Motorola smartwatch, Moto 360, Motorola Moto 360 smartwatch, Moto 360, Motorola Moto 360 Motorola

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Die Schweizer Uhrenindustrie bzw. Herr Hayek sah es ja schon vor Jahren kommen.

Wer eine Uhr will kauft sich keinen Chinaschrott sondern eine richtige Schweizer Uhr die Jahrzehnte lang funktioniert und nicht nach 2 Jahren veraltet oder schon kaputt ist.

Die Zeit für solche Uhren mag irgendwann einmal kommen...aber diese Zeit ist noch WEIT entfernt.
 
@Edelasos: Spannend wird es erst wenn die Push Benachrichtigungen direkt auf die Netzhaut projiziert werden oder direkt ins Hirn.
 
@Edelasos: Das ist eine ähnlich bekloppte Aussage, wie "Wer ein Auto will, kauft sich einen Mercedes". Wer eine einfache Uhr haben will, kauft eine Uhr (Hersteller egal, je nach Vorlieben). Nur sind Smartwatches eben keine Uhr, sondern ein Handgelenkcomputer, welcher auch die Zeit anzeigen kann. Smartwatches mit normnalen Uhren zu vergleichen ist sinnfrei, da die Anwendungsgebiete vollkommen verschieden sind.

Ich spreche mal für mich: Die Anschaffung meiner Smartwatch war bisher die sinnloseste, die ich je getätigt habe. Es ist ein Nice-to-have, aber kein must-have.
 
@topsi.kret: Aber damit bestätigst du ihn doch in seinen Argumenten? Es geht ja um die Masse an Leuten, nicht um Einzelfälle. Ich hole mal mein altes Beispiel raus. Digitale Fotos waren am Anfang was für Freaks. Grosse Nachteile, kaum Vorteile. Dann immer mehr Vorteile, immer weniger Nachteile. Irgendwann ist das dann gekippt. Wenn die Akkus irgendwann 10 Tage halten, das Display always on ist und die Uhr vielleicht sogar leichter und schlanker als eine normale Uhr sein kann dann wird die analoge Uhr das Gerät für die Freaks sein. Heute fotografiert ja auch nur noch ein sehr kleiner Teil der Menschen analog.
 
@Matico: topsi.kret hatte es eigentlich schon gesagt, aber noch mal: Eine Smartwatch ist (auch wenn der Name es suggeriert), KEINE Uhr. Ein digitales Foto ist ein Foto. Es hat nur ein anderes Format, eine andere Technik als ein analoges Foto. Aber es ist ein Foto.

Eine Smartwatch ist aber keine Uhr. Es ist ein Mini-Computer.
Deinen Desktop-PC würdest du doch auch nicht als Smartphone betiteln, nur weil du auf beiden Geräten Apps ausführen kannst, oder?

Die Smartwatch kann zwar die analoge Uhr ersetzen, aber sie wurde nicht für diesen Zweck geschaffen. Bei mir haben zum Beispiel Handy und Smartphone die Armbanduhr ersetzt, an einer Smartwatch bin ich aber dennoch nicht interessiert.
 
@RebelSoldier: Du musst nie an einer Smartwatch interessiert sein. Ich habe da keinen Auftrag dich zu begeistern. Ich hatte eine Zeit lang eine Apple Watch aber der Funke ist auch bei mir nicht übergesprungen. Dennoch ist deine Argumentationskette meiner Meinung nach falsch. Warum soll nur eine Uhr eine Uhr sein? Was ist mit einer Uhr mit Tiefenmesser. Oder einer Uhr mit Datumsanzeige. Was ist mit den Uhren die ihre Zeit nach Satelliten stellen? Sind das dann Uhren mit smarten Zusatzfunktionen? Und was ist am Ende mit einer digitalen Casio Uhr? Uhr oder halb smarte Uhr? Wenn es die ultra schlanke 10 Tage haltende Smartwatch gibt machst du einfach die Zusatzfunktionen aus und du hast eine Uhr.
 
@Matico: Was, rein technisch gesehen, wohl erst was werden dürfte, wenn es ne Möglichkeit gibt, am oder sogar im menschlichen Körper nen Dynamo oder was ähnliches zu platzieren. Zum Beispiel was an der Hüfte verankertes. Eben etwas, das durch das sich vor und zurück bewegende Bein Strom in nicht unerheblich großer Menge generiert. Denn die Tatsache, das sowohl digitale wie auch analoge Fotografie eins gemeinsam haben, das sie nämlich Akkus bzw. Stromversorgung brauchen, ändert sich auch bei solchen (weiter) miniaturisierten Uhren am Handgelenk nicht. Vor allem wenn man die ständig zunehmende Zoll-Größe von Smartphone als Musterbeispiel dafür nimmt. Denn trotz Reduzierung der Dicke der modernen Geräte: irgendwo muss ein / der "akzeptabel viel" leisten könnende Akku halt trotzdem hin.
Und die Miniaturisierung hat einen entscheidenden Faktor: das menschliche Auge. Denn kleiner als gut ablesbar ist gut absehbar genauso schnell ein Ladenhüterchen wie die momentanen Wears.
Ständig ne Art Zahnstocher mit sich zu führen, eben um dat zwergige Dingelchen am Handgelenk bedient / konfiguriert zu kriegen, findet sicher auch kaum einer wirklich witzig ? ;-)
 
@DerTigga: ööhhmm klitzekleiner Denkfehler!! Analogfotos funktionieren grundsätzlich komplett ohne Strom, erst mit einem Blitz ist eine Stromversorgung notwendig! Aber das reine Anaolge Foto braucht nur ein Paar Linsen, eine Blende und ein lichtempfindliches Filmmaterial, der Filmtransport funktionierte per Hebelmechanik und zum rückspulen des Films hatten die Geräte ebenfalls einen kleinen Hebel.

könnte aber auch sein, das du dafür zu Jung sein könntest und nur Modelle mit Rückspulmotor kennst und den ganzen kleinen Helferlein die damals eingebaut worden sind. die benötigen dann Strom. haben dann aber streng genommen mit analogfotographie nix zu tun, die sind dann nur Zusatzoptionen.
 
@darkerblue: Du gehst noch deutlich weiter zurück bzw. möchtest das tun. Als Argument bzw. Sicht der Dinge zwar okay, ich für mich lehne das aber als zu puristisch ab.
Ich würde das, was du meinst, intuitiv unter einem stärker präzisierenden Begriff einordnen wollen, mir geht da z.B. das Wort Vollananlog durch den Kopf.
Das älteste was ich nutze, ist eine Minolta X300 (etwa 1985 gekauft). Die hat schon Batterien.
Zu Teenagerzeiten hatte ich aber auch was völlig stromfreies.
Mit von Hand zurückspuhlen müssen und mit nem Hebelchen am Objektiv, das die Blende öffnete. Das man nach (mehr oder weniger erfolgreichem) die Belichtungszeit selber zählen wieder losließ..
Lass dich von meinem Nicnamen hier (in Zukunft) nicht täuschen, ich bin Baujahr 1967 ;-)
 
@topsi.kret: Die Anwendungen mögen verschieden sein, aber man trägt entweder eine richtige Uhr oder eine Smartwatch und nicht beides...Ich behaupte jetzt einmal, das sogar Smartwatchs mehrheitlich dafür genutzt werden um die Zeit abzulesen...Nachrichten beantworten usw. machen wohl nur die wenigsten.
 
@Edelasos: Naja das Ding ist eben das an solch eine Smartwatch Anforderungen wie etwa an ein Smartphone gestellt werden (also was den Funktionsumfang usw. angeht) - gleichzeitig hat man aber bzgl. Uhren auch die gleichen Anforderungen im Kopf, die man an klassische Uhren hat: Haltbar, robust, kaum Wartungsaufwand usw. - und genau das lässt sich, zumindest aktuell, nicht miteinander vereinbaren.
 
@Edelasos: Zumal man Chinaschrott wie die Apple Watch ja auch noch alle paar Stunden aufladen darf... Reicht doch, wenn man Ladekabel für sein Smartphone immer bei sich haben muss. Optik ist zwar Geschmackssache, aber die herkömmlichen Uhren haben eine viel breitere Aufstellung. Ich möchte doch nicht mit etwas am Handgelenk rumlaufen, was jeder 2. um hat...
 
@ijones: So ein Schmarren! Smartwatches tragen meistens auch nur die Leute, die vorher schon eine Armbanduhr getragen haben. Natürlich ist der Leistungsumfang einer guten Smartwatch (und da ist Apple mit der Watch 2 schon recht dicht dran) deutlich höher als der einer gleich teuren Armbanduhr, die "nur" die Zeit und evtl. noch das Datum anzeigen kann. Richtig ist allerdings das Argument mit der Akkuleistung, das aber ist eine Frage des derzeitigen Technologe. Stillstands. Die LiIonen-Technologie ist ausgereizt und nicht mehr ausbaufähig, ja sogar hochgefährlich (siehe Galaxy Note 7 und Brände bei Tesla). Sollte hie der Durchbruch zu Laufzeiten von 8-10 Tagen gelingen, wäre das das Ende der üblichen Armbanduhr.
 
@Edelasos: so sehe ich das auch. Ich kann mir nicht vorstellen eine Uhr zu tragen, die ich täglich oder alle 2-3 Tage aufladen muss. Reicht schon, dass ich das mit dem Smartphone tun muss. Außerdem mag ich Uhren generell nicht - aber wenn schon, dann sollten die lange halten. Wenn also die Moto360 z.B. eine Akkulaufzeit von einem oder mehr Jahren erreicht hat, wird sie für mich interessant werden (möglicherweise).
 
Für mich sind die Dinger etwas was die Welt nicht braucht.
 
@King Julien: Autos in verschiedenen Farben sind etwas, was die Welt nicht braucht.
Alle Autos sollten weiss sein...
 
@gutenmorgen1: ein Auto mit einer Smartphone zu vergleichen, dass der Vergleich hinkt, merkste selber, ne :-)
 
@gutenmorgen1: ein Auto ist vor allem ein Fortbewegungsmittel. Es bringt Leute von X nach Y und das oftmals am schnellsten. Ich brauche es nicht unbedingt - aber kann bei der heute geforderten Flexibilität durchaus verstehen wenn andere das anders sehen.

Welchen konkreten Mehrwert bringt eine Smartwatch was quasi sogar Job-entscheidend ist?
 
@divStar: "ein Auto ist vor allem ein Fortbewegungsmittel."
Richtig, die Farbe des Autos ist also vollkommen unwichtig.

"Welchen konkreten Mehrwert bringt eine Smartwatch was quasi sogar Job-entscheidend ist?"
Die Farbe eines Autos soll Job-entscheidend sein? Das bedeutet also, dass Leute ihren Job verlieren, wenn sie anstelle eines blauen Autos ein weisses nutzen müssen?
 
@gutenmorgen1: vielleicht hatte ich mich ja undeutlich ausgedrückt aber die Farbe eines Autos IST unwichtig - es sei denn es handelt sich um "Corporate Design" - aber das müssen dann die Firmen bereitstellen.
Wichtig ist aber, dass man - z.B. im Außendienst - flexibel ist und dazu gehören Führerschein und möglicherweise ein PKW (oder letzteres wird gestellt - aber wohl kaum weil es ein verzichtbares Gadget oder ein Statussymbol ist, oder?).

Ich entnehme deiner Gegenfrage allerdings, dass du ebenfalls keine Argumente anbringen kannst, die Smartwatches als Gruppe rechtfertigen würden (bis auf konstantes Vermessen des Herzens etc. - da würde ich eine entsprechende Uhr durchaus für angebracht halten; aber dafür eignen sich auch nicht alle Smartwatches), oder irre ich mich da?
 
Mir hat sich der Nutzen dieser Wearables auch nie erschlossen, allenfalls für Fitnessjunkies. An meinem Handgelenk tickt eine Sinn aus Frankfurt. Dafür bekäme ich zwar 10 oder mehr Wearables, aber nicht dieses erhebende Gefühl, ein mechanisches (und optisches) Meisterwerk zu tragen.
 
@Zumsl: Ja. Nichts geht über das erhebene Gefühl, ein mechanisches (und optisches) Meisterwerk zu tragen. Wer Ironie findet darf sie gerne mitnehmen.
 
@Matico: Ich spreche ja nur für mich. Andere Leute erfreuen sich an ihrem Auto, Dampfgarer oder der Vinylplatten-Sammlung. Jedem das seine.
 
@Zumsl: Ja, die Scheibensammlung hat schon was! :)
 
@Matico: wo er Recht hat er Recht. Mir geht es so mit meiner Taschenuhr vom Juwelier :-)
 
Ich finde das Produkt "Smartwatch" wurde zu früh für den Massenmarkt geöffnet. Seit sicher 10 Jahren wissen wir, der Akku ist ein Flaschenhals und man bekommt momentan nur viel Laufzeit bei einem grossen Akku. Da muss man nicht mit der gleichen Technologie anfangen, diese in ein so kleines Gehäuse zu verpacken! Daher, eine Smartwatch wären für mich okay, wenn es eine komplett neue Akku-Technologie beinhaltet die die einer Watch mit Knopfbatterie auf Augenhöhe ist, also 1-2 Jahren Laufzeit.
 
@AlexKeller: Ohne neue Stromspeichtertechnologie für den Massenmarkt, wird die mobile Unterhaltungselektronik stagnieren.
 
Man sollte das auch von der Perspektive des Schmuckstückes sehen. Denn was sich nie verändert hat ist die Armbanduhr (speziell bei Männern) ist eben ein Statussymbol und eine Applewatch usw. wird nie eine schöne Patek Philippe oder Rolex usw. ersetzen. Für mich persönlich ist der Mehrwert einfach nicht gegeben und es ist ein Gebrauchsgegenstand der ersetzt wird sobald neue Technik zu Verfügung steht, also nichts wo man sich wie bei einer schönen Armbanduhr über eine längere Zeit erfreut.
 
@epfxtrade41: Sehe ich genauso. Die erste Generation der Apple Watch wird in wenigen Jahren genauso wenig wert sein, wie heute die ersten iPhones. Das eine ist ein Schmuckstück, das andere ein Gebrauchsgegenstand mit eingebautem Verfallsdatum. Irgendwann wird es keine Software-Aktualisierungen mehr dafür geben und dann kommen Sicherheitsaspekte und ähnliches ins Spiel. Alles worum man sich bei einer autoarken/mechanischen Uhr nicht kümmern muss. Bei den sogenannten Wearables haben die Hersteller zusätzlich das Problem, dass sie nicht so stark von Unternehmen profitieren, die diese breitflächig im Unternehmen einsetzen, wie das beispielsweise bei Firmen-Smartphones ist.
 
Ich hab seit einem Halben Jahr eine Sony SWR3. Und wenn ich ehrlich bin: Nice to have, aber wirklich brauchen tue ich sie nicht... Die einzige Anwendung die ich regelmäßig in Gebrauch habe ist eine "Einkaufsliste". Wenn ich den Supermarkt betrete starte ich die App an der Uhr und kann dann meinen "Einkaufszettel" Punkt für Punkt abarbeiten und streichen, ohne ständig mit dem Handy in der Hand rumzurennen. Das wars aber auch schon. Zumal die ständige Blauzahnverbindung auch ziemlich am Handyakku saugt.
Ich rede mir immer selbst ein, um den Kauf zu Rechtfertigen: "Eine gute "Normale" Uhr kostet auch soviel" ;-)
Würde ich mir nochmal eine Smartwatch holen? Ein ganz klares NEIN!
 
Bis auf den Akku, der nun mal Stand der Technik ist, scheint Apple alles richtig gemacht zu haben. Und diejenigen, die beim Smartphone schon sparen, die werden sich eh nicht noch eine Uhr dazu kaufen.
 
@wingrill9: bei mir läge es nicht am Geld. Ich will einfach nicht noch ein Gerät aufladen müssen - reicht schon, dass mein Notebook, mein Tablet und meine Smartphones dauernd ans Netz müssen. Da brauche ich nicht noch eine Smartwatch. Die Frage ist aber auch: welchen Mehrwert bietet eine Smartwatch? Ein Auto hat (neben möglichem Statussymbol oder sonstwas) den Mehrwert, dass es Personen von X nach Y bringt - und das von Tür zu Tür und meist am schnellsten.
 
@divStar: gehe mit deiner Aussage konform... Das Problemkind "Akku" hatte ich ja erwähnt. Das ist den Firmen sicherlich auch ein Dorn im Auge. Da wird noch viel in der nächsten Zeit passieren, schätze ich.
 
Na dass das kein Dauerhoch wird war klar, eine Uhr kauft man sich nicht alle zwei Jahre neu. Schade das hier durch die Weiterentwicklung nicht mehr Rückhalt gezeigt wird und die Hersteller somit quasi zumindest was iPhones betrifft der Apple Watch das Feld überlassen.
Mir stellt sich grade aber eine ganz andere Frage: Muss ich mir durch den Rückzug jetzt sorgen um die Softwareunterstützung (sprich ein Update auf Wear 2.0) meiner Moto 360 2. Gen. machen?
 
@Cheeses: ja. Und selbst wenn. dann fehlt eben ein Update für diene Lieblings-Apps die inkompatibel werden.
Das ist echt ein Teufelskreis.
 
Ich habs von Anfang an immer wieder gesagt, Smartwatches sind nur für einen winzigen Kundenkreis sinnvoll.
Für alle anderen ist es nichts als Spielerei und außer Tech-Freaks und Wenige andere nichts weiter als eine Spielerei die in der jetzigen Form keiner braucht und nur wenig Nutzen bringt.
Jedesmal wurde die verbale Keule ausgepackt und auf mich eingedroschen und doch hatte ich mal wieder recht mit der Prognose das der Hype schnell wieder verschwindet.
 
@BigTHK: ich bin eigentlich ein Tech-Freak, sehe aber keinen Mehrwert in einer Smartwatch. Täglich oder alle 2-3 laden ist für mich bei einer Uhr keine Option. Ich frage mich außerdem was die Uhr denn können könnte was kein Smartphone kann :X ... und letzteres egal in welcher Größe ist binnen von 2 Sekunden aus jeder (Hosen-/Hemd-/Jacken-)Tasche herausgefischt.
 
@BigTHK: Ich habe jetzt die konkreten Zahlen nicht im Kopf, aber es sind schon einige Leute mehr, als nur ein winziger Teil. Erstaunlicher ist schon, wieviele hier selbstherrlich von sich auf andere schließen. Immer nach dem Motto: alles was ich nicht kaufe/brauche, braucht auch sonst kein Mensch und ist überflüssig. Ich bin mit meiner Watch sehr zufrieden, lade sie nachts auf dem Dock und komme lässig über den Tag. Und ich bin kein Freak oder Nerd, sondern fröhlicher Ruheständler.
 
@MichaelS2: schön du bist mit deiner Watch zufrieden und wenige andere auch. Freut mich für dich. Aber wenn es wie du sagst doch einige mehr sind als Wenige, warum stoppen erste Hersteller dann ihre Smartwatch Pläne?
Was meine Meinung allerdings mit Selbstherrlich zu tun hat bleibt wohl dein spezielles Geheimnis, weil logisch ist das nicht wirklich.
 
Für mich wären die Dinger nichts. Viel zu kleines Display (ist ja irgendwie auch legitim) und ich kann mir nicht vorstellen, dass meine Riesenfinger so ein Teil überhaupt bedienen können.
 
Es scheitert an der Technik. Zudem sind die Produkte nicht langlebig genug und zu teuer.
Zudem sehen die Smartwatches in der Regel richtig billig aus und sind viel zu groß. Zudem fehlen wirkliche Vorteile. Aktuell ist es nur ein teures Gimmick.

Für das Geld hol ich mir lieber eine gute Armbanduhr welche Jahrzehnte übersteht und nicht täglich geladen werden muss.
 
Ist doch nicht wirklich überraschend.
Ja Smartwatches sind nicht schlecht aber leider fast unbrauchbar ohne Kompatibles Smartphone.
Dazu kommt die überragende Akku Laufzeit von bis zu 12 Stunden bis Maximal bei besseren Produkten 48 Stunden.
Sollte irgendwann der Akku durch sein ist ein Wechsel auch nicht so leicht dürfte bei den meisten dann auch ein Fall für die Tonne sein.
Armbänder sind auch nicht wirklich genormt selten passen die einer Normalen Uhr.
Mehrwert haben die nicht so wirklich meines Erachtens.
Robust ist auch keine so wirklich Uhren sind schließlich immer da wo schnell was passieren kann.
Die Wasserdichtigkeit ist bei den meisten Modellen auf Schweiß und Spritzwasser beschränkt aber ordentlicher Schutz gegen Untertauchen Fehlanzeige.
Ich halte Smartwatches für Livestyle Produkte speziell für Hipster, Geeks und Manager.
Ich denke mal ja das Teil hat seine Berechtigung aber es dauert bestimmt noch 5 bis 6 Jahre bis die wirklich Praktikabel werden speziell bei den Akku Laufzeiten.
 
Ich bin mit meiner LG wirklich sehr zufrieden und werde auch nächstes Jahr ein neues Modell kaufen. Für mich ist der Mangelnde Absatz Eigenverschulden der Hersteller, denn Samsung mit den scheiß Tizen und Motorola mit einem nicht ganz runden Display. Was soll so ein Käse? Die Displays müssen allgemein etwas größer sein, damit die Uhr leichter ablesbar ist. Besonders wenn man ein Breitling oder Omega Ziffernblatt drauf hat. Die noch geringe Akkulaufzeit stört mich nicht, ich lade sie immer morgens während dem Frühstück.
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