Microsoft limitiert OneDrive-Speicher im März auf einen Terabyte

Microsoft wird in Zukunft keine Überschreitungen von Speicherlimits mehr akzeptieren. Im Oktober 2014 hat das Unternehmen verkündet, unlimitierten Speicher für alle Office 365 Abonnenten bereitstellen zu wollen. Dieses Versprechen wurde allerdings ... mehr... Skydrive, OneDrive, Microsoft OneDrive Bildquelle: Microsoft Skydrive, OneDrive, Microsoft OneDrive Skydrive, OneDrive, Microsoft OneDrive Microsoft

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Amazon bietet immer noch unlimitierten Speicher an...

Warum hat MS das nicht anders gemacht? Beispiel: 10 TB für alle 5 Benutzer und man kann die 10 TB beliebig aufteilen z.B. 4x 250GB + 1x 9TB.
 
@Spacerat: 5 TB in 4 x 250 GB + 1 x 9 TB aufteilen erscheint mir schwierig
 
@crmsnrzl: Stimmt, hab ich jetzt korrigiert :-)
 
@Spacerat: Weil dann gaaaanz viele Leute schreiben...
öhhh MS Analysiert wer wie viel Speicher hat.

NSA Sklaven...
 
@Spacerat: Der kostet aber 70,-€ pro Jahr
 
@Cykes: Office 365 Personal kostet auch offiziell 69€.
Pro User hatte man 10 TB und bei Bedarf hätte man sich das erhöhen lassen können.
 
@Spacerat: Da bekommst Du aber auch das Software-Paket dazu, welches bei Amazon fehlt.
 
@Cykes: Ja fehlt bei Amazon. Mit dem unlimited OneDrive war das der bessere Deal. Jetzt muss man gucken was man braucht. Wenn MS wenigstens andere Größen (gegen geringen Aufpreis) anbieten würde 1TB, 2 TB, 5TB, 10TB. Dann wäre der Aufschrei sicher nicht so groß.
 
@Spacerat: Wird bei der Speichermenge wol garkeinen "Aufschrei" geben.
 
@Spacerat: Anteilmäßig gehen davon aber wohl 65€/Jahr in das Softwarepaket und nur 4€ in Onedrive. Dafür kann man nicht mehr viele Extras erwarten.
 
@Cykes: Das st im Vergleich zu anderen Anbietern geschenkt. Niemand anders gibt dir für dieses Geld unlimitierten Speicher.
 
@Spacerat: Es gibt keinen unlimitierten Speicher. Irgendwo ist immer die Grenze.
 
@JanKrohn: Ich habe bei Amazon bis jetzt 12 TB hochgeladen. Und kein Ende in Sicht.
 
@LastFrontier: Dann schau mal nach, was man unter dem Begriff "Mischkalkulation" versteht. Kurzfassung: Wenn jeder das so intensiv nutzen würde wie du, würde der unlimitierte Speicher >200€ / Jahr kosten. Dadurch, dass 95% der Leute es nicht tun, auch wenn sie es könnten, rentiert es sich für den Anbieter, das zu eigtl. viel zu günstigen Konditionen anzubieten.
 
@mh0001: Ich zahle für garantierten 12,5 TB Speicher der in 3 RZ gespiegelt wird 50 Euro im Jahr ich kann da nicht klagen
 
@JanKrohn: Ja, eine physikalische Grenze gibt es sicher. Kein Anbieter kann wirklich unendlich viele Daten speichern. Deswegen hatte man bei OneDrive 10 TB und konnte auf Nachfrage diesen Speicher erweitern lassen.
 
@Spacerat: All diese kostenlose Cloud-Angebote dienen nur zum Anfixen.
Wobei man IMO bei Google noch am meisten bekommt.

15GB-Cloud Speicher (kostenpflichtig aufstockbar)
Bilder unbegrenzt (wie bei Amazon)
20000 Musikstücke hochladbar (bei prime Amazon nur 250)
Texte/Tabellen/Präsentationen die mit dem Online-Office von google erstellt wurden
werden nicht auf das Cloud-Kontingent angerechnet

hinzukommen kommen noch viele kostenlose Cloud-Dienste wie:
Google Forms, Drawings, Sites,Scripts, Keep u.s.w
 
@Selawi: Je nach Anforderungen, ist mal der eine mal der andere "besser", bei MS bekommst halt Office dazu (eingentlich das Hauptprodukt). Oder man nutzt einfach mehere Dienste parallel...
 
@Selawi: Wieso sind da "nur" 20000 Songs hochladbar? Datei ist Datei, also bei OneDrive kann ich - wenn ich denn will - den kompletten Speicher mit Mucke vollknallen. Wüsste jetzt auch nicht, wieso das in irgendeiner Form vom Dateityp abhängig sein sollte...
 
@Selawi ... 50.000 Stücke
 
Mal ehrlich gefragt - welcher privater User braucht vor allem wofür mehr als 1 TB in der Cloud?
Ich selbst hätte bei weitem nicht so vielen Daten, auf die ich regelmäßig von überall zugreifen muss.
 
@taeblov: Als externes Backup.
 
@Spacerat: Ah okay, diesen Sinn hatte ich gerade nicht im Kopf.
Cloudspeicher dienen mir selbst eigentlich nur dafür, dass ich regelmäßig auf Daten ortsunabhängig zugreifen kann.
Ein Cloudbackup würde mir allein auf Grund des Umfangs bzgl. meines geringen Upload-Speeds gar nicht in den Sinn kommen.. :-D
 
@taeblov: Bei OneDrive kann man auch seine Musiksammlung im Ordner "Musik" ablegen, dann kann man mit Groove Music die Lieder überall streamen.
 
@taeblov: Nun Das Problem habe ich nicht zum Glück weil sonst könnte ein Backup bei meiner Datenmenge ne Labensaufgabe werden, aktuell beläuft sich dieses auf ca 150 TB Gesammtmenge welche ich in einer dafür geeigneten Cloud vorhalte MS und Google zählen nicht dazu ebensowenig Amazon und so teuer ist der spass nicht mal ca 700 Im jahr.
 
@Spacerat: Das sind aber vielleicht 1% aller PC User. Und für 1 TB in die Cloud Hochzuladen braucht man eine sehr gute Internetverbindung ausser man lässt den PC mal 1 Woche laufen^^

Grundsätzlich bin ich aber mit der MS Strategie auch nicht einverstanden.

Seit die Nadel an der Spitze ist, sind die Cloudpreise extrem gestiegen bei MS. Alle anderen sind da günstiger.
Auch kann man Max nur noch 50GB dazukaufen...
 
@Edelasos:
>Seit die Nadel an der Spitze ist, sind die Cloudpreise extrem gestiegen bei MS.
> Alle anderen sind da günstiger.

Na...wo glaubst du sind die "neuen Umsätze" des "grandiosen Geschäftserfolges von Nadella" hergekommen ?
Von den vielen "kostenlosen" windows 10-Upgrades" oder billigen
Office 365 Home- Lizenzen für 69 EUR/Jahr
Das ist vernachlässigbarer Kleinkram.

Bei den kommerziellen Cloud-Diensten wird richtig viel Geld verdient.
Selbst bei Google (dem günstigsten kommerziellen Cloud-Anbieter)
geht das ganz schnell in die tausende Dollar/EUR pro Monat.

Bsp.
https://cloudplatform.googleblog.com/2015/01/understanding-cloud-pricing.html

Nadella versucht da nur sich ein Teil des Kuchens abzuschneiden(wird nur
nicht von Dauer sein) Nur wird bei MS eben auch der Privatkunde mit
Abstrichen bzw. Preiserhöhungen rücksichtslos zur Kasse gebeten.
Die anderen (Amazon und Google) sind da etwas flexibler und stellen sich
etwas cleverer an....aber verschenken tun die auch nix.
 
@taeblov: Wenn man "die Cloud" nur auf Cloud-Speicher reduziert, ist das sicherlich
oft mehr als üppig. Aber spätestens wenn man anfängt mit z.B. Cloud-Scripts zu
arbeiten...und dann Daten automatisch erzeugt oder über das entsprechede API
aus Tabellen, Präsentationen erzeugen lässt(*) werden, läppert sich da ganz schnell
mehr als ein einziges TB zusammen...und zwar ganz ohne dass man dazu auch nur ein
Byte hochlädt.

(*) https://gsuite-developers.googleblog.com/
 
@taeblov: naja welcher privater User der noch nen klaren Verstand ist gibt seine Daten in eine Cloud ;p
 
Wer immer noch völlig Blind alles in die Cloud lädt, dem ist nicht mehr zu helfen. Täglich gibt es irgendwelche Datensätze von "bekannten" Seiten die geklaut wurden und Otto und Paula laden alles weiter in die Cloud. Muss man nicht verstehen :D
 
@BartHD:
1) Kann man die Daten mit diversen Tools verschlüsseln.
2) Gibt es bei den meisten Anbietern 2-Factor Authentifizierung. Ist auch nicht unsicherer als ein NAS ins Internet zu hängen.
3) Man muss nicht alles in die Cloud legen, man darf sensible Daten auch offline halten. Für alles andere ist es aber sehr praktisch.
 
Nur 1 TB? Da kann man ja kaum einige Millionen Office-Dokumente speichern, das reicht doch nie!
 
@Der_da: Oder wie bei mir ein Final Cut Projekt 1,4TB groß. Ich lagere alte Projekte immer in der Cloud aus.
 
Da kann doch ein Riesen Konzern nicht mit so einer Begründung kommen. Das hätte man doch absehen können. Es wird doch immer Nutzer geben die nicht mal 10% nutzen, und eben welche die es überziehen. Sowas ist doch kalkuliert. Ich denke sie hätten sich einen größeren Erfolg für OneDrive erhofft. Nicht das es erfolglos wäre, aber eben mehr.
 
Was bedeutet "die Verfügbarkeit des unlimitierten Speichers missbraucht"? 1,1 TB? 11 TB? 110TB?
 
@ssab: Manche sollten da wohl 75TB und mehr hochgeladen haben.
 
Schwachsinn. Wenn mir einer unendlich viel Speicher anbietet und dann rumgenörgelt wird das ich massiv Daten speicher dann stimmt doch hier etwas nicht. Alles reine Bauernfangerei.
 
@Menschenhasser: Seh ich genauso! "Die Redmonder argumentierten damit, dass Nutzer den "unlimitierten Cloud-Speicher" ausgenutzt hätten, obwohl Microsoft aktiv damit geworben hatte. " Was soll das für ein Argument sein? IllegalArgumentException sag ich da nur....
 
@unwichtig: So etwas muss bestraft werden sonst machen solche Unternehmen immer illegale sachen.
 
Ajo, 5TB von einem Office Home Abo reichen erstmal. :D
 
TB ? Wer schiebt denn so viel da hoch ^^ TB liegen privat auf der Platte und meine kostenlosen 30GB bei Onedrive langen mir dicke. habe gerade mal 7gb belegt.
 
Eigentlich ist es schon ziemlich dreist von "Missbrauch" zu sprechen, wenn man vollmundig einen unlimitierten Speicher anbietet.

Jeder nutzt eben Dienste intensiver und hat eben mehr Daten.

Aber ist ja das gleiche wie mit einer Flatrate.

Aber immer schön werben, und wenn es Leute dann nutzen dann wird schnell zurückgezogen.
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